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Buchwurm "Buchwurm"

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Die Entdeckung des Higgs-Teilchens: Oder wie das Universum seine Masse bekam
Die Entdeckung des Higgs-Teilchens: Oder wie das Universum seine Masse bekam
von Harald Lesch
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,99

3.0 von 5 Sternen Sehr teuer für Inhalt und Autoren - Qualität mässig, 10. April 2014
Harald Lesch war mir aus TV und Presse gut bekannt, also dachte ich ein Buch von Hr. Prof Lesch wird sicher gut zu lesen sein. Enttäuscht war ich, als ich feststellte es handelt sich nicht um ein Buch von Lesch sondern eine Sammelausgabe aus verschiedenen Autoren. Richtig erschrocken war ich als ich merkte, dass die meisten Autoren Studenten sind. Wenn ich mir ein Buch von einem namhaften Autor kaufe, dann sicher nicht um festzustellen es handelt sich um Studenten die das Buch geschrieben haben (Lesch ca. 30 Seiten inkl. Vorwort/Einleitung).

Trotz meiner Enttäuschung ist das Buch gesamt nicht sooo schlecht geschrieben. Zwar gibt es langatmige Diskussionen warum so heißt wie es heißt und das gleich von drei Autoren aber zumindest wird das Thema wenn auch sehr seicht transportiert. Manche Kapitel scheinen sich zu wiederholen und die Beschreibung des Teilchenbeschleunigers verteilt sich auf zwei/drei Kapitel (obwohl ich diese sehr gut finde). Was mich stört sind die Vergleiche wie mit dem Energieverbrauch der Spulen kann man 18 Tonnen Gold schmelzen usw. Von Physikern kann man zumindest erwarten sie würden die Vergleiche korrekt angeben z.B. 3 Stunden Betrieb entsprechen … Auch Energieverbrauch eines Haushalts kann ausreichen 18 Tonnen Gold zu schmelzen ist einfach eine Frage der Zeit.

Um es auf den Punkt zu bringen: Das Buch gibt einen netten Überblick beschreibt einiges rundherum was wissenswert ist und richtet sich wohl eher an den nur Interessierten der schnell fertig sein möchte und nur einen Überblick möchte.

Ein Punkt Abzug weil für den Umfang (160 Seiten) und die Autoren es einfach zu teuer ist.
Zweiter Punkt weil ich es nicht in Ordnung finde mit einem bekannten Namen zu werben und dann sind es Studenten (also Doktoranten denke ich) und weil einiges nicht Reductant ist.

Also gesamt 3 Punkte von 5


Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) nur Gehäuse schwarz
Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) nur Gehäuse schwarz
Wird angeboten von berlin foto
Preis: EUR 520,00

27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Nachfolger für D5100 und gute Alternative zur D7100, 24. Mai 2013
Ich bin kein Profifotograf aber doch ein Laie der einige Ansprüche hat und über seine kleine (inkl. Studio) Ausrüstung stolz ist und diese auch reichlich nützt.

Nach langen überlegen (oder doch etwas kürzer…) habe mich entschlossen mir die Nikon D5200 zuzulegen. Neben den wirklich positiven Testberichten in verschiedenen Zeitschriften waren vor allem der HDR, Belichtungsreihen, die tolle und rauscharme Auflösung, der Klappdisplay…. Oh Gott es ist zu viel um sie alle aufzuzählen…
Da es ja hier schon einige Rezensionen gibt beschränke ich mich auf die für mich wichtigsten Vorteile

Auflösung

Der 24 MP Sensor ist nicht der Sensor von der D 3200, wie Nikon versprochen hat handelt es sich um eine völlig neue Entwicklung. Trotz höhere Auflösung würde ich behaupten in punkto Bildqualität hängt sie die Nikon D5100 und D7000 ab. Von Rauschverhalten (und ich bin Laie) kann ich nur positives berichten, auch die ISO Empfindlichkeit ist deutlich gestiegen.

