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Rezensionen verfasst von
tom l. "tomtom" (regensburg)
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   

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Walimex Pro Softbox RoundLight faltbar Softbox für Aufsteckblitze 46cm
Walimex Pro Softbox RoundLight faltbar Softbox für Aufsteckblitze 46cm
Preis: EUR 79,73

3.0 von 5 Sternen Bastellösung, 31. Juli 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Beim Fotografieren ist in der Regel Licht gefragt. Angenehmes Licht wird wird gerne bevorzugt. Deswegen kann eine Softbox in vielen Fällen sehr nützlich sein. Leider ist das Originalzubehör, soweit es überhaupt verfügdebar ist, i.d.R. sehr teuer. Walimex bietet für viele Bereiche der Fotografie bezahlbare Lösungen an. Mein Interesse ließ mich die Walimex ordern.

Auch mir viel beim Auspacken der unangenehme, aus chinesischen Chemieküchen bekannte Geruch auf. Kostengünstige Produktion ist das eine, die Verwendung von verbraucherfreundlichen, bzw. hochwertigen Materialien die andere Seite. Ich bevorzuge letzteres und gebe dafür lieber den ein oder anderen Euro aus.
Vorgewarnt durch meine Vorrezensenten war ich beim Öffnen der "Tasche" vorsichtiger. Die Softbox entfaltet sich von selbst. Das Einpacken wird umso schwieriger. Die Walimex ist als Universallösung zu sehen und so sollte sie auch bewertet werden. Sie ist und bleibt eine Bastellösung. Irgendwie gut und passt aber nie richtig perfekt. Das ist aber auch nicht so schlimm. Improvisatiuonstalente wetden über die Schwächen hinwegsehen. Die anderen werden sie in die Tonne kloppen.

Mein Fazit: Mit ein wenig Geschick eine gute und günstige Lösung duie richtig nerven kann. In Verbindung mit der sehr sparsamen Beschreibung und den bereits genannten Facts eine glatte Drei.


Brooks B17 Standard Fahrrad Ledersattel Farbe Schwarz
Brooks B17 Standard Fahrrad Ledersattel Farbe Schwarz
Wird angeboten von Sportsandmoreshop
Preis: EUR 88,91

5.0 von 5 Sternen Britische Investmentbank, 30. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den passenden Fahrradsattel für die Rückratverlängerung zu finden grenzt an Glücksspiel. Natürlich gibt es Tipps die einem die Auswahl erleichtern. Dabei ist aber auch viel gutgemeinter Unsinn dabei. Nicht nur die Schmerzresistenz des Popometers ist ein Parameter für einen guten Sattel. Die Form, aber auch die Verarbeitung und das Material aus dem der Sattel gefertigt ist, tragen einen großen Anteil zum Komfort beim Fahren bei. Der B17 ist bereits mein zweiter Brooks. Mein Trekking Bike habe ich mit einem Flyer ausgestattet. Trotz vieler negativen Stimmen die mir von Ledersätteln abrieten kam ich von Beginn an sehr gut damit klar. Aufgrund dieser Erfahrung habe ich mir auf mein Cube MTB den B17 montiert.

Der Flyer und der B17 sind sich in der form sehr ähnlich. Wie auch beim Flyer ist gegen die Verrarbeitung nichts zu sagen. Haptisch ist das massive Rindsleder nicht zu schlagen. Das Material ist ein Traum. Die Montage ist für Geübte relativ einfach. Hier im Netz gibts dazu viele gute Seiten. An meinem grünschwarzen Cube fällt der englische Sessel mit seinem schwarzen Leder nicht groß auf. Nur die Nieten verraten den Engländer.
Einmal auf dem Bike habe ich sofort ein anderes Fahrgefühl. Wie schon beim Flyer hat sich auch beim B17 die Einfahrzeit sehr in Grenzen gehalten. Die Brookschen Clubsessel sind für mein Hinterteil geradezu geschaffen.
Für Freunde der Optik sei erwähnt: Der sportliche Look des Cube leidet nicht. Ganz im Gegenteil. Individueller gehts kaum. Da der B17 auch in vielen anderen Farben erhältlich ist, ist das auch eine Möglichkeit farbliche Akzente zu setzen.
Ich kann die negativen Stimmen zu den Sätteln von der Insel in keinster Weise bestätigen. Ich hatte bisher nur deutlichen Komfortgewinn und störungsfreie Funktion. Der Preis der Großbritannischen Sitzmöbel ist nicht ohne. Zahlt sich aber auf lange Sicht, betreffend der Haltbarkeit und des Fahrkomforts sicherlich aus. Das ein Ledersattel ab und an mal Pflege braucht ist kein echter Nachteil.

