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O. Bolz
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Garmin Fitnessband Aktivitätstracker Vivofit, Schwarz, 010-01225-00
Garmin Fitnessband Aktivitätstracker Vivofit, Schwarz, 010-01225-00
Preis: EUR 98,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fitnesscoach (?), 6. Mai 2014
Ich habe mir mein Vivofit Armband bei einem örtlichen Händler zum gleichen Preis wie hier angeboten gekauft.
Leider war es zunächst nur mit grauem Armband lieferbar - sieht gut aus.
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Das Armband setzt eine Datenauswertung am PC voraus, wofür eine Datenverbindung mittels einer mitgelieferten USB-Antenne hergestellt wird.
Die Einrichtung der Antenne am PC war problemlos, wenn man sich die wenigen Augenblicke nimmt und doch mal in die Schnellstart-Anleitung schaut. Auf dem PC wird dabei das Programm Garmin-Express installiert, dass sich immer dann öffnet,
wenn das Armband synchronisiert wird. Gespeichert werden die Daten in der "Cloud", also auf irgendeinem Server von Garmin. Garmin Express ist nur für Win und Mac erhältlich, für Linux gibt es keine Programmvariante. Verfügbar sind desweiteren Apps für Android und iOS, mit denen die Synchronisation des Armbands mit geeigneten Tablets o.ä. Geräten möglich wird (auch hier
nur zu bestimmten Software-Versionen).
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Nach dem ersten Programmstart von Garmin Express am PC erscheint die Aufforderung zur ersten Synchronisierung des Armbandes. Dabei wird gleichzeitig die Firmware auf dem Armband abgeprüft und ggf. auch aktualisiert. Um die Trainingsergebnisse verfolgen zu können, ist ein Konto bei Garmin einzurichten. Hat man wie ich schon ein Konto, ist dieses
natürlich auch für dieses neue "Spielzeug" nutzbar. Positiv fällt an der Garmin-Software auf, dass alle Garmin-Geräte, also auch mein Garmin Oregon und meine nüvi-Autonavi darüber aktualisiert werden können. Die Firmware-Updates lassen sich mit Garmin-Express wesentlich problemloser ausführen. Wer Sicherheitsbedenken hat, was aus den bei Garmin
gespeicherten Daten wird, der kann das Armband auch ohne die PC-Verbindung nutzen. Allerdings sind dann die Auswertemöglichkeiten der Aktivitäten stark eingeschränkt.
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Das Vivofit-Armband wird mit zwei unterschiedlich langen Armbänder geliefert. Das Silikonmaterial ist angenehm zu tragen, allerdings schwitzt man unter dem Armband auch etwas mehr. Die Anzeige ist auch unter sehr starker Sonneneinstrahlung gut lesbar, in völliger Dunkelheit kann man nichts erkennen, es gibt auch keine Hintergrundbeleuchtung. Je nach
Nutzerwunsch lassen sich die zurückgelegten Schritte, das zu erreichende Tagesziel (bzw. die Überschreitung desselben), die zurückgelegte Strecke, die verbrauchten Kalorien, die Uhrzeit und schließlich das Datum anzeigen.
Wer in den Einstellungen bei Garmin-Express noch den Haken unter Herzfrequenz gesetzt und einen Brustgurt zur Messung derselben hat, der hat noch zusätzlich die Anzeige der Herzfrequenz. Auch für den Brustgurt ist die Kopplung schnell und unproblematisch. Betrieben wird das Vivofit-Armband mit einer Batterie, deren Lebensdauer ein Jahr überschreiten soll.
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Wie genau das Armband nun die zurückgelegten Schritte erfasst, ist schwer zu sagen. Das passiert nach Herstellerangaben durch die Bewegung der Arme. Nachgezählt habe ich meine Schritte nicht. Allerdings hatte ich schon am ersten Tag mein vorgegebenes Ziel deutlich überschritten, mit dem Ergebnis, dass am Folgetag das Ziel höher angesetzt wurde. Das bringt den Nutzer in den "Zwang", sich täglich zu steigern. Außerdem erscheint auf dem Display nach einer Stunde Inaktivität ein roter Balken, der sich dann alle 15 Minuten verlängert, wenn man sich nicht ausreichend bewegt. Nur ein paar Schritte lassen den Balken nicht wieder verschwinden, da braucht's schon eine längere Strecke. Die Auswertung der Aktivitäten am PC erhöht diesen "Zwang", sich täglich etwas zu steigern, noch weiter.
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Ich habe dann schon nach wenigen Tagen festgestellt, dass ich an einem normalen Büroarbeitstag bei der Fahrt mit der U-Bahn das eingestellte Tagesziel von 7500 Schritten locker überschreite. Deutlich mehr als 10.000 Schritte sind an solchen Tagen für mich dann die Normalität. So hatte ich schon nach wenigen Tagen eine Sammlung von virtuellen Medaillen für letztlich 100.000 Schritte. Fahre ich allerdings mit dem Rad zur Arbeit, schaffe ich nur knappe 7000 Schritte. Und das Armband nimmt diese Aktivität - Radfahren - nicht auf. Auch nicht dann, wenn gleichzeitig der Herzfrequenzmesser zum Einsatz kommt: bei 5 km Fahrradstrecke hatte ich laut Vivofit 80 Schritte zurückgelegt und 100 kcal gelassen. Im Auswerteprogramm gibt es, wenn ich Rad fahre, keinen grünen Balken für das Erreichen des Tagesziels und nur noch seltener eine Medaille...
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Wie auch immer - ob als Schrittzähler für die Auswertung der täglich zurückgelegten Strecke oder beim Training zum Marathonlauf - über kurz oder lang erreicht jeder einen Punkt, an dem sich die Schrittzahl nicht mehr steigern lässt. Was mich am Sinn des Gerätes hat zweifeln lassen, da auch weitere Freizeitaktivitäten vom Vivofit-Armband (noch?) nicht erfasst werden.
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Ein besonderer Modus des Armbandes ist die Aufzeichnung im Schlaf. An anderer Stelle hatte ein Rezensent gefragt, wofür es gut sei. Ich habe jetzt eine elektronische Bestätigung dessen was ich vorher wusste, wann ich meine Tiefschlafphase habe. Besser schlafen kann ich deswegen allerdings auch nicht.
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Das Vivofit Armband von Garmin macht das was es soll gut, dafür auch die drei Punkte. Es ist ein interessantes Gerät, vielleicht den inneren Schweinehund etwas zu zügeln und sich möglicherweise doch etwas mehr zu bewegen. Das Armband ersetzt allerdings eines nicht, den Willen etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Und wenn man den hat, stellt sich mir die Frage, brauch ich das Armband wirklich?


