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Beiträge von Stefan Macke
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Rezensionen verfasst von
Stefan Macke
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Professional Test Driven Development with C#: Developing Real World Applications with TDD (Wrox Professional Guides)
Professional Test Driven Development with C#: Developing Real World Applications with TDD (Wrox Professional Guides)
von James Bender
  Taschenbuch
Preis: EUR 34,85

5.0 von 5 Sternen Tolles Buch für TDD-Einsteiger (Auszubildende/Studenten), 21. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich bin über eine Podcast-Episode von "Deep Fried Bytes" [...] auf dieses Buch aufmerksam geworden und habe es mir gleich für den Kindle zugelegt.

Die Autoren liefern mit diesem Buch einen Rundumschlag zur testgetriebenen Softwareentwicklung mit C#. Zusätzlich zu den theoretischen Hintergründen von TDD und der agilen Softwareentwicklung werden anhand eines konkreten Beispielprojekts verschiedenste Frameworks (NUnit für die Unit-Tests, NBehave für Business Driven Development, Ninject für Dependency Injection, Moq für Stubs und Mocks usw.) mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen eingeführt. Der dabei entstehende Code mag auf den ersten Blick recht umfangreich sein (allein mehrere Klassen und Methoden für den ersten Test), aber das Design ist praxistauglich und leicht erweiterbar.

Das Buch ist gespickt mit allerlei zusätzlichen Einführungen und Tipps rund um die agile Softwareentwicklung. Seien es die SOLID-Prinzipien, Refactoring, User Stories oder Code Smells: das Buch ist voll von einsteigertauglichen Erklärungen und Beispielen.

Sehr gut gefallen hat mir der Teil über die Strukturierung der C#-Projekte und ihrer Abhängigkeiten in Visual Studio. Hilfreich sind auch die zusätzlichen Kapitel über das Testen von WCF- und WPF-Anwendungen. Hierbei werden sofort konkrete Beispiele mit Bezug zum Beispielprojekt gegeben, die sich direkt in der Praxis anwenden lassen. Dabei wird darauf geachtet, dass in den Tests von der "Infrastruktur" (Services bzw. GUI) abstrahiert wird und Stubs bzw. Mocks für schnelle und wiederholbare Tests zum Einsatz kommen.

Ich empfehle dieses Buch definitiv meinen Auszubildenden und Studenten als Literatur zum Einstieg in das Thema Unit-Tests mit C#!


Growing Object-Oriented Software, Guided by Tests (Beck Signature)
Growing Object-Oriented Software, Guided by Tests (Beck Signature)
von Steve Freeman
  Taschenbuch
Preis: EUR 37,95

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr ausführlich, tolles Praxisbeispiel, viele Anregungen für die Praxis, 31. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nachdem "Growing Object-Oriented Software, Guided by Tests" von Steve Freeman und Nat Pryce bei den "Ruby Rogues" besprochen wurde (siehe Episode 68), war mir klar, dass ich es auch lesen musste. Und ich muss sagen: es hat sich definitiv gelohnt. Es ist das beste Buch zum Thema Test Driven Development, das ich bislang gelesen habe.

Das Buch beginnt mit einer ca. 70-seitigen allgemeinen Einführung in das (testgetriebene) Vorgehen der Autoren bei der Softwareentwicklung. Dabei wird z.B. TDD erläutert und die eingesetzten Werkzeuge werden vorgestellt. Der Fokus liegt hierbei auf JUnit und jMock.

Danach folgt ein riesiges Praxisbeispiel: ein "Auktionssniper", dessen Entwicklung als Java-Swing-Anwendung auf gut 150 Seiten beschrieben wird. Was mir dabei die Augen geöffnet hat, war das Starten mit einem fehlschlagenden Akzeptanztest. Bevor die erste Zeile Produktiv- bzw. Unit-Test-Code geschrieben wurde, haben die Autoren viel Zeit darauf verwendet, einen "End-To-End-Test" zu erstellen, der die erste Funktionalität der Applikation wie ein echter Benutzer testet. Dazu ist einiges an Aufwand nötig (Threading, GUI-Test-Framework etc.), aber das lohnt sich im Nachhinein, weil die Tests mit echten Benutzern entfallen können.

