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R. Winkler
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Nathan Sprint/ Quick Shot - Handwasserflasche
Nathan Sprint/ Quick Shot - Handwasserflasche
Preis: EUR 19,99 - EUR 23,97

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen klein, leicht, komfortabel, 11. Dezember 2011
Die Nathan-Trinkflasche ergänzt meinen Nathan-Gurt (Trail Mix 2), so dass ich für kürzere Strecken auch mal nur eine kleine Flasche mitnehmen kann.
Die Flasche sowie der Haltegurt ist wie von Nathan gewohnt sehr gut verarbeitet. Die Flasche mit 0,3l Inhalt ist identisch mit den anderen Flaschen der Nathan-Gürtel.
Der Haltegurt ist gut gestaltet. Der Daume wird in Höhe des Verschlusses zwischen den beiden Streifen des Gurts durchgesteckt (der Gurt Teilt sich wir auf dem Foto zu sehen ist im oberen Bereich). Dadurch liegt die Flasche nicht auf der Handfläche auf, sondern auf dem Handballen. Damit ist die Handfläche frei, die Hand kann frei bewegt werden. Die Flasche ist dadurch kaum zu spüren. Der Inhalt mit 0,3l ist für mich optimal für Strecken um die 10km.
Der Gurt ist aus Meshmaterial hergestellt und damit auch atmungsaktiv genug.

An der Außenseite des Gurtes ist eine ID-Karte vorhanden (zur Beschriftung mit Name/Telefon usw. für Notfälle). Eine kleine Schüsseltasche aus dehnbarem dünnem Stoff mit Klettverschluss ist auch vorhanden. Allerdings passen nur kleine Schlüssel ohne Ring oder Anhänger hinein.

Als kleinen Nachteil empfinde ich den Schnellverschluss. Der Verschluss ist nicht wie üblich durch einen Silikon-Stopfen verschlossen, sondern lediglich durch eine Silikon-Klappe im Inneren. Das soll ein direktes Trinken während des Laufens ermöglichen. Das funktioniert auch, nur leider spritz der Inhalt auch heraus, wenn man mit der Hand etwas drückt (z.B. beim Überziehen der Jacke).
Außerdem ist der Verschluss komplett aus Hartplastik. Trinkt man während des Laufens, kann man sich die Zähne schnell anschlagen. Ein Silikonüberzug wäre schöner gewesen.
Ich verwende mittlerweile den Verschluss einer Laufgürtel-Flasche (die mit dem gelben Verschluss). Damit ist es einfacher zu handhaben.

Bis auf den Verschluss ist die Flasche also eine tolle Ergänzung der Laufausrüstung.

Nur stelle ich mir seit einiger Zeit die Frage, wie man den Gurt von der Flasche bekommt, ohne den Gummiring zu beschädigen oder auszuleiern. Ich habe noch keinen Verschluss gefunden und scheue mich, Gewalt anzuwenden, um Gurt und Flasche separat reinigen zu können... Vielleicht hat ja schon jemand Erfahrung damit?


Gigaset SL910A DECT Schnurlosteleon (8.13 cm (3.2 Zoll) Touchscreen, Bluetooth, Mini-USB, Anrufbeantworter, Freisprechfunktion) metall/pianoschwarz
Gigaset SL910A DECT Schnurlosteleon (8.13 cm (3.2 Zoll) Touchscreen, Bluetooth, Mini-USB, Anrufbeantworter, Freisprechfunktion) metall/pianoschwarz
Preis: EUR 135,00

167 von 185 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gigaset in neuem Look&Feel, 7. Oktober 2011
Nach 2 Tagen im Test möchte ich Neugierigen ein paar Einblicke in die Funktionen und Bedienung des SL910 geben, um die eher dürftigen Produktbeschreibungen etwas zu ergänzen.