atFoliX Schutzfolie Lenovo IdeaTab A2107A - 2 Stück - FX-Antireflex, antireflektierende Premium Displayschutzfolie
atFoliX Schutzfolie Lenovo IdeaTab A2107A - 2 Stück - FX-Antireflex, antireflektierende Premium Displayschutzfolie
Wird angeboten von @FoliX GmbH
Preis: EUR 12,89

5.0 von 5 Sternen Kauftipp, 28. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Folie passt erstklassig auf mein Lenovo Tab und es sind zwei Folien in der Verpackung. Dazu findet sich in der Verpackung ein weiches Tuch zum Reinigen des Displays und ein kleiner Rakel zum Aufreiben der Folie.
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Leider war das Tuch nicht wirklich fusselfrei, so daß der erste Versuch die Folie auf das Display aufzubringen mißlang. Also noch einmal alles abziehen, das Display nochmals mit Brillenspray gereinigt und die Folie mit warmen Wasser abgewaschen. Danach erneut auf das Display aufgezogen, mit dem Rakel die Feuchtigkeit unter der Folie herausgeschoben: eine matte Oberfläche lässt die Spiegelungen auf dem Display verschwinden und die Bedienung ist nicht beeinträchtigt.
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Die Folie, d.h. der Klebstoff unter der Folie nimmt das Abwaschen nicht übel, die Klebkraft lässt nicht nach. Bitte nicht mit zu viel Feuchtigkeit arbeiten, das könnte das Tablet übelnehmen!
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Die Folie ist auf jeden Fall ein Kauftipp, bitte auf fusselfreie Tücher achten!
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Edit nach mehr als einem Jahr der Nutzung: die Folie klebt noch wie am ersten Tag und hat sich bislang noch an keinem Punkt abgelöst!


Sangean WFR-1 I-Radio DAB WFR-1 Internetradio (UKW, DAB+, Digital-Tuner, LCD)
Sangean WFR-1 I-Radio DAB WFR-1 Internetradio (UKW, DAB+, Digital-Tuner, LCD)
Wird angeboten von KEIMFUNK
Preis: EUR 239,00

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die inneren Werte überzeugen, 16. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Radio für UKW, DAB+ und Internet sollte her, nach einigen Recherchen fiel die Entscheidung zunächst für ein anderes Gerät, das mich enttäuschte. Das Sangean WFR-1DPlus stand, wegen der guten Rezensionen hier, mit auf der Liste der möglichen Geräte, es wurde als Ersatz bestellt.

