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Top-Rezensenten Rang: 30.125
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Rezensionen verfasst von
apostrophé

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6
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Deception - Tödliche Versuchung
Deception - Tödliche Versuchung
DVD ~ Hugh Jackman
Wird angeboten von M Sucht nach Film
Preis: EUR 6,00

4.0 von 5 Sternen Erotisches Fallenspiel zur Wirtschaftskriminalität … (spoilerfrei!), 5. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Deception - Tödliche Versuchung (DVD)
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Deception (Tödliche Versuchung)

• Genre: Krimi / Drama · USA 2006/08 · Sprachen / UT_: E_, D_ · 16:9 · 102 min · Bewertung: • • • • +

• Schlagworte: Fallensteller · Gewissen · Zuneigung · Geld · Skrupel/-losigkeit

Um viel Geld einzustreichen, bedarf es keines großen Bankraubes mit vielen Beteiligten, von denen man nie weiß, wer dichthält. Wer sich bereichern will, braucht »Fachpersonal«. 'Nen echten, pedantischen Buchprüfer beispielsweise, der sich genau auskennt. Einen Mr. Correctness in Person. Getarnte »Möchtegern‘s« machen nur Fehler.

Wie man den dazu bringt, Berufsehre und das eigene Gewissen auf's Spiel zu setzen? Man läd ihn ein, Dinge zu tun, die ihm persönliche Befriedigung verschaffen, ihn verletzlich machen. Erotik, Gefühle, Job,- oder Beziehungsverlust. Etwas, was den Himmel voller Geigen oder bedrohlich rabenschwarz streicht, - und ihn nur noch an das Eine denken lässt. Entweder aus Verzückung oder aus Angst. Damit lässt sich Druck erzeugen, Grenzen zu durchbrechen, die man sonst nicht im Traum erwägen würde.

Als Wirtschaftskrimineller sollte man jedoch nicht übersehen, dass ein unter Druck Gesetzter – auch unter der Prämisse neuer Spielregeln – seine Pedanterie nicht nur einseitig betreibt oder gar aufgibt und dass sich die Polarisation der Gier durch echte Anteilnahme verflüchtigen oder gar verkehren kann.

=> Das hier ist nicht Hollywood. Eine Mischung aus Action und Beziehungsplot, bei dem die des einen, wie des anderen Genres vielleicht abwinken, weil diese Kombination weder Fisch noch Fleisch für sie sein könnte. Weniger Genretreue aber, die keine verlässlichen Maßstilismen vorrausschicken, erleben einen guten »In-Between-Film«: Wendungsreich, gefühlsecht und spannend bis zur letzten Minute (!).

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Marcel Langenegger [Regie]; Mark Bomback [Buch]; Ramin Djawadi [Musik]; Hugh Jackman, John Palermo … [Prod]; Ewan McGregor, Hugh Jackman, Michelle Williams, Bruce Altman, Andrew Ginsburg, Stephanie Roth Haberle … [Darsteller];

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Bild & Ton: 4 Sterne
Regie & Buch: 4-5 Sterne
Darstellerische Leistung: 5 Sterne
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© apostrophé 2016

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Stonehearst Asylum
Stonehearst Asylum
DVD ~ Ben Kingsley
Preis: EUR 5,99

4.0 von 5 Sternen Edgar Allen Poe's Eliza Graves (spoilerfrei!), 6. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Stonehearst Asylum (DVD)
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Stonehearst Asylum (Eliza Graves)

• Genre: Thriller / Drama · USA 2014 · Sprachen / UT_: E, D_ · 16:9 · 108 min Bewertung: • • • • +

• Schlagworte: Geisteskrank · Isolation · Experimentierfreudigkeit · Moral · Gefühl

Edward Newgate, der 1899 die Irrenanstalt Stonehearst zum Erwerb neuester Heil-Methoden aufsucht, findet die Insassen nicht betäubt oder gefesselt wie üblich, sondern frei untereinander flanierend und ihre Geistesnotdurft auslebend vor. Doch nicht allein der skurrile Aufseher Mickey Finn, sondern auch die zufällige Entdeckung eines Kellergewölbes, in dem ein Mann gefangen gehalten wird, der sich als eigentlichen Leiter der Einrichtung ausgibt, sorgt für Kuriositäten. Die absonderliche Eliza Graves, die ihm alles andere als krank oder irgendeinem Wahn verfallend vorkommt, vermittelt erst recht den Eindruck, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. => Der unterschwellige Okkultivismus dieser altehrwürdigen, experimentellen Wissenschaft, die (wie auch die heutige Psychiatrie) weniger von Heilung als von der Bevormundung lebt, hätte mit dieser reifen Kate Beckinsale und dem dominanten Ben Kingsley trefflicher nicht ausfallen können (!).

