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Rezensionen verfasst von
M.O.B. "M.O.B." (Deutschland)

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Abbyy FineReader 9 Professional
Abbyy FineReader 9 Professional

6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verpackungswahnsinn, 3. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Abbyy FineReader 9 Professional (CD-ROM)
Bei dieser Rezension geht's ausnahmsweise mal nicht um die Technik, die in den anderen Bewertungen schon ausführlich behandelt wird.
Was mich sehr ärgert und weshalb ich diese Rezension schreibe, ist die überbordende Verpackung für ein Installationsmedium, ein dünnes Heftchen und zwei Blatt Papier (Garantie und Registrierung). Dafür insgesamt drei Schichten Karton (äußerer Karton, Klappkarton und Platzhalter) aufzuwenden in den Maßen BHT 20x24x7 cm, ist schon mehr als frech und überflüssig.
Vielleicht wird's ja bei der nächsten Version wieder etwas realitätsnäher, aber dies hier war glatt der Abschuss ...


Die Prinzen von Amber II
Die Prinzen von Amber II
von Roger Zelazny
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sequel, 28. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Prinzen von Amber II (Gebundene Ausgabe)
Leider trifft bei der Fortsetzung der Prinzen von Amber das Vorurteil der Fortsetzung einmal mehr zu. Die Handlung dieses zweiten Satzes von fünf Bänden konnte mich bei weitem nicht so fesseln wie das "Original". Die Charaktere sind zwar ganz gut gezeichnet, aber die Handlungsstränge, die ganze Welt, ist nicht mehr so vielschichtig, sondern eher zerrissen, und irgendwie fehlt mir die Leichtigkeit, mit der die ersten fünf Bände geschrieben wurden.
Fazit: Ganz nett, um mal zu lesen, wie es hätte weiter gehen können, aber nichts fürs Bücherregal.


So,It's Like That
So,It's Like That
Preis: EUR 12,98

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bluesrock vom Feinsten, 28. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: So,It's Like That (Audio CD)
Wer auf ein reines Bluesalbum hofft, wird von dieser Platte enttäuscht sein - ich bin's nicht. Das Album ist eine Melange aus melodiösem Rock (gerade der Opener My Mistake ist recht glatt geraten), relaxtem Bluesrock (siehe No Slack oder Unbroken), druckvollen Stücken wie Mountain Time (wer es zuerst auf dem Livealbum gehört hat, dürfte überrascht sein), aber auch Handmadeblues (da wäre der Titeltrack zu nennen) oder extrem lang ausgespieltem Improvisationsbluesrock (ein Stück wie Pain and Sorrow kann man auf anderen Scheiben lange suchen). Kaum haben die Ohren nach diesem Gitarrengenuss ausgefiept, geht's weiter mit Takin' the hit, einem Stück, bei dem JB Blues, Hardrock und leichte Funkanklänge zu einem genialen Soundgespinst verquickt. Kopfwippen inklusive. Die letzten drei Stücke Under the radar, Sick in love und The Hard Way beleuchten dann nochmal JBs Gitarrenkönnen im Bluesrocksektor, wobei er beim Rausschmeißer The Hard Way noch einmal unter Beweis stellt, warum er den Ruf eines genialen Gitarristen hat.
Insgesamt ein gelungenes Album, das eben nicht nur eingleisig daher kommt, sondern seine Vielseitigkeit unter Beweis stellt.


Compaq Presario cq60-210eg 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (AMD Athlon X2 Dual-Core 2 GHz, 3GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 8200M, DVD+-, Vista HP)
Compaq Presario cq60-210eg 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (AMD Athlon X2 Dual-Core 2 GHz, 3GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 8200M, DVD+-, Vista HP)

