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Beiträge von Oliver G.
Top-Rezensenten Rang: 343.434
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Rezensionen verfasst von
Oliver G. (Stuttgart)

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Andromeda Heights
Andromeda Heights
Preis: EUR 16,26

5.0 von 5 Sternen Meine Frau meinte: "Kitsch", ich sage: Na und?!, 17. Oktober 2015
Rezension bezieht sich auf: Andromeda Heights (Audio CD)
Ein anderer Rezensent verglich das hier mit dem perfekten Kitsch der Carpenters. Und das trifft es ziemlich gut. Der einzige derartige herrliche Kitsch, den Ich habe auf meinem mp3-Player habe, ist von Prefab Sprout und die Carpenters. Und ich muss sagen: Prefab Sprout ist nicht seicht wie manchmal, bei aller Vollkommenheit und der einzigartigen Stimme, die Carpenters. Es ist einfach wahnsinnig gut produziert, es ist wahnsinnig musikalisch, es ist von einer ganz besonderen Originalität. ich mag nicht alles von ihnen, aber diese Scheibe ist klassisch.


Kein Titel verfügbar

1.0 von 5 Sternen Billigst-Produkt, 27. August 2015
Dieses Bliligst-Produkt ist allenfalls was für Kinder, die keinerlei Hifi-Ansprüche haben. In keinster Weise rechtfertigt das, dass es wegen einer 5-Sterne-Bewertung ganz oben vor den Cowon, Fiio usw. steht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 7, 2015 3:21 PM MEST


Evolutionärer Idealismus: Gottes Schatten im Zentrum des Regenbogens
Evolutionärer Idealismus: Gottes Schatten im Zentrum des Regenbogens
von Gerhard Höberth
  Broschiert
Preis: EUR 19,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal ein pantheistisches Gottesbild, über das man von einem modernen Weltbild ausgehend reden kann, 5. Dezember 2014
Mein erster Kontakt mit Gerhard Höberth war, dass er eine Rezension von mir über Thomas Nagels herausragendes "Geist und Kosmos" kommentierte, mit Hinweis auf seine eigene Erklärung der Entstehung geistiger Wesen im Laufe der kosmischen Evolution. Dann empfahl ihn mir ein Leser meines eigenen Buchs, und dann entdeckte ich ihn als intellektuell sehr ernst zu nehmenden Teilnehmer an der Facebook-Gruppe "Gott 9.0". Also, dachte ich mir, versuch es mal. Wir tauschten unsere Bücher aus, ich habe mich durchgeackert, und jetzt möchte etwas dazu sagen.

Was "Evolutionärer Idealismus" sicher ist, es ist ein hochspekulativer Gesamtentwurf über Gott und die Welt, in dem vieles zusammengeführt wird: Quantentheorie, der Komplex Reinkarnation/Karma, Materialismus vs. Idealismus, Chaostheorie/Informationstheorie, die Dreieinigkeit, Licht und Schatten, Schuld und Sühne, Holographie, das Verhältnis von Raum und Zeit, Ken Wilbers integrale Philosophie, und noch vieles mehr. Klar ist, das alles muss in so einen großen Entwurf hinein. Die Frage ist, wie spannt Gerhard Höberth diesen Riesen-(Regen-)Bogen, ohne ihn zu überspannen?

