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Rezensionen verfasst von
Dexter

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Tetra pH/KH Minus, Wasseraufbereiter zur kontrollierten Senkung der pH- und KH-Werte, 1 Flasche (1 x 250 ml)
Tetra pH/KH Minus, Wasseraufbereiter zur kontrollierten Senkung der pH- und KH-Werte, 1 Flasche (1 x 250 ml)
Preis: EUR 7,89

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugend, 7. Februar 2013
Nachdem ich jahrelang verzweifelt versucht habe genügend Co2 in mein Aquarium zu bekommen und das trotz überdimensioniertem Flipper und voll aufgedrehter Co2 Flasche nicht erreicht habe musste also eine Lösung her um die Werte PH 8.0 und KH von 12 zu reduzieren.

Nach recherchen im Internet gab es nur wenige Möglichkeiten dies zu bewerkstelligen. Erste Möglichkeit wäre mit Torf zu filtern, was mit einem Standard Innenfilter kaum möglich ist weil eine bestimmte Menge im Säckchen untergebracht werden muss und Innenfilter diesen Platz häufig nicht bieten. Außderdem hatte ich Bedenken wegen Trübung bzw. Verunreinigungen durch das Torfgranulat. Im Außenfilter mag das besser funktionieren aufgrund der austauschbaren Filterkammermaterials.

Die zweite Alternative ist die Möglichkeit das Aquariumwasser mit Osmosewasser zu verschneiden. Da das Osmosewasser neutrale Werte hat kann man mit der entsprechenden Menge den gewünschten Wert erzielen. Dies bedeutet aber dass man bezogen auf die Aquariumgröße und des Ausgangwertes sich eine Osmoseanlage zulegt, oder beim gut sortieren Aquariumfachhändler regelmäßig Osmosewasser im Kanister kauft um es dann mit dem Wechselwasser zu verschneiden.

Zur Osmoseanlage ist noch zu sagen dass diese nur ein Drittel eines Liters Leitungswasser in Osmosewasser umwandelt. Es ist also nicht nur mit der Anschaffung getan, sondern hat dadurch auch noch Folgekosten entsprechend der gebrauchten Menge an Osmosewasser.

Nun aber zum Produkt. Ob jemand Säuren ins Aquariumwasser geben mag oder nicht ist jedem selbst überlassen und muss dementsprechend auf eine der anderen Alternativen zurückgreifen. Verschnitten mit dem Wechselwasser sehe ich allerdings hierin keine Probleme. Direkt ins Aquarium würde ich das Mittel auf Rücksicht auf die Fische wegen der anfänglichen Konzentration allerdings nicht geben. Auch ob das Produkt für empfindlichere Fische das richtige ist muss jeder für sich selbst entscheiden.

Nach 3 empfohlenen Anwendungen wie in der Anleitung beschrieben konnte ich meine Werte auf PH 6,6 und KH 7 reduzieren und habe nun fast schon zu viel CO2 im Becken was aber durch einen kleineren Wasserwechsel gut zu regulieren ist.

Ich bin mit dem Produkt bis jetzt sehr zufrieden da es meine Probleme auf eine einfache Weise gelöst hat. Volle Kaufempfehlung


Far Cry 3 - Limited Edition (100% uncut) - [PlayStation 3]
Far Cry 3 - Limited Edition (100% uncut) - [PlayStation 3]
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 29,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seit langem wieder ein Ego-Shooter für mich, 8. Januar 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Vorab möchte ich anmerken dass ich nicht jeden Ego-Shooter spiele der gerade rauskommt, mit Zukunftsszenarien kann ich nichts anfangen, bzw. habe ich mich an Kriegsshootern satt gesehen. Damit kann ich leider keinen Vergleich zu anderen derzeit beliebten Shootern ziehen.

Nach dem 2. Teil von Far Cry führt der 3. Teil wieder auf ein wunderschönes Inselparadies. Die Geschichte ist schnell erzählt. Eine Gruppe von Teens/Twens springen im Urlaub über einer Insel per Fallschirm ab und werden von einer militanten Gruppe gefangen genommen, bzw. getötet. Die Hauptperson die ihr spielt versucht nun die Freunde mit Hilfe der Inselbevölkerung zu befreien und sich zu rächen.

Zunächst beginnt ihr auf einem Teil der sehr weitläufigen Insel die nach und nach im Verlauf der Story bereist wird. Um weitere Kartenteile aufdecken zu können müssen Funktürme bestiegen werden und die Störsender entfernt werden. Was auch der einzige kleine Kritikpunkt meiner Bewertung ist. Der Weg auf die Funktürme ist sabotiert worden und muss nun durch Sprung- und Klettereinlagen erklommen werden, was mit unter frustrierender ist als jeglicher heimtückischer Tierangriff.

