|
|
Beiträge von Joachim Thom
Rang der Rezensentin/des Rezensenten: 4.983
Hilfreiche Bewertungen:
234
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von Joachim Thom "DonThom" (Bonn)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Britischer Edelfolk in Vollendung, 12. Oktober 2007
Kate Rusby ist in der Folkszene sicherlich eine Klasse für sich, und mit ihrem inzwischen siebten Soloalbum "Awkward Annie" hat die symphatische noch 31-jährige wieder ihre Weltklasse bestätigt. Ihre bemerkenswerte Band trägt auch sicherlich viel dazu bei, ob live oder im Studioalbum. Hier beim neuen Album sind die Arrangements zum Teil unglaublich gut, besonders gelungen beim Titel "The old man". Ich kann jetzt nicht sagen, diese Scheibe sei mein neuer Favorit, ich finde sie alle gleich gut. Die Stimmung der meisten Lieder ist hier schon melancholisch bis traurig, aber ich habe mich mit den Texten noch nicht genau befasst. Dieses Album zu hören ist in etwa so als ob du wieder ein Kind bist und deine Lieblingstante erzählt dir ein wunderschönes Märchen. Kate's unbeschreiblich netter Dialekt (Yorkshire) kommt hier nicht ganz so deutlich durch (man achte mal auf das wort "younger") aber ist immer noch zu hören. "Awkward Annie" ist ein Wohlfühlalbum besonders für Leute mit Herz und absolut zu empfehlen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Klangtechnisches Wunderwerk der Ausnahmesängerin , 11. Dezember 2006
Es fällt mir schwer noch Superlativen für Sarah McLachlan zu finden, hier ist den Machern wirklich ein klangtechnisches Wunder gelungen. Auf zwei CD's wird das komplette Abschluss-Konzert der Mirrorball Tour 1998 in Portland geboten und zwar mit erheblich besserem Sound als etliche neue DVD's dies bieten können. Einige meiner Freunde haben nur am Applaus gemerkt, daß es sich um ein Live Album handelt. Alles nur aufgemotzt und durch zig Filter gezogen? Wer Sarah mal live gehört hat, weiss wie gut diese Frau wirklich ist. Dieses Album ist ein Geschenk an die Fans, leider muss man sich nur von seiner alten Mirrorball CD verabschieden, die legt man einfach nicht mehr auf. Wirklich schön ist auch, das einige der älteren Stücke wie "Vox" oder "Into the fire" endlich mal zu hören sind. Ansonsten wird's dem Fan mit "I will remember you" und all den anderen genialen Stücken wieder warm ums Herz. Ich habe diese CD auch verschenkt und hoffe, das sie "ihr" gefällt. Obwohl man alle Stücke kennt und schon den Vorgänger besitzt ein Muss für den Fan, im Auto wie zu Hause ein Hochgenuss. Gäb's mehr Sterne - ich würde sie vergeben!!!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hervorragendes französisches Kiminalfilmduo, 1. November 2006
Kleine Box mit zwei tollen Jean Gabin Krimis. Die Aufmachung der Box ist eher dürftig (mal wieder die zwei DVD's im Doppelklemmverschluss - nur dürftige Infos auf dem Cover). Die Filme aber machen die Box und sind ihr Geld wert (knapp 20 Euro sind ein fairer Preis). Zum Inhalt:
1.) Der Bulle, 1968, Farbe, Bild und Ton in hervorragender Qualität, ganz erstaunlich. Gabin spielt Komissar Joss, der seinen alten Freund und Kollegen beerdigen muss und dabei herausfindet, daß dieser in dunkle Geschäfte verwickelt war. Dabei zerschlägt er zwei Gangsterbanden. Der Film ist hart und politisch unkorrekt, wie es in den späten 60zigern üblich war. Es bleiben jede Menge Leute auf der Strecke und bei einigen Szenen wurde wohl etwas gekürzt, was aber nicht wirklich stört. Alles in Allem ein sehr gelungener Film Noir von einem der grossen Regisseure, Georges Lautner, toll in Szene gesetzt. Kleines Bonmont ist der Auftritt von Serge Gainsbourg (Je t'aime - für die, die sich noch erinnern), dessen Gitarrist ein Gangster ist!!!
