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Beiträge von M. Weiland
Top-Rezensenten Rang: 3.463
Hilfreiche Bewertungen: 327
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Rezensionen verfasst von M. Weiland (Bayern)
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5.0 von 5 Sternen
Eine wunderschöne Familiensaga, 8. Mai 2013
"Der Duft von Sandelholz" war mein erstes Buch von Laila El Omari und hat mich von den ersten Seiten an gefesselt. Ich bin großer Fan von Familiensagas und war gleich ganz gefangen in der Geschichte um Elisha, Charlotte und May. Die Charaktere der drei Schwestern werden wunderbar dargestellt, wobei May ein wenig in den Hintergrund rückt und erst sehr viel später eine eigene, wenn auch kurze, Geschichte zu erzählen hat. Hauptaugenmerk liegt auf Elisha und Charlotte sowie auf deren Männer. Wie es in der damaligen Zeit (18. Jahrhundert) nunmal üblich war, war es Hauptaufgabe der Frauen, zu heiraten und Kinder zu bekommen. So war auch das Leben der drei Schwestern vorher bestimmt. Und wie es ebenfalls früher üblich war, wurde der Ehepartner für die Tochter von den Eltern ausgesucht bzw. wurden bestimmte Arrangements mit anderen Familien vereinbart, damit man die Familien festigt und einfach einen guten Stand bekommt oder zumindest beibehält. Die Töchter hatten damals nicht viel dazu zu sagen, wobei es in dieser Geschichte nicht ganz so daramatisch einher geht. Der Vater ließ durchaus mit sich reden, allerdings musste eines immer gewahrt werden: Die Ehre - der Familie und vor allem der Tochter. Vorehelicher Geschlechtsverkehr war in der damaligen Zeit unschicklich und ist es passiert und wurde es bekannt, war die Tochter entehrt und konnte nur noch schwer "an den Mann" gebracht werden. Und um diese Sache geht es schließlich auch in dem Buch, nämlich, als Elisha einen schwachen Moment erlebt und sich mit ihrer großen Liebe auf eine schöne Nacht einlässt ... nichts bleibt lange geheim. Charlotte ist da etwas vorsichtiger, ihre außerehlichen Eskapaden finden sehr häufig statt und bleiben lange Zeit unentdeckt - aber eben auch nicht für immer. Alles in allem ist es eine schöne Geschichte über das damalige Leben von Frauen und ihre kleinen und großen Probleme. Zudem gibt es auch immer wieder einen Ausflug in die Geschichte, es wird über den Krieg berichtet und im hinteren Teil des Buches kann man über die (echten!) Personen des damaligen Lebens eine Kurzbiographie lesen und somit noch etwas tiefer in das damalige Leben eintauchen. Schade fand ich das Ende. Klar - das Ende ist vorhersehbar und nicht überraschend. Trotzdem fand ich es ziemlich abgehakt. Die letzten 20 Seiten wirken irgendwie hektisch zusammengeschrieben. Noch ist man mittendrin in dem "Fluss der Geschichte" und prompt kommt es zu einem Abschluss. Aus und vorbei ... Geschichte erzählt. Das fand ich nicht so gelungen, aber bei Familiensagas ist ja auch nicht das Ende des Buches das "Ziel", sondern das gesamte Buch an sich. Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich mir kurzerhand zwei weitere Bücher der Autorin geholt habe. Ich hoffe, ich werde nicht enttäuscht und diese gefallen mir dann ebenfalls genauso gut. :-)
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3.0 von 5 Sternen
Für einen ersten Überblick ganz gut, 1. Mai 2013
Das Buch ist für alle gedacht, die sich zwar einen Hund anschaffen möchten, allerdings wirklich noch so gar keine Vorstellung davon haben. Es werden zahlreiche verschiedene Rassen - 140 - näher vorgestellt. Mit Bildern und Informationen darüber, wie viel Auslauf und Beschäftigung sie brauchen, außerdem, ob man sie in Stadtwohnungen halten kann. Leider sind hier fast nur große Hunde näher dargestellt, es gibt nur wenige kniehohe Hunderassen. Da wir an sich schon wussten, was wir möchten, war das Buch für uns nicht wirklich interessant. Aber: Es ist gut aufgemacht und es macht Spaß, darin zu blättern. Man lernt die Eigenschaften verschiedener Rassen kennen.
