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DrOctupus "DrOctupus"
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   

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TomTom GO 400 Europe Traffic Navigationssystem (11 cm, (4,3 Zoll) kapazitives Touch Display - Bedienung per Fingergesten, Lifetime TomTom Traffic & Maps)
TomTom GO 400 Europe Traffic Navigationssystem (11 cm, (4,3 Zoll) kapazitives Touch Display - Bedienung per Fingergesten, Lifetime TomTom Traffic & Maps)
Wird angeboten von Handybörse DG
Preis: EUR 132,99

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittliches Navi mit merklichen Schwächen zum Premiumpreis, 5. August 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich habe im Lauf meines Autofahrerlebens schon eine Menge Navis benutzt, und das TomTom GO 400 Europe ist sicherlich eines der besseren, das ist sicherlich auch der Tatsache geschuldet dass dasTomTom GO 400 das neueste ist, aber sicherlich nicht das beste.

Das wichtigste vorweg, das TomTom GO 400 navigiert den Nutzer, zumindest hier in Deutschland (im Ausland durfte ich es noch nicht testen) sicher zu zum Ziel. Wobei die vorgeschlagnen Routen manches mal jenen welche die Strecken kennen, doch leicht fragwürdig erscheinen mögen, und nein die Umständliche Routenführung lag nicht an einem Stau der mit dem Smartphone unterstützen "Lifetime Traffic, erkannt und umfahren wurde, diese Funktion war deaktiviert und ich habe mich auch nicht an die leicht sinnlose vom Navi vorgegebene Route gehalten sondern bin die aus Erfahrung schnellste Route gefahren.

Was mich dann auch schon zum nächsten Punkt bringt, der Satellit ist innerhalb Sekunden gefunden und genau so schnell ist die Route (neu) Berechnet, wobei mein Garmin nüvi 3590LMT sowohl bei der Ortung des Satelliten als auch bei der Routenberechnung etwa jeweils fünf Sekunden schneller ist (Satellit wird sofort nach Ausfahrt aus der TG geortet, die Route Süddeutschland Schweden ist innerhalb fünf Sekunden berechnet). Im Alltag dürfte dies jedoch nicht wirklich eine Rolle spielen, da auch das TomTom GO 400 auch noch verdammt schnell ist.

Zudem sind die Meterangaben bis zum Abbiegen beim TomTom um einiges genauer als die des Garmin, leider ist dies jedoch der einzige Punkt in welchem das TomTom den Garmin Geräten überlegen ist.

Zwar wirbt TomTom damit seine Karten nur auf das wesentliche zu begrenzen, und hat da bei der vereinfachten 3-D-Ansicht von Gebäuden auch durchaus recht, was jedoch die Kartenansicht angeht, geht die Reduktion etwas zuweit, grade in der Stadt wäre es manches mal durchaus hilfreich wenn Nebenstraßen dargestellt werden und zumindest die Namen der wichtigsten angezeigt werden würden. Gleiches gilt bei Ansicht von Bundesstraßen und Autobahnen, auch hier wäre es so manches mal hilfreich wenn der Ort benannt würde an welchem man vorbei fährt, das würde den Fahrer auch sicherlich nicht unnötig ablenken sondern die Navigation erheblich erleichtern. Insgesamt ist diese doch sehr vereinfachte und lieblose Kartendarstellung doch ein erheblicher Mangel, der das navigieren in Städten doch erheblich erschwert (und ich bin Großstadtverkehr gewöhnt, lebe ich doch selbst in einer).

Der Fahrspurassistent funktioniert tadellos bei größeren Kreuzungen, jedoch gibt es für besagte größeren Kreuzungen leider keine 3-D-Ansicht, diese ist nur Autobahndreiecken bzw. -Kreuzen vorbehalten. Für meinen Geschmack, wenn man schon mit Ansichten sparen muss, wäre es sinnvoller große Kreuzungen mit passender Fahrspur und in 3-D anzuzeigen, während auf der Autobahn eine 3-D-Ansicht zwar nice to have ist ein Fahrspurassisten jedoch völlig ausreicht.

Die Sprachausgabe ist wie immer Geschmacksache, jedoch werden die Straßennamen deutlich angesagt. Jedoch nimmt TomTom den Mund deutlich zu voll wenn versprochen wird dass die Straßenmamen orginalgetreu ausgesprochen werden, vielmehr werden sie so vorgetragen wie sie geschrieben werden, was wenn nicht für Verwirrung doch zumindest für so manche Erheiterung sorgt.

TomTom ist nun auch auf den Zug der Liftimeservices aufgesprungen, schränkt dies aber zugleich mit folgendem Satz ein: "Lifetime bedeutet die Lebensdauer Ihres Geräts, also der Zeitraum, in dem TomTom Ihr Gerät mit Software-Updates, Diensten, Inhalten und Zubehör unterstützt. Ein Gerät hat das Ende seiner Lebensdauer erreicht, wenn dieser Support nicht mehr zur Verfügung steht." TomTom lässt es sich also offen wann der Käufer nicht mehr mit Karten-, Verkehrsfunk- und Softwareupdates versorgt wird, theoretisch könnte dies auch schon morgen der Fall sein. Die Firma Garmin welche ebenfalls diesen Lifetimeservice anbietet, ist hier konkreter; "Bis zu 4 Updates des Kartenmaterials pro Jahr ohne weitere Kosten solange der Nutzer sein Navigationsgerät in Gebrauch hat oder Garmin Karten-Updates für dieses Datenformat anbietet, je nachdem was zuerst eintritt, längstens jedoch für die Dauer von dreißig Jahren."

