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Rezensionen verfasst von
rockinxxl "Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum (F.Nietzsche)" (Europa)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Brandon's Blues
Brandon's Blues
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Blues der Extraklasse!, 19. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Brandon's Blues (MP3-Download)
ich muss zugestehen, sehr lange nichts von diesem großartigen Musiker gehört zu haben. Sein letztes Album, Bluesman, erschien 2006. Seit 1971 nimmt er sehr unregelmäßig Alben/Singles auf. Also ca. 9 Jahre nichts von ihm gehört, zu lange für diesen vortrefflichen Musiker.
Mit seiner Tenor/Bariton Stimme schreit er wie einst die Blueslegenden der 40er und 50er Jahre. Joshua Gilmore wurde am 06. Juli 1944 in Ocala, Florida geboren und zog in den 60er Jahren in den Süden dieses Staates, wo er seither ohne Unterbruch lebt. Er fand seine Nische indem er mit allen grossen Stars des Soul, Blues und R&B spielte, die durch seine Stadt zogen. Daneben leitete er mit grossem Erfolg seine eigene Band mit der er schon früh eigene Produktionen einspielte. Seine Liebesgeschichte mit der Gitarre begann als er noch ein junger Teenager war. "In der Stadt gab es einen Frisörladen" erzählt er. "Und dieser Frisör war ein Priester, ein Seelsorger, der eine Gitarre hatte - flach, elektrisch, aber ohne Verstärker. Und ich wollte lernen darauf zu spielen..." Der Junge Joey verbrachte all seine Zeit in dem Laden und versuchte das spielen abzuschauen. Als Verstäker benutzte er eine alte Holzbank, die einfach mitschwang wenn er die Saiten schlug - und er stellte sich so geschickt an, dass er in der Gospelband der Kirche mittun durfte (jetzt mit Verstärker). Einige Jahre später war Joey einer der besten Soul-Blues Sänger und -Gitarristen in Florida.Mittlerweile spielt er seit über 40 Jahren und wurde eine lebende Legende in Florida. Joey hat auf unzähligen Festivals in den USA und Europa gespielt. Trotz seinem eigenen, unverwechselbaren Stil kann man die Einflüsse seiner Lehrmeister, mit denen er oft gespielt hat, jederzeit heraushören: James Brown, Etta James, Bobby Bland, Little Milton, Johnny Taylor und vielen anderen. Ein Highlight seiner Karriere war im Januar 2006, als er den internationalen Blues Challenge award in Memphis gewann. Er ist seither offizieller Botschafter der Blues Foundation und eröffnet alle von dieser Stiftung gesponserten Konzerte. 2008 gewann er den Blewzzy award für den besten Song, ALL OVER YOU.(exbluesive)
Anfang November 2014 hörte ich, das er u.a. in Deutschland auf Tour sein wird, also nichts wie hin. KLASSE!
Sein Aktuelles Album erschien vor kurzem und ist erstklassiger Blues. Nicht unerwähnt sollen seine Bandmitglieder bleiben die einen ganz erstklassigen Job machen: Robert Carter - Bass, Raul Hernandez - drums, Sonny Boy Williams - Keyboards und backing vocals: Arlene Coutee.


