Profil für Ceebulon > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Ceebulon
Top-Rezensenten Rang: 128.728
Hilfreiche Bewertungen: 288

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Ceebulon (Berlin)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5
pixel
Nummer 6 - The Prisoner [7 DVDs]
Nummer 6 - The Prisoner [7 DVDs]
DVD ~ Patrick McGoohan
Preis: EUR 24,97

5.0 von 5 Sternen Großartig im doppelten Sinne, 23. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Nummer 6 - The Prisoner [7 DVDs] (DVD)
Denn zum einen ist es die Serie. Aber das steht wohl außer Frage. Zum anderen ist die Rekonstruktion auf DVD ausgesprochen gelungen. Wieso das bei anderen Serien oder Filmen - Invasion von der Wega, Pate, 1900 - nicht gelingt ist mir einmal mehr ein Rätsel.


Dexter - Die vierte Season [4 DVDs]
Dexter - Die vierte Season [4 DVDs]
DVD ~ Jennifer Carpenter
Preis: EUR 9,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe, 13. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die vierte Season [4 DVDs] (DVD)
Die Staffel ist wirklich bis auf die letzten beiden Episoden gut. Aber was dann passiert, ist nur ein einziges Auftürmen von Überraschungsmomenten, die den Zuschauer auf dem falschen Fuß erwischen sollen. Da ist einmal die Jornalistin, die sich plötzlich als Tochter des Mörders entpuppt. Darauf kann man nicht kommen. Damit ist dieser Überraschungsmoment aber hinfällig, denn eine überraschende Wendung muss sich irgendwie erschließen lassen. Der Gipfel ist aber der Schluss: Aus der Handlung absolut nicht ableitbar und überdies im gewissen Sinne bei "Seven" geklaut. Denn Dexter achtet ja eben auf seine Familie. Dass seine Frau ihren Pass vergessen hat, ist noch ok. Aber wie schafft es der verfolgte Killer an Dexter vorbei ins Haus von Dexter zu gelangen?


Six Feet Under - Die komplette Serie (25 Discs) (exklusiv bei Amazon.de)
Six Feet Under - Die komplette Serie (25 Discs) (exklusiv bei Amazon.de)
DVD ~ Peter Krause
Preis: EUR 47,97

4 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Meter Achzig tiefer Psychomist, 27. April 2014
Wer Woody Allen mag, dem gefällt sicher auch diese Serie. Ich mag ihn nicht. Und ich finde diese Serie nervig und/oder langweilig. Dabei ist die Grundidee prima. Nur: Wer will 20 Stunden Psychokac... sehen und hören? Ich nicht. Eine ältere Mutter mit Anfällen von Notgeilheit, interessiert mich nicht. Ein schwules Pärchen mit abgedroschenen Beziehungsproblemen ebenfalls nicht. Ein verlorener Sohn, der selber nicht weiß, wann er sterben soll - ok, das geht vielleicht noch an, wird aber auch irgendwann nervig. Allenfalls die kleinere Schwester macht eine Art Entwicklung durch, der man zuschauen mag. Auch wenn ich den immergleichen Augenaufschlag der Schauspielerin ab Staffel 2 nicht mehr sehen konnte. Überhaupt die Schauspieler: Selten habe ich eine derartige Einfältigkeit im Ausdrucksvermögen erlebt. Der Gipfel bzw. Tiefpunkt ist die Mutter: Nölend und jammernd über sich selber schleicht sie durch sämtliche Folgen mit Kleidern und Röcken unter die nicht einmal Günther Grass kriechen würde. M.Trotta hätte sicher ihre Freude an dieser tränenseligen Tiefgründigkeit. Ich aber nicht. Kurz: 1.80 Meter muffiger Psychomist
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 5, 2014 6:40 AM MEST


Programmieren mit Scala
Programmieren mit Scala
von Dean Wampler
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 44,90

2.0 von 5 Sternen Unstrukturiert, 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Programmieren mit Scala (Gebundene Ausgabe)
Dieser Band gehört zu den wenigen von O'Reilly, die nicht wirklich gut sind. Der Autor kommt mit einem Erzählstil daher, der mitunter etwas weitschweifig wird. Da wird zum einen über die "Philosophie" eines features lamentiert, dann wird zu den obliaten Design Patterns gehüpft, um mittendrin technische Details zu diskutieren. Und das alles wird immer wieder über die Kapitel verstreut. So gibt es kein wirkliches Kapitel zu Traits, sondern ein spezielles im Einleitungsteil, das aber nichts wirklich spezielles liefert, und der Rest wird in späteren Kapiteln nachgeliefert. Ich fürchte, das ist nicht einmal für den Anfänger brauchbar. Für einen Profi heißt es immer wieder: Suchen, suchen, suchen. Nur dafür kaufe ich das Buch: Um die wesentlichen Infos an einer Stelle zusammen mit einer griffigen Erklärung zu finden. Ich will mich nicht bei jedem feature durch Erklärungen für Anfänger und umfangreiche Bezugnahmen wühlen.