Neben dem Standartverkehrsdienst und den 4 jährlichen Kartenupdates, bietet TomTom wie Garmin auch noch eine Menge zusätzlicher Premiumdienste an (Premiumverkehr, Radarwarner (hier 3 Monate frei danach pro Jahr 30,- Steine, Wetter etc...)die allesamt mehr oder minder nützlich, aber vor allem kostenpflichtig sind (entweder müssen sie einmalig oder jährlich gekauft werden). Jedoch, und das ist der Haken und führt zu einem weiteren Sternabzug, diese ganzen Premiumdienste funktionieren ebenso wie der von TomTom proklamierte Echtzeitverkehr (welcher sicherlich mehr als nur sinnvoll und nützlich ist), wenn das Navi über eine zusätzliche App mit einem kompatiblen Smartphone (Apple iOS 6 oder höher / Android v4.0 oder höher, WINDOWS_phones sind wohl GAR NICHT KOMPATIBEL) per Bluetooth mit dem Internet verbunden ist. TomTom gibt ein Datenvolumen von 7MB pro Stunde Fahrt an, wenn ich den Echtzeitverkehr also nutzen möchte um Staus und Stockungen auf dem Weg zur Arbeit und zurück zu umfahren, verheize ich bei 1,5 Stunden Arbeitsweg/Tag und 20 Tagen Arbeit/Monat schon 210 MB von meinen 500 MB/Monat bevor ich von meinem Provider auf ISDN-Geschwindigkeit runtergestuft werde. Das gleiche gilt für alle welche sich den Blitzerwarner (über dessen Legalität sich trefflich streiten lässt, mein Tipp anstatt Geld für sowas zu investieren einfach halbwegs an die vorgegebene Geschwindigkeit halten) jährlich für etwa 30 Euro/Jahr leisten.
Bei Garmin hingegen sind diese Gimmmicks wie TMC-Pro (kostenpflichtiges aber verbessertes weil genaueres und schnelleres TMC) etc. über das Gerät zu empfangen auf dem Gerät gespeichert. Ledigglich für den Echtzeitdiest ist auch hier eine Verbindung per Bluetooth mit dem Handy notwendig, welche jedoch weit weniger am Datenvolumen saugt.

TomTom wirbt nun wie alle anderen Hersteller mit einem Touchscreen, die TomTom-Geräte verfügten wie die anderer Hersteller bereits seit Jahren über einen Touchscreen, die einzige Verschlimmbesserung besteht wie bei allen anderen Herstellern auch, dass man sich den Eingabestift gespart hat und nun Fingerbatzer auf dem Display vorprogrammiert sind.
Wirklich neu ist jedoch die Funktion dass man während der Fahrt einfach auf die Karte tippen kann und so Zwischenziele spontan eingeben kann. Soweit so gut, nur funktioniert dies bei meinem Gerät nur sehr bedingt, da es in 40% der Fälle meine "spontane" Idee ein Zwischenziel zu programmieren als solche nicht anerkennt, anderer seits ist die Karte sowieso zu ungenau um eine konkrete Adresse einzugeben. Und unter uns wann muss man den spontan während der Fahrt ein Zwischenziel eingeben, eventuelle Zwischenziele sind doch schon vor Fahrtantritt bekannt.... Und wenn nicht, dann fährt man kurz rechts rann und gibt das Zwischenziel Punktgenau über das Menue des Navis ein.

FAZIT:
Das TomTom GO 400 Europe navigiert den Fahrer verlässlich ans Ziel und erfüllt damit seine Hauptaufgabe. Es hat einige nützliche Funktionen, welche allesamt noch nicht wirklich ausgereift oder überdacht sind, so ist es ja grundsätzlich eine nette Idee, dass man das Navi mitsamt Halterung abnehmen kann, um es dann in seine überdimensionierte Hosentasche zu stecken, aber wer will und braucht das wirklich, zumal ja jedes Navi aus der Halterung und in irgendeine Tasche gesteckt werden kann. Jedoch ist die Halterung bei alle anderen Navis fest an ihrem austarierten passenden Platz, die Richtige Position des TomTom muss hingegegen bei jedem Fahrtantritt neu bestimmt werden, was dann doch ziemlich nervig sein kann.
Jeweils einen Stern Abzug gibt es für die dürftige Kartendarstellung was Straßen neben der Route und deren Namen angeht, sowie für die Tatsache, dass für alle erweiterten Dienste ein Internetzugang via Bluetoothverbindung mit dem Handy notwendig ist. Leider ist auch der preis nicht gerade dazu angetan über dies Mängel hinweg zu sehen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 6, 2013 11:30 AM CET


Philips AJB3552/12 Radiowecker (LCD-Display, DAB+/Digitalradio, Sleeptimer, Gentle Wake, DBB, FM digital tuning) (schwarz)
Philips AJB3552/12 Radiowecker (LCD-Display, DAB+/Digitalradio, Sleeptimer, Gentle Wake, DBB, FM digital tuning) (schwarz)
Preis: EUR 63,99

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter DAB-Radiowecker mit leichten Schwächen, 29. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich sollte bei über 160 Rezensionen alles zu einem Produkt gesagt sein, ist es wahrscheinlich auch im Falle des Philips AJB3552/12. Warum also trotzdem diese Rezension? Ganz einfach aufgrund der hilfreisten der über 160 Rezensionen hätte ich mir den Wecker fast nicht gekauft, da die Rezensionen der Konkurenzprodukte jedoch noch fataler ausgefallen sind, habe ich mich glücklicherweise doch für den Philips AJB3552/12 entschieden. Nach einem Monat im Gebrauch kann ich den vielen am meisten "hilfreichen" negativen Rezensionen nicht zustimmen.

Zuersteinmal, besagtes Rauschen im Standby-.Betrieb gibt es nicht (mehr), und ich bin was das den Schlaf angeht sowohl sehr geräusch- als auch lichtempfindlich. Was mich dann zum nächsten Punkt bringt, der in so mancher Rezension als negativ angeprangert wird, das Display dimmt in der Dunkelheit für die verwendete LCD-Technik wirklich sehr gut. Die hellblauen Ziffern sind gut abzulesen, blenden jedoch beim Ablesen weit weniger wie die bei älteren Modellen verwendeten roten oder grünen Ziffern, diese Blendfreiheit setzt jedoch vorraus, das der Displayhintergrund ganz sanft mitbeleuchtet wird. Diese sanfte Displayilluminierung tut jedoch dem Schlaf keinen Abruch, erpart jedoch beim nächtlichen auf den Wecker sehen jegliches Blinzeln und Augenreiben aufgrund Blendung und entsprechende Nachbilder auf der Netzhaut.

