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Rezensionen verfasst von
Benjamin T. (Göttingen, Niedersachsen)
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   

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Naturfotografie: Der große Fotokurs
Naturfotografie: Der große Fotokurs
von Ingo Seehafer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

5.0 von 5 Sternen Ideales Einstiegsbuch in die Naturfotografie (mit Videodemo), 22. Dezember 2014
Länge:: 8:59 Minuten

Naturfotografie: Der große Fotokurs ist das ideale Einstiegsbuch für alle die sich mit diesem Aspekt der Fotografie näher auseinander setzen wollen. Für Profis dürfte es eher ungeeignet sein und nichts neues bieten, wer aber, wie ich, zu den Einsteigern in diesem Bereich gehört findet hier das optimale Einstiegsbuch.

Die meisten Fotobücher haben entweder das Problem dass sie sich zu sehr in Fachchinesisch verlieren oder zu viele Kapitel haben die zwar an sich ihre Daseinsberechtigung haben, aber für viele Anfänger überflüssig sind, weil sie keinen praktischen nutzen.

Diese Buch hier ist extrem verständlich geschrieben. Alles wird gut und in einfachen, verständlichen Worten erklärt, es gibt fast immer die passenden Beispielbilder bei denen man alle notwendigen Angaben findet (Brennweite, Blende, Verschlusszeit, etc). Spezielle technische Aspekte werden in Extrakästen erläutert, die man lesen kann, aber nicht muss. Es gibt zahlreiche Übungen mit denen man das gelesen direkt in der Praxis verinnerlichen kann und am Ende jeden Kapitels gibt es nochmal eine knappe Zusammenfassung der wesentlichen Aspekte.

Wirklich gut ist aber der Aufbau. Zunächst widmet man sich den technischen Aspekten. Dabei wird alles mit direktem Bezug zur Naturfotografie erläutert, so dass es Spaß macht sich damit auseinander zu setzen, weil man direkt weiß wofür man dieses WIssen benötigt.

Der weitere Aufbau der Kapitel folgt diesem Grundgedanken. Zunächst geht es mit ein paar allgemeinen Informationen zur Bildgestaltung los, dann fängt man in der Wohnung an, mit der Fotografie von Zimmerpflanzen oder Haustieren, dass nächste Kapitel führt auf den Balkon, dann geht es in den Garten, auf Felder und Wiesen, Tiere in der Stadt, Fotos an Gewässern, usw. usf. Nur ganz zum Schluss geht es noch einmal ausführlich um Reisefotografie. Im Anhang schließlich setzen sich die Autoren mit Kameras + Objektiven auseinander, auch einen verständlich geschriebenen Glossar zur Erläuterung aller Fachwörter gibt es am Ende.

Man kann das Buch also entweder direkt von vorn nach hinten durchlesen oder sich einfach die Kapitel raussuchen, auf die man heute Lust hat, z.B. wenn morgen ein Ausflug in den Wald geplant ist. Allerdings sollte man sich dann nciht nur darauf beschränken, denn Tipps und Ideen aus anderen Kapiteln kann man auch auf andere Kapitel übertragen.

Für Leute die schon Erfahrungen mit der Naturfotografie haben dürfte dieses Buch eher nichts sein. Da kann man sich dann weiterführende Fachliteratur zulegen.
Aber wer eben wirklicher Anfänger ist, der sollte einmal einen Blick in dieses Buch werfen. Es macht Lust auf Naturfotografie, es ist so aufgebaut dass man quasi alles direkt anwenden kann und bei einem Tagesausflug erproben kann und macht Lust auf mehr.

Für alle die sich Fotografieren als neues Hobby zugelegt haben und sich mit diesem Aspekt der Fotografie näher auseinander setzen wollen ist dieses Buch der ideale Einstieg, gerade für Leute die sich in anderen Büchern an zu viel Fachchinesisch stören, dass sie eh nicht verstehen bzw. überlesen. Eine eindeutige Empfehlung!


Gillette ProGlide Flexball Rasierer
Gillette ProGlide Flexball Rasierer

4.0 von 5 Sternen Rasurergebnis: Gründlich, angenehm und glatt, auch ohne Vibration, 12. Dezember 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe sowohl den Gillette ProGlide Flexball Rasierer als auch den Gillette ProGlide Flexball Power Rasierer ausprobieren können.
Es handelt sich im Grunde um den gleichen Rasierer, der eine mit Vibrationsfunktion, der andere ohne.
Ich finde die Vibrationsfunktion ganz nett, aber so wirkliche unterschiede kann ich nicht feststellen. Egal ob mit oder ohne Vibration, das Ergebnis ist immer gründlich.

Der Clou an diesem Rasierer ist der Namensgebende "Flexball". In der Regel ist die Klinge bei Nassrasierern immer fest am Stil angebracht und passt sich somit den Gesichtskonturen nur wenig an. Hier sitzt die Klinge auf einer vorrichtung die sich etwas drehen lässt, so dass sich der Rasierer etwas bessern den Gesichtskonturen anpassen soll. Der Effekt ist zwar nicht gewaltig, aber dennoch ist das Ergebnis gefühlt deutlich schneller erreicht.
Die Einzelklinge an der Rückseite des Klingenkopfes ist toll um z.B. unter der Nase problematische Härchen zu entfernen.
Wie immer ist es sehr schade dass man nur eine Klinge mitgeliefert bekommt, aber das ist wohl normal.

Ich bin und bleibe Fan der Nassrasur. Ich probiere zwar immer mal wieder Elektrorasierer aus und habe auch dieses Jahr einige Modelle von Philips und Braun ausprobieren können, die auch immer gut waren, aber das Ergebnis einer ordentlichen Nassrasur ist zum einen immer deutlich gründlicher und zum anderen auch viel, viel schneller erreicht. Auch wenn sich ein Elektrorasierer wahrscheinlich irgendwann rechnen würde, weil man nicht so einen hohen Klingenverbrauch hat.

