Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY
Profil für Schwarz, Sascha > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Schwarz, Sascha
Top-Rezensenten Rang: 5.373.741
Hilfreiche Bewertungen: 31

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Schwarz, Sascha "sahasrahla"
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Razer DEATHADDER 1800 dpi 3G, Gaming Maus WOW Gamer RZ01-00150100-R3M1
Razer DEATHADDER 1800 dpi 3G, Gaming Maus WOW Gamer RZ01-00150100-R3M1
Wird angeboten von wortek - versandkostenfrei innerhalb Deutschlands (Preise inkl. MwSt.)

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bitte ein Klick!, 13. Mai 2010
Razer ist mit der Death Adder an und für sich eine sehr gute Maus gelungen.
Ich besitze die Maus seit nunmehr 4 Monaten.Von Anfang an konnte sie durch ihre Präzision und ihre fantastischen ergonomischen Eigenschaften überzeugen - gerade letzteres ist ein großer Vorteil gegenüber den klobigen Logitech-Mäusen, die mir nie sonderlich bequem in der Hand lagen. So ist auch langes Arbeiten mit der Death Adder komplikationslos möglich. Dank der guten Griffigkeit und der stabilen Gleitfüße schwebt diese Maus über jedes Mousepad.

Warum also nur 3 Sterne? Und da kommen wir zu dem großen Razerproblem, das nicht nur diese Maus hier betrifft, sondern alle 4 vorigen Razermäuse in meinem Besitz in ziemlich ähnlicher Weise ereilt hat. Mit der Zeit nutzt sich nämlich die linke Klicktaste ab. Inzwischen wird ein Linksklick oftmals als Doppelklick interpretiert, wodurch das Arbeiten stark in Mitleidenschaft gezogen wird. Dieser Fehler soll häufiger bei Razer-Mäusen auftreten, wie man in Foren nachlesen kann.
Zum Glück habe ich noch Garantie auf die Maus, also geht sie auch zurück. Aber damit ist für mich das Kapitel Razer erst einmal abgeschlossen, ich habe von der Unzuverlässigkeit der Razer-Produkte inzwischen wirklich die Schnauze gestrichen voll.

Ansonsten kann ich jedem unter diesem starken Vorbehalt die Maus empfehlen. Schade nur, dass die Razerprodukte so unzuverlässig sind.


Stigmata
Stigmata
DVD ~ Patricia Arquette

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider eine ziemliche Enttäuschung, 9. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Stigmata (DVD)
Dabei hätte die Filmidee sicherlich mehr zur Umsetzung hergegeben.

Der Anfang weckt durchaus die Neugierde beim Zuschauer. Von der Besetzung Gabriel Byrne hätte man sicher auch einiges erwarten dürfen. Doch kann er sich genauso wenig bei der schlechten Regiearbeit entfalten wie die Hauptdarstellerin Patricia Arquette, die bei ihren Stigmata-Erlebnissen doch recht oft albern wirkt.

Inhaltlich bietet der Film doch recht wenig. Eine intelligente inhaltliche Auseinandersetzung mit dem christlichen Glaubentum liefert er nicht, statt dessen bleibt es bei der protestantischen Erkenntnis "Das Reich Gottes ist inwendig in euch". Daher fragt man sich, warum der Regisseur um diese christliche Botschaft so ein Mysterium kreiert, bei dem die römisch-katholische Kirche als Verschleierer der Wahrheit und damit als der eigentliche Satan an den Pranger gestellt wird, der die christliche Heilsbotschaft seit Jahrhunderten in den Kirchenmauern versteckt hält.

Dieser Film ist - das muß man so in aller Deutlichkeit sagen - nur Durchschnitt. Der Plot ist dünn, die atmosphärische Kulisse recht schwach, die Message des Films uralt, das Stigmata-Thema wird äußerst banal im Sinne von eintönigen Schockmomenten behandelt, die doch recht oft albern herüberkommen, was leider auch für die schauspielerische Leistung der Protagonisten gilt, die eigentlich viel mehr können, in den unfreiwillig komischen Szenarien dann aber doch der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Ich bereue den Kauf der DVD jedenfalls auf ganzer Linie und habe aufgrund der vielen positiven Rezensionen hier eigentlich einen ganz anderen Film erwartet.