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Gerät für wenig Geld, 23. Februar 2009
Nachdem mein altes Latitude C610 so langsam den Geist aufgab, fand ich bei der Suche nach einem Ersatz dieses Gerät. Für 509 Euro fand ich die Ausstattung mit AMD Athlon 64X2, 3GB Arbeitsspeicher, 250-GB-Platte, Doublelayer-DVD-Brenner, interner Grafik (was bei 3GB Arbeitsspeicher ok ist), Vista Home Premium und 2 Jahren Abholgarantie (!) von Compaq/HP mehr als ausreichend. Dazu noch 16:10 1366x768 Pixel und eine vollständige Tastatur mit Nummernblock, ein zusätzlicher HDMI-Anschluss (ok, derzeit noch nicht vonnöten, aber wer weiß?), abschaltbares Touchpad (wenn eine Maus angeschlossen ist, ist das seeehr angenehm!) und völlig ausreichende 3 USB-Anschlüsse (2.0) überzeugten mich, das Gerät zu bestellen.
Gewöhnungsbedürftig war die Klavierlackoptik, auf der man jeden Fingerabdruck sieht (man gewöhnt sich aber dran *g*), ansonsten gefällt mir die Haptik und Optik des Gerätes sehr gut.
Der Umfang der mitgelieferten Software ist eher naja. 60-Tage-Version von Microsoft Office, zeitlich limitierte Norton Internet Security, ein bisschen DVD-Software (die Abspielsoftware kann nur DVDs lesen, jedoch keine auf der Festplatte abgelegten DVD-Inhalte) und jede Menge HP-Spielereien.
Wer sich etwas auskennt, kann diese Minuspunkte leicht mit Open-Source-Software ausgleichen.
Ich habe jedenfalls erstmal die aktuellen Patches aufgespielt, MS Office, Norton und (ach ja:) Works deinstalliert, Avast Antivirensoftware, Open Office 3.0, Firefox und Thunderbird installiert und die Recovery-Medien erstellt. Dauert eine Weile, da zuerst Datensammlung betrieben wird, danach die zwei DVDs einzeln geschrieben und geprüft werden (das gute Buch eines anderen Rezensenten kann ich nur unterstreichen, um die Zeit zu überbrücken), die Windows-Firewall anpassen und Vista den eigenen Bedürfnissen anpassen (in meinem Fall hieß das, das ganze Klickibunti abzuschalten), und ich hatte einen richtig feinen Rechner vor mir.
Das spiegelnde Hochglanzdisplay ist gewöhnungsbedürftig und eigentlich nur für Innenraumnutzung ok, aber genau dafür suchte ich ja ein Gerät. Somit ist es für mich jedenfalls in Ordnung.
Im Gegensatz zu meinem alten Notebook kann dieses im Netzbetrieb auch ohne eingebauten Akku betrieben werden, was diesen zusätzlich schont. Nette Sache und ich freue mich sehr darüber. Zudem wird's auch gleich etwas kühler auf den Beinen.
Der Lüfter ist gegenüber meinem alten Dell-Notebook auch um einiges leiser.
Sämtliche Programme und auch Filme laufen schnell und ruckelfrei, was eigentlich einer der wichtigsten Punkte ist.
Insgesamt bin ich bislang sehr zufrieden mit dem Gerät und würde es jederzeit wieder kaufen.


Live-from Nowhere in Particular
Live-from Nowhere in Particular
Preis: EUR 17,98

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut und Ohrenpfeifen, 15. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Live-from Nowhere in Particular (Audio CD)
Dieses Album ist ein Blues-Highlight der letzten Zeit. Aufgenommen bei verschiedenen Konzerten, finden sich auf den zwei CDs großartige Songs, druckvoll gespielter Blues und Bluesrock, von einem mir vorher noch nicht bekannten Gitarristen: Joe Bonamassa.
Beim Anhören fielen mir andere Gitarristen ein, mit denen er sich auf jeden Fall messen kann: Jeff Healey oder Gary Moore sind nur zwei von mehreren Namen, die mir beim ersten Hören einfielen.
Stilistisch finden sich zwischen kurzen und knackigen (kürzester Song: Another Kinda Love mit 3:47) und ausgespielten 12-Takt-Blues-Sessions (längster Song: Django-Just got paid mit 17:52) lebendige Bluesrock-Titel, Gitarrensoli vom Feinsten und - jede Menge Gitarrenblues. Die zwei Silberlinge werden nie langweilig, und da solche Musik einfach nix zum leise hören ist, am besten schon mal die Nachbarn warnen ;)


The Dark Side of the Moon (20th Anniversary Edition)
The Dark Side of the Moon (20th Anniversary Edition)

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Remaster mit tollen Zugaben, 13. September 2008
Zum zwanzigsten Jubiläum von The Dark Side of the Moon erschien dieses schön gestaltete und ausgestattete Remaster im Jahr 1992.
Statt schnödem Jewelcase gab es hier einen aufwendig gestalteten Klappkarton, auf dem auf in grau gehaltenen Gizeh-Pyramiden-Hintergrund das alte Originalcover abgedruckt ist.
Im Karton finden sich fünf Kunstkarten (Originalcover, Prismaeffekte, Pink Floyd 1972, Die Pyramiden von Gizeh, syrrealistische Cocktailgläser) und ein super aufgemachtes Booklet mit sämtlichen Songtexten, guten Gestaltungen und Originalfotos.
Bei der Wish you were here hatte ich mal folgenden Vergleich gebracht:
Beim Wechsel von Platte zu CD hatte ich das Gefühl, David Gilmour sitzt bei mir im Zimmer und spielt seine Gitarre. Bei der Remaster-Version saß er dann plötzlich bei mir auf dem Schoß!
Genauso verhält es sich mit dem Klang dieser Remaster-Version von Dark Side of the Moon. Es ist wahrlich erstaunlich, wieviel Klang man aus den alten Bändern noch herausholen konnte. Von Anfang bis Ende ist die Platte ein Genuss und mit der Ausstattung dieser Spezial-Edition ein echtes Sammlerstück!


