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Rezensionen verfasst von
Frosch "A."

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Sony NWZ-E585 Walkman Video/MP3-Player 16GB mit Digitalem Noise Canceling, 5,1 cm (2 Zoll) Display, UKW-Tuner, schwarz
Sony NWZ-E585 Walkman Video/MP3-Player 16GB mit Digitalem Noise Canceling, 5,1 cm (2 Zoll) Display, UKW-Tuner, schwarz
Preis: EUR 134,98

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut - nicht sehr gut, 15. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein MP3-Player, mit Radio, ohne Touchscreen, um Musik, Nachrichten und Hörbücher zu hören: Das war das Ziel. Mit langer Akku-Laufzeit. Für Unterwegs. Die Wahl fiel auf SONY NWZ 585.

Positiv:
- Lange Akkulaufzeit - guter Klang; die Kopfhörer liefern besseren Klang als meine 100-€-Knopfhörer eines namhaften Herstellers.
- Die Geräuschunterdrückung funktioniert, auch wenn sie gegen laute Geräusche nicht durchkommt. Diese Funktion finde ich gut und ausreichend.
- großer Speicher (16 GB)
- Sleeptimer

Nachteile:
- die beigefügte Beschreibung ist grottenschlecht.
- Spezialkabel um von USB-Anschluß das Gerät aufzuladen. So muss ich auf Reisen noch ein Kabel schleppen. Noch mehr Ressourcenverschwendung, noch mehr Müll. Ein Mikro-USB hätte es auch getan und bei vielen Geräten tut es. Ist sich SONY dafür zu fein? Dafür ein Punkt Abzug.
- Das Ding hat de facto gar keinen richtigen Ausschalter! Nach dem »Ausschalten« geht es in einen Ruhemodus. Jede Berührung der Bedientasten weckt das Gerät wieder auf. Erst wenn der Player einen Tag völlig ungestört in der Schublade liegt, dann schaltet es sich vollständig aus. Aber das erfährt man nicht aus der beigefügten Beschreibung. Kein Wunder, dass man hier ein 77-Stunden-Akku braucht. Ich habe es ausgeschaltet und in die Tasche gesteckt. Nach einer Reizüberflutung durch die vielen zufälligen Tastenberührungen hängte sich das System komplett auf. Ich dachte: kaputt! Ein Restart hat geholfen. Dazu muss man einen passenden Gegenstand immer dabei haben. Man kann nach dem »Ausschalten« die Holdtaste aktivieren. Dann wird das Gerät bei jeder Berührung für wenige Sekunden wach, schläft aber gleich wieder ein, ohne eine Aktion auszuführen. Eine ziemlich bescheuerte Lösung.
- bei MP3 (Hörbuch) kann man nicht vorscrollen. Auch nicht zurück. Sehr schade!
- Ohne den Blickkontakt die richtige Taste zu erwischen: Es ist nicht ganz einfach. Nur die Hold-Taste und die Volumen-Tasten sind gut zu ertasten - genauso gut könnte ich weiter mein Smartphone mit Touchscreen nutzen. Dafür noch ein Punkteabzug.
- die Schriften sind winzig, die Schriftgröße ist nicht einstellbar. Barrierefreiheit sieht anders aus.
- das Hauptmenü ist auf dem direkten Wege nicht zu erreichen, man muss sich durch alle Ebenen hochklicken.

Wer einen wirklich guten Klang genießen möchte, der wird mit diesem Gerät nicht glücklich. Dafür gibt es 500€-MP3-Bolzen oder eine gute App für Smartphone (Smartphone braucht genug Rechenpower). Wer aber mit den beschriebenen Unzulänglichkeiten leben kann, der bekommt ausreichend gute Klangqualität, ausreichend Speicherplatz, ein UKW-Radio und gute Kopfhörer. Den Unfug mit dem Ausschalter habe ich leider zu spät bemerkt sonst hätte ich das Gerät zurückgeschickt. Und die Tasten werden jetzt von mir mit Kunstharztropfen markiert - was der Hersteller versäumt hat.