Sola Scriptura
Sola Scriptura
Wird angeboten von -uniqueplace-
Preis: EUR 17,75

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neals' Glanzstück, 28. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Sola Scriptura (Audio CD)
Viel ist ja bereits gesagt worden, und viele Kritiken sind übertrieben hart ausgefallen. Da wird von Wiederholung geschrieben, von Stillstand und Stagnation, als hätten wir von Morse 6 Sola Scriptura vorliegen.

Wer mit Questionmark, dem Vorgängeralbum, eingestiegen ist, wird bei diesem Album eher vor den Kopf gestoßen worden sein als Eigen-Plagiat festzustellen. Beide Alben sind vom Typus doch ziemlich verschieden, auch wenn sie wieder Morse-Typica aufzeigen. Questionmark ist ein Rockalbum mit Prog-Elementen, Sola ist so ziemlich das Gegenteil davon.

Ok, hatten wir nicht schon so viele Prog-Alben von Neal? Also doch Wiederholung! Dann muß ich zurückfragen: macht der äußerst kreative Devin Townsend nicht auch immer letztendlich "nur" Metal-Alben, greifen Musiker nicht generell auf ihre Stilmittel immer wieder zurück, um sie dann in modifizierter Form neu zu interpretieren?

Dieses frickelige abenteuerliche Tempo und diese Aggressivität von Gitarren und Schlagzeug gab es zuvor eben nicht bei Morse. In keinem seiner Soloalben und auch nicht bei Spock's Beard. Auch die durchgängige Härte ist neu. Author Of Confusion funktionierte jedenfalls anders als The Door. Author Of Confusion war eine Weiterführung des beliebten Thoughts, um einige Rock-Metal-Passagen bereichert und mit flottem Synthesizer aufgepeppt. Es versprühte durch den vordergründigen Einsatz von Synthesizer mehr Spielcasino- und LasVegas-Flair. Bei The Door und Konsorten werden bei mir ganz andere Assoziationen wachgerufen. Da ist nichts von dieser verspielten Leichtigkeit eines Author Of Confusion zu spüren. Triffteten bei Author Of Confusion die Klangfarben noch überwiegend ins Gelbe, spielt sich The Door größtenteils im Dunkelbraunen, Grauen und Schwarzen ab.

Wir haben hier also zwei Songs, die mitunter zwar dieselben Stilmittel aufgreifen, nichtsdestotrotz aber ein anderes Klangspektrum aufweisen und damit eine verschiedenartige musikalische Wirkung erzielen.

Ist es da legitim, von reiner Wiederholung zu sprechen? Ein Schriftsteller von Weltruf wie Shakespeare zeichnet sich ja auch durch typische Shakespearsche Stilmittel aus. Als er seine Dramen verfasste, wiederholte er sich also zwangsläufig. Es war sogar ausdrücklich das erklärte Ziel des Tandems Goethe/Schiller in ihrer Weimarer Zeit, die später als "Weimarer Klassik" klassifiziert worden ist, die großen Tugenden der altgriechischen Literatur wiederaufleben zu lassen und nachzuahmen. Kann man deshalb von bloßer Kopie oder Wiederholung sprechen, wenn man an etwa an Goethes Faust denkt?

Nun streite ich ja nicht ab, daß die geäußerte Kritik ein Fundament hat. Sicher wirkt vieles vertraut, wenn es doch auch eigen ist. Man findet sich eben im Morse-Universum wieder. Aber war das bei Spock's Beard nicht genauso? Morse hat allen seinen Projekten seinen ganz eigenen Stempel aufgedrückt, und nun verwundert das einige, daß diese Dominanz in vollem Zuge bei seinen Solo-Alben zu Tage tritt? Irgendwo ist diese Art von Kritik dann doch ziemlich absurd.

Sola Scriptura ist eine eigenständige Galaxie im Morse-Universum. Und wenn nun einige bemängeln, daß ihnen dieses Universum zu eng gesteckt ist, dann ist das auch ihr gutes Recht. Nur einfach zu kritisieren, daß ein Musiker für sich charakteristisch klingt, ist wirklich banal.