=> Basis:

Erworben wurde das SL910 als Nachfolger eines SL56. Zuerst stellte sich die Frage, ob wirklich eine neue Basis notwendig ist. Die Basis des SL56 arbeitete ja problemlos. Prinzipiell wäre das auch gegangen, nur bietet die Basis des SL910A einige neue Funktionen. Die Basis unterstützt neben ECO-DECT (statische Reduzierung der Sendeleistung) auch ECO-DECT+ (Abschaltung der Funkübertragung, wenn alle Mobilteile im Standby sind). ECO-DECT+ lässt sich aber nur aktivieren, wenn dies auch alle Mobilteile unterstützen (das SL56 z.B. nicht). In gemischtem Betrieb wird wohl nur ECO-DECT funktionieren - außer man investiert in weitere SL910H-Mobilteile.
Die Basisoptionen sind tielweise auch in SL56 verfügbar. Die Anruflisten werden angezeigt, AB kann verwendet werden. Die rote LED leuchtet bei verpassten Anrufen. Man sieht aber, dass die neue Basis in Details nicht ganz kompatibel ist. Im SL56 werden in den Anruflisten Kürzel wie "Cx" vor den Nummern angezeigt. Das SL1-Mobilteil funktioniert an der Basis, aber die Basis-Optionen sowie Ruflisten/AB sind nicht aufrufbar. Bei alten Mobilteilen muss man also Abstriche machen.
Wer das SL910 voll nutzen will, sollte daher das Set incl. Basis kaufen.

=> Mobilteil/Ladestation:

Das Mobilteil sieht auf den Bildern kleiner aus als es in Wirklichkeit ist (13,2 x 5,8cm). Zudem ist es durch den verchromten Metallrahmen recht schwer. Es macht aber genau deshalb einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Ladestation ist ebenfalls verchromt und schwer genug, dass sie nicht auf dem Tisch beim Telefon herausnehmen verrutscht. Es gibt wieder zwei einfache Federkontakte in der Ladestation und nicht mehr die PIN-Leiste wie bei den Vorgängern. An der Unterseite des Mobilteil befindet sich auch eine Mini-USB-Buchse. Die Rückseite des Mobilteils beseht aus einer schwarz-glänzigen Plastikabdeckung mit Lautsprecher-Öffnung.

=> Bedienung:

Der Touchscreen (kapazitiv) lässt sich gut bedienen. Wie von Smartphones gewohnt kann man mit Wischbewegungen scrollen.
Der Startbildschirm bietet 3 Ansichten, die horizontal gescrollt werden können:
- Tastenfeld (also Nummerntasten zur direkten Eingabe, dazu Icon für Telefonbuch, Anruflist, Direktwahl)
- Funktions-Bildschirm mit posiionierbaren Icons für z.B. Uhr/Datum, Kalender, Telefonbuch usw.
- Info-Bildschirm mit Icons für Anrufbeantworter und Anrufliste. In den Icons werden die Gesamtzahl der Nachrichten sowie die Anzahl neuer Nachrichten angezeigt. An der Oberkante des Dsplays sitzt eine kleine rote LED, die bei verpassten Anrufen blinkt.

Es sind nur drei Tasten vorhanden (Abheben/Freisprechen, Menü, Auflegen). Der Rest wird komplett mit dem Touchscreen gesteuert. Die Bedienung ist flüssig und macht Spaß. Allerdings wünscht man sich an einigen Stellen doch ein paar mehr Funktionen, aber das ist nun mal kein Android. So kann z.B. nur der mittlere Startbildschirm eingetsellt werden. Dabei können aber auch nur verschiedene Icons eingefügt oder verschoben werden (Uhr, Telefonbuch, Rufliste, Babyalarm, Wecker, Kurzwahl zu einem Kontakt).

Das Telefon besitzt einen Bewegungs-Sensor. Wird es bewegt/angehoben (auch ohne Kontakt zur Ladestation), wird er Bildschirm aktiviert.

Ein Vibrationsalarm ist vorhanden. Dieser kann (je nach Einstellung) auch ein haptisches Feedback auf Klicks geben (z.B. kurzes Vibrieren bei Nummerneingabe als Bestätigung).

Kontakte:
Das Telefonbuch listet die Kontakte nach Vorname oder Nachname sortiert auf. Mit einem Klick auf den Name kann gewählt werden (bei mehreren Nummern nach Auswahl der Nummer bzw. des Typs wie Mobil/Privat/Büro). Rechts neben dem Name wird ein Pfeil angezeigt, mit dem die Kontakt-Eigenschaften angezeitg werden. Ind er Detailansicht können Kontakte bearbeitet werden. Am rechten Bildschirmrand wird das Alphabet senkrecht angezeigt. Mit einem Klick (man braucht etwas Gefühl oder schmale Finger) kann so direkt in der Kontaktliste zu einem Buchstaben gesprungen werden. Eine Suche mit Texteingabe ist leider nicht möglich.
Kontakte können einzeln als VCard oder als Liste im-/exportiert werden.
Anrufbilder können den Kontakten zugeordnet werden. Über Outlook werden anscheinend keine Kontakt-Bilder synchronisiert. Diese müssen als Bild (JPG/GIF) im Format 320x225 Pixel mit der Gigaset-Software übertragen und im Mobilteil den Kontakten zugeordnet werden. Also eher eine Beschäftigung für lange Winterabende.
Klingeltöne können auf das Mobilteil übertragen werden (MP3/WAV/WMA)