So und jetzt zu den weiteren positiven Punkten, weil blendfreies Uhrzeit erkennen in der Nacht ist durch aus schon der erste von zahlreicher positiver Punkte:

- Der DAB-Empfang ist soweit man grds. im Empfangsbereich von DAB-Sendern lebt als sehr gut zu bezeichnen (mein DAB-Empfänger von Grundig empfängt weniger Sender und ist störungsanfälliger)
- man kann die Uhrzeit automatisch über den DAB-Empfang einstellen und abgleichen lassen, jedoch und das ist speziel bei einem Radiowecker wichtig, kann man die Uhrzeit auch jederzeit manuell einstellen.
- die manuelle Einstellung der Weckzeit und (optional) der Uhrzeit geht schnell und problemlos von der Hand (man hat im Einstrellungsmodus sowohl für die Stunden als auch die Minuten jeweils einen drehregler zur verfügung)
- bis auf das Speichern der DAB- UKW-Sendern (siehe negative Punkte) geht die Bedienung problemlos und intuitiv von der Hand.
- überhaupt ist es als positiv für einen Radiowecker zu bewerten, dass Sender gespeichert werden können.
- es besteht die Möglichkeit sich mit anschellender Lautsärke wecken zu lassen, was für alljene ganz angenehm ist die eine gewisse Lautstärke zum aufwachen brauchen, aber andfereseits nicht beim einsetzen des Weckers mit Herzkammerflimmern im Bett stehen wollen. Zudem kann die Endlautstärke beim Wecken manuell eingestellt werden.
- weiterhin entfällt das lästige ein und ausschalten des Weckers zumindest teilweise, da man wählen kann ob man nur Werktags (Mo. - Fr.), am Wochenede oder jeden Tag geweckt werden möchte.

Leider bringt mich dies dann auch auf den ersten negativen Punkt.

- es gibt nur eine Weckzeit, grade bei o.g. Option zwischen Werktag und Wochenede zu unterscheiden wäre eine weitere Weckzeit wünschenswert gewesen.
- weiterhin wäre es schön gewesen wenn die eingestellte Weckzeit dauerhaft eingeblendet werden würde.
- Philips wirbt mit einem Bass Boost, was bei dem einen oder anderen eventuell die Hoffnung aufkeimen lässt, dass ausnahmsweise nicht die für Radiowecker typischen Gießkannenboxen verbaut wurden, doch weit gefehlt, die von Philips verbaute Box unterbietet sowohl mit als auch ohne Bass Boost das für Radiowecker übliche Trauerniveau noch um eine weitere Stufe. Diese Manko motiviertt also nicht unbedingt zur Nutzung des ansonsten tadelos funktionierenden Sleeptimers.
- leider und das ist eigentlich ein absolutes No-Go für einen (Radio-)Wecker, verfügt der Philips AJB3552/12 über keinerlei Batteriefach um im Falle eines Stomausfalls das weiterlaufen der Uhr zu gewährleisten, will heißen bei einem nächtlichen Stromausfall ist es Essig mit dem pünktlichen Aufsthehen am nächsten Morgen....

FAZIT:
Trotz den negativen Punkten, die zu einem Stern Abzug führen, jedoch bis auf das fehlende Batteriefach zur Notversorgung, verschmerzlich sind, absolute Kaufempfehlung, da der Philips AJB3552/12 dennoch eine sehr guter und vorallem alltagstauglicher Radiowecker ist. Und als solcher auch nicht unbedingt zum Musikgenießen einladen muss, sondern lediglich verlässlich und angenehm wecken muss und genau das beherrscht er perfekt, es sei denn es gab einen Stromausfall.


Heco Music Colors Heimkino Centerlautsprecher in Schwarz Hochglanz
Heco Music Colors Heimkino Centerlautsprecher in Schwarz Hochglanz

4.0 von 5 Sternen Fast schon eine Highendcenterbox jedoch zum günstigen Preis, 23. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um es vorweg zu nehmen, Lautsprecher werden heutzutage in zwei Haupteinsatzgebieten eingesetzt. Zum einen im Rahmen von Heimkinosystemen zum anderen als Bestandteil von Musikanlagen. Je nach Einsatzart werden an die Lautsprecher unterschiedliche Anforderungen gestellt.
Da ich weniger der Film- als vielmehr der Musikfreak bin, bezieht sich folgende Rezession hauptsächlich auf den Einsatz und Klang beim Musikhören.
Ich betreibe den Heco Music Colors Centerlautsprecher mit einem Onkyo TX-NR525 Receiver in Kombination mit zwei Heco Music Colors 100 und einem Jamo SUB 210.
Wobei die ganzen Boxen so geschalten sind dass die Hecos jeweils nur als Hoch- und Mitteltöner fungieren und ca 90% des Basses an den Jamo Sub gehen.

Schon alleine die schnöden Zahlen;
- Frequenzbereich: 60 - 32.000 Hz
- Impedanz: 4 – 8 Ohm
- Wirkungsgrad 88 dB
sprechen für sich.

Man merkt es dem Heco Music Colors Center deutlich an, dass der Hersteller für diese Serie Highendmaterialien verbaut hat welche für Boxen dieser Preisklasse mehr als ungewöhnlich sind, so ist der Sound doch glasklar und kommt stehts ausgewogen und kraftvoll jedoch nie aufdringlich daher ganz egal ob man bei geringer Lautstärke einem Konzert von Vivaldi lauscht oder Soulflys brutalem Ethno-Trash-Metal bei 60 Watt (Dauerbelastbarkeit und 120 Watt Spitzenleistung) frönt (was weit mehr ist was man seinen Ohren und Nachbarn zumuten möchte ganz egal welche Musikrichtung).
Die mitgelieferten Gummifüße tun ihr übriges und verleihen dem Center nicht nur einen sicheren Stand in Regalen oder Schränken sondern verhindern auch eine Fortpflanzung der Schallwellen in die Regal- und Schrankwände und damit unschöne Resonanzen und Verzerrungen.

Auch eine Wirkungsgrad von 88 dB ist über jeden Zweifel erhaben und wie schonmal erwähnt mehr als man seinen Ohren und Nachbarn zumuten sollte.

Lediglich der Bass lässt was Kraft und den minimalen Frequenzbereich von 60 Hz angeht, doch zu wünschen über. Selbstverständlich ist dies der kompakten Bauweise der Box geschuldet, führt dennoch zu einem Stern Abzug, da der Einsatz eines zusätzlichen Subwoofers unumgänglich ist wenn man die Musik richtig genießen möchte. Was Hochtöner und Mitteltöner angeht ist der Heco Music Color Center jedoch über jeden Zweifel erhaben und kann es locker mit fünf- bis achtfach so teuren Standboxen aufnehmen.

