In seinem Buch "Bekenntnisse eines jungen Schriftstellers" beschreibt der Autor, wie er beim SChreiben vorgeht - so entwarf der für das Kloster in "Der Namen der Rose" Pläne, um die Länge eines Dialogs abschätzen zu können, wenn die handelnden Personen von Ort A nach Ort B gehen, für Das Foucaultsche Pendel spazierte er mit Diktiergerät durch Paris, um den Weg des Causabons durch Paris beschreiben zu können, schreibt über fiktionale Texte und fiktionale Personen und stellt für die Bezugnahme auf finktionale und lebende Personen das entsprechende semiotische Dreieck dar. Äußerst lesenswert, sich in die "Denke" eines SChriftstellers versetzen zu können, und schön flüssig und unterhaltsam geschrieben!