Kalender:
Die Geburtstage der Kontakte werden angezeigt. Eine Erinnerung ist möglich (auch mit speziellem Klingelton). Weiteres habe ich nicht getestet.

Anrufliste:
Es werden in vier Listen entgangene, abgehende, angenommene oder alle Anrufe angezeigt.
Bei verpassten Anrufen erscheint eine Info im Startbildschirm und die rote LED oberhalb des Bildschirm blinkt.

Optionen:
Die üblichen Gigaset-Optionen sind vorhanden. Erwähnenswert sind:
- Stummschaltung in einem Zeitraum (z.B. 0:00 bis 6:00 Uhr)
- Stummschaltung bei anonymen Anrufen

Kurzwahl:
Im Tastenfeld-Bildschirm kann die Kurzwahlliste aufgerufen werden. Hier können mehrere Kontakte eingefügt werden, so dass man sie nicht immer in der Kontaktliste suchen muss.

Freisprechen:
Die Lautstärke ist gut. Die Qualität besser als beim älteren SL56. Ich konnte keine abgehackten Silben oder Rauschen feststellen. Zum Feinschliff werden vier Profile angeboten, die man testen kann, falls man Qualitätsprobleme hat.

Headset:
Die Verwendung eines BlueTooth-Headset ist möglich.

=> Synchronisation:
Die Outlook-Synchronisierung funktioniert mit der neuesten Gigaset-Software problemlos. Damit das Telefon erkannt wird, muss eine installierte Version vermutlich aktualisiert werden. Die automatische Aktualisierung hat allerdings keine Version angeboten. Die musste ich von der Gigaset-Seite herunterladen und installieren.
Outlook-Kontakte werden entweder automatisch oder mit vorheriger Auflistung der zu übertragenden Kontakte synchronisiert. Mit der automatischen Konfliktlösung (Übernahme PC->Mobilteil) kann man nach Bedarf mit einem Klick neue Kontakte übertragen.

Die Übertragung funktioniert per USB oder BlueTooth. Ist das Mobilteil einmal per BlueTooth als erlaubtes Gerät registriert, wird es beim Start der Gigaset-Software automatisch verbunden. Neben Kontakten können Anrufbilder, Screensaverbilder und Klingeltöne übertragen werden.

=> Weitere Funktionen:
- Wecker (auch tageweise Steuerung)
- Babyalarm (Anruf an gespeicherte Nummer bei erreichen einer eingestellten Lautstärke)

Soweit meine ersten Eindrücke.
Das SL910 ist das bisher beste Gigaset. Die Bedienung macht Spaß und es sieht gut aus. Wer ein neues DECT-Telefon sucht, sollte auf jeden Fall einen Blick auf dieses Gerät werfen. Im Laden wäre dieses Gerät zumindest ein Blickfang neben all den eher langweiligen DECT-Telefonen.

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UPDATE 22.10.2011:

Die Touch-Steuerung hat noch ein paar Kinderkrankheiten, z.B.
- zum Scrollen im Telefonbuch muss man richtig wischen. Ein zu kurzes Wischen wird als Klick interpretiert, so dass dann gleich der getroffene Eintrag gewählt wird.
- Die Alphabet-Leiste im Telefonbuch ist etwas zu schmal, so dass man öfter nicht den Buchstabe trifft sondern die Kontaktdetails des Eintrags daneben aufruft.
- Manchmal reagierte das Telefon träge auf Aufrufe (z.B. Aufruf der Anrufliste oder bei Klick auf die Nachricht für verpasst Anrufe).