Kurz und Knapp:

Positives:
+ Verarbeitung und Haptik
+ Leichte Montage
+ unterschiedliche Farben erhältlich
+ Komfort

Neutral:
o Pflegeaufwand
o Preis

Nervfaktor:
- Preis

Mein Fazit: Der hohe Kaufpreis des Brooks kann eine gute Investition in eine lange intensive Beziehung sein. Für mich war es die Lösung für meine Touren mit dem Trekkingrad und die Ausflüge mit dem MTB. Die Qualität ist sagenhaft.


Siegerfigur Viktor Maxi auf Marmorsockel, ohne Gravur, 25 cm hoch
Siegerfigur Viktor Maxi auf Marmorsockel, ohne Gravur, 25 cm hoch
Wird angeboten von pokal-fabrik
Preis: EUR 13,99

5.0 von 5 Sternen Schöner Schein, 29. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine langjährige Kollegin verabschiedete sich in eine neue berufliche Herausforderung. Um ihr den Abschied etwas schwerer zu machen haben wir sie ausgezeichnet. Was eignet sich dazu mehr als ein Oskar? Leider ist das Original nur schwer zu bekommen. Die hier Viktor Maxi genannte Figur ist eine Kopie des Hollywoodschen Originals und somit eine Möglichkeit der Oscarknappheit ein Schnippchen zu schlagen.

Die Figur ist schön gemacht. Der Ganzkörperpolierte ist haptisch topp. Der auf Hochglanz nassgeschliffene Steinsockel ist Geschmackssache, lässt sich aber leicht entfernen. Mit einem schönen Stück Hartholz haben wir den "Maxi Oskar" individualisiert und an unsere "Verleihung" angepasst. Verziert mit einem Messingschild fängt er nun Staub im trauten Heim unserer Exkollegin und lässt uns hoffentlich noch lange in ihrer Erinnerung sein.
Der Preis geht voll in Ordnung.


Michelin Motorcyle Reifen 120/70 ZR17 (58W) PILOT ROAD 4 vorne
Michelin Motorcyle Reifen 120/70 ZR17 (58W) PILOT ROAD 4 vorne
Wird angeboten von Online Moto
Preis: EUR 220,90

5.0 von 5 Sternen Fluglotse, 21. Juli 2015
An dieser Stelle habe ich bereits den Pilot Road 4 in der "GT" Version rezensiert und verrissen. Meine Überlegung einen "Stabileren" Reifen für meine CB1300 zu wählen erwies sich als falsch. Zwar ist der "GT" tatsächlich für die "Dickeren Bikes" konzipiert, er harmoniert aber rein gar nicht mit der rund 275 kg schweren Honda. Ich habe ihn gegen die A Variante getauscht und siehe da, die Oldschool Honda fliegt wieder.

Rein optisch sind die beiden Varianten nicht zu unterscheiden. Nur das Kürzel hinter der Reifengröße weist die Gummimischung namentlich aus. Gänzlich anders fährt sich der "A". Schon im kalten Zustand hat der Franzose Grip. Wie bereits beim "GT" fällt auch die deutlich beruhigte Frontpartie beim Road 4A auf. Die dicke Honda ist neutraler, was ihr ganz gut steht. Trotzdem hat mir der Road 3 an der großen Honda auch Spass gemacht. Empfindliche Naturen haben diese Agilität an der CB aber eher als störend empfunden. Bei schnellen rechts-links Kombinationen ist der neue Pilot deutlich träger. Mit einer sauberen Linie lässt sich das aber gut kompensieren.
Einmal warm läuft der Franzose wie an der Schnur gezogen. Im Gegensatz zum "GT" zickt die Honda bei Absätzen, Fahrbahnübergängen oder Bitumenstreifen in Schräglage nicht mehr rumm. Das dicke Ding liegt wie ein Brett. Der Reifen überträgt die Beschleunigung aus Kurven mit stoischer Gelassenheit. Das gilt auch für die Geschwindigkeitsreduktion. Dabei bleibt er auch in Kurven relativ gelassen.

