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Rezensionen verfasst von
Paul H. Krannich
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Unmögliche Wahrheiten: Von Südamerika nach anderswo
Unmögliche Wahrheiten: Von Südamerika nach anderswo
von Erich Däniken
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein überzeugendes Buch!, 5. November 2013
Der Text ist knapp gefasst, aber durchaus prägnant. Zum Ausgleich ist die Bebilderung um so üppiger. Das Werk ist also eine Mischung aus Sachbuch und Bildband. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, sagt man. Tatsächlich sind es wohl so um die 200 aussagefähige Fotografien, was demnach insgesamt rund 200.000 Worten entsprechen würde. Das wäre dann ein richtig dicker Wälzer und für viele nicht mehr erschwinglich. Somit ist die hiesige Zwischenlösung als durchaus gelungener Kompromiss anzusehen, den man sich mit ruhigem Gewissen zulegen kann.
Echte Wissenschaft kann nicht immer politisch korrekt sein. Das liegt in ihrem Wesen begründet und war wohl schon immer so - Heute, genauso wie in der Gründerzeit, in der Renaissance, im Mittelalter, in der Antike, und schon zig Jahrtausende davor. Es ist also als "normal" anzusehen, wenn echte forschende Wissenschaft vom jeweiligen Mainstream und anderen Strömungen (zum Teil recht übel) angegriffen und verunglimpft wird. Daran hat sich in all der Zeit leider nichts geändert. Aber: Letzten Endes haben sich die politischen Systeme IMMER der Wissenschaft angepasst - auch wenn es manchmal etwas länger dauerte und zwischenzeitlich enorme Irrwege beschritten wurden. So wird es auch diesmal sein ...
Wer nach der Lektüre der "unmöglichen Wahrheiten" immer noch denkt, die in der Schule und an den Unis gelehrte menschliche Frühgeschichte wäre richtig, der sollte sich die Bilder nochmal ganz genau anschauen ... und natürlich den gelungenen Text lesen, bei dessen Inhalt Erich von Däniken seinem Lebensthema - wie immer - treu geblieben ist. Zu Recht!


Der Geheime Code
Der Geheime Code
von Priya Hemenway
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 9,99

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Inhalt dieses Buches steckt in vielen Dingen …, 23. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Geheime Code (Gebundene Ausgabe)
Beim Lesen dieses Buches wurde ich zunächst hin- und hergerissen. In der Tat enthält es – wie auch andere Rezensenten schon schrieben – eine ganze Reihe von Fehlern der unterschiedlichsten Art. Auch ist es nicht ganz "vollständig", was es jedoch auch gar nicht sein kann, weil es ja unendlich viele Zahlen gibt. Die vermeidbaren Mängel sind wirklich ein bisschen schade und werden hoffentlich bald überarbeitet. Allerdings weiß man auch nicht so ganz genau, wo die Fehler herkommen. Dem Gefühl nach würde ich nicht alle dem Autor zur Last legen wollen.
Nach dem Lesen – oder eigentlich schon während des Lesens des letzten Abschnittes – bin ich darauf verfallen, dass es trotz der Mängel ein gutes Buch ist. Es erhebt ja nicht den Anspruch, ein bis ins Letzte durchgeklügeltes Mathematikbuch zu sein, sondern stellt sich eher als kleines Kunstwerk mit mathematischem Thema dar. Das muss man erst mal begreifen. Ungewöhnlich, aber gut.
Und so manches Kunstwerk wird jedoch erst durch seine Fehler charmant und als solches überhaupt anerkannt. So sollte es vielleicht auch hier sein.
Das Buch selbst ist sehr schön aufgemacht: Schutzumschlag aus Pergamentpapier, alle Seiten Glanzpapier, sehr viele Abbildungen und Fotografien (künstlerische und schematische ) und ein angenehmes Format. Daran gibt es gar nichts zu deuteln. Es ist aber nicht das Entscheidende.
Das Buch handelt vom Goldenen Schnitt. Das ist eigentlich nur eine Zahl ( 1,61803…), die ein sehr spezielles mathematisches Verhältnis darstellt und sehr oft in unserer nächsten Umgebung vorhanden ist, ohne das wir es normalerweise bemerken. Wo überall, bringt uns das Buch näher, und das ist wirklich erstaunlich. Es wird (soweit bekannt) die Geschichte dieser Zahl, ihres Umfeldes und ihrer Anwendungen erzählt. Der Bogen spannt sich vom Altertum, über die Antike, das Mittelalter, die Renaissance usw. bis in die heutige Zeit. Man lernt die Menschen kennen, die mit dieser Zahl umgingen und was sie alles mit ihr anstellten. Und das ist es eigentlich, was das Buch wirklich lesenswert macht: Es werden die Zusammenhänge vermittelt, die eine simple Zahl (mit ein paar besonderen Eigenschaften) so mit sich bringt. Zusammenhänge zwischen Natur und Mensch, zwischen Kunst und Wissenschaft, zwischen Historie und Moderne, zwischen unterschiedlichen Zivilisationen und den Umgang miteinander …
Doch – ich denke, es ist ein gutes Buch. Mir hat es gefallen, was aber natürlich Geschmackssache ist, die jeder für sich selbst entscheiden muss. Das Lesen (und Anschauen) lohnt sich auf jeden Fall. Dafür -trotz Fehlern - fünf Sterne.


