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Rezensionen verfasst von
Sonnenblumenkerne

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Apple iPod Nano 16GB (7. Generation) graphit
Apple iPod Nano 16GB (7. Generation) graphit
Wird angeboten von GearCamera
Preis: EUR 134,00

3.0 von 5 Sternen Ein Produkt für Menschen, die Apple kennen und lieben., 15. Mai 2013
138 Rezensionen - braucht man da unbedingt noch mal eine ?
Nicht unbedingt. Vieles wurde hier schon beschrieben.
Dennoch scheint mir, niemand hat sich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentriert.
Eben das, was für viele Interessenten vor einem Kauf von entscheidender Bedeutung ist.
In diesem Sinne möchte ich nun einen wirklich hilfreichen, nützlichen Beitrag leisten.

1) Apple

Jeder kann sehen, dass es sich um eine Kreation der bekannten, umstrittenen Firma aus Cupertino handelt. Doch nicht jeder ist mit den Prinzipien Apples vertraut und gerät in arges Schwitzen, wenn er seine ersten Erfahrungen mit den eigenwilligen Produkten sammelt.

Apple stellt seine eigenen Regeln auf. Das sind Regeln, an die man sich manchmal halten muss. Das gilt umso mehr für den Nano, ein absolut unzugängliches Gerät, das sich wirklich nur so benutzen lässt, wie Apple es vorsieht. Widerstand ist zwecklos !

2) Bedienung

Dieser Mp3-Player verlangt zwingend den Einsatz der Software "ITunes", wie wir sie am PC oder Mac einsetzen. Eine andere Art, ihn mit Inhalten zu befüllen, gibt es nicht. Da hilft alles Jammern und Wehklagen nichts. Wer mit dem Nano liebäugelt, sollte sich erstmal mit ITunes anfreunden. ITunes ist sicherlich nicht "das beste Programm, das je für Windows geschrieben wurde." Auch nicht vielleicht. Das gilt natürlich auch beim Mac. Aber es ist gut möglich, damit klar zu kommen. Manchem mag es schwer fallen, anderen wiederum sehr leicht. Das ändert nichts an der Tatsache, dass man, will man den Nano benutzen, um ITunes nicht herum kommt. Punkt.

2) Qualität

Der Nano ist kein gutes Beispiel für die herausragende Qualität, die wir von Apple Produkten erwarten und kennen. Ja, es ist federleicht und sieht verdammt gut aus. Aber der Anteil mangelhafter Exemplare ist bei diesem Nano leider zu hoch. Allem voran steht die Lackierung der hauchdünnen, extrem schmalen, abgeschrägten Ränder, wie sie genau so auch bei dem aktuellen IPhone, Ipod Touch und IPad Mini zu bewundern ist. Man hat noch immer größte Probleme, diese Ränder wirklich perfekt zu fertigen. Immer wieder gibt es dort Kratzer und Lackabplatzer zu sehen, vor allem bei den schwarzen Ausführungen - "Out of the Box" ! "Scuffgate" hat also auch den Nano nicht verschont.

Machen Sie sich schon mal darauf gefasst: Schon die einmalige Verwendung eines ordinären 3,5mm Klinke Steckers kann zu einem minimalen Schaden an der Lackierung führen. Ich habe es selbst erlebt und bin noch immer traumatisiert. Wer recht empfindlich und perfektionistisch eingestellt ist, hat nicht die besten Chancen, mit dem Nano glücklich zu werden. Leider.

Auch bei den Displays gibt es immer wieder Probleme, wie man anhand weniger, vereinzelter Erfahrungsberichte erahnen kann. Ich hatte 3 Exemplare, von denen zwei mehr oder weniger Schäden am Lack und eines extreme Unregelmäßigkeiten im Display hatte. ("Light-Bleeding" oder auch "Clouding")

Ganz normal sind Kleberreste am Display-Rand, die sich aber mit einem Microfasertuch sauber entfernen lassen.

Der Nano ist ein hochsensibles Gerät, das sehr schnell Gebrauchsspuren zeigt und keinen Belastungen stand hält. Wenn es so schön wie am ersten Tag bleiben soll, muss es wie ein rohes Ei behandelt werden. Am besten ist es, wenn man ausschließlich ein Bluetooth Headset verwendet und von den Knöpfen an den Seiten tunlichst die Finger lässt. Der Home-Button und die Touch-Funktion des Displays sind aber auch vollkommen ausreichend.

