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Phaenoman

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Kit Mantona Premium SYSTEM TASCHE + NEU ab 30.8.12 ! Bundlestar * Qualitätsakku für Nikon EN-EL14 - Intelligentes Akkusystem - 100% kompatibel - 1030mAh - "neueste Generation" für Nikon D3100 D3200 D5100 D5200
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Wird angeboten von Bundlestar*
Preis: EUR 37,90

5.0 von 5 Sternen Super Tasche - kompatibler Akku - Spitzenpreis, 17. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Tasche ist federleicht, sehr gut verarbeitet, wertig und relativ geräumig. Ich habe darin meine Nikon D3200 mit 18-55mm Kitobjektiv + 55-200mm Teleobjektiv + 35mm Festbrennweite nebst Reiseladegerät und Ersatzakku und sämtliches Kleinteilezubehör (Fernauslöser, Kabel, Speicherkarten,Gwgenlichtblenden und Filter(gehäuse) gut und sicher darin verstauen können.
Der Akku wird klaglos von der Kamera akzeptiert und ist fast ebenso leistungsfähig/ausdauernd wie der Original-Akku.
Zu dem Preis solxhe Qualität. Da muss man zugreifen...und 5 Sterne vergeben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 20, 2014 8:00 PM CET


Nikon D3200: Das Buch zur Kamera
Nikon D3200: Das Buch zur Kamera
von Benno Hessler
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 28,00

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Liebloses, auf Inhalte der Kamera-Bedienungsanleitung reduziertes Buch, 17. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Zuerst die positiven Aspekte zum Buch:
+ übersichtliches Inhaltsverzeichnis
+ ausführlichere 'Bedienungsanleitung'

Das war es aber im Grunde auch schon an positiven Aspekten.

Die Liste der Punkte, die mich enttäuscht haben, ist dagegen lang:
- Das Buch liest sich - und auch einige Inhalte legen diese Vermutung nahe - als wäre der Autor von Nikon dafür bezahlt worden. Zubehörteile werden in einer Ausführlichkeit beschrieben, die ich als unangebracht und ärgerlich empfand. Auch wird jegliches Nikon-Zubehör über den grünen Klee gelobt, selbst wenn sich die Möglichkeiten einiger Zubehör-Artikel in der Realität als sehr beschränkt erwiesen haben (z.B. W-Lan-Dongle WU-15a).
- Die im Buch gezeigten Beispielfotos sind für einen Fotografen - und als solchen bezeichnet sich der Autor - einfach langweilig und nicht sehr inspirierend. Z.T. wirken die Aufnahmen wie hastige Schnappschüsse, von denen der Autor sich erhoffte, textliche Inhalte anhand von Beispielfotos zu verdeutlichen. Das gelingt leider nur selten. Auch hinsichtlich Bildkompositionen fragte ich mich immer wieder: "und der Autor soll tatsächlich ein Fotograf sein?".
- Abgesehen von den Inhalten, die sich der Leser auch anhand der Kamera-Bedienungsanleitung (besser) erschließen kann, fehlen wesentliche Inhalte, die für einen Einsteiger in die Welt der SLR-Fotografie wirklich interessant sind (z.B.Aufbau und Technik der Kamera und Objektive / Zusammenhang und Abhängigkeit von Brennweite / Blende / Verschlusszeit / Sensor-Empfindlichkeit u.ä.). Das macht jedes Foto-Heftchen vom Kiosk besser.

Zusammenfassend muss ich leider sagen, dass ich mir viel mehr von dem Buch erwartet hatte, als es zu erfüllen in drr Lage war. Immerhin gibt es Kapitel zur Belichtung und zum fokussieren, in denen zumindest einige brauchbare Infos enthalten sind. Dennoch konnte ich mich des Eindrucks nicht entledigen, als hätte der Autor zusammen mit seiner Frau lieber einige schöne private Stunden verlebt, anstatt die Reise dorthin dazu zu nutzen, in einer geeigneten Kulisse überzeugende Beispielfotos zu machen und ein (gutes) Buch zu schreiben. Es scheint, als wäre dem Autor (und seiner Frau) dann
irgendwann die Zeit knapp geworden und das Buch wurde dann noch schnell 'mit heißer Nadel' fertig gestrickt.