Die Sprache und das Unbewußte: Jacques Lacans Grundlegung der Psychoanalyse (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Die Sprache und das Unbewußte: Jacques Lacans Grundlegung der Psychoanalyse (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
von Hermann Lang
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,00

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zopfiger Jargon, 5. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Einführung wäre gut, wenn sie nicht an einigen bösen Defiziten litte. Ja, man bekommt eine Idee, was Lacan wohl gemeint hat. Aber dann rezipiert Lang doch nur Hegel und Heidegger. Die Hinweise auf das "Herr und Knecht" Kapitel aus der Phänomenologie kann man irgendwann nicht mehr hören. Und vor allem die kritiklose Übernahme der heideggerschen Worthülsen nervt; also dass Wissenschaft nur das banale "man" ist und nicht der Tiefsinn des Schwarzwalds; das Gerede vom je meinigen und immer wieder diese Worthülse der Worthülsen: das heideggersche "echt". Das "echte" Wort, das "echte" Gespräch, etc etc.

Wenn es darum geht, die echte Psychoanalyse als das ganz andere zu beschreiben, das weder Wissenschaft noch Romantik ist und trotzdem zur Wahrheit kommt, dann fragt sich der interessierte Leser: Und was ist es denn nun? Was sind die Kritierien des Gelingens einer Analyse, wenn die Standards fehlen, es diese Standard nicht einmal geben darf? Dann bekommt man statt einer begründeten Antwort ein Beispiel aus dem Straßenverkehr: Wie beschreiben wir einem Ortunkundigen den Weg zum gesuchten Ort? Indem wir uns auf ihn einstellen und einen echten Dialog beginnen. Zu dumm, dass dieses Beispiel genau nichts sagt bzw. das genau Gegenteil belegt: Wenn es eine Karte gibt, dann kann man analysieren. Ein bißchen mehr Distanz zu dem breisgauer Lagerfeuerphilosophen hätte dem Autor gut gestanden.

Neben diesen inhaltlichen Mängeln ist der Text in einem derart zopfigen und zugleich heideggerschen Jargon geschrieben, dass man mitunter laut loslachen möchte. Unverständlich ist die Zitierweise: Es wird im Original zitiert und die Übersetzung in der Fußnote angefügt - allerdings auch nicht immer. Nun ist Französisch schon lange keine Weltsprache mehr, man hätte also auch die Übersetzung in den Text nehmen können. Fließend lässt sich der Text daher nicht lesen. Und ich fürchte, das ist auch gewollt. Das wird noch verstärkt durch das permanente Springen zwischen den Zitaten verschiedener Autoren, insbesondere zwischen Lacan und Heidegger. Bis man nicht mehr weiß, was von wem ist.

So bleibt der Leser gespalten zurück und tröstet sich: Der Text stammt aus dem Jahr 1973. Daraus ergibt sich jedoch ein interessanter Punkt, zeigt der Text doch die große Nähe zwischen den Denkweisen Hegels, seinen linken Adepten und eben Heideggers Jargon der Eigentlichkeit und wie sehr alle zusammen das Denken und Sprechen einer ganze Generation vergiftet haben.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 5, 2014 2:19 PM MEST


Der Schwarze Schwan: Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse
Der Schwarze Schwan: Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse
von Nassim Nicholas Taleb
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,90

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Odette und Odile - Oder, wie man sich selber durch schwarze Schwäne verführen lässt, 3. April 2014
Wie jemand ein Buch schreiben kann über den "Schwarzen Schwan", ohne auch nur ein Wort über Odile, den schwarzen Schwan aus Schwanensee zu verlieren, das verlangt nach einer Erklärung. Doch sie ist einfach. Denn so wie Odile das Gegenbild der zauberhaften Odette ist, ist der Schwarze Schwan Talebs nichts weiter als ein neuer Begriff, mit dem ein Intellektueller wieder einmal versucht, die Welt aus einem einzigen Begriff heraus zu erklären. Will sagen: Taleb fällt auf denselben Zauber herein, von dem er sagt, die anderen wären darauf hereingefallen nur eben er, Taleb, nicht.