Ich muss zugeben, dass ich das Praxisbeispiel teilweise nur recht schwer nachvollziehen konnte, weil ich beim Lesen nicht den ganzen Code im Kopf hatte und immer nur die interessanten Teile gezeigt wurden. Allerdings konnte ich sehr viele Anregungen für meine eigenen Anwendungen mitnehmen, z.B. dass man generische Klassen nicht als Methodenparameter nutzen sollte (sondern besser eine eigene Containerklasse mit einem sinnvollen Namen erstellen sollte), dass einem die "import"s einer Klasse ggfs. verraten, dass diese zu viele Aufgaben hat, oder dass man Factorys besser im Kontext der Domäne benennen sollte (z.B. AuctionHouse anstatt AuctionFactory).

Abgerundet wird das Buch durch die letzten ca. 100 Seiten mit wieder eher allgemeinen Tipps zum testgetriebenen Entwickeln. Dabei gehen die Autoren noch einmal in die Vollen und behandeln z.B. das Testen von Multithreading-Applikationen oder den sinvollen Umgang mit Logging-Mechanismen.

Alles in allem kann ich dieses Buch jedem Softwareentwickler empfehlen. Obwohl die Beispiele in Java geschrieben sind, lassen sie sich leicht auf andere Sprachen übertragen und jeder Entwickler wird hier eine Vielzahl an Anregungen für die Programmierung mitnehmen können.


Oh
Oh
Preis: EUR 0,89

5.0 von 5 Sternen Macht sofort gute Laune!, 17. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Oh (MP3-Download)
Es gibt wenige Lieder, die mir direkt ins Ohr gehen und sich sofort dort festsetzen. "Oh" von Case ist eines davon. Es macht einfach unweigerlich gute Laune! Die Melodie ist einfach so eingängig, dass man gar nicht anders kann, als mitzusingen. Leider ist es mit knapp unter 2 Minuten sehr kurz, aber es gibt ja die Endlosschleife ;-) Ich kenne das Lied jetzt seit über 10 Jahren und habe mich immer noch nicht sattgehört.


The Clean Coder: A Code of Conduct for Professional Programmers (Robert C. Martin)
The Clean Coder: A Code of Conduct for Professional Programmers (Robert C. Martin)
von Robert C. Martin
  Taschenbuch
Preis: EUR 28,95

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam und lehrreich - nicht nur für Einsteiger, 16. Juli 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Uncle Bobs "Clean Code" steht auf meiner Empfehlungsliste sowohl für Programmiereinsteiger als auch für gestandene Softwareentwickler, die ihren Code optimieren wollen, seit dem Tag, an dem ich die ersten Kapitel gelesen habe. Sein Nachfolger, wenn man "The Clean Coder" so nennen will, gesellt sich nun direkt dazu.

Anders als in "Clean Code" geht Robert Martin in "The Clean Coder" nicht auf das Ergebnis der Programmierarbeit - den Code - ein, sondern widmet sich ausgiebig dem Prozess des Programmierens und dem professionellen Verhalten von Softwareentwicklern im betrieblichen Umfeld. Wer also Tipps zur Programmierung oder zur weiteren Optimierung seines Codes sucht, wird definitiv enttäuscht. Wer jedoch auf der Suche nach Lösungen oder Handlungsempfehlungen für häufige Probleme im zwischenmenschlichen Bereich der Softwareentwicklung ("Soft Skills") ist, dem sei "The Clean Coder" wärmstens empfohlen. Zwar geht Martin in eigenen Kapiteln auch (oberflächlich) auf eher technische Themen wie TDD, Code Katas und Teststrategien ein und listet im Anhang noch ein paar wichtige von ihm verwendete Werkzeuge zur Programmierung auf, aber der Großteil des Buches behandelt die effektive Kommunikation mit Kollegen (insb. Managern) und die "Programmiererehre".