Das Sangean WFR-1DPlus sieht aus wie ein klassisches Radio, in der Mitte die Bedienknöpfe, seitlich die Lautsprecher. Nach dem Auspacken fällt das Gehäuse in Klavierlackoptik auf. Die Lautsprecher haben eine Stoffverkleidung, bleibt zu hoffen, dass sich die Verschmutzung in Grenzen hält. Je nach Nutzungsort (z.B. Küche) dürfte der Stoff verschmutzen und damit unansehnlich werden. Reinigen wie Plastikteile kann man diesen Bezug jedenfalls nicht. Ein Plastik- oder Metallgitter als Lautsprecherverkleidung wäre auch bei diesem Gerät die bessere Wahl gewesen.

Nachdem das Sangean WFR-1DPlus an das Stromnetz angeschlossen wurde, beginnt nach einigen Sekunden die Installationsroutine, die zunächst in englischer Sprache verfügbar ist. Es sei denn, man liest erst das gedruckte Handbuch und stellt sich seine Muttersprache ein... Die Eingabe des Codes für die WLAN-Verschlüsselung erfolgt über Fernbedienung oder mit dem Drehknopf. Nach dem Bestätigen des Codes dauerte es nur wenige Sekunden bis das verschlüsselte Funknetz (Fritz-Box 7170) erkannt war und der erste Internet-Radiosender empfangen werden konnte. Neben der Verbindung über WLAN kann das Gerät auch mit einem Netzwerkkabel ans Internet angeschlossen werden.

Der UKW-Empfang ist gut und bietet die Sender, die am Ort via Antenne zu empfangen sind. Abhängig vom Aufstellungsort ist der Empfang der Sender mehr oder weniger gut. Leider kann kein Antennenkabel angeschlossen werden. Ein Hintergrundrauschen ist bei gutem Empfang nicht zu hören.

DAB+ konnte ich bislang leider noch nicht testen, ist an meinem Wohnort noch nicht verfügbar, aber das Radio ist für die Zweitwohnung und da ist DAB erreichbar.

Der Klang des Sangean WFR-1DPlus ist satt und kann vom Nutzer über vorgegebene Equalizer-Einstellungen auf die jeweiligen Bedürfnisse eingestellt werden. Auch die Möglichkeit, Höhen und Tiefen nach eigenem Hörgewohnheiten einzustellen, ist vorhanden.

Etwas ungewohnt ist anfangs die Bedienung, der Drehknopf dient der Senderwahl und dem „Enter“, die Lautstärke wird über Drucktasten reguliert. Das Display könnte größer sein, es ist aus spitzem Blickwinkel nicht erkennbar.

Die Medienfreigabe vom PC für das Sangean WFR-1DPlus ist im Handbuch nur für Win XP und Vista beschrieben, wer andere Betriebssysteme nutzt, muss sich selbst helfen.

Alles in allem ist das Sangean WFR-1DPlus schon eine gute Wahl und in der Preislage auch sein Geld wert.

Edit Januar 2013: Inzwischen läuft das Gerät fast ausschließlich unter DAB+. Die Senderauswahl ist noch recht begrenzt, die Klangqualität dafür um so besser. Auch für DAB+ ist diese Gerät eine Empfehlung.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 20, 2013 2:43 PM CET


Pure VL-61792 Sensia 200D Connect portable Musik System (14,5 cm (5,7 Zoll) Touchscreen, 30 Watt RMS, USB) schwarz/silber
Pure VL-61792 Sensia 200D Connect portable Musik System (14,5 cm (5,7 Zoll) Touchscreen, 30 Watt RMS, USB) schwarz/silber
Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS
Preis: EUR 271,99

14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pure Sensia 200D Connect ohne Connection, 3. Oktober 2012
Ein Radio für UKW, DAB+ und Internet sollte her, nach einigen Recherchen fiel die Entscheidung für das Pure Sensia 200D Connect. Gutes Design und ein modernes Bedienkonzept sprechen zunächst für das Gerät.

