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Rezensionen verfasst von
rockinxxl "Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum (F.Nietzsche)" (Europa)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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1 Hopeful Rd.
1 Hopeful Rd.
Preis: EUR 15,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohrwurm Inklusive, 25. August 2015
Rezension bezieht sich auf: 1 Hopeful Rd. (Audio CD)
2010 in Hollywood gegründet machten sie schnell Furore als die neuen Soul, Blues-Rock, Retroband je nach Musikmagazin.
Ganz sicher haben sie mit Doc McGhee einen genialen Manager, der war u.a. für KISS, James Brown, Bon Jovi und Dave Matthews tätig und verfügt über allerbeste Kontakte in der Musikwelt rund um den Globus.
So war es nicht verwunderlich das Vintage Trouble schnell im TV bei David Letterman auftauchten, TV Werbespots geschaltet wurden und sie bei ihrer ersten Tour als opener für Brian May und Bon Jovi auftraten. Es folgte die nächste Tour, diesesmal als opener für The Who und in diesem Jahr waren sie mit AC/DC unterwegs.
Im österreichischen Zeltweg (7000 Ew.) spielten sie vor 105.000 Zuschauern (danke an AC/DC) neuer Rekord für ein Open Air in Austria.
Von Anfang an standen sie für Retro, Nostalgie und zurück in die Zukunft. Tatsächlich ist ihre Musik eine Mischung aus James Brown meets Otis Redding meets CCR und Led Zeppelin.
Ty Taylor ist ein gnadenlos guter Sänger und Showman der die Band immer bis an den Rand des möglichen treibt. Nalle Colt spielt eine sehr gute Gitarre und auch die Rhythmus Abteilung ist mit Rick Barrio Dill (Bass) und Richard Danielson (Drums) sehr gut besetzt.
Ihr Album ist alles nur kein Blues, obwohl an manchen Stellen blitzt er kurz auf...Soul, Rock, Funk und R&B sind die Hauptbestandteile der 12 Titel. Eingängige Balladen könen sie besonders gut.
Eines aber kann man sagen: die Musik geht verdammt schnell ins Ohr und auch in die Beine und es verkauft sich wie warme Brötchen.
Strike your Light führt die Top 100 u.a. in Japan an...


Trouble Don't Last
Trouble Don't Last
Preis: EUR 17,40

5.0 von 5 Sternen Traditioneller Chicago Blues der ganz feinen Sorte., 25. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Trouble Don't Last (Audio CD)
Richard Rosenblatt und sein Team haben sich ein weiteren Schatz ins Haus geholt: Chris James & Patrick Rynn. Das Vizztone Label gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Ihr viertes gemeinsames Album nun aus dem Hause Vizztone. Ist schon beeindruckend wie Chris James & Patrick Rynn in der Blues-Gemeinschaft für Furor sorgen, vier mal für den Blues Award nominiert, einmal gewonnen (Bestes Debüt Album 2009) wenn das so weiter geht...
Trouble Don't Last klingt erst einmal ganz anders als der Vorgänger "Barrelhouse Stomp" bei neben James & Rynn noch 11 weitere Musiker mitgewirkt haben.
Auf dem neuen Album ist wie immer Rob Stone (Harp) dabei, der mehr als 20 Jahre mit ihnen gemeinsam Musik macht und weil beide gerne eine zweite Harmonika dabei haben wollten, spielt Aki Kumar die zweite Bluesharp. Der Junge Mann aus SF wird seinen Weg machen! Und am Schlagzeug sitz einer der Besten seines Faches: June Core, die Liste der Musiker mit denen er gespielt hat ist mehr als beeindruckend, chronologisch sieht sie in etwa so aus: Robert Lockwood Jr., Johnny Shines, B.B.King, James Cotton, Mighty Joe Young, Willie Dixon, Albert Collins, Mark Hummel, Mike Schemer, Little Charlie & Nightcats, Terry Hanck und seit einigen Jahren Charlie Musselwhite.
Das Album klingt rauer, dreckiger und direkter als der Vorgänger. Die Songs stammen weitgehend aus ihrer eigenen Feder, lehnen sich aber gewollt an Vorbilder an.
Going down to the Ocean ist eine homage an Art + Roman griswold, Musiker mit denen er in seiner Heimatstadt aufwuchs. Den Song "Trouble don't last" hat er mit 15 geschrieben aber erst jetzt zum ersten mal aufgenommen, gedacht war der Song um fingerpicking zu üben. Steady Goin' On ist Dave Myers (The Aces) gewidmet, es war ein Ausspruch den er immer wieder gebrauchte. Roll, Stumble and Slip geht zurück auf Sunnyland Slim der den Song "Rollin' and Tumblin' umgeschrieben hatte (als Delta Joe) jetzt klingt er dreckiger, rauer. Don't Drive me away ist ein Song des Pianisten Charles Brown, Chris James wurde durch die Version des Gitarristen R.C.Smith inspiriert. Lilly Mae war einer der Songs aus dem Repertoire von Detroit Gitarrist Calvin Frazier und der "Lonesome Whistle Blues" von Freddie King ist einer der Songs, nach denen Chris James Gitarre spielen lernte.
Es ist das vierte Album und für mich das bisher Beste weil es nicht so überproduziert ist wie die Vorgänger, zurück auf die Wurzeln geht und ohne Schnörkel auf den Punkt kommt.


