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Rezensionen verfasst von
Torsten "Toschi" (Kempen/Niederrhein)

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Redline Rush
Redline Rush
Preis: EUR 0,73

5.0 von 5 Sternen Sehr guter Highway Racer, 11. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Redline Rush (App)
Redline Rush ist ein erstklassiger Highway-Racer. Das Spiel motiviert ungemein, da es recht viel frei zu schalten und zu kaufen gibt.

Zu Beginn des Spiels könnt Ihr Euch Eure ersten Wagen kaufen. Euer Geld reicht entweder für einen 69er Ford Mustang-Verschnitt oder einen Ferrari F40. Dann geht es ab auf die Piste. Ihr rast auf einem City-Highway der Polizei davon, weicht anderen Fahrzeugen und Hindernissen aus uns sammelt dabei Coins, Gems, Bucks und Power-Ups ein.

Von den Coins, Bucks und Gems könnt Ihr Euch neue Wagen oder 2 weitere Strecken (Kanal und Vorort) kaufen. Die Power-Ups (Münz-Magnet, Turbo-Boost, Double-Score, Mystery Boxen) könnt Ihr, bis auf die Mystery Boxen, im aktuellen Rennen bereits einsetzen.

Der Inhalt der Mystery Boxen (z. B. Schild, Sonic Blast, Small Boost, Large Boost, Double Coins, 3x Score oder Geld-Boni) erleichtern Euch evtl. den nächsten Lauf.

Insgesamt gibt es 10 nicht-lizensierte Fahrzeuge, die ihren Original-Vorbildern allerdings sehr ähnlich sehen. Vom fiktiven 69er Ford Mustang, Posche 911, Lamborghini Aventador, Aston Martin V8 Vantage, Dodge Viper bis zum Pagani Zonda und Bugatti Veyron werden ein paar schöne Karrossen geboten, die man zudem noch umlackieren oder mit Vinyls verzieren kann.

Grafisch macht das knapp 70MB große Spiel eine sehr gute Figur. Redline Rush läuft flüssig und ich hatte bislang keine Abstürze (LG G Flex, Samsung Tab3, Samsung Galaxy Nexus).

Warum Redline Rush bei amazon 0,73 EUR kostet, währen des im Google Playstore kostenlos angeboten wird, ist mir allerdings ein Rätsel...

Nichts desto trotz sind 0,73 EUR definitiv kein Wucherpreis. Das Spiel ist diesen Pfennigs-Betrag allemal wert.


LG GD955 G Flex Smartphone (15,2 cm (6 Zoll) OLED-Display, 2,26GHz, 2GB RAM, 13 Megapixel Kamera, Android OS) titan/silber
LG GD955 G Flex Smartphone (15,2 cm (6 Zoll) OLED-Display, 2,26GHz, 2GB RAM, 13 Megapixel Kamera, Android OS) titan/silber
Wird angeboten von EDV-Service Stadlauer
Preis: EUR 429,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Technisch sehr gut ausgestattetes Phablet, 25. Juni 2014
Ich besitze nun seit Anfang März 2014 das LG G Flex und nach knapp 4 Monaten im Einsatz (mittlerweile mit Android 4.4.2), finde ich nichts bemerkenswert Negatives. Im Gegenteil: Trotz des Samsung Galaxy S5 und das für den Früjahr 2014 angekündigten LG G3 habe ich den Kauf nicht bereut.

Natürlich wirkt das Phablet mit seinem 6 Zoll großen Display auf dem ersten Blick sehr wuchtig und unhandlich. Für mich ist es allerdings optimal. Da ich viel mit Bus und Bahn unterwegs bin, zocke ich halt auch regelmäßig oder gucke über tivizen DVB-T-TV. Hier macht sich das große Display halt bezahlt. Schlechte Bildqualität? Kann ich wirklich nicht sagen! Die Qualität des Displays ist in meinen Augen hervorragend. Auch wenn LG auf ein Full-HD-Display verzichtet hat, sondern dem Flex lediglich HD-Ready spendiert haben, sehen HD-Spiele (wie z. B. Real Racing 3, ZEN Pinball, Star Wars Pinball, Castle of Illusion, Shadowgun, N.O.V.A. 3 oder The Room 1&2), Bilder oder HD-Videos sehr gut aus. Die Darstellung ist farbenfroh, flüssig und von angenehmer Schärfe. Das LG-Promo-Video, dass auf dem G Flex gespeichert ist, zeigt schon recht eindrucksvoll, wie stark das Display tatsächlich ist.

