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Beiträge von Benjamin T.
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Rezensionen verfasst von
Benjamin T. (Göttingen, Niedersachsen)
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   

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Asmodee 827033 - Lautapelit - Nations, Brettspiel
Asmodee 827033 - Lautapelit - Nations, Brettspiel
Preis: EUR 50,95

5.0 von 5 Sternen Das beste Zivilisationsspiel das ich bisher spielen durfte - Eine Empfehlung für jeden der anspruchsvolle, elegante Spiele mag!, 16. April 2014
Länge:: 10:00 Minuten

(Video wartet gerade auf Freischaltung!)

Nations ist ein Zivilisationsaufbauspiel für 1-5 Spieler, mit einer Spieldauer von 40-60 Minuten pro Spieler. Die Spieldauer richtet sich dabei nach Spielerfahrung und Spielertyp, ist aber, für ein Zivilisationsspiel, im Rahmen, denn man kann dieses Spiel locker an einem Abend schaffen, was nicht zwingend bei allen Civ Spielen der Fall ist, gerade die älteren dauern teilweise sehr lang.

Ich habe zu Nations ein Video erstellt. In diesem Video gehe ich nicht auf alle Details ein, ich zeige nicht einmal alles so, dass man genau sieht wovon ich gerade rede. Hier bei Amazon hat man immer nur 10 Minuten Zeit für ein Video und obwohl das Spiel vom Grundablauf her sehr einfach ist (man kann nur zwischen 3 Aktionen wählen), ist es dennoch recht vielschichtig, so dass alle Elemente zu erklären zu lang dauern würde und wohl auch nur langweilen würden. Daher hoffe ich mit dem Video einfach nur einen Eindruck vermitteln zu können, wie sich das Spiel ungefähr spielt und wie einfach im Grunde der Ablauf ist, wobei natürlich aus dieser einfachen Erklärung des Ablaufes nicht alle Überlegungen und Entscheidungen deutlich werden, mit denen man im Spielverlauf konfrontiert wird. Aber dennoch mag es ja vlt. ganz interessant sein zu sehen, wie ein Zivilisationsspiel ohne Weltkarte so abläuft.

Das große Vorbild von Nations ist Im Wandel der Zeiten (IWdZ) von Vladaa Chvatil. IWdZ ist ein geniales Spiel, das bei Boardgamegeek quasi seit Erscheinen in den Top Ten gelistet ist. Der Autor von IWdZ hat auch den Entwicklern von Nations tatkräftig unter die Arme gegriffen und viele Spielelemente erinnern sehr stark an IWdZ. Insgesamt würde ich für mich sagen, dass Nations das bessere IWdZ ist.
Es ist leichter zu lernen, spielt sich angenehmer, lockerer, in der Regel ist das Rennen um die Punkte für die meisten Spieler bis zum Ende sehr offen und wenn alle Spieler erfahren sind ist es, wie bei Eurogames typisch am Ende relativ knapp. Dies wird vor allen Dingen dadurch gewährleistet, dass man für unterschiedliche Dinge Siegpunkte bekommt und es nicht, wie bei IWdZ fast nur auf Kulturpunkte ankommt.

Im Wandel der Zeiten ist ein Spiel das relativ leicht erklärt und verstanden ist. Am besten ist es natürlich wenn man es von jemanden erklärt bekommt. Die Anleitung ist an und für sich sehr gut und es ist alles gut erklärt und fast jede Frage wird beantwortet. Wer dennoch Probleme damit hat, sollte sich bei YouTube einfach mal ein umfangreicheres Erklärvideo angucken als meines hier. Die Erklärung in solchen Videos ist oft sehr lang und geht teilweise 30-60 Minuten, aber die Zeit sollte man sich nehmen, denn nachdem man einmal den Spielablauf visualisiert gesehen hat fällt es einem viel leichter das zu verstehen was in der Anleitung steht. Nötig ist dies nicht, wir haben das beim ersten Mal auch einfach so hinbekommen und das obwohl wir die Anleitung gemeinsam gelesen haben. Normalerweise bereite ich Spiele immer vor, damit dieses nervige Sich-gemeinsam-die-Regeln-erarbeiten entfällt. Hier ging das aber. In der ersten Partie mussten wir ständig gewisse Dinge nachlesen, in der zweiten dann nur noch sehr vereinzelt Sachen nachschlagen die wir einfach vergessen hatten, weil die erste Partie schon ein wenig her war. Im Grunde ist alles sehr intuitiv.

Und eben auch sehr einfach. Eine Spielrunde teilt sich immer in drei Phasen: Die Vorbereitungsphase, die Aktionphase und die Aufräumphase (keine Originalbegriffe). Die Vorbereitungsphase kann einfach von einem erfahrenen Spieler abgehandelt werden, hier gibt es eigentlich nur die Entscheidung zu treffen ob man Ressourcen haben möchte, oder einen zusätzlichen Arbeiter, was in der Regel mit enormen Kosten verbunden so dass man sich dies zu Anfang noch nicht leisten mag.

Das Herzstück des Spiel ist dann im Grunde die Aktionsphase, in der man gerade mal drei Dinge tun kann:
1.) Eine Karte aus der allgemeinen Kartenauslage kaufen, 2.) Einen Arbeiter auf eine Karte setzen, 3.) Falls verfügbar mit einem Architekten an einem Wunder bauen.

Das ist alles und das ist wirklich super einfach. Überlegungen die man dabei anstellt sind in der Regel folgende:
Welche Karte kaufe ich?
Es gibt unterschiedliche Kartentypen. Zum einen gibt es Produktionskarten, die einem Ressourcen liefern, je nachdem wieviele Arbeiter man auf ihnen Einsetzt. Dann gibt es Militärkarten, die die eigene militärische Stärke erhöhen. Das Einsetzen von Arbeitern auf beiden Karten muss in der Regel mit Eisen bezahlt werden und vor allen Dingen Militär kostet auch später Ressourcen zur Unterhaltung.
Weiter gibt es Wunder für die man Architekten benötigt und die auch Ressourcen kosten, einem aber Belohnungen in Form von Siedepunkten und einmaligen oder dauerhaften Effekten bringen.
Darüber hinaus gibt es Schlacht-Karten bei denen man Ressourcen während der Runde bekommen kann.
Dann gibt es Kriegskarten, von denen pro Runde nur eine gekauft werden kann, mit denen man Druck auf seine Mitspieler ausüben kann doch militärisch aufzurüsten und so vlt. andere Dinge die sie vor hatten zu vernachlässigen. Mit Goldenen Zeitalter-Karten kann man entweder Ressourcen oder Siegpunkte bekommen.
Außerdem gibt es noch Berater die einem ebenfalls Boni bringen und teilweise die Spielregeln modifizieren und außerdem Kolonie, die einem auch Boni bringen für die man aber eine gewisse militärische Stärke haben muss, um sie zu erobern.