Der Grundgedanke des Buches ist schnell erklärt: Taleb will die statistischen Ausreißer mit den größten Folgewirkungen analysieren. Da das aber kein besonders origineller Gedanke ist, macht er aus diesem Ausreißer einen Schwarzen Schwan und diesen dann zum Angelpunkt einer Welterklärung. Der Text liest sich daher recht flüssig runter, denn Taleb muss nur rezipieren. Ganz zuerst natürlich Popper. Dann Mandelbrot, dem das Buch gewidmet ist. Auch das wäre noch akzeptabel. Nur reichte das für allenfalls 20 Seiten. Aber Taleb macht daraus fast 400. Die werden dann entsprechend langweilig, weil Taleb ein und denselben Gedanken wieder und wieder mit einer irgendwann nur noch nervigen bemühten Witzigkeit durchkaut. Dabei bleibt Taleb immer nur an der Oberfläche der Probleme, egal um was es geht. Langeweile gekoppelt mit Oberflächlichkeit führen zu nichts gutem. Bei Taleb sind es Böcke, wie der folgende, wenn er schreibt: "If I see a black swan I can ceritfy that all swans are not white." Wo es doch heißen muss: "I can certify that not all swans are white." Mit anderen Worten: Der Kritiker der Allaussage formuliert eine Allaussage, wo defintiv keine Allaussage hingehört. Ein Flüchtigkeitsfehler? Nein, dafür ist dieser Fehler zu berüchtigt. Er darf einfach nicht passieren. Schon gar nicht in der zweiten Auflage.

Warum ist das Buch so erfolgreich? Weil es sich tiefsinnig gibt. Weil es dem Leser, der nicht vom Fach ist, den Eindruck vermittelt, er wüsste jetzt, was in dem Fach geschieht. Und weil der Leser erfährt, dass überall dort nur Unsinn produziert wird, denn keiner denkt an den Schwarzen Schwan. Das ist natürlich weitestgehend falsch. Doch die Idee, dass die Fachleute vielleicht doch nicht so naiv sind, scheint Taleb entweder nicht zu kommen - dann wäre er nicht nur oberflächlich, sondern dumm - oder er unterschlägt sie. Ich fürchte, beides ist richtig. Was die Berechungen der Finanzmathematik bzw. der Derivate betrifft, weiß Taleb sicher, dass die Haken und Ösen der Normalverteilung nur zu gut bekannt sind und Taleb unterschlägt sie. Bei seinen Anmerkungen zu Gödel und an anderen Stellen zur mathematischen Logik fehlt ihm das tiefere Wissen - siehe oben. Und es ist sicher kein Wunder, dass Taleb vor einer genaueren Analyse des Begriffs Schwarzer Schwan zurückschreckt. Er begnügt sich mit anekdotenhaften Anmerkungen zu grauen Schwänen. Aber da er schon das Neue nicht vom statistisch abweichenden unterscheidet, drischt er nur noch leeres Stroh.


Philosophie der Gefühle (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Philosophie der Gefühle (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
von Sabine A. Döring
  Taschenbuch
Preis: EUR 22,00

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die ewigen wissenschaftlichen Assistenten von den hinteren Plätzen, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Band fasst einige Beiträge von angelsächsischen Philosophen zum Begriff der Emotion zusammen. So gesehen handelt es sich um einen Einführungsband, der einen ganz ordentlichen Überblick bietet. Leider wird das alles verdorben durch eine eitle, universitäre Schreibe der Herausgeberin. Sie kann es nicht lassen, von Begriffen zu reden, die sie getauft hat oder von sich selber und ihrem Lieblingsschriftsteller Robert Musil. Warum sie nicht einfach eine kurze, verständliche Einleitung zu den Beiträgen schreibt und es dabei belässt, kann man sich denken. Und es wäre verzeihlich, wenn der ganze Band wissenschaftlichen Standards genügte. Das aber tut er nicht. So schafft es der Suhrkamp-Verlag wieder einmal nicht, ein Register zu erstellen. Ja, es gibt ein Namensregister. Aber für die Begriffe gibt es keines. Und das im Jahre 2014. Wissenschaftlich ist für mich etwas anderes. Tip: Man lese lieber gleich die Originale, etwa Sousa oder auch den im Band nicht vertretenen Wollheim, dann stören die Beiträge von ewigen wissenschaftlichen Assistenten, die sich nicht mit der hinteren Plätzen abfinden können, nicht das Lesevergnügen. Und ein brauchbares Register gibt es obendrein. Schade eigentlich, denn das Thema ist hochinteressant.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 2, 2014 3:37 PM MEST


Fühlen, Denken, Handeln: Wie das Gehirn unser Verhalten steuert (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Fühlen, Denken, Handeln: Wie das Gehirn unser Verhalten steuert (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
von Gerhard Roth
  Taschenbuch
Preis: EUR 20,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mogelnummer aus der Feder eines Gehirnklemptners, 24. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch besteht im wesentlichen aus zwei Teilen: Einem anatomischen Teil und einem philosophischen. Oder soll ich sagen: Einem hardcore-anatomischen und einem pseudo-philosophischen.