Autofokus

Richtig Spaß macht der Autofokus, er ist sehr schnell, sehr präzise (auch wenn man ins Detail zoomt ist es meist noch schön scharf). Bewegte Objekte – kein Problem, Gesichtserkennung ja (witzig bei mehreren Personen bekommt jeder ein ein grünes pünktchen auf die Nase), unterschiedliche Tiefen auch kein Problem. Angeblich stammt der Aufofokus von der D7000
Programme und HDR

Es gibt einige neue Programme, wie gewohnt befinden sich die wichtigsten direkt am Drehrad zusätzlich gibt es weiter Szenen (Herbst, Blumen, Kinder, Tiere, Lebensmittel usw.) und Effekte (Hell, Dunkel, Comic, S/W mit Farbauswahl). Natürlich braucht man die Programme nicht für den täglichen Fotografietag aber es macht trotzdem Spaß sie zu benutzen. Ich erspare mir zumindest einiges an Nacharbeiten.
Der HDR war mir sehr wichtig, er ist wenn man es einmal weiß leicht zu finden (auf P Stellen) und ich habe zusätzlich die Funktionstaste damit belegt. Die Intensität kann dabei vorgegeben werden. Bis jetzt hat der HDR Mode auch bei bewegten Motiven ganz gut funktioniert wobei wenn man richtig starke ausdrucksvolle HDR Aufnahmen möchte möchte muss man auf die Belichtungsreihe zurück greifen (die auch ganz gut funktioniert).

Menü und Funktionstasten

Neues aufgeräumtes und intuitives Menüs und Bedienung. Fand mich sofort zurecht trotz neuer Gestaltung.

Klappdisplay

Nie wieder eine Spiegelreflex ohne Klappdisplay. Wie praktisch überhaupt wenn man größer ist wie ich und eine Frau hat die viel kleiner ist. Der Display lässt sich gut ausklappen ist zugleich geschützt wenn man ihm mit Display auf der Innenseite einklappt. Er hat eine gute Auflösung und ist auch hell, somit ist es bei hellen Tageslicht euch kein Problem alles zu erkennen. Kurz um ein nützliches Future was ich nicht mehr missen möchte.

LiveView

Eigentlich kannte ich es von den Kompaktkameras und erwartete mir nicht allzu viel. Weit falsch gelegen! Der LiveView zweigt alle Einstellungen (auch die Effekte) direkt im Display! Einstellungen die Auswirkung auf das Bild haben kann man direkt noch vor dem abdrücken betrachten! Ich liebe den LiveView (verlängert leider die Auslösezeit).

Video

Taja leider bin ich kein Filmer und habe auch keine Erfahrungen damit. In den verschiedenen Testberichten wird die Videofunktion jedoch sehr positiv bewertet.

Fazit

Sehr kompakte Kamera die jedoch viel Spaß macht. Hat sogar Vorteile gegenüber der D7100 die viel viel teurer ist. Man bekommt für sein Geld einfach viel Kamera!


Logitech Anywhere Mouse MX Wireless Maus für Notebooks (USB 1.0, refresh)
Logitech Anywhere Mouse MX Wireless Maus für Notebooks (USB 1.0, refresh)
Wird angeboten von ELECTRONIS
Preis: EUR 54,98

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Vergleich zur VX Nano heben sich die Vorteile mit den Nachteilen auf, 19. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Seit vielen Jahren bin ich glücklicher Besitzer einer Logitech VX Nano. Vom ersten Moment an hat mir diese Maus Freude gemacht, nachdem sich nach ein paar Jahren der Freilauf des Mittelrades verabschiedet hat ging in letzter Zeit auch der normale Lauf nur noch mehr sporatisch.

Also auf Amazon wie schon vor einigen Jahren nachgesehen was es den neues bei Logitech gibt. Nach ein wenig suchen bin ich dann auf die Anywhere MX gestoßen und habe sie mir auch gleich bestellt.

Nach einigen Tagen testen hier mein Bericht (meist im Vergleich zur VX Nano)

Als erstes ist mir sofort aufgefallen, dass die Batterien von AAA auf AA gewechselt haben. Von der Größe sind sie zwar annähernd gleich aber vom Gewicht ist sie gefühlt fast doppelt so schwer.
Die Form liegt gut in der Hand und hat sich kaum zur VX Nano geändert, sie kommt mir nur ein weniger bauchiger vor was aber kein Nachteil ist.

Auf der linken Seite gibt es jetzt zwei Tasten finde die sind hier besser aufgehoben also auf der Maus wie bei der Nano.
Für den mini USB Empfänger befindet sich unter dem Deckel ein Aufbewahrungsplatz. Leider ganz hinten somit muss man immer den gesamten Deckel abnehmen (finde ich nicht gut gelöst). Bei der Nano gab es einen kleinen Schieber der den Deckel öffnete, hier muss man den Deckel nach hinten ziehen. Bin mir nicht sicher ob dieser Verschluss genauso langlebig wie bei der Nano ist. Gefühlt ist es auch klobiger und umständlicher.

