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Rezensionen verfasst von
viatila
(TOP 500 REZENSENT)   

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VINGO®Led fluter 50w flutlicht SMD scheinwerfer kaltweiss IP65 baustrahler 6000-6500K Strahler Wandstrahler Wasserdicht
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Wird angeboten von ders2016
Preis: EUR 20,69

5.0 von 5 Sternen Helles, kaltweißes Licht, solide verarbeitet, 12. Juni 2016
Diesen 50 W LED-Flutlichtstrahler haben wir als Testprodukt erhalten. Er kam gut und sicher verpackt in einem stabilen Karton und macht schon auf den ersten Blick einen sehr soliden Eindruck.

Das Gehäuse ist komplett aus Aluminiumspritzguss, die LED liegen sicher hinter einer 5 mm Glasscheibe. Befestigt wird der Strahler mit einer stabilen winkelverstellbaren Halterung. Alle Anschlusskabel inkl. Erdungskabel sind vorhanden. Als Schutzklasse wird IP65 angegeben, also uneingeschränkt tauglich für den Außeneinsatz. Eine Installationsanleitung liegt bei.

Das Licht ist kaltweiß, sehr hell - entspricht in etwa der Helligkeit eines 500 W-Halogenstrahlers, also keinesfalls in die LED schauen! - und kann die Terrasse und den Garten hinter unserem Haus fast vollständig ausleuchten, d. h. einen Bereich von rund vierzig Meter Länge. Und das alles zu einem sehr günstigen Preis und mit geringen Stromkosten. Gefällt uns sehr.


Falk Fahrrad GPS Navigationsgerät TIGER PRO kapazitives Display 25 Länder Premium-Karte Fahrradhalterung, schwarz/rot, 240036
Falk Fahrrad GPS Navigationsgerät TIGER PRO kapazitives Display 25 Länder Premium-Karte Fahrradhalterung, schwarz/rot, 240036
Wird angeboten von absoluts24
Preis: EUR 292,79

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut bedienbar, teilweise Schwächen in der Streckenführung, 12. Juni 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Fahrrad-Navi wurde von meinem Mann getestet und rezensiert.

Beim Falk Tiger Pro handelt es sich um ein Produkt, welches speziell für die Verwendung als Fahrradnavigationssystem vertrieben wird. Nachdem wir bereits einige andere Produkte kennengelernt haben, erweist sich dieses Navi als das bisher beste System. Es ist intuitiv gut über einen Touchscreen zu bedienen, liefert einige überzeugende Routen und hat sich in der Praxis bewährt. Bei heller, direkter Sonneneinstrahlung stößt jedoch das Display in Sachen Ablesbarkeit an seine Grenzen. Dafür generiert es gut wahrnehmbare akustische Signale, sodass man nicht laufend auf das Display schauen muss, was ja die Fahrsicherheit beeinträchtigen würde. Negativ ist uns jedoch aufgefallen, dass Falk ein neues Dateiformat verwendet, welches es nahezu unmöglich macht, z. B. Kartendaten aus dem "openstreetmap"-Projekt zu konvertieren und einzuspielen. Dazu im Folgenden noch etwas mehr.

Hardware

Das Gerät hinterlässt einen soliden Eindruck, was das Material und die Qualität der Verarbeitung angeht. Der micro-USB-Steckplatz und der Karteneinschub sind durch eine flexible, elastische Abdeckung vor Schmutz und Spritzwasser geschützt. Auf der Geräterückseite befindet sich der Anschluss für eine 4QuickFix Fahradhalterung. Hierdurch konnten wird das Gerät sofort in die bereits montierte Fahradhalterung einklinken. Das Display ist ein gut ablesbares kapazitives 3,5" Display.

