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Rezensionen verfasst von
Thorsten Tonndorf "DRESDEN BUCH" (Dresden)
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Mit Dynamo durch Europa: Die Europapokalspiele der SG Dynamo Dresden 1967 bis 1991
Mit Dynamo durch Europa: Die Europapokalspiele der SG Dynamo Dresden 1967 bis 1991
von Jens Genschmar
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider - Leider, 13. Dezember 2011
Leider findet der Herausgeber des Buches und Geschäftsführer des Dresdner Fußball-Museums in seinem Vorwort keine kritischen Worte zu damaligen Geschehnissen seitens der Dynamo FANS. Lieber schreibt er über die "Gastfreundlichkeit" der Jugoslawen, für welche sich im Rückspiel die einheimischen Hooligans wahrscheinlich nur "bedankten"? Jedenfalls wurde das bis heute letzte Pokalspiel, welches gegen Roter Stern Belgrad mit 1:2 verloren ging, deshalb vorzeitig abgebrochen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 3, 2013 10:09 PM MEST


Kein Titel verfügbar

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die militärische Bedeutung Dresdens im Frühjahr 1945, 5. November 2011
Dresden wird behandelt in den Kapiteln: Luftkrieg über Sachsen (S. 56-83), Die militärische Infrastruktur, Rüstungsproduktion, Der Verteidigungsbereich Dresden (S. 179-202).
Der Anhang setzt sich zusammen aus: Ortregister, Namensverzeichnis und Aufstellung der Truppenteile - sortiert nach Deutschland, England, Sowjetunion und USA. Wichtig erschien den Autoren, die Zeitzeugen - obwohl oftmals von Historikern gemieden - umfangreich zu Wort kommen zu lassen.
Der Autor begann seine Laufbahn 1972 als Zivilmitarbeiter der NVA am damaligen Armeemuseum der DDR und wurde nach der Wiedervereinigung von der Bundeswehr als Beamter des höheren Dienstes besonderer Fachrichtung übernommen und führt derzeit die Amtsbezeichnung wissenschaftlicher Oberrat.
Fleischer war Mitglied der Historikerkommission der Landeshauptstadt Dresden zu den Luftangriffen auf Dresden zwischen dem 13. und 15. Februar 1945.
In die öffentliche Kritik geriet Fleischer nach der Veröffentlichung des Buches "Sachsen 1945" im Verlag Deutsche Stimme.


Geschichten aus dem alten Dresden: Mit dem Weißeritzmühlgraben durch unsere Stadt
Geschichten aus dem alten Dresden: Mit dem Weißeritzmühlgraben durch unsere Stadt
von Wolfgang Müller
  Broschiert

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf den Spuren des Weißeritzmühlgrabens des alte Dresden erkunden, 26. Oktober 2011
Für ihren historischen Stadtrundgang haben die Autoren bewusst den ehemaligen Dresdner Weißeritzmühlgraben gewählt, weil gerade hier so viele Ereignisse, Episoden, Vorgänge und Fakten unserer Stadtgeschichte aufeinander treffen, wie kaum auf einem anderen Gebiet.
Doch nicht nur das.
Hier liegen auch unsere Wurzeln von Handwerk und Industrie. Und so finden ebenfalls die Freunde alter Wassermühlen und nicht zuletzt die Bewunderer historischer Technik und Gewerke eine Menge interessanter Details.
Während einer historischen Wanderung von Dresden-Löbtau bis zur Elbe, kann der Leser in unterhaltsamer Art die vielfältige und äußerst wissenswerte Geschichte zu beiden Seiten des einstigen Dresdner Mühlbaches kennenlernen.
Verglichen mit dem Buch aus dem Jahre 2005 (welches leider nur bei der Drewag lag) ist das neue um ca. 120 Seiten gewachsen und es hat nun über 500 Abbildungen mehr. Der Text ist überarbeitet und korrigiert, wo es notwendig war sowie in großem Umfang ergänzt und erweitert. Das alles wird mit kleinen Alltagsgeschichten und Begebenheiten aus der damaligen Zeit untermauert.


