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Rezensionen verfasst von
Strg-Alt-Entf (Wiesbaden)
(TOP 100 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Jumbo 19006 - Jan van Haasteren - 3 in 1 Fußball-Special Puzzle, 500/750/1000 Teile
Jumbo 19006 - Jan van Haasteren - 3 in 1 Fußball-Special Puzzle, 500/750/1000 Teile
Wird angeboten von mecodu
Preis: EUR 17,37

4.0 von 5 Sternen Wimmelbilder als Puzzle, 18. Juli 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Jumbo liefert hier gleich drei vom Motiv her ähnliche Puzzle in einer Packung. Sie unterscheiden sich in der Anzahl ihrer Teile (500, 750 und 1.000). Von der Qualität her handelt es sich um die üblichen Puzzleteile aus Pappe in ganz ordentlicher Qualität. Schön ist, dass die beigelegten Vorlagen genau dem Puzzle entsprechen und zwar bis an die Ränder. Oftmals fehlt entweder am Puzzle oder der Vorlage ein paar Millimeter am Rand, was das Erkennen der Randstücke des Puzzles erschwert.

Auch wenn so ein Wimmelbild zunächst einen anderen Eindruck vermitteln mag: Ich halte die Puzzle für einfach bis mittelschwer. Puzzle mit viel blauem Himmel oder großen Flächen sind da viel schwieriger. Mit Hilfe der Vorlage weiß man nach kurzer Suche, wohin jedes der Teile ungefähr gehört.

Die Motive selbst sind schön, aber nur begrenzt witzig. Da kenne ich durchaus originellere Wimmelbilder.

Insgesamt aber kann ich die Puzzle empfehlen.


Sony DSC-RX100 III Digitalkamera (20 Megapixel Exmor R Sensor, 3-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WiFi/NFC) schwarz
Sony DSC-RX100 III Digitalkamera (20 Megapixel Exmor R Sensor, 3-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WiFi/NFC) schwarz
Preis: EUR 849,00

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der kleine Profi, 16. Juli 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich habe vor 2 Jahren bereits eine Rezension zur DSC-RX100 (inzwischen als RX100 I oder RX100M1 bezeichnet) geschrieben und mir diese gerade noch mal durchgelesen. Rückblickend würde ich manches anders schreiben, aber nach wie vor bin ich von der Bildqualität auch dieser ersten Kamera der Serie sehr begeistert. In diesen 2 Jahren hat sich aber insbesondere eines herausgestellt: Die RX100 ist eine Kamera, die man aufgrund ihrer geringen Größe immer dabei haben kann! In der Tat hatte ich sie oft auf Fahrradtouren dabei, meist ohne Schutz so in der Hosentasche. Übel genommen hat sie das nie. Sie sieht noch heute praktisch aus wie neu und funktioniert tadellos.

Ich fotografiere eigentlich mit einer Fuji X-Pro1 Ausrüstung. Ich besitze auch eine Fuji X20, von deren Mechanik, Haptik und Bedienung ich begeistert bin. Allerdings, um das schon mal voraus zu schicken: die DSC-RX100 benutze ich öfter als die X20, weil sie einfach kleiner ist, und sie hat letztlich auch die bessere Bildqualität.

Die RX100 II brachte einen Schwenkmonitor und einen Zubehörschuh. Die RX100 III interessierte mich seit ihrer ersten Ankündigung: Wie konnte Sony es schaffen, in dem kaum vergrößerten Gehäuse noch einen elektronischen Sucher unterzubringen?

Doch eines nach dem anderen. Als mich die Sony erreichte, war ich überrascht, dass sich das Gehäuse der M3 so anders als das der M1 anfühlt. Laut Sony ist es immer noch Metall, aber es fühlt sich etwas stumpfer an und auch nicht so metallisch kühl wie das der M1. Mich stört es nicht, denn dieses etwas stumpfere Gefühl mildert dieses Gefühl, die Kamera könne mir aus der Hand rutschen, das ich bei der M1 noch hatte.

Die M3 hat gegenüber der M1 in der Tiefe etwa 5 mm zugelegt. Das ist einerseits schade, andererseits schmälert das die Hosentaschentauglichkeit kaum. Ursache ist einerseits der Schwenkmonitor, andererseits das neue Objektiv, das im eingefahrenen Zustand etwas dicker aufträgt. Das Objektiv hat bereits heftige Diskussionen ausgelöst: Ist es sinnvoll, den Zoombereich im Weitwinkel etwas zu erweitern, im Telebereich jedoch deutlich von 100 auf 70 mm zu begrenzen? Ich finde ja, denn fehlenden Bildwinkel z.B. in Innenräumen kann man nicht kompensieren, fehlende Nähe im Telebereich schon eher, durch simples Näher-rangehen. Tatsächlich hat auch die reine Abbildungsqualität durch das neue Objektiv gewonnen. Ich bin zwar kein typischer Pixelzähler, habe aber doch aus Interesse Vergleichsaufnahmen mit beiden Kameras gemacht. Die M3 übertrifft die M1 noch mal in Punkto Detailzeichnung (ich werde versuchen, Kundenfotos zu Verdeutlichung hochzuladen). Auch beobachte ich nun kaum noch eine Vignettierung bei kurzer Brennweite. Schärfe und Detailzeichnung nehmen bei Offenblende übrigens kaum ab. Auch das bereits bei der M1 überraschend gute Rauschverhalten konnte Sony bei der M3 noch mal steigern. Aufnahmen mit ISO 6400 werden verblüffend gut, bis ISO 1600 ist praktisch kein Rauschen vorhanden. Hier bewährt sich der rückwärtig belichtete Sensor der 1-Zoll-Klasse, der laut Sony die vierfache Lichtmenge konventioneller Sensoren aufnimmt. Die Farbwiedergabe ist sehr gut. Ich bevorzuge Aufzeichnung im RAW-Format, doch auch die JPEGs direkt aus der Kamera überzeugen bereits.