Lügen mit Zahlen: Wie wir mit Statistiken manipuliert werden
Lügen mit Zahlen: Wie wir mit Statistiken manipuliert werden
von Gerd Bosbach
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer hätte das gedacht?, 23. September 2012
Als mir vor zwei Wochen die Werbung für 'Lügen mit Zahlen' in der Zeitschrift PM auffiel, hab ich gedacht: Ein Spiegelbestseller von einem Statistiker und einem Historiker – Na das kann ja was werden. Die sind es beide gewohnt …
Zur Erklärung: Da ich mehr oder weniger regelmäßig mit beiden Berufsgruppen intensiv zu tun habe, und somit eine Art Wandler zwischen den Welten bin, kenne (oder kannte) ich mehrere Fachleute beiderlei Art und weiß natürlich, dass wir alle nur Menschen sind und es überall solche und solche gibt. In beiden Gruppen – Statistikern und Historikern - gibt es aber nach meiner persönlichen Erfahrung mehr solche. Aus welchem Grund auch immer. Damit stand fest, dass das Buch für mich zur Pflichtlektüre wurde.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich wurde eines Besseren belehrt. Und das freut mich!
Es gibt Hoffnung für die Zukunft – nicht alle Menschen sind schlecht.
'Lügen mit Zahlen ist jedem dringend zu empfehlen, der lesen, schreiben und rechnen kann sowie im heutigen Europa lebt. Es wird ihn (hoffentlich) vor so manchem Fallstrick der gegenwärtigen Gesellschaft bewahren.
Als 1990 frisch beigetretener Bundesbürger ahnte man es ja schon lange: Irgendwie kommt man sich andauernd übervorteilt vor. Dieses Gefühl fand nun seine Bestätigung durch zwei Eingeborene.
Der Statistiker Bosbach und der Historiker Korff plaudern munter, halbwegs offen und amüsant drauflos, dass es eine Freude ist. Das Büchlein lässt sich sehr gut lesen.
Zwischendurch kommt man an einzelnen Stationen statistischer Niederungen vorbei, die einem einfach und verständlich erklärt werden, sodass man die kleinen Gemeinheiten des Alltags auch mühelos verstehen kann. Und von den Tieftälern gibt es so einige, im Fachgebiet der sonst ach so trockenen Statistik. Davon kann ich ein Lied singen.
Die Palette der angebotenen Themen reicht vom bewussten und unbewussten Weglassen ganzer Teilbereiche, … über die Manipulation von Zahlen, Fakten, Zusammenhängen und bildlichen Darstellungen, … bis hin zu Prognosemanipulationen, Gier, Armut und warum man unbedingt Raucher werden sollte.
Dazu gibt es eingängige Beispiele und sogar ein paar kleine Übungsaufgaben, denn ohne Übung wird man kein Meister im 'Lügen mit Zahlen' und auch in der ordnungsgemäßen Statistik geht es ohne Training nur schlecht voran. Das Üben kann man aber auch schadlos weglassen, sofern man das möchte oder zu faul ist.
Der Part des Historikers ist insoweit stark reduziert, dass er sich hier hauptsächlich als Philosoph und Text-Glattbügler betätigt und wohl auch etliche Aphorismen, Anekdoten und coole Sprüche beigesteuert hat. So ist zumindest der Eindruck.
Das Buch macht insgesamt ungeheuer viel Spaß und man lernt eine Menge über 'Normalos' ,'schwarze Schafe in weißen Kitteln' und andere 'Wichtigtuer'. Natürlich auch ein bisschen über den Umgang mit Statistiken und was man davon zu halten hat.
Von mir fraglos fünf Sterne! Das hatte ich nicht erwartet.