Im Nassen ist der Road 4 A nochmals souveräner geworden. Nie hat man das Gefühl in Rutschgefahr zu geraten. Der Vierer teilt das Wasser und zeigt ihm die kalte Schulter. So schnell ich das Vertrauen in den "GT" verlor, so schnell bekam ich es mit dem Road 4A zurück. Einzig die Haltbarkeit hat sich in meinen Augen nicht verbessert. Bei nun rund viertausend rutschfreien Kilometern. ist die Verschleißgrenze absehbar. Mehr als 6000km werdens wohl nicht werden. Aber das ist für mich in Anbetracht des guten Grips und der Alltagstauglichkeit verschmerzbar.

Kurz und Knapp

Positives:
+ guter Grip trocken wie nass
+ speziell für die CB 1300: weniger überagil am Vorderrad
+ keine Probleme durch hohes Gewicht

Neutral:
o Preis

Nervfaktor:
- angebliche Verbesserung der Laufleistung nicht feststellbar

Mein Fazit: Ich bin ganz glücklich dem Pilot Road 4 in der A Ausführung eine Chance gegeben zu haben. Für mich ist er der Beste Kompromiss aus sehr gutem Grip und Laufleistung. Der Preis ist kein Schnäppchen. Allerdings ist guter Grip auch ein spassbringender Faktor für unser Hobby und das ist es mir wert.


Michelin Motorcyle Reifen 180/55 ZR17 (73W) PILOT ROAD 4 HR
Michelin Motorcyle Reifen 180/55 ZR17 (73W) PILOT ROAD 4 HR
Wird angeboten von Online Moto
Preis: EUR 301,90

5.0 von 5 Sternen Schwarzer Klebstoff, 21. Juli 2015
An dieser Stelle habe ich bereits den Pilot Road 4 in der GT Version rezensiert und verrissen. Meine Überlegung einen "Stabileren" Reifen für meine CB1300 zu wählen erwies sich als falsch. Zwar ist der GT tatsächlich für die "Dickeren Bikes" konzipiert, er harmoniert aber rein gar nicht mit der rund 275 kg schweren Honda. Ich habe ihn gegen die A Variante getauscht und siehe da, die Oldschool Honda fliegt wieder.

Rein optisch sind die beiden Varianten nicht zu unterscheiden. Nur das Kürzel hinter der Reifengröße weist die Gummimischung namentlich aus. Gänzlich anders fährt sich der "A". Schon im kalten Zustand hat der Franzose Grip. Wie bereits beim "GT" fällt auch die deutlich beruhigte Frontpartie beim Road 4A auf. Die dicke Honda ist neutraler, was ihr ganz gut steht. Trotzdem hat mir der Road 3 an der großen Honda auch Spass gemacht. Empfindliche Naturen haben diese Agilität an der CB eher als störend empfunden.
Einmal warm läuft der Road 4 wie an der Schnur gezogen. Im Gegensatz zum "GT" zickt die Honda bei Absätzen, Fahrbahnübergängen oder Bitumenstreifen in Schräglage nicht mehr rumm. Das dicke Ding liegt wie ein Brett. Der Reifen überträgt die Beschleunigung aus Kurven mit stoischer Gelassenheit. Das gilt auch für die Geschwindigkeitsreduktion. Dabei bleibt er auch in Kurven relativ gelassen.