Bedienung

Das Display reagiert gut auf die Befehle durch die Berührung mit dem Finger. Es existiert ein Hauptmenü mit selbsterklärenden Erläuterungen und Symbolen. Wie bei jedem vernünftigen Navi kann man den Heimatstandort fest einprogrammieren, um schnell eine Rückfahrroute errechnen zu lassen. Ein Ziel kann man über eine Adresse, Sonderziele oder bereits angesteuerte Ziele aussuchen. Die Route selbst lässt sich anhand verschiedener Kriterien auswählen. Hier stehen als Kriterien Flach, Bergig, Kurz und Luftlinie zur Verfügung. Nach Quittieren der Auswahl werden Streckenlänge und voraussichtliche Fahrzeit angezeigt. Nach nochmaligen Quittieren gelangt man in die Navigationsansicht. Hier werden die eigene Position, die bereits gefahrene Strecke und die noch zu fahrende Strecke in unterschiedlichen Farben angezeigt. Wischt man mit dem Finger über das Display, wechselt die Ansicht von der Karte auf die allgemeinen Daten wie Koordinaten, Strecke und aktueller Luftdruck. Mit derselben Wischbewegung kommt man in die Kartenansicht zurück. Tippt man unten rechts auf das Lupensymbol, kann man sich durch Wischbewegungen die gesamte geplante Strecke vorher anzeigen lassen. Durch nochmaliges Tippen auf die Lupe kann man diesen Modus wieder verlassen. Zusätzlich lassen sich ganze Touren und auch Rundtouren planen. Hierbei lassen sich Etappenziele und z. B. Sehenswürdigkeiten mit einbringen. Es lassen sich auch gefahrene Touren aufzeichnen und abspeichern. Dafür existiert ein Aktivitätstagebuch.

Praxis

Es ist sinnvoll, bevor man größere Touren in Angriff nimmt, sich mit dem Gerät durch Üben vertraut zu machen. Auch wenn es leicht bedienbar ist, sollte man sich an die Benutzung, die Interpretation der akustischen Hinweise und das Ablesen des Displays beim Fahradfahren gewöhnen. Hierfür bin ich vertraute Strecken mit wenig Verkehr abgefahren. Danach habe ich mich an etwas größere Strecken herangewagt. Die Leistungen des Systems haben mich dabei nur teilweise überzeugt. Einige Touren von Norderstedt in den Osten von Hamburg wurden sehr pfiffig berechnet und geführt. Dagegen wurde mein Weg zur Arbeitsstelle, von Norderstedt zum Hamburger Hafen, im Wesentlichen immer gleich geplant, unabhängig von der Vorauswahl der Kriterien. Er führt an den am stärksten befahrenen Hauptstraßen entlang, obwohl es da wesentlich bessere Alternativen gibt.

Karten und Updates

Die mitgelierte Premiumkarte für Deutschland ist gut, jedenfalls soweit wir es für den Großraum Hamburg prüfen konnten. Es gibt auch Kartenmaterial für andere europäische Länder. Nicht jedoch für Portugal. Wir wollten dieses Navi auch zum Wandern auf Madeira benutzen. Dafür hätten wir gern ein paar Euro auf den Tisch gelegt. Da es aber kein Kartenmaterial gab, setzten wir unsere Hoffnungen auf das "openstreetmap"-Projekt und fanden Karten auch für Madeira. Leider konnten wird diese Daten für den Tiger Pro nicht verwenden. Es gibt auch kein geeignetes Programm zur Konvertierung, denn Falk verwendet ein neues, proprietäres Dateiformat - vielleicht, um zu verhindern, dass freies, kostenloses Karftenmaterial verwendet wird. So haben wir für das Wandern auf Madeira dann doch das alte TEASI wieder hervorgeholt und die Daten darauf eingespielt.

Resümee

Eine objektive Bewertung zu finden ist schwierig. Das System könnte super sein, wenn es in Richtung "openstreetmap" offen wäre. So bekommt es von uns eine Bewertung von vier Sternen:
Hardware 5*
Benutzerführung 5*
Routenplanung 4*
Offenheit und Flexibilität beim Kartenmaterial derzeit nur 2*
Gesamt: 16*/4 = 4*


Tinksky Wand Fish Tank Wand hängenden Clear Glas Vase Blume Pflanze Topf Aquarium Bowl-Startseite-Dekoration 15 cm
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Wird angeboten von Tinksky Mart
Preis: EUR 13,88

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Übelste Tierquälerei!, 2. Juni 2016
Dieser Artikel wurde mir kostenlos zum Testen angeboten. Ich habe ihn selbstverständlich nicht angefordert. Wie kann man auch nur auf die Idee kommen, in einer winzigen Acrylschale ohne Filter, Frischwasser- und Sauerstoffzufuhr Lebewesen halten zu können? Das ist übelste Tierquälerei. Selbst für Pflanzen ist das tödlich.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 16, 2016 8:25 PM MEST