Ein typischer Verlauf des Spiels ist also Funkturm besteigen um die regionale Karte offenzulegen, örtliche Stützpunkte des Gegners zu befreien und Nebenaufgaben wie z.B. Jagdaufgaben und gesuchte Verbrecher auszuschalten. Ob man sich nun zuerst der Story widmet, die Karte aufdeckt und befreit, oder sich anders beschäftigt ist einem selbst überlassen.

Die Befreiung der Stützpunkte kann sehr individuell gestaltet werden. Zunächst versucht man sich über eine erhöhte Stelle einen Überblick mit der Kamera zu verschaffen um die Gegner zu markieren (werden dann dauerhaft in der Minimap angzeigt und kann man dann auch hinter Verstecken erkennen). Danach gibt es entweder die Möglichkeit mit brachialem Beschuss oder unbemerkt durch Takedowns, Pfeil und Bogen und dem Scharfschützengewehr zu agieren. In letzterem besteht meiner Ansicht nach der besondere Reiz des Spiels. In den späteren Missionen ist es ohnehin Pflicht zunächst den Alarm im Stützpunkt zu deaktivieren um sich danach den Gegnern zu widmen. Sollte der Alarm ausgelöst werden kommt nach ca. 30 Sekunden Verstärkung aus unterschiedlichen Richtungen mit dem Jeep herangeeilt, was das Szenario sehr schnell unübersichtlich und schwer macht. Eroberte Stützpunkte können dann als Schnellreiseziel von jedem Punkt der Karte erreicht werden, was minutenlange Lauf- oder Fahreinlagen verhindert.

Die durch die Lösung von Aufgaben erreichten Erfahrungspunkte könnt ihr in Skills umwandeln die mehr oder weniger hilfreich sind und individuell ausgestaltet werden können. Eure Ausrüstung erweitert ihr in dem ihr bestimmte Tiere jagt und deren Felle/Häute für die Herstellung der Ausrüstung benutzt. Desweiteren können Pflanzen gesammelt werden die für die Herstellung von Spritzen notwendig sind, welche erweiterte und zeitliche begrenzte Fähigkeiten zur Jagd oder Kampf freisetzt. Waffen werden im Laufe der Zeit freigeschalten oder können vorzeitig durch entsprechendes Kleingeld gekauft und aufgerüstet werden.

Das in anderen Rezensionen erwähnte bejagen seltener Tiere kann gesehen werden wie man will, aber wer hier parallelen zur Realität zieht, sollte ohnehin überlegen ob ein Ego-Shooter das richtige Genre für ihn ist.

Zur Story möchte ich nicht zu viel verraten. Man darf bei einem Shooter keine Wahnsinns Story erwarten, dennoch ist das ganze stimmig und spornt zum weiteren Spielen an.

Das ganze klingt nun alles ein wenig eintönig, ist es aber überhaupt nicht. Das Spiel hat mich über mehrere Stunden gefesselt, wie es kein anderes seit langem getan hat. Durch die Story, die Nebenaufgaben und Minispiele ist das ganze sehr abwechslungsreich und die wunderschöne lnsel trägt den Rest zur vollen Punktebewertung bei. Einziger Kritikpunkt ist die erwähnte nervige Funkturmbesteigung und die anfängliche Munitions- und Geldknappheit.

Von mir volle Kaufempfehlung - 5 Sterne Deluxe!


Nikon CF-DC2 Semi Soft Case für Nikon D3000 und D5000
Nikon CF-DC2 Semi Soft Case für Nikon D3000 und D5000
Preis: EUR 40,78

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 28. Februar 2012
Es kommt wirklich darauf an für was man die Hülle benötigt. Ich hätte sie für die Nikon D5100 mit 18-105mm gebraucht, welche auch passen würde, allerdings ist die Hülle aus folgenden Einschätzungen die falsche für mich:

Wofür kann man die Tasche gebrauchen:

+ reine Aufbewahrung der Kamera Zuhause
+ als Schutz bei umgehängter Kamera mit verfügbarer extra Aufbewahrungsmöglichkeit (Rucksack)
+ Transport im Rucksack oder Koffer
+ Kleiner Transport von A nach B
+ Man besteht auf Nikon Artikel, an der Qualität hapert es nicht

Wofür nicht:

Ausflüge ohne weitere Tasche weil für anderes Equipment, selbst für SD Karten kein Fach da ist, außer man versucht es irgendwie noch mit zur Kamera hineinzustecken. Falls man nur mit der Kamera und Hülle loszieht hat man irgendwann später das Problem wohin mit der Hülle? Einzige Möglichkeit wäre evtl. mit der angefügten Schlaufe an eine Gürtelöse zu befestigen falls vorhanden, die Hülle hat nämlich selbst keinen Trageriemen. Ich stelle mir das aber etwas hinderlich vor. Ansonsten beiseite legen oder während dem fotografieren zwischen die Beine klemmen.