Technisch kann dass G Flex ebenfalls überzeugen. Der 2,3 GHZ-Quadcore-Prozessor arbeitet sehr schnell. Egal ob scrollen in den Menüs und dem Display oder Online: Es ruckelt oder stottert nichts, die Übergänge sind wunderbar flüssig und die Zugriffs- und Reaktionszeit ist angenehm kurz. Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist der schnelle Zugriff auf die Apps. Diese müssen teilweise gar nicht erst berührt werden, um zu starten. Hier reagiert das Display ein wenig überempfindlich.

Mit einer internen Speicherkapazität von 32 GB (verfügbar sind 24,07 GB) ist genügend Speicherplatz vorhanden. Dieser muss allerdings auch ausreichen, da die Speicherkapazität leider nicht durch externe SD-Karten erweiterbar ist.

Was den Arbeitsspeicher angeht, sind die 2GB ebenfalls mehr als ausreichend. Ich bin nur ganz selten mal unter 600MB freien Arbeitsspeicher gekommen. Wem der Arbeitsspeicher zu knapp wird, der kann mit Hilfe eines Task-Managers (z. B. ES Task Manager - ist definitiv besser als der Standart-Task-Manager) laufende und nicht mehr benötigte Anwendungen mit einem Klick beenden.

Über die Akku-Leistung kann ich leider keine 100% zuverlässigen Infos geben, da ich von Anfang an den Nova Launcher Prime (benötigt keine Root-Berechtigungen) installiert habe und dieser deutlich energiesparender- und effizienter arbeitet als die meisten Standart-Launcher (im Falle von LG ist es Homescreen). Ich komme mit der Akkuleistung je nach Nutzung bis zu 4 Tage aus. In den meisten Fällen allerdings nur 2-3 Tage, da ich viel Musik höre (bis zu 3 Stunden täglich), telefoniere (ja, das kann man tatsächlich auch noch), surfe, zocke oder TV gucke. Ich bin mit der Akku-Laufzeit auf jeden Fall zufrieden. Mein altes Samsung Galaxy Nexus war, bei ähnlicher Nutzung, bereits nach einem Tag im roten Bereich.

Die Sprachqualität des LG Flex ist gut. Die Gesprächspartner sind gut zu verstehen. Verbindungsabbrüche hatte ich auch noch keine. Wobei diese eher auch Netzanbieter-abhängig sind.

Die wertige 13-Megapixel-Kamera, mit ihren zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten, ist für mich nur schmückendes Beiwerk, da ich lieber meine Pentax Kamera nutze. Die Qualität der Fotos ist durchaus gut, auch wenn diese ein wenig zu dunkel werden. Hier kann man aber mit einer Bildbearbeitungsapp Abhilfe schaffen (ich kann Euch hier Snapseed wärmstens empfehlen). Die Qualität der selbst aufgenommenen Videos ist ebenfalls gut.

Ein Kritikpunkt wäre für mich der fast unbrauchbare und unkomfortable Standart-MP3-Player. Dieser bietet kaum sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten und trotz Equalizer kein optimales Klangerlebnis. Da das LG keine Musik FX unterstützt und der Equalizer des Standart-MP3-Players auch nur diesen unterstützt, werdet Ihr Euch wohl oder übel einen MP3-Player mit integriertem Equalizer runterladen müssen (leider funktionieren separate Music-Player-Apps und Equalizer-Apps auch nicht. Ich habe mir urspr. DoubleTwist und den AnEQ installiert). Hier habe ich mit Poweramp (kostet 2,99 EUR) Abhilfe geschaffen. Die Sound-Qualität ist über Kopfhörer (Monster Beats Studio 2), Bluetooth-Box (Parrot Boombox) und Autoradio wirklich hervorragend.

