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Rezensionen verfasst von
Strg-Alt-Entf (Wiesbaden)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   

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Seagate Seven, externe superdünne Festplatte 500GB; Stahlgehäuse (STDZ500400)
Seagate Seven, externe superdünne Festplatte 500GB; Stahlgehäuse (STDZ500400)
Preis: EUR 116,99

3.0 von 5 Sternen Festplatte im außergewöhnlichen Look, 22. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich benötige externe Festplatte hauptsächlich um Backups von auf meinem NAS gespeicherten Daten anzufertigen und um Filme und Musik zu speichern. Alle derartigen Festplatten sind bei mir mit einem USB 3.0 Anschluss versehen, sodass sie sich ganz gut miteinander vergleichen lassen. Ich habe also ein Verzeichnis mit mehreren großen Dateien auf alle meine externen Platten geschrieben und auch wieder gelesen. Ja, es gab Zeitunterschiede, aber ich verzichte darauf, die hier detailliert anzugeben, denn sie bewegen sich in Bereichen, die in der Praxis kaum etwas ausmachen. Die Seagate Seven bewegt sich im Mittelfeld, schnellste war eine andere Seagate-Platte.

Die Seven sticht unter allen Festplatten natürlich aufgrund ihres Designs heraus. Sie ist extrem dünn, aber auch sehr schwer. Sie sieht eigentlich eher wie eine interne Festplatte aus. Das Design gefällt mir, aber ehrlich gesagt ist mir bei externen Festplatte das Design ziemlich egal. Da die Seven keinen Geschwindigkeitsvorteil bietet, wäre sie mir den Mehrpreis gegenüber konventionellen Festplatten nicht wert.

Dadurch, dass sie so dünn ist, und weil das Kabel abnehmbar ist, lässt sich die Platte gut transportieren, auch in der Hosentasche. Allerdings ist das Design sehr kantig und da kann man auch leicht mal irgendwo hängenbleiben.

Die Platte ist ab Werk in exFAT formatiert und enthält die Installationsdateien einer Backup-Software. Die Software hätte ich sowieso nicht genutzt, also war es für mich auch kein Problem, diese durch Umformatieren auf NTFS zu verlieren.


Unold 48865 Eismaschine One
Unold 48865 Eismaschine One
Preis: EUR 189,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Oh, mein Gott!", 21. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Unold 48865 Eismaschine One (Haushaltswaren)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
...sagte mein Sohn, als ich ihm heute mein erstes selbstgemachtes Schokoladeneis präsentierte. Und in der Tat konnte ich kaum glauben, dass dieser erste Versuch schon gleich das leckerste Schokoeis hervorbrachte, welches wir beide bisher gegessen hatten. Dabei handelte es sich um eines der Grundrezepte, die in der ausführlichen Bedienungsanleitung abgedruckt sind. Natürlich habe ich die etwas aufwändigere Version gewählt (die einfache kommt ohne Erhitzen aus und basiert auf Schokosirup) und Schokolade meiner Lieblingsmarke Hachez verarbeitet. Ich mag Vanille total gerne und so habe ich außerdem das Grundrezept für Vanilleeis aus echter Vanille ausprobiert. Beide Sorten habe ich gestern zubereitet. Da die Zubereitung jeweils ein Erhitzen der Masse erfordert, konnte ich das eigentliche Eis erst heute nach dem Abkühlen beider Zubereitungen erstellen.

Das geht ganz einfach: Deckel abnehmen, Grundmasse in den kleinen Metalleimer füllen, Eimer einsetzen, Rührer einsetzen und den Deckel wieder drauf. Nach dem Einschalten kann man eine Zeit wählen und das Gerät dann starten. Im Deckel gibt es eine Klappe, durch die man weitere Zutaten während der Verarbeitung hinzugeben kann. Beide Sorten waren nach jeweils knapp 30 Minuten fertig. Das Vanilleeis ergab dann fast einen Liter Eis, das Schokoeis deutlich weniger. Das Eis war in beiden Fällen sehr cremig und hat, wie gesagt, sehr lecker geschmeckt. Das Schokoeis haben wir sofort aufgegessen, das Vanilleis nur probiert und den Rest ins Gefrierfach gestellt. Dort wird es noch ein ganzes Stück fester, ähnlich wie gekauftes Eis aus dem Supermarkt. Die Anleitung weist darauf hin, dass das Eis nicht länger als ein paar Tage gelagert werden sollte, aber das wird eh nicht passieren, dazu ist es einfach zu lecker.

Die Maschine selbst macht einen gut verarbeiteten Eindruck. Das Betriebsgeräusch ist nicht sehr laut und dabei sehr angenehm. Für eine Eismaschine ist die Unold One vergleichsweise klein, aber sie braucht dennoch eine Menge Platz, etwa so viel wie 2 Toaster nebeneinander. Die Reinigung ist einfach, allerdings dürfen die Teile (Eimer, Rührer und Deckel) nicht in den Geschirrspüler.