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Brad Anderson [Regie]; Joe Gangemi, Edgar Allan Poe (Kurzgeschichte) [Buch]; John Debney [Musik]; Mark Amin, Bruce Davey, Mel Gibson [Prod]; Kate Beckinsale, Jim Sturgess, David Thewlis, Brendan Gleeson, Ben Kingsley, Michael Caine, Jason Flemyng, Sophie Kennedy Clark, Sinéad Cusack, Edmund Kingsley, Robert Hands, Ciara Flynn, Christopher Fulford, Andrew Dallmeyer, Guillaume Delaunay [Darsteller]

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Bild & Ton: 4-5 Sterne
Regie & Buch: 4-5 Sterne
Musik: 3-4 Sterne
Darstellerische Leistung: 5 Sterne
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© apostrophé 2016

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Bewertungslegende:

* * * * * = Hervorragend bis Außerordentlich
* * * * _ = Gut bis sehr gut
* * *_ _ = Mittelmäßig bis Zufriedenstellend / Neutral
* *_ _ _ = Minderwertig bis Dürftig
* _ _ _ _ = Leider Unzureichend

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Remember Me
Remember Me
Wird angeboten von komplett-allesguenstig
Preis: EUR 4,11

5.0 von 5 Sternen Mehr als ein unterhaltsames Liebesgesäusel [spoilerfrei] …, 4. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: Remember Me (DVD)
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•Schlagworte: Verlust, Moral & Sicherheit · Täuschung · Vertrauen in's Unerwartete

•Genre: Drama/Beziehungsgeschichte · USA 2010 · Sprachen / UT: E, D_,/ •|• 16:9 · 108 min

Lebensnahe Charakterstudien, also menschliche Beziehungskisten dauern im Film länger. Weil der Effekt nicht das Spektakuläre, sondern am ehesten das tatsächliche Dasein wiederspiegelt. Man muss in Gesichtern, Tonlage und Gesten lesen können. Intuitives braucht Zeit, die sich vornehmlich französische Regieseure gern nehmen. Das sind dann Streifen, die irgendwie stinknormal daherkommen, einen in den Wendungen aber derart fesseln, als ob sich Dinge bei einem selbst oder im Bekanntenkreis ereignen und - upp's - schon zu Ende sind, ehe man sich's versieht. In diesem Fall ein Ränkespiel um Ansehen, Eltern,- Kindbeziehung, Millieutauglichkeit, wirkliche Größe und Nähe. Eine, die Menschen trennt, zusammenführt, einander erkennen lässt, von dem jeder vielleicht zuvor glaubte, dass es ohnehin niemals passt. Die Symbiose aus Verlust, Leid und Nähe bilden hier die natürliche Dissonanz, die aus Barrieren Vertrauen erwachsen lässt; und auch die (Auf)-Lösungen sind möglichen Plattitüden weit vorraus und in ihrem Schicksal kaum vorhersehbar.

Fazit: Schlicht, realistisch und Sehenswert (!).

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Allen Coulter [Regie]; Will Fetters [Buch]; Marcelo Zarvos [Musik]; Trevor Engelson/Nick Osborne [Prod]; Robert Pattinson, Emilie de Ravin, Pierce Brosnan, Payton List, Chris Cooper, Lena Olin … [Darsteller];

Barcode 4010324027856

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Hinweis: Das Schauen der technokratischen Extras nimmt einem die vorherige Magie des Films. Tipp: Beim Abspann einfach das Bild abdunkeln, Augenschließen – die Musik hat's in sich … (!)