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5.0 von 5 Sternen
Hochwertiges Polo-Shirt, 1. Mai 2013
Mein Mann ist Fan von Red Bull Racing und wollte schon länger mal ein entsprechendes Shirt. Zum Geburtstag habe ich ihm dieses gekauft. Mein Mann ist jetzt nicht der Größte und Dickste, aber trotzdem benötigte er die Größe "L". Die Shirts fallen also etwas kleiner aus als man eigentlich denkt. Das Shirt ist gut vearbeitet. Das meiste darauf sind hochwertige Stickereien. Es gibt nur ein Bild, das aufgeklebt ist. Den ersten Waschgang hat es gut überstanden (30 Grad). Auch das Geklebte hielt dem ganzen stand.
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5.0 von 5 Sternen
Eine interessante und tiefgründige Geschichte, 1. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
"New York in den Goldenen Zwanzigern: Eine turbulente Metropole voller Leben, Musik, Abenteuer - ein aufregendes Versprechen. Als die fünfzehnjährige Louise aus dem verschlafenen Kansas dorthin reist, um Tänzerin zu werden, geht für sie ein Traum in Erfüllung. Hals über Kopf stürzt sich das neugierige, unkonventionelle Mädchen in diese berauschende Welt - sehr zum Missfallen ihrer Anstandsdame Cora, einer Frau mit traditionellen Wertvorstellungen. Doch hinter Coras korrekter Fassade verbirgt sich ein trauriges Schicksal, von dem niemand ahnt. Die Reise nach New York ist für sie eine Reise in die Vergangenheit." Erst mit Erhalt des Buches habe ich erfahren, dass die Geschichte etwas mit der Stummfilm-Diva "Louise Brooks" zu tun hat - die ich bis dato jedoch auch nicht wirklich kannte. Trotzdem hatte ich mit dieser Information dann noch ein Stück mehr Lust darauf, das Buch zu lesen, da ich Biographien sehr gerne mag und gespannt war, etwas über diese Person zu erfahren. Es ist zwar keine reine Biographie dieses Mädchens, aber es ist in Anlehnung an ihr Leben geschrieben worden. Das Buch ist sehr schön gestaltet. Toller Umschlag und ein tolles Foto - das Louise Brooks darstellt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und man kann sich viel drunter vorstellen. Gefühle und Taten werden sehr gut wiedergegeben und man hat immer den Eindruck, mittendrin im Geschehen zu sein. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt: Im ersten Teil erfährt man, wie Cora zu Louises Anstandsdame wurde. Im zweiten Teil wird ausführlich über die Reise nach New York berichtet und was die Mädchen dort erleben. Speziell für Cora - die eigentlich die Hauptfigur des Buches ist - ändert sich das Leben grundlegend. Sie geht ihrer Vergangenheit nach und erfährt viele wertvolle und wichtige Dinge. Der dritte Teil des Buches soll dann zwar wohl "die Krönung" des gesamten Buches werden, allerdings ist dies nicht ganz so gut gelungen. Das Highlight ist in der Tat der Mittelteil. Alles in allem ist es eine sehr schöne und interessante Geschichte über zwei völlig unterschiedliche Frauen aus dem 20. Jahrhundert. Für Leute, die gerne Familiensagen lesen, ist dies genau das richtige!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hervorragendes Navigationsgerät, 30. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Navigationsgerät "TomTom Start 20 M Europe" wird in einer extrem kleinen Schachtel geliefert - ein Verpackungswunder! Man möchte nicht meinen, dass hier dann doch so vieles enthalten ist: Navigationsgerät an sich, die Halterung, das Autoladekabel mit integriertem TMC-Empfänger sowie ein Anschlusskabel für den PC. Zudem liegt eine Anleitung für die Nutzung der kostenlosen Lifetime-Maps bei. Das Display ist ein 4,3-Zoll-Display (11 cm) und daher schon relativ klein (in Anbetracht dessen, was TomTom sonst noch so anbietet). Wir hatten vorher ein wesentlich größeres und von daher war es zunächst schon eine gewisse Umstellung. Es ist ein Touch-Screen. Ein Handbuch wird hier nicht mitgeliefert, allerdings