Ich habe mir im Vorfeld lange überlegt, ob ich diese Eismaschine bestellen soll. Die Frage ist, ob man sie ein paarmal benutzt und sie dann im Keller vergisst. Eines sollte klar sein: Die Zubereitung selbst einfacher Grundmassen für Vanille- oder Schokoeis braucht ein wenig Zeit. Da viele Grundmassen erhitzt werden müssen, sollte die Vorbereitung bereits am Vortag erfolgen, damit die Masse dann im Kühlschrank abkühlen kann. Aber uns hat jetzt das Fieber gepackt. Wir haben bereits weitere Ideen für Eis und werden am kommenden Wochenende ein paar weitere Sorten ausprobieren. Zusätzlich zu den Rezepten in der Anleitung finden sich viele im Internet. Aber wenn man die Grundrezepte erst mal beherrscht, steht auch eigenen Experimenten nichts mehr im Wege.

Uns hat die Maschine überzeugt. Das Eis schmeckt am besten frisch aus der Maschine. Daher ist es auch nicht verkehrt, dass man mit diesem Gerät nur kleine Mengen erzeugen kann. Wer allerdings mehrere Eisfans zuhause hat (mehr als zwei Personen), sollte meines Erachtens zu einem größeren Gerät greifen.


Bang & Olufsen PLAY BeoPlay A2 portabler Bluetooth Lautsprecher (24h Akku, 15 Watt)  grau
Bang & Olufsen PLAY BeoPlay A2 portabler Bluetooth Lautsprecher (24h Akku, 15 Watt) grau
Preis: EUR 333,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckender Sound aus kleinem Gehäuse, 21. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dieser Bluetooth Lautsprecher von B&O ist preislich schon fernab der üblichen, derzeit scheinbar sehr angesagten Bluetooth-Brüllwürfel. Ich war also sehr gespannt, ob der BeoPlay A2 sein Geld wert sein würde.

Das Gerät kommt schön verpackt, außer einer kurzen Anleitung ist noch das Netzteil enthalten. Der Akku ist fest verbaut. Das Gerät ist recht schwer und macht einen sehr soliden, edlen Eindruck.

Nach dem ersten Einschalten ist das Gerät bereits auf der Suche nach Pairingpartnern. Bestätigt man die Verbindung auf dem Smartphone, kann es auch schon losgehen. Whow! Der Sound verblüfft einen wirklich. Es gibt zwar durchaus mal kleine Geräte, die durch besondere Tricks einen sehr runden Sound mit ordentlichen Bässen zustande bringen, aber der BeoPlay A2 übertrifft diesbezüglich alles mir bislang Bekannte. Nachdem ich andächtig ein paar Stücke meiner Musiksammlung gehört hatte, wollte ich dann mal ausprobieren, was bei höheren Lautstärken passiert. Dabei hat mich dann überrascht, wie groß diese höheren Lautstärken in diesem Fall sein können! Das reicht durchaus zur Beschallung einer Gartenparty. Sehr schön auch, dass der Klang dem Gerät in jede Richtung praktisch gleich gut und gleich laut entströmt. Auch das hätte ich dem BeoPlay A2 wegen dessen flacher Form eher nicht zugetraut.

In Zimmerlautstärke gefallt der Klang auch sehr hohen Ansprüchen, wenn auch nur in Mono. Bei höheren Lautstärken gefällt der Klang zwar immer noch und reicht für Partys locker aus, aber da sind große, hochwertige Lautsprecher natürlich schon überlegen. Speziell die Höhen und die ganz tiefen Schläge einer Bassdrum kommen dann doch nicht mehr so ganz unverfälscht rüber. Aber das ist Jammern auf sehr hohem Niveau!

Bei niedrigen Lautstärken kommt man recht nah an die versprochenen 24 Stunden Laufzeit heran. Bei hohen Lautstärken kann sich das schnell um 30 bis 40 % reduzieren. Insgesamt aber ist der B & O ein beeindruckendes Gerät, dass seinen Preis locker wert ist.


8x4 Spray Deodorant Discovery, 1er Pack (1 x 150 ml)
8x4 Spray Deodorant Discovery, 1er Pack (1 x 150 ml)
Preis: EUR 1,55

4.0 von 5 Sternen Salatdressing für die Achseln, aluminiumfrei, 21. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als ich vor einigen Monaten beschloss, auf aluminiumfreies Deodorant umzusteigen, stieß ich auf die aktuelle Serie der 8x4 Deos. War 8x4 früher eher der Inbegriff des langweiligen 08/15-Deos, so macht 8x4 mit dieser Serie alles richtig. Zu nach wie vor günstigen Preisen werden jetzt Deos mit interessanten Duftnoten angeboten, bei denen es wirklich Spaß macht, sich durch das Sortiment durchzutesten. Dass alle dieser Deos aluminiumfrei sind, macht die Sache noch mal sympathischer.

