Profil für J. Streif > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von J. Streif
Top-Rezensenten Rang: 7.149
Hilfreiche Bewertungen: 300

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
J. Streif (München)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3
pixel
QUMOX @ Metrans QI ladegerät Pad Wireless Charger Pad mit 5000mAh Power bank Energien-Bank für Nokia Lumia 920/820, Google Nexus 4, HTC 8X und Samsung Galaxy S4 Note II III
QUMOX @ Metrans QI ladegerät Pad Wireless Charger Pad mit 5000mAh Power bank Energien-Bank für Nokia Lumia 920/820, Google Nexus 4, HTC 8X und Samsung Galaxy S4 Note II III
Wird angeboten von Memory Man
Preis: EUR 29,00

4.0 von 5 Sternen Funktioniert, allerdings launisch bei leistungshungrigem LG G3, 21. Juli 2014
Die Ladestation funktioniert gut, auch beim leistungshungrigen G3. Das mitgelieferte US-Netzteil ist hierzulande wenig zweckmäßig. Problematisch ist die Positionierung des G3, das beständig - auch bei anderen Qi-Ladestationen - jammert, es liege nicht mittig genug. Laden tut es meist dennoch, wobei die zur Verfügung gestellte Leistung der Station und/oder die Leistungsmessung des G3 bisweilen schwanken, denn ohne das Telefon zu bewegen, stoppt das Laden von Zeit zu Zeit aus unerfindlichen Gründen bereits deutlich unter 100%. Das Preis-Leistungsverhältnis der Station ist sehr gut!


QUMOX @ Drahtlos QI Ladegerät LADEPAD weiß für Nexus 4 Nokia Lumia 920 Galaxy S3 S4 Note 2 3
QUMOX @ Drahtlos QI Ladegerät LADEPAD weiß für Nexus 4 Nokia Lumia 920 Galaxy S3 S4 Note 2 3
Wird angeboten von Sunwood-DE
Preis: EUR 10,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funktioniert bei starkem Netzteil, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gerät funktioniert, auch beim leistungshungrigen LG G3, allerdings nicht mit dem Originalnetzteil des G3, sondern nur mithilfe eines stärkeren Kindle-Netzteils. Irritierend ist die beständige Meldung des Smartphones - nicht nur bei dieser Qi-Ladestation -, dass es nicht korrekt mittig aufliege; laden tut das Telefon dennoch sehr rasch. Positiv hervorzuheben ist der Formfaktor der Ladestation: klein, flach, gutes Design.


Belkin USB Netzadapter Duo für iPod und iPhone 5/4/4S/3G/3GS
Belkin USB Netzadapter Duo für iPod und iPhone 5/4/4S/3G/3GS

1.0 von 5 Sternen Nach zwei Jahren kaputt, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie so viele Netzteile, die von vorgeblichen Markenherstellern kommen, war auch dieses nach kurzer Zeit defekt. Es lohnt sich nicht, nur einen Cent mehr für einen Namen auszugeben, nicht einmal für die Original-Netzteile der Smartphone- und Tablet-Hersteller. Man fragt sich, warum die EU überhaupt einheitliche Anschlüsse für diese Geräte zum längeren Einsatz der Netzteile fordert - die sind ohnehin nach Ablauf der Garantiezeit Schrott ...


Sprache und Verstehen: O-Ton Wissenschaft Philosophie
Sprache und Verstehen: O-Ton Wissenschaft Philosophie
von Hans-Georg Gadamer
  MP3 CD
Preis: EUR 29,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Philosophy Vintage Challenge (PVC), 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gadamer ist groß und die MP3-CD ist großartig. Allerdings sollten Labels angebracht werden: Nicht während des Autofahrens hören; bei Kindern bis 10 Jahren nicht als Schlafmittel einsetzen (kann die Sprach- und Sprechentwicklung nachhaltig schädigen). Manche Gespräche und Lesungen klingen wie ein Bootleg, als Opa über seine Zeit bei den AA (Anonymen Aphoristikern) berichtete. Wer aber verstehen will, warum selbst die revolutionären 1968er bisweilen so wunderbar verschwurbelte Texte hervorbrachten, der kann hören, mit welchem akademischen Duktus ihre Protagonisten aufwuchsen.


tesa 55388-00021-00 tesa Fliegengitter Comfort für Fenster anthrazit
tesa 55388-00021-00 tesa Fliegengitter Comfort für Fenster anthrazit
Preis: EUR 16,70