NACHTRAG
Einen Vorteil habe ich vergessen:
Man kann die Wiedergabegeschwindigkeit manipulieren (schneller, langsamer), ohne dass es zu nennenswerten Verzehrungen kommt. Bei Hörbüchern, die schnell gelesen werden, ist die langsamere Wiedergabe ein Vorteil.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 19, 2015 11:00 AM MEST


Barrierefreie Architektur: Handbuch und Planungshilfe. Alten- und behindertengerechtes Planen und Bauen im 21. Jahrhundert
Barrierefreie Architektur: Handbuch und Planungshilfe. Alten- und behindertengerechtes Planen und Bauen im 21. Jahrhundert
von Philipp Meuser
  Gebundene Ausgabe

2.0 von 5 Sternen Inhalt OK aber das Buch stinkt bestialisch!, 5. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Buchinhalt: OK; nicht mehr und nicht weniger als in manchen anderen Büchern zu diesem Thema. Übersichtlich. Allerdings stinkt das Buch bestialisch. Mittlerweile, viele Monate später: es stinkt immer noch. Druckfarbe? Kunststoffbeschichtung des Einbandes ? Im Büro kann ich das nicht haben. Daher Sterne-Abzug.


Bundlestar * Akku für Fujifilm NP-W126 mit Infochip (1100mAh neueste Generation 100% kompatibel!) zu Fujifilm FinePix HS50EXR HS30EXR HS33EX X-T1 X-Pro1 X-E1 X-E2 X-A1 X-M1
Bundlestar * Akku für Fujifilm NP-W126 mit Infochip (1100mAh neueste Generation 100% kompatibel!) zu Fujifilm FinePix HS50EXR HS30EXR HS33EX X-T1 X-Pro1 X-E1 X-E2 X-A1 X-M1
Wird angeboten von Bundlestar*
Preis: EUR 15,70

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen als Zweitakku: bestens, 5. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe Bundlestar Akku als Zweitakku für meine Fuji X-T1 gekauft (das braucht man unterwegs). Bisher konnte ich keine Nachteile feststellen, die Kapazität entspricht ca. der Kapazität vom Originalakku. Früher hatte ich ein Zweitakku für Canon S90: für 1/3 des Originalpreises erhielt ich 1/3 der Originalkapazität, dafür mit 100% Originalgewicht zum schleppen. Diesmal ist es anders: Paton ist absolut empfehlenswert.


High Quality Digital UV Filter 67mm
High Quality Digital UV Filter 67mm
Wird angeboten von Khalia Foto aus Köln (Preise inkl. MwSt)
Preis: EUR 5,90

5.0 von 5 Sternen Preislich super und Qualitativ OK!, 5. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Preislich super und Qualitativ OK: nach ca. 5.000 Fotos konnte ich keine Nachteile feststellen. Als Objektivschutz: super und sehr empfehlenswert. Preis: unschlagbar.


Brother Toner TN-2110/TN2110 schwarz
Brother Toner TN-2110/TN2110 schwarz
Preis: EUR 41,99

5.0 von 5 Sternen OK!, 5. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lieferung: schnell, Preis: na ja, eben Originalware. Noch nicht eingesetzt da die "leere" Brother-Patrone nach kurzer Behandlung (Zähler an der Patrone mittels Zahnrädchen auf "Null" setzen) noch weiter funktioniert und wird wahrscheinlich einige Hundert Seiten liefern. Daher die 5 Sterne etwas im voraus.


Mit Sicherheit gesund bauen: Fakten, Argumente und Strategien für das gesunde Bauen, Modernisieren und Wohnen
Mit Sicherheit gesund bauen: Fakten, Argumente und Strategien für das gesunde Bauen, Modernisieren und Wohnen
von Peter Bachmann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 44,95

5.0 von 5 Sternen sehr gutes Buch, 5. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich mal ein Buch mit viel Hitergrundwissen. Allerdings eher für einen Fachmann als für einen Häuslebauer. Das Thema WOHNGESUNDHEIT wird hier sehr gründlich und sehr ausführlich behandelt.