Mein Favorit der Serie ist bislang die Duftnote "Beast". Aber "Discovery" gefällt mir auch. Im Vergleich zu anderen Duftnoten der Serie ist hier der Duft sehr dezent, für mich nur aus nächster Nähe wahrnehmbar. Deutlich überwiegt hier der Zitronenduft, was für ein Deo erst mal ungewohnt ist, aber in Verbindung mit Basilikum, Thymian und ganz leichten Holznoten wird daraus eine interessante Komposition, die tatsächlich ein wenig an ein Salatdressing erinnert. ;-)

Ich verwende diese 8x4 Deos nun schon ein paar Monate lang und vertrage sie sehr gut. Es treten keine Hautirritationen oder Reizungen auf. Auch entstehen keine Flecken auf der Kleidung. Einen Stern ziehe ich ab, weil das Versprechen von 24-Stunden-Schutz nicht erfüllt wird. An ruhigen Tagen ist man zwar von morgens bis abends geschützt, aber der Duft ist dann praktisch nicht mehr wahrnehmbar. Auch die Wirkung lässt abends deutlich nach; steht dann noch Sport auf dem Programm, muss man nachsprühen, sonst fängt es an zu müffeln.


LG 42LF5610 106 cm (42 Zoll) LED-Backlight Fernseher (Full HD, DVB-T/C, CI+) weiß
LG 42LF5610 106 cm (42 Zoll) LED-Backlight Fernseher (Full HD, DVB-T/C, CI+) weiß
Wird angeboten von Olano GmbH
Preis: EUR 557,50

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An der Ausstattung gespart, nicht an der Qualität, 18. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Machen wir uns nichts vor: Dieser Fernseher gehört zu den eher preiswerten Geräten. Dass man da mit Einschränkungen gegenüber hochpreisigeren Modellen rechnen muss, dürfte klar sein. Entgegen vielen anderen Modellen, die im Billigsegment mitschwimmen wollen, spart der LG meines Erachtens an den richtigen Stellen, nämlich nicht an der Qualität.

Wer diesen Fernseher kauft, muss sich über folgende Einschränkungen im Klaren sein:

- nur 2 HDMI-Anschlüsse
- kein Smart-TV
- kein 3D
- kein Sat-Tuner
- nur mittelprächtige Bildqualität bei Analog-TV

Wer mit diesen Einschränkungen leben kann, bekommt hier einen preiswerten, aber dennoch hochwertigen Fernseher für sein Geld.

1.: Äußerlichkeiten
Der Fernseher ist beileibe nicht weiß, wie die Produktbeschreibung immer noch behauptet. Die Grundfarbe ist eigentlich Schwarz, nur der äußere, sehr schmale Rahmen ist in einer silbrigen Farbe gehalten. Das Gerät steht auf zwei Füßen, die jeweils an den Rändern des Gerätes angebracht sind. Das bedeutet, dass der Tisch/die Kommode, worauf das Gerät steht, mindestens annähernd so breit wie das Gerät sein muss. Ferner kann man den Fernseher daher nicht verschwenken.
Der Fernseher sieht elegant aus, die Verarbeitung ist sehr gut. Der Bildschirm könnte etwas matter sein; er spiegelt recht stark, wenn man eine Lichtquelle oder ein Fenster im Rücken hat.
Bisher hatte ich einen Philips-Fernseher mit einer Bilddiagonale von 94 cm. Da der LG einen sehr schmalen Rahmen hat, ist er von den Maßen her kaum größer als der Philips, bietet aber natürlich mehr Bildfläche.

2.: Ausstattung
Wie schon gesagt: Die Ausstattung ist recht mager. Neben den beiden HDMI-Eingängen gibt es noch einen (so langsam nicht mehr zeitgemäßen) Scart- und einen Komponenten-Anschluss. Immerhin gibt es einen Kopfhöreranschluss und einen optischen Ausgang für den Ton. Ein echtes Highlight ist da schon der USB-Anschluss. Schließt man hier ein Speichermedium an, wird das Gerät zu einem komfortablen Videorekorder, zumindest für die digitalen Programme (DVB-C und DVB-T). Ich nutze das nicht, da ich einen VU+ Duo 2 besitze, der das noch besser kann. Im Test funktionierte der Anschluss einer USB-Festplatte ohne zusätzlichen Stromanschluss einwandfrei, sie muss allerdings in NTFS partitioniert sein.
Wer es sich denn antun will, kann ein CI+-Modul nutzen und darüber (mit den bekannten Eischränkungen) die gängigen Privatsender in HDTV sehen.