Dafür viel zu teuer und m.E. verzichtbar. 2 Sterne auch nur für den Tipp zur getrennten Belegung der
Fokus- und Belichtungswertmessung.


Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde)
Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde)
Wird angeboten von Maximilian Digital
Preis: EUR 182,98

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Offenbarung in Sachen Lichtgewinn, 17. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Als Einsteiger in die Welt der SLR-Fotografie habe ich meine ersten 'Gehversuche' mit dem Standard-Kit-Objektiv 18-55 und dem ebenfalls im Set enthaltenem Tele 55-300 an der Nikon D3200 gemacht. Die so entstandenen Fotos waren gegenüber denjenigen, die ich zuvor von meiner kompakten Kamera gewohnt war, natürlich eine deutlich sichtbare Verbesserung. Ich habe also 'Blut geleckt' und wollte nun die Möglichkeiten meiner neuen SLR-Kamera und auch meiner fotografischen Möglichkeiten ausweiten.
Und Festbrennweiten sollen ja aufgrund ihrer Lichtstärke und guten Abbildungsleistungen 'in einer anderen Liga' spielen.
Auch hat es mich verlockt, mit einem solchen Objektiv auch im kürzeren Brennweitenbereich das Spiel mit der Tiefenschärfe auszuloten. Hier konnte ich mit meinem 55-300mm-Tele zwar durchaus schon ansehnliche Aufnahmen erzielen.
Da ich nicht gleich ein kleines Vermögen für ein Objektiv ausgeben wollte, dessen Einsatzmöglichkeiten ich aufgrund der unveränderlichen Brennweite für einigermaßen begrenzt einschätzt hatte, entschied ich mich für das 35mm / 1.8
Als es bei mir ankam, wollte ich sofort wissen, wie weit es denn nun tatsächlich um die viel gepriesene Lichtstärke bestellt ist und machte einige Testfotos bei sehr stark heruntergedimmter Beleuchtung. Im Zeitautomatik-Modus die Blende mit 1.8 maximal geöffnet, Blitz ausgeschaltet, ausgelöst und...wow!!! Ich konnte es gar nicht fassen!
Es war tatsächlich wie eine Offenbarung. So gute Kontraste, und so leuchtende Farben hatte ich nicht erwartet. Zwar waren die aus der Hand geschossenen, ersten Testaufnahmen nicht ganz knackig hinsichtlich der Schärfe, aber weitere Versuche mit Stativ und leicht abgeblendet (F 2.8) waren dann auch bzgl. Schärfe absolut überzeugend und machte gleich Lust auf mehr.
Ich bin dann noch in der selben Nacht mit Stativ losgezogen, und habe einige Langzeitbelichtungsreihen gemacht. Auch in dieser Disziplin leistet sich das Objektiv keine Schwächen und ich staune immer wieder, mit wie wenig Licht dieses Objektiv auskommt.
Bei Tageslicht werden die Fotos atemberaubend scharf bis in die Ecken, schön kontrastreich und die Farben sind wirklich brilliant.
Positiv sind auch die praktisch nicht vorhandenen Verzeichnungen hervorzuheben.
Linien und Fluchten bleiben ohne Verzerrung erhalten (keine sichtbare Kissen- oder Tonnenbildung).
Nach rund 1 Monat kann ich feststellen, dass ich das 35mm/1.8 so gut wie "immer drauf" habe.
Vorgestern habe ich den etwas 'längeren' Bruder, das 50mm/1.8 bestellt und hoffe, dass die längere Brennweite an die optischen Qualitäten des 35mm herankommt...
Von mir eine glasklare Kaufempfehlung und 5 Sterne
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 18, 2014 5:27 AM CET