Absolute Kaufempfehlung für alle Musikliebhaber, die eine optisch unauffällige Centerox suchen jedoch keinerlei Abstriche machen möchten was den glasklaren und kräftigen Klang angeht.


Sennheiser RS 180 Digitales Funkkopfhörersystem (110 dB) mit Aussteuerungsautomatik und Balanceregler schwarz
Sennheiser RS 180 Digitales Funkkopfhörersystem (110 dB) mit Aussteuerungsautomatik und Balanceregler schwarz
Preis: EUR 186,18

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Allround Funkkopfhörer der sich jedoch Schwächen leistet, 22. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über den Sennheiser RS 180 wurde bereits eine Menge geschrieben, weshalb ich mich auf die wesentlichen bzw. noch nicht erwähnten Punkte beschränken möchte:

- zuerst das wichtigste der SOUND, ein Frequenzgang von 18 - 21.000 Hz sollte für die meisten Titel einer Musiksammlung mehr als nur ausreichend sein, wobei 25.000 Hz dem einen oder andern Liebhaber klassischer Musik, bzw. wilder Gittarensolis wohl noch besser gefallen hätten. Wobei der RS 180 sowieso nicht für Musikliebhaber eignet, zwar sind Höhen und Mitten zumindest für einen Funkkophörer erstaunlich klar, jedoch wummert der Bass zu wuchtig und unpräziese vor sich hin, was auf Dauer sogar mich nervt, der ansonsten die Meinung vertritt lieber etwas zuviel als zuwenig Bass. Eine Impedanz von 32 Ohm reicht auch bei einem schwachen Ausgangsgerät dafür die am Höhrer noch zusätzlich stufenlos einstellbare Lautstärke, bei Bedarf in mehr als nur ungesunde Spähren zu treiben. Auch ein Klirrfaktor von 1 kHz und ein Schalldruckpegel von 100 dB bei 1kHz sprechen eine deutliche Sprache. Apropos Sprache der Hörer verfügt auch über einen an der Basisstation zuschaltbaren Sprachfilter, durch den die Sprache in den Vordergrund und Nebengeräusche in den Hintergrund treten, was bei so manchem Film ein nettes Gimick ist.

- nun also zum zweitwichtigsten Punkt der BENUTZERFREUNDLICHKEIT, eine Reichweite von 100 Meter bei Sichtverbindunng zum Sender hören sich zuersteinmal gut an, aber mal ehrlich welches Gebäude erlaubt schon 100 Meter Sichverbindung zum Sender? In der Realität kommt es also weniger auf die Sichtentfernung an sondern eher darauf durch wieviele Wände, Türen, etc noch Empfang besteht bevor es zu Aussetzern oder zum Totalausfall kommt. Hier schlägt sich der RS 180 durchschnittlich, bei 30 Mtern und einer Wand dazwischen besteht grundsätzlich noch Empfang, jedoch kommt es dann in einzelnen Zimmerecken bzw. beim Bücken zu kurzen Aussetzern (ja ich habe das teil beim Saugen getestetet). Bei 2 Wänden kommt es dann zu massiveren Aussetzern und letztlich zum Totalausfall.
24 Stunden Betriebszeit, sind auf dem Papier erstmal eine Wucht, jedoch stehen denen auch eine Ladezeit von 16 Stunden gegenüber, was die Sache insgesamt wieder relativiert. In der Praxis hat weder das eine noch das andere eine relevante Auswirkung, da niemand 24 Stunden am Stück einen Funkkopfhörer benutzt und dieser somit nie vollständig entladen wird und dann 16 Stunden auf die Ladestation muss. Insgesamt stehen 2 Stunden Betriebszeit eine Ladedauer von ebenfalls 2 Stunden gegenüber.
Sollten die Akkus mal ihren Geist aufgeben oder aber ausgetauscht werden müssen, bzw. erstmalig eingesetzt werden müssen, offenbart sich das größte Manko des RS 180. So sind die Akkus hinter dem Ohrpolster auf jeder Seite untergebracht, diese müssen zum Wechseln bzw. Einsetzen der Akkus entsprechend entfernt werden. Was ist an sich kein Problem wäre, jedoch sind besagte Ohrpolster mit 3 winzigen und vorallem brüchigen Plastikhäkchen am Kopfhöhrer befestigt, sodaß es selbst beim Wissen um diese fragile Konstruktion (die ansonsten sehr gute Bedienzngsanleitung schweigt sich bin diesem Falle aus) bei jedem zweiten Batteriewechsel zum Bruch eines dieser drei Häkchen kommt. Mit einem gebrochenen Häkchen sitzen die Ohrpolster jedoch auch noch halbwegs fest und können ferner auch im Doppelpack bei Sennheiser für sehr teuer Geld nachbestellt werden.

Last but not Least zu HAPTIK und TRAGEKOMFORT. Um es kurz zu machen, wie bei Sennheiser wohl üblich wurde auf die Haptik keinerlei Wert gelegt und durchweg billiges Hartplastik verwendet, dass zu allem Übel auch noch relativ krazempfindlich ist. Ansonsten trägt sich der Hörer aufgrund seines geringen Gewichts und den Kopf und Ohrpolstern aus Samt angenehm, ohne jegliche Druckstellen und schweißfrei.

FAZIT:
Über die verwendeten billigen Materialien und die leichte Schwäche in den Höhen kann man hinwegsehen, über die schwammigen und wummernd aufdringlichen Bässe jedoch nicht. Ebenso nicht über die Plastikhäkchen die zuverlässig beim Akkutausch regelmässig brechen (und ich bin alles andere als ein Grobmotoriker).
Dennoch absolute Kaufempfehlung da der RS 180 trotz seines stolzen Preises und der genannten Schwächen, derzeit der beste Funkkopfhörer auf dem Markt ist, und zum abendlichen Fernsehzgucken mehr als nur ausreichend ist, und auch zum Musikhören nebenbei taugt. Tja und wenn ich dann Musik genießen will, stöpsele ich meinen AKG 702 Anniversery an die Anlage und nehme es in Kauf nur 3 Meterbewegungsfreiheit zu haben....
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 28, 2013 3:03 PM MEST


