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Rezensionen verfasst von
Richard Reynolds

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Weil ein Aufschrei nicht reicht: Für einen Feminismus von heute (Fischer Paperback)
Weil ein Aufschrei nicht reicht: Für einen Feminismus von heute (Fischer Paperback)
von Anne Wizorek
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

59 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gehaltlos und repetitiv, 4. Oktober 2014
Frau Wizorek möchte "ihrem" Feminismus mit dem Buch noch einmal Geltung verleihen. Dabei unterscheidet sich der Feminismus der Autorin keineswegs vom allgemeinen, in den Medien propagierten Feminismus. Abgesehen von der unangebrachten und unnötigen Verwendung von Anglizismen und Fäkalsprache hätte die Autorin besser ihren ersten Satz, (Zitat) "Es fällt mir nicht so leicht, für bedrucktes Papier zu schreiben" reflektiert und es gelassen.

Nachdem sie das nicht gemacht hat, missfällt ihr besonders die fehlende Möglichkeit, "animierte GIFs" einzubinden (wie das in klassischer Fach- und Sachliteratur üblich ist?). Will man sich das Buch nach dieser Einleitung trotzdem antun, erwartet einen Folgendes:

Das Buch besteht aus gefühlt mehr als 100 Kapiteln, die vornehmlich nach den "Problemen" benannt wird, mit denen der "moderne Feminismus" zu kämpfen hat. Dieser kämpft, wie die Autorin sehr enthusiastisch behauptet, vorgeblich für Geschlechtergerechtigkeit, faktisch aber für Gleichstellung (Kapitel 1.1). Zudem gegen sog. Geschlechterstereotype, die zwar in der Realität kaum anzutreffen sind, aber laut Meinung von Frau Wizorek durchaus existieren (wo außerhalb ihrer Fantasie belegt sie nicht; Kapitel 1.2).

Der Rest des Buches beschäftigt sich in Teil 1 weiter mit weiteren Einbildungen der Autorin, warum es "ihren" Feminismus brauche. Das zentrale Argument dabei sei "Geschlechtergerechtigkeit", was sie mit weiterhin mit der de facto ungerechten "Gleichstellung" gleichsetzt.
Kapitel 2 in Teil 1 versucht dann, zu erklären, warum Gleichstellung wichtig sei. Das wird damit begründet, dass es (ohne weitere Begründung) "notwendig" sei, aber darauf verwiesen, dass es auch nichts helfe. Viele subjektive und seltsame Beispiele helfen nicht beim Verständnis.
Kapitel 3 beschäftigt sich mit frauenspezifischen Forderungen, die darin kulminieren, das die Autorin es für ein Menschenrecht hält, zu tun, was sie will, aber dafür keinerlei Verantwortung tragen zu müssen. Selbstverständlich nur für Frauen, nicht für Männer.
Kapitel 4 versucht, zu erklären, warum Menschen attraktive Menschen als attraktiver wahrnehmen, als unattraktive Menschen. Ihre Begründung, dass das schlicht an Sexismen liege, kann ich leider nicht nachvollziehen.
Kapitel 5 wirft Vergewaltigungen und anzügliche Blicke unreflektiert in den gleichen Topf und, zu meinem Entsetzen, tritt für die Abschaffung des Rechtsstaats und der Unschuldsvermutung ein.
Kapitel 6 und 7 beschäftigen sich mit Sozialutopien, von denen die Autorin findet, der Gesetzgeber müsse sie den Menschen aufzwingen.
Teil 2 zeichnet ein Bild über "Rekrutierungsversuche" der Feministen wie die von der Autorin selbst verantwortete #Aufschrei-Kampagne, die großteils auf Lügen und Einbildungen unreflektierten Verhaltens basierte, was die Autorin leider nicht erwähnt. Auch die übrigen Beispiele zeigen deutlich, dass der moderne Feminismus nur durch die Propagierung von Halbwahrheiten lebt.
Hierfür werden in Kapitel 8 Aktionen, in Kapitel 9 Feministinnen vorgestellt.
Kapitel 11 ist völlig wirr. Dafür werden in Kapitel 12 Handlungsanweisungen für Feministinnen und solche, die es werden wollen, gegeben. Hierbei wird dem vernünftigen Leser leider nicht deutlich, was genau es bringen soll, Hashtags zu erstellen oder Comics zu zeichnen; mit Ausnahme von Aufmerksamkeit. Die fehlende Relevanz und meist Existenz der von der Autorin thematisierten Probleme wird nicht besprochen.
Kapitel 13 dient schließlich dazu, den männlichen Lesern zu erklären, dass sie eine Art "Erbschuld" hätten und sich daher für die von Frau Wizorek als wichtig empfundenen Themen einsetzen sollten. Hierfür liefert sie keinerlei rationale Argumente, sondern fordert das vielmehr.