Firmwareupdate verfügbar
- Das erste Firmware-Update für das Mobilteil ist verfügbar (installierbar über Gigaset-Sortware und USB-Kabel). U.a. soll die Reaktion des Touchpad verbessert werden. Die Reaktion ist nach meiner Beobachtung auch besser geworden. Nach dem Update wurden einmal eine Liste mit angeblich fälligen Geburtstagen angezeigt. Nach Wegklicken der Erinnerungen erschienen keine weiteren Erinnerungen. War wohl bei mir nur ein Nebeneffekt des Firmware-Update.

Die Meldung 'Leitung belegt' obwohl kein Telefonat aktiv war, erschien bisher nur einmal. Um das zu beheben musste ich die Basis kurz stromlos machen. M.E. lag das am Testen mit alten Gigaset Mobilteilen an dieser Basis. Aktuell sind nur das SL910 und SL56 verbunden - bisher ohne Probleme.

Alte Mobilteile an der Basis:
Empfehlen würde ich eher die Nutzung neuerer Mobilteile (siehe Kompatibilätsliste auf der Gigaset-Internetseite). Das SL56 funktioniert zwar zum Anrufen, die Telefonlisten machen aber ab und zu Probleme (z.B. blinkt das Briefsymbol, obwohl ich am anderen Mobilteil den AB abgehört hatte). Mit SL400 oder ähnlich neuen Mobilteilen sollte alles ohne Einschränkung funktionieren.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 27, 2011 12:58 AM MEST


Karten der Partnerschaft: Liebe in Partnerschaft und Beziehungen
Karten der Partnerschaft: Liebe in Partnerschaft und Beziehungen
von Chuck Spezzano
  Broschiert
Preis: EUR 29,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anregung zum Nachdenken - über sich selbst und die Partnerschaft, 21. August 2011
Trotz dass ich nur oberflächlich vertraut bin mit dem klassischen Kartenlegen und diesem doch eher etwas skeptisch gegenüberstehe in Bezug auf die Deutung (manche würde Skeptiker sagen), habe ich mich an dieses Kartendeck gewagt.

Die Karten sind farbenreich und aussagekräftig. Sie fangen den Betrachter regelrecht ein und die Bedeutung erkennt man oft schon durch das Betrachten und auf sich wirken lassen.

Das Begleitbuch ist sehr umfangreich. Neben einer Einleitung und verschiedenen Legemethoden (auch zu zweit) wird jede Karte ausführlich beschrieben - einmal die allgemeine Bedeutung der Gabe/Falle sowie der Bedeutung für sich selbst, wenn man diese Karte gezogen hat. Dabei werden mehrere Betrachtungsweisen aufgezeigt. Damit wird die Deutung nicht vorweggenommen sondern es regt an, das Thema bei sich und die Wirkung auf die Partnershaft zu hinterfragen.

Ich nehme die Karten daher öfter, um neue Ideen und Anregungen zu erhalten, um über mich mehr zu erfahren, in dem man gezielt Schachpunkte gezeigt bekommt. Das muss ja nicht heißen, dass jede Falle auf einen zutrifft. Aber es regt an, sich damit zu beschäftigen und diesen negativen Eigenschaften vorzubeugen.
Die positiven Gaben sind es auch wert, sich mit ihnen zu beschäftigen. Manch positive Eigenschaft am einem selbst wird übersehen, weil oft nur die negativen bewertet werden.

Die Karten sind recht dünn. Aber das glatte Material lässt sie gut in der Hand liegen. Mischen und Ziehen ist fast nicht Möglich. Dazu sind es zu viele Karten. Besser ausbreiten und dann wählen. Da die Karten je nach Gabe/Falle unterschiedliche Rückseiten haben, muss man mit geschlossenen Augen ziehen. Alternativ gibt es auch Varianten, wo man nur einen Teil (also nur Gaben) verwenden kann.

Insgesamt bin ich von den Karten positiv überrascht. Es macht Spaß, sich auch nur mit den Karten zu beschäftigen. Aber mit Buch ist das ganze viel tiefgreifender.
Aber gerade da ist auch der Haken. Die Beschreibungen sind sehr ausführlich. Beim ersten Versuch ist man schon etwas geschockt, wie lange man sich erst einmal einlesen muss, bis man für ein paar wenige Karten die Bedeutung erfasst hat. Ich denke, da muss man die Beschreibungen schon ein paar mal gelesen oder überflogen haben, um später den Sinn der Karte direkt zu wissen. Aber vielleicht spornt das ja auch an, sich immer wieder damit zu beschäftigen?