Aber wovon hängt nun ab welche Karten ich kaufe? Das hängt von der allgemeinen Situation und der eigenen Strategie ab. Es macht immer Sinn, das Militär nicht außer acht zu lassen. Je nach militärischer Stärke bringen einem die Schlacht-Karten mehr Ressourcen, die Spielereihenfolge hängt ebenfalls davon ab und bei Kriegen möchte man auf keinen Fall den kürzeren ziehen. Daher ist Militär immer etwas was man im Hinterkopf behalten sollte, auch da man für Kolonien eine bestimmte Stärke in diesem Bereich benötigt.
Manchmal macht es auch Sinn zuerst Schlacht-Karten zu kaufen um an zusätzliche Ressourcen zu kommen, manchmal ist ein Berater so stark dass man ihn unbedingt haben muss. Manchmal gibt es Karten, die perfekt in die eigene Strategie passen und machmal muss man einfach umdisponieren.
Dadurch das in jeder Partie andere Karten ins Spiel kommen kann man keine festen Strategien entwickeln sondern muss immer flexibel reagieren können. Manchmal macht man in einer Runde total wenig, manchmal spielt man noch ein paar Züge weiter nachdem alle anderen gepasst haben.

Ich könnte echt sehr sehr viel zu diesem Spiel schreiben, es gibt viel zu erzählen, aber ich glaube wirklich umfassende Details sind nicht so interessant. Toll ist, dass das Mikromanagment sehr gering bleibt, verglichen zu IWdZ ist es eher als marginal einzustufen. Das führt auch dazu dass neue Spieler schnell ins Spiel stoßen und bisher stieß dieses Spiel überall auf helle Begeisterung. Selbst Mitspieler die wenig Erfahrung mit komplexen Spielen hatte und nach der Regelerklärung erstmal mit großen Augen dasaßen und meinten dass das ja wohl mal voll krass komplex wäre meinten dann mitten im Spiel „Das ist ja richtig cool!“ - Ein Spiel für Optimierer mit Plan die flexibel auf neue Situationen eingehen können.

Wie schon angedeutet ist das wirklich schöne bei diesem Spiel dass es vom Grundcharakter her sehr sehr einfach ist, weil die Aktionen die man machen kann selbst nicht übermäßig komplex sind. Die Folgen die sich aus diesen einfachen Aktionen ergeben können erfordern aber schon etwas an Überlegungen damit man in den nächsten Runden genug Geld und Ressourcen zur Verfügung hat.

Meinung:
Normalerweise bin ich in den letzten Jahren eher von stark thematischen Spielen geworden und mag immer weniger klassische Eurogames, also diese Ressourcenoptimierungsspiele wie es sie auf dem deutschen Markt wie Sand am Meer gibt und auf die viele deutscher Spieler total abgehen, obwohl es im Grunde immer derselbe Einheitsbrei nur etwas modifiziert ist.
Es gibt aktuell nur wenig Spiele dieser Art die ich als rundum gelungen und empfehlenswert einstufen würde. Tzolkien z.B. gehört nicht dazu, da man diesem Spiel in der Regel einmal eine Strategie entwickeln und ausarbeiten muss und diese dann einfach mit kleinen Variationen bis zum Spielende einfach durchziehen und wiederholen muss, um zu hoffen, dass man die meisten Siegpunkte hat.
Spiele wie z.B. Terra Mystica oder Concordia sind hingegen hervorragende Beispiele für aktuelle Eurogames die zwar auf den ersten Blick so anmuten als hätte es das alles schonmal gegeben, trotzdem beim Spielen aber einen innovativen, frischen und rundum gelungenen Eindruck machen. Nations gehört eindeutig in diese Kategorie und ist eines der wenige Spiele aus dieser Richtung die ich behalte werde und von mir aus herauskamen und vorschlagen werde. Und das ist für ein Spiel aus diesem Genre auf jeden Fall ein großes Lob, wobei ich da jetzt vlt. auch nicht der alpgemeingültige Maßstab bin.

Fazit:
Nations ist designmäßig ein absolutes Meisterstück, schnell erlernbar, nicht zu statisch, in der Regel mit kurzen Zügen, auch wenn man hin und wieder mal etwas länger nachdenken muss, was man jetzt am besten macht. Und es funktioniert in jeder Spielerzahl. Zu fünft dauert es natürlich etwas länger, zu zweit ist es etwas planbarer, Solo auch möglich, ich hab die Partie aber nicht zu Ende gespielt. Man sollte die erste Partie auf jeden Fall als Lernpartie ansehen in der man Fehler macht und dadurch auch soweit zurückgeworfen werden kann, dass man nicht mehr um den Sieg mitspielt. Sobald alle das Spiel kennen entwickelt sich ein spannendes Rennen um die erfolgreichste Nation, dass sich kurzweiliger anfühlt, als es tatsächlich ist.
Von meiner Seite her bekommt Nations eine uneingeschränkte Empfehlung und jeder der gerne anspruchsvolle Spiele mag oder auf Civ-Spiele steht sollte einmal einen Blick drauf werfen. Ja sollte man wirklich. Als ich die ersten Videos zu dem Spiel gesehen und die Spielpläne gesehen habe waren meine ersten Gedanken „Gott wie unsexy, Gott wie öde sieht das denn aus“ - selten haben erster Eindruck vorher und Ersteindruck nach der ersten Partie soweit auseinander gelegen. Für den Preis als Kennespieler des Jahres ist es wahrscheinlich trotz seiner Eleganz und Einfachheit noch zu anspruchsvoll und komplex, bei der Wahl zum Deutschen Spielepreis hat es aus meiner Sicht ähnlich gute Chancen wie Terra Mystica letztes Jahr dun wäre für mich ein Top 3 Kandidat.


Rampage Board Game
Rampage Board Game
Wird angeboten von spielzeit
Preis: EUR 59,99

3.0 von 5 Sternen Rampage sieht geil aus und klingt sehr vielversprechend, dürfte aber schnell Staub im Regel sammeln, 14. April 2014
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Rampage Board Game (Spielzeug)
Länge:: 9:58 Minuten

Rampage sieht unglaublich vielverprechend aus. Wir bauen auf einem Spielplan eine Stadt auf, welche wir anschließend mit unseren Monstern zerstören und dafür Punkte kassieren. Da tobt man durch Stadtviertel, eswerden Häuser demoliert in dem sich die Monster dagegen bzw. darauf werfen, sie werden umgepustet und man wirft mit Autos nach ihnen. Angereichert wird das ganze noch mit Spezialfähigkeiten, verschiedenen Charakteren und einer geheimen Spezialfähigkeit. Dabei können sich die Monster auch Gegenseitig umhauen und sich Zähne ausschlagen. Die Aufmachung des Spieles ist großartig und lädt ein sofort loszulassen.
Damit sollte eigentlich die Grundlage gegeben sein, ein Monsterspiel vorzufinden, dass das Thema noch besser aufgreift als das allseits beliebte King of Tokyo und auch wenn man der Seite Boardgamegeek schaut findet man dort Rezensionen, die das Spiel als lustigstes, witzigstes und thematischstes Geschicklichkeitsspiel überhaupt beschreiben. War der Platz nicht ursprünglich mal Dungeon Fighter vorbehalten? Geschicklichkeitsspiele wecken ja auch oftmals einen sportlichen Ehrgeiz.

Aber was steckt nun wirklich hinter Rampage?
Wie so oft kann man sagen: Es kommt drauf an. Ich habe zu dem Spiel einmal ein Video erstellt, wo ich den Spielablauf, die Aktionsmöglichkeiten zeige so dass man zumindest einen groben Eindruck vom Spiel bekommt. Ich wollte Rampage unbedingt haben und ausprobieren, weil thematische Spiele genau mein Ding sind und ein thematisches Geschicklichkeitsspiel mit Monstern hat mir schon bei Dungeon Fighter unfassbar viel Spaß gemacht.