E-PRANCE® Dosenöffner, Sicher, Schwarz
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Wird angeboten von EPRANCE
Preis: EUR 16,90

5.0 von 5 Sternen Sehr leicht zu bedienen, hinterlässt keine scharfen Kanten, 24. Mai 2016
Wenn man bedenkt, dass die meisten Dosen heutzutage mit Ring-Pull-System zu öffnen sind, fragt man sich manchmal, wozu eigentlich noch Dosenöffner gebraucht werden ;) Nun, ab und zu fällt einem doch mal eine Dose in die Hand, die sich nicht einfach aufreißen lässt. Oder sie ist zwar zum Aufreißen gedacht, man hat aber Angst vor der dabei möglicherweise entstehenden Schweinerei - ich sag nur: Ölsardinen. Oder passierte Tomaten ...

Im Gegensatz zu einem nach ähnlichem Prinzip funktionierenden Dosenöffner einer anderen Firma ist bei diesem, der mir als Testartikel überlassen würde, die Bedienung einfach und selbsterklärend: Er liegt sehr gut in der Hand, hat einen schön langen Griff, funktioniert einwandfrei sowie recht mühelos, und er öffnet die meisten Dosen (leider nicht alle!) auch an der Unterseite, der man häufig nicht mit normalen Dosenöffnern beikommt. Beidseitig geöffnete Dosen kann ich mühe- und risikolos (keine elend scharfen Kanten!) plattmachen, bevor sie in die gelbe Tonne wandern, und das ist wichtig für mich, da bei uns täglich Katzenfutterdosen anfallen. Einzig Dosen, deren Unterseite einen ganz anderen Rand hat als die Oberseite oder sogar gar keinen, verweigern sich. Die lassen sich aber auch so plätten …

Das Einzige, worauf man achten muss: Der abgeschnittene Deckel fällt nicht einfach ab und lässt sich auch nicht mit Gewalt lösen. Man muss die Flügelschraube nach dem Schneiden kurz in die entgegengesetzte Richtung drehen. Dann gibt der Dosenöffner den Deckel einfach frei.


Acer Aspire E 15 (E5-573-346E) 39,6 cm (15,6 Zoll Full HD) Notebook (Intel Core i3-5005U, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD Graphics, DVD, Win 10 Home) schwarz
Acer Aspire E 15 (E5-573-346E) 39,6 cm (15,6 Zoll Full HD) Notebook (Intel Core i3-5005U, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD Graphics, DVD, Win 10 Home) schwarz
Preis: EUR 499,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Gesamteindruck, aber erschwerte Systemsicherung, 20. Mai 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Basiseinrichtung Acer Aspire E15 in der Variante mit 256 GB SSD und Full HD sowie Windows 10 Home als Betriebssystem habe ich selbst vorgenommen (in erster Linie Computer-Nutzer mit rudimentären Grundkenntnissen in IT), die weitere Konfiguration, das Einbinden in unser Netzwerk und die Systemsicherung hat mein Mann übernommen (Systemadmin unserer IT). Er hat auch die Rezension geschrieben.

Lieferung

Das Notebook wurde in einem stabilen Produktkarton aus fester Pappe angeliefert. Alle Teile - Notebook, Netzteil, Anschlusskabel, Quick Start Guide und Garantieunterlagen - waren übersichtlich verpackt, und es war wenig Kunststoff dabei.

Erster Eindruck

Die Hardware hinterlässt einen guten Eindruck. Die Verarbeitung ist sauber, das Design wird zwar ausufernd beworben, ist aber dennoch schlicht und ansprechend. Die Anschlüsse wie USB (2 x 3.0), HDMI, VGA, Ethernet und Ladebuchse befinden sich jeweils an den Seiten. Das gilt auch für das DVD Laufwerk (RW, M-Disc Support). Tastatur und Touchpad sind ebenfalls gut verarbeitet und hinterlassen einen soliden Eindruck.

