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Rezensionen verfasst von
Strg-Alt-Entf (Wiesbaden)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   

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Moccamaster KBG 741 AO Filterkaffeemaschine Grün
Moccamaster KBG 741 AO Filterkaffeemaschine Grün
Wird angeboten von aspects products
Preis: EUR 175,00

5.0 von 5 Sternen Kein Vergleich mit herkömmlichen Kaffeemaschinen!, 20. April 2015
Mit dieser Kaffeemaschine habe ich vor etwas über einem Jahr die für mich optimale Art der Kaffeezubereitung gefunden. Sie hat bei mir einen teuren Saeco-Vollautomaten abgelöst, der zwar auch leckeren Kaffee machen konnte, im Gebrauch für mich aber nicht geeignet war. Ich bin alleinstehend, trinke in der Woche meinen Kaffee im Büro. Für die paar Tassen am Wochenende ist ein Vollautomat einfach überdimensioniert. Da war ich mehr mit Warten und Reinigen beschäftigt, als mit dem Kaffeegenuss. Und wenn ich mal Besuch hatte, bekamen auch nicht alle gleichzeitig ihren Kaffee.

Vom Design her hätte ich die Moccamaster zunächst als Ostprodukt eingeordnet. Und in der Tat versprüht sie den soliden, aber etwas altbackenen Charme eines Wartburg oder einer Praktika. Tatsächlich kommt dieser Klassiker jedoch aus den Niederlanden.

Einzigartig ist der grundsolide, wartungsfreundliche Aufbau des Gerätes. Das Gehäuse ist überwiegend aus Metall, nur Wassertank und Filter sind aus Kunststoff. Hier hätte ich mir andere Materialien gewünscht (Glas, Keramik), aber entscheidend ist, dass der Kaffee nicht nach Plastik schmeckt, und das tut er beileibe nicht.

Bereits kurz nach dem Einschalten sieht man, wie das erhitzte Wasser das Glasrohr im Inneren des Wassertanks emporsprudelt. Das sieht lustig aus, aber nach spätestens 6 Minuten ist schon wieder Schluss mit dem Schauspiel, denn dann sind die 10 Tassen Kaffee fertig. So schnell ist kaum eine andere Kaffeemaschine! Und das kommt auch dem Kaffeegenuss zugute, denn das schwallartige Übergießen des Kaffeepulvers kommt dem Handaufbrühen sehr nahe. Fairerweise muss man sagen, dass auch die Moccamaster hier mit der Tassenmenge etwas schummelt. Die "10 Tassen" sind in der Realität bestenfalls 8.

Ich mahle meinen Kaffee jeweils frisch vor dem Kochen. Dazu benutze ich diese Kaffeemühle von Rommelsbacher, die ich sehr empfehlen kann: ROMMELSBACHER EKM 200 mit Scheibenmahlwerk - KAFFEEMÜHLE - 110 Watt - schwarz. Der Kaffee schmeckt einfach herrlich! Ich bevorzuge milde Röstungen, die ich dann lieber etwas höher dosiere. Aber hier bei der Moccamaster bekomme ich auch schon mit der Standardmenge einen sehr aromatischen Kaffee ohne zu viel Bitterstoffe.

Die Handhabung ist etwas gewöhnungsbedürftig. es gibt hier keinen Schwenkfilter und keine Klappdeckel (außer bei der Kaffeekanne). Dafür hat man hier klar definierte Einzelteile, die im Bedarfsfall auch leicht zu reinigen sind. Die Teile überstehen übrigens auch klaglos den Aufenthalt in der Spülmaschine.

Ich mag die Moccamaster. Sie mag zwar etwas teurer sein, aber letztlich kauft man hier auch für die Ewigkeit. Alle Einzelteile kann man jederzeit beim Hersteller nachbestellen, auch ist die ganze Maschine sehr reparaturfreundlich aufgebaut. Aber, ehrlich gesagt, kann ich mir nicht vorstellen, hier irgendwann mal etwas reparieren zu müssen.