Panasonic KX-TG6821GB DECT-Schnurlostelefon (4,6 cm (1,8 Zoll) Grafik-Display) mit Anrufbeantworter schwarz
Panasonic KX-TG6821GB DECT-Schnurlostelefon (4,6 cm (1,8 Zoll) Grafik-Display) mit Anrufbeantworter schwarz
Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS
Preis: EUR 39,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute, günstige Telefon- AB-Kombination ohne Schnick und Schnack, 15. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Sicherlich das Panasonic KX-TG6821GB ist keine Designicone und kann auch nicht mit irgendwelchen Sonderfunktionen aufwarten. Überzeugen tut es jedoch trotz alledem, den genau diese Einfachheit macht das Panasonic KX-TG6821GB aus. Auf das lesen der Bedienungsanleitung kann getrost verzichtet werden, alle Funktionen erschließen sich auf Anhieb, die Ersteinrichtung ist innerhalb einer halben Minute erledigt. Sobald die Akkus nach etwa sieben Stunden geladen sind, kann sofort los telefoniert werden. Die lange Akkuladedauer stellt im Normalfall nur vor dem ersten Gebrauch ein Problem dar, schließlich werden die wenigsten Dauergespräche von 15 Stunden führen und den Akku vollständig entladen, sondern vielmehr das Handgerät nach gebrauch wieder auf die Basisstion zum Laden stellen. 120 mögliche Telefonbucheinträge sind für den Privatgebrauch ebenso aussreichend wie die dreißig Minuten Aufnahmezeit des AB.
Auch die vierzig unterschiedlichen Klingeltöne (von denen 30 sogar Polyphon sind)sind guter Durchschnitt. Allerdings klingen alle etwas blechern, aber damit lässt sich wohl leben, womit sich jedoch nicht leben lässt ist, dass das Telefon lediglich über sechs Zielwahltasten verfügt, warum es nicht wenigstens zehn sind ist und bleibt wohl das Geheimniss von Panasonic, ein weiterer und auch der letzte Kritikpunkt ist die auch für ein Telefon dieser Preisklasse billig anmutende Haptik.
Doch genug der Kritik, und zu den wirklich erwähnenswerten positiven Punkten, die Empfangsleistung des Panasonic KX-TG6821GB ist wirklich überzeugend, so ist das Telefonieren auch dann noch problemlos möglich wenn die Basisstation ein Stockwerk höher oder tiefer steht und Basis und Mobilteil durch eine Betondecke und mehrere Wände voneinander getrennt sind. Natürlich höre ich schon die Kritiker ob der starken Strahlenwerte schreien, aber dass muss jeder für sich selbst entscheiden ob er etwas höhre Strahlenwerte in Kauf nimmt und dafür mobil telefonieren kann oder aber ob er sich mit dem Mobilteil nicht weiter als 3 Meter von der Basisstation entfernen kann ohne dass es zu Störungen kommt (übrigens hat das Telefon auch einen Eco-Modus in welchem die Signal- und damit die Strahlenstärke reduziert wird, aber eben leider auch die Empfangsqualität). Und Störung ist genau das Stichwort weshalb ich mich für das Panasonic KX-TG6821GB als Zweitgerät entschieden habe. Da es in meinem Bekanntenkreis einige Leute gibt welche gezwungen sind über den LTE-Standart zu telefonieren, und ich von dem damit je nach Wetter und Empfangslage einhergehenden Rauschen einigermaßen genervt war, habe ich mir das Panasonic KX-TG6821GB bestellt. Schließlich wirbt das Panasonic KX-TG6821GB damit Rausch- und Störgeräusche welche durch das Gerät des Gesprächspartners bedingt werden heraus zu filtern. Und das funktioniert überraschenderweiße sehr gut, mit dem Panasonic KX-TG6821GB ist LTE bedingtes Rauschen kein Problem mehr.

FAZIT:
Das Panasonic KX-TG6821GB ist ein durchschnittliches Telefon, dass sich abgesehen von der lächerlich geringen Anzahl von Zielwahltasten keine nennenswerten Schwächen leistet, jedoch auch bis auf die Rauschunterdrückung mit keinen nennenswerten Stärken punktet. Insgesamt ist das Panasonic KX-TG6821GB also ein ehrliches unkapriziöses Gerät ohne irgendwelchen Gadgets zum einem fairen Preis.


Tefal C93306 Ceramic Control Induction Pfannen, 28 cm
Tefal C93306 Ceramic Control Induction Pfannen, 28 cm
Preis: EUR 35,59

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Pfanne für jeden Tag, 15. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nachdem sich unsere beiden mittelgroßen Pfannen nach langjährigem regelmässigen Gebrauch langsam verabschiedet haben, war es Zeit für ein neues Exemplar. Da ich einerseits beschichtete Pfannen bevorzuge andererseits aber am liebsten mit Metallwerkzeugen hantiere stand ich bisher immer vor einem mittelschweren Problem, bzw. die Beschichtung der Pfannen hat sich früher oder später in Wohlgefallen aufgelöst.
Umso erfreuter war ich als ich gelesen habe, dass die Beschichtung dieser Pfanne auch Metallwerkzeugen standhält, allerdings war ich auch reichlich skeptisch, wie sich gezeigt hat jedoch völlig unbegründet. Die Beschichtung hält was sie verspricht, will heißen auch ein Metallpfannenwender kann ihr ebensowenig etwas anhaben, wie ein Küchenmesser, ja ich habe das wirklich getestet.
Doch nicht nur die Beschichtung weiß was ihre Härte angeht zu überzeugen, die Pfanne hat durchaus noch andere Qulitäten:

- die Wärmeleitung ist hervorragend, will heißen die Pfanne wird sehr sehr schnell heiß, kühlt aber auch vergleichsweise schnell wieder ab, was durchaus von Vorteil ist wenn man etwas schnell und heftig anbraten und danach nur noch warmhalten möchte.
- ebenso ist die Pfanne wirklich Pflegeleicht, aufgrund der Beschichtung kann wirklich nichts einbrennen, und theoretisch reicht ein Ausputzen mit Küchenkrepp in den meisten Fällen, in der Realität benutze ich jedoch wie die meisten anderen wohl auch eine Spülbürste und etwas Spülmittel womit sich die Pfanne in jedem Fall schnell, problemlos und komplett gründlich reinigen lässt. Die Pfanne ist sogar spülmaschinengeeignet, dies dürfte für die meisten schon aufgrund der größe jedoch eher von akademischer Natur sein.
- der Wärmespot der Pfanne zeigt wirklich an wenn die Pfanne heiß ist jedoch dürfte es sich hierbei einfach um eine nette Spielerei handeln, welche in der Praxis von geringer Relevanz ist.
- von praktischer Relevanz dürfte jedoch durchaus die Tatsache sein, dass sich die Pfanne wirklich auch für Induktionsherde eignet (viele Hersteller versprechen dies zwar aber in der Realität heißt es dann Pustekuchen).