Basiseinrichtung

Obwohl das Gerät leicht vorgeladen war, wurde es vor dem ersten Einschalten wie im Quick Start Guide empfohlen an das mitgelieferte Netzteil angeschlossen. Nach dem Einschalten erschien sofort das Einrichtungsmenü. Das System wurde nach den Bildschirmanweisungen eingerichtet. Das hat insgesamt keine halbe Stunde gedauert. Auf die Erstellung eines Microsoft- und eines Acer-Kontos wurde zunächst verzichtet - beides kann man überspringen, ist also nicht zwingend notwendig.

Es wurde ein lokaler Benutzer mit Passwort angelegt, dem automatisch Admin-Rechte zugewiesen werden. Die Herstellung der WLAN-Verbindung war kinderleicht, denn alle verfügbaren SSIDs wurden sofort zur Auswahl angeboten. Dann musste man nur noch die Kennung eingeben, und schon war das System sowohl mit dem Heimnetzwerk als auch dem Internet verbunden. Zu unserer freudigen Überraschung unterstützt die WLAN-Hardware den G5-Standard, sodass wir das Notebook in unserem 5 Ghz-WLAN anmelden konnten. Nach der Ersteinrichtung wurden Updates von Acer und Microsoft angeboten und eingespielt. Auch das ging problemlos und sehr schnell. Als Virenscanner läuft zunächst die Trial-Lizenz von MacAfee (auf 30 Tage beschränkt). Das werden wir aber durch F-Secure ersetzen, da wir noch über eine freie und ungenutzte Lizenz verfügen.

Erweiterte Einrichtung

Nach der Basiseinrichtung wurden die Anpassung und die erweiterte Einrichtung für die eigenen Gegebenheiten durchgeführt. Dazu wurden zunächst ein zweiter Benutzer angelegt und das Notebook anschließend in das private Netzwerk eingebunden. Das erfolgte durch:

1. Vergabe eines eigenen Hostnamens
2. Vergabe einer festen IP-Adresse basierend auf der MAC-Adresse der WLAN-Karte auf einem privaten DHCP-Server
3. Einbinden der Samba-Netzwerklaufwerke eines zentralen Linux-File-Servers
4. Anbinden an einen privaten Cloud-Server mit OwnCloud
5. Anbinden an einen privaten Media-Server mit MediaTomb
6. Installation von Putty, WinSCP und Xming zur Kommunikation mit Unix- und Linux-Servern
7. Deinstallieren der Trial-Version von Microsoft-Office 365 und Ersetzen durch LibreOffice

Das alles ließ sich problemlos durchführen. Zum Schluss sollte das so konfektionierte System komplett gesichert werden, und damit begannen die eigentlichen Schwierigkeiten.

Backup

Konzept
Im Zeitalter von immer raffinierterer Schadsoftware wie Kryptotrojanern & Co ist man gut beraten, seine frisch aufgesetzten Systeme sowie die Anwendungsdaten regelmäßig zu sichern. Die Anwendungsdaten liegen in unserem Fall auf dem Samba-Server und werden von dort in festen Zeitabständen auf ein Backup-System weggeschrieben. Die Datenträger werden vom Backup-Server getrennt, zyklisch getauscht und in einem Stahltresor weggeschlossen. Parallel dazu werden von allen Systemen, auch den Notebooks, sog. Maschinen-Images erstellt und auf mobilen Festplatten abgelegt, die ebenfalls sicher aufbewahrt werden. Hierfür hat sich das auf Debian-Linux basierende Tool "Clonezilla" bestens bewährt. Diese Sicherungssoftware befindet sich auf einer CD, mit der man das zu sichernde System bootet.