Mantona Turnaround 360 Panorama Stativkopf mit 1/4 Zoll Gewinde für Zeitraffer- und Intervall-Fotoaufnahmen
Mantona Turnaround 360 Panorama Stativkopf mit 1/4 Zoll Gewinde für Zeitraffer- und Intervall-Fotoaufnahmen
Wird angeboten von Mediaresort - Foto Studio Equipment
Preis: EUR 39,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzzeitwecker mit Stativgewinde, 18. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich gebe zu, dass ich das Angebot, diesen Artikel testen zu dürfen, aus reiner Neugier angenommen habe. Ich bin zwar Hobbyfotograf, aber von einem Panoramakopf, der sich selbsttätig dreht, hatte ich bisher noch nicht gehört. Erst nach dem Bestellvorgang las ich die Artikelbeschreibung. Und die Tatsache, dass der Kopf 360° in 60 Minuten "schafft", 180° in 30 usw, ließ mich erahnen, dass es sich eventuell um einen einfachen Kurzzeitwecker handeln könne, den man um Stativ- und Kameraanschluss ergänzt hat. Und tatsächlich ist genau das der Fall! Letztlich musste ich nach einem ersten Probelauf lauthals lachen, denn nach Ablauf der eingestellten Zeit KLINGELT das gute Stück sogar!

Für einen Kurzzeitwecker ist der Aufbau allerdings dank des Metallgehäuses recht solide. Die seitliche Skala gibt nicht etwa Gradzahlen an, sondern Minuten - in recht großen Abständen von 15 Minuten, ohne irgendwelche Zwischenmarkierungen.

Der Nutzen des Gerätes ist in meinen Augen sehr begrenzt. Zunächst mal muss man eine Kamera besitzen, die die nötigen Voraussetzungen erfüllt: Stativanschluss direkt unter dem Objektiv und Möglichkeit, Intervall- oder Zeitrafferaufnahmen zu programmieren. Meine Olympus PEN E-PL7 erfüllt die Voraussetzungen und ist auch nicht zu schwer. Doch dann stellt sich unweigerlich die Frage, wo und wie soll man das Gerät nun nutzen? Ich habe zunächst mal auf einem Berg eine 180° Aufnahmeserie gemacht. Das ist dann schon etwas langweilig, denn es liegt in der Natur dieses Gerätes, dass man dafür 30 Minuten Zeit benötigt. Eine 360° Aufnahme würde mich ja auch noch reizen, aber dazu muss man die Kamera + Stativ für eine Stunde irgendwo hinstellen und sollte sich nicht all zu weit von ihr entfernen.

Prinzipiell finde ich die Idee zu einem Panoramakopf mit eigenem Antrieb nicht schlecht. Aber einen solchen mit einem nicht modifizierten Uhrwerk eines Kurzzeitweckers zu versehen, halte ich für einen schlechten Ansatz. Wie ich inzwischen gesehen habe, gibt es Geräte mit elektrischem Antrieb. Die sind zwar etwas teurer, aber die Geschwindigkeit lässt sich bei ihnen regeln. Eine Stunde für 360° ist mir einfach zu lang.

Immerhin ist die Verarbeitung gut und das Ticken recht leise. Aber so richtig überzeugen kann mich dieses Gimmick leider nicht.


Mantona ElementsPro 30 Outdoor-Rucksack für DSLR- oder CSC-Kamera schwarz (inkl. Regenhülle)
Mantona ElementsPro 30 Outdoor-Rucksack für DSLR- oder CSC-Kamera schwarz (inkl. Regenhülle)
Preis: EUR 96,11

5.0 von 5 Sternen Viel Stauraum, zahlreiche Fächer, 18. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich benötige den Rucksack für gelegentlich Wanderungen und Ausflüge mit meiner Fuji X-Pro1 Ausrüstung. Vorab kann ich schon mal sagen, dass man Kamera und 5 Objektive locker transportieren kann und dass der Rucksack insgesamt für meine Zwecke sehr gut geeignet ist.

Am Anfang benötigt man erst mal etwas Zeit, um den recht komplexen Aufbau des Rucksacks zu durchschauen. Das Hauptfach für Kamera + Objektive ist schnell entdeckt. Hinter einer großen Klappe verbirgt sich viel Platz, der sich durch variable Trennwände gut an die eigene Ausrüstung anpassen lässt. Die Klappe sitzt auf der Rückseite, zieht sich aber um die linke Seite des Rucksacks herum. Dadurch muss man nicht immer das ganze Fach öffnen, sondern kann zumindest die Kamera auch seitlich entnehmen.