Nathan 4618NGY Trinkgürtel Trail Mix 2 (grey)
Nathan 4618NGY Trinkgürtel Trail Mix 2 (grey)
Wird angeboten von ActivInstinct
Preis: EUR 53,99

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktion und Qualität ausgezeichnet fürs Laufen, 14. August 2011
Den Tail-Mix-2 hatte ich bestellt, weil ich mit anderen (preiswerten) Trinkgürteln nicht zufrieden war. Der Nathan-Gürtel ist sein Geld wirklich wert und bietet sehr gute Qualität und durchdachte Funktionen.

Der Gürtel liegt gut an und verteilt das Gewicht optimal. Er ist stabil genug, dass er nicht verdreht oder durchbiegt und dabei leicht. Die Längenverstellung an der Schnalle ist gut gelöst. Nach dem Einstellen wird das raushängende Band aufgerollt und mit einem Klettband am Gürtel fixiert. Nichts baumelt herum.

Die Flaschen sitzen fest, lassen sich leicht herausnehmen und hineinstecken (auch einhändig) - bei anderen Gürteln mit Bändern war das immer eine Fummelei. Mit 2x300ml bieten die Flaschen ausreichend Inhalt. Die Flaschenhalter sind fest fixiert - nichts verrutscht.

Sehr schön ist die Tasche. Sie bietet mehrere Fächer, einen Notfall-Zettel für Telefonnummer usw., einen Schlüssel-Karabiner. Genug Platz für Taschentücher, Schlüssel, MP3-Player, Telefon.

Fazit:
Nach Ärger mit Billig-Gürteln ist dieser Gürtel der beste, den ich hatte - mehrfach getestet bei langen Läufen und heißen Temperaturen. Qualität und Funktionalität rechtfertigen den Preis, auch wenn dieser zunächst nicht gerade preiswert erscheint.

Ich empfehle den Gürtel uneingeschränkt zum Laufen.


Nathan Trinkflaschengürtel X-Trainer Mutation
Nathan Trinkflaschengürtel X-Trainer Mutation
Preis: EUR 35,98

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Walking gut, für Laufen zu unausgeglichenes Gewicht, 14. August 2011
Den Nathan X-Trainer hatte ich zusammen mit dem Nathan Trail-Mix-2 für's Laufen bestellt. Da ich selbst zwischen beiden schwankte, möchte ich hier einen Vergleich der beiden Gürtel bieten.

Der X-Trainer ist (wie alle anderen Nathan-Gürtel) sehr gut verarbeitet. Der Gürtel selbst ist stabil gearbeitet, so dass er die Position behält und nicht rutscht, verbiegt oder durchhängt. Die Innenseite ist mit Meshmaterial gepolstert und ist luftig genug. Der vordere Teil des Gürtels zur Schnalle hin ist dehnbar. Die Gummibänder lassen sich auf die gewünschte Länge einstellen, aufrollen und mit einem Klettstreifen fixieren. Es baumelt also nichts herum.

Die Verwendung einer großen Flasche unterscheidet ihn von anderen Laufgürteln. Ich hatte gehofft, dass die Verwendugn einfacher ist als bei den kleinen Flaschen, die man oft nicht so einfach einstecken kann.

Für Walking ist der Gürtel vermutlich optimal. Man hat eine große Flasche (die ggf. durch andere Alu/Fahrradflaschen ersetzt werden kann). Dazu ist noch eine kleine Flasche vorhanden (für ISO-Getränke o.ä.). Dann noch eine kleine Tasche für Schlüssel/MP3-Player. Eine leichte Regenjacke kann man an den Zip-Bändern unter der Flasche befestigen.

Der Nachteil ist die ungleichmäßige Gewichtsverteilung beim Laufen (gesamtes Gewicht an einer Stelle). Die Flasche schlägt dadurch immer auf den Rücken auf. Durch die Füllung mit 650ml hat sie auch ordentlich Gewicht. Im halbleeren Zustand schwappt der Inhalt auch gut hörbar (und nervt).

Fazit:
Wer einen Allround-Gürtel zum Walking sucht, ist hier richtig. Für's Laufen würde ich eher die Varianten mit kleinen Flaschen empfehlen, z.B. Trail-Mix-2 oder Speed II.
Da für's Laufen nicht so gut geeignet, sonst aber sehr gut durchdacht und verarbeitet, gibt es 4 Sterne.


