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Rezensionen verfasst von
Eric Jüttler

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Recreation Day/Ltd.Ausverkauft
Recreation Day/Ltd.Ausverkauft
Preis: EUR 19,39

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grossartiger Metal, 13. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Recreation Day/Ltd.Ausverkauft (Audio CD)
Ich muss zugeben, dass ich die Vorläuferalben (noch) nicht kenne, weshalb ich natürlich keinen Vergleich hierzu ziehen kann und mich anderer Vergleiche bedienen muss. Obwohl es den Schweden sicher nicht ganz gerecht wird, kann man den Sound und die Songs als Mischung aus Pain of Salvation mit einem Schuss Symphony X beschreiben. Das ist dann auch der einzige wirkliche Kritikpunkt an dem Album: Es fehlt an eigenständigem Charakter, an Unverwechselbarkeit. Alles andere (Songs, Texte, Sound, Virtuosität) jagen natürlich jedem Prog-Metal-Fan angenehme Schauer über den Rücken, und auch das Auftauchen von Sängerin "Carina" ist eine bereichernde Abwechslung. Da bieten sich vielleicht stilitsische Ansatzpunkte...
Alles in allem, wer Symphony X mag, Van den Plas toll findet, Pain of Salvation verehrt und Dream Theater vergöttert.liegt hier goldrichtig.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 15, 2013 9:57 PM MEST


Beyond Daylight
Beyond Daylight
Wird angeboten von thomas-ruecker
Preis: EUR 9,62

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 2002-Jahr der Highlights, 9. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Beyond Daylight (Audio CD)
2002 scheint wirklich DAS Jahr der Prog-Metal-Bands zu sein. Nachdem erst Dream Theater ihr bisher bestes Album ablieferten und sich dann Symphony X noch anschlossen, katapultieren sich nun auch Vanden Plas eine Liga höher: Mit diesem Album zeigen sie, dass sie den Vergleich mit den anderen genannten Bands nicht zu scheuen brauchen. Dieses Album hat es wirklich in sich. Alle Songs sind überdurchschnittlich gut geraten und es gibt keinen einzigen Durchhänger. Gegenüber den Vorgängeralben ist in allen Bereichen (Kreativität, Produktion, Sound, Songqualität, Spieltechnik, Text) eine deutliche Steigerung gelungen, und das will bei Vanden Plas wirklich was heissen...


Raising the Mammoth
Raising the Mammoth
Preis: EUR 14,04

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja..., 10. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Raising the Mammoth (Audio CD)
Ja, was ist denn da passiert!? Zu Anfang dachte ich, nach dem ersten Explorer's Club Album sei vielleicht meine Erwartungshaltung zu gross, aber das Album wurde trotz hartnäckigen Hörens nicht besser und jetzt liegt es doch tatsächlich schon vier Wochen ungehört in Regal. Das hätte man so sicher nicht erwarten dürfen, zumal ja recht lange an dem Album herumgefeilt wurde. Das Problem sind dabei nicht die Musiker. Kann sein, dass ein John Myung einen Billy Sheehan und ein Marty Friedman einen John Petrucci nicht ganz ersetzen können. Die grosse Enttäuschung des Albums sind aber die Songs. Für Progrock-Verhältnisse allenfalls Mittelmass (ein Punkt Abzug, macht 4). Ewig lange Einleitungen, minutenlange langweilige Übergänge, fade Melodien, nur zeitweise ein kurzer Groove, dann schon wieder laaaange Keybordübergänge und so weiter und so fort. Ein Spannungsbogen fehlt gleich ganz, da könnte der erste Song genauso am Ende stehen oder umgekehrt (nochmal ein Punkt Abzug, macht drei). Überhaupt: Songs: Selbige werden hier wahllos in einzelne Teile zerpflückt (siehe auch die obige Liste), den Sinn dieses Unterfangens habe ich bisher nicht verstanden. Das macht es dann gänzlich unmöglich, die einzelnen besseren Songs mittels Programmieren des CD-Spielers herauszupflücken. Dafür gibt es dann auch noch einen Punkt Abzug (macht 2). Tja, ein bisschen traurig ist das schon, aber zur Zeit kann man sich im Progressive Rock ja nicht über Alternativen beklagen.


