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Rezensionen verfasst von
T. Klesper "Wassermann" (Rheine)
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Apocalyptic Love
Apocalyptic Love
Preis: EUR 5,55

5.0 von 5 Sternen top, 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apocalyptic Love (Audio CD)
Ware schnell geliefert und in sehr gutem Zustand, netter Kontakt
Was soll man zu Slash sagen rockt total und veredelt mit Myles Kennedy`s unverwechselbarer Stimme


Stillborn
Stillborn
Wird angeboten von NUEVO
Preis: EUR 12,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Old school classic!!!, 5. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Stillborn (Audio CD)
Finde ebenfalls, das diese Scheibe viel besser ist als ihr Ruf. Die Songs sind stark und eher old school. So schlecht wie überall gesagt ist die Produktion auch nicht. Klar, Retribution war der Knaller, aber Stillborn macht auch Spaß. Außerdem finde ich das Plattencover sehr gelungen. Obwohl das Album von 1993 stammt, höre ich es auch noch 2012 und es toppt viele Nachfolger auf jeden Fall. Wer vorher reinhören will, soll es tun, wird bestimmt nicht enttäuscht. 4 Sterne and Deathmetal rules!!


Enslaved (Limited Digipack inkl. 3 Bonus-Tracks)
Enslaved (Limited Digipack inkl. 3 Bonus-Tracks)
Preis: EUR 15,33

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen erneut Riffbrett gegen Doublebass, 9. März 2012
Eins vorab: Wer Soulfly nach Prophecy nicht mehr mochte wird auch an Enslaved keine Freude haben. Der auf den letzen Scheiben eingeschlagene Weg, wo ein Riffgewitter die nächste Doublebassattacke ablöst, wird auch hier weitergegangen. Kompromisslose Härte zwischen schnellen Passagen und Midtempobreaks. Hervorzuheben ist auf jeden Fall die Single World Scum. Eine deathmetalartige Keule sondergleichen. Auch Gladiator und Redemption of man by god stechen hervor. Interessant ist auch Plata o Plomo, wo spanische Gitarren in die Hauptriffs mit eingeflochten werden. Das obligatorische Instrumental ist diesmal auch nur als Bonustrack auf der Limited Edition enthalten und man hört angenehm eine Violine heraus. Die anderen beiden Bonustracks hätten ebenso gut auf der regulären Platte stehen können und sind ebenfalls stark. Zusammenfassen kann man wieder mal, das ein starkes Soulflyalbum herausgekommen ist. Ich finde das man sich nicht immer wieder neu erfinden muss, sondern das macht, was man am besten kann. Und das ist bei Max eindeutig Thrash Metal, diesmal öfter auch nah am Deathmetal. Er sagte schon bei der Dark Ages-Veröffentlichung, das er noch viel davon in sich habe. Die neuen Musiker hinterm Drumkit und am Bass heben den Härtegrad noch einmal an und vollbringen Höchstleistung. Also an alle Nörgler, die Stillstand vorwerfen: Es ist nun mal so das Geniestreiche die ein neues Genre definieren, wie damals Chaos A.D. oder Roots nach 20 Jahren im Geschäft nicht mehr möglich sind , weil sich vieles wiederholt. Das ist bei anderen großen Bands wie Slayer auch so. Trotzdem liebt man sie, weil sie im harten Sektor immer noch Ausrufezeichen und Maßstäbe setzen.
Wer Conquer und Omen mochte oder sogar liebte, wird mit Enslaved nicht enttäuscht und bekommt ein ultrahartes Album geliefert, welches man gerne immer wieder von vorne laufen läßt.
Let your Soul fly!!! Kaufen!!!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 10, 2012 11:31 PM CET


