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Rezensionen verfasst von
Stew

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Philips Bodygroom Series 7000 TT2040/32, All-in-One Bodygroomer, schwarz/metall
Philips Bodygroom Series 7000 TT2040/32, All-in-One Bodygroomer, schwarz/metall
Preis: EUR 58,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht vor der Akkulaufzeit!, 2. Mai 2016
Ich kann diesen Rasierer/Trimmer leider nicht empfehlen. Das größte Problem ist die Akkulaufzeit. Kurz nach dem Kauf ist noch alles in Ordnung, spätestens nach einem Jahr lässt diese jedoch spürbar nach. Nach fast drei Jahren, sind mit Glück noch 20, 30 Minuten drin, bevor man wieder aufladen muss.

Zum Rasierer kann ich nicht so viel sagen, ich benutze hauptsächlich den Trimmer. Der funktioniert eher mäßig, auch wenn man mehrmals über eine Stelle geht, bleiben immer noch Haare ungeschnitten zurück. Und damit meine ich nicht nur zweimal, sondern teilweise bis zu zehnmal. Der Aufsatz des Trimmers lässt sich in 5 Stufen verstellen, je nachdem wie viel Haare dranbleiben sollen. Ich trage einen etwas längeren Bart, also benutze ich die vierte Stufe. Leider ist die Verbindung zwischen dem Aufsatz und dem Gerät selber so dünn, dass das Plastik nicht stabil genug ist. Je nachdem wie viel Druck man nun ausübt, biegt sich der Aufsatz so, dass er nicht immer im komplett gleichmäßigen Abstand schneidet. Das ist nicht fatal, aber sehr unschön und unpraktisch.

Das Ding ist nicht vollkommen funktionsunfähig. Gerade die geringe Akkulaufzeit kann aber unfassbar nervig sein. Ich würde mir es aber auf keinen Fall erneut kaufen. Das Geld war nicht gut investiert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 27, 2016 5:17 PM MEST


F.E.A.R.
F.E.A.R.
Preis: EUR 10,75

3.0 von 5 Sternen Das können sie besser!, 2. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. (Audio CD)
Tja, hätte mal das gesamte Album die Power vom Titeltrack "Face Everything and Rise" und "Broken as Me". Leider ist das nicht der Fall. Die erste Albumhälfte ist noch ganz gut, leider kann die zweite da nicht mithalten. Angefangen mit dem großen Ausrutscher "Gravity" (zum Glück rettet der Refrain den Song noch halbwegs), fühlen sich die letzten sechs Tracks irgendwie bedeutungslos an. Einzig "Warriors" sticht da noch raus - ob nun positiv oder negativ, muss jeder selber entscheiden, denn der Song ist starke Geschmackssache. Immerhin bringt er nochmal ordentlich Pep rein, genau das, was z.B. "War Over Me" abgeht.

Nicht falsch verstehen, F.E.A.R. ist kein schlechtes Album. Als Fan von Papa Roach kann man sich den Longplayer echt gut anhören und hat eine gute Portion Spaß damit. Wirklich groß in Erinnerung bleibt aber kaum etwas. F.E.A.R. ist eben auch kein wirklich gutes Album und kann im Vergleich zu früheren Krachern der Band nicht mithalten.

1) Face Everything and Rise 9/10
2) Skeletons 6/10
3) Broken as Me 8/10
4) Falling Apart 5/10
5) Love Me Till It Hurts 5/10
6) Never Have to Say Goodbye 3/10
7) Gravity 2/10
8) War Over Me 3/10
9) Devil 3/10
10) Warriors 7/10
11) Hope for the Hopeless 3/10
12) Fear Hate Love 3/10


Adam Angst
Adam Angst
Preis: EUR 15,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knattert., 6. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Adam Angst (Audio CD)
Auf Adam Angst aufmerksam wurde ich durch die Vorab-Single "Ja ja, ich weiß". Und, so traurig es ist, über die Produktvorschläge - ich hatte nämlich gerade das neue Album der Donots vorbestellt. "Also warum nicht gleich die doppelte Dosis deutschsprachigen Punk-Rock" hab ich mir gedacht, und dann beim nächsten Besuch in der Innenstadt zugeschlagen. Und das keineswegs bereut.