Jedenfalls erklärt sein Ansatz vieles, was mir mit den Ideen und Gedanken, auf die ich mich verlasse, rätselhaft und verborgen bleibt: insbesondere die Entstehung relativ eigenständiger, zeitlicher Einzeldinge aus einem zeitlosen, allumfassenden Ursprung, sowie die Erlösung, also das Wiedereingehen relativ eigenständiger, zeitlicher Einzeldinge in ihren zeitlosen, allumfassenden Ursprung. Höberth bewerkstelligt diese ERklärung mit einer recht einfachen Grundidee: Die Dinge sind sozusagen wie "Tröpfchen" von Gottes Aufmerksamkeit, die den Rest der Welt (d.h. die anderen Tröpchen und das göttliche Ganze selbst) nur perspektivisch, also sehr begrenzt widerspiegeln. Wie Teile einer Holographie, "Holopixel", wie er Gerhard Höberth es auch nennt. Eine weitere Grundidee, die für Entstehung und Erlösung der Wesen wichtig ist, ist der "Infospin", mathematisch gesprochen eine Art Drehgruppe, die das Weltganze in ein Einzelwesen und wieder zurück überführt, und die in diesem Zuge auch auf ganz besondere Weise Raum in Zeit und Zeit in Raum überführt. Wie und wieso, habe ich nicht ganz verstanden, und die Herleitung und Begründung ist auch sehr spärlich, aber wenn die Idee zu begründen ist, funktioniert sie vielleicht.

Nun bin ich selber kein Pantheist, an manche Prämissen des Buchs und seines Autors kann ich einfach nicht glauben, Prämissen, die er großteils von buddhistischen Traditionen übernimmt. Gegen den Strich gehen mir besonders die Idee Gottes als eines "der Zeuge" genannten inhaltslosen Bewusstseins, und die Idee einer Seelenwanderung und noch mehr die einer durchgängigen Verursachung dessen, was einem passiert, durch das, was man zuvor und in früheren Leben getan hat. Tut mir Leid, aber für mich ist die Welt nicht eine Bühne für moralische Vergeltung und Läuterung. So wichtig sind wir in meinen Augen nicht.

Aber wie gesagt: Gerhard Höberth gelingt es, eine Naturphilosophie, philosophische Gotteslehre und Anthropologie vorzulegen, über die man als modern-wissenschaftlich geprägter Mensch ernsthaft diskutieren kann. Und ich hatte das angenehme (und eher seltene) Gefühl, dass ich durch ein Buch noch wirklich etwas lernen kann.


Irrte Einstein?: Skeptische Gedanken zur Relativitätstheorie - (fast immer) allgemeinverständlich formuliert
Irrte Einstein?: Skeptische Gedanken zur Relativitätstheorie - (fast immer) allgemeinverständlich formuliert
von Egbert Scheunemann
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,80

7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An der Kritik ist sicher was dran!, 4. März 2011
Egbert Scheunemann schreibt für sich selbst und ohne Lektor, das merkt man, und das ist auch an und für sich kein Problem. Aber: Dann muss - bzw. müsste - er sich stilistisch ein bisschen mehr zusammenreißen, damit sein wichtiges Anliegen und seine richtige Intuition nicht leiden unter seinem - sagen wir es offen - allzu flapsigen Stil. Ich bin selbst kein Freund des hochgestochenen Akademikerdeutsch. Scheunemann übertreibt es jedoch schlicht und einfach mit seinem lockeren, zum Teil schlampigen Stil. Dafür gibt es Stern-Abzug. Zur Sache: Es ist klar, dass mit der Relativitätstheorie einiges nicht stimmt. Und Scheunemann legt seine Finger instinktsicher auf die wunden Punkte: das Zwillingsparadoxon (Paradoxon ist der richtige Ausdruck, denn es handelt sich um einen inneren Widerspruch in der Theorie plus ihrer Standarddeutung), und die Äquivalenz von träger und schwerer Masse.

Leider kann ich nicht weiter in die Details gehen, aber eines möchte ich noch sagen zur Kritik an Scheunemann: Es reicht nicht aus, wenn jedem Einstein-Kritiker wie Egbert Scheunemann der Allzweck-Knüppel "Unfehlbares Genie ans Bein gepisst." um die Ohren gehauen wird. Ich wünschte mir, es würde auch mal auf die Argumente eingegangen, und zwar auch auf die intuitiven, sachlichen, und nicht nur nach dem Motto: Der hat die Mathematik nicht verstanden. Leider bietet Scheunemann hier seinen Kritikern leichte Angriffsflächen, um von seiner berechtigten und richtigen Kritik abzulenken. Denn er will sich zu fast allem in der Physik äußern, und an mehreren Stellen zeigt er dabei mangelnden Sachverstand. Auch das schadet seinem Anliegen. Also nächstes Mal bitte ein bisschen bedächtiger, Herr Scheunemann!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 31, 2013 4:42 PM CET