Das Drama der Backup-Vorbereitung
Um von der Clonezilla CD booten zu können, muss man das Notebook überreden, vom DVD Laufwerk zu booten. Dafür drückt man normalerweise nach dem Einschalten des Rechners eine Funktionstaste, um in das Bootmenü zu gelangen. Bei Acer ist das häufig die Taste <F12>. Im Prinzip auch bei diesem Rechner, doch leider ist sie von Haus aus deaktiviert. Mit keiner Tastenkombination konnte ich das Gerät überreden, ins Bootmenü zu gehen. Erst nach längerer Recherche im Internet fand ich eine Lösung. Von Windows 10 aus kann man das System bei einem Neustart überreden, in ein Menü zu gehen, von dem aus man einen Zugriff auf die UEFI-Konfiguration bekommt. UEFI steht für "Unified Extensible Firmware Interface". Es ist die Softwareschnittstelle, mit der Hardwarekomponenten des Rechners gesteuert und konfiguriert werden können. Das UEFI hat das in die Jahre gekommene alte BIOS abgelöst. In dem Menü lässt sich auch die Taste <F12> aktivieren, mit deren Hilfe man in das Bootmenü gelangen kann. Das allein reicht jedoch noch nicht. Mit dem UEFI ist die "Secure Boot"-Einstellung verbunden, d. h. es lassen sich nur Betriebssysteme mit einer zugelassenen und eingetragenen Signatur booten. Solche Signaturen kann ein Betriebssystem-Entwickler nur über Microsoft bekommen - und muss dafür teuer bezahlen. Daher besitzen bisher nur wenige Fremd-Systeme eine solche Signatur. Zum Glück gibt es noch die Einstellung "Legacy Boot". Hiermit lassen sich auch Systeme ohne die besagte Signatur starten. Diese Einstellung wurde verwendet, um Clonezilla zu starten.

Die Systemsicherung
Es wurde eine Festplatte mit einem Speichervolumen von 1 Terabyte über USB an das Notebook angeschlossen. Dann wurde Clonezilla gebootet, und alle Partitionen der SSD-Festplatte konnten gesichert werden, auch die Partition, auf der sich die Software zum Zurücksetzen des gesamten System befindet.

Weitere Tests

Um die Möglichkeiten der Grafikkarte zu prüfen, wurde ein Videofilm vom Media-Server abgerufen und über die HDMI-Schnittstelle auf einen Videobeamer weitergeleitet. Die Resultate sind durchaus zufriedenstellend.

Das Display selbst hat gute bis befriedigende Eigenschaften. Es schwächelt jedoch beim Blickwinkel. Um ein gutes Bild zu sehen, muss man schon sehr direkt und gerade darauf gucken. Kontrast und Helligkeit empfinden wir als befriedigend.

Es ist noch nicht entschieden, ob Windows 10 auf diesem Notebook verbleibt oder durch das freie Ubuntu-Linux ersetzt wird.

Gesamtbeurteilung:

1. Lieferung = 5*
2. Qualität der Hardware und Design = 5*
3. Netzwerk (WLAN nach 5G Standard) = 5*
4. Grafikkarte und Display = 4* (unter Berücksichtigung des Verkaufspreises)
5. Lage der Anschlüsse = 3* (Lage hinten am Gerät wäre für mein Empfinden praktischer)
6. Implementierung und Voreinstellung UEFI = 2* (Hinweise zum Umkonfigurieren fehlen)
7. Windows 10 Implementierung, Inbetriebnahme und Bedienung = 5*

Das macht insgesamt 27 Sterne verteilt auf 7 Kriterien und ergibt eine Gesamtbewertung von knapp 4 Sternen, also aufgerundet 4 Sterne.


DCCN Molle Militaer Sling Rucksack Sling Bag Crossbag Rucksack mit einem Gurt Fahrad Umhänge Rucksack Schwarz
DCCN Molle Militaer Sling Rucksack Sling Bag Crossbag Rucksack mit einem Gurt Fahrad Umhänge Rucksack Schwarz
Wird angeboten von DCCN
Preis: EUR 34,98

5.0 von 5 Sternen Guter Sitz, gut durchdachte Aufteilung, 19. Mai 2016
Dieser außergewöhnlich gestaltete Sling-Rucksack, den wir zum Testen erhalten haben, hinterließ bei uns zunächst gemischte Gefühle. Für mich (1,62 m) ist er nicht so ganz das Richtige: Sowohl Schulter- als auch Bauchgurt sind reichlich lang, lassen sich aber immerhin auf tragbare Länge kürzen, das heißt so weit, dass der Schultergurt mir nicht von der Schulter rutscht. Richtig stabil sitzt der Rucksack dann aber immer noch nicht auf meinem Rücken.

