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Rezensionen verfasst von
Manwe

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Wild: A Journey from Lost to Found
Wild: A Journey from Lost to Found
Preis: EUR 5,89

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Somehow boring yet interesting, 25. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
First, let me make very clear that this book did not thrill me at all. As in almost any autobiographical story, there is little suspension going on during the over 300 pages. The whole book follows Cheryl Strayed's hike on the path of the Pacific Crest Trail and is equally anticlimactic as is the simple act of putting one foot in front of the other. Of course, the book does not raise claim to offer much excitement, but instead focuses on delving into the mind of its self-describing protagonist, Cheryl. Without doubt, the narrative draws most of its fascination from the fact that, what for most is a mere recreational adventure, for Cheryl is a trip of self discovery.
Cheryl is susccessful in conveying the difficulties, challenges and rewards that a hike on the PCT offers, but with her personal background she also brings in a sense of purpose and spirituality. Through that, I, as a reader, can connect to Cheryl's quest much more easily and can experience the whole adventure with more interest and sympathy for the protagonist.
What I didn't like so much is that at some points this connection with the protagonist suddenly fades when Cheryl makes decisions that neither I nor her older self seem to be able to relate to. At those points there is often little explanation for the protagonist's actions other than sheer impulse, which I find somewhat cheap.
All in all, the book is good, but has some weaknesses. Do not expect an exciting adventure, but rather


The Battle
The Battle
Preis: EUR 19,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, nichts besonderes, 1. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Battle (Audio CD)
Zuallererst: Allen/Lande wird ja in erster Linie vermarktet als Zusammenarbeit der beiden Sänger. Letzterer Qualität ist in meinen Augen selbstverständlich. Beide liefern auch auf diesem Album wieder gute Arbeit ab und das Zusammenspiel ihrer doch nicht ganz unähnlichen Stimmen funktioniert in meinen Ohren.

Schwächeln tut das Album aus meiner Sicht vor allem in Punkto Songwriting. Nicht nur, dass praktisch alle Tracks eine ungeheuer ähnliche Struktur aufweisen, sie kommen auch grossteils eher mager daher, die Riffs wirken oft generisch und die Texte unpersönlich. Das sind für mich recht typische Anzeichen eines Projektes, bei dem die Songs quasi im Autrag geschrieben werden, statt dass sie natürlich in einer Band entstehen.
Federführende Kraft war hier Magnus Karlsson, den ich persönlich sonst nur von Kiske/Somerville kenne. Auch dort finde ich einzelne Songs musikalisch zwar sehr gelungen, textlich allerdings fast alle ausnahmslos austauschbar und klischeehaft. Das ist natürlich stark subjektiv, anderen mögen die Texte mehr sagen als mir... Aber so ganz zufrieden bin ich mit dem Writing jetzt speziell auf "The Battle" nicht wirklich.

Das können dann leider auch zwei der weltbesten Sänger nicht mehr vollständig kompensieren. Die Musik ist alles in allem anständig, die Produktion lässt kaum zu wünschen übrig, aber schlussendlich ist das Album eher überflüssig und wird den grossen Namen durch die mittelmässigen Songs nicht gerecht.

Aussergewöhnlich starke Titel sind für mich nur "Reach a Little Longer" und "Were have the Angels Gone", diese bestechen für mich mit doch sehr starken Gesangslinien.