Zusammengefasst liegt die Bildqualität tatsächlich recht nahe an anspruchsvollen Systemkameras mit APS-C Sensor, auf jeden Fall aber weit über der anderer Kompaktkameras!

Ich will nun noch auf die neuen Ausstattungsmerkmale der M3 eingehen, als da wären: der Schwenkmonitor, der elektronische Sucher, das WLAN.

Der Schwenkmonitor begeistert mich. Es ist zwar nicht so, dass ich bisher einen vermisst hätte, aber wenn er erst mal da ist, weiß man ihn zu schätzen. Ich nutze ihn gerne, um quasi von oben auf die Kamera zu schauen und dabei weitgehend unbemerkt zu fotografieren. Die Schwenkmechanik macht dabei einen recht soliden Eindruck, die Arretierung an der Kamera erfolgt über einen starken Magneten. Geblieben ist es bei der überaus guten Qualität des Monitorbildes. Insbesondere ist es hell genug, um auch in sonniger Umgebung noch etwas erkennen zu können.

Genial ist der integrierte, ausklappbare elektronische Sucher! Das Sucherbild hat eine angenehme Größe und reagiert weitgehend verzögerungsfrei. Die Farben sind angenehm, vielleicht etwas kühl. Der einzige Nachteil: Mit Brille hat man Schwierigkeiten, das Sucherbild komplett zu überblicken! Ich nehme daher die Brille beim Fotografieren mit der M3 ab. Der Sucher hat übrigens einen stufenlosen Dioptrienausgleich. Dass das Ein- und Ausklappen des Suchers ein Ein- und Ausschalten der Kamera mit sich bringt, hat mich anfangs auch gestört. Aber man gewöhnt sich dran. Inzwischen spare ich mir das Einschalten, indem ich direkt den Sucher ausfahre. Und das ungewollte Ausschalten der Kamera beim Einfahren des Suchers erspare ich mir, indem ich beim Wechsel auf den Monitor den Sucher ausgefahren lasse. Stört ja nicht weiter.

Schließlich hat die M3 noch WLAN. Sie kann darüber Kontakt in das heimische Netz aufnehmen oder direkt zu einem Smartphone. Mit der geeigneten Software auf dem Rechner oder dem Smartphone (wird kostenlos von Sony zur Verfügung gestellt) kann man Bilder nun ganz einfach und schnell übertragen. Besonders gefreut hatte ich mich auf die Möglichkeit, das Smartphone als Fernsteuerung der Kamera zu verwenden. Die Funktion ist auch ganz nett, aber zunächst erst mal sehr lieblos umgesetzt. Man sieht zwar das Sucherbild auf dem Smartphone, aber leider mit recht großer zeitlicher Verzögerung. Auch hat man kaum Möglichkeiten, die Kamera zu steuern. Man kann praktisch nur eine Belichtungskorrektur durchführen und eben auslösen. Es gibt jedoch auf der Sony-Webseite inzwischen eine neuere Version dieser App "Smart-Fernbedienung". Installiert man diese (auf der Kamera!), so bietet die Fernbedienung über das Smartphone sehr viel mehr Komfort. Man kann nun die Brennweite ändern, ebenso den ISO-Wert, die Blende und die Belichtungszeit, und, was richtig genial ist, man kann den Fokuspunkt über den Touchscreen des Smartphones setzen!

Überhaupt überrascht mich die Möglichkeit, Apps auf der Kamera zu installieren. Die entsprechende Webseite von Sony bietet diesbezüglich eine ganze Reihe mehr oder weniger sinnvoller Anwendungen, die zum Teil auch kostenpflichtig sind. Das Update der "Smart-Fernbedienung" jedoch ist kostenlos.