3.: Installation, Ersteinrichtung, Bedienung
Der Aufbau des Gerätes kann durchaus von einer Person allein bewältigt werden. Das Gerät ist nicht übermäßig schwer. Dreht man den Fernseher zunächst auf den Kopf, kann man ganz leicht die Standfüße anschrauben.
Nach dem erstmaligen Einschalten wird man durch eine kurze Konfiguration mit Sendersuche geführt. Auch technisch nicht so versierte Mitmenschen sollten damit keine Probleme bekommen. Die Sender werden sinnvoll vorsortiert, dabei liegen (bei Kabelanschluss) auf den vordersten Plätzen die HD-Sender, ab Programmplatz 100 kommen die SD-Sender und danach dann die analogen. Die Belegung lässt sich leicht ändern (sehr schön gelöst durch einfaches Austauschen der Programmplätze) und natürlich kann man Favoritenlisten anlegen.
Für die Bildeinstellung gibt es sinnvolle Voreinstellungen, wobei meinem Geschmack die "Kino"-Einstellung mit ihrer natürlichen Wiedergabe schon sehr nahe kommt. Die Schärfe ist dort recht niedrig eingestellt, noch niedriger scheint mir das Bild direkt weichzuzeichnen, höhere Werte bringen deutlich sichtbare Überschärfungen an Kontrasträndern. Ich empfehle lediglich, für den Empfang digitaler Sender die Rauschunterdrückung auf Minimum einzustellen, denn digitale Quellen rauschen nicht. Die Farben sind sehr natürlich, vielleicht etwas warm, aber die Hauttöne sind sehr gut getroffen. Außerhalb der Vorbelegungen gibt es eine Fülle von Einstell- und Optimierungsmöglichkeiten. Damit sollte jeder seine subjektiv optimale Einstellung finden.
Die ganze Bedienung ist wirklich sehr logisch und einfach. Die Fernbedienung macht einen aufgeräumten Eindruck und hat eine sinnvolle Tastenanordnung. Besonders erwähnenswert finde ich, dass der Fernseher auch sehr gut ohne Fernbedienung zu bedienen ist, was heute sonst kaum noch der Fall ist. Es gibt zwar nur eine Taste am Gerät, die ist aber nicht nur der Ein-/Ausschalter, sondern auch ein kleiner Joystick, über den sich das Menü des Gerätes mit ein wenig Übung ganz gut bedienen lässt.

4.: Bild und Ton
Das Bild des LG haut mich echt um! Für einen LCD-Fernseher schafft er enorme Kontraste und sehr gute Schwarzwerte. Dabei tritt überhaupt kein Clouding auf - schwarze Bilder/Szenen werden als sehr homogene Fläche wiedergegeben. Die Bildschärfe und Detailwiedergabe sind bei digitalen Quellen hervorragend. Auch das Upscaling von SD-Sendern geschieht in wunderbarer Qualität, vergleichbar mit dem meines VU+-Receivers, der das auch ganz hervorragend bewältigt. Allerdings werden bei modernen Geräten offenbar die analogen Quellen immer mehr vernachlässigt. Die A/D-Wandlung des analogen Kabel-TV ist auch bei diesem Gerät eher mies. Die Unterschiede zum selben Sender in der digitalen Version sind eklatant. Aber okay, wer braucht heute noch analoge Sender? DVB-C dürfte flächendeckend verfügbar sein.
Der Ton ist für einen so flachen Fernseher recht gut. Auch hier gibt es zahlreiche Optimierungsmöglichkeiten, wenn man z.B. Sprechstimmen nicht versteht. So soll es sein.

Insgesamt finde ich, dass dieser Fernseher unter den vielen Geräten seiner Preisklasse dadurch heraussticht, dass er nicht alles können will, aber das, was er kann, in einer Qualität wie die teureren Geräte bewerkstelligt. Er ist einfach nur ein Fernseher. Wer, wie ich, bereits Smart-TV-Funktionen im Receiver oder in einer Spielekonsole hat, braucht sie nicht auch noch im Fernseher. Ich finde, LG spart hier genau an der richtigen Stelle.


8x4 Spray Deodorant Beast for Men, 1er Pack (1 x 150 ml)
8x4 Spray Deodorant Beast for Men, 1er Pack (1 x 150 ml)
Preis: EUR 1,55

5.0 von 5 Sternen Toller Duft, aluminiumfrei, 16. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich bin vor einiger Zeit auf aluminiumfreies Deo umgestiegen und testete daher zuvor verschiedene Produkte. Das 8x4 Beast hat den Vergleich gewonnen, denn der Duft gefällt mir wirklich sehr! Die Beschreibung "Kardamom, Vanille, Holz" trifft die Duftnote sehr gut. Dabei ist der Duft nicht zu süß oder schwer.

Manche aluminiumfreie Deos haben Probleme, ihre Wirkung über einen ganzen Tag zu entfalten. 8x4 Beast bietet von morgens bis spät abends zuverlässigen Schutz vor Schweißgeruch. Sogar die leckere Duftnote ist abends noch wahrnehmbar, ohne dass man während des Tages nachsprühen muss. Lediglich an Tagen, an denen ich abends noch Sport mache, muss ich vorher nachsprühen, sonst fängt es an zu müffeln.