The Horse, the Wheel, and Language: How Bronze-Age Riders from the Eurasian Steppes Shaped the Modern World
The Horse, the Wheel, and Language: How Bronze-Age Riders from the Eurasian Steppes Shaped the Modern World
von Anthony David
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 55,20

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich die Lösung im Streit Renfrew - Gimbutas - Mallory!, 18. Juni 2010
Wie kamen die indoeuropäischen Sprachen nach Europa (und Indien)? Kam ihr Einfluss auf Alteuropa mit Bauern aus Kleinasien um 7000 v.Chr., oder durch Viehzüchter aus den Steppen grob gesagt der Ukraine zwischen 5000 und 3000 v.Chr.? Wer die erdrückende linguistische und mittlerweile auch archäologische Faktenlage anschaut, der muss wohl für die Steppen-Lösung entscheiden. Schon für die Leser von Jim Mallorys Klassiker "In Search of the Indo-Europeans" war klar, dass mit der kleinasiatischen Bauern-Lösung etwas nicht stimmen konnte, und dass die Steppen-Lösung viel mehr viel besser erklärte, im Grunde nur noch viele archäologische Daten fehlten. David D. Anthony hat diese Daten jetzt zusammengefasst und den Streit damit wohl eindeutig entschieden. Es waren die Steppenviehzüchter, deren Kultur und Sprache über Jahrtausende in Alteuropa einsickerte und sich fast überall durchsetzte.


Die Zukunft der Physik: Probleme der String-Theorie und wie es weitergeht
Die Zukunft der Physik: Probleme der String-Theorie und wie es weitergeht
von Lee Smolin
  Gebundene Ausgabe

27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große Klasse!, 22. Mai 2009
Endlich ein Physiker mit fachlicher Autorität, philosophischem Talent und Fähigkeit zur Kritik am eigenen Fachgebiet und der eigenen Community!

Schon bei seinen letzten Büchern "Warum gibt es die Welt? Die Evolution des Kosmos" und "Three Roads to Quantum Gravity" hatte ich das starke Gefühl, hier schreibt kein Mathe-Typ, kein Fachidiot, kein Reduktionist, wie man sie zur Genüge kennt, leider auch in der Rolle als Möchtegern-Philosophen, sondern hier schreibt einer der Art, auf die man in der Physik fast nicht mehr zu hoffen wagte: ein Grundlagendenker, einer, von dem man noch hören wird.

Das nächste Buch war zunächst über ein Jahr unter dem Titel "All strung out" (frei übersetzt: Es hat sich ausgestringt) angekündigt, aber dann hat es doch noch mal gedauert. Eigentlich wäre man schon mit einer Darstellung der neuesten Erkenntnisse auf den Gebieten Quantengravitation und Stringtheorie zufrieden gewesen. Smolin liefert sie, und noch viel mehr: eine Kritik an der Superstring-Theorie im Speziellen, an der betriebsblinden Superstring-Community im Allgemeineren, und an der Mainstream-Wissenschaft ganz im Allgemeinen.

Lee Smolin schreibt das alles nicht aus Selbstgerechtigkeit oder Verbiesterung. Er will Physiker und interessierte Öffentlichkeit zum Umdenken bewegen. Ich kann nur hoffen, es gelingt ihm. Und dass die Alternativen oder Ergänzungen zur Stringstheorie sich als so vielversprechend erweisen, wie er es hofft.