AmazonBasics Stativ, Aluminium, Kugelkopf, 157,5 cm
AmazonBasics Stativ, Aluminium, Kugelkopf, 157,5 cm
Preis: EUR 49,99

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Stativ für wenig Geld, 8. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Amazon Basics Stativ mit Kugelkopf als Upgrade für das Alpha 2500 gekauft.
Letzteres war für meine Bedürfnisse und Ansprüche (ambitionierter Hobby-/Armateur-Fotograf) bislang grundsätzlich absolut ausreichend und hat sich- trotz ausgeprägter Skepsis meinerseits - inzwischen auf diversen Fototouren besonders hinsichtlich des geringen Gewichtes durchaus bewähren können.
Dennoch habe ich mit diesem Alu-Stativ immer auch gewisse Einschränkungen hinnehmen müssen, die mich zunehmend mehr gestört haben und ich habe meine - zugegebenermaßen subjektiven - Vorbehalte auch nach einem halben Jahr noch nicht ganz ablegen können.
In erster Linie hat mich am Alpha 2500 die billige Plastikausführung so wichtiger Bauteile wie 3-Wege-Neiger, Schnellspannplatte oder Teleskop-Verschlüsse an den Beinen gestört. Zudem fand ich auch die Handhabung des 3-Wege-Neigers (Kopf) im Laufe der Zeit zunehmend als fummelig und vor allem umständlich.
Andererseits wollte ich aber auch nicht gleich 130,- Euro oder mehr für ein Stativ ausgeben und das Alpha 2500 war ja durchaus zu gebrauchen...
Eine ganze Weile liebäugelte ich dann mit bezahlbaren Alternativen in der "Mittel(preisigen)klasse" wie dem Mantona Scout und seinem 'größeren' Bruder, die z. Zt. (01-2014) hier bei Amazon für knappe 60,- bzw. 72,- Euro zu haben sind.
Und wie ich so noch mit mir selbst hadere, ob - und wenn ja - in welches der beiden Mantona-Stative ich evtl. investieren soll, entdecke ich, dass Amazon seine Basics-Produktpalette auch um ein 'hochwertigeres' Stativ mit Kugelkopf in Metallausführung erweitert hat.
Es gab zwar erst eine Rezension, aber die war mit 5 Sternen durchaus positiv und der Preis von nicht mal 45,- Euro hat dann den finalen Ausschlag gegeben, nun doch Stativ-technisch aufzurüsten.
Sonntag Nacht bestellt - Dienstag geliefert. Perfekt, Amazon!!!
Dafür jedoch ist der Amazon-Versandkarton unnötig groß...weniger gut, aber geschenkt...
Das Stativ kommt in einem eigenen Karton.
Darin enthalten sind:
- eine teilgepolsterte (!!!) Tragehülle aus Nylon mit einem leichtgängigen Reißverschluss über die ganze Höhe sowie einer in der Länge einstellbaren
Trageschlaufe, die allerdings selbst nicht gepolster oder etwa verstärkt ist.
- das Stativ selbst samt Kugelkopf und Schnellwechselplatte aus Metall (alles in
Plastiksack).