3) Akkuleistung

Wer sich durch die vorhandenen Rezensionen gearbeitet hat, dem wird schon aufgefallen sein, dass die Akkuleistung des Nanos nicht überragend ist - vor allem nicht in Verbindung mit einem Bluetooth Kopfhörer. Das bedeutet aber keineswegs, sie wäre für den Alltag nicht ausreichend. Natürlich sind wir heute etwas anderes gewohnt. Aber der Nano ist wirklich Nano und mehr Laufzeit ist bei den kompakten Abmessungen z.Zt. einfach nicht drin. Ich finde, man kann damit wirklich leben. Muss das Ding im Zweifelsfall eben täglich geladen werden. Machen wir mit unseren Handys doch auch nicht anders, oder ?

4) Bluetooth

Immer wieder liest man Klagen in Bezug auf die Qualität der Bluetooth Verbindung.
Dabei ist zu beachten, dass Bluetooth auch heute noch eine alles andere als ausgereifte Technik darstellt. Ein generelles Urteil über die Bluetooth Leistung des Nano abzugeben mach wenig Sinn, denn das Ergebnis hängt in hohem Maße von der Kompatibilität/Qualität des eingesetzten Kopfhörers/Headsets ab. Es kann sein, dass ihr Bluetooth Kopfhörer wunderbar mit ihren Geräten zu Hause zusammen arbeitet, aber beim Nano versagt.

Ich kann bestätigen, dass der Nano ausgezeichnet mit dem Jabra Clipper und Street2 kooperiert. Die Verbindung mit diesen Geräten ist schnell aufgebaut, stabil und qualitativ in Ordnung. Vor allem mit dem Clipper genießen Sie eine wirklich gute Sound Qualität.

5) Die Kopfhörer

Was da an Kopfhörern mit bei liegt, kann, aber muss nicht optimal für Ihr Ohr sein. An sich liefern die "EarPods" einen guten Klang, der sich nicht zu verstecken braucht. Aber die Form sitzt bei jedem Menschen anders. Letztlich stellt sie nur einen Kompromiss dar, den Versuch, einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden. Wenn Sie den Nano kaufen, erwarten Sie am besten nichts von den "EarPods" Lassen Sie sie doch einfach in der Packung und verwenden Sie Ihren persönlichen Lieblingskopfhörer, dann tragen Sie einen Teil zu Werterhalt bei. Wenn Ihre Ohren an Hi-Fi Komponenten gewohnt sind, werden Sie sowieso die Finger von den "EarPods" lassen.

6) Das Display

Es ist kein Retina-Display. Leider. Das sieht man auch. Der "Wow-Effekt" beim ersten Anschalten bleibt daher leider aus Ich finde es sehr schade, dass Apple an diesem Teil gespart hat. Ein hochauflösendes Display würde das Gerät deutlich aufwerten. So bleibt es eben "nur" ein sehr schöner MP3 Player.

7) Der Speicher

16GB sind heute wirklich nicht nur "nicht sehr viel" sondern ganz schön wenig. Schließlich ist der Nano nicht an die Cloud gebunden. Man muss sich also wirklich sehr einschränken.

8) Kabel, Anschluss, Netzteil

Im Glas-Sarg ist ein Lighning-Kabel versenkt. Es wird ja viel geschimpft, zum einen wegen der Inkompatibilität zum alten Anschluss. Zum anderen, da kein Netzteil mitgeliefert wird. Das ist einerseits verständlich. Anderseit finde ich diese Vorgehensweise garnicht so dumm. Denn die neue Lightning Technologie ist wirklich viel, viel besser. Der Stecker sitzt bombenfest, man spart Platz und es sieht viiiiiel edler aus. Ich finde ehrlich gesagt den alten Anschluss alles andere als attraktiv. (vergleichsweise hässlich) Bei der Wahl des Netzteils ist man nicht unbedingt auf Apple angewiesen, vielleicht fliegt sogar schon etwas Passendes zu Hause herum... Apple leistet so auch einen wertvollen Beitrag zur Umwelt. Auch wenn es für den ein oder anderen etwas umständlich sein könnte. Alles hat seinen Preis.

6) Der Funktionsumfang

Der Nano ist im Gegensatz zum Touch ein waschechter MP3-Player. Es gibt eine ganze Reihe vorgefertigter und brauchbarer Equalizer Settings. Fotos und Videos abspielen kann man mit dem Nano auch, aber wirklich Freude hat man wegen des grobauflösenden und winzigen Displays dabei eher weniger. Abgesehen von den eigenen Songs lassen sich noch Podcasts aufspielen und eine Radio-Funktion gibt es auch noch, die verlangt allerdings nach einem 3,5mm Klinkenstecker !! Zum Punkt "Fitness" kann ich leider nichts sagen, da ich ein Sportmuffel bin.

