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Rezensionen verfasst von
Thomas Schmidt "dicker_baer71"
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Das Schlangenschwert: Roman (Beltz & Gelberg)
Das Schlangenschwert: Roman (Beltz & Gelberg)
von Sergej Lukianenko
  Gebundene Ausgabe

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neuer Hit des "Wächter"-Autors, 2. März 2007
Mit "Das Schlangenschwert" ist nun erstmals ein Jugendbuch des Autors Sergei Lukianenko, der hierzulande vor allem mit seiner "Wächtertrilogie" und der gleichnamigen Verfilmung des ersten Teils "Wächter der Nacht" bekannt wurde, auf deutsch erschienen.Und Lukianenko schafft es auch diesmal, den Leser sofort gefangenzunehmen mit seiner Geschichte um den 13jährigen Tikki, der nach dem Freitod seiner Eltern seinen Heimatplaneten hinter sich lässt und auf dem Planeten "Neu-Kuweit" unversehens in eine galaktische Verschwörung gerät, bei der er bald nicht mehr weiss, auf welcher Seite er steht. Das Buch liest sich sehr gut und flüssig und wird nie langweilig. Dass ich trotzdem nur 4 Sterne vergebe, liegt einzig und allein daran, dass ich mir von Lukianenko nach der "Wächter-Trilogie" einen unkonventionelleren Plot erhofft hätte...


Wächter des Tages: Roman
Wächter des Tages: Roman
von Sergej Lukianenko
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,00

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als Wächter der Nacht, 17. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Wächter des Tages: Roman (Taschenbuch)
Ich weiss nicht, ob es daran liegt, dass in "Wächter der Nacht" erst einmal das Szenario für den Kampf der Lichten gegen die Dunklen vorgestellt wurde, aber mir persönlich hat die Fortsetzung "Wächter des Tages" sogar noch besser gefallen als der grandiose Erstling der Trilogie. Wieder gelingt es Lukianenko, seine Protagonisten wunderbar menschlich zu gestalten und deutlich zu machen, dass es sich nicht um dem Kampf Gut gegen Böse, sondern um die Auseinandersetzung zweier unterschiedlicher Philosophien geht. Ihren besonderen Reiz erhält die Geschichte zum einen aus der von Intrigen geprägten Auseinandersetzung zwischen Geser und Sebulon, zum andern aber auch aus der Tatsache, dass man sich als Leser nie sicher sein kann, was passiert. So wird zum Beispiel eine der Hauptpersonen des ersten Teils ziemlich schnell und unspektakulär ins Zwielicht gestoßen und damit getötet (oder vielleicht auch nicht?). Ausserdem finde ich es sehr reizvoll, wie der Autor auf bekannte Mythen wie zum Beispiel die Nibelungensage zurückgreift, die bei Lukianenko natürlich eine völlig neue Deutung erfährt. Für mich ist Wächter des Tages der bisherige Höhepunkt des Fantasy-Jahres 2006 und ich hoffe, dass der abschliessende Teil "Wächter des Zwielichts" zum einen bald erscheint, zum anderen (und das ist viel wichtiger) die Geschichte um die Anderen zu einem würdigen Abschluss bringt.


Diabolus: Thriller
Diabolus: Thriller
von Dan Brown
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade eigentlich..., 12. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Ich muss zugeben, dass ich von Diabolus ziemlich enttäuscht bin. Nicht nur, dass die Figuren nicht wirklich spannend geschildert sind, man merkt dem Roman auch an, dass er das Erstlingswerk von Dan Brown ist. Denn die Geschichte und vor allem die Auflösung der Geschichte war selbst für mich, der ich mit dem Thema Kryptographie nichts am Hut habe zu offensichtlich, um nicht zu sagen banal. Ausserdem sollte Dan Brown sich vielleicht mal um einen neuen Plot für einen Roman bemühen. Einen Hochschuldozenten in eine für ihn fremde Situation zu schicken, die an sich aussichtslos erscheint, 24 Stunden Zeit für die Lösung zu haben und am Schluss über den Killer und den geheimnissvollen Oberbösewicht, den es in Diabolus noch nicht einmal gibt, zu triumphieren ist nicht wirklich spannend, zumindest dann nicht, wenn man das gleiche Thema schon mehrmals variiert hat :-(. Illuminati war super, Sakrileg eigentlich nur ein Abklatsch des ersten großen Erfolgs, Meteor war belanglose Fastfood-Literatur. Und Diabolus reiht sich nahtlos in diese Serie ein, das Buch ist sogar noch langweiliger als Meteor. Ein Tipp von mir als Leser an den Autor: Lassen Sie sich eine neue Geschichte einfallen, Mr Brown, dann wird der nächste Roman vielleicht auch wieder interessanter. Dass Sie spannende Geschichten erzählen können, haben Sie ja mit Illuminati bereits bewiesen...


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