Ich habe alle meine alten Nass-Rasierer entsorgt und nutze momentan nur diese beiden Modelle. Ob man sich jetzt für den mit oder ohne Vibrationsfunktion entscheidet ist wohl Geschmackssache. Ich mag sie, aber ich denke man kann wenn man das ganze Objektiv betrachtet auch gut drauf verzichten. Wobei auch der Flexball kein Muss ist, das ist mehr so ein Gimmick um den Verkauf anzukurbeln.
Festzuhalten bleibt aber, dass die Rasur mit diesem Rasierer toll, gründlich und angenehm ist und das ist letztlich ja dass worauf es ankommt. Daher gibt es eine eindeutige Empfehlung!


Gillette ProGlide Flexball Power Rasierer
Gillette ProGlide Flexball Power Rasierer

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rasurergebnis: Angenehm, gründlich und glatt wie Babypopo ;), 12. Dezember 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe sowohl den Gillette ProGlide Flexball Rasierer als auch den Gillette ProGlide Flexball Power Rasierer ausprobieren können.
Es handelt sich im Grunde um den gleichen Rasierer, der eine mit Vibrationsfunktion, der andere ohne.
Ich finde die Vibrationsfunktion ganz nett, aber so wirkliche unterschiede kann ich nicht feststellen. Egal ob mit oder ohne Vibration, das Ergebnis ist immer gründlich.

Der Clou an diesem Rasierer ist der Namensgebende "Flexball". In der Regel ist die Klinge bei Nassrasierern immer fest am Stil angebracht und passt sich somit den Gesichtskonturen nur wenig an. Hier sitzt die Klinge auf einer vorrichtung die sich etwas drehen lässt, so dass sich der Rasierer etwas bessern den Gesichtskonturen anpassen soll. Der Effekt ist zwar nicht gewaltig, aber dennoch ist das Ergebnis gefühlt deutlich schneller erreicht.
Die Einzelklinge an der Rückseite des Klingenkopfes ist toll um z.B. unter der Nase problematische Härchen zu entfernen.
Wie immer ist es sehr schade dass man nur eine Klinge mitgeliefert bekommt, aber das ist wohl normal.

Ich bin und bleibe Fan der Nassrasur. Ich probiere zwar immer mal wieder Elektrorasierer aus und habe auch dieses Jahr einige Modelle von Philips und Braun ausprobieren können, die auch immer gut waren, aber das Ergebnis einer ordentlichen Nassrasur ist zum einen immer deutlich gründlicher und zum anderen auch viel, viel schneller erreicht. Auch wenn sich ein Elektrorasierer wahrscheinlich irgendwann rechnen würde, weil man nicht so einen hohen Klingenverbrauch hat.

Ich habe alle meine alten Nass-Rasierer entsorgt und nutze momentan nur diese beiden Modelle. Ob man sich jetzt für den mit oder ohne Vibrationsfunktion entscheidet ist wohl Geschmackssache. Ich mag sie, aber ich denke man kann wenn man das ganze Objektiv betrachtet auch gut drauf verzichten. Wobei auch der Flexball kein Muss ist, das ist mehr so ein Gimmick um den Verkauf anzukurbeln.
Festzuhalten bleibt aber, dass die Rasur mit diesem Rasierer toll, gründlich und angenehm ist und das ist letztlich ja dass worauf es ankommt. Daher gibt es eine eindeutige Empfehlung!


Polk Audio TL1600 Blackstone 5.1 Satelliten Surround Lautsprecher Set mit Subbass Schwarz (6-tlg)
Polk Audio TL1600 Blackstone 5.1 Satelliten Surround Lautsprecher Set mit Subbass Schwarz (6-tlg)
Preis: EUR 359,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Einstiegs-5.1-Lautsprecherset, 12. Dezember 2014
Das TL1600 System liefert sehr guten Sound aus dem Center und den Satellitenlautsprechern. Der Subwoofer bleibt etwas dahinter zurück, reicht aber für jede Wohnung in einem Mehrfamilienhaus absolut aus. Nur Menschen mit einem eigenen Haus die keinen Ärger mit den Nachbarn befürchten müssen sollten sich vlt. nach einem Sub mit etwas mehr Druck umsehen.

Das System besteht aus vier identischen Satellitenlautsprechern, einem extra Center-Speaker und einem Subwoofer.
Der Centerspeaker ist im Bereich Heimkino meiner Ansicht nach das wichtigste Element. Zwar kommen die Surroundeffekte, die fliegenden Kanonenkugeln, das Knarzen der Planken auf alten Piratenschiffen und die durch die Wohnung fliegenden Flugzeuge vor allen Dingen aus den Satelliten, aber eigentlich alle Dialoge und die Musik kommen aus dem Center Speaker, so dass dieser eine gute Leistung bringen muss, sonst taugt das beste System nichts.
Da ist es nur konsequent dass der Center nicht einfach ein fünfter Satellit ist sondern eben ein eigener Speaker, der in dem Fall zum Beispiel einen größeren Frequenzbereich abdeckt als es die Satelliten tun, er erreicht Tiefen von 90Hz.
Hier wurden einige spezielle Materialen verbaut, welche die Leistung des Centers noch verbessern sollen. Welchen Effekt diese Materialien in der Praxis haben kann ich schwer sagen, aber festzuhalten bleibt, das alle Dialoge klar und verständlich sind.

