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Rezensionen verfasst von
Psychotoxic "psychotoxic" (Heinsberg)

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Vamo V5 Mod Set (Gunmetal)
Vamo V5 Mod Set (Gunmetal)

2.0 von 5 Sternen Grundsätzlich gut, 4. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vamo V5 Mod Set (Gunmetal) (Badartikel)
Der Vamo V5 ist grundsätzlich ein Top Akkuträger und für den Preis im Set unschlagbar.

Warum dann nur 2 Punkte?

Das hat mehrere Gründe.

1.) Der mitgelieferte Clearomizer ist ganz großer Schrott. Bereits nach 3 Tagen kamen die ersten Probleme, nach 5 Tagen hatte ich mehr Liquid im Mund als sonst wo. Ganz ekelhaft, es siffte wie die Hölle. Zudem löste sich der untere Metal/Edelstahlring vom Glas und lies sich nur sehr schwer zurück in die Ausgangsposition bewegen.

2.) Der Akkuträger als solcher ist schön griffig, angenehm schwer und gut zu bedienen. Die hier angebotene Version "Gunmetal" ist allerdings eine mittelschwere Katastrophe. Ebenfalls nach 3-4 Tagen traten die ersten Materialverfärbungen auf. Nach 5 Tagen war das gute Stück komplett fleckig und unansehnlich. Die Materialverfärbungen bekam ich nicht entfernt. Die Versionen aus Edelstahl und gebürstetem Edelstahl haben dieses Problem nicht.

Fazit: Technisch ein Topgerät. Durch die variablen Watt/Volt Einstellungen für fast jeden Geschmack brauchbar. Mit dem richtigen Clearomizer (z.b. Kanger Aerotank oder noch besser Aspire Nautilus) dampft der Junge wie die Hölle, der Geschmack steht und fällt mit dem Clearomizer.

Ich habe das Set aus den oben genannten Gründen zurück geschickt, kann den Akkuträger (in den anderen Farben/Ausführungen) aber grundsätzlich vollstens empfehlen.


The Distance
The Distance
Preis: EUR 17,13

5.0 von 5 Sternen Diese Band wird groß, hört auf meine Worte, 9. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Distance (Audio CD)
Es war einmal...so beginnen die meisten Märchen. Ja, es war einmal, im Sommer 1991, als ich mit meinem Kumpel Gonzo in den Sommerferien in meinem Zimmer saß und MTV guckte. Auf diesem Sender lief früher tatsächlich mal Musik, heute kaum noch vorstellbar. An diesem Nachmittag lief auf jenem Sender die Europapremiere eines Videos von einer Band die bis dato kaum ein Mensch kannte. Die Rede ist von Nirvana's „Smells like Teen Spirit“. Wir saßen also da. Erwartungsfrei sahen wir uns das Video an. Als der Song vorbei war, saßen wir beide mit offenem Mund da und guckten uns nur an. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich zu meinem Kumpel sagte: „Die werden richtig groß“. Wie die Geschichte für Nirvana dann weiter ging brauch ich glaube ich nicht weiter zu erörtern.

Was das mit GLOOMBALL zu tun hat?
Im Prinzip erstmal gar nichts. Bis auf eine klitzekleine Kleinigkeit. Nach der erstmaligen Einfuhr von „The Distance“ habe ich die Aussage „Die werden mal richtig groß“ auch zu meinem Rock Garagen Kumpel Marco getätigt. Und es müsste mit dem Teufel dahergehen, wenn GLOOMBALL nicht auch demnächst wie eine Rakete durch die Decke gehen.

Doch wer ist GLOOMBALL? Nun, die Band kommt aus Mannheim, existiert seit 2010 und hat sich im groben dem Alternative Rock/Metal verschrieben. Gitarrist Björn Daigger (Ex-Majesty) beschreibt die Musik so: „Letztendlich reicht bei uns die Palette an Zutaten von Pop bis Death Metal. Außerdem gibt es klassische Orchesterparts ebenso wie ultratief gestimmte siebensaitige Gitarren. Stilistische Tabus existieren bei uns nicht.“

Das klingt wild, ist es aber in Wirklichkeit nicht.

Das Grundgerüst besteht, wie gesagt, aus Alternative Rock mit starkem Metalanteil. Es wird in der Tat allerdings eine Masse an Einflüssen verarbeitet. Hier ein paar Thrashriffs, dort ein wenig Pop und auch die angesprochenen Orchesterparts sind zugegen. Das ganze ist so homogen miteinander verwoben, dass es dem Nebenbeihörer aber kaum auffallen wird. Im Grunde genommen dürften speziell Fans von Bands wie ALTER BRIDGE, CREED, SHINEDOWN, SEVENDUST oder GODSMACK voll auf ihre Kosten kommen.

Songs wie das Opener Duo „Overcome“ und „Burning Gasoline“ oder die radiokompatiblen „The Distance“ und „Bitter Place“ gehen unmittelbar ins Kleinhirn und fressen sich dort unweigerlich fest.

Auch die Produktion ist international vollkommen konkurrenzfähig und braucht sich nicht hinter irgendeiner amerikanischen Band zu verstecken.

Mit „No Easy Way out“ gibt es zudem noch eine Coverversion des (in meinen Augen) unantastbaren 80er AOR-Heiligtums von Robert Tepper auf die Ohren. Die Umsetzung ist relativ nah am original, GLOOMBALL drücken dem Song trotzdem ihren eigenen Stempel auf, anders als die katastrophale Version, die Bullet for my Valentine unlängst auf die Menschheit losgelassen haben.