Im Nassen ist der Road 4 A nochmals souveräner geworden. Nie hat man das Gefühl in Rutschgefahr zu geraten. Der Vierer teilt das Wasser und zeigt ihm die kalte Schulter. So schnell ich das Vertrauen in den "GT" verlor, so schnell bekam ich es mit dem Road 4A zurück. Einzig die Haltbarkeit hat sich in meinen Augen nicht verbessert. Bei nun rund viertausend rutschfreien Kilometern. ist die Verschleißgrenze absehbar. Mehr als 6000km werdens wohl nicht werden. Aber das ist für mich in Anbetracht des guten Grips und der Alltagstauglichkeit verschmerzbar.

Kurz und Knapp

Positives:
+ guter Grip trocken wie nass
+ speziell für die CB 1300: weniger überagil am Vorderrad
+ keine Probleme durch hohes Gewicht

Neutral:
o Preis

Nervfaktor:
- angebliche Verbesserung der Laufleistung nicht feststellbar

Mein Fazit: Ich bin ganz glücklich dem Pilot Road 4 in der A Ausführung eine Chance gegeben zu haben. Für mich ist er der Beste Kompromiss aus sehr gutem Grip und Laufleistung. Der Preis ist kein Schnäppchen. Allerdings ist guter Grip auch ein spassbringender Faktor für unser Hobby und das ist es mir wert.


ROCC 180 Jethelm, Farbe matt-schwarz, Größe XL (61/62)
ROCC 180 Jethelm, Farbe matt-schwarz, Größe XL (61/62)
Wird angeboten von MoBiTo Racing
Preis: EUR 99,95

5.0 von 5 Sternen Steife Brise, 7. Juli 2015
Schon seit geraumer Zeit war ich auf der Suche nach einem Jethelm. Für die ganz heissen Tage im Jahr und die gemächliche Landpartie war mir mein Shoei Intergalhelm zu auftragend. Wer einmal bei 30 Grad an einer roten Ampel stand weiß was ich meine. Im Anforderungsprofil war neben der optimalen Passform auch eine zusätzliche Sonnenblende. Diese ist nicht nur bei tiefstehender Sonne praktisch, sondern ist auch ein zusätzlicher Schutz für anfliegendes Insektengetier. Der Rocc lief mir beim Händler des Vertrauens über den Weg. Als Einzelstück zum Sonderpreis.

Der Rocc hat für meinen auf Shoei Helme geeichten Kopf die ideale Passform. Er sitzt satt, aber nicht zu eng. Die mattschwarze Helmschale sieht ansprechend aus. Das Innenfutter wird schon beim ersten Aufeinandertreffen als sehr angenehm abgespeichert, was den Tragekomfort zugute kommt. Ich habe in der letzten Zeit einige Jets auf dem Kopf, auch einige aus dem hochpreisigen Segment. Der Rocc war für mich aber der Treffer.
Schon vor der ersten Probefahrt fällt mir ein weiterer Pluspunkt auf: Die Verschlußmechanik ist super leicht zu bedienen. Mit ihrer Rasterung lässt sie sich leicht anpassen. Das Öffnen ist auch im Notfall kein Thema. Eine kleine Schlaufe gibt den Verschluß frei, der Helm lässt sich abnehmen. Das Visier funktioniert wie bei einem Integralhelm. Die Rasterung ist etwas grob, bleibt aber auch bei wechselnden Geschwindigkeiten stabil. Für meinen Geschmack könnte sich das Visier noch einen Tick weiter öffnen lassen. Die Sonnenblende wird über einen Schieber bedient. Die Rückstellung funktioniert ebenfalls mechanisch. Beides klappt einwandfrei. Der Hersteller hat auch an eine Belüftung gedacht. Der Lüftungskanal wird oberhalb des Visiers angeströmt und lässt die Luft am hinteren Teil des Helms wieder aus. Gerade bei der schwarzen Variante hat das seine Berechtigung. Die etwas vorgezogenen Seitenteile erhöhen den Schutz für die Kieferpartie.