Mein Fazit: Wer nicht findet, dass ein "Feminismus von heute" notwendig ist, wird durch dieses Buch sicher nicht vom Gegenteil überzeugt werden. Wer es bislang fand, findet anhand der inkohärenten Aufzählung von Nichtigkeiten eine Vielzahl von Gründen, zu beschließen, dass ein "Feminismus von heute" nicht notwendig sei. In Anbetracht der Tatsache, dass das Buch nicht irgendeinen Gehalt hat, der dem mit dem Feld vertrauten Leser nicht bereits bekannt wäre und dem themenfremden Leser schlicht ein neurotisches Bild modernen Feminismus vermittelt, kann ich ohne Bedauern einen Stern vergeben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 9, 2014 10:40 AM MEST


Wild Republic 88122 - Hug' Ems, Weisser Tiger, 18 cm
Wild Republic 88122 - Hug' Ems, Weisser Tiger, 18 cm

5.0 von 5 Sternen Sooo niedlich, 20. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie alle Plüschtiere von Wild Republic enttäuscht auch dieser Tiger nicht. Beanie-Pfötchen und ein weicher Körper mit flauschigem Fell machen diesen süßen Kleinen zu einem tollen Kuscheltier.


Influx
Influx
Preis: EUR 10,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht gut genug, 11. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Influx (Kindle Edition)
(bezieht sich auf das englische Original):

Ich habe Deamon und Freedom verschlungen, und Kill Decision fand ich auch sehr gut. Influx ist ... anders, und keinesfalls zum Guten. Die Story ist interessant und nimmt einige interessante Wendungen, ist aber nicht so kohärent, wie man das von Suarez gewohnt ist und ergibt sich eher zufällig als dass es einen "Masterplan" irgendeiner Art gäbe - weitestgehend, ich will nicht spoilern. Suarez ist immer noch ein guter Autor, aber die Charaktere in diesem Buch sind wenig überzeugend - man mag sie einfach nicht. Insofern: Für SciFi-Fans immer noch eine Kaufempfehlung, deswegen 4 Sterne, aber nicht das Niveau, was man von Autor erwartet.


False Impression
False Impression
von Jeffrey Archer
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht das beste., 21. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: False Impression (Taschenbuch)
Ich mag Jeffrey Archer ja sowieso, und ich schicke deswegen gleich voraus, dass es nicht sein bestes Buch ist - aber es enttäuscht auch nicht. Der Storyplot ist großartig (nicht so gut wie der von Kane & Abel, aber besser als 11th Commandment). Was Archer aber mal wieder demonstriert ist, dass er wirklich Geschichten erzählen kann, wo man nicht aufhören kann zu lesen, bis man einschläft.

Das Buch führt spannend die Charaktere ein, die für Archer erstaunlich wenig Tiefe haben. Das mag daran liegen, dass Archer in seinen anderen Bestsellern immer männliche Hauptdarsteller hat, hier ist die Protagonistin weiblich. Das ist nicht per se schlecht, aber weibliche Hauptdarsteller in von Männern geschriebenen Büchern werden meist entweder unrealistisch beschrieben oder machen früher oder später gar nichts mehr und werden nur noch gerettet. Nicht in diesem Fall; die Protagonistin wird, mit Ausnahme einer für den Storyplot nutzlosen Fast-Vergewaltigungsszene, sehr glaubwürdig dargestellt und treibt von sich aus die Handlung voran; der Rest läuft nur mit - wie es sich für einen Protagonisten gehört.