Als Fazit kann man sagen, dass die RX100 III genau die richtige Kamera für ambitionierte Hobby-Fotografen ist, die eine kleine Kamera für "Immer-dabei" suchen, ohne dabei allzu große Abstriche hinsichtlich der Bildqualität machen zu müssen. Selbst Laien werden mit der Kamera aufgrund der vielfältigen Automatikfunktionen ihren Spaß haben, aber ich glaube kaum, dass Laien dafür so viel Geld in die Hand nehmen. Denen würde ich dann eher die M1 oder die M2 empfehlen, die keineswegs von der M3 abgelöst, sondern weiter hergestellt und angeboten werden, inzwischen teilweise sogar zu einem recht guten Preis.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 20, 2014 2:03 PM MEST


Dual DAB 18 portables Digitalradio (DAB+-/UKW-PLL-RDS-Tuner, 2 zeilige LCD-Display, 3,5mm Klinke, automatischer Sendersuchlauf) schwarz
Dual DAB 18 portables Digitalradio (DAB+-/UKW-PLL-RDS-Tuner, 2 zeilige LCD-Display, 3,5mm Klinke, automatischer Sendersuchlauf) schwarz
Preis: EUR 62,84

3.0 von 5 Sternen Ganz einfaches Radio - aber immerhin DAB+!, 8. Juli 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere Käufer dieses Radios enttäuscht sein wird, wenn er das Gerät erhält. Auf der Produktabbildung sieht das Radio ganz schick aus und angesichts des Preises sollte man doch wohl einen angemessenen Gegenwert erwarten können.

Ja, und damit wären wir auch schon beim einzigen Schwachpunkt des Gerätes: dem Preis! Dieser liegt zur Zeit des Schreibens dieser Rezension bei knapp 60 Euro. Würde das Gerät die Hälfte kosten, würde ich ihm 5 Sterne geben. Es ist halt ein ganz einfaches, leichtes Plastikradio. Es bietet Radioempfang über analoges UKW und digitales DAB+. Nicht mehr und nicht weniger. Der Klang hat durchschnittliche Radiowecker-Qualität, wobei allerdings dem Dual eine Weckfunktion fehlt. Das Display ist winzig und nur aus der Nähe zu entziffern. Immerhin bringt es die gewohnten Zusatzinformationen, z.B. Interpret und Titel, bei DAB und RDS. Der Empfang von DAB ist sehr gut. Ich bekomme alle an meinem Ort empfangbaren Sender problemlos rein. Der UKW-Empfang ist durchschnittlich - Ortssender kommen störungsfrei, entferntere Sender nur mit deutlichem Rauschen.

Das Gerät hat ein Batteriefach für 4 AA-Zellen. Damit wäre es für mobilen Betrieb eigentlich bestens geeignet. Unverständlich nur, warum dem Gerät jegliche Art von Tragegriff fehlt. Ein Netzteil wird ebenfalls mitgeliefert.

Die Bedienung ist einem nach kurzer Eingewöhnung bereits vertraut. Hilfreich dabei ist die ungewöhnlich gute, ausführliche Bedienungsanleitung. Dafür gibt es von mir einen ganz dicken Pluspunkt!

Insgesamt bleibt es aber dabei: Das Gerät ist ein ganz einfaches Plastikradio, das seine Aufgabe ganz gut bewältigt. Bei dem derzeit aufgerufenen Preis jedoch wird manch einer (mit Recht) etwas mehr erwarten.


ZTE Blade L2 Smartphone (12,7 cm (5 Zoll), 5-Megapixel-Kamera, 1,3 GHz Quad-Core-Prozessor, Dual-SIM, Android 4.2)
ZTE Blade L2 Smartphone (12,7 cm (5 Zoll), 5-Megapixel-Kamera, 1,3 GHz Quad-Core-Prozessor, Dual-SIM, Android 4.2)
Preis: EUR 129,00

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Einstieg in die 5-Zoll-Klasse, 5. Juli 2014
Ich bemerke gerade, dass ich einen ähnlichen Titel bereits bei meiner Rezension zum Hisense HS-U970E-8 Smartphone (12,7cm (5 Zoll) TFT Display, 1,2GHz, Quad-Core Prozessor, 8 Megapixel Kamera) schwarz benutzt habe. Nun, das ZTE ist noch mal 50 Euro günstiger, und da passt diese Aussage wohl um so mehr!

Zwei Punkte zum Einstieg:
- Ich habe dieses Smartphone als kostenloses Rezensionsexemplar erhalten.
- 3 Sterne stehen bei Amazon für "nicht schlecht". Ich füge dem hinzu: Ja, man bekommt für sein Geld einen angemessenen Gegenwert.

Ich habe das Blade L2 jetzt gut 2 Wochen getestet. Ich besitze eigentlich ein Samsung Galaxy S5 und bin auch froh, wieder zu diesem Gerät wechseln zu können, aber diese beiden Geräte sind schon aufgrund ihres Preises nicht miteinander zu vergleichen. Ich habe in jüngster Zeit mehrere preiswerte Smartphones getestet und ziehe daher eher Vergleiche zum bereits erwähnten Hisense und auch zum Motorola Moto E.