Nach dem Auspacken, bestellt wurde ein weißes Gehäuse, fällt als erstes auf, dass die Lautsprecher mit Stoff überzogen sind. Die Farbe des Plastikgehäuses und des Stoffs sind, weil unterschiedliche Materialien, nicht identisch. Der Stoff wirft am Übergang zum Plastik Wülste auf. Gut, dies ist vielleicht meckern auf hohem Niveau, man kann das sicher hinnehmen. Es ist allerdings zu befürchten, dass mit zunehmender Nutzungsdauer und je nach Nutzungsort der Stoff verschmutzt und damit unansehnlich wird. Reinigen wie sie Plastikteile kann man diesen Bezug jedenfalls nicht. Ein Plastik- oder Metallgitter als Lautsprecherverkleidung wäre die bessere Wahl gewesen.

Nachdem das Pure Sensia 200D Connect an das Stromnetz angeschlossen wurde, wird nach einigen Sekunden ein Startbildschirm angezeigt, auf der man die Menüsprache festlegen kann. Danach wird der Nutzer durch eine Installationsroutine geführt, die selbsterklärend ist. Das gedruckte Handbuch braucht man dafür (zunächst) nicht. Alle Eingaben erfolgen am Touchscreen. Die Button sind ausreichend groß, allerdings reagierte mein Gerät teilweise erst nach einem zweiten, kräftigeren Druck auf die Oberfläche des Schirms.

Ist die Erstinstallation beendet, hätte jeder Beamte der Spurensicherung seine helle Freude: Unmengen an Fingerabdrücken zieren den Touchscreen. Das ist systembedingt und lässt sich mit einem weichen Tuch beseitigen.

Der UKW-Empfang ist gut und bietet die Sender, die am Ort via Antenne zu empfangen sind. Der Klang ist satt und kann vom Nutzer auf die jeweiligen Bedürfnisse eingestellt werden. Allerdings ist ein ständiges Hintergrundrauschen zu hören. Dies sollte unter dem heutigen Stand der Technik auch in dieser Preislage unterbunden werden.

Die Verbindung zum Internet erfolgt ausschließlich über WLAN, über LAN-Kabel kann das Pure Sensia 200D Connect nicht angeschlossen werden. Auch hier ist die Eingabe der nötigen Daten über den Touchscreen recht einfach machbar. In einer anderen Rezension wurde bereits beschrieben, es gibt Probleme mit der Verbindung zu bestimmten Baureihen der Fritz-Box. So auch in meinem Fall, die Fritz-Box 7170 wird zwar erkannt, es kann aber keine Verbindung zwischen dem Pure Sensia 200D Connect und der Fritz-Box hergestellt werden.
Pure Sensia 200D Connect bietet keine Connection. Grund genug, das Gerät wieder einzupacken und an den Händler zurück zu geben.

Das Pure Sensia 200D Connect ist entweder nicht ausgereift und der Nutzer ist einmal mehr derjenige, der die letzten Entwicklungsschritte für ein Gerät ausführen muss. Oder aber die Fritz-Boxen sind inzwischen im Softwarestand überholt...

Beim Besuch der Website von Pure folgte dann die endgültige Ernüchterung: Um beispielsweise die dort gelisteten Internet-Radiosender abzuspielen, braucht es die entsprechenden Browser-Plug-Ins. Als Fehlermeldung erscheint z.B.: „Jazz FM UK konnte nicht abspielen. Gehe zu player help page. können Sie auch diesen Inhalt in einem anderen Programm öffnen.“ Auf der Mitte der „player help page“ erfährt man dann: „Dies gibt Ihnen eine allgemeine Vorstellung von den Bächen können Sie auf der Pure Connect Website spielen sollte“ (siehe [...] - Beide Zitate vom 2. Oktober 2012) Fragt sich, wer bezahlt diese Übersetzer ?

Alles in allem: enttäuschend.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 11, 2013 10:35 AM CET


Epson Stylus PX830FWD Multifunktionsgerät  (WiFi, Ethernet, Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, Duplex) schwarz
Epson Stylus PX830FWD Multifunktionsgerät  (WiFi, Ethernet, Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, Duplex) schwarz

3.0 von 5 Sternen Guter Druck, gute Scanergebnisse, 3. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gerät macht einen sehr wuchtigen und schweren Eindruck. Selbst wenn man vor dem Kauf gemessen hat, ob das Gerät am zukünftigen Standort aufgestellt werden kann, ist man angesichts der Aufstellfläche von fast 50x50cm und der wuchtigen Erscheinung des Gerätes überrascht. Die angegebene Höhe von knapp 20 cm ist natürlich auch nur die halbe Wahrheit, man braucht nach oben genügend Platz, um Dokumente einlegen bzw. den die obere Klappe öffnen zu können. Dazu sollten nach oben schon noch gute 50 cm Luft sein.