20 min Extras inkl. drei Werbetrailer (frei wählbar _nach_ dem Film)

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Bild & Ton: 4-5 Sterne
Regie & Buch: 4-5 Sterne
Musik: 4-5 Sterne
Darstellerische Leistung: 5 Sterne
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© apostrophé 2016

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Bewertungslegende:

* * * * * = Hervorragend bis Außerordentlich
* * * * _ = Gut bis sehr gut
* * *_ _ = Mittelmäßig bis Zufriedenstellend / Neutral
* *_ _ _ = Minderwertig bis Dürftig
* _ _ _ _ = Leider Unzureichend

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Prestige - Die Meister der Magie
Prestige - Die Meister der Magie
DVD ~ Michael Caine
Preis: EUR 6,79

4.0 von 5 Sternen Scheinwerfer-Prestige als Verlust der Würde … [spoilerfrei], 28. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Prestige - Die Meister der Magie (DVD)
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Prestige (Meister der Magie)

• Schlagworte: Magierhandwerk · Rivalität · Besessenheit · Intrigenopfer

• Genre: Psychodram · USA/GB 2006 · Sprachen / UT: E, D, SP/ •|• 16:9 · 125 min

Ähnlich respekteinflößend wie Copperfield's Illusionen, verhält es sich mit den Darbietungen zweier Magier, die wegen eines schwerwiegenden Bühnen-Unglücks in Streit geraten und in der Verborgenheit persönlicher Beziehungen und technischer Trümpfe aus dem Teufelskreis der Feindschaft nicht mehr herauskommen. Jeder gibt alles für einen Trick/sein Ansehen. Prestige ist alles und magische Apparate können gefährliche Tücken beherbergen. Da wird selbst die große Liebe zum Späher und Laufburschen, um an's Ziel zu kommen.

Mehr noch als Schmuckstück Scarlett Johansson überzeugt 'charakterlich' jedoch die meist unerwähnte Rebecca Hall in den weiblichen Rollen. Michael Caine & David Bowie für die Begleitrollen könnten kaum besser gewählt sein. Die Story 'scheint' vorhersehbar; ist jedoch – wie die Illussionen der Geschichte selbst – als Täuschungsmanöver an den Zuschauer inszeniert. Gerade das weckt Neugierde, ist spannend. Ein Streifen, der überrascht und sich als ein Quantenssprung mehr entpuppt, als man vielleicht vorrausschickt.

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Christopher Nolan [Regie, Buch]; David Julyan [Musik]; Hugh Jackman, Christian Bale, Michael Caine, Scarlett Johansson, Rebecca Hall, David Bowie … [Darsteller]

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[DVD mit drei nicht abschaltbaren Trailern als Vorspann (penetrante Werbung!)]

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Bild & Ton: 4 Sterne
Regie & Buch: 4-5 Sterne
Musik: 4 Sterne
Darstellerische Leistung: 4-5 Sterne
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© apostrophé 2016

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Bewertungslegende:

* * * * * = Hervorragend bis Außerordentlich
* * * * _ = Gut bis sehr gut
* * *_ _ = Mittelmäßig bis Zufriedenstellend / Neutral
* *_ _ _ = Minderwertig bis Dürftig
* _ _ _ _ = Leider Unzureichend

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Auf brennender Erde
Auf brennender Erde
DVD ~ Charlize Theron
Preis: EUR 5,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen »Burning plain« – kein Schicksal nach Plan … [Spoilerfrei (!)], 24. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Auf brennender Erde (DVD)
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Schlagworte: Verbotene Leidenschaft · Wiederkehr, Schuld & Geheimnis

Genre: Melodram · USA/Argentinia 2008 · Sprachen / UT: E, DE/ •|• 16:9 · 102 min

Das Schicksal zweier Familien. Durch den Verlust unwissentlicher Beziehungen untereinander folgen Verletzung, Ernüchterung, dann Feindschaft. Die Tragik, sich falsch entschieden oder festgelegt zu haben, wer wen und was lieben darf oder soll; und doch das Vorhandene bewahren zu wollen, - wer kennt das nicht - treibt hier absonderliche Blüten.

Selbst auf die nachfolgende Generation ist kein Verlass. Schmerz und Verrat. Gefühle, die sich mal wieder nicht in ein moralisch anständiges Muster packen lassen. Handlungspsychosen begünstigen so Unzulänglichkeit, Bevormundung und Geheimnis. Der Kinder; – und die Kinder der Eltern wegen.

