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N. F.

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Sony MDR-1AB High Resolution Kopfhörer (40 mm High Definition-Treibereinheiten) schwarz
Sony MDR-1AB High Resolution Kopfhörer (40 mm High Definition-Treibereinheiten) schwarz
Preis: EUR 165,15

47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sony MDR-1A vs. Beyerdynamic COP vs. Sennheiser Momentum, 2. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war auf der Suche nach guten Kopfhörern, zum ersten Mal auch in der Kategorie über 100 €. Bisher habe ich die AKG518 LE genutzt. Mit dem Sound war ich nicht unzufrieden, aber die Bequemlichkeit. Nach 30 Minuten taten mir hier einfach die Ohren weh. Daher sollte was Neues her. Vorab: Ich bin kein Audio-Profi und habe alles sehr subjektiv beurteilt. Der ein oder andere mag mit meiner Beurteilung der hier aufgeführten Kopfhörer also nicht übereinstimmen.

Meine Überlegungen: Over-Ear, etwas bassbetont, einigermaßen gute Geräuschabschirmung und natürlich Bequemlichkeit auch nach mehreren Stunden. Die Kopfhörer sind hauptsächlich für Zuhause gedacht, für Musik, PC, aber eben wenn ich Lust habe auch mal für unterwegs am iPhone, beim Pendeln mit der Bahn etc... Daher fielen für mich die Top-Modelle von Beyerdynamic (770/990 etc.) schon mal raus. Ich möchte, wenn ich unterwegs bin, nicht noch einen KH-Verstärker anstöpseln und mitschleppen müssen. Das iPhone 6 ist auch so schon nicht besonders Hosentaschen-freundlich. ;) Da ich sie auch mal draußen tragen will, sollte auch die Optik - sagen wir - nicht allzu bescheiden sein.

Meine Wahl fiel daher auf drei Modelle zum Testen:
1. Sennheiser Momentum On-Ear. Ja, On-Ear, obwohl ich Over-Ear wollte. Das Design gefiel mir einfach so gut und ich habe in vielen Rezensionen gelesen, dass sich der Aufpreis für die Over-Ears in Sachen Soundunterschied nicht lohnt und dass die Over-Ears zudem auch meist auf dem Ohr sitzen, weil sie so klein sind.
2. Beyerdynamic Custom One Pro. Die Optik ist - gewöhnungsbedürftig, sieht eben sehr nach Gaming-Headset aus. Mich interessierte aber die variable Bass-Einstellung, die Möglichkeit zur Umgestaltung, der tolle Service, dass man auch nach Jahren Ersatzteile kaufen kann und ich wollte eben mal den Beyerdynamic-Sound testen.
3. Sony MDR-1A. Tolle Optik, wie gesucht auch Over-Ear, eigentlich genau das, was ich will. Aber der Sound muss ja auch getestet werden.

Design (auch wenn natürlich jedem was anders gefällt):
Hier ist der Sennheiser eigentlich unschlagbar. Er fühlt sich toll an, ist gut verarbeitet, die Materialien scheinen gut zu sein. Besonders die rote Version hat es mir sehr angetan.
Der Beyerdynamic ist nicht gerade der hübscheste Kopfhörer auf dem Markt, aber wenigstens in Sachen Farben anpassbar, da ließe sich also was machen. Ich habe die weiße Version getestet, die sieht leider auf den ersten Blick nicht wirklich wertig aus, auch wenn man bei der Verarbeitung wirklich nicht meckern kann.
Der Sony ist sehr schick! Kommt an das sehr spezielle Design vom Sennheiser aber nicht ran, ist eben eher klassisch. Er fühlt sich, trotz einiger Kunststoffteile aber sehr wertig an.