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Noch immer falsche Größen, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Fliegengitter selbst ist wirklich brauchbar. Doch auch bei meiner Bestellung wurden - wie im Fall früherer Rezensenten auf dieser Seite - 4 von 5 Fliegengittern in der falschen Größe 100x100 cm geliefert, obwohl auf der Verpackung jeweils die bestellte Größe von 130x150 cm ausgewiesen wurde. Ein Fliegengitter sah zudem so aus, als sei es bereits von Hand beschnitten worden, an einer Kante ausgefranst. @ Amazon: Ehrlich gesagt verstehe ich das nicht. Wo bleiben da die Qualitätskontrolle sowie eine angemessene Würdigung der Rückmeldungen von Bestellern, da man doch seitens Amazon permanent aufgefordert wird, Produkte und Verpackung zu bewerten?! Natürlich freue ich mich darüber, dass eine gleichermaßen freundliche wie kompetente Mitarbeiterin mir die nötigen Rücksende- und Erstattungsunterlagen mailt, doch bedeutet auch das einen zusätzlichen Aufwand. Und die benötigten Fliegengitter habe ich immer noch nicht. Schade!


The Grand Budapest Hotel (Original Soundtrack)
The Grand Budapest Hotel (Original Soundtrack)
Preis: EUR 11,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eingängiges Thema ..., 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... wunderbar interpretiert v.a. im "Canto At Gabelmeister's Peak", allerdings allzu häufig wiederholt. Dennoch - oder vielleicht gerade deshalb - passt der Soundtrack kongenial zum Film, der auf seinen drei Zeitebenen gleichermaßen virtuos mit Wiederholungen spielt. Und am Ende lohnt sich Desplat immer!


Ya Nass
Ya Nass
Preis: EUR 9,49

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Jim Jarmuschs "Only Lovers Left Alive" gesehen hat ..., 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ya Nass (MP3-Download)
... weiß, wie großartig Yasmine Hamdans Musik ist. Es kommt viel Gutes aus dem Nahen Osten, wie man hören kann!


Kasbah Rockers (With Bill Laswell)
Kasbah Rockers (With Bill Laswell)
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Coole Mugge, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ab in "Only Lovers left alive" und einen guten Film mit cooler Musik genießen! Kein Wunder, dass die Kasbahs alle verfallen ...


Plötzlich ein Sorgenkind: Aus dem Leben einer aufmerksamkeitsgestörten Familie
Plötzlich ein Sorgenkind: Aus dem Leben einer aufmerksamkeitsgestörten Familie
von Anonyma
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Plötzlich ein weiteres Buch zur ADHS, 24. November 2013
Man spürt und weiß es mit der ersten Zeile von „Plötzlich ein Sorgenkind“, dass die Autorin eine Journalistin ist. „Es gibt schlimme und schreckliche Momente im Leben.“ Ein Beginn, als schriebe Frank McCourt über seine irische Kindheit, nur dass es diesmal nicht um die Asche der Mutter, sondern um den Staub der Mutterschaft geht – Dreck, den man an den Füßen hat, wenn man die Niederungen der Erziehung eines Kindes durchschreitet, einschließlich der niedrigsten Niederungen von Kinderkrippe und Schule sowie der Erniedrigung vor Ärzten und Therapeuten. Nur Journalisten gelingt es dabei, das eigene Selbstmitleid als veritable Selbstkritik zu verkaufen, so dass der Leser am Ende den Eindruck gewinnt, die Erzählerin ging denselben holperigen Weg wie andere, und doch das Gefühl nicht los wird, sie habe sich dabei nicht so schmutzig gemacht wie er selbst.

Worum geht es, wenn die Anonyma „aus dem Leben einer aufmerksamkeitsgestörten Familie berichtet“? Das Buch behandelt in sieben Kapiteln das Leben von „Lenja“ – von der plötzlichen Entdeckung ihres Elends (oder besser gesagt: des mütterlichen Erschreckens darüber, „plötzlich ein Sorgenkind“ zu haben, Kapitel 1) über Diagnosen (Kapitel 2) und Therapien (Kapitel 3) sowie der Abrechnung mit Krippe (Kapitel 4) und Schule (Kapitel 6), Arbeitskollegen und Gesellschaft (Kapitel 5) bis hin zur Auflösung im „risus paschalis“, der Selbsterlösung der Autorin durch ihr Bekenntnis zu „Katastrophenalltag und Kicheralarm“ (Kapitel 7). Es hat alles, was ein Buch über Kinder heute braucht: eine hochbegabte Schulversagerin, Kritik am Gesundheitssystem, Kritik am Schulsystem, Kritik am Gesellschaftsystem, Kritik an der Pathologisierung von Kindern, Kritik an der Therapie von Kindern, Kritik an der medikamentösen Behandlung von Kindern, Professor Hüther und Professor Türcke und einen Münchner Professor der Kinder- und Jugendpsychiatrie (der namentlich nicht genannt wird, doch über die zitierte Passage einer Veröffentlichung leicht zu identifizieren ist). Sogar die ADHS-Selbsthilfe kommt vor: „Zweifelsfrei belegen ließe sich nur die Wirksamkeit von Ritalin – das zumindest beim Selbsthilfeverband ADHS einen guten Ruf zu haben schien.“