Die Perspektiven der Hauptfiguren sind - trotz beschaulicher Zurückhaltung - so spannend zwischen Aktion, Reaktion, Gegenwart und Vergangenheit wie kleine, schwergewichtige Betrachtungsschlüssel verknüpft, dass die Geschehnisse wie Charakter-Episoden wirken - ein brilliantes, filmisches Prosastück …

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Guillermo Arriaga [Regie, Buch]; Omar Rodriguez, Hans Zimmer [Musik]; Charlize Theron, Kim Basinger, Jennifer Lawrence, John Corbett, José Yaspik …[Darsteller]

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Zum Titel: Die deutschen Titelvergaben sind das reinste »Sülz-Forum«. Von brennender Erde ist im Film nix zu vermelden; »Burning plain«, jedoch, also »Brennende Ebene« trifft die emotionale Thematik symbolisch auf den Punkt (!)

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Bild & Ton: 5 Sterne
Regie & Buch: 5 Sterne
Darstellerische Leistung: 5 Sterne
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© apostrophé 2016

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Bewertungslegende:

* * * * * = Hervorragend bis Außerordentlich
* * * * _ = Gut bis sehr gut
* * *_ _ = Mittelmäßig bis Zufriedenstellend / Neutral
* *_ _ _ = Minderwertig bis Dürftig
* _ _ _ _ = Leider Unzureichend

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Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 17, 2016 1:19 AM MEST


The Tree of Life
The Tree of Life
DVD ~ Sean Penn
Preis: EUR 5,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen »Der Baum des Lebens« ' an das Verschüttete erinnern ..., 22. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: The Tree of Life (DVD)
.

Schlagworte: Menschliches Streben · Natur & Sein · Werte

Genre: Drama/Analogie · USA 2011 · 132 min

Filme, die sich mit geistigem Tiefgang befassen, sind meist schon unbeabsichtigter Weise ein Gegenentwurf zum sonst beliebten Mainstream. »Tree of life« ist eine Overtüre an das Leben. Jede klassische Erwartungshaltung eines typischen Handlungsstrangs muss hier enttäuscht werden. Der Film stellt mit allen verfügbaren Mitteln unseren selbstgeschaffenen Stellenwert gedanklicher Dogmatik, dieses Dasein zu meistern; und nebst diesem Handeln, welches diesen Traditionen und Mustern folgt, die eigentliche Schönheit des Lebens in Form jeglicher Bilder und Wahrnehmungen gegenüber, die wir vor lauter Bestrebsamkeit um Gewinn und Wohlergehen täglich versäumen.

Auf eine erfahrbare Art und Weise übrigens, die uns mit wunderbaren, entschleunigten Impressionen quasi überfällt, ja still werden lässt. So, dass zumindest für die Zeit des Films der verlorene Respekt und Dankbarkeit für das, worin wir uns eigentlich täglich befinden, soviel Raum greift, das er noch lang' in Herz und Seele nachhallt. Eine Perle liebevollster Feinzeichnung und Gegenüberstellung, die den eher aufmerksamen Betrachter in uns wecken möchte.

Gäbe es für Filme einen Repertoire-Wert, könnte dieser wohl nicht hoch genug angesetzt werden.

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Terrence Malick [Regie, Buch]; Alexandre Desplat [Musik]; Dede Gardner [Prod]; Brad Pitt, Fiona Shaw, Pell James, Crystal Mantecon, Sean Penn ' (Darsteller)

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Bild & Ton: 5 Sterne (!)
Regie & Buch: 5 Sterne (!)
Darstellerische Leistung: 5 Sterne (!)
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© apostrophé 2016

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Bewertungslegende:

* * * * * = Hervorragend bis Außerordentlich
* * * * _ = Gut bis sehr gut
* * *_ _ = Mittelmäßig bis Zufriedenstellend / Neutral
* *_ _ _ = Minderwertig bis Dürftig
* _ _ _ _ = Leider Unzureichend

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Für alle Fälle Fitz - Zweite Staffel [3 DVDs]
Für alle Fälle Fitz - Zweite Staffel [3 DVDs]
DVD ~ Robbie Coltrane
Preis: EUR 13,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen »Cracker« ' Immer 'ran an's Leid-Motiv ..., 17. Februar 2016
·
»Cracker« ' Immer 'ran an's Leid-Motiv ... [Staffel I-III]

Wem man eine Tat nicht nachweisen kann, setzt man auf freien Fuß. Indizienprozesse sind oft aufwändig und schwierig. Da lohnt es sich, jemanden in der Lage zu wissen, der zum Untersuchungszeitpunkt unbemerkt psychologische Fallstricke auszurollen vermag, von wo aus sich dann beobachten lässt, welchen der Betroffene wie benutzt oder gar mit einmal verdächtig schweigsam oder beredsam wird.