Down Home Percolators
Down Home Percolators
Preis: EUR 19,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist Spitze!, 31. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Down Home Percolators (Audio CD)
Blues aus Deutschland, zumal so gekonnt dargeboten, ist immer eine willkommende Abwechslung bei all den Veröffentlichungen vorallem aus den USA.
Das Klaus "Mojo" Kilian und Bernd Simon ein hervorragendes Duo sind, musste uns nicht erst das Living Blues Magazine bestätigen, wir wissen es seit sie mit der Matchbox Bluesband vor mehr als 30 Jahren begannen. Aus der Matchbox Bluesband kristallisierte sich das akustik Duo Downhome Percolators (K.Kilian & B.Simon) heraus. Bisher haben sie zwei Live Alben veröffentlicht (1997-Live@Kastanie) und 2005 das mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Album "Homebrew". Spätestens seit diesem Alum dürfte allen Blues-Fans klar geworden sein, das Frankfurt, ihre Heimat, zwar am Main liegt aber es könnte genausogut der Mississippi sein.
Kalus 'Mojo' Kilian beherrscht die Mundharmonika wie kein zweiter hierzulande, hört man ihn singen denkt man auf keinen Fall an einen Musiker aus Deutschland. Ob elektrisch verstärkte Harp im Stile eines Big Walter Horton oder Little Walter oder die akustische Version im Stil von Sonny Terry oder den Sonny Boy's, nichts ist ihm Fremd und er spielt sie alle hervorragend.
Bernd Simon ist der Saiten Wizzard, egal ob elektrisch oder akustisch, Slide und Dobro er kann es. Sein Fingerpicking ist beeindruckend. Zusammen sind sie eine Bereicherung für jede Veranstaltung.

Zu den Aufnahmen von Album No.3 haben sie sich Freunde ins Studio geladen: Holger Schultze (lap steel) und das Frank Muschalle Trio!
17 Titel haben sie aufgenommen, mehr als 65 Minuten Blues vom Feinsten ist daraus entstanden.
Es beginnt mit einem uptempo Country Blues von Louisiana: Red-Ride on, Ride, Ride on. es folgen 16 weitere Songs von Sonny Boy Williamson I und II, Big Joe Turner, Robert Johnson, Jimmy Rogers, Lowell Fulson, Jimmy McCracklin, Big Joe Williams, Pery Mayfield und weniger bekannten Musiker/Songschreibern wie Baby Boy Warren, Blind Boy Fuller und Don Robey.
Ganz besonders zu erwähnen sind die zwei Live Mitschnitte von 2013 als man Bob Margolin auf seiner Deutschland Tour begleitete.
Alles in allem ist dieses Album Blues auf höchstem Niveau, von der ersten bis zur letzten Note ein Genuß!