Ich vertrage das Deo sehr gut. Kein Brennen, kein Jucken. Auch sind bisher kein Verfärbungen an der Kleidung aufgetreten. Dabei ist der Duft nicht zu süß oder schwer.

Ob der Kauf einer einzelnen Dose über Amazon sinnvoll ist oder nicht, muss jeder für sich entscheiden. Ich gebe dem 3er Pack, das es hier ebenfalls gibt, den Vorzug.


Samsung Galaxy S6 Edge Smartphone (5.1 Zoll Touch-Display, 32 GB Speicher, Android 5.0) schwarz
Samsung Galaxy S6 Edge Smartphone (5.1 Zoll Touch-Display, 32 GB Speicher, Android 5.0) schwarz
Wird angeboten von it-distribution
Preis: EUR 819,00

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Samsung zeigt Mut, 9. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe in der Vergangenheit bereits viele hochwertige Smartphones besessen, so auch das Galaxy S5. Auch wenn dieses, technisch gesehen, ein Spitzengerät war, so ist irgendwie nie so recht der Funke auf mich übergesprungen. Unter anderem störten mich die mit TouchWiz praktizierten drastischen Veränderungen der gewohnten Android-Benutzung, die vielen nicht deinstallierbaren Apps und die aufgrund der verwendeten Materialien nicht sehr hochwertige Anmutung. Zuletzt benutzte ich daher ein Motorola Moto X der zweiten Generation, das mich in jeder Hinsicht mehr überzeugte. Ich nutzte es sehr gerne, allerdings ist es kürzlich durch meine eigene Unachtsamkeit kaputt gegangen.

Ich besitze ebenfalls das Samsung S6. Dieses hat schon allein durch die Materialwahl (jetzt Metall und Glas statt Kunststoff) eine wesentlich edlere Anmutung als es das S5 hatte. Aber es hatte in meinen Augen immer noch ein sehr konservatives Design, war kein echter "Hingucker". Auf den ersten Blick sehen zumindest S4, S5 und S6 nahezu gleich aus.

Das ist nun mit dem S6 Edge ganz anders: Durch das um die Kanten herumgezogene Display wirkt es runder, gefälliger und eben auch innovativer.

Nachfolgend nun meine detaillierte Einschätzung des Gerätes.

Äußeres
Ich begrüße es sehr, dass Samsung seinem Flaggschiff nun endlich ein dem Preis angemessenes Gehäuse spendiert. Hatte das S5 bei mir seinerzeit das edlere Sony Z1 nur deshalb abgelöst, weil es leichter und etwas kompakter als dieses war, so erscheint bereits das S6 nun ähnlich edel, wie es das Z1 war. Das Egde ist darüber hinaus ein echter Hingucker. Das Design mit den abgerundeten Kanten zieht die Blicke auf sich.
Die Verarbeitung ist vorbildlich und ohne Fehl und Tadel. Auch nach längerem Suchen fallen mir keine Mankos wie hohe Spaltmaße oder ungenau eingepasste Elemente auf. Auch hier: alles sehr hochwertig!
Die neuen Materialien wirken sich nicht negativ auf das Gewicht aus. Das S6 Edge ist im Gegenteil ein ausgesprochenes Leichtgewicht. Es liegt auch trotz des sehr schmalen Randes recht gut in der Hand. Das kann man auch vom Moto X2 sagen, welches ja auch einen schmalen Rand hat. Dieses ist in der Hand aber noch etwas angenehmer, weil sich die gewölbte, griffige Rückwand wunderbar in die Hand schmiegt.

Technik
In diesem Bereich entspricht das Galaxy S6 Edge, abgesehen vom gebogenen Bildschirm, dem normalen S6. Beide punkten mit ihrer Technik wie derzeit kein anderes Smartphone! Prozessor, Grafikbaustein und Bildschirm sind vom Feinsten was man aktuell in einem Smartphone finden kann! Im AnTuTu-Benchmark erreichen S6 und S6 Edge Werte, die im Bereich von sensationellen 68.000 bis 70.000 Punkten liegen. Das bedeutet im täglichen Betrieb natürlich ein super flüssiges, absolut ruckelfreies Arbeiten. Auch anspruchsvolle Spiele wie "Need for Speed Most Wanted" sind ein wahres Vergnügen für die Augen! Allerdings muss ich sagen, dass ich das so auch über mein Motorola Moto X2 sagen kann. Dieses erreicht die 60.000 Punkte bei AnTuTu zwar nicht ganz, aber im Betrieb merkt man keinen signifikanten Unterschied.