Dr. Fitzgerald ist da ein geschulter Protagonist, weil er aus menschllich hintergründigsten Unzulänglichkeiten langjährige Erfahrungen aufweist. Jemand, dem auch unterirdischste Verhaltensweisen ebensowenig fremd sind, wie kindliche oder pubertäre Phasen, die studierte Fachkollegen lieber aus Büchern zitieren, vor denen sie sich im wahren Leben aber lieber gern verwahren. 'Fitz' ist zudem stets mit dem Diadem der eigenen Psychologie (Trinken, Spielen, Rauchen) und dem Ordnen seiner Familienverhältnisse konfrontiert, so dass er nie den Bezug zu menschlichen Fixierungen und Abgründen verliert. Er weiß nur allzu gut, das Schmerz und Abhängigkeiten ein weit nachhaltigerer Identifikationsträger der eigenen Persönlichkeit ' das eigentliche Zuhause ' darstellen; mehr als das Namensschild an der Türe.

Eine Liga, wovon die beitragstreibenden Öffentlich Rechtlichen Aggressoren der ehemaligen GEZ, die nur für das Vorhandensein einer Immobilie Geld wollen, nur träumen. Selbst Versuche der Vergangenheit, den sympatisch fähigen Dieter Pfaff als ähnlichen Charakter in Sperling und Co. zu etablieren, verharren da vergleichsweise in der Oberflächlichkeit, weil es an tatsächlichem Tiefgang und Substanz fehlt.

So sind die neun regulär erschienen Fälle (Staffel I-III) dieser Serie nicht mit obligatorischen TATORT-Schnipseleien o.ä. zu vergleichen, die den Zuschauer unter'm Strich nur zu einem unterhaltsamen besseren Ratespiel einladen.

»Cracker« ist in diesem Genre ein Juwel. Weil die 9teilige Serie nicht den Unterhaltungswert oder ein oberflächliches Tatmotiv zur Grundlage nimmt, sondern das »Leid-Motiv« eines Menschen, seine inneren Qualen, Verluste und Freuden anhand seiner persönlichen Perspektive. Die Filmlängen entsprechen dem tatsächlichen Aufwand der Fälle und sind nicht zusammengestutzt.

Einzig die weichgespülte Titelvergabe hingegen ist ein deutschtypisches Attribut (ZDF): »Für alle Fälle Fitz« (statt »Cracker« ' Knacker/Aufbrecher).

Die Verkörperung des Dr. Fitzgerald durch den Schotten Robbie 'Coltrane' (Pseudonym nach dem berühmten Jazzsaxophonisten), den man in Großbritanien lange Zeit als Humor-Satiriker (ähnlich wie bei uns Didi Hallervorden) handelte, könnte nicht besser gewählt sein. Das gilt übrigens für den ganzen Staab der Figuren, die ebenfalls ihre Beziehungen zueinander, Profilneurosen in Form persönlicher Verhaltensmuster aufweisen und somit ebenfalls spannende Einblicke in ihre Motive und Verstrickungen gewähren. Das hat nichts Angestaubtes ' auch heute 2016 nicht ' sondern ist _im Gegenteil_ heutzutage äußerst schwer auffindbar (!)

Also Krimi nicht nur für klassische Krimi-Verehrer, sondern bevorzugt für Menschen, die sich für Menschen interessieren. Eine Spurensuche, die im Zuschauer Spuren hinterlässt.

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Charles McDougall/Julian Jarrold [Regie]; Jimmy McGovern [Drehbuch]; Hilary Bevan Jones, Delia Fine, Gub Neal [Prod]; David Ferguson, Julian Wastall, Rick Wentworth [Musik]; Robbie Coltrane, Christopher Eccleston, Barbara Flynn, Lorcan Cranitch, Geraldine Somerville, Kieran O'Brien, Ricky Tomlinson, Amelia Bullmore, Isobel Middleton, Samantha Morton, Michael Pennington, Marianne Jean-Babptise, Lisa Eichhorn ... [Darsteller]