Im Übrigen haben die mitgeliefertern In-Ear-Kopfhörer (mit Freisprecheinrichtung und mit 3 verschieden großen Ohrpolster-Paaren) einen überraschend guten Klang. Da habe ich von Samsung und Sony schon deutlich schlechteres erlebt. Wer eh einen guten Kopfhörer nutzt, hat mit dem LG-Headset auf jeden Fall vernünftige Ersatzhörer.

Zu der selbstheilenden Rückseite kann ich leider auch keine Auskunft geben, mangels praktischer Erfahrung. Diese möchte ich mir allerdings auch ersparen. Ich habe mir eh eine stabile Silikon-Hülle zugelegt (TUDIA Melody TPU Schutzhülle LG GD955 G Flex Smartphone Ultra Slim Hülle schwarz)...

Unter'm Strich bin ich mit dem LG G Flex sehr zufrieden. Ihr bekommt zu einem mittlerweile fairen Preis ein optisch sehr schönes State-of-the-Art-Phablet, das technisch erstklassig ausgestattet und mit vielen sinnvollen Spielereien bestückt ist. Auf jeden Fall ist das LG G Flex eine sehr gute Alternative zum Samsung Galaxy Note 3 und steht technisch der aktuellen Smartphone-Generation in nichts nach.


ICUBE Tivizen Pico DVB-T Empfänger für Android 4.0 (oder höher) mit micro-USB in schwarz (WhiteBox-Verpackung)
ICUBE Tivizen Pico DVB-T Empfänger für Android 4.0 (oder höher) mit micro-USB in schwarz (WhiteBox-Verpackung)

4.0 von 5 Sternen DVB-T für Android, 24. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die App und der Pico Receiver funktionieren problemlos mit dem LG G Flex (Android 4.4.2). Die App ist leicht zu bedienen und bietet neben dem DVB-T-Programm noch eine Aufnahme-Funktion und EPG.

In unserer Wohnung oder auf dem Balkon haben wir auf allen Kanälen einen super Empfang. Selbst im Auto, bei Überlandfahrten, gibt es fast keine Verbindungsabbrüche. Lediglich in dichter bebauten Stadtgebieten hat der Pico etwas geschwächelt. Aber von einem so kleinen Receiver darf man keine Wunderdinge erwarten. Der Icube Pico kostet derzeit bei amazon.de, über mobildedirect24, etwa 25,00 EUR. Ein Kauf den ich, vor allem jetzt zur Fußball-WM, nicht bereut habe.

Der Versand über mobiledirect24 lief problemlos. 3 Tage nach Bestellung wurde der Receiver geliefert.

Nachtrag 10.07.14: Der Pico funktioniert nicht mit allen Micro-USB-Anschlüssen: Bei den Samsung Galaxy Mini-Modellen wird der Pico von den jeweiligen Geräten nicht erkannt. Ich kann leider nicht sagen, ob das evtl. an der Polung des Kabels oder an dem Micro-USB-Anschlüssen der S-Mini-Modelle liegt. Tivizen weist hierauf auf seiner Google Playstore-Seite hin.


Poweramp
Poweramp

1.0 von 5 Sternen Vorsicht!, 23. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Poweramp (App)
Ist nicht die Original Poweramp App von MaxMP. Außderdem sind die Berechtigungen bedenkenswert. Da amazon Poweramp nicht anbietet, würde ich jedem, der sich für diesen MP3-Player interessiert, raten auf Google Play zu gucken und sich das sehr gute Original zu kaufen.


Castle of Illusion Starring Mickey Mouse
Castle of Illusion Starring Mickey Mouse
Preis: EUR 7,37

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Umsetzung, 23. Juni 2014
Super Umsetzung des mittlerweile über 20 Jahre alten PC- und Sega Megadrive-Klassikers Castle of Illusion. Zugegeben 7,00 EUR sind schon recht happig aber dafür bekommt Ihr eines der schönsten aber auch schwersten Disney-Jump'n'Runs.

Ihr hüpft mit Micky Maus durch kunterbunte und schön anmierte 2D-Level (z. T. mit 3D-Passagen), um Minny Maus aus den Klauen der bösen Hexe zu befreien. Am Ende jeder Welt wartet ein kniffeliger Bosskampf auf Euch.