Stadtlexikon Dresden von A - Z
Stadtlexikon Dresden von A - Z
von Folke Stimmel
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Ergänzung zu "Das alte Dresden" von Fritz Löffler (B. Weber), 5. August 2011
"Vieles lebt im Lexikon auf, das durch zahlreiche Kriege und vor allem die Zerstörungen im zweiten Weltkrieg nicht mehr vorhanden ist, dennoch ist es nicht nur rückwärts gewandt, vielmehr führt es bis in die unmittelbare Gegenwart." (Beate Weber)


Land, Leute und Maschinen, Sachsen im Film 1912-1940, 1 DVD
Land, Leute und Maschinen, Sachsen im Film 1912-1940, 1 DVD
DVD ~ Stefan Gööck

4.0 von 5 Sternen 29 Clips a 3 Minuten, 25. Juli 2011
"Das Sächsische Staatsarchiv legt erstmals eine Video-DVD mit historischen Filmaufnahmen vor. Der zeitliche Rahmen erstreckt sich auf die Jahre 1912-1940 und damit auf einen Abschnitt deutscher und sächsischer Geschichte mit tiefen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Umbrüchen. Die insgesamt 29 Beiträge der DVD - jeweils 3-minütige Beiträge in einer Gesamtlaänge von ca. 90 Minuten - thematisieren verschiedene Bereiche vor allem des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens, aber auch des Alltags. Gezeigt werden u.a. ein öffentlicher Auftritt des deutschen Kaisers in Coswig, eine Wanderung durch die Oberlausitz, Feuerwehrübungen, Produktion und Betriebsfeiern sächsischer Unternehmen, Autorennen sowie ein Festumzug zum 700-jährigen Stadtjubiläum Zschopaus in der NS-Zeit. Das ursprünglich stumme Ausgangsmaterial wurde im Video-Schnitt bearbeitet und vertont."


Aktenzeichen "unerwünscht". Dresdner Musikerschicksale und nationalsozialistische Judenverfolgung 1933-1945
Aktenzeichen "unerwünscht". Dresdner Musikerschicksale und nationalsozialistische Judenverfolgung 1933-1945
von Agata Schindler
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Jüdische Musiker im nationalsozialistischen Dresden, 26. Mai 2011
Das Buch beleuchtet ein bis heute wenig bekanntes Kapitel der Dresdner Musikgeschichte. Erstmalig werden hier das bemerkenswerte Musikleben innerhalb der Israelitischen Religionsgemeinde in Dresden zwischen 1933 und 1938 sowie der Lebensweg und die Verfolgung Dresdner Musiker während der nationalsozialistischen Diktatur dokumentiert. Der Band enthält neben einer umfangreichen Einführung, die die Geschehnisse in Dresden in den nationalen Zusammenhang einordnet, eine Chronik des kulturellen Lebens der Dresdner israelitischen Gemeinde von 1933 bis 1945 sowie biographische Artikel zu bekannten und weniger bekannten Dresdner Musikern, die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns wurden. Herausgegeben wurde der Titel 1999 von der Stiftung Sächsische Gedenkstätte.


Beschreibung der Königlich-Sächsischen Residenzstadt Dresden und der umliegenden Gegend: Für Fremde bearbeitet
Beschreibung der Königlich-Sächsischen Residenzstadt Dresden und der umliegenden Gegend: Für Fremde bearbeitet

4.0 von 5 Sternen Karl Christian Friedrich Krause, 5. Mai 2011
Der Autor (1781-1832) war Philosoph und hinterließ als solcher ein breites Werk zu Wissenschaft, Kunst und Sozialformationen. Nach Abbruch seiner Universitätslaufbahn in Jena zog er im Jahr 1805 nach Dresden. Seine Mitgliedschaft bei den Dresdner Freimaurern (Zu den drei Schwertern) endete nach 5 Jahren aufgrund seiner ablehnenden Haltung gegenüber deren Geheimhaltungsregeln. Der Meister und in das Logenamt des Redners gewählte wurde 1882 rehabilitiert und in das Goldene Buch der Loge eingetragen.
Um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, gab Krause Privatunterricht und hatte ab 1809 eine Lehrerstelle für Kartenzeichnen/Erdkunde/Deutsch an der Ingenieur-Akademie.
1813 verließ Krause die Stadt und zog nach Berlin, um an der dort neu zu gründenden Berliner Universität zu lehren. Dies wurde ihm trotz Fichtes Unterstützung verweigert. Er war Mitbegründer der bis etwa 1880 bestehenden Berlinischen Gesellschaft für deutsche Sprache, die sich zunächst dem Sprachpurismus verschrieb. Ohne Lehramt an der Universität kehrte er 1815 nach Dresden zurück und brach 1817 zu einer Reise durch Deutschland, nach Italien und Frankreich auf und studierte Kunst. 1823 verließ er Dresden und habilitierte sich im März 1824 als Privatdozent in Göttingen, wo er von 1823 bis 1830 Vorlesungen hielt und den Begriff des Panentheismus prägte.

