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Rezensionen verfasst von
RocktheHouse "Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum (F.Nietzsche)" (Europa)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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After the Flood
After the Flood
Wird angeboten von Edealcity
Preis: EUR 10,61

5.0 von 5 Sternen Klasse, 31. März 2015
Rezension bezieht sich auf: After the Flood (Audio CD)
Micke und Blue Strip nehmen uns mit auf eine Reise von New Orleans über das Delta nach Memphis und schließlich nach Chicago.
Ein Klasse Album aus Finnland, der Heimat der Sauna aber auch von erstklassigem Blues wie man hört.


Muddy Wolf at Red Rocks
Muddy Wolf at Red Rocks
Preis: EUR 14,99

26 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Muddy & Wolf, 21. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Muddy Wolf at Red Rocks (Audio CD)
Muddy Waters und Howlin' Wolf wären sicherlich Stolz wenn sie wüssten das ihre Musik auch heute noch aktuell ist. Aber ist das die Musik die sie gespielt haben? Ein eindeutiges JaEin. Blues ja, Blues-Rock ja, aber es ist nicht der dreckige Blues eines Howlin' Wolf, es ist kein Muddy Waters der mit seinem Publikum kommunizierte. Er war kein "Flinkefinger" auf der Gitarre, er war eher ein Blues-Sänger mit einer großartigen Band. Howlin' Wolf war genau das Gegenteil von einem glattgebügelten Anzug tragenden Joe Bonamassa. Er war der unangepasste Bluesmusiker, hatte ein große Klappe und genau wie Muddy kein "Gitarrengott"...wenn es diese Titel überhaupt zu vergeben gibt dann fallen einem schnell andere Kandidaten ein als Bonamassa.
Brauchen wir die tausendste Version von "Killing Floor" oder "I can't be Satisfied", wir haben diese Titel irgendwo schon x-mal gehört. ich glaube ja, denn zweifelsohne zieht Joe Bonamassa auch das jüngere Publikum an, jenes Publikum das noch nie vorher etwas von Muddy und Howlin' gehört hat. Joe Bonamassa spricht die Masse an und die will mainstream hören. Wenn man eine gewisse "Größe" erreicht hat, dann spilet man in Stadien, großen Hallen oder die ganz großen Open-Air Veranstaltungen. Das bedeutet, man ist verantwortlich für einen gewaltigen Tross. Es bedeutet auch, das man leicht den Kontakt zu dem Publikum verliert, das seinerzeit dafür sorgte das überhaupt jemand zu einem kleinen Club Konzert kam.
Ich persönlich liebe die kleineren Clubs, dort wo der Künstler den direkten Kontakt hat mit seinen Fans, dort wo er spürt wie wir reagieren, feedback ist wichtig.

Nicht unerwähnt soll der Name Willie Dixon bleiben, der Poet unter den Bluesern, der Mann der die Songs für alle Blues Größen schrieb, von Spoonful bis Killing Floor, Shake for me und Evil (is goin' on) und You shook me. Er ist allgegenwärtig.
Eines ist gewiss, der Blues lebt und das ist gut so.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 8, 2015 3:19 PM CET


Sonic Soul Surfer (Digi)
Sonic Soul Surfer (Digi)
Preis: EUR 14,36

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 6 Sterne, einen Extra Stern für das jünsgte Album eines 74 jährigen., 21. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Sonic Soul Surfer (Digi) (Audio CD)
Kaum zu glauben, der Mann ist ca. 74 Jahre jung. Er haut mit Sonic Soul Surfer ein Album raus, auf das jeder youngster Stolz wäre. Wer mit 74 ein Album wie dieses auf den Markt bringt ist eines ganz sicher: Jung geblieben.
Das Album strotzt vor guter Ideen und ist ein Knaller, wie man so schön sagt.
Aufgenommen hat er es auf seiner kleinen Farm, zusammen mit seinem Drummer Dan Magnusson. Als Gäste sind Luther Dickinson (North Mississippi Allstars) an Slide Gitarre und Georgina Leach, Fiddle zu hören, Ben Miller bläst die Harp.
Das Album schlägt einen Bogen von Hillbilly hinüber zu down home Blues, Seasick Steve verwendet Stilelemente der Surfmusic (Roy's Gang und Summertime Boy) und bei "In Peaceful Dream" kann man auch an Irish Folk denken, aber dise Elemente finden sich auch im Hillbilly.
In das Album steigt man ein mit dem Song "Roy's Gang". Darin werden einem gleich mal die Saiten um die Ohren fliegen, es grooved ganz häftig, Steve holt den Dampfhammer raus. Mein Sohn, eher der Elektronischen Musik zugetan, sagt laut "COOOL" gefällt mir. Nanu, habe ich die falsche CD eingelegt.? Auch der nächste Song, Bring it on, lässt die Saiten flirren, die Füße stampfen den Rhythmus!! "Dog Gonna Play" ist stampfender Rhythmus ala JL Hooker. der "Summertime Boy" ist die geballte Ladung Seasick Steve, der Hit des Albums! Als der "Sonic Soul Boogie" zu spielen beginnt, denke ich sofort an die kleinste größte Rockband der Welt aus Texas. Hier geht aber mal richtig die Post ab.
Kaum hat man sich ausgetobt kommt "Right on Time" und man sitzt zurückgelehnt auf der Terrasse in der Nachmittagsonne und döst so vor sich hin bis, ja bis der nächste Song aus dem Lautsprecher ertönt. Barracuda '68 beginnt ganz sacht und entwickelt sich schnell zum Wachmacher. In "Heart Full Of Scares" singt er einmal nicht vom Leben als Hobo und vom Herumtreiber sondern übers Alter und die Last (seelische) die es mit sich bringt.
Sonic Soul Surfer ist Blues-Roots-Rock der Extraklasse.


