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Rezensionen verfasst von
RocktheHouse "Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum (F.Nietzsche)" (Europa)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Pentax Optio L70 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display) schwarz
Pentax Optio L70 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display) schwarz

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein aber Fein, 17. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In dieser Preisklasse findet man nicht so schnell etwas besseres als diese kleine, kompakte Kamera.
Einfach zu bedienen macht sie erstklassige Fotos.
Ich wollte eine Kamera haben die nicht teuer ist, gute Fotos macht und leicht zu handhaben ist und auch in jede kleine Tasche passt.
Das genau ist diese Pentax!


So Delicious
So Delicious
Preis: EUR 8,49

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SO KÖSTLICH!, 17. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: So Delicious (MP3-Download)
Wir alle haben sie noch gut in Erinnerung, 2013 waren sie zu Gast beim Grolsch Blues Festival.
Jetzt ist ihr siebentes Album erschienen "So Delicious" und wenn man dem Cover trauen darf, dann mögen sie gerne Schweinefleisch.

Was mir als erstes aufgefallen ist, als ich die CD abspiele, das klingt ja wie CCR order ZZ-Top. Der erste Titel "Let's Jump a Train" beginnt ähnlich wie der CCR Song "Bootleg".
Beim weiteren durch hören fallen mir ein paar Worte des Reverend ein. "Wir kommen zwar aus Indiana aber wir haben die Musik des Delta im Blut".
Wie war das noch mit John Fogerty und CCR, sie kamen aus der Bay Area und spielten die Musik des Bayou, so klingt auch der Blues der 3 bärtigen Herren aus Texas. Stampfenden Rhythmen aus dem Delta.
So Delicious ist so wie der Name sagt, so lecker!

Ein Klasse Album...
sehr zu empfehlen


Boogie Pimps
Boogie Pimps
Preis: EUR 19,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eigentlich 6 Sterne, 13. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Boogie Pimps (Audio CD)
...denn man kann diese Band und ihre Musik mit keiner anderen vergleichen, sie sind einmalig.

Der Rhein wird nicht gleich zum Mississippi nur weil einige hervorragende Blues Bands aus Köln (u. a. Rheinmetropolen) einen Klasse Blues spielen. Die Kings of Downhome Garage Blues aber lassen schnell vergessen das Köln am Rhein liegt. Die Juke Joint Pimps haben soeben ihr neues, 3.Album, herusgebracht: Boogie Pimps.
Auch im dritten Anlauf bleiben sie sich und ihrer Musik treu: Downhome-Garage-Hill Country Blues den man so auch in den Juke Joints im Mississippi Delta hören kann.
Mighty Mike und T-Man beweisen einmal mehr das diese Musik nicht unbedingt aus den Mutterland des Blues kommen muss.
Ich persönlich bin großer Fan dieser "downhome" Blues Music die mich immer wieder an meine Blues Favoriten Hound Dog Taylor und Lightnin' Slim erinnert. Schön das es soetwas noch gibt und das vor der Haustür.
Sie lassen auch dieses mal deftige Texte erklingen, T-Man zelebriert die rauen Gitarrenklänge und Mighty Mike bedient das Schlagzeug und spielt nebenbei hervorragend Mundharmonika.
Das bei einem Duo mit sparsamer Instrumentierung nicht die ganz große Vielfalt an Klängen zu hören ist macht genau den Reiz dieser Musik aus. Sie ist Tanzbar, macht Spass und wird nie Langweilig. Die Juke Joint Pimps gehören zu den Top Bands aus Deutschland und nicht nur hier sind sie gern gesehene Gäste auf den Bühnen.
14 Titel sind drauf auf dem neuen Album mit knapp 42 Minuten Spielzeit.
Ein muss man haben Album!