Kurzfazit: Wenn man alle anderen Novels von Archer kennt und mochte, sollte diese nicht fehlen. Aber nicht damit beginnen, das ist ein völlig anderer Plot als die komplexen, sich immer weiter verzweigenden und dann doch schlüssig endenden Geschichten, für die Archer so berühmt ist.


BEEM Germany Kyu Kabu, 8-teiliger Messerblock, Schwarzer Holzblock
BEEM Germany Kyu Kabu, 8-teiliger Messerblock, Schwarzer Holzblock
Preis: EUR 29,99

4.0 von 5 Sternen Das Geld auf jeden Fall wert., 21. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Messerblock kommt so, wie er auf dem Bild aussieht. Schön, aber nicht spektakulär. Die Messer liegen gut in der Hand und umfassen eine sinnvolle Auswahl, aber es gibt natürlich bessere. Für die 16,90, die ich bezahlt habe, wird es sicher schwer, sieben bessere Messer zu finden - wirklich gute Messer bekommt man für diesen Betrag nicht mal eines. Der Block steht jetzt bei uns seit einem Jahr in der Küche, und ich kann nicht feststellten, dass die Messer deutlich nachgelassen hätten. Insofern 4 Sterne für Value for Money - für den fünften Stern müsste der Block anders herum stehen, so sehen die Messer von einem weg oder man sieht die (nicht so schöne) Rückseite des Blocks, was einfach nur unpraktisch ist.


An Expensive Education
An Expensive Education
von Nick McDonell
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen Langweilig., 21. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An Expensive Education (Taschenbuch)
Das Buch fängt sehr interessant an - leider ist die online ersichtliche Vorschau das meines Erachtens spannende an dem Buch. Ich habe auf Seite 80 aufgehört. Die Charaktere sind flach, die Handlung interessiert einen schnell nicht mehr, und der Schreibstil verfällt stellenweise in einen, der zu einer 20-jährigen Soziologiestudentin passen würde. Ich hätte vielleicht vorher die Amazon.com-Rezensionen lesen sollen.


Logitech K800 Wireless Illuminated Keyboard (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)
Logitech K800 Wireless Illuminated Keyboard (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)
Preis: EUR 76,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Tastatur, schickes Design., 21. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Tastatur als Nachfolger meines Cordless Desktop MX5500 gekauft, dessen Tastatur die seltsame Eigenheit hatte, das NumPad nicht als Pfeiltasten verwenden zu können. Logitech hat das mittlerweile wohl eingesehen, und der Nachfolger ist zwar gewöhnungsbedüftig, aber nach einer halben Stunde will man sie nicht mehr hergeben. Nach mittlerweile gut 100 Seiten Text erst recht nicht. Gewöhnungsbedüftig war sie deshalb, weil die Tasten einem am Anfang recht flach vorkommen. Aber sie sind schön griffig, haben einen recht weichen Anschlagspunkt und dazu noch ein sehr angenehmes Anschlagsgeräusch.

Als Kritikpunkte würde ich angeben, dass Tasten für Gamer wahrscheinlich nichts sind, aber zum Arbeiten (i.e. Tippen) ist die Tastatur Spitze. Zweiter Kritikpunkt ist, dass die Hochstellfüßchen dazu tendieren, einzuklappen, wenn man die Tastatur bewegt. Dafür steht sie recht stabil auf dem Tisch und will sich eigentlich gar nicht bewegen. Drittens hat mich erst schockiert, dass das Batteriefach mit einer (normalen Kreuzschlitz-) Schraube verschlossen ist. Innen befinden sich aber normale AA-Akkus, die in der Tastatur während des Arbeitens geladen werden kann (dauert aber 5 Stunden). Dass Logitech hier zu geizig war, einen aus China für einen Euro erhältlichen USB-Netzstecker mitzuliefern, finde ich sehr schade.

Trotz der genannten Kritikpunkte fünf Sterne - ich liebe diese Tastatur.