ist das Gerät selbsterklärend, wenn man sich ein wenig durchklickt. Wenn man wirklich über alles genauestens Bescheid wissen möchte bzw. nicht weiter kommt, dann kann man sich über die offzielle Homepage von TomTom Dokumentationen sowie auch das neuste Kartenupdate herunterladen. Das Gerät ist ein kleiner Fahrassistent mit Hilfe- und Auskunftssystem. Auch können vorab Routensimulationen erstellt werden, was sehr praktisch ist, wenn man sich z. B. für einen Ausflug alles vorab genauer ansehen möchte. Die Anbringung des Geräts mit der Halterung ist sehr einfach. Die Halterung wird richtig festgedreht, so kann sie auch nicht "aus Versehen" herunterfallen. Wer das Navi nicht an der Windschutzscheibe anbringen möchte, kann sich eine Halterng für das Armaturenbrett dazu kaufen. Die Stimme der Ansage ist sehr angenehm. Sie kann natürlich jederzeit lauter oder leiser gestellt werden. Die Karten werden grundsätzlich in 2D dargestellt. Es ist aber auch eine Umstellung in 3D möglich. Routen-Einstellungen: Hier kann man zwischen verschiedenen Einstellungen wählen: Öko-Routen, kürzeste oder schnellste Route, Fußgänger- oder Fahrradrouten oder aber auch schnelle Routen. Ausschließen bestimmter Straßen: Man kann z. B. unbefestigte Wege ausschließen oder auch Autobahnen sowie Mautstraßen. Wer sich in einer fremden Stadt aufhält, für den ist vielleicht auch der Parkassistent sehr hilfreich. Bei Stau werden einem Alternativrouten vorgeschlagen. Das ist sehr hilfreich. Ein Blitzer-Warner ist nicht vorinstalliert, kann jedoch dazu geladen werden. GPS ist das Herz des Geräts. Ohne dem geht gar nichts. In langen Tunneln oder auch in Parkgaragen hat man daher Probleme. Allerdings nur kurzzeitig. Auch in geschlossenen Räumen ist es manchmal schwierig. Bei sog. Routensimulationen daher evtl. auf den Balkon oder in den Garten gehen - oder notfalls ins Auto setzen. Wenn man draußen ist, wird das Signal jedoch sehr flott empfangen. Die Ansagen erfolgen in gewissen Abständen (Vorab-Information bei Autobahnen z. B.), in den Städten ca. 100 m vor Abbiegung. Am Display kann man jedoch alles genau beobachten und sieht auch die verschiedenen Fahrspuren (z. B. wenn drei Fahrspuren vorhanden sind, zeigt er, auf welcher man weiter fahren soll - geht allerdings nicht in allen Städten, jedoch in den meisten). Das Gerät schaltet sich aus, sobald man das Auto ausschaltet. Das TMC funktioniert leider nur mit angeschlossenem Ladekabel. Allerdings habe ich persönlich das sowieso jederzeit angeschlossen, wenn ich das Navi im Auto nutze. Ein gutes Gerät, mit den kostenlosen Updates (für die gesamte "Lebensdauer" des Navis) definitiv empfehlenswert. Bisher sehr zuverlässig gewesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tolles Beschriftungsgerät - sehr empfehlenswert, 25. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Beschriftungsgerät - sinnlos? Nicht für mich. Man möchte gar nicht glauben, in wie vielen Situationen man so ein Gerät benötigen würde/benötigt: Küche, Postkasten, Hobbykeller, Büro ... Bisher haben wir die Beschriftung immer selbst gemacht, Aufkleber und selbst geschrieben. Geht auch, klar, aber mit einem Beschriftungsgerät sieht eben doch alles ordentlicher aus. Das Beschriftungsgerät wird super verpackt in einem "quadratischen Etui" (ca 25 x 25 cm) geliefert. Die Box ist sehr stabil, hier drin ist alles aufgeräumt, es kann also nichts verloren gehen. Mitgeliefert werden 2 Etikettenbänder (9 und 12 mm), das Ladekabel und ein USB-Kabel sowie der Labeldrucker an sich. Die Tasten sind gut zu bedienen. Manchmal muss man etwas mehr drauf drücken, aber im Großen und Ganzen sehr einfach. Der Drucker liegt gut in der Hand, sieht so aus wie z. B. die Handcomputer der Kellner/innen in den Restaurants. Man kann die Schrift fett drucken, kursiv oder auch unterstreichen. Auch kann