2
2
Preis: EUR 15,78

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eines der besten Rock-Alben 2001, 9. September 2002
Rezension bezieht sich auf: 2 (Audio CD)
Leider habe ich die erste Mullmuzzler-CD noch nicht gehört, aber so ging ich zumindest unvoreingenommen an die zweite ran. Die CD zündet bereits nach dem 1.- bis 2. Hören, was normalerweise eher ein schlechtes Zeichen ist, denn solche CDs werden auch schneller langweilig. Hier ist das aber nicht so. Auch nach dem 20. Hören läuft einem bei vielen Songs noch die Gänsehaut über den Rücken.
Natürlich muss die CD mit den Dreamtheater-Werken verglichen werden: Gegenüber diesen sind die meisten Songs nicht so treibend und auch die heissen Gitarren-Bass-Schlagzeug-Keybord-Duelle fehlen weitestgehend. Im Vordergerund stehen mehr die Melodien und ein in sich geschlossener Spannungsbogen. Getragen werden die Songs alle von James LaBrie's Gesang. Was die Melodien und die Atmosphäre betrifft liegen viele der Songs sogar über denen von Dreamtheater. Daher wundere ich mich immer noch, dass James LaBrie auf den letzten Alben der Gruppe kaum noch als Songschreiber in Erscheinung getreten ist, auf "Six degrees of inner turbulence" hat er lediglich an einigen Texten mitgeschrieben. Lässt er etwa alle seine guten Songideen in die Mullmuzzler-Alben fliessen?
Wie auch immer-sicherlich eines der besten Rockalben des Jahres 2001!


Leonardo-the Absolute Man
Leonardo-the Absolute Man
Preis: EUR 12,36

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine fantastische Rockoper!, 15. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Leonardo-the Absolute Man (Audio CD)
Allen, die diese CD noch nicht gehört haben sei gesagt: Bitte nicht nach dem ersten Hören im CD-Regal verstauben lassen. Man braucht schon ein paar Anläufe, aber dann zündet die Platte so gewaltig, daß man lange, lange nicht mehr davon loskommt.
Bereits mit dem Explorer's Club und "Age of Impact" hatte Trent Gardner ja das Konzept einer CD eigener Kompositionen, eingespielt von mehreren Gastmusikern, verfolgt. Hier allerdings geht er noch einen Schritt weiter: Zunächst schafft er eine in sich geschlossene Oper mit der Geschichte einer historischen Person, zum anderen sind die Musiker hier nicht nur Gäste, sondern eher Rollenbesetzungen.
Musikalisch gehört "Leonardo-the absolute man" sicherlich zum besten, was ich in diesem Jahr im Bereich des progressive rock gehört habe. An der einen oder anderen Stelle fühlt man sich zwar kurzzeitig an Dream Theater oder an Queen erinnert, aber das tut der Individualität keinen Abbruch. Angenehm ist auch, daß die Musiker ihr Können dem Hörer nicht tonnenweise in's Ohr klatschen und ein atemberaubend schnelles Solo nach dem anderen spielen oder perfekt abgestimmte 40-stimmige Refrains trällern (wie das streckenweise ja bei Symphony X oder Devin Townsend der Fall ist, ohne diese damit abwerten zu wollen), sondern eben diese Stilmittel wohldosiert einsetzen und sich ansonsten viel Zeit lassen, Atmosphäre aufzubauen.
Ein Manko gibt es aber doch: Die CD ist zu kurz. Am Ende hat man das Gefühl, einen extrem guten ersten Teil gehört zu haben und freut sich auf die anderen beiden...