Grinds
Grinds
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Gut und nicht besser zu machen, 30. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grinds (MP3-Download)
Vorerst: Dieses Album ist für mich persönlich kein vollwertiges Album. Die einzelnen Songs funktionieren nicht als Hits, gehen nicht wirklich in's Ohr und haben ja auch sowieso einen eher repetitiven Charakter. Das Album "Grinds" ist für mich einfach ein Score, Hintergrundmusik für zwischendurch.
Nun macht das der GingerRunner hier aber sehr gut. Ich höre selbst für gewöhnlich kaum elektronische Musik, habe auch keinen wirklichen Bedarf, bin aber von diesem Album äusserst angetan. Man merkt deutlich, wie viel Kompositionsleistung in jedem einzelnen Track steckt. Da gibt es winzige Detailtöne, die der Musik einfach mehr Leben, mehr Charakter verleihen.
Ich bin mit diesem Album hundertprozentig zufrieden und kann nur sagen, dass sich die 9€ mehr als gelohnt haben. Besonders denen, die solche Musik nicht tagein, tagaus rauf und runter hören, würde ich dieses Album an's Herz legen, weil es einfach immer wieder Gelegenheiten gibt, in denen diese Musik perfekt passt. Der GingerRunner bietet für diese Gelegenheiten unanfechtbare Qualität und Genuss.

Fünf Sterne, keine Kritikpunkte


Light of Dawn
Light of Dawn
Preis: EUR 9,49

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uneingeschränkte Zufriedenstellung, 9. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Light of Dawn (MP3-Download)
Genau ein solches Album hatte ich mir erhofft. Nach ihrem, meiner Meinung nach, mehr als gelungenen Debut-Album, ist es den Jungs von Unisonic nun gelungen, noch einen oben drauf zu setzen.
Light of Dawn ist für mich ein ganz grosses Album mit wenigen Makeln. Die einzelnen Songs sind allesamt bis ins Detail ausgearbeitet und vor allem wird einem eine unglaubliche Vielfalt geboten. Während der ein oder andere möglicherweise auf durchgehenden Double-Bass-Prügel-Power-Metal gehofft hatte, wird das Album aus meiner Sicht derjenige am meisten schätzen können, dem auch Kiskes Genreausbrüche durchaus gefallen konnten. Doch auch wer sich normalerweise ausschliesslich im Power-Genre rumtreibt, sollte nach meiner Empfehlung unbedingt zugreifen, so ihm doch der ein oder andere Track etwas gegen den Strich gehen möge.

Denn die Herren Unisonic können doch beeindruckend starke Power-Metal Songs spielen. Dennis Ward schrieb für dieses Album fast alle Titel dieser Kategorie und wusste dabei anscheinend ganz genau, was er tat. Die Melodien funktionieren mit Kiskes Stimme perfekt und die Gitarristen Meyer und Hansen liefern durchgehend angenehm gute Arbeit ab. Speziell die Tracks "Your Time has Come", "For the Kingdom" und "Exceptional" stechen aus meiner Sicht hier besonders heraus.
Dazu findet man auf dem Album aber auch ausgezeichneten Hard-Rock. Kiskes Stimme lässt das funktionieren. "Exceptional" und "Night of the Long Knives" werden für mich fast ausschliesslich von seiner Gesangsmelodie zu Meisterwerken erhoben.
Dazu werden zu guter letzt noch ein paar herrliche Balladen gemischt. Unter diesen stechen für mich besonders "Blood" und "You and I" heraus, die beide einfach alles bieten, was ich mir von einer "Ballade" wünsche.

Alles in allem sind die Songs auf diesem Album sowohl herrlich geschrieben als auch makellos performt. Speziell textlich gesehen können Ward und Kiske noch einiges mehr bieten als das ansonsten vielverbreitete Fantasy, Kämpferhelden, Liebe und Hass.
Deshalb gibt's von mir die absolute Kaufempfehlung. So ein Album kommt nicht jede Woche raus und es gilt, es entsprechend zu schätzen und zu geniessen.