Kein Titel verfügbar

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstig und sehr empfehlenswert, 14. Januar 2008
Schon der Anfang war beeindruckend: Statt in einem einfachen Schubkarton kam das Gerät in einem hochwertigen Klappkarton mit Magnetverschluß. Die Teile waren sauber verpackt und problemlos und intuitiv zusammenbaubar.
Der Antennenadapter paßt auf jedes handelsübliche Antennenkabel und kann somit an jede normale Haus- oder Zimmerantenne angeschlossen werden.
Zum Lieferumfang gehören noch eine direkt aufschraubbare Stab- und eine mit einigem Kabel versehene Fußantenne, die wir wegen unserer Hausantenne nicht benötigen.
Nach dem Einschalten durchlief das Gerät eine Suchroutine, in der sämtliche erreichbare Sender abgespeichert wurden. Die Reihenfolge ließ sich danach über eine Favoritenliste ändern.
Erster Eindruck von Bild und Ton waren für die Größe des Geräts und aufgrund des günstigen Preises sehr gut.
Einzig die Bildeinstellmöglichkeiten (es lassen sich nur Farbintensität und Kontrast/Helligkeit steuern) sind etwas mager, ansonsten sind die Einstellfunktionen sowohl am Gerät selbst als auch über die Fernbedienung schnell zu finden und auszuführen.
Funktionen: Am Gerät selbst finden sich Lautstärke-, Kanal-, Radio/TV-, Menü- und Hauptschalter. Die Fernbedienung ist ausreichend groß und gut bedienbar.
Derzeit haben wir noch keine Erfahrungen im Akkubetrieb, das Gerät lief aber schon stundenweise, ohne daß es zu Warnmeldungen gekommen wäre.
Ich würde es, nach einer guten Woche im Einsatz, jederzeit wieder kaufen.


Sturm: Roman
Sturm: Roman
von Wolfgang Hohlbein
  Gebundene Ausgabe

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung zum Einmallesen, 24. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Sturm: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein etwas enttäuschender Roman von Wolfgang Hohlbein. Der Plot (Menschen entfesseln uralte Gewalten in Form von weltenvernichtenden Wirbelstürmen, gekoppelt mit afrikanischem Mystizismus) ist vielversprechend, hält dieses Versprechen aber leider bei weitem nicht.
Zu stark die Typisierung und Eindimensionalität der Figuren, zu gestrickt die Handlung, zu gedehnt die Beschreibungen, zu plakativ und einfallslos der Schluß-Showdown (ach ja...) - ich kam mir vor wie in einem alten Groschenroman, nur eben über 600 Seiten.
Fazit: Einmal gelesen und wieder weggelegt.


Tricycle
Tricycle

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Audiophiles Schmuckstück, 12. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Tricycle (Audio CD)
Als ich Titel dieses Albums in den 80ern das erste Mal auf einer High-End-Messe bei Darmstadt hörte, war ich hin und weg: Spannungsgeladener und hervorragend instrumentierter Softjazz, und das noch in einer Referenzqualität aufgenommen - die damals astronomischen knapp 60 DM waren mir egal.
Aufgenommen direkt live und DDD, klingen die Titel sehr lebendig und sind von einer herausragenden Dynamik.
Schon der Titeltrack "Tricycle" beweist eine Spielfreude und musikalisches Können, ohne dabei zu abgehoben zu wirken. Vorsicht beim ersten Anhören: Der leiste Anfang täuscht ;)
Alle Instrumente können schon bei diesem Titel ihren Freiraum erarbeiten, und der Titel kulminiert in einem gelungenen Schlagzeugsolo, um dann wieder zur ruhigen Grundtonlage zurückzufinden.
"Cakewalk", der zweite Titel, ist ähnlich angelegt. Etwas rockiger im Stil, baut er eine Spannung auf, die sich bis zu einem kraftvollen, von Schlagzeug und Saxophon getragenen Höhepunkt steigert.
"Lunch Hour Wedding March" ist dann weitestgehend von Billy Barbers Synthesizerklängen und Piano dominiert, wirkt jedoch zu keiner Zeit nervig (was leider bei den späteren Veröffentlichungen passieren konnte).
"Tell me" ist ein getragenes Stück, bei dem wiederum das Schlagzeug mit seinem direkten, prägnanten Klang mit dem Flügel zusammen sessionartig den Titel trägt.
"Thunder and Birdies" ist ein eindeutig für Drums angelegtes Solostück. Hier kann sich der Schlagzeuger nach Herzenslust austoben und wird dabei von BBs Synthis unterstützt. Zusammen mit "Tricycle" mein persönliches Highlight.
"High Wire" ist ein abwechslungsreiches Stück, das Zirkusatmosphäre verbreitet. Hier kommt dementsprechend eine Klarinette als führendes Instrument zum Zuge.
"The 8:29" hört sich nach Zug an und klingt auch so. Schlagzeug und Piano finden in einer Art zusammen, daß man den Streamliner förmlich an einem vorbei rauschen sieht.
Mit "Sam's Samba" versuchen sich Flim & the BB's an südamerikanischen Rhythmen, landen aber eher in glatt-kühl temperiertem Jazz.
"Eden" schließt mit harmonischem und kraftvollem Jazzrock diese sehr hörenswerte CD ab.


