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Beiträge von Sharlih
Top-Rezensenten Rang: 250.184
Hilfreiche Bewertungen: 191
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Rezensionen verfasst von Sharlih
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Esogeschwurbel, 11. Mai 2013
Eine leicht lesbare umfassende Geschichte der Pflanzen heilkunde, die auf dem botanischen Wissen des Westens, der Homöopathie, der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Botanik der nordamerikanischen Indianer gründet. Merkt da keiner den Schwachsinn?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Unwissenschaftlicher Brei aus verallgemeinerten Eigenbeobachtungen, 16. Dezember 2011
Ich habe selten einen solch ärgerlichen Mist zu einem beklemmenden Thema gelesen. Ohne dem eigentlichen Problem falsch gelernten verhaltens irgendwie gerecht zu werden, wird hier mit Eifer aber ohne kritschen Verstand von Einzelbeobachtungen induktiv auf ein fragwürdiges Krankheitbild geschlossen, der Angehörige zum eigentlichen Kranken gestempelt und pathologisiert. Der Umstand, daß die eigene Sicht keine ausreichende wissenschaftliche Anerkennung findet, wird als Skandal empfunden, den man hier mal gerne aufgeklärt sähe, anstatt ihn einmal als Anhaltspunkt zu nehmen, das eigene hermeneutische Ausbreiten zu überdenken. Über rein anekdotische Evidenz auf dem Nievau von Küchenpsychologie geht dieser Text nicht hinaus. Das ist in etwa so hilfreich, als wenn man dem Betroffenen Bachblüten anböte. Die beschriebenen Beispiele sind keineswegs ein Ausschlußkkriterium für Co-Abhändige, sondern würden auf fast Jeden, mindestens aber auf etliche, besser und belastbarer beschhriebene Verhaltensstörungen zutreffen. Natürlich stehen auch richtige Dinge in dem Buch - meist schiere Allgemeinplätze. Aber was daraus abgeleitet oder wo und wie dies hergeleitet und "untermauert" wird, entbehrt jeder Seriosität.
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12 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
postpubertär und unoriginell, 5. Oktober 2010
Ich bin selbst Skepitker und glaube nicht an Feng Shui. Daher finde ich ein wenig Satire und Aufklärung ganz gut. ABer dieses Buch ist einfach nur platt. Es gibt hier und da lustige Seiten - aber die Idee trägt nicht für ein ganzes Buch. So breit gerieben wirkt das ganze reichlich pubertär.
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5 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
scheingenau, 6. Juli 2010
Das Buch ist usehr ausführlich und beschreibt wirlich jeden Pups, den ein Kind lassen könnte. Meiner Meinung nach ist man, wenn man das braucht, schon längst beim Arzt, bis man das alles gelesen hat. Und das halte ich für richtig: Viele Details verschleiern, daß das Buch großenteils nicht auf dem Stand der Wissenschaften ist, sondern mit vielen anthroposophischen und anderen parawissenschaftlichen Kontaminierungen daher kommt. Ich empfehle, mal Rudolf steiner zu lesen, und sich ein Bild dieser weltfremden Lehre zu machen, bevor man ein Buch liest, daß daher kommt, als könnte man sich den Arzt sparen.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
100 % Übereinstimmung mit der Rezension von EIQIU, 8. Juni 2010
Ich kann mich nur zu 100% auf EIQIU beziehen: Ich gehöre zu denen, die sich von der ersten Minute an von diesem wundervollem Mädchen verzaubern ließen. Wie sie da so stand mit ihrem verschmitztem Lächeln und loslegte "ay ay..." Das hatte eine Präsenz und Anmut, wie ich es schon lange nicht mehr gesehen und gehört hatte. All das ist bei der vorliegenden CD leider wie weggeblasen. Vielleicht wurde hier die Persönlichkeit einfach zu stark wegproduziert, möglicherweise aber ist die Müdigkeit, die hier an Stelle der Lebendigkeit und Fröhlichkeit der Liveauftritte zu weilen unüberhörbar ist, dem Stress und einer überhasteten Produktion geschuldet. Am deutlichsten wird dies in den Songs "My Same" "New Shoes" und "Mr. Curiosity", die für die CD neu produziert wurden. Hört man sie im direkten Vergleich zu den Liveauftritten von USFO, glaubt man fast einer anderen Sängerin zu lauschen. Wo ist die einfühlsame Zartheit, die