Nachdem man dann die gefühlten tausend blauen Plastikbänder der Transportsicherung entfernt hat, kann man an Hand der Installationsanleitung beginnen, das Gerät einzurichten. Dafür braucht es Zeit, viel Zeit. Allein für die Erstinstallation der Farbpatronen braucht es gute 7 Minuten. Die Einrichtung der Netzwerkverbindung (bei mir Kabel gebunden) sowie der Faxfunktionen gingen unproblematisch und schnell. Manko hier: für den Anschluß an das Telefonnetz fehlt ein entsprechendes Kabel, dieses liefert Epson nur "in bestimmte Regionen", Deutschland gehört offensichtlich nicht dazu.

Die nachfolgende Installation der Treibersoftware wird zur Geduldsprobe. Für die vier Rechner (2x Win XP, 2x Win 7) in meinem Heimnetzwerk waren das zwei abendfüllende Programme. Auf meinem Hauptrechner (Win 7, intel i5 mit 16 GB RAM) habe ich rund zwei Stunden benötigt, bis die Software endlich komplett installiert war. Hauptproblem ist, dass die Epsonsoftware mehrfach den Win-Installer aufruft und dabei (warum auch immer) nicht das Bestätigungsfenster "Wollen Sie die Software..." auf dem Bildschirm erscheint. Damit bleibt die Installationsroutine stehen. Ich habe dann die Sicherheit für die Softwareinstallation auf ganz niedrig gesetzt (mit einem Neustart des Rechners verbunden!) und erst dann ist die Software sauber installiert worden. Zu diesen Besonderheiten war im Handbuch nichts zu finden, dort gab es nur einen Hinweis auf mögliche Firewallmeldungen.
Wichtig: Nach der Installation die Sicherheit für Win 7 wiederherstellen!
Bei einem der XP-Rechner mit dem leistungschwächeren intel Atom-Prozessor dauerte dann die Installation knapp eine Stunde. Ich habe bei allen Installationen den Haken bei "Neueste Versionen verwenden" entfernt, um nicht noch zusätzlich Zeit für Downloads zu brauchen.

Die Steuerung des Gerätes erfolgt über ein berührungsempfindliches Farbdisplay, das schnell und präzise arbeitet. Die Menüführung erscheint mir gelegentlich als zu umständlich. Beispiel Fax: Wenn ich den Faxmodus anwähle, erscheint ein Auswahlmenü mit sw- oder Farbfax, Telefonbuch, Gruppenwahl oder (ganz klein auf der Seite) die Möglichkeit den Ziffernblock auszuwählen. Umständlich. Hier würde ich mir wünschen, sollte der Ziffernblock angezeigt werden und weitere Auswahlmöglichkeiten daneben.

Die Möglichkeit, über das Netzwerk zu scannen, war für mich einer der Hauptgründe dieses Gerät zu kaufen. Auch hier muss man vor der ersten Nutzung die Software entsprechend seinen Wünschen einstellen. Dies geht, bei entsprechender Erfahrung mit ähnlicher Software recht schnell und unproblematisch. Der Epson lässt sich dann auch von Fotosoftware (u.a. ACDSee 5 Pro) aus ansprechen. Auflösungen bis 1200 dpi sind möglich, die Scanergebnisse sind gut.

Über die Qualität des Drucks wurde hier bei Amazon schon genügend berichtet. Der Druck erfolgt schnell und sauber, ohne Tadel.

Der Epson besitzt zwei Steckplätze für Speicherkarten, die unter Win als Laufwerke angezeigt werden. Das bietet die Möglichkeit, die Daten auszulesen und auf einem anderen Laufwerk abzuspeichern. Schneller geht es jedoch mit den Speicherkartenlaufwerken am Rechner.

Der zeitraubenden Installation wegen bewerte ich das Produkt insgesamt nur mit drei Punkten, da es sich auch sonst nicht wirklich von anderen Produkten abhebt.


Hama Digitaler Bilderrahmen 26,4 cm (10,4 Zoll, 4:3, Wetterstationsfunktion, SD/SDHC/MMC/MS/MS)
Hama Digitaler Bilderrahmen 26,4 cm (10,4 Zoll, 4:3, Wetterstationsfunktion, SD/SDHC/MMC/MS/MS)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hatte mehr erwartet..., 26. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Hama Bilderrahmen kommt in einer nicht sehr stabil anmutenden Verpackung daher. Auf dem Transport war der Rahmen jedoch durch recht dicke Plastikpolster gut geschützt.