Das Spiel wurde zeitgemäß aufgewertet: DIe Grafik gehört derzeit zum Besten der Besten und auch der Sound kann sich hören lassen. Die englische Sprachausgabe (deutsche Untertitel) ist top und auch die Musik ist Disney-typisch gut.

Einziges Manko ist der recht hoch angesetzte Schwierigkeitsgrad. Auf Grund einiger kniffeliger und hakeliger Sprungpassagen stirbt man doch den ein oder anderen Bildschirmtod. Frust kommt allerdings fast nie auf, da das Spiel trotz allem recht fair bleibt und zum Weiterspielen motiviert.

Trotzdem oder gerade deshalb ist Castle of Illusion für Jump and Run Fans absolut empfehlenswert. Hinzu kommt auch noch, dass es zu wenig wirklich gute Jump'n'Runs für Android-Geräte gibt.


ICUBE Tivizen Pico Android 4.x DVB-T Empfänger mit micro-USB (WhiteBox-Verpackung)
ICUBE Tivizen Pico Android 4.x DVB-T Empfänger mit micro-USB (WhiteBox-Verpackung)
Wird angeboten von mobiledirect24
Preis: EUR 24,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tivizen App & Icube Pico DVB-T-Receiver, 20. Juni 2014
Die App und der Pico Receiver funktionieren problemlos mit dem LG G Flex (Android 4.4.2). Die App ist leicht zu bedienen und bietet neben dem DVB-T-Programm noch eine Aufnahme-Funktion und EPG.

In unserer Wohnung oder auf dem Balkon haben wir auf allen Kanälen einen super Empfang. Selbst im Auto, bei Überlandfahrten, gibt es fast keine Verbindungsabbrüche. Lediglich in dichter bebauten Stadtgebieten hat der Pico etwas geschwächelt. Aber von einem so kleinen Receiver darf man keine Wunderdinge erwarten. Der Icube Pico kostet derzeit bei amazon.de, über mobildedirect24, etwa 25,00 EUR. Ein Kauf den ich, vor allem jetzt zur Fußball-WM, nicht bereut habe.

Der Versand über mobiledirect24 lief problemlos. 3 Tage nach Bestellung wurde der Receiver geliefert.

Nachtrag 10.07.14: Der Pico funktioniert nicht mit allen Micro-USB-Anschlüssen: Bei den Samsung Galaxy Mini-Modellen wird der Pico von den jeweiligen Geräten nicht erkannt. Ich kann leider nicht sagen, ob das evtl. an der Polung des Kabels oder an dem Micro-USB-Anschlüssen der S-Mini-Modelle liegt. Tivizen weist hierauf auf seiner Google Playstore-Seite hin.


Buddy & Me
Buddy & Me
Preis: EUR 0,73

3.0 von 5 Sternen Noch viel Potential nach oben, 20. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Buddy & Me (App)
Prinzipiell ist Buddy an me ein sehr gut gemachtes Jump and Run, mit schöner Cell-Shading-Grafik und passender Musik. Leider hat das Spiel auch einige gravierende Mankos: Zum Einen ist das Spiel sehr abwechslungsarm. Man hüpft durch immer wieder gleich aussehende Waldabschnitte. Ab und an sind im Hintergrund mal Berge oder Wasserfälle zu sehen, das war's aber auch schon. Zum Anderen ist da noch das kanpp bemessene Zeitlimit von 2 Minuten, dass ein weinig auf den Spielspaß drückt. Hierdurch wird Buddy and me leider recht schnell langweilig. Schade, denn das Spiel hat viel Potential... allerdings auch nach oben.


TUDIA Melody TPU Schutzhülle LG GD955 G Flex Smartphone Ultra Slim Hülle (schwarz)
TUDIA Melody TPU Schutzhülle LG GD955 G Flex Smartphone Ultra Slim Hülle (schwarz)
Wird angeboten von Aplars Deutschland
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 10. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die TUDIA Melody Schutzhülle, für das LG Flex, ist sehr gut verarbeitet, passt perferkt und ist aus einem sehr stabilen Siklikon. Schon beim Auspacken der Hülle merkt man einen spürbaren Unterschied zu den, auch gut passenden, aber wesentlich weicheren Mumbi-Hüllen.