Das Scrollrad rastet viel gröber als bei der VX Nano, kann es nicht genau beschreiben aber es fühlt sich nicht so edel an.
Durch drücken auf das Scrollrad wird auch wie bei der Nano das Scrollrad zum freien scrollen frei geschalten. Es läuft leicht aber nicht so ruhig, man kann deutlich ein 'Eiern' erkennen, dennoch geht es gut.
Bei der Hülle hat mir die von der VX Nano wesentlich besser gefallen. Bei der MX ist ein 'Plastikbeutel', innen zwar gut gefüttert aber außen sieht es ein wenig billig aus.

Auf allen Oberflächen wo ich die Maus ausprobiert habe ging sie einwandfrei (ausgenommen auf dem LED Monitor).
Der Ausschaltknopf ist zugleich Schutz für den Sensor, einfach nach vorne schieben und die Maus ist ausgeschaltet (bei der VX gab es zwei Möglichkeiten: 1. USB Empfänger einlegen oder 2. den kleinen Ausschaltkopf hinten drücken).

Fazit: Einige gute Verbesserungen aber leider auch ein paar kleine Verschlechterungen. Besonders die umständliche Verstauung der mini Empfängers ist störend, hätte vorne leicht Platz gehabt und man müsste nicht jedes Mal den ganzen Deckel abziehen. Das Gewicht macht beim Transport zwar was aus aber bei der Verwendung spielt es keine große Rolle. Die Maus könnte besser sein wenn man die positiven Funktionen von der VX übernommen hätte. In Summe gleichen sich die Nachteile mit den Vorteilen wieder aus. Für die VX gab es 5 Sterne für die MX gibt es auch 5 Stern.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 16, 2014 5:15 AM CET


Operation Tamacuari - Aufbruch zum Hauptquartier der Dritten Macht
Operation Tamacuari - Aufbruch zum Hauptquartier der Dritten Macht
von Gilbert Sternhoff
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,90

12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Märchenbuch was ein Sachbuch hätte werden sollen, 27. Juni 2012
Nach den positiven Rezensionen glaubte ich naja gibt wohl doch gute Bücher mit diesen Thema. Ganz ehrlich habe seit langen nichts mehr so schlechtes gelesen wie dieses Buch.
Alles dreht sich um die Dritte Macht, ein Überbleibsel aus NAZI Deutschland die vor dem Ende des 2. Weltkrieges nach Südamerika geflohen sind. Dort haben sie mit reichlich Geld ausgestattet unterirdische Städte gebaut und sind auch die Urheber der vielen UFO Sichtungen. Der Anschlag auf das World Trade Center wurde auch von ihnen ausgeführt um die Welt in ein wirtschaftliches Chaos zu stürzen. Zum Glück hat sich das jetzt erledigt, da wir sowieso in einer Krise sind und die meisten Regierungen bereits mit der Dritten Macht zusammen arbeiten. Die Übernahme der Weltherrschaft ist also nur eine Frage der Zeit.
Woher hat der Autor die Informationen? Ganz einfach er kennt viele Leute die mit der Dritten Macht konspirieren, natürlich auch durch seien Reisen wo er immer wieder Leute kennen gelernt hat die über die Dritte Macht bescheid wissen. Aus Aufzeichnungen anderer Autoren und natürlich geheimen Archiven. Nun es ist natürlich klar keine der Zeugen will genannt werden und alle müssen anonym bleiben (im übrigen kritisiert der Autor andere Autoren weil sie ihre Quellen nicht nennen !) und die anderen sind natürlich alle tot (ermordet?).
Aber wie gesagt der Autor kennt ja viele Leute die ihm über die Pläne der Dritten Macht vertraut gemacht haben und was noch viel wichtiger ist ihm auch gesagt haben wo sie einen Stützpunkt betreiben. (der in NZ wurde ja leider aufgelassen, wohl keine Kiwi Fans..). Dafür gibt es ein paar schöne Karten die zeigen wohin es gehen soll, denn das erklärte Ziel des Autoren ist es den Stützpunkt der Dritten Macht aufzusuchen. Die schönen Karten sind leider für nichts da er wie er schreibt ja nicht will das jemand anderer zuvor kommt und er deshalb alles (oh Wunder) falsch angegeben hat. Also nicht wundern wenn jemand dort hin kommt und nichts findet liegt es daran das der Autor alles gefälscht hat um das Geheimnis zu wahren. Wenn man seine Vorbereitungen liest wird er den Jungle Trip wohl auch kaum überleben und dann sein Geheimniss mit ins Grab nehmen (kennen wir das nicht?). Naja nicht zu vergessen immer die Querverweise auf seine anderen Bücher wo er alles so perfekt erklärt.
Natürlich gibt es dann noch zwei andere Autoren die etwas in das Gebiet von Sternhoff wildern deshalb wird ihnen ein ganze Kapitel gegönnt wo er seinen privaten Kleinkrieg austrägt. Ich hab mich gefragt ober er wirklich gelesen hat was er schreibt, das meiste was er kritisiert könnte auch auf ihn zutreffen.