"Adam Angst" ist für mich die Überraschungsentdeckung der letzten Zeit. Das Album macht richtig Laune. In einer Rezension aus dem World Wide Web stand geschrieben: Felix Schönfuss ist wütend auf die Welt und lässt diese Wut über alle Kanäle raus. Dem ist eigentlich wenig hinzuzufügen. Es knattert. Mitreißende Lyrics, bratende Gitarrenriffs, feine Melodien, treibende Schlagzeuge und vor allem eine bewunderswerte Gesangsleistung sorgen dafür, dass "Adam Angst" lange im Ohr und im Kopf bleibt. Gerne mehr!

Anspieltipps: Jesus Christus, Ja ja, ich weiß (geniales Songkonzept, noch bessere Lyrics), Professoren (!!!), Splitter von Granaten. Und auch das speziellere "Was der Teufel sagt" ist grandios.


Karacho (Limited Digi Edition)
Karacho (Limited Digi Edition)

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als hätten sie nie etwas anderes gemacht, 6. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Karacho (Limited Digi Edition) (Audio CD)
Donots auf Deutsch - das funktioniert? Oh ja, und wie! Das war bereits nach der Single mit Tim McIlrath klar. Und dass sich diese Qualität ein ganzen Album lang fortsetzen kann, daran besteht mittlerweile ebenfalls kein Zweifel mehr. Die Donots auf Deutsch - klingt so, als hätten sie noch nie etwas anderes gemacht.

Dabei waren zumindest leichte Zweifel vorher durchaus vorhanden. Bis auf das Kassierer-Cover "Ich töte meinen Nachbarn und verprügel seine Leiche" auf der B-Seite der "Ibbtown Chronicles" hatte man die Donots nunmal bislang ausschließlich auf Englisch singen hören. Nicht, dass man dem Quintett einen solchen Schritt nicht zugetraut hätte, aber der Mensch ist nunmal Gewohnheitstier. Doch schon nach dem ersten Durchgang waren etwaige Zweifel wie weggeblasen. Das Album macht von der ersten Sekunde an "Klick" beim Hörer und bereits nach wenigen Songs fällt einem die andere Sprache gar nicht mehr auf.

Ingo ist es, dem gewissenen "Detektor" sei Dank, gelungen, unglaublich einprägsame Texte zu schreiben, die sofort hängen bleiben. Ja, hier und da hakt es in mancher Zeile noch ein bisschen. Als Beispiel sei hier der Refrain von "Immer noch" genannt - hier hätten es gerne noch mehr Reime als "noch" und "doch" sein dürfen. Die Zeile "Wenn es sein muss ganz allein" wird in zwei Songs verwendet. Das sind kleinere Kritikpunkte, die aber den Gesamteindruck nicht stören. Den Jungs gelingt es vorzüglich, mit ihren Songs eine Message rüberzubringen - deutlich mehr als zum Beispiel noch auf "Wake The Dogs". Die ist manchmal sehr eindeutig ("Dann ohne mich", "Strassenköter"), manchmal etwas versteckter ("Du darfst niemals glücklich sein"). Ein weiterer Vorteil der deutschen Sprache: Guidos Stimme passt dazu wie die Faust aufs Auge. Der Gesang bei "Problem kein Problem" ist so einzigartig, dass ich fast schon ein bisschen enttäuscht war, dass Guido nicht noch einen weiteren Song bekommen hat - bei allem Respekt vor Ingo.

Musikalisch und technisch gibt es wie immer nichts zu meckern. Die Jungs können hervorragend mit ihren Instrumenten umgehen, allen voran Guido. Das Album ist sehr fett produziert, die Donots singen wie immer häufig im Chor, was die Refrains wunderbar heraushebt. Von punkigen Nummern wie "Ich mach nicht mehr mit", "Kaputt", über sehr tanzbare Songs "Kopf bleibt oben" bis hin zu ruhigeren Nummern "Immer noch" ist wieder viel Vielfalt geboten. Insgesamt wirkt das Album aber deutlich härter, als die letzten Werke der Ibbenbürener. Was vielleicht auch an der Sprache liegen mag.