Wer eine Tasche für Ausflüge benötigt sollte zu einer anderen Tasche mit weiteren Aufbewahrungsmöglichkeiten an der Tasche greifen, diese wird nicht viel größer sein, evtl. auch mehr Schutz bieten, da besser gepolstert. Hierzu zähle ich z.b. die "Montana Colt". Hier hat man genügend Aufbewahrungsmöglichkeiten und kann auch Prima im Rucksack transportiert werden falls man nicht beides einzeln am Körper tragen möchte. Insgesamt kann die Colt oder Ähnliche wohl oben aufgeführtes alles genauso oder besser.


Digitale Fotografie: Grundlagen und Fotopraxis
Digitale Fotografie: Grundlagen und Fotopraxis
von Jacqueline Esen
  Broschiert

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Lust auf mehr....., 21. Februar 2012
Dies ist meine erste Rezension, aber das Buch ist es mir wert!

Da ich mich schon von einer Standard-Kompaktdigitalkamera hoch auf eine Systemkamera gehangelt habe und bei dieser auch immer noch im Automatikprogramm fotografiert habe, war es jetzt nun Zeit für den nächsten Schritt, oder meine ambitionierten Ziele in der Digitalfotografie einzustellen.

Ich bin durchaus interessiert an diesem Thema und habe auch Arbeitskollegen mit denen ich mich schon länger über die einzelnen einzustellenden Parameter unterhalten habe, aber irgendwie kam ich mir danach immer wieder vor als wenn ich das doch besser sein lasse, weil es keinen Sinn macht es zu verstehen.

Der erste Versuch mich weiterzubilden übers Internet und eines kameraspezifischen Buches meiner Kamera brachte leider auch keine Abhilfe. Zu viele Fachbegriffe wirbeln durcheinander und die Zusammenhänge waren unübersichtlich. In Foren traut man sich ja auch nicht zu fragen als Laie, weil es auch nur Stückwerk wäre was selbst den beharrlichsten Gegenüber einmal vertreiben würde, oder man nach ein paar Fragen freundlich auf die Suche Funktion hingewiesen wird.

Dann ist mir dieses Buch beim stöbern über den Weg gelaufen und ich muss sagen ich bin restlos begeistert. Schritt für Schritt wird hier erklärt welche Unterschiede und Einsatzgebiete es bei den Kameratypen gibt und welches Equipment für welches Einsatzgebiet von Vorteil ist. Am wichtigsten sind natürlich die Tipps und Hilfen für die einzelnen Motivarten die sehr verständlich aufgezeigt werden. Schon beim ersten Durchlesen ist einiges hängen geblieben, nichts desto trotz wird dieses Buch wohl mein ständiger Begleiter als Nachschlagewerk sein, bis ich die Einstellungen selbst einschätzen kann und mit meiner Kamera richtig umgehen kann. Im letzten Teil werden dann noch allgemeine Tipps zur Fotobearbeitung und zur Veröffentlichung über verschiedene Medien gegeben.

Alles in allem ein super Buch für mich als ambitionierten Einsteiger, gut verständlich und illustriert. Es hilft einem vom Weg vom einfachen Bediener der Kamera zum Gestalter.

Zielgruppe für dieses Buch ist jeder der eine Digitalkamera besitzt und aus seinen Fotos mehr herausholen möchte als nur Erinnerungsfotos und sich hinterfragt warum ein Bild nicht so geworden ist wie er es wollte bzw. wie man es besser machen könnte. Klar muss aber sein, dass gute Fotos von vielen Faktoren abhängen, vorallem von der eigenen Idee hinter einem Foto. Es badarf also auch mit diesem Buch noch viel Übung um das gelesene umzusetzen, aber ohne Fleiss kein Preis. Für Fortgeschrittenen, die bereits mit den Fachbegriffen und den richtigen Motiveinstellungen vertraut sind, ist wohl ein Forum oder weiterführende Lektüre die richtigere Wahl.

Mich hat es in meinem Hobby dazu bewogen nun auf eine DSLR Kamera umzusteigen um das gelernte noch mehr umzusetzen. Vielen Dank an die Autorin für dieses hilfreiche Buch.

Totale Kaufempfehlung - von mir 5 Sterne!


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