Brandon's Blues
Brandon's Blues
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Blues der Extraklasse!, 19. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Brandon's Blues (MP3-Download)
ich muss zugestehen, sehr lange nichts von diesem großartigen Musiker gehört zu haben. Sein letztes Album, Bluesman, erschien 2006. Seit 1971 nimmt er sehr unregelmäßig Alben/Singles auf. Also ca. 9 Jahre nichts von ihm gehört, zu lange für diesen vortrefflichen Musiker.
Mit seiner Tenor/Bariton Stimme schreit er wie einst die Blueslegenden der 40er und 50er Jahre. Joshua Gilmore wurde am 06. Juli 1944 in Ocala, Florida geboren und zog in den 60er Jahren in den Süden dieses Staates, wo er seither ohne Unterbruch lebt. Er fand seine Nische indem er mit allen grossen Stars des Soul, Blues und R&B spielte, die durch seine Stadt zogen. Daneben leitete er mit grossem Erfolg seine eigene Band mit der er schon früh eigene Produktionen einspielte. Seine Liebesgeschichte mit der Gitarre begann als er noch ein junger Teenager war. "In der Stadt gab es einen Frisörladen" erzählt er. "Und dieser Frisör war ein Priester, ein Seelsorger, der eine Gitarre hatte - flach, elektrisch, aber ohne Verstärker. Und ich wollte lernen darauf zu spielen..." Der Junge Joey verbrachte all seine Zeit in dem Laden und versuchte das spielen abzuschauen. Als Verstäker benutzte er eine alte Holzbank, die einfach mitschwang wenn er die Saiten schlug - und er stellte sich so geschickt an, dass er in der Gospelband der Kirche mittun durfte (jetzt mit Verstärker). Einige Jahre später war Joey einer der besten Soul-Blues Sänger und -Gitarristen in Florida.Mittlerweile spielt er seit über 40 Jahren und wurde eine lebende Legende in Florida. Joey hat auf unzähligen Festivals in den USA und Europa gespielt. Trotz seinem eigenen, unverwechselbaren Stil kann man die Einflüsse seiner Lehrmeister, mit denen er oft gespielt hat, jederzeit heraushören: James Brown, Etta James, Bobby Bland, Little Milton, Johnny Taylor und vielen anderen. Ein Highlight seiner Karriere war im Januar 2006, als er den internationalen Blues Challenge award in Memphis gewann. Er ist seither offizieller Botschafter der Blues Foundation und eröffnet alle von dieser Stiftung gesponserten Konzerte. 2008 gewann er den Blewzzy award für den besten Song, ALL OVER YOU.(exbluesive)
Anfang November 2014 hörte ich, das er u.a. in Deutschland auf Tour sein wird, also nichts wie hin. KLASSE!
Sein Aktuelles Album erschien vor kurzem und ist erstklassiger Blues. Nicht unerwähnt sollen seine Bandmitglieder bleiben die einen ganz erstklassigen Job machen: Robert Carter - Bass, Raul Hernandez - drums, Sonny Boy Williams - Keyboards und backing vocals: Arlene Coutee.