Favouriten aus dem Album herauszusuchen, fällt schwer. "Dann ohne mich" hat eine unfassbar eingängige Melodie, ganz zu schweigen von der Message. "Junger Mann zum mitleiden gesucht" orientert sich an "Dead Man Walking" - kann also nur gut sein. "Weiter" hat das größte Singlepotential, und das völlig zu recht; "Das Ende der Welt ist längst vorbei" einen unfassbar hohen Mitsingfaktor. Die Melodie des Refrains von "Strassenköter" ebenfalls - großer Sport!

Zum Abschluss noch ein Wort zur Limited Deluxe Edition: Lohnt sich! Falls ihr noch eine auftreiben könnt, schlagt zu! Eine Bonus-Vinyl, die Live-CD aus den Staaten, eine Flagge, und 14 coole Zeichnungen von Ingo - schmückt jede Zimmerwand ungemein, ich habs getestet. :)


BioShock: Rapture
BioShock: Rapture
von John Shirley
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für alle BioShock-Fans, 6. September 2014
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Rapture (Broschiert)
Natürlich ist dieses Buch perfekt für alle Fans der BioShock-Spielereihe geeignet.
Die besten Momente hat das Buch, wenn es sich genau an die Vorlage aus dem Spiel hält. Wenn der geneigte Spieler und Leser bestimmte Aussagen und Sätze aus Tonbändern und den Lautsprecherdurchsagen wiedererkennt, sorgt das für ein gutes Gefühl.

Leider legt der Autor John Shirley eine(n) sehr unausgereifte(n) Erzählweise und Stil an den Tag.
Einige Stellen wirken sehr gekünselt und konstruiert, damit sie sich auch ja an das Original halten.
Zweifelsohne ist es eine anspruchsvolle Aufgabe, ein vorhandenes Gewirr an Informationen zu einem Roman zu formen.
Aber oftmals ist dies sehr ungünstig umgesetzt.
Niemals würde Frank Fontaine, der Meister der Intrigen, seinen vollen Plan seinen Leibwächtern oder anderen Personen darlegen - was er im Buch allerdings tut, damit die Ereignisse für den Leser verständlich bleiben.
Das stört leider oftmals die Atmosphäre.

Was dem Autor jedoch sehr gut gelingt, ist die Darstellung der Splicer. Diese bekommen durch den Romanhintergrund viel mehr Tiefe und sind, ja, besser zu ... verstehen.
Beim Spielen der Games fragte ich mich häufig, warum Rapture als Splicer-verseuchte Stadt denn überhaupt noch erstrebenswert ist, dass Ryan, Fontaine, Lamb und co. sich darum streiten.
Diese Lücke wurde durch das Buch gefüllt: Die Splicer sind keine Monster, sondern einfach nur drogenabhängige Menschen - nur, dass diese Abhängigkeit in Rapture Alltag ist und nicht eine Minderheit darstellt.

Alles in allem ist BioShock: Rapture eine nette Lektüre, die zwar gewisse Schwächen aufweist, durch ihre Nähe zu der absolut fantastischen Videospielreihe aber einen Pluspunkt verdient - also vier Sterne.


The Black Market (Limited Digi Edition)
The Black Market (Limited Digi Edition)
Wird angeboten von PETERS MUSIC
Preis: EUR 7,85

5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich Zugang gefunden, 11. Juli 2014
Update 29.07.14:
Nach einigen Tagen habe ich nun endlich Zugang zum neuesten Album von "Rise Against" gefunden. Die ursprüngliche Rezension mit 3 Sternen findet ihr weiter unten, warum ich dem Album mittlerweile einen 4. Stern zuspreche, das lest ihr hier.