Einmal mit dem Rocc unterwegs zeigt sich, daß der Hersteller in Sachen Aerodynamik einen guten Job gemacht hat. Die unterschiedlichen Visierstellungen passen gut. Verwirbelungen sind natürlich vorhanden, werden aber nie unangenehm. Dabei ist es egal ob nun mit oder ohne Sonnenblende gefahren wird. Natürlich ist die Lautstärke beim Jet ein Thema. Vermutlich stammt davon auch der Name. Auch mit geschlossenem Visier wirds im Rocc richtig laut. Auch mein Shoei Helm zählt zu den lauteren unter den Kopfschützern. Jethelme ala Rocc sind aber nochmals andere Kaliber. Jenseits von 140 km/h wirds ungemütlich. Trotzdem bleibt der Rocc auch hier tapfer. Die Angst das Frontvisier zu verlieren kommt nie auf. Das deutlich größere Sichtfeld ist ein großes Plus der Jethelme. So auch beim Rocc

Kurz und Knapp

Positives:
+ Verarbeitung und Haptik
+ Passform
+ Visiermechanik
+ Handling
+ Verschluß
+ Belüftung
+ Preis - Leistungsverhältnis

Negatives:
- nix ausser der Lautstärke

Mein Fazit: Wer Jet kauft erkauft sich auch eine deutlich höhere Lautstärke. Das schränkt den Komfort etwas ein. Das ist aber die einzige Schwäche die sich der Helm bisher leistete. Für mich ist er die ideale Besetzung für den Zweithelm ab 30 Grad. Nicht nur für die Rollerfraktion. Das Preisleistungsverhältnis ist beim Rocc in meinen Augen sensationell.


Honda XL 600 / 650 V Transalp und XRV 650/750 Africa Twin
Honda XL 600 / 650 V Transalp und XRV 650/750 Africa Twin
von Matthew Coombs
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,90

2.0 von 5 Sternen Das eierlegende Wollmilchbuch für die Transalp und Africa Twin Fahrer?, 26. Juni 2015
Das hier aufgelegte Buch ist im besten Falle eine grobe Informationsquelle für die Besitzer der verschiedenen V2 Modelle. Aber jeder der sich schon ein wenig mit dieser Materie beschäftigt hat weiß das. Profischrauber, bzw. Menschen mit Hang zur Perfektion sollte sich die original Werkstatthandbücher des Herstellers leisten. Detailierter geht es nicht. Das hat aber auch seinen Preis. Ein professionelles WHB kostet schon mal schnell um die 100€. I.d.R. sind dann noch ein paar Ergänzungshandbücher unterwegs die ebenfalls schnell die 50€ Schallmauer durchbrechen. Wohlgemerkt für einen Typ.

Jetzt die gute Nachricht: Auf fast allen größeren Portalen die uns Teile, Klamotten oder anderen Mopedschnickschnack verkaufen wollen findet man auch oft die technischen Daten, plus Füllmengen, Viskositäten der Öle, Ventilspiel etc. Wer dann noch ein günstiges Selbstschrauberbuch kauft kommt schon ziemlich weit.
Allerdings ist das für mich im Falle der XL/V/XRV03/4/7 fast eine Verschwendung. Kilometerleistungen von mehreren hundertausend Kilometzern sind für Tansalp und Africa Twin nichts ungewöhnliches. Wer regelmäßig wartet und die Schwachpunkte kennt, alte CDIs(bis 92), Benzinpumpen(RD04/7), Tripmaster(07) und Tachoantriebe(alle), Hauptsicherung(RD07) wird vermutlich nie großartig Probleme haben.

Zur Unterhaltung ist das Buch ganz nützlich und wer meint für das schlechte Gewissen etwas tun zu müssen liegt hier richtig. Beim großen L gibts dafür aber auch 8 Zündkerzen für das Geld. So hat man nindesten 25tkm Zündfunken. Das ist ebenso gut angelegt. Wer das Ganze nüchtern betrachtet, schon einmal eine Africa Twin der ersten und der letzten Serie nebeneinander sah, wird wissen daß das nicht so einfach geht mit dem Buch für alle Typen.

Nachtrag: Über Ergänzungen, Kritik, Kommentare und Anregungen würde ich mich freuen. Sie können mich zum Thema "Rezension" gerne auch unter der angegebenen Mail-Adresse kontaktieren. Ich antworte Ihnen gerne.