man die Schrift um 90 Grad drehen, so dass sie vertikal auf den Streifen gedruckt wird. Im Menü kann man die Schriftarten wählen: Basic/Serif/Fun. Hier ist zudem die Schriftgröße wählbar. Es kann ein Rahmen drum herum gesetzt werden, es kann eine Spiegelschrift gedruckt werden, die Textrausrichtung (links, mittig, rechts) ist einstellbar und die Etikettenlänge kann variabel eingestellt werden. Es ist außerdem möglich, sog. Symbole einzufügen, wie z. B. Fragezeichen, Komma etc. oder eben auch Pfeile. Texte können zudem abgespeichert werden. Ist man mit dem Text fertig und will man ihn drucken, geht man einfach auf das blaue Drucksymbol rechts und er druckt. Mit dem Hebel "Schere" auf der rechten Seite schneidet man die Etikette ab. Will man noch mehr aus dem Gerät herausholen, kann man z. B. mithilfe der Software noch andere Schriftarten einfügen. Man kann verschiedene Etikettengrößen drucken. Welche Größe sich gerade im Gerät befindet, sieht man, wenn man das Gerät umdreht, denn dort steht das Produkt beschrieben. Für mich ein tolles Gerät, das für ein kleines Büro sowie für den Privatgebrauch absolut ausreichend ist, genau genommen eigentlich schon Luxus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tolle neue Grillideen - Grillen mal anders, 25. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Endlich ist der Winter vorbei und die Grillsaison ist eröffnet. Wir grillen sehr oft und sehr gerne - aber seit Jahren eigentlich immer nur das Gleiche. Von daher kam mir das Buch "Grillgenuss" sehr gelegen. Einfach mal was anderes ausprobieren, das Grillen zu einem Fest machen und Neues entdecken. Das Buch ist sehr groß, liegt aber trotzdem gut in der Hand und ist sehr hochwertig. Es fällt also nicht gleich auseinander, wenn man es häufig zu Rate zieht und auch mal neben den Grill legt. Auf den ersten Blick erscheinen einem die Rezepte etwas fragwürdig. So gibt es z. B. auch Süßes auf dem Grill. Wie? - Ja, richtig gehört. Man kann durchaus auch süße Desserts auf den Grill legen. Wie wäre es z. B. mit einem gegrillten Erdbeertörtchen? Ja, das gibt's! Mit diesem Buch kann einfach alles gegrillt werden: Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse und und und ... Das Buch ist nach Jahreszeiten aufgeteilt und zeigt in farbenfrohen Fotos das erforderliche Ergebnis. Da bekommt man allein beim Durchblättern schon Lust, das ein oder andere auszuprobieren. Ebenfalls positiv aufgefallen sind mir die jeweiligen Getränketipps zu den Speisen. Sehr hilfreich! Das Buch ist ca. 160 Seiten dick. Nicht nur die Rezepte werden gezeigt, sondern es gibt auch eine kleine Einführung ins Thema "Grillen". Wie man richtig grillt, welche Techniken es gibt und vor allem auch, wie man mit dem Grillfleisch etc. umgeht. Für Grillfreunde ein absolutes Muss!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hervorragendes Buch zur Hunde"erziehung", 11. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Weil wir demnächst eine kleine Hundedame bei uns aufnehmen, kam mir das Buch "Welpenschule: Sozialisieren, erziehen, beschäften" gerade richtig. :-) Sie ist zwar mit 1 Jahr kein richtiger Welpe mehr, stammt aber aus dem Tierschutz und ich denke, dass man viele Dinge aus diesem Buch wunderbar für die Erziehung und Sozialisierung des Mädchens verwenden kann. Das Buch ist handlich, trotz der rund 80 Seiten, und spricht allein schon mit den Bildern an. Fantastische Fotos, die die verschiedenen Rubriken/Themen noch besser unterstreichen. Dieses Buch bietet in meinen Augen die perfekte Vorbereitung auf einen Hund. Hier sind die wichtigsten Regeln und Erziehungsmaßnahmen beschrieben, die meiner Meinung nach ein Hund auch beherrschen sollte. Die Themen sind kurz und genau beschrieben, sehr einfach und verständlich. Man bekommt beim Lesen richtig Lust, das jetzt und sofort auszuprobieren. Hier