Salt
Salt

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie nennt man so ein Album?, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Salt (Audio CD)
Ein "Meisterwerk"? Ein "Glanzstück"? Begriffe hin oder her, "Salt" ist einfach fantastisch. Ich kann gar nicht genug betonen, wie sehr ich Erik Ravn als Songwriter aber auch als Gitarristen schätze. Die Stücke auf "Salt" sind so komplex, so stimmig und so mitreissend, dass ich ernsthaft bezweifle, dass Ravn beim Schreiben dieses Albums irgendetwas hätte besser machen können.
Wuthering Heights spielen einfach in ihrer eigenen Liga. Ihre Songs sind einfach aussergewöhnlich durchdacht, die Texte bemerkenswert poetisch und die Performance insgesamt so makellos, wie bei kaum einer (/keiner?) anderen Band. Schon Nils Patrik Johansson am Gesang kann mich ganz alleine mit seiner Leistung problemlos abholen, da könnte man alle Instrumente auch weglassen und es würde sich nichts ändern. Aber, hach, bin ich froh, dass die Instrumente dennoch da sind. Denn alles zusammen ergibt genau das, was ich mir von diesem Album (nachdem ich zuvor "Far from the madding crowd" und "The shadow cabinet" gehört hatte) gewünscht habe.
Stilistisch gesehen geht es meiner Meinung nach wieder etwas "folkiger" zu und her als noch auf "Shadow Cabinet", wenn auch niemals so sehr wie auf "Far from the madding crowd" (Naja, der Song "Water of Life" wohl schon). Jeder Song besteht aus den diversesten Passagen, die auch durch Johansons Gesang so abwechslungsreich gemacht werden. Dennoch wirken die einzelnen Tracks keineswegs wie Flickenteppiche aus verschiedenen Grundstrukturen, sondern, im Gegenteil, sehr homogen und schlussendlich stets perfekt zusammengefügt. Alle zusammen vereinigen sich zu einem Album mit einheitlicher Stimmung (die ist (und das ist eine sehr persönliche Meinung), wenn auch nicht so "fröhlich" oder optimistisch wie die von "fftmc", schon wieder um einiges weniger kalt und pessimistisch als noch auf "tsc") und einer gut abgestimmten Abwechslung zwischen schnell, hymnisch, hart und balladisch.
Für wen das hier wie eine voreingenommene, nicht rechtfertigbare Lobeshymne ohne kritische Beurteilung klingt, der solle sich doch bitte das Album ein paar mal gut anhören (dazu gerne die Texte lesen) und dann urteilen, ob ich wirklich so unrecht hatte...
Ich persönlich liebe dieses Album einfach nur und sehe keinen Grund, einen Stern abzuziehen.


For the Kingdom (Ep)
For the Kingdom (Ep)
Preis: EUR 10,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als vielversprechend, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: For the Kingdom (Ep) (Audio CD)
Dass Unisonic einfach sehr guten melodischen Rock (zugegeben, mit Metal-Einflüssen) machen können, zeigte sich für mich auf dem ersten Album schon zur Genüge. Mit dieser EP zwei Jahre später beweisen sie, dass sie dafür nicht nur das nötige Potential haben, sondern auch gedenken, das weiterhin zu tun. Die beiden neuen Songs sind einfach herrlich. Das klingt nicht nach Helloween, das klingt nicht nach irgend einem Hardrock-Ding, das wir alle kennen und schätzen, sondern das klingt neu, frisch und von kreativer Energie nur so überströmend.
Kiske singt wie gewohnt einfach unanfechtbar gut (übrigens gilt es auch, seine Leistung bei den Live-Titeln zu loben), Hansen und Meyer sind an den Gitarren angenehm zuverlässig und bezaubernd und Ward und Zafiriou liefern einfach ab. Keine Makel, keine Unschöhnheiten. Nur gut, gut, gut.
Ich kann nur sagen, dass ich die 10 Euro, die ich schlussendlich vor allem für die (nur) zwei Originaltitel ausgegeben habe, hervoragend investiert sehe. Und das will etwas heissen, denn das ist nicht gerade wenig Geld für eine kleine EP. Leute, die keine Die-hard-Fans sind, warten vielleicht doch lieber auf die CD Ende Juli. Aber ich bekomme von Unisonic einfach nicht genug. Deshalb null Bereuen von meiner Seite.
Weiter so, bitte schön, dann verliert ihr mich auch bis zur Bandauflösung nicht als treuen Unterstützer.