Zumindest hat er ein gesundes Selbstvertrauen (oder gar überhebliches?) so schreib er schön 'Bei vielen hat er recht gehabt der Sternhoff aber hier wird er sich irren' ' natürlich wir er es nicht, was wäre er sonst für ein Held.

Ich könnte jetzt Seite über Seite schreiben worin seine Theorien hacken und sich widersprechen aber ganz ehrlich? Lest das Buch es ist einfach nur zum kaputt lachen, es gibt schlechte Filme die man gesehen haben muss und auch schlechte Bücher die man gelesen haben muss. Dieses Buch gehört zweifellos dazu.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 24, 2013 11:32 PM CET


Sie kamen um zu jagen: Historische UFO-Sichtungen im deutschsprachigen Raum
Sie kamen um zu jagen: Historische UFO-Sichtungen im deutschsprachigen Raum
von Sylvia Lapp
  Taschenbuch

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee aber schwaches Buch, 15. Mai 2012
Die sog. Tierverstümmelungen sind seit verschiedener Dokumentation und nicht zuletzt durch die UFO-Thematik weitreichend bekannt. Weniger bekannt ist, dass es auch Menschenverstümmelungen gibt meist in Südamerika. Als ich den Buchtitel gelesen habe und die Beschreibung dachte ich 'entlich ein Buch was sich ganz der Thematik widmet und neben den aktuellen Fällen auch erforscht ob es solche Vorfälle in der Vergangenheit gegeben hat. Der Ansatz mit den Sagen fand ich eigentlich als gute Idee, nicht zuletzt weil ja in jeder Sage ein Funken Wahrheit steckt.

Schon auf den ersten Seiten zeigte sich das nur wenige 'Sagen' verwertet wurden und diese lokal sehr eingeschränkt waren. Auch werden Ereignisse erzählt die sich vor 100-200 Jahren zugetan haben und so dargestellt werden als wenn sie sich zu 100% zugetan haben. Sagen und Märchen als bare Münze zu nehmen schafft wohl selbst wieder Märchen.
Richtig glücklich dürfte die Autorin gewesen sein, als sie Fälle des FBI im Internet gefunden hat. Diese wahren X-Akten (so nennt sie sie, und das 100 mal im Buch) sind aus den 70 und 80 Jahren wohl nicht gerade das neuste und dann sich wundern warum es keine Tatortsicherung und Beweismittelsicherung gegeben hat? Naja vielleicht war es zu dieser Zeit nicht üblich und auch nicht möglich. Schade es gibt aktuelle Fälle die sehr gut dokumentiert sind, warum das alte Zeugs rauskramen?
Dann gibt es im Büchlein (ca. 130 Seiten aber wenigstens in normaler Schriftgröße) noch ein Kapitel über das UFO Phänomen wo sogar die Reichsflugscheiben vorkommen. Zu diesen Zeitpunkt sollte man spätestens das Buch schließen und es als das bezeichnen was es ist 'Ein Märchenbuch' .