Komfort:
Der Sennheiser sitzt im ersten Moment sehr bequem. Leider - wie ich das bei Over-Ears befürchtet habe und es auch vom AKG kenne - schmerzt es irgendwann auf den Ohren. Der Druck ist allerdings bei weitem nicht so hoch wie beim AKG - man merkt das erste Zwicken erst nach etwa 3 Stunden und das obwohl ich einen recht großen Kopf habe.
Sony: An den Ohren ist alles super! Der Sony umschließt perfekt, die Polster sind schön weich und schmiegen sich an den Kopf an. Aber auch hier gibt's zwei kleine Probleme: Die Ohrpolster sind aus Kunstleder und nicht austauschbar, bspw. gegen Velours. Es wird recht schnell kuschelig darunter - im Sommer könnte das ein Problem sein. 2. Ist der Sony für das, was ich gewohnt bin, recht schwer, daher drückt der Kopfbügel etwas. Hier muss man etwas rum schieben und probieren, bis es bequem sitzt. Wenn es dann aber einmal sitzt, sitzt es auch über Stunden bequem.
Beyerdynamics: Der COP ist noch schwerer als der Sony und hat einen höheren Anpressdruck. Dadurch fühlt man sich, als hätte man einen halben Motorradhelm auf. Es ist nicht unbequem, aber einfach schwer - daher fällt der COP hier durch.

Sound:
Hier habe ich verschiedene Sachen durchgehört, auch wenn ich selbst Metal/Metalcore/Rock und Soundtracks bevorzuge. Für den Vergleich habe ich auch Klassik, Pop, Elektro, Swing und Jazz dazu gepackt.

Sennheiser: Als erster getesteter Kopfhörer war das erstmal ein Wow-Effekt gegenüber den AKGs. Das hat sich dann im Vergleich mit Sony und Beyerdynamics aber schnell gelegt. Der Bass ist bei diesen Kopfhörern wirklich sehr dominant! Dadurch wirken die Höhen abgeschwächt, was sich insbesondere bei (weiblichem) Gesang bemerkbar macht. Es klingt etwas zu dumpf. Eine große Bühne darf man bei diesen Kopfhörern, auch wegen der Form, nicht erwarten. Der Sound ist aber nicht der schlechteste!

Beyerdynamics: Ich war sehr auf die variablen Bassstufen gespannt. Aber nach dem Testen war ich dann doch eher ernüchtert. Egal bei welcher Musikrichtung - entweder man hat relativ klare Höhen, bei Stufe 1 und 2, muss dafür aber mit einem mittelmäßigen bis nicht vorhandenen Bass leben - oder man hat Bass, aber die Höhen sind gedämpft, bei Stufe 3 und 4. Hinzu kommt, dass der Bass nicht sehr definiert wirkt, es ist mehr ein matschiges Brummen, als präzise Basstöne. Auch die Bühne ist etwas eng, aber besser als beim Sennheiser. Reine Klavierstücke klingen allerdings wie aus 30€ Kopfhörern. Aufgefallen ist mir auch, dass der COP wesentlich leiser spielt, als der Sennheiser und der Sony - egal ob an PC, Audiointerface oder Handy. (Wobei das nicht heißt, dass man ihn nicht bis zum Trommelfellschaden aufdrehen kann)

Sony: Der punktet hier auf ganzer Linie. Der Bass ist wunderbar präzise, bei basslastigen Liedern bekommt man eine richtige Trommelfellmassage, ohne das irgendetwas schwammig wirkt. Die Höhen sind sehr, sehr klar und Stimmen klingen natürlich! Egal ob die E-Gitarre beim Rock, Streicher bei Klassik oder der Gesang - hier stimmt die Balance. Besonders toll: Bei Jazz oder Swing hat man das Gefühl, direkt mit in einem Club zu sein und dem Sänger direkt zuzuhören. Auch die Bühne ist sehr weitläufig für geschlossene Kopfhörer - das macht sich besonders bei Klassik gut. Einen kleinen Nachteil hat der Sony aber: er enttarnt ziemlich gnadenlos schlechte Audio-Qualität und Aufnahmen. Hier sollte man also nur ordentliche Qualität hören!

Noch kurz zum Thema Geräusche von außen: Beim Sennheiser sind diese gut wahrnehmbar, wenn keine Musik läuft. Mit Musik bekommt man natürlich nicht mehr viel mit. Bei Sony und Beyerdynamics hält sich das die Waage. Schon ohne Musik ist bei beiden die Außenwelt sehr gedämpft. Mit Musik bekommt man absolut nichts anders mehr mit.