Robert Martin vermittelt seine "Lessons Learned" insbesondere anhand praktischer Beispiele aus seiner eigenen Karriere. Diese teils mehrere Jahrzehnte zurückliegenden Erfahrungsberichte sind sehr unterhaltsam und zeigen, dass sich das Feld der Softwareentwicklung in den vielen Jahren doch weniger stark verändert hat, als man annehmen könnte. Vieles ist auch heute noch genauso gültig wie damals, etwa die häufigen Missverständnisse zwischen Managern und Entwicklern beim Schätzen von Projektdauern oder die Annahme, dass man mit ein paar Überstunden die Deadline schon irgendwie halten kann. Martin macht sich auf Basis der von ihm gemachten Fehler für ein professionelles Verhalten als Entwickler stark, z.B. für das Nein-Sagen zu unmöglichen Anforderungen oder die Verantwortung, sich ständig fortzubilden, und schließt daher das Buch auch mit seiner Definition des "Software Craftsmanship" ab, dessen Verfechter er ist.

Letztlich waren mir viele Forderungen in "The Clean Coder" bereits aus anderen Büchern bekannt oder könnten mit ein wenig gesundem Menschenverstand selbst aufgestellt werden, aber niemand bringt sie so gut und absolut unterhaltsam auf den Punkt wie Robert Martin. Da man die Kernaussagen des Buches auf wenigen Seiten zusammenfassen könnte und Martin an einigen Stellen sogar teilweise komplette Anekdoten wiederholt, um seine Aussagen noch einmal zu unterstreichen, gibt es von mir in der Bewertung einen Punkt Abzug. Aber durch die meiner Meinung nach gut geschriebenen Geschichten und den relativ geringen Umfang des Buches ist es insgesamt leicht und flüssig in ein paar Stunden gelesen und jedem Einsteiger in das Thema "Software Craftsmanship" daher absolut zu empfehlen.


Die Datenfresser: Wie Internetfirmen und Staat sich unsere persönlichen Daten einverleiben <br /> und wie wir die Kontrolle darüber zurückerlangen: ... wie wir die Kontrolle darüber zurückerlangen
Die Datenfresser: Wie Internetfirmen und Staat sich unsere persönlichen Daten einverleiben
und wie wir die Kontrolle darüber zurückerlangen: ... wie wir die Kontrolle darüber zurückerlangen
von Constanze Kurz
  Gebundene Ausgabe

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Erklärung der Monetarisierung von persönlichen Daten, 21. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Buch hat mir persönlich vor allem die Monetarisierung unserer Benutzerdaten (nicht nur im Internet) sehr anschaulich und gut verständlich erklärt. Womit/wie verdienen Google und Facebook eigentlich ihr Geld? Und was sind die Folgen für die Benutzer, die so freigiebig mit ihren persönlichen Daten umgehen?

Alle wichtigen Bereiche, in denen wir alltäglich unsere Daten preisgeben, werden abgedeckt: allen voran natürlich die ubiquitären soziale Netzwerke, Online-Buchhändler, aber auch (Offline-)Kundenkarten im Supermarkt u.a. Und auch die Daten, die wir preisgeben, ohne es zu merken, sind Thema: z.B. die Bewegungsdaten des eigenen Handys. Außerdem behandelt ein einzelnes Kapitel das (aktuelle) Thema Biometrie und die damit einhergehenden Sicherheitsprobleme.

Kurzum: das Buch bietet einen sehr guten und umfassenden Überblick über die Problematik des Datenschutzes und liefert auch Argumente gegen den alten Spruch: "Ich habe doch nichts zu verbergen". Und nicht zuletzt die beiden fiktiven Geschichten über ein soziales Netzwerk für Haustiere und unseren (möglichen) komplett digitalisierten Alltag in nicht allzu ferner Zukunft lassen sich flüssig runterlesen.

Was meiner Meinung nach allerdings zu kurz kommt, ist das auch im Untertitel erwähnte "Zurückgewinnen der Kontrolle". Bis auf wenige (recht offensichtliche) Tipps wie "einfach mal keine Daten angeben" enthält das im Verhältnis zu kurz geratene Kapitel zu diesem Thema wenig Nützliches. Daher von mir keine 5, sondern nur 4 Sterne.