2.) Der Killer und der Kommisar, 1971, Farbe, hier können Bild und Ton nicht so überzeugen, es handelt sich wohl um die deutsche Fernsehfassung, nicht restauriert (mich stört sowas nicht - das gibt einem 35 Jahre altem Film etwas Authentisches, aber es gibt im Gegensatz zur ersten DVD keine französische Originalfassung)
Gabin bekommt es in diesem Film kurz vor seiner Pensionierung mit einem schiesswütigen Gangster zu tun, der den von ihm so genannten "Experten" (Psychologen) entwischt. Er, Le Guen, hatte diesen in achtmonatiger Arbeit verhaftet. Gleichzeitig muss er sich mit seinem technokratischem Boss (Bernard Blier - wie immer sehr überzeugend) herumschlagen, der die alten Methoden der Polizeiarbeit ablehnt. Der Killer lernt auf seiner Flucht die deutsche Prostituierte Gerda kennen (ertsaunlich gut : Uschi Glas), mit der er nach Kolumbien fliehen will. Das klappt natürlich nicht und der Film endet hart und kurz. In einer kleinen Rolle sehen wir auch Gérard Depardieu, damals wohl noch nicht bekannt. Ein überzeugender Film mit glaubwürdigen Darstellern.
Fazit : Für Freunde des französischen Films eh ein Muss, aber auch Fans harter Kriminalfilme kommen auf ihre Kosten. Freunde nostalgischer Autos (so wie ich) werden auch bestens bedient, es gibt sie alle, die 2CV's die 404er, die 204er, die Dauphines, die DS', die R4's, die Camionettes, einen HY, einen Estafette, ein paar Renault 1000K und viele mehr. Wie damals in Frankreich üblich auch der übliche Amerikaner (meistens von den Gangstern gefahren), hier ist es ein 56er oder 57er Dodge.
Klare Kaufempfehlung !!!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wieder ein kriminell-kulinarisches gutes Meisterwerk!!!, 28. Oktober 2006
Camilleri schenkt uns wieder drei erstklassige Kriminalgeschichten mit reichlichen kulinarischen Genüssen zum "Verschlingen". Und verschlungen habe ich den neuen Band sofort. Es ist schon erstaunlich, daß bei den kulinarischen Genüssen wie z.B. diversen Tintenfischgerichten und etlichen Sepia-Soßen mir als "kulinarischem Tiefflieger" sích eigentlich der Magen umdrehen sollte, aber Camilleri beherrscht ja seine Kunst und es ist ein Fest zu lesen wie sich Montalbano daran gütlich tut.
In Montalbanos allerstem Fall erfahren wir, wie der Comissario nach Vigàta kam und Fazio kennenlernte, sein Haus und seine Lieblings-Trattoria fand. Den Kriminalfall selbst löst er auf die ihm unnachahmliche halbseidene Art. Man erfährt, daß es eine Mery vor Livia gab.
Im zweiten Fall sind wir dann wieder in der Reihenfolge und Catarella sorgt auf seine unnachahmliche Art für einige herzliche Lacher. In diesem Fall bekommen es die Kriminalen mit einem religiösen Fanatiker zu tun und Montalbano muss sich richtig ins Zeug legen um eine Katastrophe zu verhindern.
Der dritte Fall war für mich der Schwächste, aber allemal besser als die übliche Krimi-Durschnittskost. US-Mafiosi kommt nach Sizilien zurück und versucht mit Hilfe einer Entführung das letzte ehrliche Geschäft an sich zu bringen. Was Montalbano natürlich am Ende mehr als trickreich zu verhindern weiss.
Montalbano ist eine erstaunliche Figur, ein echter Kotzbrocken mit dem Herz am rechten Fleck, man muss ihn lieben. Dafür gibt's immer fünf Sterne. Man hat den Eindruck, daß Camilleri diese immer wieder wunderbaren Geschichten aus der Hand schüttelt. Für mich ist das wie Sarah McLachlan hören. (Entschuldige Amadeus)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
11 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der schwächste Paasilinna, 29. September 2006
Leider ist dies kein echter Paasilinna (ich habe sie alle gelesen). Wenn der Kölner Stadtanzeiger schreibt, das "selten eine Leben-nach-dem-Tod Variante so viel Spaß gemacht hat" gibt's wohl keine anderen lustigen Varianten. Ganz im Gegensatz zu seinen anderen Büchern liest man sich hier eher gelangweilt durch eine etwas dünne Story (wenn man es denn Story nennen kann), bei der es keine besonderen Höhepunkte gibt. Es fängt ganz gut an "mein Tod kam für mich völlig überrachend" und hört eigentlich sofort wieder auf. 3 Sterne nur dafür, das das Buch sicherlich der katholischen Kirche ganz wie der Film Dogma nicht gefallen wird, gibt es doch keinen Himmel und keine Hölle und selbst tote Probste müssen umdenken und können den Gläubigen nicht erklären was Sache ist. Schade!!!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Drei alte Schätzchen des französischen Films mit Lino , 5. Juli 2006
Ok, ich bin Fan des älteren (50-70er) französischen Films und freue mich natürlich über jede Veröffentlichung. Aber diese drei Filme hier sind schon etwas Besonderes, da sie alle eher unbekannt sind. Die Bildqualität aller drei Filme ist ertaunlich gut, bedenkt man die Produktionsjahre (57,64,66). Die Aufmachung der Box ist eher schlecht (wie bei den anderen Lino-Boxen auch), hier wurder billigst produziert, leider (das Herausnehmen der einzelnen DVD's ist nervig, weil ach so platzsparend), aber was soll's, es geht ja um die Filme:
Morphium, Mord und kesse Motten (FRA/ITA 1957) s/w
Man merkt's am genialen deutschen Titel (original: Ces dames prefèrent le mambo), es ist ein Lemmie Caution Film mit Eddie Constantine in der Hauptrolle und obwohl ich diese Filme eher nicht mochte, ist dieser hier gar nicht schlecht, nur auf die Dauer ist das coole Gehabe von Constantine eher nervig als unterhaltend. Lino spielt einen Gangster in einer kleinen
Nebenrolle.