Kurzum: Rampage hat in keiner meiner Spielrunden voll gezündet. Es ist nett, man spielt es gern mal, aber eine Wiederholung benötigt man nicht zwingend.
Das hat viele Ursachen die an sich jeweils noch nicht so ganz schlimm sind, sich aber aufsummieren und den Spielspaß insgesamt doch eher trüben.
z.B.:
- die Regeln sind oft unklar und interpretationswürdig. Bei einem Geschicklichkeitsspiel wie diesem kann sehr viel passieren, so dass unmöglich alles von den Regeln abgedeckt werden kann. Aber dass man ständig auf Situationen stößt die im Regelbuch nicht oder nicht eindeutig geklärt sind nervt etwas, denn ständig guckt man in die Anleitung die eigentlich sehr kurz ist. Dies führt dazu, dass man sich dann meistens auf Hausregeln einigt wie man gewisse Situationen handhabt

- Der Wertungsmechanismus bremst den Spielspaß. Man benötigt ein Set aus jeder Farbe Meeple, so dass man gegen Ende des Spiel schon sehr taktisch überlegen muss wie man jetzt zu dem Gebäude oder in das viertel kommt wo die benötigten Meepel liegen, damit man seine Sets voll bekommt. Hat ein Mitspieler dann eine Spezialfähigkeit mit der er einem Meeple klauen kann, waren alle Bemühungen umsonst und man verliert nicht nur ein paar Meeple sonder viele Punkte.

- Die Karten sollen in erster Linie dafür sorge, dass nicht jede Partie gleich abläuft. Jedes Monster bekommt eine Spezialfähigkeit. Diese Fähigkeiten sind unterschiedlich stark. Manche sind total mächtig und sorgen dafür dass man in jeder Runde Punkt um Punkt sammeln kann, andere bringen einem nicht wirklich so viel. Ein derartiges Spiel muss nicht perfekt ausbalanciert sein, aber das ist schon arg teilweise. Die Charakterkarten sollen auch ein wenig dafür sorgen, dass man in jedem Spiel auf andere Dinge achten muss, aber meistens geht es nur darum eine bestimmte Kombination an Meeples zu sammeln, was nicht sonderlich Innovativ ist.

- Der Aufbau dauert relativ lang, was dazu führt, dass selten eine zweite Partie direkt nach der ersten gespielt wird. Baut man gemeinsam auf, geht es zwar entsprechend schneller.

- Das Bewegen funktioniert auch nur mäßig. Ständig kommt es beim Schnipsen vor dass man vom Gebäude abprallt und dann noch einen weiteren Zug mit schnipsen verbringen muss. Zwar kann man alternativ versuchen ein Gebäude umzupusten, aber diese Variante wird eher selten gewähnt, da es nervig ist um den halben Tisch Zug gehen und sich zu verrenken um sein Kinn auf das Monster zu bekommen. Hat ein andere Monster eine Spezialeigenschaft mi der man z.B. von überall aus einem Stadtteil heraus ein Gebäude demolieren darf ist dies ein krasser Vorteil und führt dazu, dass man jede Runde Punkte ohne Ende sammeln kann, während die Mitspieler in die Röhre schauen.

- Wer Meeple aus der Stadt befördert legt diese auf einem Extraspielplan ab und wenn man derjenige ist, der eine Reihe vollmacht wird man dafür bestraft. Auch dieser Mechanismus wirkt irgendwie deplatziert und aufgesetzt.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass man zwar ein gut ausgestattetes Spiel bekommt, das zwar enladend aussieht, spielerisch aber leider recht wenig bietet. Und mit Spieltiefe beziehe ich mich hier jetzt nicht darauf, dass ich ein anspruchsvolles tiefgehendes Spiel erwartet habe, aber zumindest ein unterhaltsames thematisches Spiel, dass einfach nur Spaß macht. Rampage scheint Eventcharakter zu haben, allerdings verfliegt dieser während der Partie recht schnell wieder. Ich habe keine Ahnung wie dieses Spiel bei Kindern ankommt, kann mir aber vorstellen, dass es dort auf mehr Begeisterung stößt.
ich finde es sehr schade zu diesem Ergebnis zu kommen, da ich das Spiel sehr gerne mögen wollte, aber leider hat es mich nicht wirklich überzeugen können, obwohl es von der Theorie her genau nach einem Spiel klang an dem ich sehr viel gefallen finden würde.

Somit bleibe ich doch eher bei King of Tokyo wenn ich ein gut gemachtes kurzweiliges Monsterspiel spielen möchte, auch wenn dieses durchaus auch seine Schwächen hat, oder bei Dungeon Fighter wenn ich ein thematisches Geschicklichkeitsspiel suche. Für die ein oder andere Partie ist Rampage sicher gut geeignet und es ist auch ein Spiel dass man einfach mal gespielt haben möchte, eben weil es so cool aussieht, es weiß aber leider nicht lange zu fesseln und gehört damit in vielen Fällen wohl eher zu den Spielen, die schnell im Regal rumliegen werden.


Braun Oral-B TriZone 5500 Elektrische Premium-Zahnbürste (mit Reise-Etui und SmartGuide)
Braun Oral-B TriZone 5500 Elektrische Premium-Zahnbürste (mit Reise-Etui und SmartGuide)
Preis: EUR 106,74

5.0 von 5 Sternen 7 Dinge die ich mag und 3 Dinge die ich nicht mag an der Oral-B TriZone 5500 (mit Video), 13. April 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 8:10 Minuten

Dinge die ich mag:

1. Audiovisuelle Andruckkontrolle:
Das für mich mit Abstand tollste Feature an den höherwertigen Oral-B Zahnbürsten ist die Andruckkontrolle. Gerade bei elektrischen Zahnbürsten neigt man dazu, zu fest aufzudrücken, wobei ein leichter Druck eigentlich reichen würde. Dadurch wird das Zahnfleisch unnötig belastet. Drückt man bei der TriZone 5500 zu fest auf werden mehrere Warnsystem aktiviert:
- eine rote Leuchte oben am Gerät leuchtet auf
- die Zahnbürste piept
- die Rotationsgeschwindigkeit der Bürsten wird gesenkt
- der Smartguide zeigt einen traurigen Smilie

Damit kann man eigentlich gar nicht zu fest aufdrücken. Dieses Feature ist sehr sinnvoll, weil man auch nach jahrelanger Nutzung noch dazu neigt manchmal zu fest aufzudrücken. So wird man immer wieder trainiert, nicht zu viel Druck aufzuwenden. Darauf möchte ich nicht mehr verzichten müssen.

2. Smartguide:
Der Smartguide ist toll. Zum Einen hat man somit eine Uhr fürs Badezimmer. Ich besitze mittlerweile mehrere Smartguides die aktiv werden, egal bei welcher Smart-Guidefähigen Zahnbürste. Einer steht auf Brettchen unterm Spiegel, ein SmartGuide steht in der Dusche, somit habe ich immer die aktuell Uhrzeit im Blick.
Beim Zähneputzen zeigt der Smartguide die Zeit an die man schon putzt, den Sektor in dem man gerade putzen sollte (oben rechts, oben links, unten rechts, unten links), und zeigt einen traurigen Smilie wenn man zu fest aufdrückt.
Außerdem kann man sehen, in welchem Reinigungsmodus man sich befindet, was an der Zahnbürste selbst leider nicht angezeigt wird.