Äußerlichkeiten
Packt man das Blade L2 aus, fällt zunächst das elegante Äußere des Smartphones auf. Obwohl das Gehäuse durchweg aus Plastik ist, wirkt es einigermaßen wertig. Leider ist auch der Bildschirm aus Kunststoff; kratzfestes Glas darf man in dieser Preisklasse (zumindest bei einem 5-Zoll-Gerät, denn das kleinere Moto E hat Gorilla-Glas) nicht erwarten.
Schick sieht auch das absolut winzige Ladegerät aus. Es hat gerade mal die Maße eines Euro-Steckers; verblüffend, wie klein man so etwas heutzutage bauen kann! Leider ist auch die Leistung des Ladegerätes etwas schmal: Es hat gerade mal 700 mA - zum Vergleich: Das Ladegerät des Samsung S5 hat 2 Ampere. Demzufolge dauert das vollständige Laden des LTE auch gut und gerne 5 Stunden.

Bildschirm
Nach dem ersten Einschalten war ich entsetzt: Mein Gott, ist der Bildschirm dunkel. Ich bin also erst mal in die Einstellungen gegangen und habe die Helligkeit auf Automatik gestellt, wie ich es eigentlich immer handhabe. Wieder ein Schock: Das Display wurde noch dunkler! Die automatische Helligkeitsanpassung ist also viel zu dunkel konfiguriert. Doch die Displaybeleuchtung hat durchaus Reserven. Ich verzichte also auf die Automatik und wähle manuell eine angemessene Helligkeit.
Die Farben des ZTE sind leider gruselig! Diesbezüglich erinnert mich das Display an die maximale Farbtiefe von 256 Farben ganz alter Grafikkarten. Das ist vielleicht übertrieben, aber viel mehr als 32.000 Farben dürfte das ZTE nicht gleichzeitig anzeigen. Jedenfalls sind die Farben total unnatürlich und oftmals übertrieben. Farbverläufe sind stufig. Überhaupt ist ja auch die Auflösung mit gerade mal 480 x 854 Pixel nicht gerade üppig. Da kann man die einzelnen Pixel schon deutlich erkennen.
Leider ist auf dem Display schon bei leichter Sonneneinstrahlung kaum noch was zu erkennen. Nach dem Entfernen der ab Werk aufgebrachten Folie wurde es etwas besser, aber es bleibt dabei: Zum Lesen neuer Mails oder SMS muss man ein schattiges Plätzchen aufsuchen.

Akku
Obwohl die Rückwand des ZTE entfernt werden kann (zum Einlegen der SIM und der Speicherkarte), kann man den Akku nicht wechseln. Das machen inzwischen fast alle Hersteller so, aber in diesem Fall ist es reine Schikane und nicht mit Stabilität oder Design erklärbar, denn man sieht den Akku vor sich, die Stromversorgung ist jedoch angelötet, der Akku selbst festgeklebt.
Der Akku hält bei mäßiger Nutzung immerhin knapp 2 Tage durch. Das finde ich durchaus beachtlich!

Technik/Leistung
Ich habe jetzt keinen Benchmarktest gemacht. Aber man merkt auch so schnell, dass man hier kein High-End-Gerät vor sich hat. Schon beim Scrollen in Webseiten oder durch Menüs ruckelt es deutlich. Spiele im Stil von Quizduell oder Doodle Jump kann man gut spielen, The Room oder Need for Speed - Most Wanted machen aber keinen Spaß.
Die Kamera ist mit ihren 5 Megapixeln okay. Es gibt sogar eine Panoramafunktion und ein Hilfslicht.
Der WLAN-Empfang ist gut, beschränkt sich aber auf das 2,4 GHz Band. LTE und NFC darf man natürlich nicht erwarten, aber der UMTS-Empfang ist wiederum sehr gut! Gut ist auch die Sprachqualität beim Telefonieren. Die Lautstärke des Hörers ist okay, der Lautsprecher dürfte gern etwas mehr Power haben. Das mitgelieferte Headset sieht schick aus und reicht zum Telefonieren. Für richtigen Musikgenuss sollte man jedoch zu etwas Besserem greifen.
Das ZTE erlaubt den Betrieb mit zwei Mini-SIM-Karten. Wer zuvor bereits ein Gerät hatte, welches nach einer Micro-SIM verlangte, wird sich über die zwei mitgelieferten Adapter freuen. Da hat mal ein Hersteller mitgedacht.
Das Betriebssystem ist ein halbwegs aktuelles Android 4.2.2, welches gottlob kaum herstellerspezifische Anpassungen erfahren hat. Lediglich die installierte Tastatur "TouchPal" war mir schon vom Hisense als unlogisch und fehlerhaft bekannt. Ich empfehle, sie durch die kostenlose und swipefähige Google-Tastatur zu ersetzen.

Fazit
Man bekommt hier ein preiswertes Einsteiger-Smartphone, welches durchaus einen akzeptablen Gegenwert bietet. Was man von einem Smartphone erwartet, leistet es auf solide Weise. Angesichts des Preises muss man Abstriche machen, was sich hier vor allem in der Qualität des Bildschirms bemerkbar macht. Mit dem Motorola Moto E bekommt man beispielweise zum gleichen Preis ein besseres, robusteres Display, welches aber auch deutlich kleiner ist. Auch fehlen dort Ladegerät, Kopfhörer, Blitz und Frontkamera. Es ist, wie so oft, Geschmacksache. Wer aber zu diesem Preis ein 5-Zoll-Smartphone haben möchte, wird nicht viele Alternativen zum Blade L2 finden.