Display
Das Display ist eine wahre Wonne! In meinen Augen geht nichts über ein AMOLED-Display! Da es sich um ein aktives Display (also ohne Hintergrundbeleuchtung) handelt, werden enorme Kontraste und Schwarzwerte erzielt. Mit 2.560 x 1.440 Pixeln hat Samsung nun die Auflösung nochmals erhöht und übertrifft damit sogar den Full-HD Standard. Einzelne Pixel oder Stufenbildung sind spätestens jetzt absolut kein Thema mehr.
Auch hat Samsung es geschafft, dem Display eine enorme Helligkeit zu spendieren, was sich darin äußert, dass das Display auch in hellem Sonnenlicht gut erkennbar bleibt. Der AMOLED-typische Nachteil eines leichten Farbstichs bei schräger Betrachtung bleibt jedoch. Auch ist die Farbsättigung standardmäßig immer noch zu hoch eingestellt, obwohl es mir nicht mehr ganz so intensiv wie beim S5 zu sein scheint. Wer es naturgetreuer mag, kann jedoch die Voreinstellung "Foto" im Bereich "Bildschirmmodus" wählen.
Dass der Bildschirm um die Kanten herumgezogen ist, sieht natürlich klasse aus. Allerdings betrifft das nur einen kleinen Teil des Bildschirms, und dadurch bleibt der tatsächliche Nutzwert im Gegensatz zum Note 4 Edge eher überschaubar. Ja, es ist ganz praktisch, dass man im Besprechungsmodus (also bei umgedrehtem Gerät) farblich auf eingehende Anrufe oder Nachrichten hingewiesen wird. Aber die Uhrzeitanzeige oder die Nachrichten-/Feedinfos würden auch auf einem planen Display funktionieren. Aber nochmal: Es sieht einfach toll aus! Wenn einem das den Mehrpreis gegenüber dem S6 wert ist, holt man sich mit dem S6 Edge etwas derzeit Einzigartiges ins Haus.

Aussstattung
Das S6 Edge kommt mit der aktuellsten Android-Version 5.0.2. Erfreulicherweise hat Samsung die eigene TouchWiz-Oberfläche weitgehend entschlackt. Die Unterschiede zum Stock-Android sind gegenüber dem S5 geringer geworden. Das kommt Umsteigern von anderen Marken sehr entgegen, wie ich finde. Es findet sich auch nicht mehr ganz so viel unnütze "Bloat"-Software. Die ganzen Werbe-Apps wie "Zalando" oder "KaufDA" sind sogar ohne Root-Rechte deinstallierbar.
Viel besser als noch beim S5 funktioniert nun der Fingerabdruck-Sensor. Inzwischen reicht ein einfaches Berühren des Home-Buttons aus, um das Display zu entsperren. Das geht wesentlich zuverlässiger als das früher notwendige Drüberstreichen. Den nach wie vor vorhandenen Puls-Sensor empfinde ich als "Spielzeug", aber auch der funktioniert nun besser.
Samsung bietet mit "S-Voice" eine eigene Sprachsteuerung, die mich schon beim S5 nicht überzeugt hat. Damals enthielt sie jedoch "Dragon Dictate", welches zur Texterfassung wesentlich besser geeignet war als die originäre Spracherkennung von Google. Das hat sich nun geändert. Google erkennt inzwischen auch in der deutschen Android-Version Satzzeichen recht zuverlässig und hat auch in der Qualität der Spracherkennung deutlich zugelegt. Folglich ist "Dragon Dictate" im S6 auch nicht mehr enthalten. Die Gerätesteuerung über S-Voice ist nicht besser als die von Google Now. Die TTS-Rückmeldungen kommen gar in einer nicht mehr zeitgemäßen, quäkigen Computerstimme, die der von Google hoffnungslos unterlegen ist. Aber man kann ja auch beim S6 Google nutzen, wozu ich dringend raten würde.
Leider ist die Möglichkeit einer Speichererweiterung mittels SD-Karte entfallen. Das ist wirklich ärgerlich und für mich der entscheidende Punkt, weshalb ich dem S6 keine vollen fünf Sterne vergeben wollte. Mir persönlich reichen die 32 GB, aber wer z.B. seine gesamte Musiksammlung unterwegs dabeihaben möchte (dazu nutze ich einen separaten iBasso DX50), der wird damit nicht hinkommen. Beim Edge sehe ich über den fehlenden SD-Karten-Slot eher hinweg und ziehe keinen Stern ab. Hier ist der fehlende Slot eindeutig dem Design geschuldet. Wo sollte der noch hin?