Mordrezepte der Barbouzes (FRA 1964) s/w
Wunderbare Agentenpersiflage mit Lino in einer der Hauptrollen und einem Wiedersehen mit der süssen Mireille Darc und dem genialen Bernard Blier. Regie : Georges Lautner merkt man!!!
Nimm's leicht, nimm Dynamit (FRA 1966) Farbe
Das Higlight der Box, eine Gaunerkommödie endlich mit Lino in der Hauptrolle, der mit seinem alten Kumpel (Michel Constantin - ungeheuer gut wie immer) eine lästige britische Mod-Gang explosiv aufmischt. Mireille Darc ist auch wieder dabei. Macht jede Menge Spass, auch wenn die britischen Gangster etwas nervig überzogen dargestellt werden. Auch von Georges Lautner!!
Fazit: Für alle Fans des französichen Films, die wie ich die guten alten Filme mögen (Ventura/Delon/Belmondo/Deneuve/Schneider/Montand/Richard/Piccoli/Darc/Dépardieu), eine absolute Kaufempfehlung !!!
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Dinge des Lebens
|
| DVD ~ Claude Sautet |
| Preis: EUR 10,95 |
|
| Verfügbarkeit: Nicht auf Lager. Bestellen Sie jetzt und wir liefern, sobald der Artikel verfügbar ist |
|
|
|
|
|
39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Grosses französisches Kino aus einer besseren Zeit, 26. Mai 2006
Der französiche Regisseur Claude Sautet verstand es wie kein anderer Geschichten aus dem alltäglichen Leben auf wunderbare Weise zu erzählen und daraus grosses Kino zu machen. Bei "Die Dinge des Lebens" ist ihm dies besonders gut gelungen, allein schon durch die sehr ungewöhnliche Erzählweise des Films. Selten beginnt ein Film mit dem eigentlichen Ende und läuft dann in Teilen rückwärts. Hervorragend besetzt vor Allem durch Michel Piccoli (keiner raucht lässiger und selbstverständlicher als er -und in diesem Film wird sehr viel geraucht) und Romy Schneider (für mich war sie nur in "César & Rosalie" besser, auch von Sautet und längst überfällig auf DVD). Die Meinungen über die Dinge des Lebens gehen stark auseinander, ich habe fast den Eindruck, daß man ihn entweder liebt oder hasst. Nun, ich liebe ihn, da er mir auch heute noch sehr nahe geht. Ich kann dem Klappentext nur voll zustimmen : "ein Film aus einer besseren Zeit und einem besseren Land". Wer Frankreich in den 70igern kannte wird mir wohl zustimmen. Die Message des Films ist eigentlich ganz einfach und doch in unserem Leben so schwierig zu verstehen - die kleinen Dinge machen das Leben aus - und meist merken wir erst nach dem Verlust wie wichtig uns diese Dinge sind. Der Film ist sehr warmherzig erzählt, trifft einen wirklich ins Herz und ist doch völlig unsentimental. Mich versetzt er sofort in eine bessere Vergangenheit. Die Musik wäre perfekter nicht möglich gewesen, Romy Schneider hat den Chanson "Les choses de la vie" auch selbst gesungen, der später auf Platte erschien und auch genau die Stimmung des Films trifft. Glücklicherweise habe ich das Lied auf dem PC. (im Film hören wir sie nicht). Der Film sei all denjenigen empfohlen, die auch noch mal mit dem Herzen denken und sich auf Gefühle einlassen können.