Ich gucke sehr viele Filme im O-Ton und da die amerikanischen Schauspieler oftmals sehr nuscheln (ja ich schaue dich an Matthew McConaughey) und da ist es wichtig dass der Center eine gute Performance bietet. Wichtig dafür ist übrigens die optimale Aufstellung, im Idealfall stellt man den Center zentral unter oder über den Fernseher und neigt ihn so, dass er in Richtung Kopf und nicht etwa auf die Knie oder die Wand über einem zeigt.

Die Satelliten wissen ebenfalls zu überzeugen. Ihr Frequenzbereich reicht von 120 Hz bis 22 kHz.

Insgesamt macht das System optisch gut was her. Generell in schwarz gehalten sehen die Lautsprecher so schick aus, dass man sie überall wo es passt im Raum platzieren oder an die Wand hängen kann. Der Subwoofer ist auch nicht riesig und bietet somit vielfältige Aufstellmöglichkeiten. Wenn der Receiver es gestattet sollte man das Soundsystem einmessen, damit man optimale Soundqualität erreicht. Voraussetzung dafür ist, dass die Lautsprecher richtig im Raum platziert sind. Infos hierüber gibt es im Internet sehr viele, gerade auf den Seiten von viele Lautsprecherherstellern findet man dafür wertvolle Tipps.
Ich würde empfehlen sich diese Infos einmal durchzulesen, denn oftmals kann man durch eine optimale Aufstellung mehr rausholen als sich einfach teurere Lautsprecher zu kaufen.

Als Einstiegs-5.1-Lautsprechersystem stellt das Polk TL1600 System auf jeden Fall eine gute Alternative da. Für Leute die in Mietwohnungen wohnen sollte es absolut ausreichen. Bei mir machen die Nachbarn auch ohne angeschlossenen Subwoofer schon Stress wenn ich abends mal etwas Lauter aufdrehe.
Was ich übrigens absolut empfehlen kann ist sich den Film Master & Commander zusammen mit so einem System zu holen. Bei den Szenen auf See (also fast den ganzen Film über) hört man permanent das Arbeiten des Holzes, das Schlagen der Wellen und die Schritte auf Deck, das Flackern der Kerzen... mit so einem 5.1 System hat der Film gleich nochmal eine ganz andere Wirkung als mit herkömmlichen Stereosound und man kommt permanent in den Genuss der Effekte für die man sich so eine Anlage geholt hat.

Ich bin von den Lautsprecher sehr begeistert, für kleine und mittelgroße Räume eine absolute Empfehlung. Ich habe in den Kommentaren mal eine englische Seite verlinkt auf der Besitzer des System jeweils in ein paar Sätzen ihr Kurzfazit zu dem Lautsprechersystem gegeben haben, inklusive Pros & Cons. Wenn man sich das durchschaut scheinen fast alle Besitzer meine Meinung zu teilen. Da kann man sich noch ein paar weitere Eindrücke verschaffen, hier gibt es ja momentan noch relativ wenig Rezensionen dazu.

Mir wurden die Lautsprecher von Denon für diese Rezension kostenlos und fast ohne Auflagen zur Verfügung gestellt. Die einzige Auflage war es eine offene und ehrliche Bewertung zu schreiben. Natürlich gibt es immer System die mehr können, aber dafür muss man auch deutlich mehr Geld investieren. Dieses System möchte in erster Linie ein System für Einsteiger sein, die sich zu ihrem ersten oder neuen Heimkinoreceiver auch noch ein vernünftiges 5.1 Lautsprecherset kaufen wollen. Es würde mich überraschen wenn irgendjemand negative Erfahrungen damit machen würde ;)

Wenn ihr sie euch zulegt wünsche ich euch ganz viel Spaß mit ihnen und denkt immer an die Nachbarn ;)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 12, 2014 3:36 AM CET


Porträtfotografie: Der große Fotokurs
Porträtfotografie: Der große Fotokurs
von Marion Hogl
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Porträtfotografie für Einsteiger toll und einfach erklärt - lohnt sich für den Einstieg!, 8. Dezember 2014
Länge:: 6:47 Minuten

Prorträtfotografie: Der große Fotokurs ist ein tolles Buch für alle Einsteiger in die Fotografie, die lernen wollen wie man Menschen toll in Szene setzt.
Aber auch für Leute mit Fotografieerfahrung, die bisher eher andere Motive in Szene gesetzt haben, beherbergt dieses Buch viele nützliche Tipps und Tricks.

Ich selbst gehöre zu den Menschen, die sich als leicht fortgeschritten bezeichnen würden: Ich kenne meine Kamera, weiß wie man die Blende einsetzt, was man mit der Verschlusszeit steuert, kenne ein paar grundlegende Gestaltungsregeln, aber habe mich bisher in noch kein Spezialthema eingearbeitet, sondern bisher nur die allgemeinen Fotolehrgangs-Bücher durchgearbeitet. Davon habe ich schon recht viel gelesen und die meisten davon sind auch ganz gut gemacht, aber sie können unmöglich alles abdecken. Naturfotografie, Makrofotografie, Blitzlichtfotografie, Schwarzweißfotografie, etc., diese Themen sind so umfassend, dass man im Grunde mindestens ein ganzes Buch, welches sich exklusiv mit diesem Thema beschäftigt durcharbeiten muss.

Daher ist es lohnenswert nicht gleich alles davon zu wollen, sondern sich erstmal ein Themengebiet rauszusuchen, sich darauf konzentrieren, viele Fotos in diesem Bereich machen, viel dazu lesen, sich viele Fotos angucken und sich natürlich im Idealfall mit anderen auszutauschen. Und beim Thema Lesen kommt z.B. dieses Buch ins Spiel, welches ich für überaus gelungen halte. Fotobücher die schlecht sind scheitern in der Regel entweder am didaktischen Aufbau oder zu vielen uninteressanten Kapiteln.
Autorin Marion Hogl gelingt es hier ein Buch vorzulegen, welches von vorne bis hinten lesenwert und interessant geschrieben ist.