Pyramiden: Wissensträger aus Stein: Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas
Pyramiden: Wissensträger aus Stein: Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas
von Axel Klitzke
  Gebundene Ausgabe

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist definitiv was dran ..., 18. Juli 2010
... an dem, was da geschrieben steht. Die Frage ist: Was? Kurze Antwort: Ganz schön viel!
Das Buch beinhaltet eine explosive Mischung aus Pyramiden, Mystik und Mathematik. Das ist ein Gemenge, bei dem sofort sämtliche Alarmleuchten auf knallrot springen müssen. Es gibt unzählige Bücher, in denen Ähnliches versucht wurde - und die den Anspruch, den sie vorgeben, nicht erfüllen.
"Pyramiden: Wissensträger aus Stein" ist da anders. Das merkt man aber nur, wenn man sich intensiv damit auseinandersetzt. Selbstverständlich kann man das Buch auch bloß lesen, aber das wird der Arbeit, dem Autor und dem Inhalt nicht gerecht - und selbst hat man dann auch nichts davon. Man muss es durchackern! Zeile für Zeile und Seite für Seite durchpflügen. Dann ist es fesselnd und spannend zugleich.

Ich selbst beschäftige mich nun auch schon seit Jahren mit sehr ähnlichen Themen, wenn auch aus einem anderen - völlig unmystischen -Blickwinkel. Vielleicht steigert das ja die Sensibilität? Auf jeden Fall sind Mystik, Symbolistik und Freimaurerei ganz sicher nicht mein Ding.
Die tiefen philosophischen Aussagen und Weisheiten, die gelegentlich durch die mystischen Nebel hindurchblitzen, gefallen mir bei Axel Klitzke allerdings sehr.

Erheblich besser kann ich mich jedoch für die mathematischen Feinheiten begeistern: Das ist schon ein Feuerwerk, was er da erstrahlen lässt. Aufgrund der Verpackung (und der bisherigen Erfahrungen damit) habe ich stichprobenartig etliche Stellen nachgerechnet und - so gut es auf die Schnelle ging - überprüft. Das Buch wird mich wohl noch Jahre beschäftigen, es gibt noch viel zu prüfen ...