Meinem Mann, für den er eigentlich bestimmt war, kam er zunächst zu klein vor. Obendrein meinte er, der Rucksack lasse sich nicht gut anlegen, der Schultergurt für ihn nicht lang genug einstellen. Dann hat er ihm aber doch noch eine Chance gegeben, nachdem ich die Gurte für ihn eingestellt hatte, und siehe da: Nach einer rund 30 km langen Radtour mit dem Rucksack war er total begeistert: „Sitzt gut, ist kaum auf dem Rücken zu spüren. Volle fünf Sterne.“

Vom Aufbau her finden wir ihn beide recht gelungen: kaum große, dafür aber viele kleine Taschen, in denen nicht alles Mögliche unauffindbar in dunklen Tiefen verschwinden kann, dazu etliche kurze Schlingengurte und zwei D-Ringe, in denen man Karabiner einhaken kann. Wenn man also viele Kleinteile mitschleppen möchte, zum Beispiel zum Fotografieren, dann ist man mit der Vielzahl der überwiegend mit Reißverschlüssen gesicherten Taschen und übrigen Verstaumöglichkeiten bestens bedient. Ein stabiler Gurt-Tragegriff sorgt dafür, dass man ihn auch bequem in der Hand tragen kann.


CMYK? Dimmbar gl¹hbirne LED Classic Edison Lampe ersetzt 40Watt E27, 4W, 2200K warmwei?
CMYK? Dimmbar gl¹hbirne LED Classic Edison Lampe ersetzt 40Watt E27, 4W, 2200K warmwei?
Wird angeboten von AlanTan
Preis: EUR 12,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein bisschen Nostalgie bei geringem Stromverbrauch, 19. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hundertprozentig echt wird diese LED-"Edison-Glühbirne", die mir zu Testzwecken überlassen wurde, natürlich nicht - jedenfalls nicht, solange sie nicht eingeschaltet ist, sieht aber mit ihrem Leuchtkörper aus Klarglas und den "Glühfäden" mmerhin interessant und schon mal sehr viel hübscher aus als die modernen LED-Leuchten aus Kunststoff mit E27-Fassung. Auch die Größe entspricht eher der einer klassischen Glühlampe.

In eingeschaltetem Zustand in einer entsprechenden Leuchte - in diesem Fall in einer alten Messing-Schreibtischleuchte - wirkt sie durchaus angenehm nostalgisch, gibt ein warmes gelbliches Licht ab und leuchtet dabei dennoch schön hell bei geringem Stromverbrauch, nämlich gerade mal 4 Watt. Damit macht sie sich in älteren Lampen, in denen die modernen LED-Leuchten meistens fehl am Platze wirken, ausgesprochen schön und spart obendrein Strom.
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E-PRANCE® Knoblauchpresse Edelstahl Knoblauchschneider Garlic press
E-PRANCE® Knoblauchpresse Edelstahl Knoblauchschneider Garlic press
Wird angeboten von EPRANCE
Preis: EUR 16,90

5.0 von 5 Sternen Liegt gut in der Hand, funktioniert einwandfrei, ist leicht zu reinigen, 19. Mai 2016
1. Äußerer Eindruck: Die Presse ist aus Edelstahl und macht auf den ersten Blick einen sehr hochwertigen Eindruck. Sie wirkt gut verarbeitet, ist sehr stabil und recht schwer. Die Griffe sind so dimensioniert, dass sie beim Arbeiten gut in der Hand liegt (ich = weiblich mit mittelgroßen Händen).

2. Benutzung: Die Benutzung ist kinderleicht - Knoblauchzehe ins Fach einlegen, ob geschält oder nicht, ist dabei egal (ich bevorzuge geschält), zuklappen, zudrücken, gepressten Knoblauch mit dem Messerrücken abstreifen. Das Ergebnis hat genau die Konsistenz, die ich mir von einer Knoblauchpresse wünsche: nicht zu matschig, nicht zu körnig. Was in der Presse an Abfall zurückbleibt, ist nicht der Rede wert. Die Knoblauchzehen werden gut ausgenutzt,

3. Reinigung: Auch die Reinigung ist kinderleicht - den Abfall (Haut der Zehen, ggf. Schale) mit der Messerspitze auslösen (anstupsen reicht schon fast) und die Presse unter fließendem Wasser ausbrausen, abtrocknen, fertig. In die Spülmaschine darf sie auch, aber das wird bei uns eher selten geschehen. Solche Kleinteile werden beim Kochen fast immer sofort abgewaschen und wieder weggeräumt.