Born to Play Guitar
Born to Play Guitar
Preis: EUR 17,49

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues me up Buddy!, 31. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Born to Play Guitar (Audio CD)
Gleich vorweg, kaufen! das Album ist jeden Cent wert.
Das nennt man "timing" an seinem 79.Geburtstag erscheint sein 70. Album (zählt man die unzähligen Kompilationen nicht mit).
Born To Play Guitar ist kein "Alterswerk", Buddy Guy steht noch immer unter Dampf, Live lässt er es ruhiger angehen aber seine Alben zeigen ihn stets auf der Höhe der Zeit und mit immer neuen Ideen, auch auf diesem ist es nicht anders.
Zu diesem Album hat er sich Gäste eingeladen, Kim Wilson bläst auf zwei Titel in seine Harp, Joss Stone darf mit dem Meister Singen..nun ist "You got what it takes" nicht gerade ein Blues Evergreen sondern fällt eher in die Kategorie Soul aber Buddy und Joss machen das Beste draus.
Das Album beginnt mit dem Song "Born to Play Guitar" Buddy erzählt uns seine eigene Geschichte. Ein langsamer Blues, elektrisch aber sehr einfühlsam und Klasse gespielt und die Geschichte ist allemal hörenswert.
Es folgt mit "Wear you out" mit Bill Gibbons ein richtiger Kracher, ganz in der Manier von ZZ-Top. Der Songt beginnt wie ZZ-Top Songs beginnen, Boogie...! es geht um seine Gitarre, Bill Gibbons hat dazu seine eigene Geschichte (und Gitarre).
Back Up Mama ist ein richtig guter Blues, downhome blues wie er sein soll.
Es folgt To Late mit Kim Wilson und dann mit Whiskey, Beer & Wine ein weiterer Kracher!
Kiss me Quick mit Kim Wilson ist nicht der Elvis Presley Song....
Van Morrison singt den Titel, den Buddy Guy seinem Vorbild B.B.King gewidmet hat: Flesh & Bone. Nach diesem Song folgt "Come Back Muddy", ein sehr schöner Blues, akustisch mit Piano eingespielt. Buddy berichtet von seiner Begegnung mit Muddy Waters, von der Guten Alten Zeit. Wenn er sing: "come back Muddy" klingt das wie ein Flehen, weinerlich, sehr mitreissend. Einer der Top Titel auf diesem Album volller Klasse Songs.
Das Album muss man haben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 31, 2015 10:29 AM MEST


Father's Day
Father's Day
Preis: EUR 17,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser geht nicht, 29. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Father's Day (Audio CD)
Wo fängt man bei einem so großartigen Album wie "Father's Day" an? Sein letztes Album, "Good News", erschien erst im Juni 2014 und Just for a Day im April 2013, davor tut sich allerdings eine Lücke von 4 Jahren auf, also lange warten mussten seine Fan's dieses mal nicht.
Das ist für viele auch gut so denn sie können nicht genug bekommen von diesem Musiker aus Queens/NY.
Er macht sich rar auf den Bühnen, umsomehr werden seine Alben angenommen.
13 Songs sind auf dem Album, weniger Jazz dafür umsomehr Blues, Soul und Gospel. Michael Ledbetter (Nick Moss Band) hat den Soul in der Stimme, singt auf 9 Titeln und verleiht dem Album den ultimativen Soul touch. Diane Blue sorgt mit ihrer Stimme für ordentlich viel Blues und singt "Pricious Lord" (Rev.Th.Dorsey) als ob sie nie etwas anderes gesungen hätte als Gospel.
Es sind 13 wunderbare Songs, zwei davon gefallen mir ganz besonders gut. "Giving up"einem Song von Van McCoy (Gladys Knight) wird von Michael Ledbetter zelebriert, besser geht kaum, so und nicht anders ist Soul.
"All Your Love" (Magic Sam) geht, genau wie Giving up, unter die Haut. Nicht nur Michael Ledbetter ist in Höchstform auch die Begleiter sind bis in die Fingerspitzen motiviert und lassen All Your Love in ganz neuem Licht erscheinen.
Auch die 2 Otis Rush Songs (It Takes Time und Right Place Wrong Time) sind eine wunderbare homage an diesen Musiker.
Ein Song fällt dann doch noch aus der Reihe, Every Night About This Time, ist von Fats Domino (1950 geschrieben) und überrascht dann doch auf einem Blues Album aber er passt, passt sehr gut in diese Mischung aus Soul-Blues und Gospel.
Michael Ledbetter gibt diesem 65 Jahre jungen R&B Song den kleinen touch Soul und viel Gefühl, Klasse.
Ronnie Earl – Guitar, Lorne Entress – Drums, Dave Limina – Piano and Hammond B3, Jim Mouradian – Bass. Gäste: Michael Ledbetter - Vocals, Diane Blue - Vocals, Nicholas Tabarias – Guitar, Mario Perrett -Tenor Sax, Scott Shetler - Baritone Sax, Tim O’Connor- Guitar, Larry Lusignan - Guitar
1. It Takes Time
2. Higher Love
3. Right Place Wrong Time
4. What Have I Done Wrong
5. Giving Up
6. Every Night About This Time
7. Father's Day
8. I Need You So Bad
9. I'll Take Care Of You
10. Follow Your Heart
11. Moanin'
12. All Your Love
13. Precious Lord


Lady on the Levee
Lady on the Levee
Wird angeboten von -uniqueplace-
Preis: EUR 12,27