Im Ergebnis meiner Recherchen entstand ein positiv gemischtes Bild => Plus 666 ("minus 0,3937") würde der Autor das wohl nennen: Etliche Punkte würde ich sofort unterschreiben, andere sind zwingend diskussionsbedürftig und -würdig. Ein paar Wenige würde ich ablehnen, was aber nicht heißen soll, dass sie unbedingt falsch sein müssten. Es ist eben nur noch nicht der Weisheit allerletzter Schluss, sondern erst der vorletzte - aber das weiß und schreibt der Autor ja auch selbst. All das dürfte bei einer derart hochkomplexen Arbeit völlig normal sein. Man kann nur staunen, Gehirnwindungsverdrehungen akzeptieren und Stielaugen kriegen!
Ebenso dürfte es völlig normal sein, dass ich auch ein paar Fehler(chen) gefunden habe, die sich bisher allerdings allesamt ausschließlich als Schreib- oder Satzfehler (?) entpuppten - und nicht als Denk- oder Prinzipfehler(chen).
Weniger normal dürfte es dagegen sein, dass die Arbeit Axel Klitzkes zu einer Reihe von eindeutigen Parallelen mit meiner eigenen Arbeit führt. Bislang völlig unabhängig voneinander. Das bestätigt die beidseitige Richtigkeit - mindestens teilweise.

Insgesamt wirkt das Buch auf mich ausgesprochen inspirierend und führte auch schon zu einer weiterführenden Erkenntnis. Insofern wäre es sehr wünschenswert, wenn sich auch noch andere Pyramideninteressierte intensiv mit dem Werk befassen und gründlichst auseinandersetzen würden, um eine sinnvolle Diskussion zu ermöglichen und mit der Pyramidenforschung endgültig ein Stück weiter zu kommen.
Eines steht für mich jedenfalls fest: Wenn die Götter einst einen bioelektronischen Rechner benötigt hätten, sie hätten Axel Klitzke engagiert - Von mir ganz klar 5 Sterne !


Sphinx oder Hator: Wissenschaftliche Fantasien
Sphinx oder Hator: Wissenschaftliche Fantasien
von Zatoz Nondik
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter Weg, 4. März 2010
Am besten hat mir an diesem wirklich schmächtigen Büchlein gleich das erste Kapitel gefallen: Die Idee einer Reise ins "wilde Archäologistan" ist wirklich tiefsinnig humorvoll und auch gut umgesetzt. Ein wenig ist es schade, dass der Stil des ersten Kapitels nicht bis zum Ende durchgezogen wurde. Man hat sich gerade vergnüglich daran gewöhnt - und schon wird man eiskalt ins "reale Leben" zurückgeworfen.
Es folgen noch fünf weitere interessante Kapitel, die als reines Sachbuch zu händeln sind. Zatoz Nondik nimmt dabei (nach ca. 15 Jahren) die Arbeit Preben Hanssons - bzgl. der sogenannten "Wikingerburgen" und Leylines - wieder auf, untersucht und globalisiert sie. Im Endeffekt landet er bei einem "World-Megalithic-Net", was soviel bedeutet, dass bereits in grauer Vorzeit schon einmal eine globale Hochkultur auf der Erde existierte. Ob die Ergebnisse tatsächlich richtig sind, werden zukünftige Forschungsarbeiten zeigen müssen. Der Weg, über vorhandene Ungereimtheiten in unserer Geschichte nachzudenken und zu diskutieren - anstatt sie totzuschweigen und zu verdrängen - ist aber auf jeden Fall richtig.


Sie kamen von den Sternen
Sie kamen von den Sternen
von Preben Hansson
  Broschiert

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragendes Büchlein, 4. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Sie kamen von den Sternen (Broschiert)
Preben Hansson beschreibt in diesem Buch seine Entdeckung, dass vier sogenannte "Wikingerburgen" auf einer Linie liegen. Diese Linie - im Fachjargon "Leyline" genannt - verläuft von Nordwesten nach Südosten quer durch Dänemark. Sie endet aber nicht einfach, sondern führt weiter bis in den Mittelmeerraum und darüber hinaus. Das Buch ist sehr gut geschrieben und mit vielen aussagekräftigen Abbildungen garniert. Ohne Zweifel gehört es in die Reihe der besten Bücher, die mir je zum Thema Prä-Astronautik untergekommen sind. Auch wenn ein paar kleine Ungenauigkeiten vorhanden sind, schmälern sie das Gesamtwerk nicht. Im Gegenteil, sie stiften dazu an, selbst Forschungen zu betreiben, um der überaus spannenden Sache auf den Grund zu gehen.