Drama/Krimi · Großbritanien 1993-96 · 1153 min [Staffel I-III] · (Werbefreie DVD's)

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Bild & Ton: 4-5 Sterne
Regie & Buch: 5 Sterne (!)
Darstellerische Leistung: 5 Sterne (!)
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© apostrophé 2016

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Für alle Fälle Fitz - Dritte Staffel [3 DVDs]
Für alle Fälle Fitz - Dritte Staffel [3 DVDs]
DVD ~ Robbie Coltrane
Preis: EUR 11,99

5.0 von 5 Sternen »Cracker« ' Immer 'ran an's Leid-Motiv ..., 17. Februar 2016
·
»Cracker« – Immer 'ran an's Leid-Motiv ... [Staffel I-III]

Wem man eine Tat nicht nachweisen kann, setzt man auf freien Fuß. Indizienprozesse sind oft aufwändig und schwierig. Da lohnt es sich, jemanden in der Lage zu wissen, der zum Untersuchungszeitpunkt unbemerkt psychologische Fallstricke auszurollen vermag, von wo aus sich dann beobachten lässt, welchen der Betroffene wie benutzt oder gar mit einmal verdächtig schweigsam oder beredsam wird.

Dr. Fitzgerald ist da ein geschulter Protagonist, weil er aus menschllich hintergründigsten Unzulänglichkeiten langjährige Erfahrungen aufweist. Jemand, dem auch unterirdischste Verhaltensweisen ebensowenig fremd sind, wie kindliche oder pubertäre Phasen, die studierte Fachkollegen lieber aus Büchern zitieren, vor denen sie sich im wahren Leben aber lieber gern verwahren. 'Fitz' ist zudem stets mit dem Diadem der eigenen Psychologie (Trinken, Spielen, Rauchen) und dem Ordnen seiner Familienverhältnisse konfrontiert, so dass er nie den Bezug zu menschlichen Fixierungen und Abgründen verliert. Er weiß nur allzu gut, das Schmerz und Abhängigkeiten ein weit nachhaltigerer Identifikationsträger der eigenen Persönlichkeit ' das eigentliche Zuhause ' darstellen; mehr als das Namensschild an der Türe.

Eine Liga, wovon die beitragstreibenden Öffentlich Rechtlichen Aggressoren der ehemaligen GEZ, die nur für das Vorhandensein einer Immobilie Geld wollen, nur träumen. Selbst Versuche der Vergangenheit, den sympatisch fähigen Dieter Pfaff als ähnlichen Charakter in Sperling und Co. zu etablieren, verharren da vergleichsweise in der Oberflächlichkeit, weil es an tatsächlichem Tiefgang und Substanz fehlt.

So sind die neun regulär erschienen Fälle (Staffel I-III) dieser Serie nicht mit obligatorischen TATORT-Schnipseleien o.ä. zu vergleichen, die den Zuschauer unter'm Strich nur zu einem unterhaltsamen besseren Ratespiel einladen.

»Cracker« ist in diesem Genre ein Juwel. Weil die 9teilige Serie nicht den Unterhaltungswert oder ein oberflächliches Tatmotiv zur Grundlage nimmt, sondern das »Leid-Motiv« eines Menschen, seine inneren Qualen, Verluste und Freuden anhand seiner persönlichen Perspektive. Die Filmlängen entsprechen dem tatsächlichen Aufwand der Fälle und sind nicht zusammengestutzt.

Einzig die weichgespülte Titelvergabe hingegen ist ein deutschtypisches Attribut (ZDF): »Für alle Fälle Fitz« (statt »Cracker« – Knacker/Aufbrecher).

Die Verkörperung des Dr. Fitzgerald durch den Schotten Robbie 'Coltrane' (Pseudonym nach dem berühmten Jazzsaxophonisten), den man in Großbritanien lange Zeit als Humor-Satiriker (ähnlich wie bei uns Didi Hallervorden) handelte, könnte nicht besser gewählt sein. Das gilt übrigens für den ganzen Staab der Figuren, die ebenfalls ihre Beziehungen zueinander, Profilneurosen in Form persönlicher Verhaltensmuster aufweisen und somit ebenfalls spannende Einblicke in ihre Motive und Verstrickungen gewähren. Das hat nichts Angestaubtes – auch heute 2016 nicht – sondern ist _im Gegenteil_ heutzutage äußerst schwer auffindbar (!)