From NYC to Nashville
From NYC to Nashville
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Americana, 13. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: From NYC to Nashville (MP3-Download)
Silvertone (Eric Silverman) nimmt den Hörer mit auf eine sehr angenehme musikalische Reise durch sein Amerika.
Und das beginnt in New York City, seiner Heimat, führt uns entlang der Küste in das Mississippi Delta, in den "Wilden" Westen und all die anderen Orte an denen man gute Musik vermutet.
Seine Musik lässt sich in keine Schublade einordnen, er hatte sie alle aufgesogen, die urbane-wie auch ländliche Musik der USA.
Jeder Song hat seinen eigenen Geschmack. Silvertone wechselt von Rock zu Folk von dort zum Blues, zurück zum RocknRoll und Rockabilly und Country darf nicht fehlen. Er selbst bezeichnet seinen Stil als Urbaner Country.
Das trifft es wohl am besten.
Seine Band sind Adam Reich ein hervorragender Gitarrist, Bill Dobrow am Schlagzeug, Tony Maimone am Bass, Pig Robbins an den Keyboards und Lloyd Green and der Pedal Steel.
Ein sehr abwechselungsreiches Album das mir sehr gut gefällt.
Weitere Alben von ihm sind
2007 - Your Song for Me
2009 - Come on my way
2011 - NYC


Live & Extended!
Live & Extended!
Preis: EUR 21,85

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live & Extragut, 31. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Live & Extended! (Audio CD)
Wer Harp Blues mag sollte hier unbedingt zuschlagen.
Bisher hat Brandon Santini 2 Studio Alben veröffentlicht, beide Alben wurden für den Blues Music Award nominiert aber damit nicht genug, auch er selber wurde zwei mal für diesen Preis als Bester Harp-Spieler nominiert.
Der Mann aus North Carolina ist erst 33 und spielt schon jetzt in der Oberliga des Blues. Dieses Album wurde im Juli 2014 Live in Quebec (Kanada) aufgenommen. Es ist vom ersten Akkord bis zur letzten Note ein grandioses Live-Album.
Für alle Harp-Blues Fans ist es ein must have.
Brandon holt aus seinem Mississippi Akkordeon alles raus, bläst den kompletten Inhalt seiner Lungen in dieses kleine Instrument das doch so wirkungsvoll ist.
Alle 12 Titel sind Top und doch möchte ich zwei ganz besonders heruasheben: Elevate me Moma (Sonny Boy Williams) ist ein Song der Extraklasse. Harp und Gesang sind so wie jeder Bluesliebhaber es sich wünscht. Die Harp bläst er mit viel "crunch" und sein Gesang ist außergewöhnlich gut, ein slow Blues der groovt was das Zeug hält.
Und dann der Frank Frost Song "My Backscratcher", der für mich beste Song auf dem Album. 8:30 Minuten Blues feeling mit Gänsehaut.
Die anderen 10 Songs haben es genau so in sich, jeder einzelne Song hat etwas besonderes. Auf Have a good Time ist es die im Rockabilly Stil gespielte Gitarre, in Evil Woman schraubt Santini alles zurück auf Schlagzeug und Harp bevor es dann zum großen Finale kommt. Got Love if you want it, wunderbar gespielter Song von Slim Harpo und und und
Das Album erscheint zwar im Januar aber ich sage es ist schon jetzt eines der Besten die 2015 erscheinen werden.


Upclose and personal
Upclose and personal
Preis: EUR 8,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Storyteller, 29. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Upclose and personal (MP3-Download)
Blues war schon immer dazu gedacht Geschichten weiter zu erzählen. Ein Meister darin ist Larry Garner aus Baton Rouge/LA.
Das Michael van Merwyk diese Qualität hat, bewies er auf seinen bisherigen Alben und auf Zahllosen Bühnen.
Diese beiden Musiker ergänzen sich hervorragend und verstehen sich auch musikalisch Blind, sie Leben und Atmen den Blues.
Obwohl vor Live Publikum ohne großen technischen Aufwand aufgenommen ist der Sound dieses Albums sehr gut, Kristallklar perlen die akustischen Gitarren und der Gesang aus den Lautsprechern.
Die Bandbreite reicht von mainstream über Delta-Blues bis zu sanften Tönen, so wie man Geschichten erzählt, von Person zu Person, so kommt dieses Album rüber.Es entwickelt sich schnell eine intime Atmosphäre.
Klasse Album! Akustik Blues zum Genießen!