3. Putzergebnis
Das Putzergebnis ist super. Mein Zahnarzt hatte noch nie etwas zu meckern, seitdem ich die Oral-B Zahnbürsten benutze und die Zahne fühlen sich wirklich sauber an. Auch das allgemeine Mundgefühl ist sehr gut, das Putzen ist angenehm und belastet auch das Zahnfleisch wenig.

4. Bürstenköpfe:
Es gibt für die Oral B Zahnbürsten jede Menge Bürstenköpfe, so dass man sich den Kopf raussuchen kann, der einem am besten zusagt. Auch wenn dies hier das TriZone Model ist heißt dies lediglich, dass TriZone Bürstenköpfe heiligen, man kann aber jeden beliebigen Bürstenkopf drauf machen. Ich persönlich mag die runden Tiefenreinigungsbürsten am liebsten. Es gibt auch Zungenreingungsaufsätze für die es allerdings nur bei dem 7000er Model einen Reinigungsmodus gibt und auch Interdentalzwischenreinigungsköpfe.
Dabei liegt jedem Bürstenkopf ein kleiner farbiger Ring bei, den man an den Kopf machen kann, so dass man in einer Familie mit mehreren Mitglieder die gleiche Oral-B benutzen kann, einfach den Kopf wechseln und merken welche Farbe man hatte.
Spätestens wenn man merkt dass man deutlich länger als 2-3 Minuten putzt ist dies übrigens das beste Zeichen dafür, den Bürstenkopf zu wechseln, was in der Regel nach 3-4 Wochen der Fall sein sollte.

5. Mitgelieferte Bürstenköpfe
Man kennt das ja bei Rasierern: Da liegt eine Klinge bei und man darf sich dann nach vier Wochen gleich teure Ersatzklingen kaufen. Hier liegen immerhin vier Bürstenköpfe bei, drei TriZone-Köpfe und einer für die Zahnzwischenräume, besonders für Kronen und Implantate geeignet. Die muss man zwar trotzdem irgendwann wechseln aber so übersteht man immerhin die ersten Monate.

6. Ergonomie
Die Zahnbürste ist sehr gut verarbeitet und liegt durch den dicker werdenden Griff sehr gut in der Hand. Sie ist an den Seiten gummiert, wodurch sie nicht rutscht und wiegt zwar mehr als die billigen Oral-B Zahnbürsten, ohne dabei aber zu schwer zu sein.

7. Moderate Folgekosten
Die Ersatzpacks für Bürstenköpfe erscheinen erstmal teuer. Aber wenn man sich den Stückpreis anschaut liegt man zwischen 2,50 - 3,50€ pro Stück. Die Bürstenköpfe halten ca. 3-4 Wochen danach sollten sie gewechselt werden. Eine gute Zahnbürste kostet ähnlich viel und sollte auch nach spätestens 4 Wochen gewechselt werden. Daher ist abgesehen von den Anschaffungskosten der Zahnbürste an sich der Preis für neue Bürsten nicht wirklich höher, wobei es nicht schaden könnte bei dem hohen Anschaffungspreis vlt. noch die ein oder andere Bürste mehr dazuzulegen.

Dinge die ich nicht mag:

1. Fest verbauter Akku
Dieses Problem wurde schon in mehrere Rezensionen angesprochen. Der Akku ist fest verbaut und im Grunde das einzige was an diesem Gerät kaputt gehen kann. Wenn man dann nach zwei Jahren nur noch für eine Minute Strom hat und den Akku nicht wechseln kann ist das ärgerlich. Allerdings muss ich dazu sagen dass ich selbst dieses Problem noch nie hatte. Bei mir reicht eine Ladung nach wie vor mehrere Tage, wobei ich auch nie die Zeit stoppe, wie lange eine Akkuladung denn nun hält
Soweit ich informiert bin gibt es im Internet aber Anleitungen wie man den Akku wechseln kann. Auch die Akkulaufzeit könnte etwas erhöht werden. 10 Tage mit 2x2 Minuten sind gerade mal 40 Minuten Laufzeit. Vlt. 25% weniger Rotationen dafür mehr Laufzeit?

2. TriZone Bürstenköpfe
Ich mag die TriZone Bürstenköpfe überhaupt. Zwar kommen sie dem Gefühl einer echten Zahnbürste am nächsten und sind auch eigentlich ganz gut. Bei mir ist es aber so, dass sich die Vibrationen sehr stark auf den Kiefer übertragen und somit zu Kopfschmerzen führen können. Dieses Problem habe ich bei den Tiefenreinigungs- oder Precision-Clean-Bürsten nicht.

3. Transportetui zu spezifisch
Der Zahnbürste liegt ein Transportetui bei. Dies ist ganz praktisch wenn man verreist, dann besteht keine Gefahr dass die Zahnbürste im Koffer oder in der Tasche angeht und dann leer ist wenn man da ist. Man kann auch zwei Bürstenköpfe in dem Etui verstauen, allerdings nur TriZone-Köpfe, die runden passen nicht rein. Sollte man sich also das TriZone-Model zulegen und später die Bürstenköpfe wechseln ist das Etui nur eingeschränkt nutzbar. Insgesamt ist das Etui auch etwas zu voluminös, das hätte man auch etwas schlanker gestalten können.

Fazit:
Wie man sieht gibt es bei der Oral-B TriZone 5500 viel Licht und wenig Schatten. Wer sich zum ersten Mal eine elektrische Zahnbürste zulegt darf sich übrigens nicht wundern wenn er anfangs Zahnfleischbluten hat. Das passiert nicht immer, aber wenn es bei jemanden passiert ist dies vollkommen normal und dürfte sich nach 3-4 Tagen legen.
Ich bin sehr großer Fan dieser Oral-B Zahnbürsten. Ich hab mal eine Schallzahnbürste der Konkurrenz ausprobiert und war damit sehr unzufrieden. Ich bin mittlerweile seit Jahren Nutzer von Oral-B Zahnbürsten und bisher immer sehr zufrieden gewesen. Daran ändert sich auch bei diesen Modellen aus der 2013ner Serie nichts. Man sollte übrigens immer die Augen offen halten wenn neue Oral-B Modelle eingeführt werden, Braun scheint sehr an Stimmen dazu interessiert zu sein und es gibt dann immer viele Testexemplare die verteilt werden. Wenn also 2014 die neuen Modelle im Herbst auf den Markt kommen einfach die Augen offen halten, vielleicht habt ihr ja Glück ;)


ibattz BATTSTATION 8400 TOUGH DUAL PRO 8.400 mAh Battery Pack (Dual USB Output) für iPhone 5, Smart Phones, iPad und Android Tablets, PSP, NDS / NDSL, GoPro: iPhone 5 / 5S, 5C, alle iPhone, iPad, iPod; HTC, EVO, One X; Samsung Galaxy S3, Samsung Galaxy S4, Samsung Note, Samsung Note 2.
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Wird angeboten von Speed-Monkey
Preis: EUR 34,99

4.0 von 5 Sternen Tolles Akkupack - aber bitte in Zukunft ohne Taschenlampe produzieren !!!, 11. April 2014
Länge:: 6:01 Minuten

Tolles Akkupack für unterwegs. Freunde leihen es sich gerne aus wenn sie auf Festivals fahren oder Geocachen gehen. Es hat 8400mAh Ladung, also kann man einfach schauen, wie viel Kapazität der Akku hat und dann schauen wie oft man sein Telefon damit aufladen kann. Mein iPHone 5 hat 1440 mAh, es kann also fast 6 mal damit komplett geladen werden.