Also Krimi nicht nur für klassische Krimi-Verehrer, sondern bevorzugt für Menschen, die sich für Menschen interessieren. Eine Spurensuche, die im Zuschauer Spuren hinterlässt.

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Charles McDougall/Julian Jarrold [Regie]; Jimmy McGovern [Drehbuch]; Hilary Bevan Jones, Delia Fine, Gub Neal [Prod]; David Ferguson, Julian Wastall, Rick Wentworth [Musik]; Robbie Coltrane, Christopher Eccleston, Barbara Flynn, Lorcan Cranitch, Geraldine Somerville, Kieran O'Brien, Ricky Tomlinson, Amelia Bullmore, Isobel Middleton, Samantha Morton, Michael Pennington, Marianne Jean-Babptise, Lisa Eichhorn ... [Darsteller]

Drama/Krimi · Großbritanien 1993-96 · 1153 min [Staffel I-III] · (Werbefreie DVD's)

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Bild & Ton: 4-5 Sterne
Regie & Buch: 5 Sterne (!)
Darstellerische Leistung: 5 Sterne (!)
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© apostrophé 2016

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Für alle Fälle Fitz - Erste Staffel [3 DVDs]
Für alle Fälle Fitz - Erste Staffel [3 DVDs]
DVD ~ Robbie Coltrane
Preis: EUR 11,26

5.0 von 5 Sternen »Cracker« ' Immer 'ran an's Leid-Motiv ..., 17. Februar 2016
·
»Cracker« – Immer 'ran an's Leid-Motiv ... [Staffel I-III]

Wem man eine Tat nicht nachweisen kann, setzt man auf freien Fuß. Indizienprozesse sind oft aufwändig und schwierig. Da lohnt es sich, jemanden in der Lage zu wissen, der zum Untersuchungszeitpunkt unbemerkt psychologische Fallstricke auszurollen vermag, von wo aus sich dann beobachten lässt, welchen der Betroffene wie benutzt oder gar mit einmal verdächtig schweigsam oder beredsam wird.

Dr. Fitzgerald ist da ein geschulter Protagonist, weil er aus menschllich hintergründigsten Unzulänglichkeiten langjährige Erfahrungen aufweist. Jemand, dem auch unterirdischste Verhaltensweisen ebensowenig fremd sind, wie kindliche oder pubertäre Phasen, die studierte Fachkollegen lieber aus Büchern zitieren, vor denen sie sich im wahren Leben aber lieber gern verwahren. 'Fitz' ist zudem stets mit dem Diadem der eigenen Psychologie (Trinken, Spielen, Rauchen) und dem Ordnen seiner Familienverhältnisse konfrontiert, so dass er nie den Bezug zu menschlichen Fixierungen und Abgründen verliert. Er weiß nur allzu gut, das Schmerz und Abhängigkeiten ein weit nachhaltigerer Identifikationsträger der eigenen Persönlichkeit ' das eigentliche Zuhause ' darstellen; mehr als das Namensschild an der Türe.

Eine Liga, wovon die beitragstreibenden Öffentlich Rechtlichen Aggressoren der ehemaligen GEZ, die nur für das Vorhandensein einer Immobilie Geld wollen, nur träumen. Selbst Versuche der Vergangenheit, den sympatisch fähigen Dieter Pfaff als ähnlichen Charakter in Sperling und Co. zu etablieren, verharren da vergleichsweise in der Oberflächlichkeit, weil es an tatsächlichem Tiefgang und Substanz fehlt.

So sind die neun regulär erschienen Fälle (Staffel I-III) dieser Serie nicht mit obligatorischen TATORT-Schnipseleien o.ä. zu vergleichen, die den Zuschauer unter'm Strich nur zu einem unterhaltsamen besseren Ratespiel einladen.

»Cracker« ist in diesem Genre ein Juwel. Weil die 9teilige Serie nicht den Unterhaltungswert oder ein oberflächliches Tatmotiv zur Grundlage nimmt, sondern das »Leid-Motiv« eines Menschen, seine inneren Qualen, Verluste und Freuden anhand seiner persönlichen Perspektive. Die Filmlängen entsprechen dem tatsächlichen Aufwand der Fälle und sind nicht zusammengestutzt.

Einzig die weichgespülte Titelvergabe hingegen ist ein deutschtypisches Attribut (ZDF): »Für alle Fälle Fitz« (statt »Cracker« ' Knacker/Aufbrecher).