Here and Now
Here and Now
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Blues-ragtime-Swing-Gospel...., 19. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Here and Now (MP3-Download)
....5 Sterne sind gerade genaug um dieses hervorragende Album zu bewerten.
Nicht erst seit Philipp Fankhauser wissen wir das auch bei unseren südlichen Nachbarn hervorragender Blues gespielt wird. Jüngstes Beispiel meiner These: Fabia Anderhub.
henk Shizzo, Jan Hartmann, Ludwig Seuss und Nico Brina (der gerade sein neues Album veröffentlicht hat) sind weitere Protagonisten des Blues de Swiss.
2009 gründeten sich Marco Marchi & The Mojo Workers. Bis her haben sie 2 Alben veröffentlicht "Listen to my Soul" und 2012 "My Old River" beide Alben kann ich uneingeschränkt empfehlen.
Am 15.1.2015 erschien Album Nr. 3 "Here and Now" mit 13 Titeln und einer Laufzeit von ca. 56 Minuten.
Marco Marchi und seine Mojo Workers haben sich ganz der Musik der pre-War Musik verschrieben, dazu gehört natürlich auch eine große Portion Blues aber nicht nur. Ragtime, Gospel, Swing, Country Blues und viele Klänge die man nur in New Orleans vermuten würde gehören zu ihrem Repertoire.
Es wird fleißig gecovert, von Sleepy John Estes zu den Mississippi Sheiks hinüber zu Little Walter und Robert Johnson. Man hört Songs die einst von Frank Sinatra und Ella Fitzgerald gesungen wurden oder durch Billy Holiday und Django Reinhardt bekannt sind. Sie alle stammen aus der zeit als Tampa Red, Mississippi John Hurt, Blind Blake, Robert Johnson und Blind Boy Fuller durch die Juke Joints zogen. Als die Tube den Bass spielte, als mp3 und CD gaaaaanz weit weg waren. Man ging zum Tanzen in de Juke Joint oder einfach draußen auf dem Feld. rag Time Combos spielten in kleinen Clubs und Fats Waller in die Taste haute.
Tolle Musik in einer hervorragenden musikalischen Qualität eingespielt. Ein Album in das man sich sofort verliebt.
ich habe erst einmal alle anderen Neuerscheinungen an die Seite gelegt um ausgiebig dieses Album zu genießen. Ich hoffe das es auch als LP (vinyl) erschein denn dann ist der Sound perfekt.
Marco Marchi spielt Gitarre und Resonator Gitarre und Singt die meisten Songs, Percussions & Washboard werden von Tobi Stiftner gespielt, Fabio Bianchi bläst sehr gekonnt die Tube und die Mundharmonika bläst Marco Simacelli. Als Gast zu hören Richard Broadnax und Lukas Hoffmann.


In The Mix
In The Mix
Preis: EUR 17,99

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues-Rock-Soul-R&B, 17. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: In The Mix (Audio CD)
Sieht man einmal ab vom Allison - Burnside Express (Jan.2013) so liegt die Veröffentlichung des letzten Studio Albums mehr als 5 Jahre zurück (The Otherside, Dez. 2009).
Zeit für ein neues Album: In The Mix.
Bernard hat sich inzwischen vom großen Namen seines Vaters gelöst, Zeiten in denen er ständig mit Luther Allison verglichen wurde sind passé. Er ist zwar immer noch im Bereich des Blues-Rock unterwegs aber
seine Musik klingt inzwischen feiner nuanziert, er baut moderne Einflüsse ein und man hört deutlich das ihn auch Funk, Soul und Rhythm' & Blues beschäftigen.
Live klingt das alles noch einen Tacken besser, hier kann er sich an seiner Gitarre auslassen, Jams gefallen ihm besonders gut, das konnte ich im Oktober 2014 erleben.
Dort traf er auch mit Colin James zusammen, die beiden hatten viel Spass auf der Bühne und so wundert es mich nicht, das sich ein Titel des Kanadiers auf dem Album zu finden ist. Colin James, der gerne auch den Swing/Jump-Blues spielt steuert Five Long Years aus dem Debüt Album "Colin James" (1988) bei. Es zeigt einmal mehr die Vielfältigkeit des Albums.
Zwei weitere Cover sind zu hören, I had it all the Time vom Soul-Blueser Tyrone Davis und I'd rather be blind von seinem Vorbild Freddie King.
Das line-up setzt sich aus Bernard Allison (Gitarre/Gesang) - Mario Dawson (drums) - Mark Leach (Orgel) - George Moye (Bass) - Bruce McCabe (Piano) und Jose Ned James (sax) zusammen. Die Hammond B3 und Saxophone tut dem Album sehr gut. Mit mehr als 57 Minuten Spielzeit (10 Titel) ist reichlich Musik auf dem Tonträger.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 20, 2015 1:37 PM CET