To the Bone
To the Bone
Preis: EUR 8,29

5.0 von 5 Sternen Lets the Dögz out!, 13. März 2015
Rezension bezieht sich auf: To the Bone (MP3-Download)
Aus der Schweiz kommen nicht nur DJ Bobo, Schoki und Käse sondern auch knüppelharter Bluesrock. In diesem Fall von der Band Dögz (so aussprechen wie es geschrieben steht).
DÖGZ sind Philipp "Bluedög" Gerber - Gitarre/Gesang, Brigitte Geiser -Hammond B3, Jean Claude Wirth - Bass/Gesang und Freddy Steady - Drums/Gesang.
Die Hunde sind losgelassen! Angetrieben von einem gnadenlosen Rhythmusteam und einer den Mond anheulenden Hammond jagen sie jaulende Gitarrenriffs vor sich her und verkünden den Rock’n’Roll.Die Dögz sind aus einem Sessionhungrigen Musikerrudel zu einer ausgewachsenen, räudigen Bluesrockband herangereift und können es nicht erwarten, wieder live zuzubeissen: „To The Bone“, ehrlicher, geradliniger Bluesrock, der einem direkt ins Gesicht bellt! Voller Virtuosität kombiniert die wildgewordene Horde harmonische Sounds mit erdigem Blues – eine explosive Mischung, wenn sie erstmal von der Leine gelassen und auf den knurrenden Bass und die schweisstreibenden Grooves der Band trifft. An Konzerten zelebrieren die Dögz röhrend in gemeinsamer Leidenschaft mit dem Publikum Rockwahrheiten; so geht jedes Live Erlebnis mit dem Rudel bis auf die Knochen. Join the pack! (Dögz)
Das Album ist wie beschrieben: jaulenden Gitarrenriffs, die Hammond heult auf und die Rhythmusabteilung beisst sich Fest....who let the dog's out.
Philipp Gerber hat die kernige Stimme die man im Blues-Rock benötigt, er beherrscht seine Gitarre aus dem FF, er scheint mit seinem Instrument zu verschmelzen, liebt den Sound der 60er und 70er. Mit der Hardcore Bluesband war er jahrelang on the road. Am Schlagzeug sitz kein Unbekannter sondern der Ex-Krokus Drummer Freddy Steady. Brigitte Geiser könnte auch Frontfrau einer Hardrock Band sein, mit ihrem schwarzes Leder Outfit würde sie in dieses klischee passen, sie ist eine Augenweide. Das soll nicht darüber hinwegtäuschen das sie die Hammond hervorragend spielt, einem Instrument das man selten in diesem Genre hört. Dazu hat sie auch noch eine Klasse Stimme. J.C. Wirth zupfte schon zu Zeiten der Hardcore Bluesband den Bass und ist in der Metal/Hardrock Szene in der Schweiz aufgewachsen. Zusammen mit Freddy Steady bildet er das solide groovende Fundament auf dem sich Philipp und Birgit austoben können.
​let the dogs out!


Terraplane
Terraplane
Preis: EUR 14,99

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwischen Coutry und Blues, 12. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Terraplane (Audio CD)
Am letzten Wochenende hatte ich mir vorgenommen das neue Album von Steve Earle einmal genau unter die Lupe zu nehmen, also mal richtig reinhören. Eine Woche ist vergangen, Steve Earl befindet sich noch immer in meinen Gehörgängen. Eigentlich ist der Mann für 3 Dinge bekannt: Alternative Country Music - Drogen&Alkohol - Aufmüpfigkeit. 1955 geboren, gerade 60 geworden, hat er sich entschlossen nun endlich einmal ein Blues Album zu machen. Warum? er sagt es selbst in den Liner Notes:"“Hell, everybody’s sick of all my f—ing happy songs anyway.”
Wenn man wie er, gerade zum 7.mal Geschieden wurde, kann man schon mal den Blues bekommen. Sein Lebensweg führte eigentlich nicht immer gerade aus. Mit 16 ging er von zu Hause weg, mit 18 heiratet er zum ersten mal. Verstrickt sich in allerlei Ärger mit der Polizei. Er engagiert sich in der Anti-Vietnam Szene. Zieht von einer Stadt in die andere. 1982 bekommt er seinen ersten Plattenvertrag, die Firma setzt ihn nach dem ersten Album an die Luft. Ende der 80er hat er endlich Erfolg, MCA hat mächtig in ihn investiert. Mit dem Erfolg kamen die Drogen und der Alkohol. Er verschwindet für 4 Jahre von der Bildfläche und taucht erst 1995 wieder auf. Mit "I Feel Alright" meldet er sich 1996 wieder zurück. WB schenkt ihm das nötige Vertrauen und den Vertrag, von nun an geht es Berg auf.
Seit 1996 hat er mit schöner Regelmäßigkeit 15 Alben veröffentlicht, alle Alben sind von den Kritikern gelobte Werke.
Es lohnt sich die Liner Notes im neuen Album zu lesen. Steve Earle erklärt genau warum er dieses Album aufgenommen hat und zitiert Lightnin' Hopkins, mit dem er sich in vielfältiger Weise verbunden fühlt.
"Der Blues ist etwas, mit dem es nicht leicht fällt Bekanntschaft zu machen. Genau wie beim Tod.....der Blues haust in dir, jeden Tag, immer und überall."
Erwartet nicht den 12-takt Blues aber die Geschichten die Steve Earl erzählt haben ganz sicher den Blues.
Steve Earle - Gitarre,Harp,Voc - Kelly Looney - Bass, Willy Rigby - Drums, Chris Masterson - Gitarre, Eleonor Whitmore - Fidle.