Die Verkörperung des Dr. Fitzgerald durch den Schotten Robbie 'Coltrane' (Pseudonym nach dem berühmten Jazzsaxophonisten), den man in Großbritanien lange Zeit als Humor-Satiriker (ähnlich wie bei uns Didi Hallervorden) handelte, könnte nicht besser gewählt sein. Das gilt übrigens für den ganzen Staab der Figuren, die ebenfalls ihre Beziehungen zueinander, Profilneurosen in Form persönlicher Verhaltensmuster aufweisen und somit ebenfalls spannende Einblicke in ihre Motive und Verstrickungen gewähren. Das hat nichts Angestaubtes ' auch heute 2016 nicht ' sondern ist _im Gegenteil_ heutzutage äußerst schwer auffindbar (!)

Also Krimi nicht nur für klassische Krimi-Verehrer, sondern bevorzugt für Menschen, die sich für Menschen interessieren. Eine Spurensuche, die im Zuschauer Spuren hinterlässt.

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Charles McDougall/Julian Jarrold [Regie]; Jimmy McGovern [Drehbuch]; Hilary Bevan Jones, Delia Fine, Gub Neal [Prod]; David Ferguson, Julian Wastall, Rick Wentworth [Musik]; Robbie Coltrane, Christopher Eccleston, Barbara Flynn, Lorcan Cranitch, Geraldine Somerville, Kieran O'Brien, Ricky Tomlinson, Amelia Bullmore, Isobel Middleton, Samantha Morton, Michael Pennington, Marianne Jean-Babptise, Lisa Eichhorn ... [Darsteller]

Drama/Krimi · Großbritanien 1993-96 · 1153 min [Staffel I-III] · (Werbefreie DVD's)

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Bild & Ton: 4-5 Sterne
Regie & Buch: 5 Sterne (!)
Darstellerische Leistung: 5 Sterne (!)
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© apostrophé 2016

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Bewertungslegende:

* * * * * = Hervorragend bis Außerordentlich
* * * * _ = Gut bis sehr gut
* * *_ _ = Mittelmäßig bis Zufriedenstellend / Neutral
* *_ _ _ = Minderwertig bis Dürftig
* _ _ _ _ = Leider Unzureichend

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César et Rosalie
César et Rosalie

4.0 von 5 Sternen Einbruch in's Gewohnte ..., 14. November 2015
Rezension bezieht sich auf: César et Rosalie (DVD)
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»César & Rosalie« – Einbruch in‘s Gewohnte …

Liebesreigen und Werben beschränkt sich nicht allein auf die Pubertät. Alle wollen Sicherheit. Auch in der Liebe. Steht dies unter Erwachsenen zur Disposition, schwingt das Pendel manchmal zwischen echter Zuneigung, Verständnis, offener Rivalität und dem Sichern der Verhältnisse.

Claude Sautet variiert dem Zuschauer die zwei Seiten einer Medallie: Freiheit & Disziplin. Reife & Besitzanspruch. Bindung als unkonventioneller, offener Verhaltensdialog. Trotz gemeinsamem Nachwuchs oder vorhandenen Verbindlichkeiten. Das reicht von offener Wut bis zur entsagenden Melancholie. Die Jungs sind Rosalie verfallen. Rosalie, wie's scheint, allein der Liebe.

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Claude Sautet [Regie]; Claude Sautet, Claude Néron, Jean-Loup Dabadie [Buch]; Philippe Sarde [Musik]; Michelle de Broca [Prod]; Yves Montand, Romy Schneider, Sami Frey, Bernard Le Coq, Eva Maria Meineke, Henri-Jacques Huet, Isabelle Huppert, Gisela Hahn, Michel Piccoli (Darsteller)

Komödie · FR/IT/D 1972 · 109 min

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Bild & Ton: 3-4 Sterne
Regie & Buch: 4 Stern
Darstellerische Leistung: 4-5
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© apostrophé 2015

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Bewertungslegende:

* * * * * = Hervorragend bis Außerordentlich
* * * * _ = Gut bis sehr gut
* * *_ _ = Mittelmäßig bis Zufriedenstellend / Neutral
* *_ _ _ = Minderwertig bis Dürftig
* _ _ _ _ = Leider Unzureichend

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