Wie in eigentlich jedem Grundlagenfotobuch geht es zuerst wieder mit der Technik los, ISO, Belichtungsmessung, wie lese ich ein Histogramm, etc. pp. Aller Erläuterungen werden direkt anschaulich mit dem Thema Portätfotografie in Bezug gesetzt und einfach, in verständlichen Worten, auch für Laien nachvollziehbar aber dennoch fachlich korrekt erklärt. Das ganze wird auf den ersten 50 Seiten abgehandelt und dann geht es schon direkt los.

Jedes Unterthema z.B. "Tiefe im Bild erzeugen" wird auf 2-4 Seiten abgehandelt, wobei die Unterthemen immer in übergeordneten Kapiteln zusammengefasst sind. Auf den Seiten finden sich immer tolle Beispielbilder, die alle notwendingen Angaben enthalten. In einfachen Worten wird verständlich und nachvollziehbar erklärt, worum es geht, worauf es ankommt und man hat eigentlich immer das Gefühl "okay das ist klar, das ist eigentlich selbstverständlich, das habe ich verstanden". In technischen Details wird sich dabei so gut wie nie verloren.

Die einzelnen Kapitel sind allesamt interessant. Vlt. benötigt man nicht jedes sofort, aber bei allem was man sieht und liest hat man das Gefühl etwas zu lernen und es irgendwann mal einsetzen zu können. Die Kapitel sind alles sehr Praxisbezogen, die Beispielbilder sind auch nicht einfach nur abgebildet sondern immer mit einem verständlichen Kommentar.

Dieses Buch hat mich voll und ganz überzeugt. Es ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Hat man es durch und fotografiert viel in dem Bereich lohnt es sich Bücher zuzulegen die Tiefer in die Materie vordringen. Aber um überhaupt erstmal auf diesen Level zu kommen ist es gut geeignet. Steigt man gleicht mit einem tiefergehenden Buch ein obwohl man noch gar nicht so viel Erfahrungen in dem Bereich hat kann man das Buch schnell gefrustet weglegen, weil man nciht viel damit anfangen kann. Das wird einem mit dem Buch von Marion Hogl sicher nicht passieren. Eine absolute Empfehlung!


Heidelberger HE599 - King of New York
Heidelberger HE599 - King of New York
Wird angeboten von Magierspiele Besdorf
Preis: EUR 28,93

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Den Vorgänger sinnvoll verbessert - Tolles Spiel welches für mich King of Toyko nahezu komplett ersetzt, 5. Dezember 2014
Länge:: 9:33 Minuten

(Video wartet gerade auf Freischaltung)

Endlich ist der Nachfolger von King of Tokyo da und alle Welt, inklusive mir fragt sich: Brauch man das? Reicht King of Tokyo nicht? Das Spiel war beliebt, gut, einfach, elegant.
Hatte aber durchaus auch ein paar Schwächen, weil es oft auch lange Passagen im Spiel geben konnte, die sehr unaufgeregt waren und es manchmal auch Partien gab, die allgemein so vor sich hin plätscherten.
Bei King of New York hatte ich in erster Linie Angst, dass durch das hinzufügen der Gebäude und der Militäreinheiten zu viel um das eigentlich simple und elegante Spiel drumherum gebaut wird und das Spiel so unnötig überladen wird ohne dadurch wirklich etwas zu gewinnen.

Ich bin froh, dass sich diese Befürchtung nicht bewahrheitet hat. Im Gegenteil, King of New York gefällt mir noch besser als King of Tokyo und bügelt fast alle Schwächen des Vorgängers aus. Ich habe zu dem Spiel einmal ein Video erstellt, wo ich zeige wie es aufgebaut ist, worum es geht und wie der Spielablauf ist. Für etwas detailliertere Informationen diesbezüglich also einfach in das Video schauen.

Generell geht ins King of New York darum, dass die Spieler in die Rolle von Monstern schlüpfen und in New York City randalieren. Dabei wollen sie entweder den größten Ruhm sammeln, schließlich haben auch Monster Egos und wollen gerne am beliebtesten sein. Und falls das mit dem Ruhm sammeln nicht so ganz klappen will können wir auch einfach alle anderen Monster in den Erdboden stampfen und als letztes randalierendes Monster den Sieg an uns reißen.

Um das zu erreichen würfeln wir. Man hat sechs Würfel zur Verfügung und darf bis zu 3x würfeln. Die einzelnen Seiten zeigen unterschiedliche Symbole. Dabei können wir wahlweise einfach Siegpunkte sammeln, Gebäude oder Einheiten in unserem Stadtviertel angreifen, Lebenspunkte heilen, andere Monster angreifen, Energie sammeln oder bekommen Autsch-mäßig eins über die Rübe von etwaigen Militäreinheiten.

Diesmal gibt es auch einen richtigen Spielplan. Er zeigt fünf verschieden Stadteile von New York. In jedem Stadtteile gibt es drei Stapel mit jeweils 3 Gebäuden die man zerstören kann. Zerstört man ein Gebäude erscheint dafür eine Militäreinheit, die einem später Schaden machen kann. Sowohl zerstörte Gebäude als auch zerstörte Militäreinheiten bringen einem entweder Siegpunkte, Energie oder Lebenspunkte. Gerade Teile die Lebenspunkte bringen sind z.B. in Manhattan sehr praktisch.
Manhattan ist in drei Areale unterteilt und ist zu beginn leer.
Wer nach Manhattan geht, erhält dafür einen Siegpunkt. Schafft man es eine ganze Runde in New York zu bleiben kann man gewürfelten Schaden auf alle Monster machen, das kann denen schon sehr weh tun. Dafür bekommt man aber auch eine ganze Runde lang von jedem eins über den Schädel. Daher gibt es Belohungen für das Verbleiben in Manhatten. Nach der ersten Runde erhält man 1 Energie und 1 Siegpunkt, nach der zweiten Runde 1 Energie und 2 Siegpunkte und ab der dritten Runde in Manhattan erhält das jeweilige Monster imm 2 Energie und 2 Siegpunkte. Dafür kann man sich in Manhattan aber auch nicht heilen.
Daher kann man auch jederzeit, wenn man Schaden von einem anderen Monster bekommen hat Manhattan verlassen und in einen anderen Stadtteil gehen.