Justinguitar.Com Beginner's Course
Justinguitar.Com Beginner's Course
von Justin Sandercoe
  Spiralbindung
Preis: EUR 33,50

5.0 von 5 Sternen Justinguitarhero, 24. Juni 2015
Gleich vorweg: Justinguitar ist günstiger zu bekommen. Viele für lau Gratisgitarrentipps finden sich auf den einschlägig bekannten Videoportalen. Ich habe mir das Buch bestellt um das zu würdigen. Ich möchte so etwas zurückzugeben für einen der sich seit Jahren schon mit seinen Videos für das Gitarrenspiel engagiert. Ich will das nicht als moralische Predigt verstanden wissen, um für Justinguitar die Verkaufszahlen zu erhöhen. Es gibt genügend Kids die sich Gitarren-Kurse etc. nicht leisten können und darauf angewiesen sind, daß es eben Angebote zum Erlernen eines Instruments wie diese gibt. Musik ist ein sehr gutes Mittel um Menschen zu bewegen und diejenigen die das Fördern haben unsere Achtung verdient. Wenn dann ein paar Euro an einem Buch hängenbleiben bitteschön.

Ich habe aus seinen vielen guten Video-Tipps schon einiges gebrauchen können und angewandt. Er erklärt den Umgang mit der Gitarre locker, sehr spielerisch und sehr auf Spielfreude angelegt. Das Buch ist nochmals eine zusätzliche Hilfe und bietet noch einiges mehr als seine Lehrvideos. Die beiden CDs bieten eine gute Grundlage weiterzukommen. Ich habe schon einiges an Methoden ausprobiert und finde die Justinguitarvariante wirklich ansprechend. Das mag nicht für jeden zutreffen, aber das kann vor dem Kauf des Buches im Netz angetestet werden. Ich bin als Oldie eigentlich nicht in der typischen Zielgruppe, aber trotzdem komme ich mit dem Beginner's Guitar Course gut klar.

"Thumb Up" und "Gimmi5" für Justinguitar. Meine Empfehlung dazu das Beginners Songbook

Nachtrag: Über Ergänzungen, Kritik, Kommentare und Anregungen würde ich mich freuen. Sie können mich zum Thema "Rezension" gerne auch unter der angegebenen Mail-Adresse kontaktieren. Ich antworte Ihnen gerne.


KLICKfixLenker Adapter 2110, schwarz
KLICKfixLenker Adapter 2110, schwarz
Preis: EUR 15,35

5.0 von 5 Sternen Klick and Drive, 9. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Klickfix ist ein genial einfach gemachter, aber sehr stabiler Halter. Dank der Abspannung mittels Seil trägt er auch eine mittlere Fotoausrüstung ohne Murren. Mit 7kg Traglast macht er den Lenker zum Muli. Also er könnte wenn er wolle. 7 Kilogramm Mehrgewicht sind am Lenker schon ein Haufen Holz. Die Montage geht mit etwas Geschick in Minuten von der Hand. Genial ist dabei die Seilsicherung. Einmal montiert nimmt der Klickfix alles auf was zur Klickfix Halterung passt. Ich habe mir fürs Bergradl eine zweite geholt. So brauchts kein Schrauben sondern einfach nur den Tausch der Taschen. Den Klickfix gibts im Übrigen auch als absperrbare Variante.

Nachtrag: Über Ergänzungen, Kritik, Kommentare und Anregungen würde ich mich freuen. Sie können mich zum Thema "Rezension" gerne auch unter der angegebenen Mail-Adresse kontaktieren. Ich antworte Ihnen gerne.


Brother MFC-J5620DW Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, Fax) schwarz
Brother MFC-J5620DW Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, Fax) schwarz
Wird angeboten von URANO-Shop
Preis: EUR 140,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die seitendruckende Wollmilchsau, jetzt auch mit A3, 8. Juni 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Hier und da benötige ich für meine Arbeit einen A3 Drucker. Vor allem für Vergrößerungen von Motiven, bzw. Bildern. Vine bot mir mit dem Brother die Möglichkeit diese Lücke zu füllen. In meinem bisherigen Druckerleben hat es neben den Pixma Modellen von Canon nur ein Epson jemals auch nur in die Nähe meines Büros geschafft. Aufgrund meines Fotohobbys habe ich die Pixmas aufgrund ihrer Fähigkeiten allen anderen vorgezogen. Das hatte vor allem beim Preis für die Tinte einen gewaltigen Nachteil, die Bildqualität wars mir aber wert. Ich war gespannt auf den Brother. Ist er doch eine von den eierlegenden Alleskönnern, die neben der Verfielfältigung auch das Einscannen und bei Bedarf sogar das Faxen übernehmen. Beim Scannen und Drucken hat der Brother richtig prominente Konkurenz im eigenen Haus. Der 9000er von Canon ist immer noch einer der besten Scanner, die 48er Reihe des Pixmas druckt Fotos wie aus dem Labor und ist auch sonst in allen Belangen erst Sahne.