Akku
Die Akkulaufzeit hat mich beim S6 anfangs sehr enttäuscht und ich war kurz davor, dem Gerät nur 3 Sterne zu geben. Das S6 hatte Mühe, mit einer Akkuladung über den Tag zu kommen. Der Akku meines Moto X2 hält locker zwei Tage durch.
Nach ein paar Ladezyklen nahm die Laufzeit jedoch stetig zu. Inzwischen reicht es für mindestens anderthalb Tage. Das ist in meinen Augen noch okay. Das Edge hält aktuell 24 Stunden durch. Ich denke, das wird sich nach ein paar Ladezyklen auch noch verbessern.
Die etwas schwächlichen Akkulaufzeiten, und dass man den Akku nicht wechseln kann, ist bei S6 und S6 Edge wahrscheinlich der ultraflachen Bauweise geschuldet. Mit dem fest verbauten Akku kann ich leben, denn wenn ich mal zurückblicke, habe ich erst einmal in meinem Leben einen Akku gewechselt, und zwar bei einem Nokia-Gerät wegen einer Rückrufaktion.
Der Akku ist nach wenig mehr als einer Stunde bereits wieder geladen, wenn man das mitgelieferte Ladegerät verwendet. Drahtloses Laden ist ebenfalls möglich, wobei Samsung die gängigsten Standards unterstützt. Ich habe mir inzwischen die Originalstation von Samsung gekauft und bin davon sehr begeistert. Die Ladezeiten sind zwar etwas länger (so drei bis fünf Stunden), aber dafür muss man kein Kabel in eine kleine Buchse pfriemeln. Einfach das Gerät ablegen und gut ist.

Kamera
Generell interessieren mich die Kameras von Smartphones nicht so sehr, denn ich bin Hobbyfotograf und daher, was die Qualität betrifft, recht anspruchsvoll. Doch die Kamera des S6 überrascht mich doch sehr! Zum Einen bietet sie einen optischen Bildstabilisator, eine hohe Lichtstärke und viele Möglichkeiten, in die Automatik einzugreifen. Zum Anderen ist die Qualität der Aufnahmen herausragend gut! Ich habe noch keine Handykamera gesehen, mit der sich so gute Aufnahmen machen lassen! Natürlich wird auch hier ein wenig mit Effekten nachgeholfen (Rauschunterdrückung, künstliches Nachschärfen), aber dies geschieht in einem sehr viel geringeren Rahmen als bei Geräten der Konkurrenz. Letztlich überzeugt die Qualität der Aufnahmen, sie kann selbst mit besseren Kompaktkameras durchaus mithalten! Sehr erfreulich auch, dass die Kamera über einen optischen Bildstabilisator verfügt, der das Verwackeln sehr effektiv verhindert.
Videos haben ebenfalls eine sehr gute Qualität. Ich filme aber eher selten, daher habe ich nur kurz getestet und die Funktion bislang nicht wieder genutzt.

Empfang, Telefonie
Die Empfangsleistung bei WLAN ist sehr gut, bei UMTS und LTE ebenfalls. Da gibt es nichts zu meckern. Die Sprachqualität ist in beide Richtungen sehr gut. Der eingebaute (Mono-) Lautsprecher ist okay, aber nicht herausragend gut. Bei höheren Lautstärken, kommt es leicht mal zu Verzerrungen, die ich in dieser Preisklasse nicht erwarten würde.

Insgesamt hat Samsung mit dem S6 einen gelungenen Nachfolger des S5 abgeliefert. Das S6 Edge bietet zusätzlich den gebogenen Bildschirm und setzt damit Designmaßstäbe. Technisch gesehen repräsentieren beide das aktuell Machbare. Das Gehäuse ist nun extrem flach und aus hochwertigen Materialien. Der Nutzen des um die Kanten herumgezogenen Bildschirm hält sich noch in Grenzen. Um hier sinnvolle Informationen darstellen zu können, müsste der Bildschirm, wie beim Note 4 Edge, weiter um die Kanten herumlaufen. So gesehen, erkauft man sich mit dem Mehrpreis (zur Zeit 150 Euro gegenüber dem S6) hier in erster Linie ein besonders edles Design, das man so bisher bei noch keinem anderen Smartphone gesehen hat.


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Preis: EUR 39,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktisch und platzsparend, 3. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich brauchte für das Zimmer meines Sohnes einen neuen Wäschesammler. Dieser hier von Wenko hat den Vorteil, dass man ihn an der Wand befestigen kann. Dadurch konnten wir ihn in einer zuvor ungenutzten Nische zwischen einem Schrank und der Wand anbringen.

Für die Wandmontage gibt es die Wahl zwischen einer Klebe- und einer Schraublösung. Wir haben die Klebelösung gewählt. Die hält nun seit einer Woche bombenfest.

Zum Transport lässt sich der Behälter schnell aushaken und an zwei Griffen tragen. Das alles ist recht leicht und stabil. Der Behälter hat ein recht großes Fassungsvermögen. Sehr empfehlenswert.