Das Gerät verfügt über zwei Anschlüsse, so dass man entweder zwei Geräte parallel laden kann, einer der beiden Anschlüsse ist für Tabletts geeignet. Das Gesamte gerät ist durch eine Gummihülle geschützt, die auch extra Schutz für die Anschlüsse bietet, so dass diese nicht verstauben. Auch vor stürzen schützt die Hülle sehr gut.

Beim Laden gibt das Gerät auch keine hochfrequenten Geräusche von sich, wie manch anderes Gerät dass ich schon ausprobiert habe.

Nervfaktor: Das Gerät verfügt über eine integrierte Taschenlampe wie es viele derartige Geräte tun. Warum? Irgendwer wird sich wohl mal gedacht haben, dass man sowas ja als kostengünstiges Gimmick mit integrieren kann. Ja, es mag mal die eine oder andere Situation geben, wo dies praktisch ist, weil man eine Taschenlampe benötigt. Fast alle modernen Smartphones haben Blitze mit LEDs die man als Taschenlampe benutzen kann also wird man die integrierte Taschenlampe des Akkupacks nie benötigen. Ich habe dieses Akkupack oft in der Hosentasche und ziemlich oft führt es dazu, dass ich aus der Hose leuchte, weil sich die Taschenlampe irgendwie aktiviert hat, was sehr schnell mal geht. Ganz davon abgesehen dass das unnötig Strom kostet ist es einfach super nervig.

Daher meine bitte an die Akkupackhersteller: Bitte bitte verzichtet auf dieses Feature in Zukunft. It's not a feature, it's a Bug!

Fazit:
Abgesehen von der Taschenlampenfunktion ein tolles Akkupack das genau macht was es soll und dabei qualitativ sehr gut anmutet.


Dyson Air Multiplier AM08 Standventilator (55 Watt, Sleep Timer, Fernbedienung) weiß/silber
Dyson Air Multiplier AM08 Standventilator (55 Watt, Sleep Timer, Fernbedienung) weiß/silber
Preis: EUR 327,05

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 10 Dinge die mir gefallen und 5 Dinge die mir nicht gefallen am Dyson Air Multiplier AM08, 11. April 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 9:02 Minuten

Was mir gefällt:

1. Der Aufbau ist sehr unkompliziert. Einfach vier Teile ineinander stecken und schon gehts los

2. Gute Kühlleistung. Schon auf geringer Stufe hat man eine angenehme Brise, stellt man das Gerät auf höchste Stufe hat man einen halben Wohnzimmerorkan. Ich konnte das Gerät bisher nur an ein paar warmen Tagen ausprobieren, eine Hochsommererfahrung an Tagen mit über 30 Grad steht noch aus.

3. Stufenlos regelbar. Man kann beim Dyson AM08 zwischen 10 verschiedenen Stufen wählen. Dabei weht auf Stufe 1 nur ein leichtes Lüftchen, während Stufe 10 schon einem Zimmerorkan gleich kommt. Beim Rowenta Turbo Silence beispielsweise bläst Stufe 1 von 4 schon sehr ordentlich, mir persönlich wäre es lieber, wenn das auf der geringsten Stufe nicht ganz so stark wäre. Hier hat man immer die Möglichkeit den angenehmsten Luftstrom auszuwählen und kann dabei sehr genau dosieren. Bisher habe ich nur die Stufen 1-5 benötigt, alles darüber wäre übertrieben gewesen.

4. Das Gerät ist sehr einfach zu reinigen. Man muss nichts auseinander schrauben. Einmal mit einem Lappen über alles rüberwischen, das ist in weniger als einer Minute erledigt.

5. Das Design ist sehr minimalistisch und dadurch sehr edel. Runde Linien, der Kunststoff ist sehr leicht, aber sieht nicht billig aus. In jeder Wohnung ein Hingucker, im Büro gut zum Protzen geeignet ;)

6. Sehr sicher. Es gibt keine rotierenden Blätter. Gerade wenn man Kinder hat ist dies ideal. Zwar ist vor den Blättern in der Regel immer ein Gitter, aber selbst dadurch können findige Kinder unter Umständen ihre Finger oder andere Dinge stecken und dadurch für Schaden sorgen. Dies ist bei diesem Standventilator ausgeschlossen.

7. Sleeptimer. Das Gerät kann sich nach 15 - 30 - 45 Minuten oder 1-9 Stunden von alleine abschalten. Somit ist es kein Problem abends vor dem Ventilator einzuschlafen und trotzdem Energie zu sparen.

8. Höhenverstellbar. Man kann die Mittelsäule ausziehen und man kann die Höhe zwischen 110 - 140cm variieren.

9. Platzsparend. Mein Hochleistungsventilator von Rowenta hat einen sehr breiten, schweren Standfuß, womit er ziemlich viel Platz weg nimmt und sich auch nicht so gut verstauen lässt. Dieser Dyson hat einen relativ kleinen Fuß und kann daher an fast jedem Ort platziert, aber auch sehr gut verstaut werden.

10. Auch manuell bedienbar: Ursprünglich war ein großer Kritikpunkt das man das Gerät ohne Fernbedienung nicht bedienen kann, aber das ist falsch. Wenn man den An/Aus Knopf länger drückt kann man die Intensität stufenlos auch direkt am Gerät regulieren. Das ist gut, falls die Fernbedienung mal abhanden kommt.

Was mir nicht gefällt:

1. Der Sensor für die Fernbedienung ist unten am Gerät. Ich kann absolut nicht nachvollziehen warum Dyson das gemacht hat und da nicht aus dem Feedback zum Vorgängermodel gelernt hat. Wenn man den Ventilator in irgendeiner Ecke oder hinter einem Möbelstück platzieren möchte kann man ihn quasi nicht mehr bedienen.

2. Man kann nicht alle Funktionen direkt am Gerät einstellen. Hat man die Fernbedienung verloren oder ist sie kaputt muss man darauf verzichten den Sleeptimer oder die Schwenkfunktion zu nutzen.

3. Das Gerät kann nur von links nach rechts schwenken. Mein Rowenta-Ventilator schwenkt dabei noch auf und ab.

4. Wackelig. Durch das geringe Eigengewicht des Ventilators ist er ein wenig wackelig. Durch den etwas breiteren Standfuß dürfte er zwar nicht so schnell umkippen, aber wenn man etwas schwungvoll dagegen stößt oder ein Haustier dagegenläuft oder daran hochspringt könnte er umfallen.

5. Teuer. Der Dyson Air Multipler ist teuer. Hier bei Amazon findet man fast keinen Ventilator der mehr als 50% des Preises des AM08 kostet. Der Rowanta Silence Force kostet weniger als 1/5 des Preises dieses Gerätes und ist, wenn es nur um die Kühlleistung geht mehr als ausreichend oder in Hinblick auf das Maximum hin sogar überlegen. Wobei ich sagen muss dass mir bei diesem Gerät schon die kleinste Stufe manchmal zu krass ist. Da finde ich die stufenlose Regelung beim Dyson deutlich toller. Aber letztlich zahlt man beim Dyson in erster Linie für den Namen, das Design und die Technologie die neu entwickelt wurde. Ob einem das alles den Preis letztlich wert ist muss jeder selbst entscheiden. Selbst mit der Hälfte des Preises wäre man immer noch im obersten Preissegment, würde den Kaufreiz wohl ein wenig erhöhen.