Der Vollständigkeit sei noch erwähnt, dass auch die Haptik und die Qualitätsanmutung insgesamt über jeden Zweifel erhaben sind, und auch der Stiel welcher bei Pfannen dieser Preisklasse oft ein neuralgischer Punkt ist, sitzt bombenfest.

Nach den mehr als nur guten Erfahrungen mit dieser Pfanne, werde ich über kurz oder lang also alle unsere Pfannen gegen Exemplare dieser Reihe austauschen.

Sicherlich gibt es auch noch Pfannen welche noch besser sind als die Ceramic Control, diese sind dann aber wohl eher was für den gewerblichen Einsatz und entsprechend teurer.
Für den Einsatz in der heimischen Küche ist die Tefal Ceramic Control jedoch die Pfanne schglechthin.


Philips HD7874/10 Senseo Twist & Milk Kaffeepadmaschine mit Milchaufschäumer (Touch-Display)  lime yellow-weiß
Philips HD7874/10 Senseo Twist & Milk Kaffeepadmaschine mit Milchaufschäumer (Touch-Display) lime yellow-weiß
Preis: EUR 139,00

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Maß der Dinge in der Kategorie Padmaschine, aber eben doch nur eine Padmaschine mit zusätzlichem Milchaufschäumer, 9. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Auch die HD7874 ist „nur“ eine Senseo-Padmaschine mit allen bekannten Stärken und Schwächen bzw. Vor- und Nachteilen einer Senseo-Padmaschine. Nur dass im Falle der HD7874 im Paket auch noch zusätzlich ein, auch farblich passender, Milchaufschäumer enthalten ist welchen es allerdings auch einzeln zu kaufen gibt. Ansonsten unterscheidet sich die HD7874 nicht wirklich eklatant von Senseo-Pasmaschinen der neueren Generation.
Trotzdem möchte ich bevor ich auf den Milchaufschäumer eingehe nochmals auf die Vor- und Nachteile der Senseo Padmaschine eingehen, hier nun zuerst die Vorteile:

- auch bei der HD7874 ist die Bedienung selbsterklärend und intuitiv
- gerade die Tasse Kaffee für zwischendurch ist schnell und problemlos gebrüht. Dies ist zumindest im Vergleich zu klassischen Filtermaschinen ein erheblicher Vorteil.
- die Senseo HD7874 ist problemlos und einfach zu reinigen, da alle relevanten Teile schnell ausgebaut und spülmaschinengeeignet sind.
- die Verarbeitung ist über jeglichen Zweifel erhaben und auch an der Haptik gibt es nichts auszusetzen obwohl alle äußeren Teile aus Plastik bestehen.
- der Kaffeeauslauf ist wie bei allen anderen Senseos auch stufenweise verstellbar.
- je nach verwendeten Pads bzw. Pulversorte ist der Kaffee wohl schmeckend und verfügt über eine Crema mit fester Konsistenz. Während die Kaffees der meisten Kapselmaschinen (/Krupps, Nesspresso, Tchibo, etc.) meist doch sehr süß sind und oder über eine weit weniger feste Crema verfügen.
- zumindest im Gegensatz zu den älteren Modellen wird die HD7874 über ein Touchscreen bedient (was durchaus Geschmackssache ist), welches jedoch tadellos funktioniert.

Es gibt aber auch einige Schattenseiten:
- die maximal ausgegebene Kaffeemenge beträgt pro Tasse auch weiterhin gar lächerliche 125 ml, wer eine große Tasse füllen möchte muss also 2 Tassen inkl. 2 Pads aufbrühen
- die Pads welche für die Senseomaschine passen, sind im Vergleich zu den Kapselmaschinen von Krupps, Nesspresso, Tchibo, etc. zwar relativ günstig, im Vergleich zu regulärem Kaffee für die klassische Kaffeemaschine oder für den Vollautomaten relativ teuer.
Jedoch kann man unter Zuhilfenahme sogenannter Coffeeducks auch mit der Senseo HD7874 Kaffee aus regulärem Pulverkaffee brühen.
- man kann nur zwischen zwei Kaffeestärken unterscheiden, bzw muss dies über die verwendeten Pads, bzw. die in den Coffeeducks verwendete Kaffeesorte bzw. Kaffeemenge steuern.

So und nun zum Milchaufschäumer mit welchem man sowohl warmen als auch kalten Milchschaum herstellen kann. Der Milchschaum ist in der Tat innerhalb weniger Sekunden hergestellt, ist aber sowohl im kalten als auch warmen Zustand nur leidlich fest (3,5% Fettanteil der Milch) und kann weder mit dem klassisch hergestelltem Milchschaum und schon gar nicht mit dem Milchschaum aller mir bekannten Vollautomaten (und das sind einige) mithalten. Auch ist das Fassungsvermögen von 120 ml Milchschaum mehr als nur mickrig um nicht zusagen lächerlich. Jedoch gilt auch für den Milchaufschäumer was für die Maschine gilt, die Bedienung und Reinigung geht schnell und problemlos von der Hand.