Tefal FV3910 Dampfbügeleisen Easygliss, 2200 W, 110 g Dampfstoß
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Preis: EUR 49,99

4.0 von 5 Sternen Die Leichtigkeit des Bügelns, 1. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vor vielen Jahren hatte ich mal ein Tefal-Bügeleisen, mit dem ich überaus unzufrieden war und welches mein Vertrauen in die Marke Tefal nachhaltig geschmälert hat. Aber ich denke, das sollte inzwischen verjährt sein, und so will ich Tefal mit diesem schicken Bügeleisen mal eine zweite Chance geben. :-)

Das Gerät ist zunächst mal auffallend leicht. Bei vielen Dampfbügeleisen-Rezensionen muss man lesen, dass dem Anwender das Gerät zu schwer ist. Ich habe damit im Allgemeinen keine Probleme, denn ich finde, ein gewisses Gewicht ist für ein vernünftiges Bügelergebnis einfach notwendig. Das Kabel ist mit 2 Metern ausreichend lang, der Tank mit 270 ml Fassungsvermögen im Bereich des Üblichen. Das Einfüllen wird durch die sehr große Öffnung erleichtert. Die Dampfmenge lässt sich nicht einstellen. Tefal spricht hier von einer automatischen Anpassung der Dampfmenge an die Bügelsohlentemperatur. Naja, irgendwie logisch, dass bei niedrigeren Temperaturen weniger Dampf entsteht, aber lassen wir Tefal mal im Glauben, dass wir Verbraucher das als "Automatik" empfinden.

Das Bügeln funktioniert überraschend gut. Die Sohle gleitet sehr leicht über den Stoff, die Wäsche wird schnell glatt. In Verbindung mit meinem sehr guten Bügelbrett von Leifheit brauch ich Ärmel von Hemden meist nur von einer Seite zu bügeln. Das schafft nicht jedes Eisen und liegt wohl an der recht großen Dampfmenge, die das Tefal-Gerät erzeugt. Mit einer Wasserfüllung komme ich dennoch so 6 bis 7 Hemden weit. Das ist normal für so ein Gerät. Mit einer Bügelstation darf man natürlich keinen Vergleich anstellen.

Das Gerät liegt gut in der Hand. Der Griff ist auch für große Hände geeignet. Die Dampfstoßtaste liegt unterhalb des Griffs und wird mit dem Zeigefinger betätigt. Das mag ich normalerweise nicht so, aber hier ist ein versehentliches Betätigen dennoch weitgehend ausgeschlossen.

Nun zu den Punkten, warum ich einen Stern abziehe:

Die Bedienungsanleitung ist eine Frechheit! Anstatt einen vernünftigen Text mit zusätzlichen Illustrationen zu verfassen, legt Tefal dem Gerät ein Faltblatt mit vielen kleinen Bildchen und ohne Text bei. Ehrlich, ich lese in der Regel jede Anleitung meiner Elektrogeräte, aber hier hat mich nach kurzer Zeit die Lust verlassen. Das ist das reinste Bilderrätsel. Heute habe ich mir die Anleitung noch mal geschnappt, denn ich wollte wissen, wie man das Eisen entkalken muss. Einerseits soll man offenbar einmal im Monat das Dampfventil herausziehen und dieses für vier Stunden in ein Glas Wasser legen, neben dem eine halbe Zitrone liegt :-) , andererseits das Bügeleisen ebenfalls einmal im Monat aufheizen, das Dampfventil entnehmen und über einem Waschbecken hin und her schwenken. Letzteres kenne ich so ähnlich auch von anderen Geräten. Aber soll man beide Maßnahmen nun sowohl als auch oder alternativ durchführen? Beides zusammen wäre ein erheblicher Aufwand, den ich bei meinem mittelharten Wasser für eher unnötig erachte. Kann man das nicht mit wenigen Worten vernünftig und eindeutig erklären?

Zweitens ist mein Gerät nicht sehr vertrauenerweckend verarbeitet. Zwischen den Gehäuseteilen klaffen teilweise recht große Lücken. Von einer, unter der ironischerweise was von "high precision" steht, habe ich mal ein Foto hochgeladen.

Insgesamt macht das Gerät seine Arbeit sehr gut. Wer ein leichtes Bügeleisen sucht und gerne Bilderrätsel löst, bekommt hier ein tolles Gerät, das auch noch hervorragende Ergebnisse liefert. Ich vermisse nur ein wenig Liebe - einerseits bei der Verarbeitung, andererseits bei der Ausgestaltung der Bedienungsanleitung.
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5.0 von 5 Sternen Preiswertes Bündel, 27. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich benutze schon seit Jahren Sonnenmilch von Nivea und bin da sehr zufrieden mit. LSF 30 ist für meine Haut okay, fast schon übertrieben, denn ich bekomme nicht so leicht einen Sonnenbrand.

Aber nach einem Tag am Strand ist meine Haut trocken, und da bin ich über die "Dreingabe" einer After Sun Lotion sehr erfreut. Beides lässt sich gut auftragen und fühlt sich gut an. Die Lotion hat einen angenehmen, dezenten Geruch, die Sonnenmilch riecht halt nach Sonnenmilch. ;-)

Der Preis ist okay. Im vergleich zum Einzelkauf sollte man berücksichtigen, dass hier im Set jeweils nur 200 ml Inhalt in jeder Flasche sind, bei Einzelkauf sind es 250. Dennoch bleibt es ein günstiges Set.


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