Dabei ist das Album teilweise tatsächlich selber Schuld, dass es so lange gedauert hat, bis es bei mir zündete.
Den "Moment der Erkenntnis" hatte ich nämlich, als ich mich endlich dazu aufraffte, mich während des Hörens mit den Lyrics zu beschäftigen. Warum ich mich erst dazu aufraffen musste?
Nun, das Booklet lässt sich unverständlicherweise nicht aus dem Digibook herausnehmen, wodurch es sehr umständlich wird, es zu lesen. Daher habe ich dies lange hinausgezögert, bis ich mich doch überwinden konnte.

Ich wusste vorher, dass die Lyrics gut sein würden; vieles versteht man ja auch durch das Hören alleine.
Allerdings haben sie mich, wie sie da vor mir lagen, zusammen mit der Musik im Hintergrund, in ihren Bann gezogen und vollends überzeugt. Die Texte sind ganz eindeutig das Prunkstück von "The Black Market". Nicht falsch verstehen, auch bei den vorangegangen Alben wie "Appeal To Reason" waren sie spitzenklasse. Allerdings gingen sie da mit der Musik einher.

Diese gefällt mir bei "The Black Market" nicht ganz so gut, daher bekommt das Album auch nur 4 und keine 5 Sterne.
Auch nach mehreren Durchläufen ist mir kein Song aufgefallen, der aus der Masse heraussticht - sowohl positiv als auch negativ. Alle Stücke bewegen sich auf einem ähnlichen, hohen Niveau, sind aber noch nicht "perfekt". Es gibt einige gute Ansätze, aber leider werden diese nicht bis zum Ende verfolgt. Wie bereits erwähnt, fehlt mir hier der letzte Kick. Die Gitarrenriffs sind zwar gut und eingängig, aber wirken irgendwie zu bekannt, ohne gleichzeitig das Dach vom Haus zu blasen.
Während "State Of The Union" und "Under The Knife" meine Nachbarn nervt, weil die Boxen bis zum Anschlag aufgedreht sind, ist "The Black Market" in seiner Gesamtheit ein Album, was man zwar durchaus laut hören kann, aber nicht trommelfellzerberstend laut. ;)

Mein Favourit bleibt weiterhin "Zero Visibility", dicht gefolgt von "Awake Too Long" und "The Great Die-Off".

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Ursprüngliche Rezension:
So ganz werde ich mit dem neuen Album von "Rise Against" noch nicht warm.
Es ist definitv keine schlechte Platte, und gefällt mir persönlich auch deutlich besser als "Endgame", was für mich persönlich die schwächste LP von "Rise Against" bisher ist.

Aber irgendwas fehlt mir noch an dem Album, das "Prayer of the Refugee", das "Drones" oder das "Hero of War", das, was das Album wirklich gut macht. Es hat noch nicht "Klick" gemacht. Vielleicht finde ich diesen Punkt ja bei den weiteren Durchläufen in den nächsten Tagen.
Das meiste Potenzial dazu hat für mich "Zero Visibility".

Ich behalte mir vor, die Bewertung noch einmal zu überarbeiten, wenn sich meine Meinung ändern sollte.

PS: Eigentlich Trivial, aber mich stört es schon sehr, dass man das Songbooklet nicht herausnehmen kann.
Ich lege mich gerne aufs Sofa oder aufs Bett und habe ein Auge auf die Lyrics, während ich die Musik höre. Das ist hier leider nur umständlich möglich.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 15, 2014 7:45 PM MEST


I-Empire
I-Empire
Preis: EUR 5,97

5.0 von 5 Sternen Tom Delonge at his best, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I-Empire (Audio CD)
Wer "We Don't Need To Whisper" gerne gehört hat, der wird auch an "I-Empire" seine helle Freude haben.

Von vorne bis hinten handelt es sich hier um ein Album, welches nie langweilig wird und nur einen einzigen Durchhänger - "Breathe" - am Beginn des Albums aufweist.
Ansonsten stehen einem ein um die 50 Minuten andauernder Höhenflug bevor.