Was das Buch nicht auszeichnet, ist ehrliche Selbstreflexion. „Plötzlich ein Sorgenkind“ ist weder „schonungslos“ noch „humorvoll“, wie der Klappentext glauben machen soll, sondern einseitig, anklagend, stellenweise kenntnislos abwertend, verbittert. Es ist ein langes vorsorgliches Entschuldigungsschreiben an die Tochter, sollte die eines Jugend- oder Erwachsenentages Rechenschaft einfordern für die vermurkste Kindheit, einschließlich zweier in direkter Anrede formulierter Briefe an die „liebe“ und „liebste“ Lenja. (Zwei weitere Briefe gehen an Prof. Hüther und Herrn Meyer, dem ersten ein Dankesschreiben für seine eingängigen Spekulationen zur Neurobiologie, dem zweiten eine Anklageschrift, weil er sich für die wilden Kerle engagiert und nicht für die verträumten Mädels.) Am Ende ist Lenja auf einer weiterführenden (Privat-)Schule, die sich dem „Kampf gegen Mobbing verschrieben hat“, mit guten Noten sowie einer neuen Lust auf Unterricht. Und wenn, so die Autorin, „ich doch wieder in alte Muster zurückfalle und Befehle bellend neben ihrem Schreibtisch stehe, dann schaut sie mich über ihre Brille hinweg an und sagt: Chill dein Leben, Mama.“ Hakuna Matata!

Oh je, ist die Welt doch schlecht, mein Kind, abgesehen von jenen Stellen, die ich Dir recht hübsch auserwählt und zubereitet habe. Und dennoch stehen nicht nur Leid und Lug in diesem Buch, sondern durchaus einige bemerkenswerte Ausführungen. Zum chaotischen Unterrichtsalltag in den Schulen von heute etwa, einschließlich einer melancholischen Reminiszenz an die eigene Schulzeit: „Die konzentrierte Stille beim heute so verpönten Frontalunterricht habe ich genossen, meine Lehrerin vergöttert.“ (S.139f.). Auch das Koryphäen-Unwesen wird zurecht angeprangert – ein Professor, der keine Patienten mehr sieht, aber mit Chefarztaufschlag die Testergebnisse seiner ausgebeuteten Assistenzarzt- und Psychologie-Lakaien referiert. Selbst die Kritik am bisweilen leichtfertigen Umgang mit der AD(H)S-Diagnose ist nicht ganz von der Hand zu weisen, obgleich sichtbar wird, dass die Autorin über Hüther und Türcke hinaus wenig gelesen und kaum etwas von der ADHS verstanden hat. Den Psychologen, Neurologen, Soziologen und Philosophen macht sie den Vorwurf, es ginge „ihnen weniger um eine Lösung im Sinne der Kinder als vielmehr um ihren theoretischen Claim an der populärsten Diagnose seit Jahrzehnten“ (S.67), was leider ebenfalls zutrifft, allerdings geflissentlich vergisst, die Journalisten miteinzuschließen.

Ärgerlich sind die eigentlichen Aussagen zur ADHS, die zumeist schlicht falsch sind. Dabei zitiert die Anonyma so ziemlich jede populäre Polemik ihrer journalistischen Berufskollegen, sei es die soziale Verursachung der Störung oder die persönlichkeitsverändernde Wirkung der „Droge“ Ritalin (S.64), seien es die neuen Diagnosekriterien des DSM-5 (S.213) oder die Resultate des Barmer GEK-Arztreports von 2013 (S.63f.). „Mit der Pille nimmt man den Kleinen das Wesentliche ihrer Kindheit“, lässt sie Herrn Hüther sprechen (S.62), dem sie 25 Seiten später einen panegyrischen Brief schreibt, ohne sich mit der naiven Schlichtheit seiner Thesen auseinanderzusetzen, die weder neu noch repräsentativ sind. Vielmehr genießt sie den masochistischen Schmerz, ihr Kind verunsichert und geängstigt sowie seine Bedürfnisse übersehen zu haben – Traumata, welche in unwissenschaftlicher Verkürzung der komplexen Neurobiologie des menschlichen Gehirns angeblich die Aufmerksamkeitsstörung bedingten. Davon ist jedoch keine Rede mehr, als die Autorin gegen Ende des Buchs – „Wie die Mutter, so das Kind“ (S.208f.) – über ihre eigene Kindheit sinniert, die unter ganz anderen Umständen ein der Tochter so sehr ähnliches Kind zeitigte. Vielleicht ist die proklamierte Autorschaft der „Anonyma“ vor diesem Hintergrund ja ein Akt forcierter Ehrlichkeit, denn das Buch ist weniger die Lebensgeschichte einer Familie als vielmehr eine politische Thesensammlung zur Lage der „Ritalin-Nation“ (Richard DeGrandpre).