To the Bone
To the Bone
Preis: EUR 8,29

5.0 von 5 Sternen Lets the Dögz out!, 13. März 2015
Rezension bezieht sich auf: To the Bone (MP3-Download)
Aus der Schweiz kommen nicht nur DJ Bobo, Schoki und Käse sondern auch knüppelharter Bluesrock. In diesem Fall von der Band Dögz (so aussprechen wie es geschrieben steht).
DÖGZ sind Philipp "Bluedög" Gerber - Gitarre/Gesang, Brigitte Geiser -Hammond B3, Jean Claude Wirth - Bass/Gesang und Freddy Steady - Drums/Gesang.
Die Hunde sind losgelassen! Angetrieben von einem gnadenlosen Rhythmusteam und einer den Mond anheulenden Hammond jagen sie jaulende Gitarrenriffs vor sich her und verkünden den Rock’n’Roll.Die Dögz sind aus einem Sessionhungrigen Musikerrudel zu einer ausgewachsenen, räudigen Bluesrockband herangereift und können es nicht erwarten, wieder live zuzubeissen: „To The Bone“, ehrlicher, geradliniger Bluesrock, der einem direkt ins Gesicht bellt! Voller Virtuosität kombiniert die wildgewordene Horde harmonische Sounds mit erdigem Blues – eine explosive Mischung, wenn sie erstmal von der Leine gelassen und auf den knurrenden Bass und die schweisstreibenden Grooves der Band trifft. An Konzerten zelebrieren die Dögz röhrend in gemeinsamer Leidenschaft mit dem Publikum Rockwahrheiten; so geht jedes Live Erlebnis mit dem Rudel bis auf die Knochen. Join the pack! (Dögz)
Das Album ist wie beschrieben: jaulenden Gitarrenriffs, die Hammond heult auf und die Rhythmusabteilung beisst sich Fest....who let the dog's out.
Philipp Gerber hat die kernige Stimme die man im Blues-Rock benötigt, er beherrscht seine Gitarre aus dem FF, er scheint mit seinem Instrument zu verschmelzen, liebt den Sound der 60er und 70er. Mit der Hardcore Bluesband war er jahrelang on the road. Am Schlagzeug sitz kein Unbekannter sondern der Ex-Krokus Drummer Freddy Steady. Brigitte Geiser könnte auch Frontfrau einer Hardrock Band sein, mit ihrem schwarzes Leder Outfit würde sie in dieses klischee passen, sie ist eine Augenweide. Das soll nicht darüber hinwegtäuschen das sie die Hammond hervorragend spielt, einem Instrument das man selten in diesem Genre hört. Dazu hat sie auch noch eine Klasse Stimme. J.C. Wirth zupfte schon zu Zeiten der Hardcore Bluesband den Bass und ist in der Metal/Hardrock Szene in der Schweiz aufgewachsen. Zusammen mit Freddy Steady bildet er das solide groovende Fundament auf dem sich Philipp und Birgit austoben können.
​let the dogs out!


Terraplane
Terraplane
Preis: EUR 16,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwischen Coutry und Blues, 12. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Terraplane (Audio CD)
Am letzten Wochenende hatte ich mir vorgenommen das neue Album von Steve Earle einmal genau unter die Lupe zu nehmen, also mal richtig reinhören. Eine Woche ist vergangen, Steve Earl befindet sich noch immer in meinen Gehörgängen. Eigentlich ist der Mann für 3 Dinge bekannt: Alternative Country Music - Drogen&Alkohol - Aufmüpfigkeit. 1955 geboren, gerade 60 geworden, hat er sich entschlossen nun endlich einmal ein Blues Album zu machen. Warum? er sagt es selbst in den Liner Notes:"“Hell, everybody’s sick of all my f—ing happy songs anyway.”
Wenn man wie er, gerade zum 7.mal Geschieden wurde, kann man schon mal den Blues bekommen. Sein Lebensweg führte eigentlich nicht immer gerade aus. Mit 16 ging er von zu Hause weg, mit 18 heiratet er zum ersten mal. Verstrickt sich in allerlei Ärger mit der Polizei. Er engagiert sich in der Anti-Vietnam Szene. Zieht von einer Stadt in die andere. 1982 bekommt er seinen ersten Plattenvertrag, die Firma setzt ihn nach dem ersten Album an die Luft. Ende der 80er hat er endlich Erfolg, MCA hat mächtig in ihn investiert. Mit dem Erfolg kamen die Drogen und der Alkohol. Er verschwindet für 4 Jahre von der Bildfläche und taucht erst 1995 wieder auf. Mit "I Feel Alright" meldet er sich 1996 wieder zurück. WB schenkt ihm das nötige Vertrauen und den Vertrag, von nun an geht es Berg auf.
Seit 1996 hat er mit schöner Regelmäßigkeit 15 Alben veröffentlicht, alle Alben sind von den Kritikern gelobte Werke.
Es lohnt sich die Liner Notes im neuen Album zu lesen. Steve Earle erklärt genau warum er dieses Album aufgenommen hat und zitiert Lightnin' Hopkins, mit dem er sich in vielfältiger Weise verbunden fühlt.
"Der Blues ist etwas, mit dem es nicht leicht fällt Bekanntschaft zu machen. Genau wie beim Tod.....der Blues haust in dir, jeden Tag, immer und überall."
Erwartet nicht den 12-takt Blues aber die Geschichten die Steve Earl erzählt haben ganz sicher den Blues.
Steve Earle - Gitarre,Harp,Voc - Kelly Looney - Bass, Willy Rigby - Drums, Chris Masterson - Gitarre, Eleonor Whitmore - Fidle.