|
|
|
|
|
|
|
|
Tricky Business
|
von Dave Barry Taschenbuch |
| Preis: EUR 8,95 |
|
| Verfügbarkeit: Auf Lager. |
|
|
|
|
|
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Knallharter, zynisch-lustiger Krimi-Thriller, 19. Februar 2006
Ok, das Buch ist bei Weitem nicht so lustig wie der erste Roman von Barry "Jede Menge Ärger". Diemal kommt er schon wirklich hart rüber. Der Humor ist eher zynisch (wenn vier Gangster alle gemeinsam kotzen und Barry die Geräuche beschreibt muss man halt totzdem lachen). Leichen ohne Ende. Aber eine prima Story und wie bereits im Erstling am Ende eine Spannungsspirale mit ungutem Ausgang für die Gangster. Wer Tarantino/Rodriguez Filme mag, wird hier bestens bedient. Für weiteren Humor sorgen eine eine zweitklassige Band, zwei Rentnerkumpel und weitere Unschuldige, die aus Zufall an Bord dieses Casinoschiffes im Sturm sind. Die Presse bekommt es ganz dicke ab, hier nimmt Barry sein ureigenes Genre auf die Schippe und zwar heftig. Alles in Allem ein unterhaltsamer, kurzweiliger Lesespass für Leute, die überzogener Brutalität Komisches abgewinnen können, etwa wie in dem Film Desperado. Kaufempfehlung !!!!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wunderbare Geschichte mit Herz aber Längen, 8. Februar 2006
Also zuerst einmal stimmt die Beschreibung von Amazon so nicht, es geht um ein Liebespaar am Ende, nicht um zwei. Aber egal, der Autorin ist hier ein wunderbares Buch gelungen, das sich ganz hervorragend lesen lässt, viel positives Gefühl vermittelt, ohne allerdings auf die Charakter zu sehr einzugehen. Man ist sofort in der Story, die Beteiligten sind einem sofort vertraut, das ist schonmal sehr angenehm. Der Aufbau der Story ist genial, das ist das eigentliche Bravourstück - wie die Leute durch diesen Unfall miteinander verbunden werden. Leider wird zum Ende hin alles etwas in die Länge gezogen, weil die Hauptperson nicht von der Wahrheit zu überzeugen ist. Das wirkt zu gekünstelt, ist übertrieben und nervt auch ein bisschen. Deshalb nur 4 Sterne. Lesenwert ist das Buch auf jeden Fall. Der Vergleich mit dem Film "Tatsächlich Liebe" ist mir nicht ganz klar, ich mochte den Film, sehe aber keine Ähnlichkeiten. Das Buch ist keine Kommödie, kein Drama, keine reine Lovestory - eher ziemlich viel von all dem und daher auch richtig gut. Viel Spass beim Lesen!!!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Aberwitzig lustig spannender Irsinns Krimi, 15. Januar 2006
OK, es ist nicht das witzigste Buch seit 40 Jahren, auch wenn der Kumpel von Barry - Stephen King - dies behauptet. Aber es ist ein irrsinnig komischer Chaotenkrimi, dessen Handlungsstränge absolut kurios immer wieder absolut zueinanderpassen. Das ist mal schon ein kleines Wunderwerk, das die vielen Beteiligten immer wieder zueinanderfinden. Barry behauptet am Anfang keine Story gehabt zu haben, dafür ist ihm dann aber ein kleines Meisterwerk gelungen. Wie bei den anderen Rezensionen schon geschrieben, kann man die Handlung kaum wiedergeben: ein Haufen mehr oder weniger normale, halbirre und irre Typen treffen in einer Abfolge völlig unterschiedlicher Ausgangssituationen (Schülermordspiel, Auftragsmord, Pennerglück, Möchtegern-Top-Dealer, als elektonischer Mülleimer getarnte A-Bombe und nicht zuletzt Kröten-Hunde Krieg) aufeinander und richten ein heilloses Chaos an, bei dessem Ende der internationale Flughafen von Miami und eine vier Meter Python ("was grosse hungrige Schlangen so gerade denken") eine grosse Rolle spielen. Bei allem burleskem Spass bleibt das Buch auch noch spannend. Genial. Auch ich sehe da einen direkten Zusammemhang mit Tom Sharpe, aber auch mit Arto Paasilinna. Sowas kann halt nur in Miami passieren. Ein Riesenspass, der auch so passieren könnte....Absolute Leseempfehlung. Freue mich schon auf Barry's zweiten Roman "Tricky Business", der jetzt erscheint.
|
|
|
|