Kamelot Cold Winters Night 1271 T-shirt M
Kamelot Cold Winters Night 1271 T-shirt M

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Sachen Stoff- und Druckqualität ohne Vergleich, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier spricht jemand, der schon so einige Band-Shirts in seinem Kleiderschrank liegen hat und ich kann sagen: Mit keinem war ich rein qualitativ gesehen je so zufrieden wie mit dem Cold Winter's Night-Shirt.
Der Stoff ist sehr weich und gleichzeitig solide vor allem aufgrund seiner ausreichenden Dicke. Der Druck ist kräftig in der Farbe und überhaupt nicht steif, wie das bei anderen oft der Fall ist. Ich bin rundum zufrieden und kann jedem, dem das Sujet zusagt und der hoffentlich Kamelots Musik zu schätzen weiss, nur zum Kauf raten.


Far from the Madding Crowd
Far from the Madding Crowd

5.0 von 5 Sternen Gut und neu und hervorragend, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Far from the Madding Crowd (Audio CD)
Ich höre jetzt schon seit einigen Jahren Power Metal. Früh stiess ich auf die grossen Namen wie Blind Guardian, Edguy, Gamma Ray, Helloween und noch ein zwei weitere und irgendwann - so ich diese Musik doch innig liebte - schien sich die Diversität des Untergenres langsam erschöpft zu haben, alle machten aus meiner Sicht etwas ähnliches. Dann entdeckte ich - per Zufall, wirklich - Wuthering Heights. Die Rezensionen waren gut, die Soundsamples gefielen. Also wurde als erstes Album "Far from the Madding Crowd" bestellt. Und ich glaube nicht, dass ich je schon einmal so schnell süchtig nach einem Album, ach was, nach der ganzen Band wurde.
Far from the Madding Crowd ist gross. Abgesehen von der insgesamt eher überdurchschnittlich grossen Spielzeit ist hier wahnsinnig viel enthalten. Kein Song (Na ja, vielleicht abgesehen von "The Bollard", das eine hervorragende Ballade darstellt) besteht aus einer simplen Strophe-Bridge-Refrain-Struktur. Manche sind voll mit etlichen von Rhythmus- und Tempowechseln, verschiedensten Harmonien und auch oft mehreren qualtitativ hochwertigen Instrumentalsoli. Dazu kommen zusätzlich noch viele Flöten und Geigen, die unter anderem für den folkigen Touch (der bei mir zumindest ebenfalls sehr gut ankommt) verantwortlich sind.
Um dem ganzen die Krone aufzusetzen leistet jedes einzelne Mitglied der Band perfekte Arbeit. Der Gitarrist und Songwriter Erik Ravn ist einfach unersetzbar, spielt herrliche Soli und sehr komplexe und doch eingängige Riffs. Schlagzeuger Teddy Möller tut immer das richtige. Schöne (schwierige) breaks an der korrekten Stelle, präzise Double-Bass-Passagen und grundsätzlich einfach schön untermalende Rhythmen. Und zu guter Letzt besonders der Sänger Nils Patrik Johansson macht dieses Album, das alleine vom Songwriting her einfach fantastisch gemacht ist, zu einem grossen Meisterwerk des Power Metals. Er ist so variabel wie sonst kaum ein Sänger, seine Stimme ist unheimlich kraftvoll, trifft schwindelnde Höhen und kann auch (bsp. "The Bollard") sehr viel Gefühl und Emotion transportieren.
Alles in allem kurz in kurz: Ein grosses Album das zumindest für mich eine grosse Lücke in meiner Mediathek elegant schliesst und sich sicher in den nächsten Jahren noch viele male durch meine Stereoanlage drehen wird.


