Hier wurde eine schöne Auslese dramaturgiehistorischer Texte getroffen, die verknüpft mit Erläuterungen des Autors einen erfreulich aufschlußreichen Einblick in das Sujet erlauben.
Ich bin von dem Produkt sehr enttäuscht. Obschon ich mich penibel an die Anleitung gehalten habe, passierte nichts, als dass ein Zuckerklumpennebel auf die Umgebung der Maschine hinabrieselte. Ein paar Fäden blieben am Rand der Auffangschüssel kleben. Mehr nicht!
Gemeinhin ist es sehr ennervierend, wenn Leute wegen jeder Kleinigkeit Übersetzungen bemängeln, aber hier sorgt es wirklich für Irritationen, dass die Übersetzerin Redewendungen wörtlich übersetzt hat. So heißt es über Hannah Schneider "Ihr fehlen doch drei Sandwiches zum Picknick" - sinngemäß etwa: "Sie hat doch kaum mehr Tassen im Schrank." Ansonsten erinnert das Buch sehr an Donna Tartts "Die geheime Geschichte", das ich für die bessere Wahl halte.