rührende Feinfühligkeit und Zerbrechlichkeit in "Mr. Curiosity" geblieben? Wo ist das Strahlen, die Frische und die Freude, wo die kleinen Genialitäten und Artefakte, die die Live Auftritte von Lena zu einem unterhaltsamen Kunstgenuss machten und wenigstens teilweise auch immer noch machen, wenn man die Auftritte in diversen Fernsehformaten verfolgt? Das was allerorten an Lena gelobt wird, ihre Authentizität (ich würde eher sagen: lebendige Natürlichkeit), konnte sie leider nicht mit auf die CD nehmen. Schade. Eine Lehre sollte sein, dass die Produktion einer wirklich guten CD länger braucht als ein, zwei Wochen. Da ist Luft nach oben - Lena hat das Zeug zu mehr. Aber sie braucht andere Songs, bessere Songwriter und Arrangements, nicht diese wirklich hingerotzte Schnellproduktion aus der Hüfte. Zu ihrer Aussprache: Erst stimmten alle in der Chor derer ein, die ihr Englisch gut fanden. Dann meldete sich ein britscher Journalist - mit britischem Akzent - und kritisierte den Akzent, den Frau Landrut in ihrem Englisch transportiert. Und nun stimmen fast alle wieder in diese Trompete ein. Wer, wie ich, sein halbes Leben um die ganze Welt gereist ist, und gelernt hat, im restaurant in Jaipur die deutsche Heimatstadt an der Art der Ausprache des Englischen zu erraten, wer selbst sein Englisch nicht nur inder SChule, sondern auch auf der Straße - und dies in vielen Ländern - gelernt hat, wer je ausländische Bauarbeiter oder Kellner )schweigen wir ganz von Pierre Brice oder Herrn Carpendale) schieres Bairisch mit kroatischem Akzent hat sprechen hören, der wird sich hüten, über Frau Landruts überdurchschnittliches Englisch zu lästern, weil es denn dann doch kein ganz echter Cockney ist. Se most bihbel sat kritiseis Lena's inglích, schut kiep ser maus shat and listen to ser oun inglisch: ser sei hef enaf to laaf.
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44 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Man sollte sich nicht irre führen lassen..., 8. Juni 2010
... weder von den Psychtechniken, die Frau Dierbach hier kritsch vorstellt, noch von de Ein-Stern-Kritiken in diesen Forum hier, die -aus persönlöichem Interesse - sich gegen diese kritische Darstellung und die sie tragende Person wehren. Frau Dierbach schreibt kritisch korrekt in der gebotenen Kürze, damit der Stoff lesbar bleibt. KLar, das läßt Raum für mehr Quellen und Details - aber wer läse das noch. Es geht bei Techniken wie Hellingers Familienstellen nicht um "schwarze Schafe", sondern um die Technik selbst. Das legt das Buch mehr als deutlich dar. Daß sie sich damit auch Gegener auf den Plan ruft, ist der Autorin sicher bewußt. Daß Leute, die mit diesen techniken ihr Geld verdienen oder immer jnoch daran glauben wollen, dies hier schlecht bewerten - Naturgemäß. Man mache sich selber ein Bild!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Begegnung der Denkmuster, 10. Januar 2010
Auch ich fand den Film sehr bemerkenswert - und beklemmend. Ich möchte aber im Unterschied zu meinem Vor-rezensenten nicht nur die Würdigung christlichen Denkens in diesem Film erkennen. Mir gefiel, wie der Film, eingebettet in den brutalen Lageralltag und das Kriegsgeschehen, verschieden Weltsichten aufeinander prallen läßt. Zum Ersten den Bushido, jenen japanischen Ehrenkodex, der bei uns durch Samurai- und Ninja-Legenden etwas rosa angepinselt Verehrung findet und hier von einer schattigeren Seite gezeigt wird. Zum zweiten das grroße humanistische Erbe Europas von Homer zu Seneca und über Shakespeare bis Kant, dessen wir uns selbst schon kaum mehr erinnern können. Und Drittens die Botschaft Jesu', derer man sich meistens dann erinnert, wenn man sich in hoffnungsloser Lage befindet. Zwischen Bewachern und INsassen entstehen Mißverständnisse und Konflikte über unterschiedliche Entwürfe der Ethik, zwischen unbedingter Selbstkontrolle und impulsivität, Widerstand und Anpassung, Egoismus und Nächstenliebe. Erstaunlich viele Zwischentöne, oft nur in ein, zwei Sätzen oder einem Blick gezeichent. Ein ganz anderer Umgang mit der Geschichte der "Brücke am KWai", als jene mir Sir Alec Guiness. Ein Film, der mehr beachtung verdient hätte!