Chameleon (Exp.ed.)
Chameleon (Exp.ed.)
Preis: EUR 13,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Allbtraum eines jeden engstirnigen, metal-fixierten Pseudo-fans, 6. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Chameleon (Exp.ed.) (Audio CD)
Zuerst möchte ich hier anmerken, dass ich auf Helloween über Avantasia gestossen bin und zuallererst die beiden Keeper-Alben angeschafft habe. Diese liebe ich auch jetzt noch innig und ich glaube sie sind in sich 100% gelungen. Doch nachdem "7 Sinners" auf mich eher einen mässigen Eindruck machten und ich mit "Straight out of Hell" eigentlich fast gar nichts anfangen konnte, sollte es dann doch wieder das alte (das "Kiske"-Helloween, Walls of Jericho ist noch auf der Wunschliste) Helloween sein. Und so wurde Pink Bubbles go ape sowie Chameleon bestellt. Und ich muss sagen, die beiden sind für mich in sich fantastische Werke. Zugegeben, Pink Bubbles hat seine leichten Schwächen (wobei ich "someone's crying", "Kids of the Century" oder "The Chance" einfach liebe), allerdings war es in meinen Augen ein ganz natürlicher Schritt nach Keeper und Wegbereiter für Chameleon, um das es hier ja eigentlich gehen soll.
Zuerst: Das Album ist kein "Metal-Album". Wer Helloween vor allem dafür liebte wird zumindest Teile von Chameleon eher uninteressant finden. Jedoch gibt es nach wie vor einige "richtige" Metal-Tracks, z.B. "First Time", "Step out of Hell" oder eigentlich auch "I believe". Viele der restlichen haben meist zumindest einen Metal-Touch ("I don't wanna cry no more", "Windmill", "In the Night" und "Longing" vielleicht mal ausgenommen). So ist zum Beispiel "Crazy Cat" ein Mix aus Metal und Jazz (mag den einen oder andern an das "Diablo Swing Orchestra" erinnern), der zumindest für mich perfekt funktioniert und von musikalischer Innovation nur so überquillt. Aber auch was nicht Metal ist, ist sehr raffiniert komponiert und dürfte speziell für Leute, die keinen Schimmer von Metal haben, eine echte Offenbarung sein.
Auch was die Texte und den Gesang angeht leistet Helloween für mich wieder bisher ungesehenes, beispielsweise mit "First Time", das mal ein Liebeslied der besonderen Art darstellt und völlig frei von jedweden Klischees bleibt. Kiske präsentiert sich in Höchstform und zeigt in Tracks wie "Windmill" oder "Longing", dass er auch in den Oktaven, die für einen normalsterblichen durchaus erreichbar sind, aussergewöhnliches leisten kann.

Als Fazit bleibt mir nur zu sagen dass ich das Album über alles schätze als das was es ist, und dass ich es auf keinen Fall missen möchte, da bin ich sogar froh über Hansens Ausstieg, denn sonst liefe bei mir jetzt nicht Chameleon den iPod rauf und runter. Ich kann jedem nur raten, das Album mit der nötigen Offenheit anzugehen, und nicht einfach einen Keeper-Klon zu erwarten.


Riding A Black Unicorn...
Riding A Black Unicorn...
Preis: EUR 21,47

5.0 von 5 Sternen Keine wirkliche Überraschung, 31. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Riding A Black Unicorn... (Audio CD)
Wie bereits im Album "To the bottom of the sea" gelingt es mit dem Album "Riding a black Unicorn..." Voltaire erneut, mich mit seiner Musik sowohl zu unterhalten wie kein anderer, als auch mich völlig in seinen Bann zu ziehen, mich in eine andere Welt der Fantasie und des schwarzen Humors zu entführen, ohne dabei das gewohnt verspielte augenzwinkernde einzubüssen. Ein herrvorragendes Album, sowohl im kompositorischen als auch im instrumentalen und gesanglichen Sinne, das wohl noch für viele Jahre nicht aus der Liste derjenigen, die ich regelmässig höre, verschwinden wird.


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