MUSTANG Herren Straight Leg Jeans Big Sur 3169, Gr. W38/L38, Blau (old brushed 588)
MUSTANG Herren Straight Leg Jeans Big Sur 3169, Gr. W38/L38, Blau (old brushed 588)
Preis: EUR 46,67

5.0 von 5 Sternen Tolle Hose. Passt wie angegossen, 4. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich bin 2m groß und mit 100kg dabei von der Statur her eher normal bis schlank, allerdings habe ich das Pech dass ich trotzdem mittlerweile Weite 38 und Länge 38 benötige. Diese Kombination findet sich zumindest bei uns in Göttingen eher selten zu bezahlbaren Preisen in Klamottenläden. Da mittlerweile alle meine Hosen zum zweiten Mal geflickt sind habe ich nunmal den Versuch gestartet Klamotten übers Internet zu kaufen.

Gerade bei Hosen ist das immer so eine Sache. In der Regel merke ich schon wenn ich das erste mal in die Hose steige ob das was werden kann oder nicht, noch bevor ich sie komplett an und geschlossen habe. Und meistens ist es so, dass das nichts wird mit mir und der Jeans.

Also habe in der Erwartung die Jeans eh zurückschicken zu müssen das Paket geöffnet und gleich beim ersten Anziehen habe ich gemerkt dass das was werden kann und tatsächlich passt die Jeans vom ersten Anziehen an wie angegossen.

Die Länge ist super, ich hatte noch nie eine Hose die länger war als Länge 36. Das Material ist angenehm leicht. Nachdem meine vorherigen Jeans immer nach einiger Zeit im Schritt oder am Gesäß aufgerissen sind bin ich mal gespannt wie lange diese Hose halten wird. Auch ansonsten sitzt die Hose super, beim Sitzen und Bücken drückt und zwickt gar nichts. Die Hose muss, zumindest bei mir, nicht erst groß eingetragen werden sonder sitzt vom ersten Tag an wie angegossen.

Daher kann ich die Hose ruhigen Gewissens weiterempfehlen und werde mir wohl wenn ich zukünftig neue Hose zu normalen Preisen suche einfach das gleiche Model noch einmal bestellen.


Sony SRS-X9 NFC und Bluetooth Speaker (DLNA, WiFi, Airplay) schwarz
Sony SRS-X9 NFC und Bluetooth Speaker (DLNA, WiFi, Airplay) schwarz
Preis: EUR 699,00

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Atemberaubender Klang, massive Konnektivitätsprobleme - Ein Premiumlautsprecher mit Höhen und Tiefen., 28. März 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 9:58 Minuten

Ich habe zu dem Gerät einmal ein Video erstellt, wo ich es vorführe, und damit man einmal sieht was man da bekommt. Den Klang kann man leider schlecht per Video demonstrieren, da muss man sich dann schon selbst einen persönlichen Eindruck von machen. Aber natürlich nutze ich den schriftlichen Teil der Rezension wie immer um einen Überblick über die wesentlichen Aspekte des Gerätes zu geben und natürlich auch über meinen Eindruck der Klangeigenschaften des X-9:

*** Klangqualität: ***
Die Klangqualität ist natürlich mit Abstand das wichtigste Kriterium eines Bluetooth Speakers, und wenn es nur nach diesem Kriterium ginge, müsste der X-9 volle fünf Sterne bekommen.
Ich habe das Gerät in meiner Küche oben auf dem Schrank platziert und wenn Besuch da ist, der zum ersten mal bei mir ist, wird immer verwundert geschaut woher denn die Musik kommt. Wenn ich dann sage, dass der kleine schwarze Kasten oben auf dem Schrank dafür verantwortlich ist herrscht erstmal Unglauben, das Gerät hat extrem viel Power. 154 Watt klingen schon auf dem Papier viel, wenn man das einmal live hört merkt man, wie der Speaker abgeht. Das tolle ist, dass man ihn voll aufdrehen kann, ohne das irgendwas übersteuert. Alles bleibt glasklar ohne Verzerrung. Aber man muss den X-9 nicht voll aufdrehen, damit er gut klingt. Auch bei geringen Lautstärken schafft er es sofort ein stimmungsvolles Klangbild zu zaubern, dass in jeder Lautstärke gut und brillant klingt.
Wenn man sich ein Live Album mit geschlossenen Augen anhört, z.B. eines meiner Lieblingslivealben Hope von Hugh Masekela mag man gar nicht glauben, dass das was man da hört, aus diesem kleinen schwarzen Kasten kommt. Die Stereobühne die da gezaubert wird klingt sehr breit, die Instrumente sind gut heraushörbar und man meint sie einzeln orten zu können. Dabei wird sofort eine durchdringende Atmosphäre geschaffen, was auch durch die guten, präzisen aber nicht dröhnenden Bässe unterstützt wird.
Aber auch Höhen klingen brillant, "Die Tänzerin" von Ulla Reinecke ist ja seit Jahren ein Referenzsong wenn man die Qualität von Frauenstimmen bei Lautsprecher testen mag und auch hier zeigt sich der X-9 von seiner besten Seite.
Eines meiner Lieblingsalben wenn es um das Ausprobieren der Klangeigenschaften eines Lautsprechers geht ist Audio von der Blue Man Group. Das Album ist insgesamt sehr percussionlastig und hat einen hohen Dynamikumfang. Auch dieses klingt beeindruckend gut.

Sony wirbt damit, dass der X-9 ein HiRes Speaker ist, er kommt also mit allen möglichen HiRes-Audioformaten, egal ob WAV oder FLAC ohne Probleme klar. Auch normale MP3 Dateien soll er akustisch nochmal aufwerten, wobei ich mich frage wie man Informationen die nicht da sind wieder herzaubern möchte. Zu diesem Effekt kann ich nicht viel sagen, außer dass auch normale Musik etwa per Internetradio oder Spotify gestreamt die gleichen klanglichen Ergebnisse liefert und absolut zu überzeugen weiß. Wenn man einmal Musik aus diesem Lautsprecher gehört hat, möchte man nichts minderwertigeres mehr haben. Gerade im Bassbereich weiß der X-9 im Vergleich zu vielen anderen Bluetoothspeaker, die nicht aus dem Premiumsegment kommen, zu überzeugen. Die Bässe runden das stimmungsvolle Klangbild ab, ohne es zu dominieren.

*** Konnektivität: ***
Dieser Punkt ist der größte Schwachpunkt des Gerätes und der Hauptgrund warum ich nur drei Sterne vergebe. Wem dies nicht so wichtig ist und wer eh nur per Bluetooth Musik streamt kann diese Rezension ruhigen Gewissens als fünf Sterne Rezension werten.
Es gibt verschiedene Wege die Musik in den X-9 Speaker zu bekommen:

Entweder direkt per Bluetooth, oder über WiFi mittels Airplay oder DLNA.
Bei mir ist es so, dass die Wiedergabe per Bluetooth vom iPhone ohne Problem klappt. Die Wiedergabe startet sofort und Verzögerungsfrei, das ist traumhaft. Mein iPad Mini findet den X-9 nicht mal per Bluetooth, auch nicht wenn alle Bluetoothverbindungen komplett resettet werden, ich habe sogar schon den ganzen X-9 Speaker auf Werkszustand zurückgesetzt. Da mein iPad sonst bei keinem Gerät Problem hat ist dies schon mehr als ärgerlich und wahrscheinlich irgendwie auf den X-9 zurückzuführen.
Per WiFi hat es Anfangs ein paar Mal geklappt. Wie im Video zu sehen, hab ich auch, bis ich mal wieder die Anleitung intensiv studiert habe, gar nicht mehr an die WiFi Antenne gedacht und ich dachte sie einfach rauszuziehen wäre des Rätsels Lösung. Leider ging am nächsten Tag nichts mehr, keine WiFi Wiedergabe per iPhone, auch nicht per iPad und auch nicht per Airplay bei Mac oder per DLNA Streaming vom PC. Das nervt. Es nervt einfach tierisch. Sowas muss einfach gehen. Ohne Probleme. Der X-9 taucht in der Airplay Liste auf allen Geräten auf und er wird auch im Netzwerk angezeigt. Wähle ich ihn aus springt das Ausgangsgerät nach ca. 10 Sekunden wieder zur vorherigen Wiedergabequelle zurück. Stelle ich den X-9 dann per Fernbedienung auf Bluetooth aktiviert sich sofort das Airplay per Bluetooth am Ausgangsgerät und der Ton ist sofort da. Nur per WiFi funktioniert das nicht.
Das stört mich aus diversen Gründen. Wie gesagt zum einen hat es einfach zu gehen, zum anderen kann ohne WiFi nicht auf meinen DLNA Server zugreifen. Ebenfalls gibt es bei der Bluetoothwiedergabe je nach Entfernung zum Gerät Aussetzer, per WiFi gibt es die nicht. Ich besitze ebenfalls eine Consolette von Marantz, die aus dem gleichen Preissegment stammt wie der X-9 wo dies ohne Probleme klappt.
Zu NFC kann ich nichts sagen, da Apple dieses Feature noch nicht integriert hat.
Und falls wer fragt: Ja ich habe den Sony Support diesbezüglich bereits kontaktiert, leider konnten bzw. wollten die mir nicht weiterhelfen, obwohl ich es einmal telefonisch und zweimal per Mail versucht habe. Das ist sehr schlechter Kundenservice und schade. Ich hatte da von Sony deutlich mehr erwartet. Aber vielleicht führt ja diese Rezension zu einem Feedback, würde mich auf jeden Fall sehr freuen, da ich das Produkt an sich sehr toll finde.

*** Design: ***
Die Maße stehen in der Produktbeschreibung, das Design ist aber sehr stylisch, schlicht. Ein kleiner schwarzer Kasten, der sich in jedes Inneneinrichtungskonzept integrieren lassen dürfte. Sehr schick ist die Glasplatte auf der Oberseite und die Bedienelemente die man nicht sieht, bis man mit der Hand in die Nähe kommt. Das ist wirklich nobel. Leider hat das Design auch Schattenseiten. Die Superhochtöner auf der Oberseite haben eine Gummifassung die extrem schnell zustaubt und täglich gereinigt werden muss, wobei sich der Staub nur sehr schwer vom Gummi entfernen lässt. Das hätte man definitiv besser bzw. anders lösen können und zeigt entweder, dass ich eine extrem staubige Wohnung habe oder dieser Speaker nie ausführlich unter realistischen Bedingungen getestet wurde

*** App: ***
Dem Gerät liegt zwar eine Fernsteuerung bei, damit kann man aber nur die Eingangsquelle auswählen, laut/leise Stellen bzw. die Musikwiedergabe unterbrechen oder fortsetzen. Die eigentliche Steuerung erfolgt per App namens SongPal. Mit dieser App greift man dann z.B. auf den DLNA Server zu oder kann die Wiedergabe vom angeschlossenen USB Stick steuern. Für die Steuerung von Spotify oder der Musik auf dem Gerät selbst braucht man sie nicht, das geht auch über die jeweilige App selbst.
Man kann außerdem in der App einstellen, wie das Gerät aus dem StandBy Modus geweckt werden kann, man kann ClearAudio aktivieren und den Equalizer individuell einstellen, wobei die Steuerung da noch etwas verbesserungswürdig ist.

*** Was mir persönlich fehlt: ***
Wie gesagt ich besitze ebenfalls die Consolette von Marantz, die durchaus mit diesem System vergleichbar ist. Der Consolette fehlt die Möglichkeit Musik per Bluetooth zu streamen und sie kann auch kein HiRes direkt nativ vom Gerät aus. Dafür klappt das Airplay ohne Probleme und Aussetzer. Der Klangcharakter ist etwas anders, aber die Performance ist ebenfalls beeindruckend gut und auf einem Level mit dem X-9.
Bei der Consolette ist z.B. ein Internetradiotuner direkt integriert. Man kann seine Lieblingsradiosender einspeichern und dann einfach auf der Fernbedienung auf Preset 1 drücken und schon geht die Musikwiedergabe los. Nur per WiFi, ohne das man extra sein Smartphone, Tablet oder den PC bemühen muss. Das fand ich Klasse und dieses Feature vermissen ich am meisten bei der X-9. Natürlich ist der X-9 kein Musikssystem, sondern „nur“ ein Bluetoothspeaker. Aber diese Features sind via App möglich, da wäre es sicher nicht so problematisch gewesen, z.B. einen Internetradiotuner direkt in das Gerät zu integrieren. Sowas beim Nachfolger wäre klasse :) Aber wie gesagt, da es ja

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Fazit:
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Klanglich ist dieser Bluetoothspeaker über alle Zweifel erhaben und liefert beeindruckende Ergebnisse, ohne Schwächen. Egal ob laut oder leise, dieser Lautsprecher klingt immer sehr gut und schafft eine stimmige Atmosphäre, da macht das Musikhören echt Spaß. Bei mir steht das Gerät in der Küche weil ich im Wohnzimmer bereits eine sehr hochwertige Anlage habe, aber hätte ich diese nicht würde der X-9 auch alleine ausreichen um ein tolles Klangerlebnis zu liefern bei dem man wirklich von MusikGENUSS sprechen kann. Auch sein Design ist sehr edel, auch wenn mich die gummierte Verkleidung der Hochtöner etwas stört, da muss man fast täglich bei und die reinigen, auch die Glasoberfläche ist natürlich durch das schwarze Design darunter.
Die Konnektivität per Bluetooth klappt gut - per iPhone, per iPad kommt keine Verbindung zustande. per WiFi funktioniert es bei mir gar nicht oder noch hochgradig selten. Da muss Sony auf jeden Fall dringend per Firmware-Update nachbessern, denn es kann nicht sein, dass man stundenlang vor dem Gerät sitzt und alles mögliche versucht um irgendwie seine Musik auf das Gerät zu kriegen. Man muss es einschalten, Musikanmachen, den X-9 als Wiedergabequelle anwählen und schon muss die Musik losdudeln. Das funktioniert aber derzeit noch nicht wirklich. Lediglich per Bluetooth vom iPhone, es muss aber immer und mit jedem Gerät funktionieren. Ein integrierter Internetradiotuner wäre noch schön, ist aber kein Muss.
Sobald Sony die Konnektivitätsprobleme behebt bekommt dieses Gerät volle fünf Sterne von mir.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 16, 2014 9:11 PM MEST


Dual DTR 50 Plattenspieler mit eingebauten Lautsprechern (Wurfantenne, 3,5mm Klinke, UKW-Tuner) silber
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Preis: EUR 57,32

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider ein überhaupt nicht empfehlenswerter Plattenspieler, 28. März 2014
Länge:: 5:00 Minuten