Unto The Locust (+DVD)
Unto The Locust (+DVD)
Preis: EUR 22,36

4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wo bleibt der Groove?, 28. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Unto The Locust (+DVD) (Audio CD)
Sehnsüchtig erwartet das neue MH-Album. Muß aber sagen das ich noch nicht ganz warm werde. Zu episch, zu vertrackt, eher am klassischen Thrash orientiert a la Metallica zu Master of puppets Zeiten. Irgendwie zünden die Einzelnen Tracks nicht richtig. Der Drumsound ist mir zu trocken und es fehlt der Groove. Außerdem sind die vocals fast immer rau und wechseln sich selten mit melodischen Parts ab. Ich verstehe, das sich eine Band weiterentwickeln und nicht dasselbe Album zweimal machen will, das möchte ich auch nicht. Dennoch kommt Unto the locust nicht an The Blackening heran, nicht mal ansatzweise. Bin erst mal enttäuscht, höre mir aber weiterhin die Scheibe an, um vielleicht irgendwann warm zu werden. Dann würde ich nochmal eine Rezension schreiben.
Außerdem gefällt mir das Albumcover nicht
Schade für mich kein Highlight 2011
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 2, 2011 9:49 PM MEST


Transcend the Rubicon
Transcend the Rubicon
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 45,95

5.0 von 5 Sternen die Beste Benediction-Platte, 10. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Transcend the Rubicon (Audio CD)
Diese CD ist vielleicht nicht die kultigste wie das Debut, aber songtechnisch, produktionstechnisch und spieltechnisch die beste Platte der Engländer. volle Punktzahl


Epidemic of Violence (Reissue)
Epidemic of Violence (Reissue)
Preis: EUR 10,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brutaler Thrash, ultrafett, 1. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Epidemic of Violence (Reissue) (Audio CD)
DM hatten ein Problem, nie aus dem Schatten herauszutreten, obwohl völlig zu unrecht. Das Debutalbum überrollte uns schon mit einer Hammerproduktion von Scott Burns. Der hier vorliegende zweite Longplayer ist nicht mehr so roh sondern fiel ausgefeilter. Ordentlich Doublebass und ein Riffgewitter par exellance, nette Soli. Viele Deathmetalfans würden auch Gefallen finden. Bei den vocals denkt man kurz Mille von Kreator keift da,
Schade das nach dem ebenfalls geilen, aber eher panteraorientierten Time Bomb Schluß war. Vielleicht lag das Problem daran, das DM nicht so eigenständig Klang sondern das man viele andere Bands raushört. Nichts destotrotz empfehle ich neueren Käufern für kleines Geld die Anthology mit allen 3 CDs. Sonst verpaßt man drei Küppelalben, wobei man ordentlich bangen kann. als Einzelbewertung ist bei Epidemic of violence der Titel Programm, In einer Liga mit Pleasure to kill und Beneath the remains und Malevolent Creations Debutalbum (eher Trashlastig)


Tortured Existence (Reissue)
Tortured Existence (Reissue)
Preis: EUR 10,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen völlig unterschätzte Band, 25. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Tortured Existence (Reissue) (Audio CD)
Demolition Hammer ist völlig brutaler Thrash Metal der manchem Deathmetalfan auch gut zu Gesicht steht. Außerdem ist für ein Debütalbum außergewöhnlich, schon so perfekt zu klingen, was natürlich auch am damaligen Starproducer Scott Burns liegt. Unwahrscheinlich druckvoll. Das Riffing ist wie bei allen Thrashbands stellenweise an Slayer angelehnt ohne sie aber völlig zu kopieren. Die Vocals sind sehr aggressiv und es sind schöne Tempowechsel mit schönen Leads und powerdoublebassdrumming vorhanden.Leider kamen DH nie groß raus obwohl die beiden Nachfolgealben ebenfalls sehr stark waren. Kaufempfehlung an alle die derberen Thrash mit Deathmetaltouch verkraften können