Pro Stadtteil darf es maximal zwei Monster geben und auch das Fliehen in andere Stadtteile ist nicht immer gesund. Wenn dort viele Militäreinheiten sind kann ein anderer Spieler diese durch drei Autsch-Symbole aktivieren, wobei er dabei ALLE Militäreinheiten in ihrem jeweiligen Stadtteil aktiviert. Je weiter das Spiel voranschreitet, desto mehr Militäreinheiten tummeln sich in der Regel in den Bezirken, so dass man dadurch noch eine neue taktische Variante bekommt mit der man auch wenn man nicht in Manhattan ist, mehreren Monstern schaden kann (oft allerdings auch sich selbst).

Siegpunkte sammelt man auch nicht mehr so einfach wie bei King of Tokyo. Man muss erstmal drei Sterne Würfel. Gelingt dies, bekommt man die Superstarkarte und ab da bringt einem jeder gewürfelte Stern einen Punkt, aber nur solange bis einem niemand anderes mit drei gewürfelten Sternen diese Karte abnimmt.

Energie schließlich benötigt man um sich eine der drei ausliegenden Aktionskarten zu kaufen. Diese modifizieren die Regeln und sind extrem zahlreich vorhanden. Teilweise nicht so geil, teilweise recht mächtig. Dementsprechend gibt es oft auch Partien, in denen die Aktionsarten gar keine Rolle spielen und in anderen können sie sehr entscheidend und heißbegehrt sein. Die Grafiken sind sehr witzig, genau wie die Kartennamen und die Effekte sehr variationsreich.

Der Vergleich zu King of Tokyo:
Zunächst einmal ist es schade, dass die Monster genau wie bei King of Tokyo auch alle genau gleich sind. Sie haben keine individuellen Sonderfähigkeiten. Das wird wohl auch hier per Erweiterung kommen, ich hoffe dass es nicht so lange dauert. Aber das ist eigentlich gar nicht so schlimm, denn in King of New York ist deutlich mehr los. Das Spiel hat etwas mehr Tiefgang und ist etwas komplexer, bleibt dabei aber immer noch ein einfaches, relativ schnelles Spiel. Unsere Partien uz fünft haben so ca. 45 Minuten gedauert.
Eindeutig von Vorteil ist auf jeden Fall, dass es mehr Seiten auf den Würfeln gibt, bei denen wirklich etwas passiert. Dadurch das die 1en, 2en und 3en entfernt wurden und jetzt zu den Sternen, die die 1en ersetzen noch Zerstörungs- und Autschsymoble hinzukommen gewinnt das Spiel.
Das Randalieren in den Stadtteilen ist unglaublich thematisch und jetzt sind endlich immer alle Monster auf dem Spielplan (solang sie noch leben). Es ist viel los auf dem Spielplan und wie im „echten Leben“ zerstören die Monster die Gebäude unabsichtlich im Vorbeigehen. Man ist einfach zu groß für diese Stadt. Und dass dann das Militär zurückschlägt fühlt sich ebenfalls sehr gut an und sorgt dafür, dass der Spielplan auch wirklich relevant ist.

Man kann sich nicht mehr so einigeln und versuchen sich aus allem rauszuhalten und einfach auf Punkte zu gehen. Auch dass man durch die Autsch-Symbole jetzt negative Effekte auslösen kann ist gut, denn so würfelt man vlt. nicht immer pauschal dreimal sondern gibt sich auch schonmal mit einem halbwegs brauchbaren Würfelergebnis zufrieden, bevor man sich noch aus versehen selbst wegnuked.

Fazit:
Wer King of Tokyo mochte wird King of New York in den meisten Fällen lieben. Wer King of Tokyo nett, aber nicht so wirklich überzeugend fand, sollte auch nochmal einen Blick auf King of New York werfen. Wer KoT schon immer richtig grottig fand, wird wohl auch von King of New York nicht so angetan sein.
Bei mir wird King of Tokyo wahrscheinlich gar nicht mehr gespielt, und spätestens sobald King of New York: Power Up rauskommt und die Monster alle individuelle Sonderfähigkeiten wird King of Tokyo verkauft. Es war zwar eigentlich ein Spiel, welches ich als ewigen Keeper in meiner Sammlung angesehen habe, aber King of New York verbessert einfach so viele, dass ich keine Notwendigkeit sehe, beide Spiele zu besitzen.

Wer überlegt, ob er sich King of Tokyo oder King of New York holen sollte, dem würde ich eindeutig dazu raten sich King of New York zuzulegen. Absolut tolles Party-Spaß-Spiel. Wenn ihr es euch zulegt: Viel Spaß damit !
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 9, 2014 11:17 AM CET


Space Cowboys 002497 - Black Fleet, Brettspiel
Space Cowboys 002497 - Black Fleet, Brettspiel
Preis: EUR 42,95

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Piratenspiel mit tollen Materialen (Mit Videodemo), 4. Dezember 2014
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Länge:: 9:59 Minuten