Technisat DigiCorder HD S3 - HDTV TWIN-Satellitenreceiver (320 GB Festplatte, CI+, UPnP, Ethernet) schwarz
Technisat DigiCorder HD S3 - HDTV TWIN-Satellitenreceiver (320 GB Festplatte, CI+, UPnP, Ethernet) schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Technisat: seit 2,5 Jahren im Betrieb, 12. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Positiv
- Bild: hervorragend
- Klang: hervorragend (über Yamaha-Receiver und Canton-Boxen)
- kein Billig-Elektroschrott-Geruch
- keine Geräusche von der Festplatte (die höre ich nicht mal, wenn das Ohr ans Gerät gedrückt wird)
- Filme überspielen auf externe USB-Platte: einwandfrei
- Made in Germany
- Service: habe mal Probleme mit dem Einspielen der elektronischen Programmzeitschrift gehabt (meine Schusseligkeit): eine Mail an die Firma und nach kaum 20 Minuten war die Lösung da. Am Samstag Nachmittag!

Negativ:
- kein Netzschalter
- Fernbedienung: billige Gummi-Kontaktmatte bei der Fernbedienung; nach zwei Jahren sind die Kontakte völlig verölt durch irgendwelche Zerfall- bzw. Weichmacherstoffe (giftige ?). Das Gehäuse zu öffnen um die Kontakte sauber zu machen: fast unmöglich ohne die FB zu beschädigen - dafür ist sie nicht vorgesehen!
Die Ergonomie der Fernbedienung könnte besser werden: die Farbe der Tastenmarkierung ist im Halbdunkel (gewöhnlich schauen wir fern bei wenig Licht) kaum zu erkennen, da nur dünne farbige Ringe auf dunkelgrauen Tasten.
Die winzigen Tasten links / rechts der Wippe sind für meine Normalo-Finger nur schlecht zu bedienen; FB um 5 mm breiter hätte das Problem gelöst

- die Art der Darstellung der Programme (elektronische Programmzeitschrift): Panasonic, Homecast und Andere haben es besser gelöst (Zeitverlauf als Balkendiagramm mit Beschriftung).
- die Menügestaltung: könnte noch verbessert werden, z.B. mit direktem Zugang zu Markierungen
- der eingeblendete Balken am unteren Bildschirmrand nach Betätigung der Stopptaste (um Texte besser zu lesen) überdeckt ebendiese Texte!

Alleine die billige Ausführung der Fernbedienung wäre ein Grund für Punkteabzug (halber Stern). Solche Fernbedienungen sind leider heutzutage Standard. Diese passt nicht zu dem hochwertigen Gerät.

Da ich sonst seit 2,5 Jahren sehr zufrieden bin: 5 Sterne, volle Kaufempfehlung: ich hätte das Gerät nochmals gekauft, trotz der billig-FB.


Fujifilm Fujinon XF R LM OIS WR Objektiv (18-135 mm, F/3,5-5,6 bis F/22)
Fujifilm Fujinon XF R LM OIS WR Objektiv (18-135 mm, F/3,5-5,6 bis F/22)
Preis: EUR 799,00

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gut mit eventuell kleiner Macke, 9. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Objektiv habe ich zusammen mit einer X-T1 kurz vorm Urlaub gekauft. Ich fotografiere hauptsächlich Landschaften, viel Architektur, und davon sehr viel in Gebäuden mit wenig Licht. Auf dem Objektiv ein Schutzglas (5-Euro-Klasse): keine negativen Einflüsse bemerkt. Fotos immer ohne Blitz. Keine hochgestochenen Profifotos und keine Pixelspalterei. Jedoch erwarte ich eine gute Qualität von den Bildern.