Fazit: Schade eine gute Idee eine schlechte Umsetzung und schlechter die gewählten Fälle. Wieder einmal ein Beispiel warum man bei den großen Verlagen bleiben soll. 3 schlechte Mystery Punkte für die Idee, die Vorreiterstellung am deutschen Markt und weil es das 1. Buch der Autorin ist. Ansonsten gäbe es nur einen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 27, 2013 4:32 PM CET


Pendeln (Box mit Karten, Pendeln, Buch)
Pendeln (Box mit Karten, Pendeln, Buch)
von Ursula Kohaupt
  Sondereinband

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Set für den schnellen Einstieg, 9. Februar 2012
Ein gelungenes Set mit allen dabei was man braucht. Im Buch wird zwar nur kurz aber für den Einstieg ideal erklärt umw as es sich beim Pendeln handelt und wie es gemacht wird. Ganz besonders gelungen finde ich die Pendel-Schablonen die mit einem ordentlichen dicken Karton gemacht wurden und so lange halten. Auch zwei Scheiben zum selber beschreiften liegen bei. Das Pendel ist für den Preis natürlich nicht die Wucht aber in einer guten Qualität. Wer also schnell einsteigen will ist mit diesen Set gut bedient.


Dinge, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Funde aus aller Welt
Dinge, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Funde aus aller Welt
von Reinhard Habeck
  Taschenbuch

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Altbewährtes aber wenig neues, 9. Januar 2012
Reinhard Habeck bekannt ein Schriftsteller der sich schon seit Jahren für die Grenzwissenschaft interessiert und mit Bücher wie Das Licht der Pharaonen bekannt geworden ist, stellt mit diesem Buch eine Sammlung von verschiedenen Artefakten und Theorien vor.

In dem Buch werden folgende Themen behandelt:
Schusswaffen aus prähistorische Zeit
Der Versteinerte Hammer
Tiere die vom Himmel fallen
Die Mumie aus China
Uralte Fruchtbarkeitssymbolik
2000 Jahre alte Batterien
Der Computer von antikythera
Die Taube, die ein Flugzeug ist
Prä-Astronautik
Das Nomoli-Rätsel
Der Runenstein von Kensington
Imaginäre Symbole oder die altägyptische Darstellung einer Zellteilung

Die Meisten der Themen geistern schon seit langer Zeit durch die Literatur, wie Tiere die vom Himmel fallen, die China Mumie, die Bagdad Batterie, Taube als Flugzeug usw. Nur wenig kannte ich nicht der Runenstein etwa und das Nomoli-Rätsel, leider reicht diese nicht aus um das Buch zu kaufen. Für Einsteiger ist es ganz in Ordnung aber für jemanden der sich schon länger mit der Materie befasst gibt es nichts neues.

Schön finde ich vor jedem Kapitel die kurze Zusammenfassung über Fundort, Beschreibung usw., dadurch erhält man einen schnellen Überblick und kann evt. das Kapitel auslassen wenn man es schon kennt. Zu Beginn ist der Autor noch neutraler, er stellt die Wissenschaft und Theorie halbwegs neutral gegenüber (etwa bei der angeblichen Schusswunde des Neandertalers). Mit zunehmender Seitenzahl änder sich dies leider immer mehr in Richtung Prä-Astronautik, obwohl einige Interpretationen bereits
widerlegt wurden und die wissenschaftliche Erklärung stichhaltiger ist.

Fazit:
Für Einstiger ganz OK aber für belesene Grenzwissenschaftler absolut nichts neues. Leider wird auch in diesem Werk wieder viel von anderen übernommen und die eigene Leistung beschränkt sich auf das Zusammenfassen. Eigentlich 3 Punkte aber 1+ wegen der Kapitelzusammenfassung!


Bizarre Wirklichkeiten: Auf geheimen Wegen ins Unbekannte
Bizarre Wirklichkeiten: Auf geheimen Wegen ins Unbekannte
von Hartwig Hausdorf
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Besserer Titel bizarres Buch ' Leider ein Fehlgriff!, 2. Januar 2012
In der Produktbeschreibung stand Hartwig Hausdorf hätte neue Erkenntnisse und Vorfälle zusammen getragen wovon die Meisten aus neuerer Zeit stammen. Es gibt ja bereits eine große Zahl an verschiedenen Büchern die unerklärliche Phänomene vorstellen, leider sind die beschriebenen Phänomene zwischen 50 und 200 Jahr alt und lassen sich somit nicht mehr verifizieren. Um so gespannter war ich dann über Hausdorf's Buch, leider war es ein Fehlgriff. Statt neuem wird nur das Alte wieder nachgekaut manche Details haben sich zwar geändert wie zB war in England passiert ist spielt jetzt in Polen und die Texte wurden typisch nach Hausdorf ausgeschmückt. Die Neuen Phänomene sind von der Wissenschaft schon wiederlegt worden, zB gibt es keine Straßen wo Gegenstände bergauf rollen es sind einfach nur optische Täuschungen (wie man auch an den Bildern im Bildteil schön sehen kann).