Was mich persönlich sehr enttäuscht, ist, dass man den Hintergrund nicht nach eigenem Gusto schmücken kann. Zur Auswahl stehe gerade mal 5 "Varianten", 4 davon in der Farbe des Players gehalten. Auch die Auswahl an Uhren ist mit 6 mehr als mager. Und schön ist anders. Mit dem Vorgänger nicht im Ansatz vergleichbar. Der ist übrigens in etwa halb so groß, ein wenig dicker und bietet noch eine Coverflow Funktion.

Fazit:
Mit dem neuen Nano bekleckert sich Apple wahrlich nicht mit Ruhm. Es handelt sich um ein Produkt mit vielen Ecken und Kanten. Darum würde ich denjenigen, die bislang noch keine Berührung zu Apple Produkten hatten, dringend von diesem Gerät abraten. Dann schon lieber den Touch, der zwar deutlich mehr kostet aber viel viel viel mehr zu bieten hat. Vielleicht ist es angemessen, den Nano 7G mehr als als Studie denn als fertiges Produkt zu betrachten. Apple-Fans und Sammler mit starken Nerven dürfen jedoch bedenkenlos zuschlagen. Notfalls fordert man eben das ein oder andere Austauschgerät an..... :)

Apple iPod Touch 5G 64GB gelb
Apple iPod Touch 5G 64GB gelb
Wird angeboten von majestic deals
Preis: EUR 364,00

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein typisches Apple-Produkt, 10. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple iPod Touch 5G 64GB gelb (Elektronik)
Apple ist Apple und wo Apple drauf steht, da ist auch Apple drin.

Der IPod 5G ist im Grunde genommen ein Iphone 5 ohne Mobilfunk, mit einem schwächeren Prozessor und einer etwas weniger hochauflösenden "iSight" Kamera (5MP anstatt 8MP und damit dem entsprechend, was im Ipad 4G / mini verbaut wird). Man könnte auch sagen, es handelt sich um ein IPad-Wifi-Nano, während es sich beim Iphone um ein Ipad-Cellular-Nano handelt. Noch genauer würde es allerdings die Bezeichnung "Ipad mini-mini Wi-Fi" treffen..... ;)

Wer sich in diesem System bereits eingerichtet hat, wird sich beim IPod also gleich wie zu Hause fühlen. Wi-Fi, Apple-ID, ICloud, die wichtigsten Apps und schwupps ist alles da, was man so braucht.

Das Display ist brilliant, das Design sehr ansprechend, die Verarbeitung auffällig hochwertig. Der Ipod wirkt so edel, leicht wie eine Feder, man hat das Gefühl, wirklich großartige Technik in den Händen zu halten. Der Sound ist astrein, es gibt daran nichts auszusetzen. Ein besserer Kopfhörer schadet jedoch nicht. Leistungsmäßig liegt es mit dem A5 Dual-Core Prozessor auf Augenhöhe mit dem Ipad 2 und IPad Mini. An der Akkulaufzeit ist nichts auszusetzen.

Sofern mangelfrei ist der neue IPod Touch ein sensationelles Device für alle, die IOS kennen und nutzen.

Negativ zu bewerten ist auf jeden Fall der hohe Preis, den sich Apple für das verlötete Speicher-Upgrade zahlen lässt. 100Euro für 32GB ist definitiv zu viel. Anderseits ist man gut damit beraten, in den "sauren Apfel" zu beißen und den Aufpreis zu zahlen, mehr Speicher lohnt sich immer und 32GB sind heute wirklich nicht mehr viel.

Ebenfalls ein Dorn im Auge dürfte manchem der fest verbaute Akku sein. Das ist ja auch wieder typisch Apple. Man kennt das von den anderen Geräten. Da gibt es nur zwei empfehlenswerte Möglichkeiten mit umzugehen: Schlucken und hinnehmen oder die Finger davon lassen.