New Shoes
New Shoes
Preis: EUR 15,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bluesoul der Name ist Programm, 9. März 2015
Rezension bezieht sich auf: New Shoes (Audio CD)
Wer Michael van Merwyk kennt, der weiß, dieser ganze Kerl benötigt sicherlich öfter mal "New Shoes". Sie werden von einer ganz bestimmten Marke stammen und Rot sein.
Auch Album Nr.3 von MvM & Bluesoul überzeugt auf ganzer Linie.
Michael hat die Stimme der man gerne zuhört, mit ihr gelingt es ihm jedem Song seine eigene Seele einzuhauchen. Seine Stimmbänder sind durch mehr als 25 Jahre auf der Bühne und im Studio gestählt, wie auch sein Gitarrenspiel oder andere Instrumente die er beherrscht. Er ist ein vielbeschäftigter Musiker: Christian Dozzler, Larry Garner, Big Daddy Wilson und Bluesoul zeugen davon.
Mit Bluesoul hat er eine hervorragende Band hinter sich, alle verfügen über ausreichend Erfahrung und sind exzellente Musiker. Olli Gee am Bass, Jochen Bens - Gitarre und Bernhard Weichinger am Schlagzeug sind Bluesoul.
Auf "New Shoes" nehmen uns Michael van Merwyk & Bluesoul mit auf eine Reise vom Delta über Memphis nach Chicago im Reisegepäck Soul, Blues und Bluesrock. Die 11 Songs haben alles für ein erstklassiges Blues Album.
Meine Favoriten: At least Some Day und Ain't No Use


Kein Titel verfügbar

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hawaii Alben, 20. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die beiden Alben, Just for Liebe und What About Me, werden manchmal als die Hawaii-Alben genannt, weil sie meist in einem Studio auf Hawaii entstanden sind, und beide haben eine ähnliche hawaiianisches Motiv ihrer Cover-Designs. Sie klingen auch ähnlich und dabei sehr verschieden vom früheren Repertoire der Gruppe. Gitarrist Gary Duncan ist zurück. Aber eine noch größere Veränderung ist, dass Dino Valenti der Lead-Sänger ist und (unter dem Pseudonym Jesse Oris Farrow) Hauptsongwriter. Der neue, Folk orientierte Sound entfremdete einige Fans, aber die Platten verkauften sich relativ gut und produzierte für die Gruppe einen Hit "Fresh Air".
Dieses Doppelalbum beinhaltet die Aufnahmen dieser beiden Alben.


Fillmore Auditorium Nov 5 1966
Fillmore Auditorium Nov 5 1966
Preis: EUR 4,82

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne, 20. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fillmore Auditorium Nov 5 1966 (Audio CD)
weil es ein Zeitdokument ist.
Im November 1966 waren Gary Duncan (Gitarre/Voc), John Cipollina (Gitarre), David Freiberg (Bass/Voc), Greg Elmore (Drums) und Jim Murry (Gitarre/Voc/Harp) die Bandmitglieder dieser häufig wechselnden Formation aus San Francisco.
Dino Valenti befand sich wegen Drogenbesitz in Haft und stieß, nicht wie in der Produktbeschreibung, kurz nach den Aufnahmen zurück zur Band sondern erst 1969.
Die Aufnahmen sind sehr Blues-lastig und deshalb für mich noch Hörenswerter.
Als Fan der ersten Stunde bin ich über jedes Ton-Dokument dieser Band dankbar.
Fillmore Auditorium ist keine Ausnahme.


Ol' Glory
Ol' Glory
Preis: EUR 19,98

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Southern feeling, 20. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ol' Glory (Audio CD)
Endlich! das neue Album ist da, ich mag die Musik dieser Band ganz besonders. Die Texte sind aus dem Leben des JJ Grey und berichten uns von Familie, Lust und Leid und vor allem aus dem Alltag. Die Musik ist eine Mischung aus Funk-Downhome Blues und Southern-Rock die eigentlich jeden sofort anspricht.
Ol' Glory ist keine Ausnahme, allerdings hat JJ Grey diesemal etwas anders gemacht, nachdem alle Titel eingespielt (instrumental) waren hat er die Songs wieder und wieder gesungen, x-mal, im Hotel auf der Tour, zu Hause und erst als er im Einklang war mit Text und Melodie hat er die Songs aufgenommen.
Ol' Glory ist ein wunderbares Album geworden. Neben seiner Band hört man Dereck Trucks auf der Slide Gitarre (Every Minute) ganz besonders gut gefallen mir Brave Lil`Fighter, Hold on Tight, Ol' Glory und The Island.

Ol' Glory kann ich uneingeschränkt empfehlen.


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