Damit sich jeder selbst ein Bild machen kann hier eine kurze Inhaltsangabe:
1. Kapitel
Wer schrieb den Namen Gottes auf den Fisch (Bilder und Schrift auf Tieren).
2. Kapitel
Wer glaubt den heute noch an Zufälle (Unfälle an selben Stellen, Sarg der wieder nach Hause schwimmt usf. Ach ja und auch der Autor wurde wegen einer defekten Ladelampe gerettet ' frösteln).
3. Kapitel
Wenn Gedanken sichtbar werden (Geister, Gedankenphotographie usw.)
4. Kapitel
Unterwegs in anderen Wirklichkeiten (Büffelherden die 200 Jahre später gesehen wurden, Spurlos verschwunden usf.)
5. Kapitel
Von doppelten Auftritten und flüchteten Toten
Gesamt sind es 10 Kapitel, eines etwa über Orbs, Lichtphänomene und Tiere die vom Himmel fallen.

Fazit:
Leider nichts wirklich neues, eine andere Zusammenstellung ja aber alles schon in anderen Büchern gelesen. Auch der Stil des Autor ist nicht meiner, schamlos schmückt er alles aus als wäre es selbst Zeuge gewesen und daneben gestanden. Dadurch wirkt das Buch mehr wie eine Sammlung von fiktiven Kurzgeschichten und nicht als seriöse Berichtserstattung.Zusätzlich versucht der Autor den Leser zu manipulieren indem er durch verschiedene Manipulationstechniken anwendet um einen mystischen Hintergrund zu erschaffen, was nicht für den Autor spricht! Für jemanden der andere Bücher nicht kennt ist es eine gute Zusammenfassung für andere die sich mit der Materie bereits befasst haben nicht zu empfehlen da nichts neues.


VOYAGER: Mysterien der Osterinsel
VOYAGER: Mysterien der Osterinsel
von Giulio di Martino
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Bilderband ' Ideal als Einführung für die Osterinsel, 22. Dezember 2011
Dieses schön gestaltete Bilderband ist der ideale Einstieg wenn sie kompakte und kompetente Informationen über die Osterinsel suchen ohne gleich zu überladen.

Es gibt zahlreiche schöne Abbildungen die sehr gut den Flair dieser wunderschönen Insel zeigen. Der Autor schafft es dabei die Mythologie und Geheimnisse der Osterinsel sachlich dazustellen und geht auch kurz auf die grenzwissenschaftlichen Theorien ein.

Das Buch schafft man in 2-3 Stunden gemütlich. Wenn man es durch hat, zumindest ging es mir so, hatte ich richtig Sehnsucht dort Urlaub zu machen. Ich hoffe es ergibt sich einmal in den nächsten Jahren.


Grüße aus der Steinzeit: Wer nicht glauben will, soll sehen!
Grüße aus der Steinzeit: Wer nicht glauben will, soll sehen!
von Erich von Däniken
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

5.0 von 5 Sternen Wunderschöner Bilderband mit tollen Informationen, 15. Dezember 2011
EvD hat es mal wieder geschafft, ein tolles Buch mit beeindruckenden Bildern aus einem Archiv. In den Jahrzenten in denen EvD sich mit der Präastronautik befasst und um die ganze Welt gereist ist konnte er viele beeindruckenden Bilder machen und Erkenntnisse sammeln.
Mit diesen Buch stellt er den Leser ausgewählte Bilder vor und erklärt auch seine Theorien dazu.
Die Reise geht dabei um die ganze Welt, vom Pazifik, Amerika, Asien, Afrika, Europa und Australien überall gibt es Artefakte die man nicht kennt oder falsch interpretiert

Dieses Buch kann ich jeden Empfehlen der Interesse an beeindruckende Plätzen und Artefakte hat. Dabei muss man nicht an die Präastronautik glauben schon alleine die Bilder sind es wert dieses Buch zu kaufen.


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