Ich habe zu Black Fleet einmal ein Video erstellt, in dem ich das Spiel und den Spielablauf einmal zeige. Auf Grund der Begrenzung auf 10 Minuten musste ich meine beiden Hauptkritikpunkte rausschneiden (auf YouTube gibt es die Version mit der entsprechenden Kritik), aber ich werde die Punkte hier im Text nochmal ansprechen.
Wer sich einfach einen Eindruck vom Spiel, den Materialen und dem Spielablauf machen möchte wirft am besten einen Blick ins Video. Hier dann noch einmal Kommentare zu den wichtigsten Aspekten des Spiels:

Spielmaterial:
Das Spiel macht optisch gut was her. Es enhält schon modellierte Plastikhandels-, -piraten- und -marineschiffe. Da man mit diesen Waren in Form von hölzernen Würfeln transportieren kann, haben sie für diese Ablageflächen, die Handelschiffe jeweils drei, die PIratenschiffe eine. Das Marineschiff kann keine Waren transportieren. Es ist zwar etwas fummelig diese Waren auf die Schiffe zu legen oder wieder herunterzunehmen, aber ein voll beladenen Schiff auf dem Spielplan macht deutlich mehr her als eine Schiffskarte neben dem Spielfeld auf dem die Holzwürfel liegen.
Weiterer Pluspunkt ist das Geld. Keine Holz- oder Plastikscheiben sondern echtes, schweres, gut in der Hand liegendes und vor allen Dingen klimperndes (!) Metallgeld.
Dazu kommt noch ein hübsch gemachter, großer Spielplan der die Karibik, Inseln und Häfen zeigt, sowie jede Menge Karten die man zum Spielen benötigt

Einstiegshürde:
Korsaren der Karibik ist ja DAS andere Piratenspiel. Allerdings ist es deutlich komplexere, was für manche gut, für andere weniger gut ist. Wer ein Spiel sucht, bei dem man nicht erstmal zwei Stunden Anleitung lesen muss und das Spiel neuen Mitspielern nicht erstmal eine halbe Stunde erklären muss, der ist bei Black Fleet genau richtig. Im Prinzip erklärt das Video oben schon alle Regeln, da man im Prinzip nur verstehen muss wie die Bewegungskarten und die Häfen funktionieren. Ich denke, wenn man das Video geguckt und danach die Anleitung liest sollte man direkt losspielen können.

Spielziel:
Es gibt verschiedene Entwicklungskarten mit Preisen zwischen 5 und 20 Dublonen, von denen jeder Spieler je eine von jeder Art vor sich ausliegen hat. Ziel des Spiels ist es die Prinzessinnenkarte zu kaufen, welche 10 bzw. 20 Dublonen kostet (je nach gewünschter Spieldauer). Um diese Karte zu kaufen muss man erst die restlichen Entwicklungskarten gekauft haben. Hat man dann schließlich die Prinzessinnenkarte gekauft können nur Spieler gewinnen, die in der gleichen Runde auch diese Karte kaufen können. Haben mehrere Spieler die Karte gekauft gewinnt der mit dem meisten Geld. Hat nur ein Spieler die Karte gekauft, gewinnt diese, egal wie viel Geld die anderen Spieler haben.
Man benötigt als vor allen Dingen eines: Geld, Dublonen, Zaster. Dieses bekommt man durch den Transport von Waren, das Verbuddeln von Schätzen und dem Versenken von Schiffen - ganz piratenlike als *arrrrr*

Spielablauf:
Der Spielablauf ist wirklich sehr simpel: Man hat zwei Bewegungskarten auf der Hand und spielt eine davon. Diese Karte zeigt einem an, wie viele Wasserfelder man eines der beiden Marineschiffe, sein Piratenschiff und sein Handelsschiff bewegen kann. Fahren die Marineschiffe dabei an feindlichen Piratenschiffen vorbei können sie diese versenken, so dass sie ihre Ware verlieren (falls sie welche haben) und der Spieler 2 Dublonen bekommt.
Erreichen Handelsschiffe einen Hafen der ihre Waren ankauft bekommt der Spieler Geld und lädt sofort die Waren des entsprechenden Hafens.
Passiert ein Pirtatenschiff ein gegnerischen Schiff kann er dieses angreifen und ihm eine Ware abnehmen. Sollte es die letzte Ware sein wird das Schiff zusätzlich noch versenkt. Die gestohlene Ware kann man dann ganz piratenlike auf einer der vielen Inseln der Karibik vergraben.
Zusätzlich gibt es noch Aktionskarten, von denen man immer maximal drei auf der Hand haben darf, die man während seines Zuges ausspielen darf. Diese können einem zusätzliche Bewegung ermöglichen, oder das Schiff eines Mitspielers zu bewegen, über Inseln zu fahren, die Position von zwei Schiffen zu tauschen, usw. usf.
In seinem Zug spielt man als einfach eine Bewegungskarte aus, führt alle Bewegungen und sich eventuell daraus ergebene Aktionen aus und schon ist der nächste Spieler dran

Komplexitätsgrad / Anspruch:
Wie anfangs schon erwähnt ist das Spiel schnell erlernt und mit ca einer Stunde auch schnell gespielt. Und ich würde es in erster Linie wirklich als hübsch aufgemachtes, interaktives, teilweise auch gemeines Familienspiel bezeichnen. Das Spiel ist sehr taktisch, man muss einfach schauen, was man aus seinen Bewegungskarten macht. Da man nicht weiß welche Bewegungs- oder Aktionskarten man bekommt kann man nicht wirklich ewig lange in die Zukunft planen, aber es kann nicht schaden, einen groben Plan zu haben.
Nicht ohne Grund gewinnen das Spiel in unseren Runden die Leute die sonst auch immer die Hardcorestrategiespiele gewinnen, von totalem Zufall und Beliebigkeit kann also keine Rede sein.
Aber alles in allem fährt man eben einfach mit seinen Schiffen rum, versucht Waren zu verladen und Schiffe zu versenken. Dabei ist es aber schon wichtig nicht einfach irgendwas zu machen, sondern das alle Spieler schauen, wer gerade vorn liegt und die Marineschiffe z.B. so zu platzieren, dass sie Zufahrten blockieren und den führenden Spieler zu Umwegen zwingen, und das man vlt. nicht das erstbeste Ziel angreift sondern wirklich überlegt, wo es Sinn macht.