Abgesehen davon scheint mir die Anschaffung des IPods für alle, die bereits ein Iphone besitzen, nicht unbedingt sinnvoll. Schließlich ähneln sich die Geräte wie ein Ei dem anderen und der IPod kann nun nichts, was das IPhone nicht auch könnte.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 5, 2013 8:13 PM MEST


Dell S2740L 68,6 cm (27 Zoll) widescreen TFT-Monitor (LED, VGA, HDMI, DVI, 7ms Reaktionszeit) schwarz
Dell S2740L 68,6 cm (27 Zoll) widescreen TFT-Monitor (LED, VGA, HDMI, DVI, 7ms Reaktionszeit) schwarz
Preis: EUR 279,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein guter Monitor, der aber nicht für jeden geeignet ist., 10. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Positiv: Der Dell S2740L ist schick, leicht und gut verarbeitet. Er verbraucht wenig Strom, arbeitet absolut geräuschfrei und bietet dabei ein knackig scharfes, farbenfrohes Bild. Das Schwarz ist schön tief und satt. Kontrast, Helligkeit und Farbprofile lassen sich unter Windows bequem per Software regeln.

Negativ: Leider gibt es keine Möglichkeit zur Verstellung der Höhe. Die Front spiegelt extrem stark. Der aus meiner Sicht schwerwiegendste Wermutstropfen ist allerdings die schlechte Farbhomogenität. An der Ausleuchtung gibt es nichts auszusetzen, die ist spitzenmäßig. Allerdings zieht sich eine Verfärbung ins Warme hinein von rechts nach links. Das wird eigentlich nur bei weißen Flächen und Grautönen sichtbar, dafür aber umso heftiger. Ein und der selbe Hintergrund kann links zart rötlich, gelblich verfärbt aber rechts aussen strahlend weiß erscheinen.

Beim Standard Testbild (mit dem großen, bunten Kreis in der Mitte...) sticht der Mangel geradezu ins Auge. Das Herumspielen an den Farbwerten (z.B. wie hier vorgeschlagen den Rotwert um wenige Punkte herab zu setzen) brachte bei mir lediglich "Verschlimmbesserungen". Bei Spielen, Videos, Fotos etc. fällt das überhaupt nicht auf, umso mehr dafür beim Surfen und Texte schreiben. Viele User werden sich vermutlich nicht daran stören, falls es überhaupt auffällt. Mir springt diese Eigenheit bedauerlicherweise geradezu ins Gesicht und nervt mich auch ziemlich. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass ich viel Zeit am PC mit Schreibkram zubringe.

Fazit: Würde es Dell gelingen, die Front deutlich zu entspiegeln, die Farbhomogenität in den Griff zu bekommen und noch eine höhenverstellbare Halterung spendieren, hätten wir es hier eindeutig mit der "eierlegenden Wollmilchsau" zu tun. Vielleicht wird ja noch etwas nachgebessert. Die Farbhomogenität ließe sich doch leicht per Software optimieren. Wer eher wenig surft und noch weniger schreibt, dafür viel Zeit am Rechner mit Fotos, Videos und Spielen verbringt, dürfte mit diesem Gerät glücklich werden. Allen anderen sei zur Vorsicht geraten. Bessere Alternativen in der Preisklasse gibt es momentan kaum. Am ehesten scheint der LG Flatron IPS277L-BN in Frage zu kommen. Wer nicht so arg geräuschempfindlich ist, wird mit dem Dell 2709W sehr gut bedient. Er ist z.Zt. gebraucht für etwa 300 Euro zu finden, bietet eine unschlagbar gute Bildqualität, mehr Fläche und Pixel, zieht allerdings 3-4x so viel Strom.

Anmerkung: Auf meinem Exemplar waren keine Gebrauchs- oder Putzspuren (wie z.B. Schlieren, Trübungen etc.) zu sehen. Alles war makellos und unbenutzt. Pixelfehler, Häärchen oder Kondensflecken unter der Front waren definitiv nicht vorhanden.

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Preis: EUR 59,90

2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger Weg ! Es gibt erheblich Besseres !, 10. Februar 2013
In etwa ein halbes Jahr habe ich mich mit diesem "System" abgefunden und bin sehr glücklich über meine Entscheidung, mich davon zu trennen - zugunsten einer anderen, erheblich besseren Methode. Der Unterschied aus meiner Sicht ist so gravierend, dass ich ein schlechtes Gewissen dabei hätte, meine Erkenntnisse der Öffentlichkeit vorzuenthalten. Darum sehe ich mich zu dieser Rezension quasi gewungen.