Der Rahmen ist mit rund 1500 Gramm kein Leichtgewicht, die Frontscheibe aus Glas dürfte den Hauptanteil daran haben. Ein klappbarer Ständer ist in das Gehäuse integriert. Einmal aufgestellt wirkt der Hama Digitalrahmen attraktiv und edel.

Zur Inbetriebnahme ist das Netzteil anzuschließen, der Sensor für die Wetterdaten anzustecken und schließlich der Außensensor mit Batterien zu versehen. Eine SD-Karte wird in den Slot geschoben und damit kann die erste Diashow beginnen.

Die Anzeige ist sauber und klar, Kontrast, Helligkeit und Stärke der Hintergrundbeleuchtung lassen sich einstellen. Die weiteren Einstellungen liefern die entsprechenden Möglichkeiten, sich das Gerät auf seine Wünsche anzupassen. Praktisch ist, daß man vorgeben kann, wann das Display einschaltet und wann ausschaltet, allerdings gibt es nur einen einstellbaren Zeitraum, in dem dann Tag für Tag das Gerät automatisch seinen Dienst verrichtet. Hier wäre im Rahmen eines Softwareupdates eine Erweiterung auf mehrere Zeiträume wünschenswert.

Für die Bilderwiedergabe sind drei verschiedene Anzeigemodi verfügbar. Ich habe auf einer 8 GB-SD-Karte zunächst Bilder mit Auflösungen von 4 bis 18 Megapixeln gespeichert und wiedergeben lassen, ohne Probleme.

Wie schon in anderen Rezension bemängelt, startet das Gerät immer mit der Diashow. Schön wäre, wenn der zuletzt eingestellte Zustand wieder aktiviert würde. Dies ist um so ärgerlicher, da dies auch nach der oben beschriebenen, programmierbaren Displayabschaltung passiert. Aber, es handelt sich um einen digitalen Bilderrahmen mit Wetteranzeige.

Ob und wie genau die Wetterdaten angezeigt werden, kann man mit den im Haushalt verfügbaren Mitteln schlecht nachprüfen. Tendenzen dürften recht gut erkennbar sein, die Temperaturanzeige dürfte ausreichend genau sein. Der Außensensor hat laut Hersteller eine Funkreichweite von etwa 16 Metern im Gebäude. Dieser Wert ist nicht berauschend und wird möglicherweise durch Betondecken oder -mauern noch weiter verringert. Bei der Inbetriebnahme lagen der Funksensor und der Bilderrahmen nebeneinander, da wurde bereits der Hinweis angezeigt, Batterie schwach. Gut, kann passieren, dass die mitgelieferten Batterien nicht die besten sind. Als aber nach zwei weiteren neuen Batteriesätzen immer noch die gleiche Anzeige kurz nach Aufbau der Funkverbindung zwischen Außensensor und Station angezeigt wurde, lag die Vermutung nahe, dass die vorhandene funkgesteuerte Haustechnik offensichtlich so starke Signale sendet, dass der Hama Wettersensor untergeht und von seiner Zentrale nicht erkannt wird. Da derartige Geräte, Haustechnik wie auch der Hama-Bilderrahmen, das gleiche Frequenzband nutzen, kommt es hier möglicherweise zu Überlagerungen und Störungen. Die Verbindung zwischen Außensensor und Hama-Bilderrahmen bricht immer wieder ab, so daß nur sporadisch Werte vom Außensensor angezeigt werden. Dies war letztlich der Grund, das Gerät wieder zurückzugeben.

Fazit: Ein digitaler Bilderrahmen mit Wetterfunktion. Wer vordergründig einen digitalen Bilderrahmen sucht und nur gelegentlich auf die Wetterdaten schauen will, ist mit dem Hama Digitaler Bilderrahmen gut beraten. Wer eine Wetterstation sucht, die auch als digitaler Bilderrahmen dienen soll, der sollte sich nach einem anderen Modell umsehen.


Destiny Aristaios Kopfhörerverstärker
Destiny Aristaios Kopfhörerverstärker

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Einstiegsdroge", 12. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klein aber fein präsentiert sich der Kopfhörerverstärker von Destiny - mit zwei glimmenden Röhren vor der hochglanzpolierten Abdeckung des Trafos.
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Das Gerät kommt in einer sehr stabilen Verpackung daher, die Röhren sind bereits eingebaut. Ein Tuch zum blank polieren der verchromten Teile liegt bei.
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Nach dem Auspacken das Netzkabel einstecken, die Verbindung zur Audioquelle mit den mitgelieferten hochwertigen Cinch-Kaben herstellen, die Kopfhörer anschließen. Auf dem linken Knopf an der Vorderseite die Impedanz der Kopfhörer einstellen und jetzt endlich einschalten. Aber Vorsicht: den Lautstärkeregler anfangs moderat einstellen ... der Verstärker kann richtig laut.