Der erste Eindruck beim Auspacken: subjektiv scheint es viel massiver als das Alpha 2500 zu sein. Objektiv ist es jedoch nur unwesentlich schwerer.
Der Aufbau geht fix. Knöpfchen an den Beinen drücken, Bein um 180º umklappen, am gewünschten Einrastpunkt (2 Positionen) fixieren. Die Beinlänge wird über Drehverschlüsse an den Teleskop-Übergängen eingestellt. Das dauert zwar im Vergleich zu den Clip-Verschlüssen des Alpha 2500 etwas länger, vermittelt dafür aber ein besseres, weil vertrauenswürdigeres Gefühl.
In den Gummifüsschen der 3 Teleskop-Beine sind Spikes integriert, die bei Bedarf durch eindrehen der Gummifüsse ausgefahren werden und so auch im Gelände sicheren Stand des Stativs gewährleisten.
Alle Verbindungen beweglicher Teile sind aus Metall hergestellt (abgesehen von den Entriegelungsknöpfchen) und vermitteln einen dtabilen Eindruck.
Die Mittelsäule verfügt über einen Metallhaken, um das Stativ durch Beschwerung zusätzlich zu stabilisieren und den Schwerpunkt nach unten zu verschieben.
Dies ist insbesondere bei voll ausgefahrener Mittelsäule für maximale Höhe sinnvoll und nützlich.
Voll ausgefahren (1,54m) ist die Höhe für mich (1,80m) perfekt, um durch den Sucher der aufgesetzen Kamera blicken zu können, ohne mich bücken zu müssen.
Selbst voll ausgefahren und mit 300mm Teleobjektiv auf der Kamera steht das Stativ
sicher und stabil.
Die Schnellkupplungsplatte besteht aus Gussmetall mit 2 Moosgummi-Inlays auf der Oberseite. Zur Befestigung der Schnellkupplungsplatte an der Kamera kommt bei dem Amazon Basics-Stativ die Schnellwechselplatte materialbedingt mit mittigem Langloch und 'loser' Schraube daher. Gegenüber der festen Öse, die die Schnellkupplungsplatte des Alpha 2500 hatte, könnte man das als Naxhteil werten.
Ich empfinde es aber aufgrund der deutlich solideren Ausführung der Schnellkupplungsplatte als gut zu verschmerzen.
Überhaupt spielt das ganze Stativ hinsichtlich Haptik und Wertigkeit in einer anderen Liga als das Alpha 2500.
Insbesondere der Kugelkopf macht dabei gegenüber dem Plastik-3-Wege-Neiger des Alpha 2500 deutlich Boden gut.
Die Friktion ist sehr fein dosierbar und 'greift' schnell zund zuverlässig, ohne dass man übertrieben fest anziehen müsste.
Für Videofilmer dürfte auch von Interesse sein, dass die Dämpfung des horizontalen Lagers hervorragend ist. Ruckelfreie und 'smoothe', gleichmäßige Schwenks stellen dank der perfekten Dosierbarkeit der Friktion kein Problem dar - selbst ohne Hebel.
Zu guter Letzt: alle 3 Beine (!!!) sind im oberen Teil mit Moosgummi ausgestattet, was das tragen des Stativs an kalten Tagen deutlich angenehmer macht.

Mein Fazit: mehr Stativ für weniger Geld wäre ja schon unseriös. Da stört es mich auch nicht, dass das Teil wohl in China hergestellt wurde.
Wer wie ich ein solides, vertrauenerweckendes Stativ mit Kugelkopf sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen.
Ich bereue es nicht, mir kein Mantona zugelegt zu haben, denn mehr als dieses Stativ benötige ich nicht. Warum also mehr bezahlen?!


Schlagfertigkeit für Dummies Das Pocketbuch
Schlagfertigkeit für Dummies Das Pocketbuch
von Gero Teufert
  Taschenbuch

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kompakte Übersicht über alle wichtigen Aspekte zur Schlagfertigkeit, 13. Januar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte das Büchlein für eine Freundin bestellt und es dann bei ihr auch einmal fix durchgelesen, denn es dauert nicht allzu lange.

Das Büchlein umfasst alle Aspekte zur Thematik "Schlagfertigkeit" und kann durch die knappe, auf das Wesentliche reduzierte Erläuterung einen schnellen und gleichermaßen nachvollziehbaren Überblick verschaffen.

Beispiele zu verschiedenen Situationen und Aufrufe zum "Training" diverser Techniken ermöglichen es dem Leser, an der eigenen "Schlagfertigkeit" zu feilen und sich selbst einzuschätzen.