werden nicht nur die Grundregeln für den Hund erläutert, sondern auch für den Menschen. Es ist also ein Lehrbuch für Mensch und Hund gleichermaßen. Wer ein Smartphone besitzt, kann mittels Code dann nochmals etwas tiefer in die Thematik einsteigen und sich auf die jeweilige Website leiten lassen. Das geht mitunter etwas schleppend, halte ich aber für ein nettes Feature. Wer kein Smartphone hat, hat aber dennoch nicht so viel verpasst. Es ist eben einfach nur ein Zusatz. Ich freue mich, dieses Buch zu haben und noch mehr, die darin beschriebenen Situationen mit meinem Hund zu erleben und ihr das ein oder andere - oder alles - entsprechend beizubringen. :-)
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nicht schlecht - aber die DSLR ist mir dann doch lieber, 28. März 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich bin seit einigen Jahren begeisterte Canon-Fotografin - war aber immer neugierig auf die "Konkurrenz" - Nikon. Von daher freute ich mich wie ein Schneekönig, als ich schließlich die Nikon 1 V2 in den Händen hielt. Nicht nur, weil es mal eine Nikon war, sondern auch, weil ich schon lange mit einer Systemkamera geliebäugelt habe. Ich fotografiere sehr viel in unterschiedlichen Situationen und habe im Vorfeld schon häufig gehört, dass diese Systemkameras ein gutes Pendant zu einer DSLR sein sollen. Als dann die Kamera sogar noch mit dem Zusatzobjektiv bei mir ankam, war ich grenzenlos begeistert - denn das hatte ich irgendwie bei der Bestellung überlesen. Verpackung: Die Kamera, das Zusatzobjektiv sowie weiteres Zubehör kamen sicher verpackt bei mir an. Die Schachtel ist handlich, alles findet gut Platz darin und jedes Stück ist einzeln mit einem leichten Papier eingewickelt. So können keine Kratzer beim Auspacken entstehen. Lieferumfang: Das Set beinhaltet die Kamera an sich sowie ein 10-30mm-Objektiv und ein 30-110mm-Objektiv. Beide verfügen über einen Bildstabilisator, was ich sehr begrüße. Ebenfalls mitgeliefert wird eine Gegenlichtblende. Diese wirkt zwar nicht besonders stabil, erfüllt aber ihren Zweck. Und es ist ein großes Plus, dass dies bei Nikon bereits mitgeliefert wird. Canon und andere Firmen verlangen hierfür nochmal zusätzliches Geld. Zudem gibt es natürlich noch den Akku, das Akkuladegerät, Bedienungsanleitung, etc. Die Kamera verfügt über einen Multifunktionsanschluss für Blitz, Mikrophon, GPS und vieles mehr. Man kann diese Kamera also noch umfangreich weiter ausstatten. Bedienung: Der Bildschirm ist scharf - die Schrift ist gut lesbar. Die Helligkeit kann manuell eingestellt werden, was v. a. oftmals draußen in der Natur ganz praktisch ist. Eine Bildvergrößerung auf dem Display ist leider nicht möglich, was ich sehr schade finde. Die Menüführung ist lang, allerdings selbsterklärend und nicht "verschachtelt". Trotzdem ist die beigefügte "Betriebsanleitung" lesenswert, da man damit noch auf ein paar Kleinigkeiten stößt, die man selbst vielleicht nicht so schnell gefunden hätte. Die Kamera selbst ist sehr klein und "handlich". Für große Hände könnte es ein Problem sein, weil sie vielleicht "zu" klein ist. Im Gegensatz zu einer "großen DSLR" ist es schon ein ziemlicher Unterschied und das Handling muss erst einmal wieder "geübt" werden. Die Kamera ist sehr leicht, der Griff ist gut gebaut, so dass man die Kamera auch ohne Schlaufe einfach so in der Hand halten kann. Eine tolle Idee finde ich das Ladegerät. Es ist platzsparend, man kann es super in den Urlaub mitnehmen und es verfügt sogar noch über einen "Adapter" - ein englischer Stecker, auf welchen dann der deutsche aufgesteckt wird. Das war für mich erst einmal nicht so einfach, aber wenn er mal drauf ist, ist er drauf - und geht auch nur schwer wieder runter. ;-) Bildqualität: So schön die Kamera an sich auch ist - klein, handlich, modern ... leider wurde ich bei der