The Best Of Hound Dog Taylor
The Best Of Hound Dog Taylor
Preis: EUR 9,19

5.0 von 5 Sternen 74 Minuten Spass, 15. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: The Best Of Hound Dog Taylor (MP3-Download)
Hound Dog Taylor ist neben Lightnin' Slim und T-Bone Walker mein Favorit in Sachen Blues. Was genau mich an seiner Musik fasziniert kann ich nicht in Worte fassen, ich versuche es so zu beschreiben: Seine raue Spielweise und man hört in jeder Sekunde das er Spass dabei hatte seine Musik zu spielen. Er war nicht der Beste Gitarrist, schon garnicht der Sänger mit der tollen Stimme er war Hound Dog Taylor aus Natchez/MS der Spass an der Musik hatte. 1915 geboren, Piano gelernt und erst mit 20 auf Gitarre umgestiegen zog es ihn 1942 nach Chicago. Richtig Berühmt wurde er nie aber in der South-und Westside von Chicago liebten sie ihn. Als Trio trat er dort in den Clubs auf, an der zweiten Gitarre Brewer Philips (der auf den tiefen Seite soetwas wie Bass spielte) und Ted Harvey am Schlagzeug, das wars bis ihn 1970 Bruce Iglhauer (damals Delmark Rec.) im Florence spielen sah und nur weil Delmark keine Aufnahmen mit ihm machen wollte, gründete Iglauer Alligator Records und in 2 Nächten war das erste Album "Hound Dog Taylor & The Houserockers" aufgenommen. Es folgte "Natural Boogie" und das Live Album "Beware of the Dog" das zwar 1974 aufgenommen wurde, allerdings erst nach dem Tod von Houd Dog Taylor, 1976 erschien. Hound Dog Taylor verstarb 19745 an Lungenkrebs.
Diese 18 Titel sind remastered und klingen um einiges besser als auf den Original Alben und mit 74 Minuten ist reichlich Spielzeit vorhanden.
Wer noch keine Tonkonserve von Hound Dog Taylor sein eigen nennt, The Best of...wäre eine erste Grundlage.

Aus dem Hause Alligator Records erschienen in der Best of Serie auch
Koko Taylor, James Cotton, Coco Montoya, Tinsley Ellis, Roomful of Blues, Eric Lindell, Lonnie Mack und dem einzigen Musiker der als Hound Dog Taylor Nachfolger genannt werden kann: Lil' Ed & The Blues Imperials.


Music Speaks Louder Than Words
Music Speaks Louder Than Words
Preis: EUR 45,91

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was ist Passiert?, 22. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Music Speaks Louder Than Words (Audio CD)
Das Cover führt auf eine ganz flasche Fährte. Was aussieht wie akustischer Blues gespielt in der laid-back Atmosphäre einer Südstaaten Veranda entpuppt sich als ein Album das man getrost in die Tonne werfen kann.
Dieser geniale Gitarrist und Musiker ist vollkommen von der Rolle. Sein Gitarrenspiel wirkt zerfahren und desinteressiert am Geschehen.
Und warum mussten diese drei orgel Nummern auf dieses Album? weil sein Sohn mit auf's Album sollte oder weil noch Platz war. Man hätte sie besser weg gelassen dann wären eventuell 2 Sterne möglich gewesen.
Dieses Album fällt komplett aus dem Rahmen des sonst üblichen James Blood Ulmer Werke.


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