Ein Buch, das man liest, und dann eigentlich gleich noch mal lesen möchte, weil es so informativ, so tief, so weitblickend und so persönlich ist. Große Klasse!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 24, 2009 9:56 AM MEST


Der kreative Kosmos: Geist und Materie aus Quanteninformation
Der kreative Kosmos: Geist und Materie aus Quanteninformation
von Thomas Görnitz
  Taschenbuch

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen auf dem richtigen Weg - aber zu unübersichtlich, 3. November 2008
Zunächst das Kritische: Thomas Görnitz neigt für mein Gefühl dazu, all die guten und wichtigen Ideen, die er hat, einfach hinzuschreiben, ohne sich groß um die Ordnung zu kümmern. Dabei wiederholt er sich ab und zu, vor allem aber fehlt einem manchmal der rote Faden, den man als Laie bis Halb-Laie dringend bräuchte. An der Gliederung und dem inhaltlichen Aufbau hätte er unbedingt noch arbeiten sollen. Aber das ist leicht gesagt, bei der Überfülle der Themen und Bezüge. Ich möchte also weniger Görnitz rügen, als seinen Lektor.

Trotzdem gebe ich vier Punkte. Ich denke, Görnitz ist da auf dem richtigen Weg zur großen Synthese zwischen Physik, Informationstheorie, Systemtheorie und Philosophie des Geistes - vielleicht sogar auch Metaphysik und Theologie. Schon seit "Die Einheit der Physik" von C.F. von Weizsäcker hatte ich das starke Gefühl, dass aus seiner Schule (der "Ur-Theorie", die das Universum nicht aus der ominösen Materie, sondern aus einer Art Ur-Information von Raum und Zeit aufbaut) vielleicht der entscheidende Durchbruch zur ganzheitlichen Naturwissenschaft und Naturphilosophie kommen könnte.

Ganz so weit ist es heute noch nicht. Stringtheorie, Quantengravitation, Emergentismus und andere gehen noch ganz andere Wege, und mir ist nicht klar, wie all diese Ansätze in etwas Einheitliches münden könnten.

Zum Inhalt: Toll ist die Spannbreite der Themen von der abstraktesten Physik über die sehr guten Passagen über Neurologie und Psychologie bis hin zum Versuch, das Bewusstsein, das Ich und sogar den freien Willen zu erklären mit der Quantenphysik, oder genauer: mit der Verbindung zwischen klassischen und Quantenstrukturen.

Großer Wurf, aber noch nicht der ganz große. Bin gespannt auf sein neues Buch "Die Evolution des Geistigen".


Com Lag: 2+2=5
Com Lag: 2+2=5
Preis: EUR 17,05

12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum sind die immer wieder so gut?, 16. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Com Lag: 2+2=5 (Audio CD)
Ich verehre "O.K. Computer", liebe "The Bends", finde "Kid A" und "Amnesiac" auch sehr gut, fraglos brillant, wenn auch ganz klar nicht sooo gut geeignet für die RockGitarrenRadioheadFans, zu denen ich gehöre. An "Hail to the Thief" arbeite ich sozusagen noch. Aber dann bringen die eine Compilation von B-Seiten raus, die ist irgendwie doch wieder begeisternd. Die Sound-Tüfteleien, aber vor allem auch die Niederknier "I Will" und "Fog (Again)".


Hits (Slide Pack)
Hits (Slide Pack)
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 33,95

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einer der besten Sampler, 3. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Hits (Slide Pack) (Audio CD)
Ich liebe Pulp, finde aber, jede ihrer CDs hat Schwächen. Bis auf die "Hits". Da sind nur starke und fast alle ihre stärksten Songs drauf. Herrlich!


Feels Like Home
Feels Like Home
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 5,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jazz-Freunde, immer schön fair bleiben!, 15. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Feels Like Home (Audio CD)
Es hat keinen Sinn, wenn Fans der jazzigen Norah Jones des Debüt-Albums beleidigt sind, weil das zweite halt kein Jazz ist. Aber natürlich ist es trotzdem wunderschön, vor allem für Country- und Folk-Fans. Allein die ersten zwei Songs zerschmelzen förmlich auf der Zunge. Es stimmt zwar, das Album hat so in der Mitte leichte Längen - dafür einen Punkt Abzug. Aber Leute, bleibt auf dem Teppich - wer kann sonst so jung schon so singen?


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