Samsung L200 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display) silber
Samsung L200 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display) silber

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schönes Design aber Schwächen in der Bedienung, 11. Dezember 2008
Die L200 hatte ich aufgrund des günstigen Preises und der von Samsung beworbenen einfachen Bedienung als Kamera für meine Tochter bestellt. Das Kriterium war hauptsächlich, dass sie einfach zu bedienen sein muss.

Erster Eindruck:
- optisch ansprechend - die silber glänzenden und strukturierten Flächen sind dehr hübsch.
- Ladekabel mit USB-Anschluss ist praktisch - Laden an jedem PC möglich, leider kein Standard-Mini-USB
- sehr klein und handlich

Kamera mit Akku bestückt und die Bedienung getestet...

Bedienung:
- Der Zoomschalter ist ungewohnt. Er braucht recht viel Druck, damit er schaltet. Damit verwackelt man garantiert bei Videos. Eine Zoom-Wippe ohne direkten Druckpunkt wäre da günstiger
- Das Drehrad geht recht schwer. Die Bedienung mit dem Daumen ist schwer machbar. Zwei Finger werden benötigt. Ein schelles Umschalten wenn man die Kamera in einer Hand hält ist nur schwer machbar.
- Der E-Button ist wirklich unnütz. Wer will schon rote oder blaue Bilder? Dieser Button hätte mit brauchbareren Funktionen belegt werden können, z.B. Belichtungssteuerung o.ä.
- Die Belichtungssteuerung ist nur über die F-Taste und anschließendes scrollen im Menü erreichbar. Wirklich sehr unpraktisch. Ein direkter Zugriff wie bei Lumix-Modellen wäre besser.
- Die Szenen-Auswahl ist unpraktisch. Man muss das Rad auf 'Scene' drehen, dann das Menü aufrufen, das Szenen-Menü aufrufen, dann das eigentlich Programm. Im Menü ist nur Text anzeigt, keine Icons. Dadurch sehr umständlich und nicht intuitiv bedienbar.
- FastASR: Eine wirklich gut funktionierende Ergänzung, nur muss man das Rad dazu auf 'DIS' stellen. Warum erkennt die Kamera nicht, dass z.B. Blitz deaktiviert ist und die Belichtung nicht ausreicht und aktiviert FastASR automatisch? Man weiß doch nicht vorher, dass man das nächste Foto gleich verwackelt. Schnappschüsse mit Verwaklungsschutz bei schlechten Lichtverhältnissen sind damit nicht machbar.
- Digitalzoom lässt sich nicht über das Menü deaktivieren.

Insgesamt bietet die Kamera eine ganze Menge Funktionen für den kleinen Preis. Ich denke aber nicht, dass ein Kind diese Kamera bedienen kann. Dafür gibt es zu viele Einstellungen, die man beachten muss und die zudem sehr umständlich sind (z.B: Rad drehen, ins Menü gehene, Szene wählen). Man muss sehr genau wissen, was man fotografieren möchte und dann das Rad entsprechend einstellen und ggf. noch im Menü Einstellungen vornehmen (z.B. Szene). Deshalb ist die Kamera für meine Verwendung als 'KiddiCam' nicht geeignet.
Stattdessen wird es wohl eine Casio Exilim werden. Diese bietet im Gegensatz zur Samsung eine sehr einfache Szeneneinstellung (BestShot-Menü) mit einem Knopfdruck, einen Einfachmodus (in dem man nichts einstellen muss/kann).

Zur Fotoqualität kann ich nicht viel sagen, da ich hauptsächlich die Bedienung getestet hatte. Aber trotzdem ein kurzer Überblick über die von mir getesteten Funktionen:

- FastASR (DIS): Ich war erstaunt, wie gut das Ergebnis ist. Ein Zimmer im Kerzenschein fotografiert - das Ergebnis ist erstaunlich. Das Bild war hell, scharf, nicht verwackelt und sogar die Farben waren ok. Wenn sich dieser Verwacklungsschutz automatisch bei Bedarf einschalten würde, wäre das super.
- Bildschirm: mit 230.000 Punkten deutlich besser als bei gleichpreisigen Kameras. Das scharfe Bild ermöglicht es, die Schärfe der Bilder in der Anzeige zu prüfen.
- Gute Ergebnisse im Auto-Modus mit Blitz