New Shoes
New Shoes
Preis: EUR 15,99

5.0 von 5 Sternen Bluesoul der Name ist Programm, 9. März 2015
Rezension bezieht sich auf: New Shoes (Audio CD)
Wer Michael van Merwyk kennt, der weiß, dieser ganze Kerl benötigt sicherlich öfter mal "New Shoes". Sie werden von einer ganz bestimmten Marke stammen und Rot sein.
Auch Album Nr.3 von MvM & Bluesoul überzeugt auf ganzer Linie.
Michael hat die Stimme der man gerne zuhört, mit ihr gelingt es ihm jedem Song seine eigene Seele einzuhauchen. Seine Stimmbänder sind durch mehr als 25 Jahre auf der Bühne und im Studio gestählt, wie auch sein Gitarrenspiel oder andere Instrumente die er beherrscht. Er ist ein vielbeschäftigter Musiker: Christian Dozzler, Larry Garner, Big Daddy Wilson und Bluesoul zeugen davon.
Mit Bluesoul hat er eine hervorragende Band hinter sich, alle verfügen über ausreichend Erfahrung und sind exzellente Musiker. Olli Gee am Bass, Jochen Bens - Gitarre und Bernhard Weichinger am Schlagzeug sind Bluesoul.
Auf "New Shoes" nehmen uns Michael van Merwyk & Bluesoul mit auf eine Reise vom Delta über Memphis nach Chicago im Reisegepäck Soul, Blues und Bluesrock. Die 11 Songs haben alles für ein erstklassiges Blues Album.
Meine Favoriten: At least Some Day und Ain't No Use


Kein Titel verfügbar

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hawaii Alben, 20. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die beiden Alben, Just for Liebe und What About Me, werden manchmal als die Hawaii-Alben genannt, weil sie meist in einem Studio auf Hawaii entstanden sind, und beide haben eine ähnliche hawaiianisches Motiv ihrer Cover-Designs. Sie klingen auch ähnlich und dabei sehr verschieden vom früheren Repertoire der Gruppe. Gitarrist Gary Duncan ist zurück. Aber eine noch größere Veränderung ist, dass Dino Valenti der Lead-Sänger ist und (unter dem Pseudonym Jesse Oris Farrow) Hauptsongwriter. Der neue, Folk orientierte Sound entfremdete einige Fans, aber die Platten verkauften sich relativ gut und produzierte für die Gruppe einen Hit "Fresh Air".
Dieses Doppelalbum beinhaltet die Aufnahmen dieser beiden Alben.


Fillmore Auditorium Nov 5 1966
Fillmore Auditorium Nov 5 1966
Preis: EUR 19,99

5.0 von 5 Sternen 5 Sterne, 20. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fillmore Auditorium Nov 5 1966 (Audio CD)
weil es ein Zeitdokument ist.
Im November 1966 waren Gary Duncan (Gitarre/Voc), John Cipollina (Gitarre), David Freiberg (Bass/Voc), Greg Elmore (Drums) und Jim Murry (Gitarre/Voc/Harp) die Bandmitglieder dieser häufig wechselnden Formation aus San Francisco.
Dino Valenti befand sich wegen Drogenbesitz in Haft und stieß, nicht wie in der Produktbeschreibung, kurz nach den Aufnahmen zurück zur Band sondern erst 1969.
Die Aufnahmen sind sehr Blues-lastig und deshalb für mich noch Hörenswerter.
Als Fan der ersten Stunde bin ich über jedes Ton-Dokument dieser Band dankbar.
Fillmore Auditorium ist keine Ausnahme.


Ol' Glory
Ol' Glory
Preis: EUR 14,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Southern feeling, 20. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ol' Glory (Audio CD)
Endlich! das neue Album ist da, ich mag die Musik dieser Band ganz besonders. Die Texte sind aus dem Leben des JJ Grey und berichten uns von Familie, Lust und Leid und vor allem aus dem Alltag. Die Musik ist eine Mischung aus Funk-Downhome Blues und Southern-Rock die eigentlich jeden sofort anspricht.
Ol' Glory ist keine Ausnahme, allerdings hat JJ Grey diesemal etwas anders gemacht, nachdem alle Titel eingespielt (instrumental) waren hat er die Songs wieder und wieder gesungen, x-mal, im Hotel auf der Tour, zu Hause und erst als er im Einklang war mit Text und Melodie hat er die Songs aufgenommen.
Ol' Glory ist ein wunderbares Album geworden. Neben seiner Band hört man Dereck Trucks auf der Slide Gitarre (Every Minute) ganz besonders gut gefallen mir Brave Lil`Fighter, Hold on Tight, Ol' Glory und The Island.