„The Distance“ macht Spaß, rockt wie Hölle, ist fantastisch produziert und genau der richtige Soundtrack für den nahenden Sommer.

Fazit: Freunde von Alternative Rock Klängen wie sie ALTER BRIDGE, SHINEDOWN, SEVENDUST und GODSMACK produzieren, greifen hier aber mal allerschleunigst zu. Scheuklappenfreie Metaller müssen wenigstens mal reinhören. Als direkter Vergleich fällt mir höchstens das Soloalbum vom Alter Bridge/Creed Gitarristen Mark TREMONTI ein, der eine ähnliche stilistische Bandbreite auffährt.
Diese Band wird groß, hört auf meine Worte ;)


My First Puzzles
My First Puzzles
Preis: EUR 1,58

1.0 von 5 Sternen Uiuiui, 19. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: My First Puzzles (App)
Unglaublich schlecht. Teile sortieren sich fast automatisch ein, dann noch die tatsache, dass gefühlte 10 puzzlebilder verfügbar sind. Meine 3-jährige Tochter war nach 2 Minuten gelangweilt.


Anthems of Rebellion/Ltd.Digip
Anthems of Rebellion/Ltd.Digip
Preis: EUR 18,88

5.0 von 5 Sternen Genial, 8. September 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anthems of Rebellion/Ltd.Digip (Audio CD)
Als Arch Enemy mit "Black Earth" ihr Debüt im Jahre 1996 ablieferten konnte man schon erahnen, welche Urgewalt da auf uns zu kommen würde. Gegründet von den beiden Ammot Brüdern Michael (ex-Carcass/Carnage/Spiritual Beggars) und Christopher, sowie Sänger Johan Liiva (ebenfalls ex-Carnage) machte sich die Truppe auf um den Melodic Death Metal Sektor zu erobern. Im Herbst 2000 trennten sich die Wege von Liiva und dem Rest der Band, da er der technischen Weiterentwicklung der Band nicht standhalten konnte. Offiziell wird allerdings behauptet, das sich die Band einen agressiveren Sänger für die neue Platte wünschte. Dieser "Sänger" wurde kurz darauf mit der deutschen Angela Gossow (ex-Asmodina) präsentiert mit der man kurz darauf das neue Album "Wages of Sin" veröffentlichte.
"Anthems of Rebellion" ist die erste Scheibe bei der auch Angela am Songwriting beteiligt ist. Musikalisch weitaus vielseitiger als die Vorgängerscheiben, wissen vor allem Songs wie "We will rise", "Dead Eyes see no Future" oder "Leader of the Rats" zu begeistern. Einflüsse von Slayer oder Mercyful Fate sind nicht von der Hand zu weisen (Basser Sharlee D'Angelo ist bei Mercyful Fate Mitglied).
Fans der älteren Platten brauchen evtl. etwas Eingewöhnung um mit dem neuen Material warm zu werden, da die markanten Gitarrenmelodien sparsamer, dafür jedoch effektiver eingesetzt werden, was die Platte auch beim 10 Hören noch interessant macht. Mit jedem Hören offenbaren sich neue Details in den Songs.
Für mich persönlich das bisherige Highlight des Jahres.
Anspieltips: We will Rise, Dead Eyes see no Future und Leader of the Rats


Anthems of Rebellion/Ltd.Digip
Anthems of Rebellion/Ltd.Digip
Preis: EUR 18,88

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 8. September 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anthems of Rebellion/Ltd.Digip (Audio CD)
Als Arch Enemy mit "Black Earth" ihr Debüt im Jahre 1996 ablieferten konnte man schon erahnen, welche Urgewalt da auf uns zu kommen würde. Gegründet von den beiden Ammot Brüdern Michael (ex-Carcass/Carnage/Spiritual Beggars) und Christopher, sowie Sänger Johan Liiva (ebenfalls ex-Carnage) machte sich die Truppe auf um den Melodic Death Metal Sektor zu erobern. Im Herbst 2000 trennten sich die Wege von Liiva und dem Rest der Band, da er der technischen Weiterentwicklung der Band nicht standhalten konnte. Offiziell wird allerdings behauptet, das sich die Band einen agressiveren Sänger für die neue Platte wünschte. Dieser "Sänger" wurde kurz darauf mit der deutschen Angela Gossow (ex-Asmodina) präsentiert mit der man kurz darauf das neue Album "Wages of Sin" veröffentlichte.
"Anthems of Rebellion" ist die erste Scheibe bei der auch Angela am Songwriting beteiligt ist. Musikalisch weitaus vielseitiger als die Vorgängerscheiben, wissen vor allem Songs wie "We will rise", "Dead Eyes see no Future" oder "Leader of the Rats" zu begeistern. Einflüsse von Slayer oder Mercyful Fate sind nicht von der Hand zu weisen (Basser Sharlee D'Angelo ist bei Mercyful Fate Mitglied).
Fans der älteren Platten brauchen evtl. etwas Eingewöhnung um mit dem neuen Material warm zu werden, da die markanten Gitarrenmelodien sparsamer, dafür jedoch effektiver eingesetzt werden, was die Platte auch beim 10 Hören noch interessant macht. Mit jedem Hören offenbaren sich neue Details in den Songs.
Für mich persönlich das bisherige Highlight des Jahres.
Anspieltips: We will Rise, Dead Eyes see no Future und Leader of the Rats


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