Im oberen Bereich befindet sich ein größeres Fach, in dem man optional Proviant und weiteren Reisebedarf unterbringen kann. Nutzt man das Fach nicht, bleibt der Rucksack recht kompakt. Zahlreiche weitere Fächer nehmen alle möglichen Kleinteile auf, die man zum Fotografieren oder für die Tour selbst benötigt. Alles wirkt auf mich gut durchdacht. Auch ein Stativ lässt sich befestigen. Sollte es mal regnen, so lässt sich ein recht guter Regenschutz am Rucksack anbringen.

Der Rucksack ist bereits im leeren Zustand nicht ganz leicht. Aber er lässt sich sehr bequem tragen, was mich nach einer ersten Tagestour angenehm überrascht. Auch ich hielt das Rückenpolster zunächst für recht fest, aber da drückt und schmerzt nichts. Die Gurte sind gut gepolstert. Insgesamt ist die Verarbeitung ganz ordentlich, jedenfalls angesichts des in meinen Augen recht günstigen Preises.


Samsung Galaxy S6 Smartphone (5.1 Zoll Touch-Display, 32 GB Speicher, Android 5.0) schwarz
Samsung Galaxy S6 Smartphone (5.1 Zoll Touch-Display, 32 GB Speicher, Android 5.0) schwarz
Preis: EUR 699,00

6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Samsung lernt aus alten Fehlern - aber macht auch neue..., 17. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe in der Vergangenheit bereits viele hochwertige Smartphones besessen, so auch das Galaxy S5. Auch wenn dieses, technisch gesehen, ein Spitzengerät war, so ist irgendwie nie so recht der Funke auf mich übergesprungen. Unter anderem störten mich die mit TouchWiz praktizierten drastischen Veränderungen der gewohnten Android-Benutzung, die vielen nicht deinstallierbaren Apps und die aufgrund der verwendeten Materialien nicht sehr hochwertige Anmutung. Zuletzt benutzte ich daher ein Motorola Moto X der zweiten Generation, das mich in jeder Hinsicht mehr überzeugte. Ich nutzte es sehr gerne, allerdings ist es kürzlich durch meine eigene Unachtsamkeit kaputt gegangen.

Das Galaxy S6 überzeugt mich nun wesentlich mehr als das S5. Bevor ich näher ins Detail gehe, hier eine Übersicht über die Punkte, die verbessert wurden und die (in meinen Augen) noch vorhandenen oder neu hinzugekommenen Fehler.

Behobene "Fehler"
- Materialwahl (jetzt Metall und Glas statt Kunststoff)
- TouchWiz (jetzt wesentlich näher am Look & Feel des Original Android 5)
- vorinstallierte Software (jetzt wesentlich weniger und zum Großteil deinstallierbar)

neue "Fehler"
- Speicher nicht erweiterbar
- Akku nicht wechselbar (sehe ich aber nicht so kritisch)
- immer noch sehr konservatives Design, kein "Hingucker"
- Akku sehr schwach dimensioniert

Nachfolgend nun meine detaillierte Einschätzung des Gerätes.

Äußeres
Ich begrüße es sehr, dass Samsung seinem Flaggschiff nun endlich ein dem Preis angemessenes Gehäuse spendiert. Hatte das S5 bei mir seinerzeit das edlere Sony Z1 nur deshalb abgelöst, weil es leichter und etwas kompakter als dieses war, so erscheint das S6 nun ähnlich edel, wie es das Z1 war. Dennoch hat sich die Materialwahl nicht negativ auf das Gewicht ausgewirkt, sprich: Das S6 ist nicht viel schwerer als es das S5 war.
Von oben betrachtet sieht das S6 jedoch kaum anders aus als das S5. Vermutlich setzt Samsung hier designtechnisch (wie Apple auch) bewusst auf Kontinuität und hohen Wiedererkennungswert. Im Falle des iPhones ist das sicher berechtigt, das Design der Galaxy S-Reihe ist in meinen Augen jedoch nicht sehr aufregend. Das S6 würde ich inzwischen sogar als hochgradig konservativ bezeichnen. Mein Motorola Moto X2 gefällt mir diesbezüglich wesentlich besser.
Die Verarbeitung ist vorbildlich und ohne Fehl und Tadel. Auch nach längerem Suchen fallen mir keine Mankos wie hohe Spaltmaße oder ungenau eingepasste Elemente auf. Auch hier: alles sehr hochwertig!