Entscheidend ist die Funktionsweise:
Die Kohlensäure wird von oben herab durch eine fragile, dünne Plastikdüse in das Wasser hinein gespritzt. Als Gefäß muss eine spezielle Sodastream-Flasche verwendet werden, die man von unten in eine Fassung hinein schraubt. Diese Methode ist nicht wirklich durchdacht, was man an verschiedenen Punkten festmachen kann:

1) Ineffizienz

Ein Teil der Kohlensäure kann sich auf dem kurzen Weg nach unten und zurück nicht im Wasser anreichern und sammelt sich dafür im oberen, leeren Teil der Flasche an. Infolge dessen ist der Druck in der Flasche nach dem dritten oder vierten Spritzer so groß, dass weiteres Sprudeln ohne dessen Abbau nicht möglich ist. Wer es dennoch versucht, wird fest stellen, dass mit einem lauten Pupsgeräusch CO2 entweicht. Dadurch wird mit jeder neuen Flasche eine gewisse Menge CO2 verschwendet.

2) Umständlich

Um die Flasche fest zu schrauben, muss die Fassung am COOL Sprudler mit einem festen, anhaltenden Druck (oben auf die Kippvorrichtung) schräg heraus gehoben werden. Für das Eindrehen bleibt daher nur eine Hand, i.d.R. die linke - nicht sehr praktisch. (eine simple Mechanik zum Einrasten würde Abhilfe schaffen)

3) Bruchgefahr

Zudem ist bei diesem Vorgang Vorsicht geboten, da die lang gezogene Düse aus einem unachtsamen Moment heraus abgebrochen werden kann.

4) Die tollen Sodastream-Flaschen

Leider ist man gezwungen, sich mit den Sodastream-Flaschen abzugeben. Das hat natürlich wirtschaftliche Gründe. Billig sind die mit Preisen von 4€ und mehr sicherlich nicht. Mit der Füllmenge muss man stets exakt sein, die Düsenspitze sollte nur ein kleines Stück in das Wasser hinein ragen. Gipfel ist jedoch ein hausgemachtes Hygieneproblem. In den Deckeln befinden sich fixierte aber nicht nahtlos aufliegende Dichtungsgummis, unter denen sich Feuchte sammelt, die nicht ohne weiteres ausgespült werden kann. Trotz regelmäßigem gründlichem Ausspülen (inklusive stundenlangem Einweichen und dem Einsatz reichlicher Mengen Spülmittel) entwickelte sich mit der Zeit ein widerlicher Gestank, der den Deckeln entströmte und partout nicht mehr weichen wollte. Sodastream bietet allerdings Ersatzdeckel und ein spezielles Reinigungsmittel an.

5) Verarbeitungsqualität

Das Gerät wirkt doch recht bilig und fing bei mir schon nach kurzer Zeit zu quietschen an, wenn die Fassung heraus gehoben wurde. Dabei ist das Teil wirklich ziemlich groß und sperrig. Aussagen verschiedener Nutzer zufolge ist nach ein paar Jahren eine neue Dichtung fällig. Der Druckpunkt beim Sprudeln fühlte sich zunehmend schwammig an. (Zusammenhang??)

Nun liegt bei all den genannten Kritikpunkten die Frage nach einer besseren Alternative nahe. Diese möchte ich an dieser Stelle natürlich gerne vorstellen: Der Laser 2000

Das Gerät ist kompakter, schlichter konstruiert und wird mit deutlich kleineren CO2 Flaschen betrieben. (290g anstatt 425g) Anstatt von oben nach unten werden die Getränkeflaschen hier in umgekehrter Richtung besprudelt. Das wird mit Hilfe eines Ventildeckels bewerkstelligt, der sich auf alle gängigen PET Hartplastik-Flaschen aufschrauben lässt. Spezielle Flaschen werden daher nicht benötigt ! Hygieneprobleme gibt es nicht ! Der Ventildeckel kommt ausschließlich mit klarem Wasser in Berührung und kann einwandfrei gereinigt werden. Das Gas wird sehr effizient genutzt, da ein Druckausgleich unnötig ist. Nach jedem Sprudelvorgang wird die Flasche mehrmals geschüttelt, um CO2 und Wasser zu vermischen. Für die CO2 Flasche liegt ein Versandkarton mit DHL Paketschein bei (Ein Austausch kostet 10€). Sie ist jedoch von der selben Bauart wie das kleinere Modell von Sodastream und kann daher genauso günstig ausgetauscht werden. (z.B. in manchen Apotheken) Der Laser 2000 liegt inklusive CO2 Flasche + Versand bei gerade mal 31 Euro - was will man mehr ?