FAZIT:
Die eigentliche Senseo-Padmaschine ist im Vergleich zu anderen Pad oder Kapselmaschinen immer noch State of the Art, für die senseotypischen o.g Makel gibt es jedoch einen Sternabzug weshalb die Maschine vier Sterne erhält.
Für den zugegebenermaßen stylische Milchaufschäumer sind jedoch aufgrund des geringen Fassungsvermögens und der labbrigen Konsistenz des Milchschaums nur zwei Sterne drinn.
Für das hier angebotene Packet macht das also insgesamt drei Sterne und die klare Empfehlung für alljene denen eine klassische Kaffeemaschine zu altmodisch und umständlich und ein Vollautomat zu teuer ist, sich für den schnellen Kaffee zwischendurch eine Senseo ohne Milchaufschäumer zuzulegen und für den Fall dass Milchschaum gewünscht ist, die Milch mit dem klassischen Aufschäumer von Hand bzw. mit einem handelsüblichen akkubetriebenen Handgerät aufzuschäumen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 9, 2013 11:54 AM MEST


Saeco HD8761/01 Kaffee-Vollautomat Minuto (Milchschaumdüse, Memo-Funktion, Keramik-Mahlwerk 5-stufig, platzsparend, 1.850 Watt) schwarz
Saeco HD8761/01 Kaffee-Vollautomat Minuto (Milchschaumdüse, Memo-Funktion, Keramik-Mahlwerk 5-stufig, platzsparend, 1.850 Watt) schwarz
Preis: EUR 269,00

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einsteigerkaffeevollautomat ohne Schnörkel, 8. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Da steht sie nun in meinem Büro die Saeco HD8761/01 Minuto, nachdem unser gemeinschaftlich genutzter WMF-Vollautomat das Zeitliche gesegnet hat, endlich auch im Büro wieder Kaffee aus einem Vollautomaten.
Die Inbetriebnahme und Einstellung ging schnell und intuitiv von der Hand und sollte selbst einen völligen Vollautomatenneuling vor keine allzugroßen Rätsel stellen.

Ebenso einfach geht auch das brauen eines Cappucinos oder Espressos von der Hand. Und einfach ist ein gutes Stichwort, den die ganze Maschine ist ziemlich einfach, wobei man einfach hier nicht mit schnörkelos verwechseln sollte, sondern eher mit ziemlich einfacher Qualität, schon allein das verwendete Plastik ist nicht unbedingt von ansprechender Qualität sondern macht einen eher billigen und Eindruck, beim Mahlen gibt die HD8761/01 Minuto knarzende Geräusche von sich, insgesamt macht die Maschine keinen allzu stabilen Eindruck.

Aber der gebrühte Kaffee sowie die Konsistenz des Milchschaums können sich durch aus sehen lassen, sind jedoch natürlich nicht von ganz so hoher Qualität wie von der etwa vierfach so teuren WMF die vorher im Büro ihren Dienst tat und natürlich auch nicht von dem selben Geschmack und Konsistenz meiner dreifach so teuren Bosch welche ich daheim nutze (natürlich nutze ich jeweils dieselbe Kaffeesorte). Aber wie gesagt für eine Maschine dieser Preisklasse ist das Ergebnis sprich der Kaffee durchaus in Ordnung, und das ist ja eigentlich der wesentliche Punkt.

Ein großer Vorteil ist, dass alle Teile des Milchaufschäumers zumindest rein theoretisch (in der Praxis habe ich es noch nicht probiert) spülmaschinen geeignet sind. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die einfach herauszunehmende Brühgruppe welche problemlos und jederzeit unter fließend Wasser zu reinigen ist. Jeder welcher schon einmal einen Vollautomaten besessen hat bei dem die Brühgruppe nicht herausnehmbar war, weiß diesen Vorteil schon aus rein hygienischen Gründen zu schätzen.

Mit einer maximalen Höhe von 15,2 cm eignet sich der Auslauf jedoch nicht wirklich für klassische Latte-Gläser auch wenn Saeco/Philips nicht müde wird dies zu betonen. Ebenso wirbt Saeco mit der Memoriefunktion der Maschine, in der Praxis ist diese jedoch nicht wirklich von Nutzen, da sich die Maschine eben nur für eine Person die Kaffeezusammensetzung (Stärke und Füllmenge) merkt und jeder weitere Benutzer Stärke und Füllmenge jedesmal von Hand einstellen muss.
Einen Schacht für eine weitere Kaffeesorte sucht man ebenso vergeblich.

Insgesamt eignet sich die Kaffeemaschine also wohl eher für einen Singlehaushalt, dafür spricht auch der mit 1,8 Liter doch relativ kleine Wassertank und das mit 250 Grammfassungsvermögen doch ziemlich unterdimensionierte Kaffebohnenreservoir. Andererseits ermöglicht dies auch relativ kompakte Abmessungen welche eine Platzierung auch in wirklich kleinen Küchen ermöglichen. Gar nicht gering fällt der Kaffeesatzbehälter für angegebene 15 Portionen aus, in der Realität sind es zwar nur 13 jedoch ist dies ein durchaus respektabler Wert, an dem sich so manche "große" Maschine orientieren könnte, wird doch bei den "Großen" schon oft nach 5 Brühvorgängen nach Leerung des Tresterbehälters verlangt.

Insgesamt hört sich das alles nicht unbedingt positiv an, jedoch und dass ist das wichtigste macht die HD8761/01 Minuto einen durchaus genießbaren Kaffee, und verrichtet ihren Dienst bis auf die Knarzgeräusche beim Mahlen, leise und unprätentiös. Da auch Bedienung und Wartung ebenso intuitiv und einfach von der Hand gehen, eignet sich die Saeco HD8761/01 Minuto also durchaus für alljene, die einen preisgünstigen Einstiegskaffevollautomaten suchen und der problemlos zu bedienen und zu warten ist, und die keinen gesteigerten Wert auf irgendwelche Sonderfunktionen oder wertige Hapthik legen, und dennoch eine ebenso unprätentiöse einfacheTasse Kaffee mit Crema zu schätzen wissen.


Heco Music Colors 100 (Paar) schwarz
Heco Music Colors 100 (Paar) schwarz
Preis: EUR 199,00

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleine aber feine und vor allem kräftige Boxen, 2. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um es vorweg zu nehmen, Lautsprecher werden heutzutage in zwei Haupteinsatzgebieten eingesetzt. Zum einen im Rahmen von Heimkinosystemen zum anderen als Bestandteil von Musikanlagen. Je nach Einsatzart werden an die Lautsprecher unterschiedliche Anforderungen gestellt.
Da ich weniger der Film- als vielmehr der Musikfreak bin, bezieht sich folgende Rezession hauptsächlich auf den Einsatz und Klang beim Musikhören.
Ich betreibe die Heco Music Colors 100 mit einem Onkyo TX-NR525 Receiver in Kombination mit einem Heco Music Colors Centerlautsprecher und einem Jamo SUB 210.
Wobei die ganzen Boxen so geschalten sind dass die Hecos jeweils nur als Hoch- und Mitteltöner fungieren und ca 90% des Basses an den Jamo Sub gehen.