"Alles schon einmal gehört", "Wiederholung der Wiederholung" - dann schreibt doch einmal, welche Vorgängeralben, welche Lieder genau Neal Morse in seinem neuesten Output zitiert. Da ich sie alle kenne, wäre ich schon sehr gespannt auf eine Antwort, da mir selbst dieses Unterfangen sehr schwer fällt, haargenaue Parallelen zu den Vorgängeralben zu benennen (am ehesten fällt natürlich die Parallele von Long Night's journey zu Long time suffering auf, die von Morse ganz bewußt gesteckt worden ist) . Daß vieles dagegen vertraut klingt, war auch nicht anders zu erwarten.

Vordergründig entdecke ich jedenfalls keine Wiederholungen, sondern Verwandtschaft - wie das halt naturgemäß sein muß, daß die Geburten eines Künstlers Ähnlichkeiten und Verwandtschaften miteinander aufweisen.

Zur textlichen Ebene: auch ich bin mittlerweile die Lyrics fast schon leid, da sie auf mich teilweise arg stereotyp und flach wirken; die konzeptionelle Ausrichtung ist seit One nichts Neues (von der Finsternis ins Licht). Aber Neal Morse hat sich konzeptionell eben dem christlichen Glaubenssystem verschrieben, das diesen Weg vorgibt.

In lyrischer Hinsicht kann man wohl wirklich nichts Anspruchsvolleres mehr von Morse erwarten, und das finde auch ich etwas schade. Mir genügte es ja schon, würde sich Morse innerhalb seines Glaubenssystems weiterbewegen und sich multiperspektivisch seinem Christentum widmen.

Auf musikalischer Ebene dagegen überzeugt mich Morse. Die Arrangements, die Instrumentierung finden auf hohem Niveau statt. Die Songstrukturen sind gegenüber allen Vorgängeralben noch einmal deutlich komplexer ausgefallen und fordern den Musikern bei der Umsetzung Virtuosität ab.

Wer One schon teilweise als zu komplex strukturiert empfand und lieber die ruhigeren balladesken Töne von Morse mag, der wird bei diesem Werk eher enttäuscht. Sicher: die Balladen und allgemein ruhigeren Töne finden sich auch hier wieder, nur eben in sehr komplexe, verfrickelte und aggressive Longtracks eingebettet. Überhaupt ist dieses Album das mit Abstand progressivste in Neals Soloprojekt.

Vom Klangbild erinnert es an Dream Theaters Train Of Thought, und vielleicht lehnt sich deshalb auch die schwarzgraue Covergestaltung sehr stark an dieses Album an.

Für mich sind die Coverfarben seit One ohnehin der illustrative Ausdruck der Musik: One verströmt ein himmlisches Blau und ist sehr paradies-, also himmelbezogen. Questionmark durchzieht nicht nur in seiner Feuer- und Sonnenthematik, sondern auch im musikalischen Klangbild ein leidenschaftliches Rot, und die Grundstimmung von Sola Scriptura charakterisiert sich sehr gut in kalten Schwarz- und Grau-Tönen.

Als die bisher besten und überragenden Songs in Neals Oeuvre ordne ich die beiden Longtracks The Door und The Conflict ein. Insbesondere die längere, mit Progelementen vermischte Flamenco-Passage "Two Down One To Go" in The Conflict weiß das Temperament des Zuhörers zu begeistern. Die Kritik, daß diese Passage von der Thematik deplatziert wirkt, ist fadenscheinig. Der ganze Musikstil passt schließlich nicht wirklich zum mittelalterlichen Kirchenreformator Luther, den das Album thematisch behandelt.

Und doch wirkt dieses sehr vielschichtige und komplexe Album auf mich homogen und stimmig.

Klare 5 Sterne. Für mich das bisher anspruchsvollste, abgerundetste, abwechslungsreichste und dynamischste Album von Neal Morse.


Hama Multimedia Behind Neck Headset CS-498, Stereo, faltbar
Hama Multimedia Behind Neck Headset CS-498, Stereo, faltbar
Preis: EUR 11,36

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Torturhörmuscheln, 21. Dezember 2006
Wenn Sie masochistisch veranlagt sind, bekommen Sie mit diesem Headset ein Topprodukt zum guten Preis.

Suchen Sie allerdings ein Headset, das Ihnen stundenlanges BEQUEMES Arbeiten ermöglicht, dann lassen Sie die Finger davon. Sie werden damit nicht glücklich werden.

Ich habe eigentlich einen sehr schmalen und kleinen Kopf, und dennoch zerquetschen mir diese Kopfhörer-Bügel die Ohren - und das eigentlich schon von der ersten Minute an.