Hier meine ersten Eindrücke nach knapp 5000 Fotos.

Ausführung: aus Metall, sehr solide, mit Gummieinlagen. Am Gehäuse der X-T1 gibt es ein wenig Spielraum bei der Bajonett-Befestigung, beim Zoom-Drehen. Es stört. Im Bereich um 135 mm Brennweite (200 mm KB) wirkt die Mechanik etwas hakelig und leistet etwas Widerstand - bei diesem recht großen Brennweitenbereich kann ich das in Kauf nehmen.

Optische Qualitäten - erster Eindruck: Schärfe ist gut bis sehr gut. Bei offener Blende ist die Schärfe ausreichend; abgeblendet: sehr scharf fast über den gesamten Zoombereich. Ab ca. 200 mm (KB) lässt die Schärfe etwas nach (mein Eindruck).

Bokeh: oberhalb des Weitwinkelbereiches sehr schön.

Makro: na ja, falls man es Makro nennen soll: sehr gut mit schöner Freistellung. Allerdings macht meine alte Fuji Finepix S9000 noch bessere Makros. Aber hier ist wiederum der große Mindestabstand (ca. 35 cm) wirklich vorteilhaft.

Bildstabilisator: extrem gut. Im Gebäude (Kathedrale) habe ich mit 200 mm Fotos geschossen, von Hand, Belichtungszeit 1/15 und die Bilder sind gut! Dabei habe ich mit bloßem Auge die Motive auf den fotografierten Schlüsselsteinen des Gewölbes gar nicht erkennen können (es war zu dunkel). Klasse!

Im Weitwinkelbereich gibt es zum Bildrand Linienkrümmung (Distorsion). Also Architektur-Profi-Fotos : mit dieser Linse eher nicht. Ein Programm zum »Geraderechnen« der Verzeichnung ist mir noch nicht bekannt (DXO unterstützt leider die XF-Prozessoren nicht).

Leider seit ein paar Wochen: beim Drehen am Zoomring schaltet die Kamera den Monitor und den Sucher im Halbe-Sekunde-Takt an und ab. Bis ich weiter am Zoomring drehe. Hängt das mit dem Spiel am Bajonett zusammen ? Verschmutzte Kontakte ? Bei abgedichteter Optik ? Hier gehört eigentlich Abzug vom 1 Sternchen.

Mein Fazit: Als Reiseobjektiv ist das Objektiv absolut zu empfehlen. Noch schöner wäre eine Anfangsbrennweite von 24 mm (KB) aber mit 27 - 206 mm kann man gut leben. Ich bin sehr zufrieden - eigentlich volle 5 Sterne wenn nicht diese Klapperitis am Bajonett und das möglicherweise daraus resultierende Monitor / Sucher »Flimmern«.
Linsen: TOP! Bajonettanschluss: Made in China.


Fujifilm X-T1 Systemkamera (16,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, X-Trans CMOS II Sensor, SD/SDHC-Kartenslot, Full HD, HDMI, USB 2.0) nur Gehäuse schwarz
Fujifilm X-T1 Systemkamera (16,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, X-Trans CMOS II Sensor, SD/SDHC-Kartenslot, Full HD, HDMI, USB 2.0) nur Gehäuse schwarz
Preis: EUR 1.199,00

12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen bei diesem Preis nicht gut genug, 8. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Am Anfang möchte ich etwas klarstellen: Der Fotoapparat ist für mich in erster Linie ein Werkzeug um »Bildnotizen« zu machen, beruflich und privat. Vor allem Architektur, viele Innenräume mit wenig Licht. Vom Werkzeug erwarte ich dass es gut funktioniert. Von Fujifilm habe ich bereits eine »Finepix S9000«, mittlerweile 8 Jahre alt. Bilder: sehr gut (je nach Licht) und ab 100 ASA ziemlich »berauschend«. Für eine Bridgekamera sehr gute Optik und eine sehr gute Handhabung. Bin absolut zufrieden.