LEUCHTTURM1917 343491 Academy Block DIN A4, 60 Bögen, 100 g/m² Papier, schwarz, liniert
LEUCHTTURM1917 343491 Academy Block DIN A4, 60 Bögen, 100 g/m² Papier, schwarz, liniert
Preis: EUR 15,95

5.0 von 5 Sternen Stabil und praktisch, 29. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich benutze diesen Block in der Arbeit, um bei Gesprächsterminen oder Präsentationen Notizen machen zu können. Gegenüber den Standardblöcken, die es auch bei uns gibt, bietet er diverse Vorteil. Zunächst einmal sieht er schöner aus und ist durch den Papp-Einband sehr stabil. Das Gummiband hält den Block stets beisammen, und das Einsteckfach ist gut, um darin fertig beschriebene Seiten oder Handouts abzulegen.

Das Papier ist etwas saugfähiger als das aus dem LEUCHTTURM1917 343491 Academy Block DIN A4, 60 Bögen, 100 g/m² Papier, schwarz, liniert. Daher sieht man z.B. Schrift eines Füllfederhalters etwas eher duchscheinen, punktuell sickert auch mal was durch. Mit dem Kugelschreiber oder einem Tintenroller lassen sich aber Vorder- und Rückseite der Blätter wunderbar nutzen.


LEUCHTTURM1917 345313 Academy Block DIN A4, Whitelines Link , 60 Bögen, 100 g/m² Papier, schwarz mit orangenem  Verschlussgummi und Lesezeichenband, liniert
LEUCHTTURM1917 345313 Academy Block DIN A4, Whitelines Link , 60 Bögen, 100 g/m² Papier, schwarz mit orangenem Verschlussgummi und Lesezeichenband, liniert
Preis: EUR 16,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Block! Die App ist verbesserungsfähig., 29. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Zunächst mal zum Block selbst: Dieser bietet in gewohnter Qualität das, was alle Academy Blöcke von Leuchtturm ausmacht: stabiles Hardcover, Verschlussgummi, Etiketten zur Beschriftung. Die erste Besonderheit findet sich in der weißen Liniierung. Die ist wirklich praktisch, denn sie bietet einerseits die gewohnte Unterstützung beim Schreiben, ist andererseits jedoch auf Kopien und Scans nicht zu sehen. Die Blätter sind heraustrennbar, die Whitelines befinden sich auch auf der Rückseite der Blätter. Tinte (ich schreibe gern mit Füller) zieht nicht tief in das Papier ein und ist daher von der Rückseite aus nicht störend sichtbar.

Auch die kostenlos aus dem AppStore bzw. GooglePlay ladbare App profitiert von der weißen Liniierung. Hält man das Smartphone (in meinem Fall ein Samsung Galaxy S5) über das Blatt, orientiert sich die App an den vier als Referenzpunkte dienenden Symbolen in den Ecken der Seite, macht das Foto und optimiert es anschließend. Dabei wird das Bild anhand der Referenzpunkte entzerrt und zusätzlich werden offenbar Kontraste erhöht, was die Lesbarkeit verbessern soll. Leider verlieren dabei farbige Zeichnungen oder aufgeklebte Fotos an Natürlichkeit und, was viel schlimmer ist, vergleichsweise dünne Linien gehen stellenweise verloren. Normale Schrift eines Füllfederhalters mit mittlerer Feder und königsblauer Tinte ist kaum erkennbar. Ich lade ein Kundenbild hoch um dies zu verdeutlichen. Nur dickerer Filzstift wird einigermaßen verlässlich wiedergegeben. Merkwürdigerweise bekomme ich mit einem biligen China-Smartphone (ZTE Blade L2, 5 Megapixel) sehr viel bessere Ergebnisse. Offenbar kommt die App nicht mit großen Auflösungen zurecht. Leider gibt es auch keine Einstellmöglichkeiten in der App, um die Auflösung oder die Nachbearbeitungsintensität irgendwie anzupassen.

Das ist wirklich schade, denn im Prinzip ist die Verbindung mit der App keine schlechte Idee. Da offenbar nicht jedes Smartphone betroffen ist, ziehe ich nur einen Stern ab. Das Gesamtpaket bleibt absolut empfehlenswert.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 10, 2014 6:57 PM MEST


Seiko Instruments SLP650-EU Smart Label Printer
Seiko Instruments SLP650-EU Smart Label Printer
Wird angeboten von einfach Computer
Preis: EUR 98,30

5.0 von 5 Sternen Formschöner Beschriftungsspezialist, 22. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Gerät wird geliefert mit einem USB-Kabel, Netzteil, der Anleitung, Installations-CD und einer Proberolle Etiketten. Zunächst gilt es, die Software und die Treiber von der CD zu installieren. Danach funktioniert alles wie bei einem gewöhnlichen Drucker: anschließen, einschalten, drucken. Die Papierrollen sind einfach einzulegen, der Drucker steht danach systemweit (Windows, Mac) allen Programmen zur Verfügung. Es empfiehlt sich jedoch, das speziell abgestimmte Druckprogramm "Smart Label" zu nutzen.