Der Klang ist natürlich in hohem Maße auch von der Qualität der Kopfhörer abhängig. Etwas bessere dürfen es schon sein, ich verwende Sennheiser. Wer den Klang stark bassbetont mag, wird möglicherweise enttäuscht werden. Der Verstärker besitzt keine zusätzliche Klanganpassung. Die Bässe kommen, so mein Eindruck, daher etwas schwach rüber. Aber dieser Eindruck ist subjektiv und ist von der Signalquelle und dem Wiedergabegerät abhängig. Alles in allem ist die Wiedergabe weich und angenehm.
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Ich gehöre nicht zu den Leuten mit dem absoluten Gehör, ich höre einfach nur gern Musik intensiv und unter Kopfhörern hört man Feinheiten, die über Lautsprecher verloren gehen. Dieser Verstärker kann sicher nicht mit den High-End-Geräten mithalten, er macht aber Lust auf mehr und ist für mich die Einstiegsdroge zurück in die Welt der Röhrenverstärker und der guten alten Schallplatte. Wer dorthin will, findet mit dem Destiny den Einstieg zu einem wirklich günstigen Preis.


Proxxon 27172 Micro-Bandsäge MBS 240/E
Proxxon 27172 Micro-Bandsäge MBS 240/E
Preis: EUR 212,74

30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glasschneider, 12. Februar 2012
Wir haben die Bandsäge gekauft, um Glas zu schneiden: das Diamantsägeband und die Kühlanlage wurden gleich mitbestellt.
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Die Verarbeitung der Maschine ist gut, die Einzelteile passgenau, so wie ich es von meinen fünf anderen Proxxon-Maschinen gewohnt bin. (Die von einem anderen Rezensenten beschriebenen Qualitätsmängel halte ich für eine Ausnahme. Der Kundendienst ist wie dort beschrieben top, Ersatzteile im Allgemeinen nach zwei Tagen geliefert.)
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Die Kühlanlage lässt sich problemlos an das Gehäuse der Bandsäge anbauen. Der Austausch des eingebauten Sägebands gegen das Diamantsägeband war eine Sache von 5 Minuten. Die Bedienungsanleitung habe deswegen nicht lesen müssen.
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Gute 10 Minuten nach dem Auspacken haben wir schon die erste Glasplatte getrennt. Sauber und mit der entsprechenden Einstellung der Bandgeschwindigkeit ein Schnitt wie in weiche Butter. Beim Glastrennen muss die Kühlung mitlaufen, sonst nutzt das Sägeband zu schnell ab. Nachteilig ist, dass das Kühlwasser vom Sägeband (fast in alle Richtungen) spritzt. Ich habe Abhilfe geschaffen, in dem ich an die Halterung vom Wasserbehälter eine Acrylplatte angebaut habe. Nun spritzt das Kühlwasser dort gegen und läuft in die Auffangwanne.
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Für die korrekte Einstellung der Bandgeschwindigkeit findet sich am Gehäuse eine Tabelle, nach der der Drehknopf für die Motordrehzahl eingestellt werden kann.
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Die Geräuschentwicklung der Maschine ist u.a. abhängig vom Aufstellort. Auf unserer Werkbank liegt der Schalldruck bei etwa 70 dbA, gemessen mit einfachen Mitteln im Leerlauf der Maschine bei etwa 50 cm Entfernung.
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Für den persönlichen Schutz ist die Nutzung einer Schutzbrille und ggf. eines Mundschutzes bei hoher Staubentwicklung selbstverständlich.
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Bislang haben wir nur Glas geschnitten, so dass wir aktuell keine Erfahrungen über andere Materialien weiter geben können. Wir bereuen den Kauf dieser Maschine nicht - sie erfüllt klaglos ihre Aufgaben.
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Edit nach zwei Monaten der Nutzung:
Das Diamantsägeband ist noch nicht verschlissen. Inzwischen haben wir mit der Säge auch Stein geschnitten, u.a. Kalkstein-Onyx und Sandstein. In Sandstein schneidet die Säge leichter und schneller als in Glas, der Stein ist ja sehr weich. Bei Kalkstein muss die Bandgeschwindigkeit verringert werden, aber auch bei diesem härteren Stein sind die Schnitte schnell, präzise und leicht auszuführen. Auch hier kann natürlich nur mit Wasserkühlung gearbeitet werden. Die Lautstärke ist auch nicht anders als bei Glasschnitten.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 30, 2013 1:51 PM CET