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7 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kaufen Sie dieses Buch!, 2. Dezember 2008
Und Sie werden nicht mehr an Homöopathie glauben. Viel entlarvender und effektiver, als Gegner der Homöopathie kundig zu Wort kommen zu lassen, ist es, wach diese Texte zu lesen, um Seite für Seite zu erkennen, um welch kruden Unfug es sich bei Hahnemanns Thesen handelt. Da ist es fast besser, an den Weihnachtsmann, statt an den Hahnemann zu glauben. Samuel Hahnemann ist der Charles Taze Russell der Heilkunde. Es wird Zeit, daß die Grundwissenschaften wieder mehr Anerkennung finden und in den SChulen früher und humorvoller gelehrt werden, damit die Menschen in die Lage versetzt werden, selbst und kritisch Behauptungen zu hinterfragen, statt solchen SChmus zu glauben, nur weil er im Gegensatz zu den so unpopulären Wissenschaften steht.
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41 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Amüsante Fehlinvestition, 2. Dezember 2008
Frechheit! Ich hatte dieses Buch gekauft, um es im Urlaub zu lesen. Stattdessen las ich es sofort und konnte kaum aufhören. Es ist leicht zu lesen, lustig, pointiert verfaßt - und dennoch eine Mogelpackung. Angekündigt wird es als lockeres Sachbuch mit Gedanken und Techniken des Denkens. Aber es ist "lediglich" eine Art Textsammlung für Kabaret-Auftritte. Kein wirklich roter Faden außer dem des augenzwinkernden Besserwissens. Kein echtes Aufklären außerdaß erkömmlichen Behauptungen unorthodoxe gegenüber gestellt werden. Letztendlich denkt auch hier jemand für mich, wenn ich es nicht selber tue. Das Buch amüsiert herrlich, hilft aber nicht weiter und zeigt auch nirgendwo hin.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gut lesbar, zuviel überholtes und merkwürdige Einschätzungen, 2. November 2008
Insgesamt ist der Loose ein guter Reisebegeleiter. Jedoch - ähnlich wie bei Lonely Planet: Busabfahrtstabellen, Guesthouse oder Restaurant Preise (oder das Essen dort) ändern soch so schnell, daß dies einen Reiseführer nur dick und nicht hilfreich macht. Da muß der Reisende schon selber ran. So kommt es, daß auf unseren Reisen viel zu viele Informationen schlichtweg überholt und falsch sind. Dem Anschein nach mag dies auch daran liegen, daß sich die Loose-Redaktion zu sehr auf ungeprüfte Mitteilungen verläßt. So wird bei manchem "Wirt" behauptet, er könne super English und wisse viel über die Gegend - während er kein Wort versteht und grenzdebil ist, so heißt es bei einem Resort, das ich sehr gut kenne, es werde ständig von Affen belagert, was nicht ungefährlich sei - ich habe dort nopch nie einen einzigen Affen gesehen. Dies sind zwei von sicher 100 Beispielen. Einzeln harmlos, in der Summe ärgerlich. Die Überprüfung solcher Infos wäre für Reisende sicher wichtiger, als der 2006 aktuelle Preis für eine Tom Yam oder die Fähre nach Dingsbums.
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