Dennoch kann die Lektüre von „Plötzlich ein Sorgenkind“ ein Gewinn sein. Erkennt man die Unehrlichkeit der Selbstanklage, als karrieregeile Eltern ein aufmerksamkeitsdepriviertes Kind geschaffen zu haben, gibt es am Ende des Tages einen Zaunpfahl mehr, der den Weg weist: Demut nicht nur angesichts der persönlichen Erziehungsleistung, sondern auch der Ansprüche an die Gesellschaft. Hinzu kommt die berechtigte Freude vieler Eltern von AD(H)S-Kindern darüber, dass sie manches in der frühen Kindheit ihres Nachwuchses weitaus besser gemacht haben als die Anonyma und ihr noch anonymerer Mann. Dass die eigenen Kinder dennoch AD(H)S haben, muss niemandem leid tun, ist es doch nutzloses Selbstmitleid, nicht anders, als wäre das Kind blind, taub, litte an Diabetes oder Leukämie. Schließlich bleibt die Erkenntnis, dass Bücher wie „Plötzlich ein Sorgenkind“ in den Feuilletons der Kollegen ein kurzes Rauschen verursachen, dem ein Alltag vorangeht und folgt, in dem sich Diagnose und Therapie der ADHS weltweit etablierten – nicht der Pharmafirmen, der Ärzte- und Therapeutenlobby wegen, sondern, weil es bislang keine bessere Antwort auf die Lebensbedingungen der ADHS-Betroffenen in dieser Gesellschaft und Zeit gibt. Das ist alles andere als gut, doch kam es weder plötzlich noch muss es uns stets Sorgen machen.

„Ich arbeite an meiner eigenen Vervollkommnung und weniger an meinem Erfolg“, heißt es gegen Ende des Buchs (S.228). Ich hingegen arbeite an meinem Erfolg und weniger an meiner eigenen Vervollkommnung. Für letzteres hätten Familie und Freunde wenig Verständnis, erscheint ihnen doch kaum jemand weiter von diesem Ziel entfernt als ich. Sie und ich würden das Streben nach dem „summum bonum“, wie die Philosophiegeschichte das höchste Gut nennt, als Anmaßung empfinden, an der ich nur scheitern kann. Doch es erfüllt mich mit Stolz, dass ich meist Freude an der Schule hatte, dass ich studiert habe und in einem Beruf arbeite, der mir Spaß macht. Und ich liebe den Erfolg, der damit verbunden ist, vom Tag der ersten Schulnote an bis zu jedem heute selbst verdienten Euro. Laufe ich Gefahr, übermütig zu werden, denke ich dankbar an meine Eltern und Lehrer, die bisweilen wenig pädagogisch und therapeutisch wertvoll waren, aber kompromisslos zuversichtlich, dass aus jedem irgendwann irgendwas Gescheites wird. Et voilà!


30 Tafelkerzen Ø 2,15 cm · 19,6 cm dunkelgrün Leuchterkerzen
30 Tafelkerzen Ø 2,15 cm · 19,6 cm dunkelgrün Leuchterkerzen
Wird angeboten von partypack (Preis inkl. MWST)
Preis: EUR 9,55

5.0 von 5 Sternen Immer noch Kerzen - ich avanciere zum größten Kerzenrezensenten der Plattform ..., 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jawoll, Kerzen. Die brennen. Ob sie alle gut brennen werden, kann ich ein paar Tage nach der Bestellung noch nicht sagen, ist aber recht wahrscheinlich. Oder hätte ich jeder einzelnen Kerze einen Namen geben, sie umgehend abbrennen und über ihr Schicksal Bericht erstatten sollen?! Hey Amazon, macht das Sinn, Kunden zwei Wochen nach einer Bestellung beständig um eine Rezension noch des simpelsten Massenprodukts zu bedrängen???


Seite: 1 | 2 | 3