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Rezensionen verfasst von
rezensent

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Metallica: The Club Dayz, 1982-1984: Live, Raw and Without a Photo Pit!
Metallica: The Club Dayz, 1982-1984: Live, Raw and Without a Photo Pit!
von Bill Hale
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,68

4.0 von 5 Sternen für hardcorefans interessant, 1. Juli 2009
Das Büchlein (im Format zwischen A5 und A4) Format bietet ca. 200 Photos (größerenteils s/w) der Anfangstage, dementspreched auch massig Shots von Megadave Mustaine (viele der besten Fotos sind Liveshots von ihm) and Ron McGovney, aber natürlich kommt auch Cliff nicht zu kurz - Kirk findet logischerweise seltener statt. Historykundige finden auch viele bekannte Gesichter wie Ron Quintana (dem "Erfinder" des Bandnamens), Mike Varney (Shrapnel Records) oder auch lokale Musiker wie der unvergessene Paul Baloff und der Rest der Exodusgang. Die Qualität der Pics ist durchgehend ok bis gut, die Motive meist stilvolles (ähem...) Posen und Backstagegehampel (incl. Highlights wie "Lars in der Unterhose"...) oder live und den meisten Fans so oder ähnlich bekannt.
Wem es ähnlich geht wie mir, d.h. wem es mehr um vier, fünf richtig tolle Pics geht, die man sich auch mal vergrößern und an die Wand hängen kann (hier ist, wie gesagt, vor allem Mustaine weit vorne) und dafür gerne auch ein paar Dutzend weniger essentielles Material in Kauf nimmt, wird nicht enttäuscht.
Das schon länger erhältliche Ross Halfin Buch deckt eine größere Zeitspanne ab, ist größer und hat die besseren Bilder und...ist teurer.
Insgesamt trotz des recht günstigen Preises und des nicht zu leugnenden Kultfaktors wohl eher nur für Hardcorefans und Mustainefreaks, zumal zumindest viele der besten Shots aus den jeweiligen Sessions schon bekannt sind.
Achja, ein bisschen Geschreibsel gibt's auch, v.a. Quintana lässt zwei, drei nette Anekdoten vom Stapel, mehr nicht - das meiste kann die Zielgruppe eh' auswendig aufsagen.


Searching for the Hows and Whys
Searching for the Hows and Whys
Preis: EUR 12,50

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung? Ja, aber..., 22. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Searching for the Hows and Whys (Audio CD)
Ok, die Diskussion ist schon seit Dylan ein alter Hut, als jemand, der das Debüt unglaublich gut fand, möchte ich doch mal kurz die andere Seite der Medallie darstellen. Der Rezension von "Lg10" ist objektiv zunächst völlig zuzustimmen, subjektiv finde ich viele der Stücke aber überladen. Wo auf dem Debüt dezente Bläser für auflockernde Farbtupfer sorgten, wird hier auf zu vielen Nummern alles zugekleistert mit Streichern, Bläsern und sonstigem Zeugs, die Intimität und Nähe, die Schönheit der Einfachheit, und damit auch das Besondere des Debüts geht hier meiner Meinung nach über weite Strecken verloren. Typischer Fall von kaputtproduziert. Die anderen Nummern (z.B. "Build You A Tower", "This Could Be All") sind schlichterweise nur halb so gut wie der "Chronicles"-Standard.
Das ist natürlich Geschmackssache, erwähnen wollte ich es (wie gesagt, als "Fan") schon mal. Wem auf dem Debüt vor allem Songs wie "Once More With Feeling" , "Oak Tree", "War Of The Worlds" oder "Lighthousekeeper" gefallen haben, sollte vorher mal reinhören. Deshalb als "Warnung" nur 3 Sterne - auch wenn die Platte durchaus "gut" ist.


Runnin' Wild
Runnin' Wild
Preis: EUR 5,00

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AC/DC 2.0, 9. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Runnin' Wild (Audio CD)
Was, noch keine Rezension? Dabei ist das Ding in anderen Ländern schon lange erhältlich - die Jungs aus Australien haben schon mächtig Staub aufgewirbelt und auch in deutschen Magazinen schon vor VÖ Pollplätze in der Kategorie Newcomer 2007 eingeheimst. Und im nächsten Jahr werden sie die wohl locker gewinnen, "RunninŽ Wild" bietet Gründe en masse dafür. Eine hochintellektuelle Rezension wäre der Scheibe völlig unangemessen, deshalb sei nur gesagt, dass eine Granate nach der anderen abgefeuert wird. Immer schön straight, AC/DC-Riffs mit Boogieanleihen, Texte über Sex, Booze und Rock inklusive. Zwar könnte man locker behaupten, dass man ZU SEHR nach den Großvätern australischen Pubrocks klingt, doch wenn jucktŽs? Ein bisschen metallischer geht man zu Werke, frischer und rotziger sowieso. Ein absolutes Muss für Fans von klassischem Hardrock ohne AOR/Melodic-Kante.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 29, 2010 2:29 PM MEST


Command & Conquer 3 - Tiberium Wars [Kane Edition]
Command & Conquer 3 - Tiberium Wars [Kane Edition]

8 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz kurz: In den Kampagnen KEIN Strategiespiel!, 8. Mai 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Bei allen nostalgischen Gefühlen und C&C Kult:
Wie immer kann man (zumindest auf normaler Schwierigkeitsstufe) kaum etwas falsch machen: Massig Einheiten produzieren, alle markieren und nach und nach alle angegebenen Ziele zerstören. Sorry, mit Strategie hat das alles recht wenig zu tun.
Dass die Grafik spitze ist und es viele schöne Einheiten, Spezialaktionen und Upgrades gibt, wisst ihr ja schon, trotzdem: Gähn.
Was strategische Tiefe angeht, sind selbst 7 Jahre alte Titel wie Empire Earth (für einen Zehner zu haben) schon weiter.
PS. Im Multiplayer sieht die Sache aus, die actionlastige Ausrichtung gerät hier zum Vorteil und garantiert Dank der guten Balance flotte und knackige Schlachten, bei denen eine an den Gegner angepasste, durchdachte Strategie durchaus nötig ist!


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