Ol' Glory kann ich uneingeschränkt empfehlen.


Chicago Slide the Final Shows 1984
Chicago Slide the Final Shows 1984
Preis: EUR 20,23

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Slidemaster Live, 17. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chicago Slide the Final Shows 1984 (Audio CD)
[...] nicht nur beim Allwissenden online lister allmusic, auch bei Diversen online Verkäufern steht geschrieben:
CHICAGO SLIDE the Final Shows 1984.
Das cover dieser DoCD sagt ganz etwas anderes: Chicago Slide Final Shows 1982.
Dazu sollte man wissen, Joseph Benjamin Hutto verstarb am 12.Juni 1983. Also Live kann er 1984 nicht gespielt haben, wenn dann stammen diese Aufnahmen aus dem Jenseits.

Ich war sehr skeptisch aber letztendlich ein großer Fan von JB Hutto und habe mir diese DoCD dann doch kommen lassen. Ich bin nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil, alle Songs kannte ich so noch nicht und mit mehr als 150 Minuten Spielzeit ist reichlich Musik auf diesen CDs.
Das auch bei Rockbeat Records schlampig gearbeitet wurde, zeigt die Trackliste (siehe Foto), Track 7 und 8 sind nicht vorhanden. Schaut man auf der Webseite von Rockbeat Rec. erlebt man gleich noch eine Überraschung, auch sie Titeln diese DoCD mit Final Shows 1984 und listen 24 Titel auf.
Auf meinen 2 CDs befinden sich jeweils 12 bzw. 11Titel, also 23 insgesamt.
Aufgenommen 1982 Live in Mutualite, Frankreich, sowie 3 Titel in Montreaux (CH) und 2 Titel von 1954.
Wer auf astreine Slide-Gitarre steht und dazu noch Lil' Ed & The Blues Imperials mag (Lil' Ed ist sein Neffe) der sollte sich dieses DoAlbum zulegen.
Klasse Live Aufnahmen, auf J.B.'s Bonsoir Blues lässt er über mehr als 16 Minuten den Slide-Hammer Kreisen.
Erwartet keinen Spitzensound auf diesen Aufnahmen aber sie sind für JB Hutto Fans ein unbedingtes muss ich haben.
Punktabzug für die schlampige Arbeit des Labels.
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Pentax Optio L70 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display) schwarz
Pentax Optio L70 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display) schwarz

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein aber Fein, 17. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In dieser Preisklasse findet man nicht so schnell etwas besseres als diese kleine, kompakte Kamera.
Einfach zu bedienen macht sie erstklassige Fotos.
Ich wollte eine Kamera haben die nicht teuer ist, gute Fotos macht und leicht zu handhaben ist und auch in jede kleine Tasche passt.
Das genau ist diese Pentax!


So Delicious
So Delicious
Preis: EUR 8,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SO KÖSTLICH!, 17. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: So Delicious (MP3-Download)
Wir alle haben sie noch gut in Erinnerung, 2013 waren sie zu Gast beim Grolsch Blues Festival.
Jetzt ist ihr siebentes Album erschienen "So Delicious" und wenn man dem Cover trauen darf, dann mögen sie gerne Schweinefleisch.

Was mir als erstes aufgefallen ist, als ich die CD abspiele, das klingt ja wie CCR order ZZ-Top. Der erste Titel "Let's Jump a Train" beginnt ähnlich wie der CCR Song "Bootleg".
Beim weiteren durch hören fallen mir ein paar Worte des Reverend ein. "Wir kommen zwar aus Indiana aber wir haben die Musik des Delta im Blut".
Wie war das noch mit John Fogerty und CCR, sie kamen aus der Bay Area und spielten die Musik des Bayou, so klingt auch der Blues der 3 bärtigen Herren aus Texas. Stampfenden Rhythmen aus dem Delta.
So Delicious ist so wie der Name sagt, so lecker!

Ein Klasse Album...
sehr zu empfehlen


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