Technik
In diesem Bereich punktet das Galaxy S6 wie derzeit kein anderes Smartphone! Prozessor, Grafikbaustein und Bildschirm sind vom Feinsten was man aktuell in einem Smartphone finden kann! Im AnTuTu-Benchmark erreicht mein S6 Werte, die im Bereich von sensationellen 68.000 Punkten liegen. Das bedeutet im täglichen Betrieb natürlich ein super flüssiges, absolut ruckelfreies Arbeiten. Auch anspruchsvolle Spiele wie "Need for Speed Most Wanted" sind ein wahres Vergnügen für die Augen! Allerdings muss ich sagen, dass ich das so auch über mein Motorola Moto X2 sagen kann. Diese erreicht die 60.000 Punkte bei AnTuTu zwar nicht, aber im Betrieb merkt man keinen signifikanten Unterschied.

Display
Das Display ist eine wahre Wonne! In meinen Augen geht nichts über ein AMOLED-Display! Da es sich um ein aktives Display (also ohne Hintergrundbeleuchtung) handelt, werden enorme Kontraste und Schwarzwerte erzielt. Mit 2.560 x 1.440 Pixeln hat Samsung nun die Auflösung nochmals erhöht und übertrifft damit sogar den Full-HD Standard. Einzelne Pixel oder Stufenbildung sind spätestens jetzt absolut kein Thema mehr.
Auch hat Samsung es geschafft, dem Display eine enorme Helligkeit zu spendieren, was sich darin äußert, dass das Display auch in hellem Sonnenlicht gut erkennbar bleibt. Der AMOLED-typische Nachteil eines leichten Farbstichs bei schräger Betrachtung bleibt jedoch. Auch ist die Farbsättigung standardmäßig immer noch zu hoch eingestellt, obwohl es mir nicht mehr ganz so intensiv wie beim S5 zu sein scheint. Wer es naturgetreuer mag, kann jedoch die Voreinstellung "Foto" im Bereich "Bildschirmmodus" wählen.

Aussstattung
Das S6 kommt mit der aktuellsten Android-Version 5.0.2. Erfreulicherweise hat Samsung die eigene TouchWiz-Oberfläche weitgehend entschlackt. Die Unterschiede zum Stock-Android sind gegenüber dem S5 geringer geworden. Das kommt Umsteigern von anderen Marken sehr entgegen, wie ich finde. Es findet sich auch nicht mehr ganz so viel unnütze "Bloat"-Software. Die ganzen Werbe-Apps wie "Zalando" oder "KaufDA" sind sogar ohne Root-Rechte deinstallierbar.
Viel besser als noch beim S5 funktioniert nun der Fingerabdruck-Sensor. Inzwischen reicht ein einfaches Berühren des Home-Buttons aus, um das Display zu entsperren. Das geht wesentlich zuverlässiger als das früher notwendige Drüberstreichen. Den nach wie vor vorhandenen Puls-Sensor empfinde ich als "Spielzeug", aber auch der funktioniert nun besser.
Samsung bietet mit "S-Voice" eine eigene Sprachsteuerung, die mich schon beim S5 nicht überzeugt hat. Damals enthielt sie jedoch "Dragon Dictate", welches zur Texterfassung wesentlich besser geeignet war als die originäre Spracherkennung von Google. Das hat sich nun geändert. Google erkennt inzwischen auch in der deutschen Android-Version Satzzeichen recht zuverlässig und hat auch in der Qualität der Spracherkennung deutlich zugelegt. Folglich ist "Dragon Dictate" im S6 auch nicht mehr enthalten. Die Gerätesteuerung über S-Voice ist nicht besser als die von Google Now. Die TTS-Rückmeldungen kommen gar in einer nicht mehr zeitgemäßen, quäkigen Computerstimme, die der von Google hoffnungslos unterlegen ist. Aber man kann ja auch beim S6 Google nutzen, wozu ich dringend raten würde.
Leider ist die Möglichkeit einer Speichererweiterung mittels SD-Karte entfallen. Das ist wirklich ärgerlich und für mich der entscheidende Punkt, weshalb ich keine vollen fünf Sterne vergeben kann. Mir persönlich reichen die 32 GB, aber wer z.B. seine gesamte Musiksammlung unterwegs dabeihaben möchte (dazu nutze ich einen separaten iBasso DX50), der wird damit nicht hinkommen.