Auf welchen Kopfhörer meine Wahl schließlich gefallen ist, dürfte nach der Bewertung klar sein. Ich habe den Sony MDR-1A behalten. Ich habe zu einem kurzen Vergleich auch mal die Bose QC25 (allerdings im Laden!) gehört. Diese haben auch einen ausgezeichneten Sound - aber nur solange Noise Cancelling an ist. Sobald also der Akku leer ist, oder man NC manuell ausschaltet, klingen die Kopfhörer ziemlich miserabel. Daher habe ich sie auch nicht einem genaueren Test unterzogen. Akkuabhängig UND im Zweifelsfall schlechter Sound - für 100€ mehr als der Sony. Das lohnt sich meiner Meinung nach einfach nicht.

Ich kann den Sony wirklich empfehlen, egal ob für Musik, zum Zocken am PC oder für unterwegs am Handy. Hier stimmt einfach das Gesamtpaket! Einziger Nachteil ist der Lieferumfang. Das Kabel für den mobilen Einsatz ist absolut in Ordnung, von Länge und Qualität her. Das Kabel für den Heimgebrauch enttäuscht allerdings. Zum einen ist es zu kurz, zum anderen hätte Sony hier durchaus zwei Kabel springen lassen können - eins mit 3,5 Klinke Anschluss (wie vorhanden) und dazu auch eins mit großem Stecker für die Anlage/das Audiointerface - das macht Beyerdynamic dagegen richtig.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 6, 2016 10:31 AM MEST


Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf
Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf
Wird angeboten von best_buy_media
Preis: EUR 37,27

269 von 279 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alltag aus - Layton an!, 9. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rätseln in einem kleinen französischen Dorf. Es gilt viele Geheimnisse zu lüften und Aufgaben zu bewältigen.

"Professor Layton und das geheimnissvolle Dorf" heißt das neuste Rätselspiel für den DS. Man spielt Professor Layton, einen Archäologen und Hobbydetektiv sowie seinen Assistenten Luke.
Auf Grund eines Erbschaftsstreites wurden die beiden von Lady Dahlia, der Witwe des verstorbenen Barons Reinhold, in das Dorf St. Mystere gerufen. Der Baron hat vor seinem Tod einen goldenen Apfel im Dorf versteckt. Wer ihn findet erbt alles! Worum genau es sich bei diesem Apfel handelt ist jedoch bisher nicht bekannt. Dies ist das Haupträtsel, welches man lösen muss. Doch dann geschieht auch noch ein Mord....

Die Steuerung ist sehr einfach und beschränkt sich auf die Arbeit mit dem Touchpen. Personen spricht man durch drauftippen an, auf ebendiese Weise werden auch Gegenstände untersucht. Durch das Dorf bewegt man sich durch das Antippen des "Laufen"-Symbols und auf dem oberen Screen wird die Karte der Stadt angezeigt.

Das Spiel ist wunderschön gestaltet und erinnert mit seiner Zeichenart an die Filme von Studio Ghibli. Alles ist sehr detailverliebt und besonders die Videosequenzen wirken wie aus einem hochkarätigen Zeichentrickfilm.

Die Sprachausgabe ist auch in der deutschen Version auf Englisch (Videos und wichtige Dialoge werden gesprochen!), doch die Dialoge werden in kleinen Sprechblasen auf deutsch angezeigt.

Sobald man das Spiel startet beginnen die Rätsel. An jeder Ecke gibt es ein Neues zu entdecken und fast jede Person, die man anspricht gibt nur Auskunft, wenn man zuvor eine von ihr gestellte Aufgabe löst. Auch in vielen Gegenständen verbergen sich versteckte Rätsel.