Schon alleine die schnöden Zahlen;
- Frequenzbereich: 38 - 35.000 Hz
- Impedanz: 4 – 8 Ohm
- Wirkungsgrad 89 dB
sprechen für sich.

Man merkt es den Heco Music Colors 100 deutlich an, dass der Hersteller für diese Serie Highendmaterialien verbaut hat welche für Boxen dieser Preisklasse mehr als ungewöhnlich sind, ist der Sound doch glasklar und kommt stehts ausgewogen und kraftvoll jedoch nie aufdringlich daher ganz egal ob man bei geringer Lautstärke einem Konzert von Vivaldi lauscht oder Soulflys brutalem Ethno-Trash-Metal bei besagten 89 dB (was weit mehr ist was man seinen Ohren und Nachbarn zumuten möchte ganz egal welche Musikrichtung)frönt.
Die mitgelieferten Gummifüße tun ihr übriges und verleihen den Hecos nicht nur einen sicheren Stand in Regalen oder Schränken sondern verhindern auch eine Fortpflanzung der Schallwellen in die Regal- und Schrankwände und damit unschöne Resonanzen und Verzerrungen.

Auch eine Regelbelastung von 70 Watt bzw. eine Maximalbelastungsgrenze von 120 Watt sind über jeden Zweifel erhaben und wie schonmal erwähnt mehr als man seinen Ohren und Nachbarn zumuten sollte.

Lediglich der Bass lässt was Kraft und den minimalen Frequenzbereich von 38 Hz angeht, doch zu wünschen über. Selbstverständlich ist dies der kompakten Bauweise der Boxen geschuldet, führt dennoch zu einem Stern Abzug, da der Einsatz eines zusätzlichen Subwoofers unumgänglich ist wenn man die Musik richtig genießen möchte. Was Hochtöner und Mitteltöner angeht sind die Heco Music Color 100 jedoch über jeden Zweifel erhaben und können es locker mit fünf- bis achtfach so teuren Standboxen aufnehmen.

Absolute Kaufempfehlung für alle Musikliebhaber, optisch unauffällige Boxen suchen jedoch keinerlei Abstriche machen möchten was den glasklaren und kräftigen Klang angeht.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 22, 2013 11:21 AM MEST


AKG K 935 Stereo Surround-Ear-Funkkopfhörer (1-er Stück)
AKG K 935 Stereo Surround-Ear-Funkkopfhörer (1-er Stück)
Preis: EUR 136,35

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterirdisch was Empfang und Sound angeht., 2. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hätte nie gedacht, dass ich als Fan der Marke AKG jemals etwas schlechtes über AKG sagen oder schreiben würde geschweigedenn einen Einsternerezension verfassen würde, aber beim AKG K935 bleibt mir nichts anderes übrig. Doch der Reihe nach, warum macht man im Vergleich zu einem kabelgebundenem Model bauartbedingteAbstriche im Bezug auf den Klang und kauft man sich einen Funkkopfhörer? Richtig weil man beim Musikhören nicht durch das Kabel limitiert sein möchte sondern vielmehr Bewegungsfreiheit genießen möchte.

Der Empfang:
AKG gibt für den K 935 einen störungsfreien Empfang bis zu dreißig Metern Sichtentfernung an. Leider setzt der Empfang schon bei fünf Metern Sichtentfernung immer wieder aus. NEIN es gab keine anderen Störquellen wie W-LAN Router etc. das war nämlich auch meine Vermutung weshalb ich diese kurzerhand ausgeschalten habe (wobei das in einem normalen Haushalt mit W-Lan und Funktelefon auch sehr happig wäre, müssten diese für's Musikhören ausgeschaltet werden), leider änderte sich nichts an den Empfangsstörungen, wohlgemerkt im selben Raum ohne Wand etc. dazwischen, sobald man sich mehr als fünf Meter entfernt kommt es zu Empfangsstörungen. Überflüssig zu sagen wie der Empfang ist wenn man den Raum verlässt oder gar die Türe hinter sich schließt...Völlig inakzeptabel! Da habe ich mit meinem Kabelgebundenem Model und dem fünf Meter langem Verlängerungskabel mehr Bewegungsfreiheit. Und ich wohne in einem Neubau mit relativ dünnen durchlässigen Wänden, weshalb ein Kopfhörer manches mal erst notwendig wurde.

Der Sound:
Eigentlich erübrigt es sich etwas über den Sound zu schreiben, da der Kopfhörer schon aufgrund seiner miserablen Empfangsleistung absolut untauglich ist, aber der Vollständigkeit halber möchte ich etwas zum Sound schreiben. Eine Frequenzbreite von 16 - 22.000 Hz und eine Impedanz von 32 Ohm hören sich auf dem Papier ziemlich gut an und sind wohl auch in der Realität ganz annehmbare Werte, nur leider ist der Sound des AKG K 935 dermaßen flach unakzentuirt und flach, da macht ein Walkmankopfhörer der Zehneuroklasse mehr her... Und nein der Sound hatte weniger etwas mit dem schlechten Empfang zu tun da ich mich für den Soundcheck nur etwa eineinhalb Meter vom Sender entfernt befand.

Die Verarbeitung:
Hier ist vielleicht des Rätsels Lösung, die Ladestation / der Sender bestehen aus sehr billig anmutendem Hartplastik, die Größenverstellung ist sehr hakelig, die Ladestation der Sender lassen sich bei Nichtgebrauch nicht wirklich ausschalten sondern nur auf Standby stellen, was bedeutet, dass eine sehr helle grüne Diode ständig leuchtet. Einschaltknopf und Lautstärkeregler am Kopfhörer sind winzig klein.
Aber wieso ist die Verarbeitung nun des Rätsels Lösung? Ganz einfach sie entlarvt den AKG K935 als absolutes Billigprodukt das im Hochpreissegment plaziert wurde.

FAZIT:
Absolut unbrauchbares Teil, miserabler Sound, auch für einen Funkkopfhörer, der sich eigentlich aufgrund unterirdischer Empfangsleistung nicht Funkkopfhörer nennen dürfte.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 5, 2014 9:49 PM MEST


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