Isch geh Schulhof: Unerhörtes aus dem Alltag eines Grundschullehrers
Isch geh Schulhof: Unerhörtes aus dem Alltag eines Grundschullehrers
von Philipp Möller
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gib einem Mann einen Fisch..., 24. Dezember 2012
Herr Möller würde von mir sofort 5 Sterne bekommen, würde das Buch auf Seite 275 enden. Bis dahin ist es eine wirklich gelungene Darstellung des Schulalltags in einem Problembezirk und eine Veranschaulichung der offensichtlichen Hilflosigkeit des deutschen Bildungssystems. Ich wäre auch nicht kritisch, würde danach noch irgend etwas sinnvolles kommen. Und das hatte ich nicht wirklich erwartet, es könnte auch enden. Es endet aber nicht.

Wäre der Autor nach den ersten 24 Kapiteln wenigstens bei den durchscheinenden Prämissen seiner jüngeren Jahre geblieben, alles gut. Aber nein, er musste eine Katharsis einbauen, einsehen, dass die Lebensmaximen, die ihm eventuell aus dem Film "Terminator 2" bekannt waren, nicht der "Realität" entsprechen. Aus dem Film lernen wir zwei Dinge: Erstens: Wut ist besser als Verzweiflung, zu sehen in Kapitel 5, in dem er das Tafellineal zerstört; das Gegenteil in Kapitel 31, wo er seine "wütende" Freundin beruhigt. Zweitens: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, zu sehen an seiner "ich schaff das"-Einstellung in den ersten Kapiteln, völlig weg in Kapitel 31, in dem das System ihn abstößt - also er arbeitslos wird.

Das mag unbeabsichtigt sein, ist aber philosophisch wie ethisch auf einem Niveau, das Möller dann ab Kapitel 25 plötzlich - oder Aufgrund der Geburt seiner Tochter - ergreift. Leider gibt es zu den vorangehenden Ausführungen keinen Bezug mehr, lediglich "evolutionären Humanismus" und die Forderung nach mehr Geld für Schulen und/oder besserer Ausbildung für Lehrer.

Ein chinesisches Sprichwort sagt, "Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben."

Die ersten 24 Kapitel lesen sich so, als bekommen die Schüler in den Schulen nur Fische, und können nicht mal mit denen etwas anfangen. Möller zeigt eindrucksvoll wie unterhaltsam, dass es nicht reicht, den Schülern nur Wissen zu geben, also vorzubeten. Und fordert am Ende doch nur mehr Fische.

Sehr schade: Problem erkannt, Problem ignoriert. 5 Sterne für die ersten 24 Kapitel, aber 3 Abzug für das inkonsequente und überhaupt nicht amüsante Ende.


Kein Titel verfügbar

45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr nützliches Werkzeug, 28. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Trotz einiger alter Vorbehalte gegenüber "digitalen" Stiften kaufte ich mir den Pulse Smartpen 2GB. Kurz vorab: er übertrifft meine Erwartungen in (fast) allen Punkten. Ich gehe daher mit meiner Meinung etwas mehr ins Detail:

Das Produkt:
Der Stift ist groß, etwa wie ein Whiteboard-Marker, liegt aber schön in der Hand. Vom Handling her aber angenehm. Optisch für mich ansprechend, sieht man aber auf den Bildern.

Der Einsatzzweck:
Eigentlich alle Gelegenheiten, bei denen jemand redet, und man sich etwas dazu aufschreiben möchte.
Das Aufschreiben ist nicht zwingend notwendig, er nimmt auch nur Audio auf.

