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Beiträge von Stutz Hansruedi
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Rezensionen verfasst von
Stutz Hansruedi "Hansruedi" (Dietlikon)
(REAL NAME)   

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Der Mac - ganz einfach: Die Anleitung in Bildern
Der Mac - ganz einfach: Die Anleitung in Bildern
von Michael Hillenbrand
  Broschiert

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht zufrieden, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was ist ein Fenster? Was sieht man durch das Fenster? Wozu dient es? Das wird nirgends erklärt. Jedenfalls habe ich keine Erklärung gefunden.
Hansruedi Stutz
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 18, 2014 12:04 PM CET


Die Ursprungsfrage: Beiträge zum Status teleologischer Antwortversuche in der Naturwissenschaft
Die Ursprungsfrage: Beiträge zum Status teleologischer Antwortversuche in der Naturwissenschaft
von Christoph Heilig
  Taschenbuch
Preis: EUR 29,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Informationslücke, 28. Dezember 2011
Das Buch finde ich ausgezeichnet. Warum aber fehlt ein Beitrag mit dem Thema "Die Informationen im Genom". Woher kommen sie? Was bedeuten sie? Woher kommt der genetische Code? Kann ein Code im naturalistischen Raum überhaupt entstehen? Wäre dazu nicht zwingend eine Intelligenz nötig? Die Argumente, die mit der intelligenten Information in den Genen einhergehen sind meines Erachtens die stärksten Gedanken welche die Evolutionsidee in Frage stellen.
Positiv habe ich empfunden, dass zehn verschiedene Autoren ihre Überlegungen ausbreiten. Das verstärkt die Fragezeichen, welche in der Ursprungsfrage immer deutlicher werden.
Hansruedi Stutz


Lebewesen und Design: Eine Einführung
Lebewesen und Design: Eine Einführung
von Markus Rammerstorfer
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,80

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Woher kommt der Informationsinhalt des Genoms?, 21. Dezember 2010
Gleich am Anfang schreibt Rammerstorfer, dass der Anschein von Planung bei den Lebewesen unverkennbar vorhanden ist (Seite 1) und dann Seite 3 "dass der starke Anschein von Planung bei Lebewesen real und nicht nur Anschein ist". Die Debatte um Planung (Design) wird schon seit 2500 Jahren geführt. Damals ist schon Sokrates aufgefallen wie sinnvoll das menschliche Gesicht gebaut ist und kaum das Werk des Zufalls sein kann, sondern "durch Weisheit und Erfindungsgabe entstand". Zur Teleologie (Zweckmässigkeit) in der Biologie macht Rammerstorfer auf folgendes aufmerksam: "Alle Organe sind hinsichtlich einer bestimmten Funktion zweckmässig gebaut. In der anorganischen Natur finden wir nichts Vergleichbares". Die Teleologie nimmt einen breitern Raum ein, sie wird in fünf von 18 Kapiteln aus verschiedenen Gesichtswinkeln behandelt.

Schliesslich stellt Rammerstorfer die Fragen: "Geht es in der Ursprungsforschung darum, eine naturalistische Erklärung zu finden oder so nahe wie möglich an die tatsächlichen Abläufe heranzukommen? ... Ist man an Ursprung und Herkunft des Lebens interessiert oder einfach daran, eine naturalistische Erklärung dafür zu finden?" Die Ablehnung eines Designers ist weltanschaulich bestimmt und kann nicht einwandfrei begründet werden.

Was ich vermisse, ist die Behandlung des Informationsinhaltes im Genom aller Lebewesen. Dieser bedingt zwingend einen intelligenten Designer. Trotzdem würde ich dieses Büchlein sehr empfehlen.

Ein ausführliches Literatur und Stichwortverzeichnis ermöglicht eine breiteres Studium der angegangenen Gedanken.

Hansruedi Stutz


Nur eine Illusion? Biologie und Design
Nur eine Illusion? Biologie und Design
von Markus Rammerstorfer
  Broschiert
Preis: EUR 19,90

10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nur schöpfung möglich, 23. November 2006
Ich gratuliere Markus Rammerstorfer zu diesem Büchlein. Er hat als Nichtfachmann eine bemerkenswerte Arbeit geleistet. Sein Text ist leicht lesbar. Schade, dass er die englischen Zitate nicht auch in einer Übersetzung wiedergibt. Erstaunlich ist, dass die meisten Zitate von Leuten stammen, die Evolution vertreten. Das Geheimnis liegt schon im Umstand, dass in weiten Kreisen der "Anschein von Design" gesehen wird. Anderseits ist es doch eigenartig, dass trotz sehr starkem Anschein von Design es diesen weiten Kreisen so schwer fällt, nicht nur einen Anschein von Design anzuerkennen, sondern die offensichtliche Tatsache von Design. Fossilien schreibt man ohne Hemmungen Millionen Jahre schweren Alters zu, trotzdem jede Altersangabe eine Interpretation darstellt. Warum tun sich viele Museumsdirektoren so schwer mit der Anerkennung von Design für den Rotationsmotor einer Bakteriengeissel, trotzdem dies offensichtlicher ist als die angeblichen Millionen Jahre eines Dinosaurierknochens?

Doch ich bin abgeschweift. Rammerstorfer (Seite 40): "Evolutionstheoretiker werden permanent von der Tatsache eingeholt, dass Organismen so aussehen, als wären sie designet.... Es liegt an ihnen, schlüssig zu zeigen, warum die Teleologie in der Organismenwelt nur eine Illusion ist und somit ID-Theoretiker diese nicht mehr als Begründung bzw. Motivation für die Frage nach Design verwenden können." Das ist eine starke Herausforderung an die Vertreter von Evolution. Ich bin gespannt auf das nächste Buch von Rammerstorfer.

Hansruedi Stutz


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