Mir gefällt, dass der Autor die Hintergründe und Wirkmechanismen sowie die Prinzipien der Schlagfertigkeit in ihrer Variantenbreite in aller Kürze, aber dennoch umfassend erläutert und Tipps für die Anwendung und entsprechende Übungen gleich mitliefert. So bleibt es nicht bei der theoretischen Annäherung an die Tematik, sondern die praktische Adaption der "Abwehrmechanismen" und Techniken zur Steigerung der eigenen Schlagfertigkeit werden dem Leser leicht gemacht.


Trekstor USB-Stick MEMO 2 GB (Diktierfunktion)
Trekstor USB-Stick MEMO 2 GB (Diktierfunktion)

31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Alternative zum klassischen Diktiergerät, 13. Januar 2010
Der Stick wurde von mir als Alternative für die bekannten Diktiergeräte mit Microcassette gekauft und deshalb bewerte ich hier auch ausschließlich die Diktierfunktion. Die Qualität als Datenspeicher spielt für mich hier keine wesentliche Rolle.

Anreiz zum Kauf war dabei für mich vor allem die kompakte Größe des Speichersticks, die es mir- im Gegensatz zum klassischen Diktiergerät- auch spontan ermöglichen sollte, weil immer und überall dabei, Sprachaufzeichnungen durchzuführen. In dieser Hinsicht will ich den Trekstor Memo schon jetzt nicht mehr missen.

Die Diktierfunktion des Speichersticks muss zunächst über den Ein- und Ausschalter an der einen Seite des Speichersticks aktiviert werden. Ein kleines, aber meiner Auffassung nach noch durchaus akzeptables Manko ist die kurze Wartezeit nach dem einschalten, ehe die Aufnahmefunktion fertig initialisiert ist, was ca. 5 Sekunden dauert und dann durch die beständig leuchtende LED signalisiert wird.

Per LED-Lichtzeichen informiert der Speicherstick den Benutzer stets über den aktuellen Betriebszustand, so dass nach einer kurzen Eingewöhnungszeit, um die Bedeutung der Lichtsignale deuten zu können, stets die Kontrolle des Benutzers über die gewünschte Funktion gewährleistet ist.

Das eingebaute Mikrofon ist ausreichend empfindlich und die akustische Qualität der Aufzeichnung ist für ein so kleines Gerät wirklich überraschend gut! Der Stick muss nicht / sollte nicht unmittelbar vor den Mund gehalten werden, sondern ist besser in bequemer Armhaltung in ca. 20-30cm vor dem Mund optimal, zumindest wenn die Umgebungsgeräusche nicht allzu laut sind.

Die Handhabung ist grundsätzlich sehr einfach und geht nach kurzer Eingewöhnungszeit auch intuitiv von der Hand. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist allerdings der etwas zu "unspürbare" Druckpunkt der zudem ziemlich klein geratenen Bedieneinheit. Hier haben die Damen mit etwas längeren Fingernägeln den Herrn der Schöpfung gegenüber sicherlich deutliche Vorteile. Ebenfalls sollte erwähnt werden, dass jeweils ca. 2 Sekunden nach dem betätigen der Aufnahmetaste vergehen, ehe das Gerät tatsächlich aufnimmt. Das zeigt der Stick dann aber auch per rotem blinken der LED-kontroll-Leuchte an, so dass eine optische Kontrolle stets gewährleistet ist.

Mit jeder Aufnahmeunterbrechung erstellt der Trekstor Memo eine Index-Marke, so dass die einzelnen Aufnahmen per Skip-Funktion auch schnell durchsprungen werden können.
Das funktioniert ganz gut in beiden Richtungen, also sowohl vor als auch zurück.
Die Wiedergabe beginnt grundsätzlich immer bei der ersten Aufnahme auf dem Stick, so dass es etwas müßig werden kann, eine bestimmte Sequenz zu suchen / finden, wenn sehr viele Sequenzen aufgezeichnet wurden.

Zum abhören der bereits getätigten Aufnahmen zu Kontrollzwecken genügt bei normaler Umgebungslautstärke der eingebaute Lautsprecher, dessen Lautstärke in gewissem Rahmen auch geregelt werden kann, so dass sogar auch bei hohem Aussengeräuschpegel, zumindest wenn der Stick vors Ohr gehalten wird, die Aufnahmen wahrgenommen werden können.