Fazit: Sodastream bekleckert sich mit seinem (übrigens völlig veralteten) COOL System wahrlich nicht mit Ruhm. Wer einmal das genannte Konkurrenzprodukt erlebt hat, weiß, wovon ich rede.

PS: Ich trete hier als Privatmensch auf und habe keinerlei Verbindung zu irgendeiner Firma. Ich handle hier ausschließlich nach meinem eigenen Gusto.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 14, 2013 1:11 AM MEST


August DTA220 - DVBT Fernseher-Antenne- Tragbare Doppelstabantenne für Digital TV / DVB-T Tuner Stick / DAB - Mit Saugfuß und Befestigungsclip
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Wird angeboten von Daffodil DE
Preis: EUR 7,25

4.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert, 23. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Diese Antenne ist wirklich überraschend klein und billig verarbeitet. Doch sie funktioniert - auf das Prinzip kommt es an. Wer schon mal versucht hat, eine passive Stabantenne bei schlechtem Emfpang zu positionieren, wird möglicherweise eine Ahnung davon haben, wie schwer das sein kann. Es scheint dabei nicht mit rechten Dingen zuzugehen, wenn endlich die eine Frequenz perfekt getroffen ist, dann aber plötzlich eine andere komplett ausfällt - und das mitunter wegen ein paar Milimeter. Das "Doppelstab-Antennen"-Prinzip trägt dem Rechnung und ermöglicht es auch unter ungünstigen Bedingungen, perfektes TV-Vergnügen zu erleben.

Kritikpunkt ist - wie angedeutet - die Verarbeitungsqualität, die zu wünschen übrig lässt. Der Saugnapf-Gummifuß wollte hier nicht richtig andocken (recht unflexibler Kunststoff) und bei dem Versuch, ihn wieder zu entfernen, hätte ich die Antenne beinahe in zwei Hälften zertrennt. Zu dem Clip kann ich nichts sagen. Die Stäbe saßen recht locker und fielen gern wieder runter - aber das Problem ließ sich mit dem passenden Schraubenzieher glücklicherweise beheben (die Gelenke sind verschraubt). Eventuell muss mit Tesa oder Kleb-Knete fixiert werden. Der Kabel-Stecker sitzt hier nicht richtig in der Buchse, da ein klein wenig zu groß ausgefallen. In meinem speziellen Fall musste ich die Verbindung mit Klebeband herstellen.

Fazit: Dieses Stück erfüllt seinen Zweck und ich bereue trotz der beschriebenen Mängel keinen Cent.

Shades of Grey - Geheimes Verlangen: Band 1 - Roman
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Preis: EUR 9,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Dekadenz des Abendlandes ....., 27. Dezember 2012
Das ganze Buch ist in Ich-Form geschrieben und zieht den Leser in einen Sog autosuggestiver Formeln. Diese Formeln führen in der Psyche des empfänglichen (in erster Linie weiblichen) Konsumenten eindeutig und offensichtlich zur massiven Installation oder/und Verstärkung diverser Programme und Konditionierungen. Allem voran steht die Verknüpfung eigener Schmerzen und Erniedrigungen mit sexueller Erregung. Es handelt sich um ein höchstgradig manipulatives Werk, das bei Leserinnen mit einem Mindestmaß an Empfänglichkeit entsprechend Wirkung entfalten dürfte. Diese Aussage lässt sich anhand wissenschaftlicher Methoden gut belegen.

Inhaltlich handelt es sich ganz klar um Pornographie in verschiedenen Variationen, diverse Praktiken werden im Detail beschrieben und die "Autorin" nimmt kein Blatt vor den Mund. Daher sollte dieses Buch auch wie Pornorgraphie behandelt werden und entsprechend dem Jugendschutzgesetz nicht an Personen unter 18 verkauft werden dürfen.

Was das Niveau betrifft, passt es ausgezeichnet zum alltäglichen Sprachgebrauch der Zielgruppe. Das Wort "Scheiße" kommt in diesem Buch 66 Mal vor. An allererster Stelle steht das Wort "ich", das annähernd 7000 Mal zu lesen ist.

Es ist absolut erschreckend, wie unbedarft viele junge Frauen mit diesen Büchern umgehen. Am Erfolg dieser Reihe lässt sich gut erkennen, wie weit die Sexualisierung der Gesellschaft bereits fortgeschritten ist.