Fazit:
Soweit meine (eher subjektiven und benienungslastigen) Eindrücke zur L200. Die Funktionsumfach ist für den Preis sehr gut. Leider entspricht die Bedienung nicht meinen Vorstellungen und der Werbung von Samsung. Deshalb gibt's nur durchschnittliche 3 Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 27, 2009 1:50 PM MEST


HP Photosmart C6280 A4 color USB (DE)
HP Photosmart C6280 A4 color USB (DE)

55 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Drucker, 11. Januar 2008
Ich habe diesen Multifunktionsdrucker erst 2 Wochen im Einsatz, bin aber schon jetzt begeistert.

Als vorteilhaft erweist sich das abgedeckte Papierfach. Staub kann sich nicht so schnell auf den Blättern absetzen. Für Fotopapier gibt es ein separates Fotofach. Zum Fotodruck muss also nicht immer das Papier nachgelegt werden.
Die Duplexeinheit ist sehr praktisch für Doppelseitigen Druck. Druckt bisher ohne Probleme oder Papierstaus.

Fotos können direkt über die Speicherkarte gedruckt werden. Einfach einstecken und die Fotos im Display wählen. Vor dem Druck kann noch Nachbearbeitet werden (Zuschnitt, Helligkeit, Rote-Augen-Korrektur, Anzahl Ausdrucke, Selektion mehrerer Fotos etc.). HP-Fotopapier wird automatisch erkannt (Strichcode auf Rückseite) und die Druckeinstellung optimiert.

Der Netzwerkanschluss ermöglicht bei mir Einsatz mit WLAN (Drucker ist per LAN am WLAN-Router angeschlossen). Zum Ausdrucke holen muss man zwar immer noch zum Drucker laufen, aber Drucken kann man so kabellos.

Scannen über Netzwerk funktioniert! Was die meisten Kombigeräte mit Netzwerk/WLAN nicht können, ist beim C6280 möglich. Die Produktbeschreibung bei Amazon/HP dazu ist nicht sehr aussagekräftig. Aber es funktioniert! Man muss bei Verwendung als Netzwerkdrucker also nicht erst das USB-Kabel rauskramen. Allerdings ist die Übertragung über meinen WLAN-Router recht langsam für's Scannen. Für hochauflösende Foto-Scans ist da der direkte Anschluss per LAN/USB besser. Dann geht das Scannen wirklich rasant. Es kann entweder über die TWAIN-Schnittstelle direkt aus der Grafiksoftware heraus oder über die HP-Software vom PC aus gescannt werden. Scannen ist bei angeschlossenem PC auch vom Drucker möglich. Scan-Knopf drücken, Ziel wählen (Datei, Grafikprogramm, Mail usw.), fertig. Am PC wird die Daten dann z.B. als JPG abgelegt, wenn als Ziel 'Datei' gewählt hat, oder im gewählten Programm angezeigt. Man kann auch auf eine Speicherkarte Scannen. Im Scan-Menü am Drucker als Ziel 'Speicherkarte' wählen, und das Bild wird als JPG auf der Karte gespeichert.

Die Druckköpfe verfügen über eine automatische Rückleitung nicht benötigter Tinte. Damit soll nicht benötigte Tinte, die sich im Druckkopf befindet, in den Tank zurückgeleitet werden. Das soll Tinte sparen.

Der Vollständigkeit halber sollte noch erwähnt werden, dass CDs nicht direkt bedruckt werden können. Da ich für diese Zwecke Lightscribe einsetze, benötige ich diese Funktion aber nicht.

Das USB-Kabel liegt leider nicht bei.
Die Original-Patronen scheinen sehr gut gefüllt zu sein. Zumindest hat sich am Tintenstand trotz intensiver Nutzung noch nichts geändert. Für den Nachkauf gibt es den Valus-Pack mit 6 Patronen (5 Farben + Schwarz) incl. 100st. Fotopapier für ca. 35 €. Das scheint mir ein gutes Preis/Leistungsverhältnis zu sein.

Alles in allem macht der C6280 einen qualitativ hochwertigen Eindruck. Die Verarbeitung ist gut. Die Bedienung ist einfach und intuitiv.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 6, 2010 11:49 AM CET


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