Die Aussparungen für Kamera, Mikrofon, USB- und Chinch-Anschluss sind ebenfalls gut ausgearbeitet.

Optisch macht die Hülle auch gut was her. Die matt-schwarze Rückseite wird durch hochglänzende Akzente sehr edel in Szene gesetzt.

Zwar ist diese Hülle doppelt so teuer, wie viele Konkurrenz-Produkte, dafür ist diese aber auch optisch sehr edel und zudem sehr gut verarbeitet. Ich habe den Kauf nicht bereut.


Monument Valley
Monument Valley
Preis: EUR 2,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Traumhaft, 19. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Monument Valley (App)
Monument Valley ist eine wirkliche Spiele-Perle und für mich bislang das innovativste Android-Games dieses Jahres. Ihr müsst eigentlich nur Prinzessin Ida aus wirklich toll ausgearbeiteten surrealen 3D-Labyrinthen, die teilweise in mehrere Ebenen unterteilt sind, heraus führen und ab und an auch mal "um die Ecke denken". In einigen Leveln trefft Ihr auf ein rätselhaftes Geisterwesen, dass Euer Vorhaben hinterfragt und auch die Hintergrund-Geschichte um das merkwürdige Krähen-Volk ist schön umgesetzt. Das Ende fand ich übrigens sehr gelungen ;-)

Die minimalistische Grafik ist sehr stilvoll gestaltet und geizt auch nicht mit optischen Täuschungen, die hier und da auch die Lösungswege ebnen, und gelungenen Animationen. Die ruhige, mystische Ambient-Musik, die an den Soundtrack zu Riven - Sequel to Myst erinnert und passende Soundeffekte runden das audiovisuelle Erlebnis ab.

Für mich gehört Monument Valley neben The Room 1&2 und Machinarium zu den derzeit besten Android-Adventures/Escape-Games. Absolutes Highlight war für mich Level 8 "Die Kiste", mit seinen überraschend skurillen Ideen. Warum dann nur 4 Sterne? Das Spiel ist mit 10 Leveln und ca. 1 - 1 1/2 Stunden Spielzeit leider sehr kurz. Hier wäre es schön, wenn die Entwickler nachträglich noch ein paar Level spendieren. Auch wenn die Geschichte um Ida abgeschlossen ist, könnte man einen Prolog, z. B. über die Entstehung des Krähenvolkes, einfügen.

Trotzdem habe ich den Kauf des Spiels nicht eine Sekunde bereut, denn Monument Valley ist für Knobel- und Rätselfreunde absolut empfehlenswert.

Ein großes Lob gebührt allerdings auch auch den Entwicklern von Ustwo, für ein wirklich gut durchdachtes und motivierendes Escape-Game.


Antisocial - Alles andere als ein normaler Virus!
Antisocial - Alles andere als ein normaler Virus!
DVD ~ Michelle Mylett
Preis: EUR 13,49

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Social Networks kills!, 26. Februar 2014
Was soll ich zu diesem Film sagen? Das ich ihn mir auf Grund der doch recht zahlreichen Positiv-Bewertungen hier gekauft habe? Selbst Schuld! Das ich die Hoffnung hatte, dass die Thematik "Virus der anderen Art" einigermaßen glaubwürdig umgesetzt wurde? Wohl eher nicht! Das ich mich auf einen spannenden Horror-Abend gefreut habe? Denkste! Das dieser Film in sich logisch ist und ohne Ungereimtheiten? Träum weiter!

Nun ja, gestern Abend habe ich mir Antisocial, voller Vorfreude wegen der durchaus positiven Kritiken, angesehen und war doch ein wenig enttäuscht... ein wenig mehr enttäuscht... Na ja, erhlich gesagt: Der Film ist 'ne echte Gurke.

Sam, die gerade von ihrem Freund verlassen wurde, verbringt den Sylvester-Abend zusammen mit einigen Freunden. Im Laufe des Abends bekommen die 5 Freunde, durch soziale Netzwerke und den Nachrichten mit, dass in der Welt mehr und mehr Menschen zu blutrünstigen und gewalttätigen Killer-Maschinen mutieren. Nachdem es erste Einbruchsversuche in ihr Haus gegeben hat, verbarrikadieren sich die 5 in Ihrer Verzweiflung, nicht ahnend dass sie selber auch schon infiziert sind.