Bildqualität schwer enttäuscht. Bei guten Lichtverhältnissen sind die Bilder zwar gut - aber im Vergleich zur DSLR wirken sie auf mich irgendwie "unecht". Mit einer DSLR kann ich sie hier nicht vergleichen (ich habe allerdings auch "nur" die 550D von Canon), eher mit einer kleinen Digicam günstigeren Segments. Einstellbar sind ISO-Werte von 160 bis 6400, wobei ab 800 schon das Bildrauschen zu sehen ist und ab 1600 kann man es eigentlich vergessen. Von daher bringen die hohen ISO-Zahlen hier leider nichts. Aufnahmen in Räumen bzw. dunkleren Gegenden oder auch bei schlechtem Wetter sind nicht wirklich ansprechend geworden. Von Vorteil ist, dass die Kamera auch im RAW-Format aufnimmt, von daher kann man in solchen Situationen zumindest nachträglich noch die Fotos bearbeiten (ob man da aber immer will, bleibt die Frage). Für die Bearbeitung benötigt man die mitgelieferte Software. Der eingebaute Blitz ist gut, er ist vom Ergebnis her vergleichbar mit einfachen Digitalkameras. Für mehr Ergebnis sollte man sich den Aufsteckblitz dazu kaufen. Allgemein: Klar - eine Systemkamera kann man nicht mit einer DSLR vergleichen - getan habe ich es trotzdem, eben weil es immer hieß, dass diese zwei Kameras sehr vergleichbar wären. Für mich gibt es hier wenig Vergleiche. Die Systemkamera ist gut für Schönwetter-Fotos und Schnappschüsse. Sie liegt gut in der Hand, man benötigt keine großen Taschen, sie wird nicht so schnell schwer in der Hand. Will man aber mehr ins Detail gehen, benötigt man die Kamera auch in Innenbereichen, dann wird man schnell an die Grenzen dieser Kamera stoßen. Für mich heißt es daher: Lieber mehrmals "abschleppen" und einen großen Fotorucksack dabei haben - dafür aber zufriedenstellende Bildqualität und keinen Ärger, dass dies und das "momentan" nicht geht. Für kleinere Aufnahmen, kleine Ausflüge und wenn ich mal so gar keine Lust auf große Fotosessions habe, werde ich die Nikon jeder immer mitnehmen, denn für diese Gelegenheiten ist sie eine gute Kamera.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Hatte mir mehr erwartet, 28. März 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Buch handelt von Campbell Cooper, die unheilbar an Krebs erkankt ist. Nach zahlreichen Versuchen, gegen den Krebs anzukämpfen, beschließt sie eines Tages, dass sie das nicht mehr will und kann und sie findet sich mit der Diagnose "unheilbar" ab. Sie will ihre letzten Jahre, Monate, Stunden, Tage, die ihr noch bleiben, lieber genießen, anstatt von einem Heiler zum nächsten zu laufen, die ihr nicht selten etwas eigenartig vorgekommen sind und sehr zweifelhafte Methoden im Kampf gehen ihren Krebs gezeigt haben. Ihre Mutter ist dagegen - verständlicherweise - anderer Ansicht und schleppt Campbell nach Maine, eine Stadt, der die unmöglichsten Dinge wahr werden. Um keine Diskussionen hervorzurufen, stimmt sie diesem Trip zu, wenn sie auch große Vorbehalte dagegen hat. Doch irgendwann vergisst sie ihre Vorbehalte und verfällt dieser Stadt. Das Thema Krebs ist heutzutage ja leider sehr häufig anzutreffen. Ich habe schon ein paar Bücher darüber gelesen und war gespannt, wie dieses Buch dieses Thema behandelt. Nun ja, die Begeisterung viele hier kann ich nicht so teilen, was aber nicht heißen soll, dass das Buch schlecht ist. Mich persönlich hat es nicht angesprochen bzw. bin ich einfach nicht richtig "reingekommen". Für mich ist es zu "oberflächlich" beschrieben, die wirklichen Eindrücke ihrer Krankheit, die Probleme, werden nur selten beschrieben. Ich hatte häufig den Eindruck, dass der "Krebs" nur ein Nebenthema für den Rest ist. Das hat dann auch dazu geführt, dass ich vorzeitig das Buch beendet und auf das Ende verzichtet habe. Schade, aber wenn man nicht 100% Lust hast, das Buch zu lesen, dann hat es für mich keinen Sinn.
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