Und tatsächlich: Stöbert man ein wenig in weiterführender Literatur, wimmelt es in Skandinavien, im Mittelmeerraum, ja sogar in Afrika, in Südamerika und anderswo nur so von "Trelleborgen". Überall findet man die gleichen Abbildungen. Trelleborg ist der Name einer der dänischen "Wikingerburgen" und wird von Preben Hansson als Synonym für eine bestimmte uralte geometrische Figur genutzt. Sie hat aber vordergründig nicht viel mit der schwedischen Stadt gleichen Namens zu tun.
Die Archäologie bezeichnet diese "Trelleborgen" u.a. als "Sonnenscheiben" oder "Radkreuze" und schreibt sie irgendwelchen Kulten zu. Das ist eine einfache "Erklärung"; meiner Meinung nach ein wenig zu einfach. Gelegentlich hört man dann auch Stimmen wie: "Preben Hansson? Lääängst widerlegt!" Doch das ist beileibe nicht der Fall, auch wenn es der Eine oder Andere gerne so hätte ...
Von mir bekommt dieses Buch ganz klar fünf Sterne.


Götterdämmerung
Götterdämmerung
von Erich von Däniken
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 9,95

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was soll man sagen?, 6. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Götterdämmerung (Gebundene Ausgabe)
Super-Buch. Hervorragende Ausstattung. Gründliche, verblüffende Recherche. Aussagestarke, beweiskräftige Fotographien. Zu lesen, wie frisches Quellwasser. Ein typischer Däniken - mit Qualität. Fünf Sterne, keine Frage.


Atlantis und das Altersparadoxon: War unsere Vergangenheit ganz anders? Überlegungen zu ungelösten Rätseln der Menschheit"
Atlantis und das Altersparadoxon: War unsere Vergangenheit ganz anders? Überlegungen zu ungelösten Rätseln der Menschheit"
von Dieter Bremer
  Broschiert

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine schier unglaubliche Arbeit ..., 6. Februar 2010
... und zwar in mehrererlei Hinsicht. Es geht aber nicht um ,glauben`, sondern um ,wissen` - um uraltes, hochmodernes und seit Unzeiten vergessenes Wissen.
Muss man jeder Einzelthese dieser umfangreichen Arbeit zustimmen?
Muss man nicht, es zwingt einen ja keiner dazu. Man kann aber, sofern man das möchte.
Ansonsten dürfte für Jeden, der sich für Atlantis und Raumfahrt im Altertum interessiert, etwas dabei sein. Unabhängig davon hat Dieter Bremer ganz und gar unglaubliche Arbeit geleistet. Mit viel Fleiß und Verstand hat er literarische Quellen quer durch die Weltgeschichte und aus aller Herren Länder zusammengetragen, miteinander verglichen und seine Schlüsse daraus gezogen.
Klar - es ist ein provokatives Werk und hat schon heftige Diskussionen ausgelöst. Aber genau DAS macht es auch reizvoll. Sicher ist es nicht für Jedermann geeignet. Aber für Leute, die selber nach neuen Antworten suchen und willig sind, weiter zu denken als es der Mainstream vorgibt, ist es eine wahre Fundgrube. Von mir fünf Sterne.


Lexikon der verbotenen Archäologie: Mysteriöse Funde von A bis Z
Lexikon der verbotenen Archäologie: Mysteriöse Funde von A bis Z
von Luc Bürgin
  Gebundene Ausgabe

3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, Herr Bürgin, 6. Februar 2010
Das "Lexikon der verbotenen Archäologie" ist ein Schnäppchen. Allein der ,Epilog` ist den Kaufpreis wert, den Rest des Buches gibt's quasi gratis dazu. Der potentielle Käufer darf sich aber von Äußerlichkeiten nicht täuschen lassen: Der Inhalt ist NOCH besser als die Super-Ausstattung. Wirklich nicht schlecht, Herr Bürgin. Fünf Sterne.


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