Akku
Die Akkulaufzeit hat mich anfangs sehr enttäuscht und ich war kurz davor, dem Gerät nur 3 Sterne zu geben. Das S6 hatte Mühe, mit einer Akkuladung über den Tag zu kommen. Der Akku meines Moto X2 hält locker zwei Tage durch.
Nach ein paar Ladezyklen kann ich nun sagen, dass die Laufzeit stetig zunimmt. Inzwischen reicht es für 24 Stunden. Das ist in meinen Augen das absolute Minimum. Dies, und dass man den Akku nicht wechseln kann, ist wahrscheinlich der ultraflachen Bauweise des S6 geschuldet. Mit dem fest verbauten Akku kann ich leben, denn wenn ich mal zurückblicke, habe ich erst einmal in meinem Leben einen Akku gewechselt, und zwar bei einem Nokia-Gerät wegen einer Rückrufaktion.
Der Akku ist nach wenig mehr als einer Stunde bereits wieder geladen, wenn man das mitgelieferte Ladegerät verwendet. Drahtloses Laden ist ebenfalls möglich, wobei Samsung die gängigsten Standards unterstützt.

Kamera
Generell interessieren mich die Kameras von Smartphones nicht so sehr, denn ich bin Hobbyfotograf und daher, was die Qualität betrifft, recht anspruchsvoll. Doch die Kamera des S6 überrascht mich doch sehr! Zum Einen bietet sie einen optischen Bildstabilisator, eine hohe Lichtstärke und viele Möglichkeiten, in die Automatik einzugreifen. Zum Anderen ist die Qualität der Aufnahmen herausragend gut! Ich habe noch keine Handykamera gesehen, mit der sich so gute Aufnahmen machen lassen! Natürlich wird auch hier ein wenig mit Effekten nachgeholfen (Rauschunterdrückung, künstliches Nachschärfen), aber dies geschieht in einem sehr viel geringeren Rahmen als bei Geräten der Konkurrenz. Letztlich überzeugt die Qualität der Aufnahmen, sie kann selbst mit besseren Kompaktkameras durchaus mithalten!
Videos haben ebenfalls eine sehr gute Qualität. Ich bin aber nicht so der Filmer, daher kann ich diesbezüglich auch nicht so ein fundiertes Urteil abgeben.

Empfang, Telefonie
Die Empfangsleistung bei WLAN ist sehr gut, bei UMTS und LTE ebenfalls. Da gibt es nichts zu meckern. Die Sprachqualität ist in beide Richtungen sehr gut. Der eingebaute (Mono-) Lautsprecher ist okay, aber nicht herausragend gut. Bei höheren Lautstärken, kommt es leicht mal zu Verzerrungen, die ich in dieser Preisklasse nicht erwarten würde.

Insgesamt hat Samsung hier einen gelungenen Nachfolger des S5 abgeliefert. Technisch gesehen repräsentiert das S6 das aktuell Machbare. Das Gehäuse ist nun extrem flach und aus hochwertigen Materialien. Das nach wie vor etwas altbackene Design ist da eher schon Geschmackssache. Ärgerlich ist eigentlich nur der nicht erweiterbare Speicher. Die Akkulaufzeit ist am unteren Ende dessen, was ich, auch angesichts des nicht gerade niedrigen Preises, noch als akzeptabel bezeichnen würde.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 19, 2015 1:15 PM MEST


Nivea Muttertags- und Geschenk-Setset 2015, 1er Pack (1 x 667 ml)
Nivea Muttertags- und Geschenk-Setset 2015, 1er Pack (1 x 667 ml)
Preis: EUR 12,21

5.0 von 5 Sternen Für Dich von Herzen, 16. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dass hier in der Produktbeschreibung was von "Muttertag" steht, ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass dieser gerade vor der Tür steht. Die Packung selbst ist diesbezüglich neutral gehalten. Es ist also in meinen Augen ein Geschenkset für jeden Anlass, wobei ich nicht weiß, ob Beiersdorf dieses das ganze Jahr über im Angebot hat.