Samsung GALAXY TAB P6810 WIFI 16GB
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Ipad-Mini Killer, 19. Dezember 2012
Wahrscheinlich nicht umsonst ist man gerade gegen dieses Modell besonders aggressiv vorgegangen. Kaum jemand hätte es Ende 2011 für möglich gehalten, dass Apple kein Jahr später ein frappierend ähnliches Tablet auf den Markt bringt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt... Dass Gerichte den Verkauf des 7.7 zuerst in Deutschland, dann europaweit verbieten ließen, passte dem "weißen Riesen" jedenfalls besonders gut in den Kram, wurde damit doch die einzige echte Konkurrenz des Ipad-Mini im Vorfeld emfpindlich getroffen.

Das Galaxy 7.7 ist, was Größe, Dicke, Gewicht, Akkulaufzeit und Leistung betrifft, gut mit dem IPad Mini vergleichbar. Das 7.7 sticht Apples Produkt in einem Punkt klar aus: Das Display. Es handelt sich noch immer um das größte in einem Mobilgerät verbaute OLED Display und wirkt mit 720p (1280x700) knackig scharf. Kontrast, Schwarzwert und Brillianz sind unübertrefflich - Streicheleinheiten für jeden Augapfel.

Wer Android will und damit gut auskommt, wird in dieser Klasse nichts besseres finden. Die Verarbeitung ist absolut spitze und es gibt kaum etwas zu bemängeln.

Incipio Flagship Folio für Apple iPad 3 schwarz
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Preis: EUR 69,99

3.0 von 5 Sternen Solides Case, 18. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das "Flagship"-Modell aus dem Hause Incipio bietet exzellente Materialien, ausgezeichnete Verarbeitung und ein schickes Design. Alles sitzt und passt wie angegossen. Es gewährleistet guten Schutz gegen widrige Umstände aller Art und kann das Ipad nach Wunsch in 8 unterschiedliche Positionen bringen - perfekt zum Betrachten von Videos oder zur Nutzung des Ipads als Schreibmaschine. Der Standby-Modus wird beim Öffnen/Schließen des Case vollautomatisch de-/aktiviert - praktisch.

Was den "klassischen" Einsatz in der Hand betrifft, kann dem Case leider kein Komfort bescheinigt werden. Konstruktionsbedingt ist das Vor- und Zurückklappen der Oberseite ein wenig umständlich, da das "Standbein" auf der Rückseite nicht fixierbar ist. Zudem fühlt es sich im umgeklappten Zustand schwer, dick und sperrig an. Das Case wiegt stolze 350 Gramm und erhöht das Gesamtgewicht des Ipad somit auf ca. 1kg - keine Kleinigkeit. Hinzu kommt, dass der breite Verschluss bei aufgestelltem Pad das Heranschieben einer Tastatur unmöglich macht.

Fazit: Qualitativ ist das Incipio Flagship über alle Zweifel erhaben. Durch das hohe Gewicht und die unvorteilhafte Konstruktion wird man beim Handbetrieb jedoch mit komfortmäßigen Abstrichen leben müssen. Wer viel Wert auf die althergebrachte Nutzung (mit den Händen) legt, könnte mit einem leichteren, dünneren Modell aus Leder ev. besser bedient sein.

SteelSeries Sensei Laser Gaming Maus
SteelSeries Sensei Laser Gaming Maus
Preis: EUR 74,90

4.0 von 5 Sternen Gute Maus !, 11. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Unter normalen Umständen wäre eine derartig kostspielige Maus niemals auf meinem Schreibtisch gelandet. Erst ein deutlich reduzierter Preis ließ dieses Modell auch mir attraktiv erscheinen.

Der eigentliche Grund, aus dem ich mich zum Kauf dieses Luxus-Modells entschied, war schlicht und ergreifend die modifizierbare Leucht-Optik. Eine Maus mit manipulierbaren Leucht-LEDs - genial ! So eine Abwechslung am Arbeitsplatz hatte ich mir schon immer gewünscht.

In Natura stellte sich die Maus als deutlich größer heraus wie angenommen. Ihre Oberfläche glänzt mehr, als es die Fotos vermuten lassen. Die Verarbeitung wirkt nicht überragend aber macht dennoch einen akzeptablen Eindruck.

Meine persönlichen Erfahrungen waren bis heute durchgehend sehr gut. Das Firmware-Update verlief völlig komplikationslos und an der Funktionalität gibt es wenig zu meckern. Natürlich sind die LEDs nicht zur Darstellung von 16,8 Millionen Farben geeignet. Ein gutes Dutzend werden es aber sein - genug, um mein Gemüt zu erfreuen. Immerhin lassen sich 3 Bereiche unabhängig voneinander konfigurieren und das kleine Licht unter dem Mausrad lässt sich mit 2 Farben belegen, zwischen denen man per Druck auf den darunterliegenden Button wechseln kann.