Neue Aufnahmesequenzen werden immer hinter der letzten schon vorhandenen Sequenz auf dem Stick gespeichert, was ja auch durchaus sinnvoll ist.
Allerdings ist hier im Vergleich zum klassischen Diktiergerät schon eine Umgewöhnung nötig, da das gezielte Löschen einzelner Aufnahmesequenzen bzw. ab einer bestimmten Stelle nicht möglich ist - zumindest nicht ohne PC!

Wenn die Löschfunktion aktiviert wird, betrifft der Löschvorgang immer gleich alle Aufnahmen, die bis dato auf dem Stick vorhanden waren. Auch ein Nachteil, wie ich finde, aber einer, auf den man sich durchaus einstellen kann.

Die maximale Aufnahmekapazität bei der 2 GB-Variante wird von Trekstor mit über 2 Stunden angegeben, die ich allerdings bislang noch nicht voll ausgereizt habe und somit nicht getestet habe. Im Vergleich zu einem klassischen Diktiergerät mit 60-Minuten-Mikro-Cassetten, die bei halber Geschwindigkeit auch maximal 2 Stunden Aufnahmekapazität haben, bietet die 2 GB-Variante des Trekstor Memo also eine vergleichbare Aufnahme-Kapazität bei deutlicher Gewichts- und Größenreduzierung und deutlich besserem Klang.

Ein Punkt der beachtet werden sollte, ist die Ausrichtung der Kontaktfläche des USB-Anschlusses beim Anschluss an den PC, denn der Stick kann wegen fehlender Zwangsführung durchaus auch verkehrt herum in den PC gesteckt werden und dann tut sich eben nix.

Die Wiedergabe der Aufnahmen kann am PC bequem mit jedem Media-Player erfolgen und gestaltet sich unter XP/Vista und Windows 7 dank Plug and Play absolut problemlos. Gleiches gilt für die Speicherung / Archivierung der Aufnahmen per copy and paste.

Hier noch mal eine Kurz-Zusammenfassung der Vor- und Nachteile:

+ klein, leicht, handlich und immer dabei
+ durchaus überzeugende Aufnahmequalität / gute Akustik
+ gute Funktionalität (Skip-Funktion; Lauter/Leiser; Aufnahme/Wiedergabe/Pause)
+ eingebauter Li-Ionen-Akku (wird am PC über USB aufgeladen)
+ versenkbarer USB-Anschluss
+ optische Status-Anzeige der aktuellen Betriebsart per LED-Leuchte in verschiedenen Farben
+ eingebauter "Lautsprecher" zu Kontrollzwecken der Aufnahmen ausreichend
+ Schlüsselring und Lederriemen zur Befestigung am Schlüsselbund mitgeliefert
+ über 2 Stunden Aufnahmedauer bei 2GB Kapazität
+ Plug'n Play-Fuktionalität

- kurze Wartezeit nach dem einschalten (ca. 5 Sek.) ehe der Stick bereit ist
- kurze Wartezeit nach Betätigung der Aufnahmefunktion (ca. 2 Sek.)
- etwas kleine Bedienelemente und zu undeutlicher Druckpunkt
- USB-Anschluss kann versehentlich falsch herum in den PC gesteckt werden
- Löschfunktion per Stick bezieht sich immer auf alle Aufnahmen
- eingebauter Li-Ionen-Akku kann nicht ausgetauscht werden

FAZIT: Wem ein kleines, leichtes und kompaktes "Überall-und-immer-dabei-Diktiergerät" mit zusätzlicher Datenspeicherfunktion und guter akustischer Aufnahmequalität wichtiger ist als der Bedienungkomfort eines klassischen, großen und schweren Diktiergerätes, der kann hier getrost zugreifen! Die kleinen Nachteile werden durch die Vorteile durchaus ausgeglichen!


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