Ich habe eine Kollegin damit beschenkt, von der ich weiß, dass sie gute Pflegeprodukte mag und insbesondere auf die in diesem Paket enthaltene Macadamia Lip Butter steht. Sie hat sich jedenfalls sehr über das Geschenk gefreut. Die enthaltenen Cremes und Lotions hat sie bereits kurz getestet; allein vom Duft der Produkte ist sie bereits sehr hingerissen (ich übrigens auch...).

Den Preis für das Set ist überraschend niedrig, besonders wenn man bedenkt, dass eine schöne, durchaus hochwertige Tasse mit dem Aufdruck "Mein Moment" dabei ist.


Russell Hobbs 20193-70 Colours Royal Blue Kompakt-Wasserkocher, Sicherheitsdeckel, 1 L, 2,200 W
Russell Hobbs 20193-70 Colours Royal Blue Kompakt-Wasserkocher, Sicherheitsdeckel, 1 L, 2,200 W
Preis: EUR 29,99

5.0 von 5 Sternen Kompakt und sehr schick!, 15. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich benutze seit 4 Jahren den WIK 9531MTm Express Elektro Wasserkocher / 1 Liter / Schnurlos / edelstahl und bin damit sehr zufrieden. Damals suchte ich lange nach einem kompakten Wasserkocher, der nicht mehr als einen Liter Fassungsvermögen hat. Größere Geräte braucht man m.E. in einem Single-, aber auch so manchem Zwei-Personen-Haushalt nicht. Viele Wasserkocher gibt es jedoch nicht in der Ein-Liter-Klasse.

Jetzt gibt es also auch einen von Russell Hobbs. Als ich ihn auspackte, war ich zunächst mal überrascht, denn das Gerät sieht noch mal kleiner aus als mein bisheriges Gerät von WIK. Aber ich habe nachgemessen: Tatsächlich passt 1 Liter Wasser locker hinein. Mehr sollte man aber auf keinen Fall hineinfüllen, denn dann kann beim Kochen heißes Wasser aus dem Ausguss herausspritzen.

Das Gerät sieht wirklich klasse aus, gerade auch, weil es so klein ist. Der Deckel öffnet weit und kann gut befüllt werden. Die Öffnung ist auch groß genug, um die Kanne von innen zu reinigen. Beim WIK war das ein großes Problem. Die Kontrollleuchte ist etwas unauffällig angebracht, ziemlich weit unten und wenn man von oben schaut, erkennt man kaum, dass sie leuchtet.

Beide Geräte kochen das Wasser gleich schnell. 1 Liter ist in etwa dreieinhalb Minuten fertig. Das ist ausreichend schnell.


Russell Hobbs 21390-56 Chester Langschlitz-Toaster, 6 einstellbaren Bräunungsstufen, Brötchenaufsatz
Russell Hobbs 21390-56 Chester Langschlitz-Toaster, 6 einstellbaren Bräunungsstufen, Brötchenaufsatz
Preis: EUR 49,84

3.0 von 5 Sternen Schneller Toaster mit Retro-Charme, 11. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich besitze bereits 2 vergleichbare Langschlitz-Toaster, mit denen ich den Russell Hobbs vergleichen will: den ritter Toaster volcano 3 mit hochwertiger Aluminiumfront, den ich aktuell benutze, und den Cloer 3810 Toaster Edelstahl mattiert, den ich zuvor benutzte, aber dessen Gehäuse im Laufe der Zeit optisch sehr gelitten hatte und den ich daher ausrangiert habe.

Der Ritter spielt preislich in einer anderen Liga und ist auch der einzige in Deutschland produzierte Toaster, aber der Cloer kostet etwa gleich viel wie der Russell Hobbs (RH).

Äußerlichkeiten
Der RH macht eindeutig einen auf Retro. Dazu gehört wahrscheinlich auch die recht bullige Form des Gerätes. Er ist mit Abstand der breiteste der drei Toaster. Praktisch ist das nicht, denn so nimmt das Gerät auch sehr viel Platz weg. Das Gehäuse ist teils aus Plastik, teils aus Metall. Einen durchgängig hochwertigen Eindruck vermag das Äußere nicht zu vermitteln, so wirkt z.B. die untere Einfassung aus schwarzem Kunststoff recht billig.