Die Software wirkt auf den ersten Blick etwas unübersichtlich, aber man arbeitet sich schnell ein. Man stellt zunächst den Typ der verwendeten Etiketten ein und gibt danach den gewünschten Text ein. Grafiken und Barcodes können ebenfalls gedruckt werden. Für wiederkehrende Aufgaben gibt es Vorlagen, z.B. für Adressaufkleber. Selbstverständlich können die erstellten Etiketten für eine spätere Verwendung abgespeichert werden.

Mich begeistert die Vielzahl erhältlicher Etiketten. Es gibt zur Zeit 50 verschiedene Typen, die sich in der Größe, aber auch in der Art des verwendeten Klebers (permanent, ablösbar, ohne Kleber) unterscheiden. Es gibt auch farbige Etiketten und transparente aus Kunststoff. Ich hatte vor, mit dem Gerät zunächst mal Aktenordner schön und einheitlich zu beschriften. Also bestellte ich jeweils eine Rolle schmaler und breiter Ordneretiketten. Eine Rolle mit 110 Etiketten kostete 18,50 Euro, das ist durchaus akzeptabel, insbesondere, wenn man bedenkt, dass sonst keine weiteren Kosten entstehen, denn der Drucker braucht weder Tinte noch Toner. Als Zubehör gibt es einen "SLP-Tray", mit dem die Verwendung größerer Rollen möglich ist, was insbesondere für die Anwendung im gewerblichen Bereich interessant sein dürfte.

Man kann die Rollen jederzeit wechseln. Der Druck geht sehr zügig vonstatten, allerdings nicht ganz geräuschlos. Die Druckqualität ist sehr hoch! Natürlich kann der Drucker als Thermodrucker nur schwarzweiß drucken, Graustufen werden nicht gedruckt, jedoch durch einigermaßen brauchbare Rasterung simuliert.

Ich kann den Drucker, auch angesichts des günstigen Preises, nur empfehlen! Einen Verbesserungsvorschlag hätte ich jedoch: der Drucker sollte meines Erachtens das Format der jeweils verwendeten Etiketten automatisch erkennen.


Becker active.6 CE LMU Navigationsgerät (15,8 cm (6,2 Zoll) Bildschirm, 20 Länder vorinstalliert, TMC, Becker MagClick Aktivhalter, mit Becker SituationScan)
Becker active.6 CE LMU Navigationsgerät (15,8 cm (6,2 Zoll) Bildschirm, 20 Länder vorinstalliert, TMC, Becker MagClick Aktivhalter, mit Becker SituationScan)
Preis: EUR 155,00

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Größe ist nicht alles, 21. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich bin durchaus ein Freund von Becker Navis, denn sie haben eine einfache, logisch aufgebaute Bedienung, eine super schöne Kartenansicht, klare, detaillierte Sprachanweisungen und natürlich eine sinnvolle, nachvollziehbare Streckenführung. Meinem Vater habe ich letztes Jahr ein Becker Ready 50 geschenkt, mit welchem er auch sehr gut zurecht kommt (davor hatte er mit einem TomTom und seiner nicht immer intuitiven Bedienung arge Probleme).

Über all diese positiven Aspekte verfügt auch das active.6. Dennoch gibt es ein paar negative Aspekte, die mir den Spaß am Gerät deutlich trüben:

1.: der Klang
Grundsätzlich liefert Becker auch hier wieder natürliche Sprachanweisungen in flüssiger Sprache. Die Abbiegeanweisungen sind gut abgestimmt (links halten, halblinks abbiegen, links abbiegen, scharf links abbiegen, ...) und nachvollziehbar. Allerdings klingt die Stimme als käme sie aus dem Telefon. Sie bleibt damit zwar verständlich, aber schön ist anders. Der aktuelle Stand der Technik ist das nicht.

2.: der GPS-Empfang
Das Becker findet die Satelliten zwar schnell, aber während der Fahrt springt die angebliche Position des Fahrzeugs oft. Dann zeigt das Gerät den Standort plötzlich in einer Parallelstraße, "um die Ecke", weiter vorn oder weiter hinten an. Das tritt insbesondere in Städten auf und ist gerade dort absolut ärgerlich und inakzeptabel. Dadurch kommen Ansagen manchmal zu spät oder die Anzeige passt an Abbiegungen nicht mehr zum aktuellen Straßenbild, weil das Navi denkt, das Auto sei bereits abgebogen. Das verwirrt kolossal und ist für mich der Hauptgrund für meine massive Abwertung des Gerätes auf zwei Sterne.