Walthersche Hofbuchhandlung, 2. überarb. Aufl. 1807
(Reprint: Kleist-Archiv Sembner, 2010)
2 Bde in 1 Bd. (362 u. 306 S.), broschiert, 18 x 10,8 cm
Nachdruck des Stadtplanes von 1806 mit 381 gekennzeichneten Gebäuden und Gassen (48 x 41,5 cm)


Dresden - Flug in die Vergangenheit. Bilder aus Dokumentarfilmen 1910-1949
Dresden - Flug in die Vergangenheit. Bilder aus Dokumentarfilmen 1910-1949
von Christian Borchert
  Gebundene Ausgabe

4.0 von 5 Sternen Bilder aus Dokumentarfilmen als Zeitzeugnisse, 22. September 2010
Gehrisch schreibt im einleitenden Text zu den von Borchert aus Dokumentarfilmen herausgesuchten Aufnahmen: "Dresden auf vergilbten Fotografien und mehr oder minder zerkratzten Filmen - eine Stätte des Promenierens und der Gemächlichkeit, feuchter Schattenviertel und glänzender Barockfassaden ... Der Dresdner: einerseits ein Rückzugsmensch, der in seligen Wonnen schwärmt, ein selbstgenügsam Unzufriedener und nörgelnder Narr ... Andererseits ist - durch die Notzeiten hervorgerufen - bei einem beträchtlichen Teil der Bevölkerung von Kleinmut, ja sogar Geiz zu sprechen". Das erste Bild zeigt die Einweihungsfeier der neuen Friedrich-August-Brücke am 30. August 1910. Das letzte Bild stammt aus dem Film "Two Cities" (1949) und zeigt eine Aufbautombola auf dem Postplatz. Sinnbildlich zieht ein Mädchen (als Vertreter der künftigen Generation) ein Los. Dazwischen liegen Glanz und Gloria sowie Zerstörung und beginnender Wiederaufbau: die mit einer Eisdecke überzogene Elbe (1929), jubelde zum Hitlergruß erhobene Menschenmassen beim Besuch von Hermann Göring (1935), das Hochwasser der Elbe (1937), verzweifelte Menschen nach der letzten Bombadierung (1945).


Die Geschichte der Wettiner in Sachsen und ihre Grabstätten
Die Geschichte der Wettiner in Sachsen und ihre Grabstätten
von Karl H Matthes
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Die letzten Ruhestätten der Wettiner, 4. September 2010
Es werden Ereignisse der Geschichte Sachsens von 1089 bis 1918 dargestellt, so dass der Leser einen Überblick gewinnt zur Politik der damals regierenden Wettiner unter besonderer Berücksichtigung der Albertiner. Es ist eine Darstellung des Fürstenzuges in Worten.
Die Erläuterungen zu den Begräbnisstätten der Wettiner sind Anregungen zum Besuch der Grablegen in der romanischen Stiftskirche auf dem Petersberg bei Halle, im Kloster Altzella bei Nossen, im Dom zu Meißen, im Dom zu Freiberg und in der Katholischen Hofkirche zu Dresden.


Topoführer Sächsische Schweiz. Bielatal
Topoführer Sächsische Schweiz. Bielatal

5.0 von 5 Sternen Zweite stark erweiterte Auflage 2010, 28. August 2010
Nach 10 Jahren ist nun endlich die 2. Auflage des Bielatal-Kletterführers fertig. Trotz der enormen Wegdichte fanden eifrige Kletterer fast 400 neue Aufstiege. Den neuen Zeiten entsprechend wurden diese überwiegend gut abgesichert. Der neue Kletterführer umfaßt somit 3788 Wege sowie 194 Variationen, also knapp 4000 (!) verschiedene Anstiege. Das Nummerierungssystem der Wege wurde aufgehoben, um die Übersichtlichkeit in den Skizzen zu verbessern. Das Vier-Sterne-System wurde zu einem Zwei-Sterne-System umgewandelt, wodurch die wirklich schönen Wege deutlich zu erkennen sind. Außer-dem erleichtern die farbigen Lagepläne das Auffinden der Klettergipfel.


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