Verarbeitung
Die Verarbeitung scheint mir ganz gut zu sein. Der Schieber läuft butterweich; die Betätigung ist geradezu ein Vergnügen. Beim Cloer ist das nicht der Fall; der Schieber schleift mit einem recht großen Widerstand und quietsch bei der Betätigung leicht. Der Ritter wiederum läuft auch sehr weich, ist aber etwas schwergängiger als der RH. Geradezu ein Witz ist die spiddeldürre Konstruktion des Brötchenaufsatzes, die einfach nur so auf den Toaster gestellt wird. Das wirkt nicht sehr stabil und ist unpraktisch. Ich ziehe eine in das Gehäuse integrierte Lösung wie beim Ritter vor.

Toast-Zubereitung
Der RH ist der schnellste der drei Toaster. Allerdings erkauft er das mit einer hohen Wattzahl, sprich einem hohen Stromverbrauch. Das Toastbrot wird etwas ungleichmäßiger gebräunt als bei meinen anderen Geräten. Die Heizdrähte sind sehr weit auseinander und wenn man während des Betriebes in das Gerät schaut, sieht man, dass manche der Drähte kaum oder gar nicht glühen.
Das Toast wird dennoch ganz ordentlich. Bei richtiger Wahl der Bräunungsstufe erhält man ein außen schön knuspriges, innen jedoch noch weiches Toast, wie ich es mag. Klingt trivial, aber das gelingt nicht mit jedem Gerät. Gerade billige Geräte trocknen das Brot mehr als dass sie es rösten.
Der Toaster verfügt auch über eine Einstellung, um gefrorenes Brot zu toasten.
Das Gehäuse bleibt beim Toasten recht kühl. Keine Gefahr, dass man sich die Finger verbrennt.

Das Gerät hinterlässt bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits sieht das Retro-Design nicht schlecht aus, andererseits wirkt es bei genauem Betrachten stellenweise etwas billig. Dazu kommt noch, dass das Gehäuse sehr ausladend ist und damit unnötig viel Platz wegnimmt. Merkwürdig auch das sehr ungleichmäßige Glühen der Heizdrähte, das ich so noch bei keinem Gerät gesehen habe.
Von meinen drei Geräten gefällt mir der Ritter am besten. Aber auch dem preislich vergleichbaren Cloer würde ich den Vorzug geben; dessen Design und dessen Technik machen auf mich einen besseren Eindruck.


8x4 Deo Spray Play to Game (1 x 150 ml)
8x4 Deo Spray Play to Game (1 x 150 ml)
Preis: EUR 1,55

4.0 von 5 Sternen Ich mag diese Serie aluminiumfreier Deos von 8x4!, 11. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vor ein paar Monaten beschloss ich den Wechsel auf ein aluminiumfreies Deo. Dabei stieß ich auf diese Serie von 8x4-Deos. Mein Favorit der Serie ist Beast Men, denn der Duft gefällt mir wirklich sehr! "Play the Game" hat auch einen interessanten Duft, der mich allerdings nicht ganz so anspricht wie der von "Beast".

Manche aluminiumfreie Deos haben Probleme, ihre Wirkung über einen ganzen Tag zu entfalten. 8x4 "Play the Game" bietet von morgens bis spät abends zuverlässigen Schutz vor Schweißgeruch. Die Duftnote ist abends noch wahrnehmbar, ohne dass man während des Tages nachsprühen muss. Nur, wenn abends Sport auf dem Programm steht, muss ich etwas nachlegen, sonst fängt es doch an zu müffeln.

Ich vertrage das Deo sehr gut. Kein Brennen, kein Jucken. Auch sind bisher kein Verfärbungen an der Kleidung aufgetreten.

PS: Ich bin gespannt, wann hier die Artikelbeschreibung geändert wird. "Play to Game" ergibt keinen Sinn. Tatsächlich heißt das Deo "Play the Game".


Huber Herren Pant  Tyson 2231, Gr. 52 (L) (06), Schwarz (schwarz 7662)
Huber Herren Pant Tyson 2231, Gr. 52 (L) (06), Schwarz (schwarz 7662)

5.0 von 5 Sternen Angenehmer Stoff, gute Qualität, 10. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Huber Herren Retroshorts Tyson Hr (Textilien)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Diese Shorts sind aus einem dünnen, sehr leichten Stoff und wirken dadurch recht edel. Das Material ist sehr elastisch und die Verarbeitung hochwertig.