Proxxon 28472 Feinbohrschleifer FBS 240/E
Proxxon 28472 Feinbohrschleifer FBS 240/E
Preis: EUR 47,95

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den "feinen" Job, 12. Februar 2012
Als Modellbahner braucht man die eine oder andere Bastelmaschine für den "feinen" Job, ich hab vor mehr als 15 Jahren die Maschinen von Proxxon für mich entdeckt. Den FBS 240 Feinbohrschleifer habe ich seit rund einem Jahr im Einsatz und bin begeistert von der Leistung der Maschine. Sie liegt seit dem immer einsatz- und griffbereit in Reichweite.
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Die Maschine ist mit 400 Gramm nicht unbedingt ein Leichtgewicht und sie ist mit einem Kabel an das normale Stromnetz angeschlossen. Das macht die Maschine aber nicht unhandlich. Die Griffmulden lassen die Maschine hervorragend in der Hand liegen. Die Gummierung ist angenehm und griffig. Man kann die Maschine beinahe wie einen Stift halten und führen.
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Der Motor läuft ruhig und rund, es gibt kaum unangenehme Vibrationen. Die Drehzahl lässt sich mit dem Regler auf der Oberseite einstellen. Mit höheren Drehzahlen nimmt der Schallpegel zwar zu, wird aber nicht übermäßig laut. Mit einem einfachen Messgerät habe ich bei höchster Leerlaufdrehzahl einen Schalldruck von ca 70 dbA in einem halben Meter Abstand zur Maschine gemessen. Regelt man die Drehzahl runter, wird die Maschine deutlich leiser.
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Das Bohrfutter nimmt Werkzeuge bis zu einem Schaftdurchmesser von rund 4 mm auf, es können auch Werkzeuge anderer Anbieter genutzt werden. Die Maschine kann mit dem Systemzubehör für 20 mm Spannhalsdurchmesser z.B. in den Proxxon-Bohrständer eingespannt werden.
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Bei der Nutzung sollte man eine Schutzbrille und Mundschutz tragen. Bei der Nutzung der Korund-Trennscheiben entsteht viel Staub. Diese sehr dünnen Trennscheiben zerbröseln recht schnell, wenn sie verkantet werden und die Einzelteile fliegen durch die Werkstatt.
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Das Systemzubehör und die angebotenen Werkzeuge lassen für viele Einsatzbereiche kaum Wünsche offen. Bei den Bastelarbeiten an der Modellbahn kommt die Maschine zum Trennen von Metallen und Plastik und zum Bohren zum Einsatz, aber auch beim Glasgravieren nutze ich die Maschine.
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Auch wenn ich für den FBS 240 Feinbohrschleifer noch keine Ersatzteile brauchte, gute Erfahrungen habe ich mit dem Proxxon-Service gemacht. Braucht man Ersatzteile, reicht ein Anruf und innerhalb weniger Tage werden die Teile versandt.
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Für den feinen Basteljob zu Hause ist diese Maschine auf jeden Fall ein Kauftipp.


Vom Vorsignal und seiner Tafel: Zur Entwicklung und Anwendung der Vorsignale auf den Eisenbahnen Deutschlands
Vom Vorsignal und seiner Tafel: Zur Entwicklung und Anwendung der Vorsignale auf den Eisenbahnen Deutschlands
von Reinhold Bachmann
  Gebundene Ausgabe

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fundierte Abhandlung zum Signalwesen der Bahn, 3. August 2011
Als ich den Buchtitel in der Vorankündigung las, dachte ich, was verbirgt sich wohl hinter diesem Titel? Ein weitere Roman zur Eisenbahn, oder eine Abhandlung über die lustigen Seiten der Bahn. Weit gefehlt. Hier hält der interessierte Leser oder die Leserin ein fundiertes Buch zum Signalwesen bei der Bahn in der Hand. Von den Anfängen bis heute sind Signale erläutert. Der Band enthält viele detaillierte Zeichnungen der unterschiedlichsten Signale. Für den interessierten Bahnfreund (Bahnfreundin) ein Kauftipp!


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