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4.0 von 5 Sternen
Kein Einsteiger-Buch, 23. Mai 2009
Als ich mir dieses Buch ausgesucht habe, habe ich schon die vielen postitiven Meinungen über dieses Buch gesehen, also habe ich mir das Buch bestellt. Als ich das Buch angefangen hab zu lesen, habe ich schon bemerkt, dass es doch schwieriger zu lesen ist als andere Bücher, die das gleiche Thema beinhalten.
Die Geschichte von Marya hat mich schon irgendwie berührt, weil sich über Jahre ihre Essstörung "ausgebaut" hat und schon zum Alltag gehört.
Für Betroffene oder Angehörige ist das Buch sicher hilfreich, versuchen an einer Essstörung erkrankte Personen zu verstehen, aber dadurch, dass das eine Biografie ist, kann man viele Sachen nicht verallgemeinern.
Da ich schon viele andere Bücher über Essstörungen gelesen hab, rate ich Einsteiger davon ab, "Alice im Hungerland" zu lesen, weil man viele Dinge einfach nicht verteht bzw. verstehen kann. Aber für Leute, die sich wirklich mit diesem Thema auseinandersetzten wollen und sich wirklich dafür interessieren, ist es genau richtig.