AUKEY Quick Charge 2.0 Power-Bank mit 6000 mAh [Qualcomm zertifiziert] Schnellladegerät (mit einem 20cm usb-ladekabel)(schwarz)
AUKEY Quick Charge 2.0 Power-Bank mit 6000 mAh [Qualcomm zertifiziert] Schnellladegerät (mit einem 20cm usb-ladekabel)(schwarz)
Wird angeboten von AukeyDirect
Preis: EUR 24,99

5.0 von 5 Sternen Klein, handlich, schlicht schwarz, 19. Mai 2016
Diese sehr flache und leichte Quick Charge Powerbank wurde mir zum Testen zur Verfügung gestellt.

Mit 6.000 mAh hat sie von der Akkuleistung her einiges zu bieten, und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut. Hinzu kommen die recht handliche Größe und Form (passt in eine Jacken-Innentasche), die relative Leichtigkeit (130 g sagt meine Briefwaage), die ausgesprochen schlicht-unauffällige Gestaltung in Mattschwarz, bei der nicht einmal das Firmen-Logo auffällt. Obwohl komplett aus Kunststoff, macht die Verarbeitung einen guten Eindruck, das Gerät wirkt robust und unempfindlich. Ein 20 cm langes, recht dickes USB- zu Micro-USB-Ladekabel (schwarz) gehört zum Lieferumfang.

Die Powerbank verfügt über einen Micro-USB-Anschluss, über den sie selbst aufgeladen wird, einen USB-Anschluss zum Laden externer Geräte und eine winzige LED, die in drei verschiedenen Farben Aufschluss über den Ladezustand gibt: rot = 0-20 Prozent, grün = 20-60 Prozent, weiß = 60-100 Prozent. Einen Ein-/Ausschalter gibt es nicht. Wird ein Gerät zum Laden angeschlossen, beginnt automatisch der Ladevorgang, und die LED fängt an zu leuchten.


AUKEY Powerbank mini 3600mAh Externer Akku mit AI PowerTM Technologie ultra dünn Mobil Ladegerät aus hochwertiger ABS mit hocher Ladegeschwindigkeit und speziell für iPhone 6, iPhone 6 plus, iPhone 5, 5s, 5c, iPhone 4, 4s und für andere Geräte mit 1.5A Eingangsstrom (Weiß)
AUKEY Powerbank mini 3600mAh Externer Akku mit AI PowerTM Technologie ultra dünn Mobil Ladegerät aus hochwertiger ABS mit hocher Ladegeschwindigkeit und speziell für iPhone 6, iPhone 6 plus, iPhone 5, 5s, 5c, iPhone 4, 4s und für andere Geräte mit 1.5A Eingangsstrom (Weiß)
Wird angeboten von AukeyDirect
Preis: EUR 19,99

5.0 von 5 Sternen Klein, handlich, unauffällig, 19. Mai 2016
Diese recht kleine, sehr flache und leichte Powerbank wurde mir zum Testen zur Verfügung gestellt.

Mit 3.600 mAh ist sie von der Akkuleistung her eher ein Zwerg, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut. Hinzu kommen die handliche Größe und Form (passt mühelos in eine Jackentasche), die Leichtigkeit (88 g sagt meine Briefwaage), die ausgesprochen schlicht-unauffällige Gestaltung, bei der nicht einmal das Firmen-Logo groß auffällt, und das freundliche Weiß. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, das Gerät wirkt robust und unempfindlich. Ein kurzes USB- zu Micro-USB-Ladekabel (weiß, Flachkabel) gehört zum Lieferumfang.

Die Powerbank verfügt über einen USB-Lade-Anschluss für externe Geräte, einen Micro-USB-Anschluss, an dem man sie selbst aufladen kann, und eine winzige LED, die den Ladezustand anzeigt: rot = 0-20 %, grün = 20-60 %, weiß = 60-100 %). Einen Ein-/Aus-Schalter gibt es nicht. Sowie ein zu ladendes Gerät angeschlossen wird, beginnt der Ladevorgang und wird durch die leuchtende LED angezeigt.


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