Der erste Teil ist nicht lesbar, aber zum Glück kann man sich das Lesen auch sparen. Denn es wird genau nichts über das erklärt, was der Autor erklären will: Denken und Fühlen. Richtig: Es wird in einem Fachchinesisch, das seinesgleichen sucht, beschrieben, wann welche Neuronenbereiche welche anderen Neuronenbereiche ansteuern; das Hirn wird haarklein kartografiert und beschriftet. Aber die Brücke zum Denken, Fühlen und Handeln wird nicht auch nur einmal erfolgreich geschlagen. Immer dann, wenn der Autor seiner These nahe kommt, wird es vage und wabbelig: Man "könnte", man "vermutet", man "meint". Sicher ist nichts. Seine Aussagen zum Denken sind in etwa so erkenntnisreich wie die Feststellung, Worte entstehen zwischen den Zähnen und brauchen Luft, weil im Mund Luft und Zähne sind. Aus der Position der Zähne schließt man dann zudem auf die Bedeutung der Worte.

Im philosophischen Teil hatte der Autor phasenweise mein Mitleid. Offenbar war die Lektüre der Werke Kants zu viel für den auf Neuronen spezialisierten Gehirnklemptner, denn den Willensbegriff Kants hat er nicht einmal im Ansatz verstanden und damit natürlich auch den von Schopenhauer nicht. Wie der Autor dann mit den Experimenten von Libet "beweist", dass es keine Willensfreiheit geben kann, ist nicht mutig, sondern übermütig. Man könnte auch sagen: Oberflächlich. Aber vielleicht hat der Autor gemeint, allein der Gebrauch von Fachbegriffen der Hirnforschung garantiere Richtigkeit und Wahrheit. Daneben wirken Fehler wie die Behauptung, der Streit der Quantenmechaniker über die versteckten Parameter, sei nicht entschieden - er gilt seit spätestens 1998 als entschieden -, marginal. Die Pointe der Quantenmechanik zur Frage nach dem Bewußtsein hat der Autor ohnehin nicht verstanden. Schlimmer ist, dass gegen Ende des Textes alle möglichen Themen kurz angerissen werden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 12, 2014 9:29 PM MEST


Siku 6291 - Geschenkset Eisenbahn 1
Siku 6291 - Geschenkset Eisenbahn 1
Preis: EUR 8,79

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kuppelei, 14. Januar 2014
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Die Modelle sind wirklich gut und mein Sohn spielt begeistert damit. ABER! Die Kupplungen sind vollkommen ungeeignet. Bei diesem Modell ist das die reine Fummelei und man ist immer kurz davor, die Winzlinge anzubrechen. Bei der E-Lok wurde zumindest technisch durch eine kleine Kerbe die Sache minimal verbessert. Da das Zusammenstellen der Züge aber ein Hauptspaß ist, wird genau das durch diesen Defekt unterbunden. Dass die Kupplungen schwer zusammen, aber sehr leicht auseinandergehen, macht den Schaden rund. Schade, denn die Modelle selber sind sehr kindgerecht. Da könnte Siku sehr gut mit verdienen, denn die echten Modellbahnen sind für Kinder im Alter von 1 bis sagen wir 6 komplett ungeeignet.


The White Album
The White Album
Wird angeboten von Formate
Preis: EUR 46,40

1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Resterampe, 7. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: The White Album (Audio CD)
Das Album ist wirklich nichts weiter als ein Sammelsurium von eben zum Teil aber auch guten Einfällen. "Revolution # 9" ist ein schlechter Witz und reiht sich ein in die Reihe Stockenhausen und Co. In 50 Jahren interessiert das niemanden mehr. "Why dont we do it in the road" ist mäßig witzig. "While my guitar..." dagegen immer wieder hörenswert. Ein Abschied in kleinen Gedankenfetzen. Kein Album. Kein Zusammenhang. Passend zum Ende der Band.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 22, 2014 11:31 PM MEST


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5