5.0 von 5 Sternen MEISTERWERK, 25. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Lady on the Levee (Audio CD)
Erstmals kam es 2009 zu einer Zusammenarbeit von Anders Osborne und Johnny Sansone. Anders stellte damals eine akustik Band für einige Shows zusammen mit John Fohl und Johnny Sansone, diese war so erfolgreich das daraus das Album "American Patchwork" entstand, aber auch dazu führte das die Karriere von Sansone wieder auf lebte.
Für viele Kritiker schrieb er den Besten Song den es über Louisiana gibt: "Poor Man's Paradise", die Zusammenarbeit mit John Fohl war für ihn sehr wichtig und kreativ und sie führte unweigerlich zu Sansone's nächstem Album, 2011 erschien "The Lord is Waiting & The Devil is too", für viele sein bestes Album bisher. Es folgte mit "Once it gets started" in 2013 der nächste Leckerbissen.
Das war auch das Jahr als er beim Baltik Blues Festival auftrat.

Und jetzt kommt "Lady On the Levee", produziert von Anders Osborne. dessen Handschrift ist nicht zu leugnen. Auch John Fohl, dieser außergewöhnliche Gitarrist ist mit dabei.
Diese besonderen Musiker werden verstärkt durch die Band von A.Osborne, mit dabei Jefferey Bridges am Bass und Rob Lee (Johnny Mastro & Mamas Boys) am Schlagzeug, Joe Cabral spielt Bar.Sax und Ivan Neville Piano und Orgel.
Lady on the Levee ist der logische nächste Schritt in der Karriere von Sansone. Es ist für mich das Beste was es bisher von ihm zu hören gibt.

Das Album beginnt mit dem wunderbaren, sehr relaxed gespielten Lady on the Levee, Stimmung: Nachmittags auf der Terrasse im Schaukelstuhl den Sonnenuntergang beobachten.
“OZ Radio” ist ein Energiegeladener Boogie, von dem es reichlich auf diesem Album zu finden gibt. Sansone’s heult und spielt eine sehr groovende Harmonika.
Sansone Fan's kommen natürlich nicht zu kurz, seine Charakter Songs in denen er das Leben in Louisiana so vortrefflich beschreibt, wie Lady on the Levee, sind über das Album verstreut zu finden.
Dabei gefallen mir ganz besonders "Gertrude’s Property Line” und “One Of Us” (he ain’t no tourist attraction/he’s one of us)....wer damit wohl gemeint ist?. Es lohnt sich mal genau den Text zu verfolgen...Und über wen singt er in "Unnecessary Pain”? Egal, es sind Songs von außergewöhnlicher Klasse.
Die akustischen, leisen Stücke sind ein weiterer Aspekt dieses Albums und zeigen Sansone Vielseitigkeit.
Der Höhepunkt, für mich, dieses Albums ist der Song "Tomato Wine". Um ehrlich zu sein, am Anfang des Songs dachte ich sofort an einen Titel von Johnny Mastro, nicht ganz so dreckig gespielt aber der Charakter des Songs hat viel gemeinsam...
Sansone's Partner von Voice of the Wetlands All Stars, Big Chief Monk Boudreaux gibt diesem Song genau die magische Note am Ende dieses chromatisch, düsteren und Tief im Louisiana Sumpf verwurzelten Song.... Klasse Song!
Das Album ist genau das richtige Album für den Sommer und für das Lagerfeuer und für den Rest des Jahres...

Lady On The Levee 5:55
Gertrude’s Property Line 5:15
OZ Radio 4:25
Don’t It Feel Good 5:57
Unnecessary Pain 6:41
Hey Lala 3:09
Lighting Bug Rhodes 6:53
Tomato Wine 5:38
One Of Us 5:54
I’m Still Here 6:05
Lady On The Levee Revisited 2:14

Johnny Sansone – Vocals, Diatonic & Chromatic Harmonica and Accordion
Anders Osborne – Acoustic, Electric and Slide Guitar, Background Vocals, Drums
John Fohl – Electric, Acoustic and Steel Guitar, Bass
Jeffery Bridges – Bass Guitar
Rob Lee – Drums
Joe Cabral – Baritone Saxophones
Ivan Neville – Piano, B3 Organ
Murfy Greyboy – Count and Moans
Monk Boudreaux – Endtag


Just a Name
Just a Name
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 13,99