Die Anwendung:
Man braucht Spazialpapier, was aber bezahlbar ist. Ein Sprialblock kostet im Viererpack ca. 4 Euro (Stück). Man kann es selbst drucken, allerdings nur mit Farblaser.
Die Handhabung ist extrem einfach: auf jeder Seite sind Steuertasten gedruckt, die sehr nützlich sind. Grundsätzlich aber einmal auf "Rec" und los gehts.
Der Stift speichert, was wann geschrieben wird, und das Gesprochene parallel. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, da man langsamer schreibt, als andere sprechen (meist). Es gibt zwar eine aktivierbare Latenz, die ist aber recht kurz, sodass man bei langen Aufzeichnungnen lieber etwas tiefer einen neuen Bullet setzt, um dem Stift zu "sagen", dass der geschriebene und der gesprochene Text eine Weile auseinanderliegen. Man gewöhnt sich aber schnell dran, und mann muss zudem nur Stichpunkte schreiben, da ja alles aufgezeichnet wird. "Spulen" und "Audio schneller" sind Funktionen, die man schnell lieben lernt.
Ich verwende den Stift hauptsächlich für Interviews. Bisher kamen hier Diktiergeräte zum Einsatz, vorwiegend in lauten Umgebungen (Cafes etc.). Der Stift macht hier - auch ohne die Kopfhörer mit Stereo-Mikros - einen sehr guten Eindruck; man kann recht deutlich zwischen Vorder- und Hintergrundgeräuschen unterscheiden und versteht das Wichtige. Von den Vorteilen der "live"-Kombination von Schrift und Wort ganz zu schweigen.
Sonstige Einsatzzwecke, die ich mir vorstellen kann, sind all die vom Hersteller beschriebenen, insbesondere Meetings. Wenn man mal bei seiner Protokollmitschrift nicht mehr weiterweiss, der Stift weiss es noch.

Handhabung:
Der Stift per se ist extrem benutzerfreundlich, auch die Software ist einfach zu bedienen. Eventuell fehlen ein paar Features für "Spezialisten"; mir aber nicht. Zudem _muss_ man die Software nur zur Archivierung benutzen, der Stift und ein Block arbeiten auch autark. Den Schwierigkeitsgrad der Bedienung würde ich irgendwo zwischen Bleistift und normaler Bürosoftware einordnen, mit Tendenz zum Videorecorder. Schade ist, dass der Akku nicht wechelbar ist; momentan hält er aber (noch) eine gefühte Ewigkeit.

Mein Fazit:
Wer viel "mitschreibt", und keiner Probleme damit hat, dass alles aufgezeichnet wird, wird den Stift lieben.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 24, 2011 5:40 PM MEST


Kein Titel verfügbar

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter LCD-TV mit Top Preis/Leistungs-Verhältnis, 26. März 2010
Der TV wurde als Nachfolger eine 37" Noname-LCD angeschafft, da dieser nicht ins neue Regal passte. Ich bin also nicht sonderlich verwöhnt, aber der LG muss sich auch im Vergleich zu hochpreisigeren nicht-Full-HD-Geräten, die ich von Bekannten kenne, nicht verstecken. Daher hier meine Bewertung:

Bildqualität:
Über DVB-T: Der Tuner ist beim Umschalten langsam, verträgt aber auch ein schwaches Signal und liefert ein gutes Bild.

Über DVI/HDMI: Mein Macbook liefert hier ein gestochen scharfes Bild ohne Schlierer oder sonstwas störendes.

Ton:
Angenehme Soundqualität. Leider ist die Lautstärkeregelung - wie schon länger bei LG - für mich sehr wenig abgestuft: Möglich sind "Ton aus", "nicht wirklich leise", "gut", "laut" und darüber noch mind. 76 weitere Lautstärken, die man nicht braucht, da alle zu laut. Etwas feinere Einstellungsmöglichkeiten im niedrigen Bereich wären mir hier lieb.

Eingänge:
Ich brauchte einen DVI-fähigen HDMI-Eingang, der ist da, LG TV wird erkannt, was will man mehr. Dazu noch ein zweiter HDMI, für den Fall, ich kaufe mir mal eine PS3, zweimal Scart, direkt PC... sollte für jeden normalen Verbraucher reichen. Sehr praktisch auch der integrierte analoge Kabeltuner.

Sonstiges:
Der TV wiegt mit knapp 11 kg so wenig, dass man ihn auch mit einer günstigen Wandhalterung bequem aufhängen kann; das Klavierlack-design sieht schön aus.

Fazit:
Wer kein Full-HD braucht, für den ist das Gerät super.


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