Kritikpunkte:
Das erste was manche Menschen stören könnte ist, dass das Spiel bzw. die MItspieler wirklich gemein sein können. Wenn man das vierte Mal in Folge versenkt wird, während der rechte Nachbar munter seine Waren verschippert kann schon Frust aufkommen. Man darf kein Problem mit verlieren haben, das Spiel kann aber schon zu Spannungen am Spieltisch führen. Die meisten Menschen können das ab, aber es gibt auch oft Spielerunden oder Familien wo dies ein ernstzunehmendes Problem darstellt und das Spielerlebnis trübt. Wenn man weiß, dass man Personen in der Spielerunde hat, die mit sowas nicht umgehen können sollte man die Finger davon lassen.

Das zweite sind die Entwicklungskarten. Diese scheinen uns bisher, nach den ersten Runden, unterschiedlich stark. Handelsschiffe die zurückfeuern können sind schon extrem mächtig. Wenn dann noch ein Spieler das Glück hat eine absolut gute Kombination zu haben, dann sehen die anderen keine Sonne. Außer sie spielen alle gezielt gegen diesen Spieler. Was dann wiederum den Spielspaß für diesen Spieler ruiniert. Wir werden langfristig mal beobachten müssen, wie stark sich dies wirklich auf den Spielspaß auswirkt. Bisher würde ich eher sagen: Suboptimal, aber dennoch spaßig.

Fazit:
Wer auf Piraten steht, der sollte sich das Spiel mal angucken. Klar, es ist ein eher einfaches Spiel, aber dennoch schockt es schon mit kleinen Schiffchen auf dem Spielplan rumzufahren und andere Schiffe anzugreifen und Schätze zu verbuddeln. Dann noch die richtige Karte im richtigen Moment gespielt und alles ist gut.
Auch wenn es kein Kinderspiel ist, ist es ein Spiel das Kinder ab dem angegebenen Alter problemlos sicher stundenlang unter sich Spielen können. Dementsprechend ist es auch als gutes Familienspiel geeignet.
Für Hardcoregamer, die etwas mit viel Anspruch und Komplexität suchen ist dieses Spiel nichts. Es ist kein Strategiespiel, es ist ein Fun-Spiel.
Wenn ihr euch das Spiel zulegt wünsche ich euch viel Spaß damit!


Russell Hobbs Desire 20356-56 Küchenmaschine mit Planetarischem Rührsystem, rot
Russell Hobbs Desire 20356-56 Küchenmaschine mit Planetarischem Rührsystem, rot
Preis: EUR 188,43

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Farbe, tolle Verarbeitung - Top!, 1. Dezember 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Farbe ist ein traum - genau so ein rot möchte ich haben bei Küchengeräten!
Auch ansonsten ein schönes Gerät. Leider passt bei mir der Haken für Rührteige nicht, man bekommt ihn einfach nicht eingesetzt.
Ich werde da den Hersteller mal anschreiben und mal schauen wie unkompliziert die für Ersatz sorgen.
Ansonsten macht das Gerät was es soll und rührt den Teig durch.
Toll ist die Edelstahlschüssel, die sehr stylisch aussieht und die man auch danach noch in der Küche benutzen kann. Es gibt einen Spritzschutz für die Schüssel mit einer Öffnung durch die man weitere Zutaten einfüllen kann.
Ich bin zwar jemand der so Geräte nur Gelegentlich benutzt. Meine Mutter hat eine Kitchen Aid die ca. 3x so teuer ist, aber ich sehe da keinen großen Unterschied. Da zahlt man meiner Meinung nach nur für Namen und Style.
Da kann man auch lieber das Geld sparen und sich dieses Gerät holen
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 5, 2014 12:46 AM CET


Apple MGR62ZM/A Leder Hülle für iPhone 6 schwarz
Apple MGR62ZM/A Leder Hülle für iPhone 6 schwarz
Preis: EUR 45,00

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Haptisch ein tolles Erlebnis - hochwertige, durchdachte und absolut empfehlenswerte iPhone 6 Hülle, 1. Dezember 2014
Länge:: 4:45 Minuten

❖❖❖ Die Vorgeschichte ❖❖❖
Normalerweise läuft es bei mir so:

A) Post bringt das Paket mit dem IPhone und ich packe es aus
B) Ich gehe zum Telekomladen und kaufe ein Case (da die meistens als erste die passenden Cases haben) und Displayschutzfolie
C) Ich packe das Telefon aus
D) 5 Sekunden später ist das Telefon im Case und kommt da nicht mehr raus bis es verkauft wird.

Als das iPhone 6 kam gab es die Cases aber nur noch von Apple (und das auch noch in Pink) und die waren mir allgemein zu teuer. 50€? Dann noch nicht mal in weiß? - Ohne mich.
Also habe ich das iPhone ersteinmal ohne Schutz benutzt und das fällt einem auch nicht schwer: Es liegt durch seine neue Form und die hochwertigen Materialen einfach so gut in der Hand dass man es eigentlich nie in ein Case packen möchte einfach weil man Angst hat die Haptik zu vermissen - es kann nur schlimmer werden.
Aber so schwer es einem auch fällt, jeder weiß: Smartphones fallen nun einmal gerne und es ist schade, wenn sie Macken bekommen.
Also habe ich mir zunächst ein transparentes Hartplastikcase für ca. 20€, also auch kein billiges, zugelegt, War leider ein Fehlgriff. Lag schlecht in der Hand, hatte harte, störende Ecken, hatte auch oben große Aussparungen und noch einem Sturz hatte das Telefon eine ziemlich böse Macke.
Meine Ma hatte sich inzwischen ein Apple Ledercase für ihr iPhone 6 Plus zugelegt und nachdem ich mit meinem so unzufrieden war, habe ich mir dann auch das Ledercase in Braun für das iPhone 6 zugelegt.
Und ich habe die Entscheidung bis heute keine Sekunde bereut!!!