LG RH 278 H DVD- und Festplatten-Rekorder 250 GB (Upscaling 1080i, HDMI)
LG RH 278 H DVD- und Festplatten-Rekorder 250 GB (Upscaling 1080i, HDMI)

30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bedienungsfreundlicher Riese mit kleinen Schwächen, 8. Oktober 2007
Vorneweg: Dieser Rekorder ist absolut empfehlenswert, allzumal in dieser Preisklasse. Der Speicherplatz auf der Platte ist riesig, besonders wenn man bei Standardaufnahmen (kein HDMI) die LP-Einstellung wählt. Die Qualität ist dabei immer noch (auf einem 70cm-Röhrenfernsehgerät) sehr gut.
Ein Satz zu Design und Technik: Irgendwie erinnert mich das Gerät mit seiner angeschrägten Front an alte Video-2000-Rekorder, dafür kommt einem das vernehmliche Lüftergeräusch vom kleinen Lüfter an der Geräterückseite bekannt vor. Die Geräuschkulisse klingt so etwa wie ein Notebook in Aktion.
Anschlußmöglichkeiten sind genügend vorhanden, Camcorder- und USB-Anschluß vorne unter einer Schutzklappe. Die Menüführung ist nach kurzer Zeit recht eingängig, einzig die Benennung von Aufnahmen per Fernbedienung ist mühsam, da man mit der Cursorsteuerung die einzelnen Buchstaben und Zeichen anfahren muß. Hier macht die gummiartige Tastatur der Fernsteuerung gerne mal Ärger.
Das Überspielen von AVI-Dateien (DIVX-Filme) vom USB-Stick über die USB-Schnittstelle (leider nur der alte 1er Standard) funktioniert gut, wenn auch entsprechend langsam (normaler Spielfilm von etwa zwei Stunden benötigt etwa 10-15 Minuten). Leider kann der Rekorder nichts mit AVI-Dateien auf DVDs anfangen: Hier meldet er stereotyp "Data" und weigert sich, die Dateien auszulesen bzw. auf die Festplatte zu kopieren. Schade und Punktabzug.
Gleichfalls ist es nicht möglich, AVI-Dateien, die vom USB-Stick auf die Festplatte kopiert wurden, auf DVDs zu kopieren. Auch hier verweigert das Gerät die Zusammenarbeit.
Noch ein "Geht nicht": Werden mehrere Tracks bzw. Filmtitel auf der Festplatte markiert und danach auf DVD kopiert, werden die Titel zusammengefaßt und nicht als einzelne Titel aufgeführt ( so geschehen, als ich zwei Filme zusammen auf eine DVD brennen wollte ). Das bedeutet also, bei einer Serie jede Folge einzeln anzuwählen und nach deren Kopierende die nächste nachzuschieben. Auch ein Detail, das mich geärgert hat.
In jedem Fall sollte man die Bedienungsanleitung gründlich lesen, da sich dort wertvolle Hinweise verbergen, die einem das Leben erleichtern. Ansonsten klappt der Umgang mit dem Gerät nach kurzer Einarbeitung sehr gut, und ich bin nach ca. einem Monat immer noch recht zufrieden. Aufgrund der oben angeführten Punkte gibt's dann eben nur vier statt fünf Sterne, aber auch mit denen läßt es sich hervorragend leben :)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 4, 2008 4:40 PM MEST


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