Seven Languages in Seven Weeks: A Pragmatic Guide to Learning Programming Languages (Pragmatic Programmers)
Seven Languages in Seven Weeks: A Pragmatic Guide to Learning Programming Languages (Pragmatic Programmers)
von Bruce A. Tate
  Taschenbuch
Preis: EUR 22,95

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Überblick über aktuelle Programmierkonzepte, eher nichts für Anfänger, 5. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch, anders als der Autor vorschlägt, nicht gelesen und währenddessen die Programmierbeispiele praktisch ausprobiert (außer bei der ersten beschriebenen Sprache Ruby), sondern direkt runtergelesen, weil ich lediglich einen tieferen Einstieg in (aktuelle) Entwicklungen der verschiedenen Programmierparadigmen (Objektorientierung, funktional, logisch, Prototype) bekommen wollte, ohne diese praktisch anzuwenden. Und dafür ist das Buch wirklich super! Bruce Tate zeigt anhand von sinnvollen Praxisbeispielen mit sehr vielen Quelltextauszügen die Vor- und Nachteile der einzelnen Sprachen (Ruby, Io, Prolog, Scala, Erlang, Clojure und Haskell) auf und geht insbesondere auf die jeweiligen Vorzüge ein, die das Programmieren einfacher machen ("syntactic sugar"). Für alle, die die Sprachen auch in der Praxis ausprobieren wollen, liefert Tate nach jedem Kapitel Online-Quellen und Tipps für interessante Miniprojekte.

Dabei folgt er einem sehr sinnvollen Aufbau. Bei den ersten behandelten Sprachen werden allgemeingültige Konzepte von Programmiersprachen eingeführt und anhand von Beispielen erklärt (z.B. Pattern Matching, Rekursion, Closures, Futures) und bei den Sprachen im hinteren Teil des Buches wieder aufgegriffen und vertieft. Dabei streift Tate wirklich viele aktuelle Entwicklungen insbesondere aus dem Bereich der funktionalen Sprachen: 5 der 7 Sprachen sind entweder komplett oder in Teilen funktional. Ich kannte bislang von den vorgestellten Sprachen lediglich Prolog, sodass mir das Kapitel hierzu als kleine Auffrischung meiner Kenntnisse diente. Ich war überrascht, wie viele (hilfreiche) Konzepte es aus Prolog inzwischen in andere Programmiersprachen geschafft haben.

Für Anfänger ist das Buch wohl eher schwierig zu verstehen, da nicht lange gefackelt wird und viele grundlegende Kenntnisse vorausgesetzt werden. Für fortgeschrittene Programmierer, insbesondere aus dem Bereich der Objektorientierung, ist es jedoch ein super Buch, um einmal über den Tellerrand zu schauen. Gerade heutzutage, wo die funktionalen Sprachen immer wichtiger werden (aufgrund der guten Parallelisierbarkeit), sollte jeder Entwickler einen Blick riskieren und schauen, welche Konzepte er für seine eigene Arbeit übernehmen kann. Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Sprachen wird das Buch definitiv nicht langweilig und man kann es richtig verschlingen.


Hartig + Helling FM-Transmitter Typ 003
Hartig + Helling FM-Transmitter Typ 003

2.0 von 5 Sternen Günstig! Aber auch qualitativ minderwertig., 10. Juni 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diesen FM-Transmitter zugelegt, da er im Vergleich zu anderen recht günstig ist. Allerdings habe ich das bereits bereut.

Der Klang ist eigentlich in Ordnung, nur vereinzeltes Rauschen war zu hören.

Allerdings ist mir der Anschluss für das Stromkabel am Transmitter nach nur 6 Wochen mitten im Einsatz abgebrochen. Aufgrund der billigen Komponenten ist eine Reparatur des Gerätes nicht möglich (schon beim Versuch des Öffnens haben sich weitere Teile gelöst).

Außerdem funktionierte das Gerät bei niedrigen Temperaturen nicht. Es musste nach einer kalten Nacht im Auto erst bis zu 20 Minuten "aufwärmen" bis es einen Ton von sich gab.

Ich werde es nun mit einem teureren (und hoffentlich hochwertigeren) Gerät versuchen.


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