Für mich stand die Wahl: Oly E-M1 (Bilder können ohne viel Aufwand mit DXO korrigiert werden) oder Fuji X-T1 mit besserer Low-Light-Fähigkeit. Ich habe die Fuji mit dem neuen Zoom 18-135 bestellt. Und behalten. Nach mittlerweile fast vier Monaten und fast 5000 Fotos kann ich schon etwas dazu sagen.

Über Bildqualität brauche ich nicht zu berichten - die ist sehr gut. Über viele Vorteile wurde bereits berichtet. Es gibt allerdings Details am Fotoapparat die mir überhaupt nicht gefallen.

1. Krüppelgriff. Ich hätte schon vor Jahren die Fuji E1 gekauft, aber ich habe kein Verständnis für die Waffelform. Was bei einer Canon S90 von Vorteil ist (passt in die Hemdentasche, ein Immer-Dabei-Werkzeug) entfällt hier als Argument völlig. In welche Tasche soll diese Kamera passen ? Höchstens in eine große Manteltasche und das nur mit einer Pancace-Linse. Die E1 mit einer Hand zu bedienen (mit Kit-Zoom): kaum möglich. Bei der X-T1 ist es schon etwas besser, aber bei weitem nicht gut genug. Anscheinend konnten sich die Designer nicht so richtig zwischen Ergonomie und Werbegag entscheiden. War der Griff bei meiner alten Finepx S9000 perfekt geformt, so ist es hier nichts Ganzes und nichts Halbes. Eine Bemerkung: Meine Hände sind weder sehr groß noch sehr klein. Der Griff ist deutlich zu kurz und dadurch auch die Lage des Auslöseknopfes nicht optimal. Mit einem Finger rutsche ich immer wieder auf den Fn1-Knopf und habe immer wieder im Sucher ein Menü statt des Bildes. Die Fuji-Macher haben es selbst erkannt und einen Griff ohne jegliche Zusatzfunktion gleich auf den Markt geworfen (für 109 €). Wurde vielleicht mit Absicht ein Krüppelgriff eingebaut um mit dem Zusatzgriff Zusatzumsatz zu generieren ? Zusatzkosten (Material) bei ergonomischer Griffgestaltung: vermutlich einige wenige Euro plus wenige Gramm Zusatzgewicht. In der jetzigen Situation muß ich noch einen Griff kaufen und habe zusätzlich 20% mehr an Gewicht.
Hinzu kommt, dass der Wulst für den Daumen irgendwie nicht richtig gestaltet ist - dadurch komme ich immer wieder an die Steuertasten (Wippe) und statt eines Bildes erscheint mal wieder ein Menü im Sucher.
Dafür ein Sternchen Abzug.

2. Video-Direkttaste: die Idee ist an sich gut. Die Ausführung ist leider überhaupt nicht gut. Die richtige Fingerverrenkung um diese Taste bedienen zu können habe ich noch nicht herausgefunden. Vielleicht funktioniert der Elektrokontakt bei dieser Taste nicht richtig? Um Video zu starten muss ich sehr deutlich Druck ausüben. Videoaufnahme beenden ohne Krämpfe in den Fingern: schwierig. Meistens enden die Videoaufnahmen mit wilden Verwacklungen, weil ich mehrfach versuchen muss die Aufnahme zu stoppen. Mit dem Daumen geht es noch am ehesten. Da sind viele Billigknipsen um Welten besser konstruiert.
Dafür noch ein Sternchen Abzug.

3. Taste Fn1: die Anordnung der FN1-Taste ist sehr ungünstig (beim Krüppelgriff!). Die habe ich bereits mit dem »ungefährlichstem Menü« belegt. Demnächst werde ich sie wahrscheinlich einfach überkleben. Das nervt!