3.: der Bildschirm
Der Bildschirm ist natürlich schön groß. Die Auflösung ist okay, aber natürlich nicht so, wie man es von einem guten Tablet gewohnt ist. Wer sich das Gerät kauft, weil er hofft, die Schrift und die Icons besser erkennen und mit dem Finger treffen zu können, wird vielleicht enttäuscht sein. Beides bleibt, wie ich finde, relativ klein. Die gewonnene Fläche kommt allein den Details auf der Karte zugute. Da ist jetzt natürlich viel zu sehen, und wenn man beschleunigt und die Karte dabei aus einer gezoomten, fast senkrechten Draufsicht in eine Panoramsicht mit blauem Himmel und Wolken schwenkt, hat das natürlich eine tolle Wirkung. Oder besser: Es hätte eine tolle Wirkung, wenn die Darstellung nicht so fürchterlich ruckeln würde!
In der höchsten Zoomstufe sieht die Kartendarstellung recht trostlos aus. Kurven sind eher eckig und neben der Straße überwiegt Grau. Der Fahrspurassistent wird direkt auf der Karte dargestellt, dergestalt, dass die rote Linie, die den Streckenverlauf beschreibt, nun auf der Straße etwas nach links oder rechts rückt. Käme nicht gleichzeitig eine entsprechende Ansage, würde man das glatt übersehen. Auf Autobahnen wenigstens wird das meist zusätzlich durch Schilder mit Richtungspfeilen ergänzt. Das ist wesentlich eindeutiger und ich frage mich, warum Becker das nicht grundsätzlich so verdeutlicht.
Fährt man längere Strecken mit höherer Geschwindigkeit, ohne dass Abbiegungen anstehen, wird in eine sehr niedrige Zoomstufe geschaltet, die einen wunderschönen Panoramablick auf die ungefähre Fahrtrichtung gibt. Sieht wirklich toll aus, aber das Wort "ungefähr" ist wörtlich zu nehmen. Ich erkläre es beispielhaft: Führt die Fahrt auf einer Zickzackroute nach Norden, so bleibt die Karte nach Norden ausgerichtet, und das Pfeilsymbol, welches das Auto symbolisiert, bewegt sich abwechselnd nach links und nach rechts. Mit anderen Worten: Entgegen allen anderen Zoomstufen und entgegen allem, was man von anderen Navis gewohnt ist, schwenkt die Anzeige nun nicht mehr stets mit der Fahrrichtung mit. Gut, das passiert, wie gesagt, nur wenn keine Abbiegungen anstehen, aber es irritiert doch sehr.

Für mich sieht es so aus, als sei hier die Hardware des Gerätes total überfordert. Das ist insofern schade, als Becker mit der eigentlichen Ausstattung (z.B. der hervorragenden Halterung) und der Software alles richtig gemacht hat. Die aktive Halterung ist groß und stabil, die Verkehrsinfos auf preisklassenüblichem HQ TMC Niveau. Ich wünschte mir von Becker mal ein Gerät mit Live Traffic, aber zur Zeit scheinen sie keines im Angebot zu haben.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlichtes Smartphone zum Einstieg in die 5-Zoll-Klasse, 19. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Vorweg: Ich benutze seit kurzem ein Samsung S5. Damit kann und will ich das Hisense nicht vergleichen. Aber ich habe in jüngster Zeit auch ein großes Interesse am Test preiswerter Smartphones der Einstiegsklasse, verbergen sich darunter doch durchaus ein paar Perlen. Mein Favorit und heißer Tipp für alle, denen ein 4,3 Zoll Display reicht, ist das Motorola Moto E Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) TFT-Display mit 256 PPI, 5 Megapixel Kamera, 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor, 1GB RAM, 4GB interner Speicher, MicroSIM, MicroSD-Slot, Android 4.4.2 KitKat) schwarz.

Zunächst ein paar der wichtigsten Eigenschaften des Hisense im Überblick:

positiv:
- wechselbarer Akku
- vergleichsweise unverfälschtes Android
- wenige vorinstallierte Apps
- einsteigerfreundlich
- zwei Displayschutzfolien mitgeliefert
- 2 SIM-Karten gleichzeitig nutzbar
- Speicher erweiterbar (microSD), Apps können auf externen Speicher verschoben werden

negativ:
- Bildschirm aus nicht kratzfestem Kunststoff
- geringe Bildschirmauflösung, Farben etwas flau
- geringer interner Speicher
- kein LTE
- kein NFC
- keine Benachrichtigungs-LED

Andere Aspekte, wie z.B. das Design, sind neutral oder Geschmackssache. Das Gehäuse ist sehr schlicht gehalten, als Material wurde einfaches, aber griffiges Plastik gewählt. Aufgrund der Materialwahl ist das Hisense angenehm leicht.