Leider muss ich mich der anderen Rezension anschließen und sagen, dass der Plattenspieler sein Geld definitiv nicht wert ist. Es gibt das Model scheinbar auch von anderen Herstellern mit noch mehr Technik drin, wahrscheinlich einfach ein Importgerät aus China, das an die jeweiligen Verkäuferwünsche angepasst wird.
Ich habe mal ein Video erstellt, wo man sich selbst ein Bild machen kann. Für alle die das Video nicht gucken können, hier nochmal die wesentlichen Punkte:

Ja, das Gerät kann Schallplatten abspielen. Dabei gibt es jedoch gleich mehrere Kritikpunkte.
- keine Start / Stop Funktion
- kein Tonarmheber, man muss alles manuell machen.
- Plattenteller aus Plastik, hat lediglich ein paar Gummipunkte auf denen die Platte aufliegt.
- bei der Wiedergabe über einen externen Receiver hört man die Musik doppelt (aus den Lautsprecherboxen und aus der externen Anlage)
- Ton aus den internen Lautsprechern ist sehr schlecht. Von Hörgenuß kann keine Rede sein

Der Radioempfang ist sehr Antennenabhängig, bei mir war er meistens schlecht, aber ich hatte auch nicht groß Lust mich damit näher auseinander zu setzen.
Der Einstellknopf für das Radio ist dreht automatisch ein Stück vor oder zurück nachdem man ihn verstellt hat. Ein genaues Einstellen der Sender ist damit sehr mühselig, auch der Lautstärkeknopf macht nicht den besten Eindruck. richtig laut sollte man das Gerät eh nicht stellen, der Ton wird dann nicht besser.

Eigentlich wollte ich diesen Plattenspieler weiter verschenken, aber davon muss ich leider absehen. Lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen und etwas anderes kaufen. Dual selbst hat deutlich bessere Plattenspieler im Angebot, der hier taugt leider wenig.
Wäre wenigstens die Tonqualität gut und würden die Lautsprecher könnte ich absolut über alle anderen Mankos hinweg sehen, wobei er dann auch ein wenig günstiger sein müsste. Aber bei der Tonqualität sollte man das Geld lieber sparen und etwas kaufen wo die Platten dann auch gut drauf klingen.


Klarstein 126F-A Stand Kühlschrank klein Kombi-Kühlschrank mit Eisfach (126 Liter, EEF: A+, 12 Liter Gefrierfach) weiß
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Wird angeboten von Elektronik-Star
Preis: EUR 359,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preiswerter Kühlschrank ohne Licht und mit nur begrenzt nutzbarem Kühlfach., 27. März 2014
Länge:: 8:09 Minuten

Ich habe zu dem Klarstein Standkühlschrank einmal ein Video erstellt, wo ich das Gerät einmal "live" zeige, so dass man einmal einen Eindruck davon bekommt, was dieser Kühlschrank bietet oder nicht bietet.

Dieser Kühlschrank hat in meinen Augen zwei Dinge die ich als Manko bezeichnen würde, mit denen ich gleich einmal anfange:
1.) Licht:
Der Kühlschrank hat kein Licht. Auch wenn die Bedienungsanleitung etwas anderes sagt. Man kann es wohl auch nicht nachträglich montieren. An sich ist das zwar nicht so schlimm, aber ich habe noch nie einen Kühlschrank ohne Licht gesehen. Mich wundert wie man auf die Idee kommen kann so etwas zu bauen. Die 2€ mehr die eine Lampe drin kosten würde würden den Bock auch nicht fett machen. Tagsüber ist das ja kein Problem, Abends muss man dann wohl das Licht in der Küche angemacht werden. Wie gesagt, keine Ahnung wieso man so etwas baut, aber so ist es.
2.) Kühlfach:
Das Kühlfach ist nur begrenzt nutzbar.Die Klappe für dem Kühlfach ist auch wirklich nur eine Klappe, die nicht komplett abschließt. Hinten ist das Fach ebenfalls offen so dass man von unten mit den Fingern hineingreifen kann. Man muss den Kühlschrank auf höchste Stufe (5) stellen, dann bleiben Sachen im Kühlfach gefroren. Allerdings darf man nicht stapeln. Nur Sachen die direkt unten liegen bleiben gefroren, Lebensmittel die man quasi auf andere stapelt tauen auf und sollten binnen 2-3 tagen verzehrt werden.
Das muss man auf jeden Fall wissen bevor man sich das Gerät zulegt. 12L sind eh nicht so super viel, aber diesen Platz kann man zumindest langfristig nicht mal voll ausnutzen. Das ist schade, aber für 2-3 Fertiggerichte reicht es auf jeden Fall.

Davon ab gibt es wenig zu meckern. Die Geräuschentwicklung ist okay. Ab und zu springt das Kühlaggregat an und man hört ein rhythmisches Summen, an das man sich aber schnell gewöhnt hat. Wenn man Musik anhat oder Besucht da ist nimmt man es quasi nicht mehr wahr. Auch davon kann man sich im Video einen Eindruck machen. Ich denke da gibt es definitiv viel lautere Kühlschränke.

Im inneren gibt es zwei Einlagen, eine dritte zusätzlich hätte zwar nicht geschadet, aber für mich reicht der Platz. In der Tür gibt es oben eine Ei-Ablage, da drunter eine keine Vorrichtung wo man Saucen oder Sahne oder so aufbewahren kann. Das sind allerdings keine richtigen Fächer, sondern nur so Ablagen mit einer Stange davor, so das Flache Sachen wie z.B. Kleber einfach rausrutschen würden. Ähnliches gilt für die Getränkevorrichtung, da ist auch nur eine Stange vor, sollte man also auch nichts reinlegen.

Die Tür geht standardmäßig nach rechts auf, man kann sie aber auch so montieren, dass sie nach links aufgeht, außerdem kann man die Füße individuell in der Höhe verstellen.

Fazit:
Schaut man sich hier bei Amazon Kühlschranke an, die von der Größe her vergleichbar sind, ist dieser ein gutes Stück preiswerter. Das hat dann auch seinen Preis. Der Kühlschrank hat kein Licht und das Kühlfach ist nur bedingt nutzbar. Ansonsten leistet sich der Kühlschrank aber keine größeren Schwächen und hat sich bisher im Alltag gut bewährt. Daher alles in allem, wenn man sich der angesprochen Schwächen bewußt ist, durchaus empfehlenswert für alle die einen größeren kleinen, preiswerten Standkühlschrank für 1-2 Perosnenhaushalte suchen.


Professional Fairy Handgeschirrspülmittel Konzentrat 2 x 5 Liter, 2er Pack (2 x 5 l)
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Preis: EUR 19,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Geschirrspülmittel, 24. März 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
2x5 Liter, das dürfte in den meisten Haushalten mindestens ein Jahr halten, bei mir eher ein paar Jahre. Eine Flasche habe ich im Keller gebunkert, die andere steht unter der Spüle. Ich fülle einfach immer ein wenig was in meine alte 450ml Fairy-Flasche um, das ist am einfachsten. Wenn man sich extra nen Behälter dafür kaufen würde, wäre die Ersparnis Null und nichtig.

Von der Reinigungsleistung her ist es absolut top. Ich habe früher immer das Billigspülmittel vom Discounter genommen, das hat eher mäßige Putzleistungen. Am Fair gibt es nichts auszusetzen, wobei ich bezweifle, dass der große Konkurrent mit den vier Buchstaben schlechtere Ergebnisse produzieren würde.


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