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Just another album, 10. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Just a Name (Audio CD)
Ich kann mich meinen Vo-Schreibern nicht anschließen. Ihre Stimme ist mehr ein krächzen als ein fauchen und vollkommen emotionslos. Ihr gesang löst bei mir nur eines aus: abschalten und schnell ein anderes Album einlegen.
Jimi Morrison wird sich im Grab nicht umdrehen sondern mit Lichtgeschwindigkeit um die eigene Achse rotieren wenn er Riders of the Storm hört.
Der Song lässt (im Original) nocht heute, 44 Jahre nach erscheinen eine Gänshaut aus und man befindet sich direkt im Regen. Frau Hall macht daraus eine lauwarme Dusche.
Das gleiche gilt für House of the rising sun, was ein riesiges Lied. Ob von Nina Simone oder in der Version von Libby Holman gesungen, man bekommt sofort eine Gänsehaut. Ganz zu schweigen von der Version die einst Josh White vorgelegt hat, man kann mitfühlen wie es einem ergangen sein muss in diesem "House". Im herbst 2014 habe ich Eric Burdon wieder einmal zuhören können wie er diesem Song Leben einhaucht, wie das Haus in New Orleans vor einem entsteht...wunderbar.
Auf diesem Album klingt es nach einem Lückenfüller, ohne Seele ohne auch nur die Spur von Emotionen.
Ob diese Frau nun 50 oder bald 70 ist, es gibt viele Alben von Frauen die um längen besser sind...ich denke an Irma Thomas, Deb Ryder, Doro Pesch, Inga Rumpf und und und
Fazit: Schuster bleib bei deinem Leisten.


Meet Me in Bluesland
Meet Me in Bluesland
Preis: EUR 18,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spass Muss Sein, 9. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Meet Me in Bluesland (Audio CD)
Dieses Album ist nicht die erste Zusammenarbeit der Southern Rocker (Country) Kentucky Headhunters und Johnnie Johnson. 1992 auf dem Weg nach New York hörten sie im Auto nur ein Album: Johnny B. Bad von Johnnie Johnson auf dem Eric Clapton und Keith Richards Gitarre spielten. Zu ihrer Überraschung trafen sie ihn in New York, es war Freundschaft seid dem ersten Moment. Man verabredete sich und nahm danach das Album "That'll Work" auf, das 1993 erschien. Genau wie "Meet Me in Bluesland" enthält es Southern-Rock mit RocknRoll und Blues gespickte Titel. Zwei der 11 Titel (Stumblin' und She's got to have it) stammen vom 1993 Album.
Die Musik macht Spass, ist durchaus Tanzbar und mit Little Queenie einen Titel der an die Zeit erinnert als Johnnie in der Band von Chuck Berry in die Tasten haute (bis 1973) danach spielte er immer mal wieder in dessen Band aber im Jahr 2000 zerstritten sich diese Alt-RocknRoller weil Chuck Berry angeblich Tantiemen vorenthalten hatte, für Titel an deren Autorenschaft J.Johnson beteilgt gewesen sein soll.
es stimmt das der Titel "Johnny B.Goode" ein Tribut von Chuck Berry an ihn ist.

Die Mischung aus RocknRoll Piano und Southern Rock passt. Hier haben sich zwei gefunden (Die KHs wurden 1968 als Itchy Brother gegündet und heißen erst seit 1986 kentucky Headhunters) die Spass an der Musik haben und das überträgt sich schnell auf den Hörer.


Super Champ
Super Champ
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Trash-Rock'n'Roll-Rockabilly-Blues-Punk-Schlager, 4. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Super Champ (Audio CD)
wie soll man diese Musik anders nennen?
Sein minimalistischer Sound ist hausgemacht, einfach zu durchschauen aber schwer zu kopieren. Hits wie „I'm A Rock'n'Roll Man Rock'n'Roll Man Rock'n'Roll Man“ sind genau so komplex und unkaputtbar wie Acryl-Geschirr aus den Achtzigern. Lassen sie sich von Horst in eine Welt entführen in der Plateausohlen, Plastikbrillen und Hosenträger willkommen sind, dort wo man eventuell den ein oder anderen Pettycoat bestaunen kann und man RocknRoll tanzt.


Frostfire Small Solar Post Lights
Frostfire Small Solar Post Lights
Wird angeboten von Innovationstore
Preis: EUR 39,99

5.0 von 5 Sternen und sie leuchten Hell, 3. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frostfire Small Solar Post Lights
----und Klar. Ich war erst einmal skeptisch, Gartenleuchten im Internet bestellen, ohne vorher zu sehen wie sie wirklich aussehen und wie sie leuchten. Ich war sehr schnell überzeugt davon, genau die richtigen Garten-Solar-Leuten bestellt zu haben.
Sie geben viel Licht, die Akkus halten die ganze Nacht und das Licht ist angenehm.
Klasse Leuchten!


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