Das Album startet direkt mit zwei seiner besten Songs, "Call to Arms" und "Everything's Magic". Bereits die ersten beiden Nummern sind unglaublich catchy gehalten und reißen einen total mit. Leider fällt man mit "Breathe" dann in ein kleines Loch. Ich habe nichts gegen ruhigere Songs, "Lifeline" finde ich klasse, allerdings fragt man sich bei "Breathe" schon nach zwei Minuten, wann der Song denn nun endlich vorbei ist - leider geht er ganze fünfeinhalb.
Dafür folgen mit "Love Like Rockets" und "Sirens" danach zwei überdurchschnittliche, wenn auch nicht perfekte Songs.
Den Höhepunkt erreicht das Album dann mit "Secret Crowds" und dem darin beschriebenen, titelgebenden "I-Empire". Der Nachfolger von "The War" aus "We Don't Need To Whsiper" hätte zwar am Ende noch eine Bridge oder eine 3. Strophe vertragen, ist aber auch so der beste Song des Albums. Der Refrain garantiert einen wochenlangen Ohrwurm nach jedem Hören.
"True Love" ist dann nach langem Intro inkl. "Star of Betlehem" wieder eine etwas catchigere Nummer, während mit "Lifeline" bereits das Ausfaden des Albums beginnt. Dieses ist jedoch keinesfalls langwierig gehalten, sondern wird immer wieder von kleinen Höhepunkten unterbrochen, wie dem Main-Riff von "Jumping Rooftops".
Der Höhenflug vom Beginn des Albums ist vorbei, und man sinkt langsam aus den Wolken wieder gen Boden, genießt den Wind in den Federn und schlägt noch ein paar Mal mit den Flügeln um nicht zu schnell an Höhe zu verlieren. Oder, um in dem eher spacig angehauchten Thema der Band zu bleiben: Nach dem Start der Rakete und dem raschen Aufstieg folgt nun das Abkoppeln der Starthilfe und man gleitet langsam durch den Weltraum.
Am Ende von "Heaven" steigert sich das Tempo noch einmal, ein letztes Aufbäumen, ein letztes Mal genießen - bis man schließlich auf dem Boden aufkommt oder an der Raumstation andockt.

Alles in allem ist "I-Empire" eins der Alben, die ich in den letzten Jahren am häufigsten gehört habe und das wird wohl auch noch eine lange Zeit so bleiben.
Eine absolute Kaufempfehlung.


Fat Music for Fat People (Ep)
Fat Music for Fat People (Ep)
Preis: EUR 5,99

5.0 von 5 Sternen Auch hier: Viel Musik für wenig Geld, 9. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Fat Music for Fat People (Ep) (Audio CD)
Wie auch bei Physical Fatness kann hier jeder getrost zugreifen, der Interesse an der Punk-Musik Kaliforniens hat.
Meine Fav's: 2 Rak 005 und, natürlich, Kill All The White Man (alleine für letzteres lont sich die EP bereits ;)).


Physical Fatness (Ep)
Physical Fatness (Ep)
Preis: EUR 5,99

5.0 von 5 Sternen Ein Schnäppchen, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Physical Fatness (Ep) (Audio CD)
Großartige CD, für den Preis kann man hier nichts falsch machen.
Fat Mike findet in jeder EP wieder die perfekte Mischung aus der Punk-Szene Kalifornien. Ideal um neue Bands zu entdecken oder alte wiederzuentdecken.
Meine Fav: Cool Kids.


Love Part One & Part Two (Deluxe Edition)
Love Part One & Part Two (Deluxe Edition)
Wird angeboten von MirMedia
Preis: EUR 6,40

5.0 von 5 Sternen Ein unglaubliches Angebot., 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die beiden Alben "Love Part One & Part Two" gefalllen mir persönlich zwar gut, aber doch nicht ganz so gut wie etwa "We Don't Need To Whisper". Aus diesem Grund gebe ich der Musik 4/5 Sternen.

Die 5 Sterne dieser Rezension beziehen sich jedoch eher auf dieses Angebot - hier bekommt man fast zwei Stunden Musik UND einen thematisch dazugehörenden Film für wenige Euronen - wenn man die Musik von AvA mag, dann gibt es eigentlich keinen Grund, hier nicht zuzuschlagen.


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