Cause of Death
Cause of Death
Preis: EUR 7,97

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bestes Album der Band, Höchstpunktzahl, 10. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Cause of Death (Audio CD)
Kann mich erstmal den anderen Rezensenten anschließen, das Cause of Death, die Platte der Band ist. Einzigartig. Atmosphärisch, Texte nur Fetzenweise geröchelt, Absolut filigrane Gitarrensoli von James Murphy (u.a Death, Testament). Schade, das er nicht an mehr Alben beteiligt war. Auch das Drumming war danach auch noch gut, aber nicht so facettenreich und auch die Doublebass kam nicht mehr so zum Einsatz wie auf CoD. Alles geht fließend ineinander über. Später kamen auch noch super Alben und ich liebe die Band noch heute. Auch wenn meiner Meinung nach The End complete etwas überbewertet wird, weil zwar top, aber auch etwas monoton. Mit Cause of Death kann kein weiteres Album, auch nicht Slowly we rot mithalten. Beispiel: Track 8: Memories Remain: Wie da nach dem ersten Gitarrenriff aus tiefster Röhre ein Grunzer dahin gekotzt wird ist nicht von dieser Welt. Die Instrumente werden länger gespielt als auf anderen Alben, bevor der Gesang?? wieder einsetzt, am besten auf Dying zu hören und natürlich oft zitiert, ein Celtic Frost-Cover genial umgesetzt. Ich komme aus dem Schwärmen nicht heraus
Death Metal Anfang der Neunziger auf dem absoluten Höhepunkt. Für alle späteren Alben wurde The End complete als Maßschablone genommen, weil grooviger und dicker im Sound
Höchstnote und ich verneige mich


Darkest Day
Darkest Day
Preis: EUR 13,89

4.0 von 5 Sternen noch stärker als der Vorgänger, 6. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Darkest Day (Audio CD)
Auf Obituary ist Verlaß. Selbst wenn die letzten drei Alben incl diesem nicht an alte Tage rankommen sind sie dennoch gut bis teilweise sogar stark. Das ist auch auf Darkest Day zu hören. Das Drumming sticht wieder etwas mehr hervor im Gegensatz zum Vorgänger und auch die Vocals werden anders eingesetzt. Man läßt die Instrumente auch mal länger spielen bevor der Gesang wieder einsetzt, was ich finde besser ist als zum Beispiel auf Frozen und Back from the dead, wo ganze Texte gegrunzt wurden. John`s Vocals sind eigentlich auch wie ein Instrument und zünden dosiert besser. Auch Ralph Santolla darf diesmal etwas mehr Leads aus dem Ärmel schütteln und sticht auf seinenm zweiten Album mit der Band angenehm hervor. Tracks will ich nicht hervorheben, fehlt diesmal auch ein Hit.Dennoch ist Obituary anno 2009 mit einem Album unterwegs was den Vorgänger noch toppt, aber immer noch nicht an alte Glanztaten herranreicht. Ich glaube auch nicht das das noch passiert, weil die Kultalben Slowly we rot bis The End complete zu große Fußstapfen hinterlassen. Wenn Stagnation aber heißt, das starke Alben dabei herauskommen und man weiter seine Freude an Obituary hat, darf das gerne so weitergehen. Motörhead, Slayer, ACDC usw machen das ja auch und zwar ziemlich erfolgreich.
4 Sterne und absolute Kaufempfehlung


Xecutioners Return (Ltd.Edition Digipack+Bonustrac
Xecutioners Return (Ltd.Edition Digipack+Bonustrac
Wird angeboten von Amazing Musicshop
Preis: EUR 11,38

4.0 von 5 Sternen Braucht Vorlauf aber dann knallt`s, 6. August 2011
Obituary mit ihrem zweiten Album nach Comeback. Man merkt sofort am Opener das The End complete Pate stand vom Sound her, hätte gut auch gut dort in der Tracklist stehen können. Nichtsdestotrotz haben wir ein starkes Album, was meines Erachtens Frozen in time toppt. Es braucht zwar einige Anläufe, aber dann zündet es ein Feuerwerk und die Post geht ab. Mit Evil ways hat man sogar einen Hit drauf. Neben Drop dead fällt noch Contrast the dead positiv auf. Der Sound ist wie immer dicht und gröstenteils sind die Songs im Midtempobereich angesiedelt, was natürlich einen Mördergroove produziert. Ebenfalls positiv sind die Leads von Ralph Santolla, die mich an James Murphy auf Cause of death erinnern. Allen West wird hier nicht vermißt, im Gegenteil es hört sich filigraner an.
Auch 2007 zeigen Obituary, was sie können, ohne natürlich viele Überraschungen, aber das will auch keiner, der Fan dieser Gruppe ist
Deswegen CD einlegen und einfach abgrooven
Absolute Kaufempfehlung
Ein Stern Abzug nur, weil es an die ersten 4 Alben nicht ganz rankommt
Death Metal pur


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