Auf der Haut fühlt sich die Hose sehr angenehm und etwas kühl an. Sie sitzt prima und die Nähte sind kaum spürbar. Zu guter Letzt ist sie bei 60° waschbar.

Ich denke, der nicht ganz niedrige Preis ist absolut gerechtfertigt. Meine Empfehlun!


Kosmos 692179 - Lumis - Der Pfad des Feuers, Brettspiel
Kosmos 692179 - Lumis - Der Pfad des Feuers, Brettspiel
Preis: EUR 29,95

5.0 von 5 Sternen Spannendes Spiel, bei dem die bessere Taktik und ein bisschen Glück entscheiden, 10. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dieses Spiel ist zu zweit oder zu viert spielbar. Die Unterschiede im Spielvergnügen sind relativ gering. Ich gehe darauf später noch ein.

Spielbeschreibung
Team "rot" und Team "gelb" versuchen, auf einem Hex-Spielfeld jeweils ihre beiden gegenüberliegenden Spielplanseiten durch einen Pfad aus "Feuersteinen" zu verbinden. Feuersteine dürfen nur von Turm zu Turm verlegt werden, wobei die Türme von der eigenen Farbe kontrolliert werden müssen. Ein Spieler eines Teams darf pro Runde eine von vier Aktionen durchführen: einen Turm bauen (bzw. einen gegnerisch kontrollierten Turm erhöhen und damit übernehmen), zwei eigene Türme mit Feuersteinen verbinden, neue Farbkarten ziehen oder mit dem Partner Farbkarten tauschen. Die Farbkarten werden für das Turm- und das Pfadbauen benötigt, denn man muss pro ausgelegtem Feuerstein oder pro Turmsegment eine Karte der Farbe ausspielen, auf deren Feld man baut.
Da die zu verbindenden Seiten des einen Teams links und rechts, die des anderen oben und unten liegen, kommen sich die Teams bereits nach kurzer Zeit heftig in die Quere. Dann beginnt die Spannung. Man muss nun abwägen zwischen einem Spiel auf Sicherheit (Türme erhöhen, gegnerische Türme übernehmen, nahe beisammen liegende Türme verbinden) und einer aggressiveren, riskanteren Spielweise (Karten sammeln, um dann längere Pfade zu bauen.
Dabei ist durch das Ziehen von Farbkarten eine gewisse Zufallskomponente im Spiel. Diese hebt jedoch sogar die Spannung, nur allein auf's Glück verlassen sollte man sich nicht. Gut, immer einen Plan B in der Tasche zu haben!

Unterschiede zwischen der 2- und 4-Spieler-Version
In der 4-Spieler-Version sitzen sich die Spieler einer Mannschaft jeweils gegenüber und dürfen sich nicht über die Taktik abstimmen. Jeder hat seine eigenen Farbkarten. Der Reiz dieser Version liegt darin, dass der Mitspieler unter Umständen einen Plan verfolgt, der dem eigenen nicht gerade förderlich ist.
Dieser Aspekt fehlt im Spiel zu zweit. Damit entfällt auch der gegenseitige Tausch von Karten als möglicher Spielzug. Sonst gibt es keine Unterschiede. Abgesehen davon, dass das Spiel zu viert vielleicht geselliger ist, gefällt mir das zu zweit sogar besser, denn man kann den eigenen Plan verfolgen und wird daran ggf. nur durch den Gegner gehindert.

Spielausführung
Das Spielbrett ist recht groß, aus fester Pappe und recht ansprechend gestaltet. Turmteile und Feuersteine sind aus einfachem Plastik. Turmteile und Feuersteine müssen im Laufe des Spiels auch aneinander gesteckt werden, was recht schwer geht. Vielleicht gibt sich das im Laufe der Zeit noch etwas.

Fazit
Wer Spiele mit hoher taktischer Komponente liebt, wird Lumis lieben. Selbst mein 18-jähriger Sohn, der momentan schwer für Spiele zu begeistern ist, die nicht auf einem Bildschirm laufen, mag Lumis sehr! Die Spielrunden sind stets spannend und nach circa 20 bis 30 Minuten beendet.


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