Die Hand der Finsternis
Die Hand der Finsternis
von Alexander Huiskes
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, aber nicht der große Renner, 11. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Die Hand der Finsternis (Taschenbuch)
Zugegeben - die Personen sind durchdacht und recht eindrücklich beschrieben. Die Geschichte selbst ist sehr interessant, spannend und besitzt auch eine gewisse Komplexität. Stilistisch ist dies sicherlich einer der besseren DSA-Romane. Allerdings gibt es auch zwei Wermutstropfen: einer ist sicherlich das Cover: Jungs, wer im Verlag hat das verbrochen? Der zweite ist der Schluß: Er kommt überraschend, wirkt nicht recht schlüssig und läßt die über mehrere hundert Seiten intelligent aufgebaute Spannung in einem Horrorfilmchen verdampfen.Schade eigentlich.


Das Schwarze Auge, Das zerbrochene Rad, Nacht
Das Schwarze Auge, Das zerbrochene Rad, Nacht
von Ulrich Kiesow
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,95

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser gelungener zweiter Teil des "Vermächtnisses", 11. Oktober 2001
Nach einem mittelprächtigen ersten Teil ("Dämmerung") kommt hier wieder Kiesows Talent, das z.B. "Die Gabe der Amazonen" zu einem echten Lesevergnügen machte, wieder zum Vorschein. Der Spannungsbogen wird bis auf wenige Hänger hier aufrechterhalten. Allerdings kann es mit den Vorgänger-Romanen nicht mithalten und darum gibt es eben doch nur 4 Sterne. Den anderen Rezensenten kann ich mich also nicht anschließen. Wer dies als "das beste Buch, das ich je gelesen habe" bezeichnet, der sollte vielleicht doch öfter mal was im Amazon-Buchladen einkaufen, denn da gibt es zahlreiche bei weitem bessere Fantasy-Schmanckerl. Und zum abwegigen Vergleich mit einem Klassiker wie dem "Herrn der Ringe" sind schon ein paar Worte in der Rezension der "Dämmerung" fallen gelassen worden.


Das Schwarze Auge, Das zerbrochene Rad, Dämmerung
Das Schwarze Auge, Das zerbrochene Rad, Dämmerung
von Ulrich Kiesow
  Taschenbuch

10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Einstieg in den zweiten Teil, aber mit Schwächen, 11. Oktober 2001
Ulrich Kiesow, der Schöpfer von DSA und sicherlich mit Abstand der beste der Autoren (im Vergleich zu einigen anderen, z.B. N.G., kein wirkliches Lob) liefert hier den ersten Band seines "Vermächtnisses" ab. Allen, denen es so geht wie mir, und die sich durch die ersten 200-300 Seiten dieses ersten Teils durchquälen sei gesagt: es wird besser. Im zweiten Teil läßt der "Meister" wieder sein altes Können durchscheinen. Der hier vorliegende erste Teil zeigt aber neben inhaltlichen, stilistischen und dramaturgischen Schwächen, gerade nach den ersten noch recht spannenden Seiten einen so satten Durchhänger, daß er Nicht-DSA-Kundigen nicht unbedingt empfohlen werden kann. Der in einer anderen Rezension bemühte Vergleich mit dem "Herrn der Ringe" kann natürlich nur ein Scherz sein. Das ist etwa so, als würde man Kid Rock mit Jimi Hendrix gleichsetzen, oder die Heidelberger Symphoniker mit den Wiener Philharmonikern, Heiner Lauterbach mit Robert de Niro oder Rot-Weiss Oberhausen mit Bayern München, um ein paar Vergleiche anzustellen. Da liegen eben doch einige Klassen dazwischen. Abgesehen davon sind "Der Scharlatan" und vor allem "Die Gabe der Amazonen" weitaus besser gelungen. Fazit also: 3 Sterne, für Aventurien-Fans auch vier.


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