Für gelöste Rätsel erhält man Pikarat. Wenn man genug gesammelt hat, geschieht "etwas wundervolles", also kann man in dem Spiel mit jeder Menge Überraschungen rechnen. Jedes Rätsel ist unterschiedlich viele dieser Pikarat wert und für jeden Fehlversuch werden einige Punkte abgerechnet.
Aber keine Sorge, sollte man einmal nicht weiter wissen, gibt es noch die Möglichkeit sich bis zu 3 Hinweise zu erkaufen. Dafür hat man die Hinweismünzen die im ganzen Dorf versteckt sind und die es aufzuspüren gilt.
Diese Hilfestellung ist auch notwendig, denn trotz der unbeschränkten Altersfreigabe des Spiels sind viele Rätsel so schwer, dass ich das Spiel nur eingeschränkt für Kinder empfehlen kann. Oft ist geometrisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen und Um-die-Ecke-denken gefragt. Ich würde es eher für ältere Kinder (ca. ab 14) und Erwachsene empfehlen die Spass an solchen Rätseln haben, die auch mal mehr als nur ein paar Minuten in Anspruch nehmen.

Was mich bei dem Spiel sehr positiv überrascht hat sind die zahlreichen Nebenfunktionen neben den Rätseln. Im Spielmenü, das man durch ein Koffersymbol erreicht, kann man neben dem Speichern auch noch ein Tagebuch mit Notizen aufrufen, den Rätselindex öffnen und bereits gelöste Rätsel noch einmal durchspielen und die Räume für Professor Layton und Luke selbst einrichten.
Zudem kann man noch 2 zusätzliche Rätsel lösen. Das erste besteht aus einer mysteriösen Maschine die man nach und nach zusammenbauen kann, wenn man sich die Bauteile erspielt hat.

Das zweite ist ein Puzzle, in welchem man ein Gemälde rekonstruieren muss.

Einen besonderen Leckerbissen haben sich die Macher für das Spiel auch noch einfallen Lassen. Über die Wifi-Connection kann man sich wöchentlich ein neues Rätsel herunterladen, so dass das Spiel nie vollständig endet.

Mein Fazit für das Spiel: Nachdem ich einmal mit dem Spielen angefangen hatte, konnte ich den DS fast nicht mehr aus der Hand legen. Die Rätsel sind so zahlreich und vielfältig, dass keine Langweile aufkommt. Die Story und die Zeichnungen sind absolut liebevoll gemacht und die ganzen Zusatzfunktionen bieten jede Menge Abwechslung.

Von mir bekommt das Spiel die volle Punktzahl. Trotz meiner hohen Erwartungen hat es mich in keinster Weise enttäuscht, sondern die Erwartungen sogar noch übertroffen!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 2, 2009 6:04 PM CET


Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Extended Versions, 12 DVDs)
Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Extended Versions, 12 DVDs)
DVD ~ Elijah Wood
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 96,80

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Trilogie überhaupt, 18. August 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bevor ich die Filme gesehen habe, habe ich bereits die Bücher gelesen und das Hörspiel gehört. Und Herr der Ringe ist einer der wenigen Filme, der auch an das Original herankommt.
Die Umsetzung ist brilliant. Die Schauspieler überzeugen, die Kulisse ist perfekt und der Soundtrack mitreissend.
Für jeden Fantasy-Fan sind die Filme ein Muss und für jeden Herr-der-Ringe-Fan ist die Special Extended Edition eine lohnende Investition!


Bleiche Stille
Bleiche Stille
von Laurell K. Hamilton
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wie immer, 13. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Bleiche Stille (Taschenbuch)
Ich bin durch Zufall auf die Anita Blake Serie gestossen, und auch dieser Band, wie alle anderen zuvor ist einfach klasse! Hamilton hat eine Art zu schreiben, die einfach süchtig macht. Spannend bis zur letzten Seite. Zwischendrin hat man immer wieder das Gefühl "Jetzt weiss ich was passieren wird", aber falsch gedacht! Die Story nimmt immer wieder eine überraschende und spannende Wendung.

Kurz gesagt: Wer auf Horror steht ist hier mehr als nur gut beraten!

Viel Spass beim Lesen, aber Achtung, das mit dem früh-ins-bett-gehn wird dann nix mehr ;)


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