Ich vermute einmal, daß man zu diesem Preis auch bei anderen Herstellern kein zufriedenstellendes Headset bekommt, was die ergonomischen Eigenschaften anbelangt. Deshalb versuche ich es nun einmal mit einem Tischmikrophon. In Kombination mit bequemen Kopfhörern wird sich das wohl als die weitaus bessere Alternative herausstellen. Erstens - sofern Sie gute Kopfhörer verwenden - kommen Sie in den Genuß eines wesentlich attraktiveren Klangbildes und guten Tragekomforts; zweitens dürfte bei gleichem Preis auch die Klangqualität des Mikrophons besser sein als bei so einem billig verarbeiteten Headset. Eine Überlegung ist diese Alternative daher allemale wert. Ich meine es ja nur gut mit Ihnen ;).


Metropolis Part 2-Scenes from a Memory
Metropolis Part 2-Scenes from a Memory
Preis: EUR 8,97

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dream Theaters vielleicht größter Geniestreich, 18. März 2006
Ihnen weiß Progressive-Rock zu gefallen? Sie haben von diesem Album aber noch nie etwas zuvor gehört? Das trifft sich ausgesprochen gut, denn nach diesem Hörerlebnis werden sie dieses Musik-Genre LIEBEN.
Dream Theater zählen von Anbeginn ihres musikalischen Wirkens zu den Vorreitern des progressiven Rocks. Nur verwirrt die Kategorisierung in dieses Genre vielleicht mehr als daß sie hülfe. Fortschrittlichen Rock kann man das, was die Band seit 2 Jahrzehnten betreibt, sicher nennen, aber man bekommt ein falsches Bild, wenn man ausschließlich in einer solchen Kategorie dächte. Vielmehr bezeichnet ihr musikalisches Schaffen die Fähigkeit, aus einem reichen Repertoire verschiedener Musikstile (Rock, Klassik, E-Musik, Jazz, Soul, Pop, Gospel, Funk) zu schöpfen und darüber virtuos zu handhaben. Nun glauben Sie bitte nicht, Dream Theater machten Funk-Musik oder reinrassigen Jazz und fusionierten nun diese Stilrichtungen miteinander. Das Fundament ihrer Musik ist selbstverständlich der Rock, und wenn ich hier von anderen Stilrichtungen erzähle, derer sich zu bedienen die Band in der Lage sei, dann will das nur heißen, daß der aufmerksame Zuhörer in regelmäßigen Abständen solche Einflüsse anderer Stilrichtungen in deren Musik wiederfindet, ohne dabei jedoch auf die Idee zu kommen, daß das nun keine Rockmusik mehr sei. Das Markenzeichen dieser Band besteht gerade darin, die Rockmusik, wenn nicht vollkommen neu, dann doch wenigstens erfrischend anders zu interpretieren. Dream Theater haben den Rock in ihrer zwanzigjährigen Schaffenszeit sicher nicht revolutioniert, aber sie haben entscheidend daran mitgewirkt ihn voranzutreiben.
Metropolis Part 2 - Scenes from a Memory bildet in der Historie der Band deshalb den Höhepunkt, da Melodik und technische Virtuosität hier meiner Meinung nach wie in keinem anderen Output der Band mehr miteinander verschmelzen. Denn um als großartige Musik gelten zu können, reicht Virtuosität allein nicht aus, die man der Band zweifelsohne zusprechen kann. Es ist die Melodie, die den Musikstücken Seele einhaucht. Solange die Melodie es ist, die die Zügel in der Hand hält und Virtuosität in ihrem Sinne gebraucht, ist nach meinem Verständnis die Voraussetzung für großartige Musik gegeben, und genau diese Konstellation finden wir bei Metropolis Part 2 gegeben. Dream Theater haben (fast) all ihre Virtuosität in den Dienst der Melodie gestellt, so daß uns mit diesem Album ein Werk begegnet, das bei all seiner hohen technischen Raffinesse doch nie seine Seele vergißt.
Weitere Empfehlungen: Neal Morse (Testimony, One, ?), Transatlantic (Bridge Across Forever, SMPTE), Pain Of Salvation (Be, The Perfect Element Part 1, Entropia), Spock's Beard (The Light, Five, Snow).


Seite: 1