Die seitlichen Tasten sind durchaus leichtgängig und sollten daher für schnelle Spiele lieber deaktiviert werden. Ansonsten stellen sie jedoch eine nützliche Bereicherung dar. Ziemlich genial finde ich die Features zur intelligenten Auflösung: Muss der Zeiger weite Strecken zurücklegen, saust er nun geschwind, ist er hingegen auf einen kleinen Bereich fixiert, fährt er die Geschwindigkeit so zurück, dass man leicht jeden noch so kleinen Button anvisieren kann. Das spart Zeit und Nerven ! Ich bin begeistert.

Das gelegentlich bemängelte Mausrad fühlt sich hier wirklich gut an - es schleift nichts und ich kann nur unwesentlichen Spielraum an den Seiten erfühlen. Leicht gewöhnungsbedürftig waren für mich die Klickeigenschaften der rechten und linken Maustaste. Ich mag es eher kernig, mit einem dunklen Klang und etwas mehr Widerstand aber hier ist es eher hell, knipsig...

Die Oberfläche verschmutzt leicht, lässt sich mit einem sauberen Microfasertuch aber ebenso leicht reinigen. Wie empfindlich sie auf Staubkörnchen reagiert, kann ich nicht sagen, bislang hat sie aber jeden Reinigungsvorgang gänzlich unbeschadet überstanden. Das Kabel ist mit Stoff ummantelt und sollte daher möglichst wenig strapaziert werden. (Tip: Kabelhalter !) Die Bedienung der Maus über das Display auf der Unterseite ist ein wenig unkomfortabel. Ein individuelles Bildchen darauf anzuzeigen ist lustig.... Tatsächlich kann es aus technischen Gründen mal dazu kommen, dass der Zeiger sich verselbständigt. Zum Zocken auf Turnieren, wo es auf Milisekunden ankommen kann, würde ich sie daher vielleicht nicht unbedingt verwenden.

Fazit: Alles in allem eine gute aber auch kostspielige Maus. 60 Euro ist aus meiner Sicht noch ein angemessener Preis, mehr wäre aus meiner Sicht aber schon zu viel. Ich würde mir vor allem eine hochwertigere Verarbeitung wünschen - z.B. Aluminium a'la Apple.

Bugatti Basic Tasche für Apple iPad braun
Bugatti Basic Tasche für Apple iPad braun
Wird angeboten von jem-mobile
Preis: EUR 20,00

3.0 von 5 Sternen Gute Qualität, Design Geschmackssache, 26. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Diese Tasche ist wohl aus echtem Leder, sie riecht gut und unauffällig, die Verarbeitung wirkt hochwertig. Innen ist alles soft, das IPad fühlt sich pudelwohl darin. Wer etwas anderes behauptet, könnte an leichter Paranoia leiden.

Knackpunkt ist das Aussehen. M.E. vermittelt die Abbildung kein realistisches Bild der Tasche. Das Braun ist dunkler, satter, die helleren Streifen stehen leicht hervor, was sich geriffelt anfühlt, vorn mehr als rückseitig. Das Material aussen ist steifer, rauher als erwartet, innen aber recht soft.

Ich vermute, dass sich mit der Zeit ein horinzontaler Knick auf der Lasche bildet, da hier beim Öffnen stets Druck auf die selbe Linien ausgeübt wird - der Ansatz ist an meinem Exemplar nach ca. 20-30 Öffnungen bereits sichtbar.

Mir persönlich gefällt das Design nicht wirklich gut. Aber die Hochwertigkeit macht vieles wieder wett. Es ist halt eine reine Aufbewahrungstasche, sonst nichts. Jeglich Nutzung des Gerätes ist mit dieser Hülle unmöglich, auch Laden ist nicht drin.

Fazit: Wer einen anständigen Schutz für sein Ipad sucht und dabei preisbewußt vorgeht, kann hier wenig falsch machen. Eine Tasche aus echtem Leder in der Qualität zu diesem Preis habe ich nirgendwo sonst gesehen. (20 Euro) Sollte das Modell auch noch den persönlichen Geschmack treffen, würde sich der Kauf wohl auch bei einem höheren Preis lohnen.

Allen anderen rate ich jedoch, lieber mehr zu investieren und dafür auch zufriedener zu sein.

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