Die Verarbeitung ist tadellos. Eine Schutzfolie befindet sich ab Werk bereits auf dem Display. Im Falle meines Gerätes war sie aber unsauber angebracht (viele Luftblasen darunter). Da die Folie das ohnehin starke Spiegeln des Displays noch verstärkt, lasse ich sie weg. Überhaupt mag ich keine Folien oder Schutzhüllen an meinen Smartphones. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ein Handy meinen durchaus schonenden Gebrauch ohne große Spuren überleben muss. Mein S5 fällt hier als erstes meiner Geräte bereits nach 3 Wochen unangenehm auf - aber das ist ein anderes Thema. Wer sowieso Folien auf dem Bildschirm nutzt, braucht in meinen Augen kein Gorilla Glas, dem wird das Kunststoff-"Glas" des Hisense keinen Ärger bereiten.

Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 4.2.1. Das ist nicht die allerneueste Version, aber noch akzeptabel. Schön ist, dass Hisense kaum Änderungen am Betriebssystem vorgenommen und nur wenige Apps vorinstalliert hat. Ein "Anyview Cast" kann den Bildschirminhalt auf einen Smart-TV spiegeln, Kingsoft Office ist eine sehr gute Office-Anwendung. Nicht zufrieden bin ich mit der vorinstallierten Bildschirmtastatur "TouchPal", denn sie funktioniert nicht immer intuitiv und hat ein paar Fehler (z.B. wird nach Auswahl eines Großbuchstabens auch das vorangegangene Wort groß geschrieben). Wer auf eine Wisch-Eingabe verzichten kann, sollte lieber die alternativ mitgelieferte Android-Tastatur nutzen. Ich bevorzuge die wipe-fähige Google-Tastatur, die einfach aus dem Playstore nachinstalliert werden kann. Übrigens war bei meinem Gerät die Datenübertragung über das Mobilnetz ab Werk deaktiviert, was nicht sofort erkennbar war, denn in der Statuszeile wurde neben den Empfangsstärkebalken das Symbol für die Art des Mobilfunknetzes angezeigt, was sonst nur bei aktiver Datenverbindung der Fall ist. Hier wird neben einem großen H für beispielsweise HSDPA-Empfang noch ein kleineres angezeigt, nachdem die Datenübertragung eingeschaltet wurde.

Der Akku hält bei mittlerer Nutzung anderthalb Tage. Das ist praxisgerecht und liegt im Durchschnitt vergleichbarer Smartphones. Das Ladegerät braucht circa 2 Stunden für eine vollständige Ladung. Die Qualität der Kamera ist nicht so ganz auf der Höhe der Zeit, aber angesichts des Preises annehmbar. Bei Tageslicht sind brauchbare Aufnahmen machbar. Sie neigen jedoch zu etwas flauen Kontrasten und leichter Überschärfung.

Die Musikwiedergabe habe ich noch nicht ausreichend getestet, da ich Musik unterwegs lieber auf einem separaten Musikplayer genieße. Fakt ist aber, dass die beigefügten Ohrhörer nur sehr geringen Ansprüchen genügen.

Die Empfangsstärke im UMTS-Netz ist ausgesprochen hoch, im GSM-Netz ausreichend. Die Sprachqualität ist akzeptabel, dabei immer laut und gut verständlich. Der Lautsprecher ist guter Durchschnitt.

Die Leistung des Gerätes ist okay. Ein flüssiges Arbeiten und Spielen ist gewährleistet. Nur bei langsamem Scrollen sind Mikroruckler wahrnehmbar, bei sehr schnellem Scrollen vereinzelt größere Aussetzer. Das ist in dieser Preisklasse durchaus normal.

In meinen Augen hat das Gerät mit Fug und Recht 3 Sterne verdient. Es leistet sich kaum Schwächen, hat aber auch kaum herausragende Stärken. Wie schon zu Beginn gesagt: Es gibt bessere Geräte mit kleinerem Bildschirm. Wer aber Wert auf 5-Zoll Diagonale legt, bekommt hier einen guten, unspektakulären Einstieg geboten.


LEUCHTTURM1917 344993 Skizzenbuch Pocket (A6) mit reinweißem, extra starkem 180 g/m² Papier, 96 Seiten, smaragd
LEUCHTTURM1917 344993 Skizzenbuch Pocket (A6) mit reinweißem, extra starkem 180 g/m² Papier, 96 Seiten, smaragd
Preis: EUR 10,50

5.0 von 5 Sternen Praktische kleine Kladde, 15. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Skizzenbuch überzeugt durch viele praktische Details. Da wäre zunächst mal der Gummiband-Verschluss. Damit ist das Buch schnell vor ungewolltem Aufblättern geschützt. Dann sind beschriftbare Aufkleber beigefügt und im Einband befindet sich eine praktische Tasche zum Einstecken loser Zettel. Ein Lesebändchen hilft, eine bestimmte Seite wiederzufinden.

Der Einband ist schick und stabil, selbst die einzelnen Blätter sind vergleichsweise dick und fest. Damit ist sichergestellt, dass Notizen mit Füller oder gar Filzstift nicht so sehr auf die Blattrückseiten durchscheinen. Die Verarbeitung des Skizzenbuches ist tadellos. Ich kann das Büchlein nur empfehlen!


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