Das ganze klingt ja an für sich nicht schlecht und daraus hätte man auch einen spannenden und sozialkritischen Film machen können, was Regisseur Cody Calahan allerdings nicht gelungen ist. Es fängt allein schon damit an, dass ich mich zu den oberflächlichen und ausdruckslosen Charakteren keine emotionale Bindung aufbauen konnte. Lediglich Sam, die Hauptfigur des Films, kann hier hervorstechen. Es will aber auch keine richtige Spannung aufkommen. Die Bedrohung der mutierten Menschen ist einfach nicht greifbar und auch das Zehn-Kleine-Negerlein-Prinzip reizt kein bisschen: Der erste zeigt Symptome, wie Nasenbluten und Halluzinationen, mutiert , greift die Leute aus der Gruppe an, wird irgendwie ausgeschaltet und im Keller verscharrt. Es kehrt etwas Ruhe ein, Zeit für ein paar platte Dialoge und Panikmache seitens des Nerds und schon mutiert der nächste... Hin und wieder versucht mal jemand von draußen, in das Haus hinein zu kommen. Da stellte sich mir die Frage: Warum sehen diese Mutierten alle wie Skinhead-Hooligans aus? Soll das wirklich bedrohlicher wirken?

Achtung Spoiler:

Leider gibt es auch immer wieder Szenen, die einfach nur lachhaft sind. Als Blondie Kaitlin (oder so ähnlich) erste Symptome zeigt, wird sie mit einer Lichterkette gefesselt und in die erste Etage hochgetragen. Während sie hochgetragen wird mutiert sie und versucht die restlichen Überlebenden anzugreifen. Alles schön und gut aber: Wieso fängt die Lichterkette wie verrückt an zu blinken, obwohl diese gar nicht an eine Steckdose angeschlossen ist?

Irgendwie passt es auch ins Bild, das Sam, die wenige Stunden vorher von ihrem Freund sitzen gelassen wurde, sich innerhalb der kurzen Zeit in Mark verliebt. Das klischeehafte "Ich liebe Dich" kurz vor Marks Ableben passt hier ebenfalls perfekt ins Bild...

Richtig klasse, ist die Szene, als die letzten Überlebenden am Laptop hängen und feststellen, dass die Verstorbenen noch online sind und das posten, was ihre toten Augen gerade sehen (ich weiß leider nicht, wie ich das anders beschreiben soll). Bei Blondie ist es der rotierende Deckenventilator...

Genauso bescheuert ist die total stumpfsinnige und selten blöde Auflösung des Films und die Methode, den Tumor, der in den Köpfen aller Social-Network-User herangewachsen ist, zu entfernen: Man nehme ein Teppichmesser und eine handelsübliche Bohrmaschine und bohrt den Kopf, ohne medizinische Vorkenntnisse, oberhalb es Stirnlappens auf, um die schwarze Arterie, die den Tumor versorgt, zu entfernen. Zugegeben, die Szene war wenigstens ein wenig ekelig.

So Leute, nun machen wir uns mal alle Sorgen darüber, das Mark Zuckerberg Whatsapp gekauft hat, hoffen, dass Facebook bloß nie die Speicherkapazitäten ihrer Server ausgehen und sie niemals auf die Idee kommen, unsere Gehirne anzuzapfen und zu vernetzen, sonst enden wir alle, wie im Film Antisocial.

Spoiler Ende!

Fazit: Wer sich überlegt diesen Film zu kaufen, dem kann ich nur sagen: "Ausleihen ist auf jeden Fall günstiger. Überlegt es Euch aber, ob Ihr 1 1/2 Stunden Eurer kostbaren Zeit für diesen Bockmist opfern wollt". Dem Film fehlt es an so ziemlich allem, was man von einem guten Horror-Thriller erwarten darf. Kaum Spannung, oberflächliche Charaktere, uninspirierte Dialoge und ziemlich abstruse Ideen runden das Gesamtbild von Antisocial ab. Ich habe mich echt darüber geärgert, dass ich für diesen Unsinn 13,00 EUR hingeblättert habe. Schade ums Geld, schade um die Zeit.


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