4. Das Einstellrädchen für Belichtungskorrektur. Alle Rädchen haben einen Schutz gegen unbeabsichtigte Verstellung. Ausgerechnet dieses Rädchen, was am ehesten unabsichtlich verstellt werden kann (durch Reiben an der Kleidung oder beim Herausnehmen aus der Fototasche - ist mir schon mehrmals passiert) hat keinen zusätzlichen Schutz. Eigentlich vorteilhaft, weil es ohne Fingerverrenkung gedreht werden kann. Der Widerstand beim Drehen sollte daher etwas deutlicher sein. Nicht perfekt, aber es geht.

4. Ein-Ausschalter ist etwas hackeliger als bei der Finepix S9000: nicht so angenehm zu bedienen.

5. Der Klapp-Monitor schabt deutlich am Gehäuse beim Verstellen. Das Verstellen ist nicht mehr so geschmeidig wie bei Finepix S9000.

6. Das Verschlussgeräusch ist mindestens genauso laut wie bei meiner uralten EOS-SLR.

7. Neu: seit einiger Zeit beim Drehen am Zoomring schaltet sich der Sucher bzw. der Monitor ab und an, in ca. halbe-Sekunde-Takt. Wird weiter gedreht so vergeht diese Erscheinung. Noch weiß ich nicht, ob das an der Kamera liegt oder am Objektiv.
Der neue Zoom 18 - 135 hat einen Spielraum am Bajonettanschluss. Objektiv ist eingerastet und dennoch: beim Drehen am Zoomring dreht sich das Gehäuse etwas mit. Seit meiner ersten SLR mit Bajonettanschluss (Konica Autoreflex, Jahr 1975 !) bin ich solcher Schlamperei noch nicht begegnet. Vielleicht liegt es am Objektiv: es ist ja »made in China«.

8. Video mit wenig Licht: mit »Auto-ISO« funktioniert es nicht. Trotz der so guten Low-Light-Fähigkeit. Alles ist dunkel. Vielleicht habe ich die richtige Einstellung noch nicht herausgefunden.

Insgesamt: eine sehr gute Kamera, mit einigen wenigen Unzulänglichkeiten. Was die Bildqualität betrifft: absolut empfehlenswert. Geht es um die Ergonomie der Form: vielleicht wird die X-T2 oder X-T3 besser.
Den Kauf bedaure ich nicht, aber richtig zufrieden bin ich auch nicht. Denn die Macken sind hausgemacht. Dass es auch besser gehen kann zeigen andere Kameras des gleichen Herstellers.

NACHTRAG
Auf Grund der Bildausfälle am Sucher bzw.. Monitor beim Drehen am Objektiv (Zoom 18 - 135 mm) habe ich diese Macke bei Fuji gemeldet. Tag danach: Transportschein für UPS. Am Montag Kamera mit Objektiv eingeschickt, am Donnerstag war sie schon zurück. Mitteilung: Spielraum am Objektiv: in zulässigen Grenzen. Kontakte gesäubert, neue Firmware drin.
FAZIT:
1. Auf Grund des Spielraums am Bajonettanschluss gibt es manchmal Kontaktprobleme. Dadurch das - sekundenweise - Verschwinden des Bildes (meine Meinung über die Ursache). Also ab und zu Kontakte reinigen!
3. Zoom Fujinon 18-135 mm: Linsen TOP, Bajonett: Made in China.
2. Service bei Fujifilm: ganz große Klasse.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 26, 2014 10:45 AM CET


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5.0 von 5 Sternen sehr solide, leider etwas zu klein, 30. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mein alter Faltstuhl (2,7 kg Gewicht) kaputt ging (Gestellbruch) habe ich diesen Stuhl bestellt. Sehr solide Ausführung. Etwas schwer aufzustellen (gewusst wie!). Leider ist er für mich (1,80 m) etwas zu klein: Kopfstütze ist deutlich zu niedrig. Für meine Frau (1,60 m) absolut OK.
Das sollte man vor dem Kauf wissen: Kopfstütze für Leute über 1,65 m ist zu niedrig.


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