❖❖❖ Die Lederhülle im Detail ❖❖❖
Die Haptik ist super. Echtes Leder das fühlt sich einfach gut an. Das iPhone ohne Hülle liegt gut in der Hand und fühlt sich toll an - in dieser Hülle liegt es eben so gut in der Hand (eigentlich sogar noch besser weil es nicht mehr ganz so rutschig ist) und fühlt sich wie gesagt sehr gut an. Man hat es so auch einfach gerne in der Hand.
Der Rand steht ca. nen halben Millimeter über. Das stört im Betrieb überhaupt nicht, weder bei der normalen Benutzung, noch beim Spielen oder so. Aber es ist toll wenn das Telefon auf dem Tisch liegt, da braucht man keine Angst haben, dass das Display zerkratzt.

Auch die Rückseite ist natürlich gut geschützt. Dadurch dass die Hülle natürlich eine gewisse Dicke hat schaut die Linse nicht mehr hervor und ist ebenfalls gut geschützt und man muss kein Angst haben, dass sie zerkratzt

Unten ist das Case offen, so dass jedes Ladekabel perfekt reinpasst und es auch auf 99% der Dockingstationen passen dürfte. Das Mikrofon ist frei, der Kopfhöreranschluss gut erreichbar.

An der Seite ist für den Stumm-Schalter eine kleine Öffnung, durch die er sich gut ein und ausschalten lässt. Die Lautleiseknöpfe haben dafür aber keine Aussparung sondern eine kleine Erhöhung im Leder so dass man sie einfach durch Druck bedienen kann. Ebenso ist es mit dem Einausschalter auf der andern Seite (siehe Video).

Die Materialqualität ist gut. Aber es ist eben Leder. Es altert und wird mit der Zeit sicher Verschleißspuren zeigen. Aber das gehört dazu und gerade bei Leder ist das nicht schlimm. Kunststoffhüllen mit Alterungserscheinungen sehen schnell schäbig aus. Eine Lederhülle bekommt Charakter. Daher würde ich mir aber auch immer eine eh schon dunkle Hülle zulegen, denn gerade im Alterungsprozess wird das Leder vermutlich etwas dunkler und bei einer pinken Hülle sieht das nicht so gut aus wie bei einer braunen Hülle.
Wobei es sicher auch viele Leute gibt bei denen die Hülle nach zwei Jahren noch wie neu aussieht - ich gehöre nicht zu denen ,)

Fazit:
Die Hülle ist sicher eine der teuersten Hüllen für das iPhone 6 - aber wohl auch eine der besten. Man kann einfach nur 10€ ausgeben. Ode rman möchte sich und seinem 600-1000€ Telefon etwas gutes tun, den Wiederverkaufswert hoch halten und einfach ein tolles haptisches Erlebnis haben, wenn man sein Telefon in der Hand hält und sich diese Originallederhülle zulegt.
Ich kann das nur empfehlen, habe den Kauf keiner Sekunde bereut und rate jedem der sich ein iPhone 6 oder 6 Plus zulegt dazu, sich genau diese Hülle zu holen. Wenn ihr es tut wünsche ich euch viel Spaß damit :)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 8, 2014 4:07 PM CET


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Wird angeboten von DerekGruppe
Preis: EUR 9,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut verarbeitetes, dickes Lightningkabel - Empfehlenswert, 1. Dezember 2014
Länge:: 3:40 Minuten

Ich habe in meiner langen iPhone Karriere schon einige Ladekabel durchprobiert - die Originalkabel waren die schlimmsten, weil die immer nach relativ kurzer Zeit den Geist aufgegeben haben.
Ich bin jemand der sein iPhone, zumindest früher, oft unterwegs mit einem mobilen Akkupack aufgeladen hat. Das hatte zur Folge, dass ich die Ladekabel natürlich oft unterwegs in der Hosentasche mit dabei hatte, was für die meisten Ladekabel nciht gerade gesundheitsförderlich war. Daher haben die meisten relativ schnell ihren Geister aufgegeben.

Da dieses Kabel hier recht preiswert ist war ich zunächst gespannt und habe qualitativ eigentlich nicht viel erwartet. Um so überraschter war ich dann als ich feststellte, dass es sich um relativ dicke, gut verarbeitete Lightningkabel handelt. Wie sie sich im Langzeittest schlagen, werde ich dann ggf. nach ein paar Monaten mitteilen. Bisher ist der Plan allerdings, dass das schwarze Ladekabel stationär an meiner LED-Lampe mit USB Anschluss in der Küche im Einsatz ist, und das weiße in den USB-Multistecker neben dem Bett kommt, so dass die Kabel gar nicht so viel unterwegs sind. Daher gehe ich eigentlich bislang davon aus, dass sie halten, solange es den Lightning-Anschluss gibt.
Sollte dem nicht so sein, werde ich die Rezension hier updaten.

Nett ist auch die Idee, dass so ein kleiner Klettverschluss an dem Kabel angebracht ist, so dass man es einfach zusammenbinden kann wenn man es nciht benötigt und man keinen Kabelsalat hat. Nur eine Kleinigkeit, aber mitgedacht. Dank der Apple MFI Zertifizierung wird man wohl hoffentlich lange seine Freude an dem Kabel haben. Von mir bisher eine absolute Empfehlung


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