Beim Auspacken kam ein sehr gut verarbeiteter und haptisch ansprechender Drucker zum Vorschein. Das ist in der Branche mittlerweile aber usus. Die meisten der Geräte haben es jetzt auch designtechnisch geschafft aus der Schmuddel- und Versteckecke zu kommen. Natürlich macht ihn die Möglichkeit des A3 Drucks nicht gerade schmal um die Hüften. Der Brother zeigt was er hat. Die zeitlose Eleganz und die vornehme Zurückhaltung auf dem Schreibtisch ist nicht sein Ding. Trotzdem wirkt er durch die abgerundeten Profillinien nicht zu wuchtig. Das verschont das Raumdesign und das Auge des Betrachters.
Die Inbetriebnahme von technischem Gerät ist mittlerweile kein groß erwähnenswertes Thema mehr. So auch beim Brother. Das geht schnell und sicher und grenzt an Plug and Play. Der Tintenstrahler arbeitet nach dem identischen System der anderen elektrischen Gutenberger Vervielfältiger. Ein Tank pro Farbe, ein Chip für die Markentreue. Allerdings haben die Brothertanks mehr Fassungsvermögen als ihre canonischen Kollegen. Bei den Bedienelementen sticht das Display ins Auge. Ich bevorzuge Schnickschnackfreies Gerät. Ein Display ist aber bei einem "Multi" nicht die schlechteste der machbaren Lösungen. Zudem funktioniert es gut und lässt keine Fragen in Sachen Bedienung offen. Die Klappen, Deckel und Verstellmechanismen sind auf dem Stand der Konkurenz.

Die Scanqualtät ist für den Hausgebrauch sehr gut und reicht für fast alles ausser Foto und Dia. Für das Geschriebene reichts locker. Da darfs dann auch gerne Farbe sein. Das gilt im Übrigen auch für den Druck. Meine Spezialisten können das einfach besser. Dafür sind sie aber auch in der Anschaffung teurer. Der A3 Druck ist ein echtes Schmankerl des Bruder. Das kann mein Pixma nicht. Wer hier nach Duplex ruft ist schon sehr verwöhnt. Mir reicht die Duplexfähigkeit in A4.
Die Arbeitsgeschwindigkeit ist ausreichend. Es gibt schnellere wie den Brother. Auch wenn das hier durchweg positiver gesehen wird. Die Arbeitsgeräusche des Tintenstrahlers halten sich in Grenzen.

Kurz und Knapp
Positives:
+ Verarbeitung
+ derzeitiger Anschaffungspreis
+ Handling und Funktion
+ Inbetriebnahme
+ Druckqualität
+ Scanauflösung
+ A3 Druck

Neutral:
o Geschwindigkeit
o Bildqualität und Scanauflösung für Bilder zu knapp

Negativ:
- das nervende Thema Chip und die Folgekosten

Mein Fazit: Der Brother ist ein bezahlbares Multitalent mit einem geilen Feature, dem A3 Druck. Für manchen kann das die Kaufentscheidung sein. Wers nicht braucht wird auch bei den anderen Multis sein Gerät finden können. Die sind weder großartig besser, aber eben auch nicht viel schlechter als der Brother.

Nachtrag: Über Ergänzungen, Kritik, Kommentare und Anregungen würde ich mich freuen. Sie können mich zum Thema "Rezension" gerne auch unter der angegebenen Mail-Adresse kontaktieren. Ich antworte Ihnen gerne.


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