wintersale15_finalsale Hier klicken mrp_family Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Bauknecht TK EcoStar 8 A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV
Profil für Doc WP > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Doc WP
Top-Rezensenten Rang: 10.634
Hilfreiche Bewertungen: 817

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Doc WP "doc-wp" (Recklinghausen)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5
pixel
Bosch PHD5767 Haartrockner BrilliantCare Quattro-Ion, 2000 Watt, 4-fach Ionen-Technologie für 3D-Glanzeffekte
Bosch PHD5767 Haartrockner BrilliantCare Quattro-Ion, 2000 Watt, 4-fach Ionen-Technologie für 3D-Glanzeffekte
Preis: EUR 29,99

2.0 von 5 Sternen Keine Qualitätskontrolle ?, 6. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe das Gerät über Amazon schnell bekommen und gleich ausprobiert.
Sieht optisch schön aus, aber bei meinem Exemplar waren beide Schalter (Drehräder) falsch eingebaut. Auf Stufe 0 war das Gebläse voll da, auf Stufe 2 ausgeschaltet. Das Gleiche beim Termperaturwahlrad darüber: 3 ist lau, 1 ist heiß.
Gibt es da bei Bosch überhaupt keine Endkontrolle, wo so etwas auffällt?
Das hat mir dann doch diese Firma verleidet und ich habe für den Umtausch Ersatz eines anderen Herstellers bestellt.
Was mir noch sofort negativ aufgefallen ist und weshalb ich auch kein einwandfreies Exemplar haben möchte:
Die beiden Schalter sind recht schwergängige und rutschige Drehräder ohne Riffelung, schwer bedienbar.
Der Kaltluftschalter hinten am Gerät rastet ein, ohne dass allerdings erkennbar wäre, ob die Kaltluft nun ein- oder ausgeschaltet ist, das kann man nur durch Probieren herausbekommen, vermutlich haben deshalb hier auch so einige Rezensenten Probleme mit fehlender Wärmeentwicklung des Gerätes.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 9, 2016 11:36 AM CET


Sony KD-55X9005C 139 cm ( (55 Zoll Display),LCD-Fernseher,800 Hz )
Sony KD-55X9005C 139 cm ( (55 Zoll Display),LCD-Fernseher,800 Hz )
Wird angeboten von EDV-Service Stadlauer
Preis: EUR 1.999,00

30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrausragende Bildqualität, unfertiges und etwas instabiles System, 29. August 2015
Seit vier Tagen bin ich stolzer Besitzer dieses TV-Gerätes. Es löst mein fast 10 Jahre altes hochwertiges Philips-Gerät ab (dieses hatte 37 Zoll, nur einen Analog-Tuner und einen DVI-Eingang, kein HDMI und benötigte diverse Zusatzgeräte um aktuelles HD-Material abspielen zu können).

55 Zoll ist genau die richtige Größer für unser Wohnzimmer, was größeres passt nicht in die Ecke, das Bild ist jetzt aber tatsächlich groß genug. Das Gerät hat aktuell wohl den Preis als bester europäischer Design-Fernseher gewonnen (in der 65'' Variante) und ist in der oberen Hälfte äußerst dünn. Das hat sicherlich dazu beigetragen, dass meine Frau das neue Gerät im Wohnzimmer akzeptiert. Ich selbst finde allerdings nicht, dass sich aktuelle Geräte noch nennenswert im Design unterscheiden, wenn sie praktisch nur noch aus dem Bildschirm selbst bestehen. Von der Seite wird so ein Gerät ja meist nur selten betrachtet, da es in einer Ecke oder vor einer Wand steht oder gar an der Wand hängt. Den dünnen Panel hätte ich also nicht gebraucht, er schadet aber offenbar auch nicht und sorgt für eine geringes Gesamtgewicht.
Zum Glück lassen sich die Standfüße nicht nur ganz außen montieren, sonst wäre der Platz auf der Kommode zu knapp geworden, sondern auch an einer alternativen Position weiter innen.

Zunächst zur Bild- und Tonqualität, in meinen Augen eigentlich das wichtigste. Das Bild ist in jeder Hinsicht hervorragend. Triluminos-Display und X1-Prozessor leisten offenbar ganze Arbeit. Nicht nur bei hoch aufgelöstem Material, sondern auch bei normalem SD-Bild ist das Bild eine Wucht. Das ist sehr wichtig, da ich im Kabel noch hauptsächlich SD-Sender empfange, und da wäre ja auch noch die DVD-Sammlung. Viele Bildparameter sind individuell einstellbar und da habe ich meine optimalen Einstellungen gefunden. Die ganze Familie ist von der Bildqualität begeistert. In den Foren und Testberichten lese ich immer von den größten Problemen: ungleichmäßige Hintergrundbeleuchtung und schlechte Schwarzwerte. Ich kann aber über beides nicht meckern, ist deutlich besser als bei dem alten Gerät und auch das Schwarz ist übrigens noch besser als beim früheren Röhrengerät. Wenn man sich nicht dauernd gleichmäßige Flächen anschaut, sind kleine Ungleichmäßigkeiten nicht sehr relevant, aber die Leute sind unterschiedlich empfindlich, am meisten gemeckert wird auch beim 65'' Gerät, wo solche Probleme naturgemäß stärker sein dürften.

Endlich kann ich einige meiner BluRays auch in 3D anschauen. Das Gerät arbeitet mit passivem 3D, das heißt es werden Polarisationsbrillen benötigt, die allerdings nicht beiligen, diese Brillen kosten aber bei Amazon im 4er-Pack nicht viel Geld, sie sind leicht und benötigen keine Batterien. Aufgrund des 4K-Panels muss man übrigens bezüglich der Auflösung bei 3D keine Abstriche machen, was bei Full-HD Geräten mit passiver Technik der Fall war. Das 3D-Bild ist ebenfalls eine Wucht, allerdings muß ich eine Sitzposition einnehmen, in der meine Augen auf Höhe der Bildschirmmitte sind, ansonsten bekomme ich in Teilbereichen des Bildes Doppelkonturen, die seitliche Position ist nicht so entscheidend.

Zum Thema 4K: Das ist natürlich der eigentliche Grund, so ein Gerät zu kaufen, der Unterschied in der Bildqualität ist auch aus normalem Betrachtungsabstand sichtbar, das wird die Zukunft bei solch größeren Bildschirmen. Gibt es eigentlich schon entsprechende 4K-Inhalte? Im Prinzip ja. Da sind zum einen meine vielen digitalen Fotos, die in hoher Auflösung vorliegen. Diese bringt das Gerät in bisher nicht bekannter Auflösung auf den Bildschirm (was zu einem WOW-Effekt führt), zum einen geht das vom USB-Stick, zum anderen aber auch von meinem Netzwerk-Laufwerk mittels DLNA. Absolut faszinierend. Ferner gibt es ein paar 4K-Demos, die aus dem Netz auf den Stick geladen werden können und mittels des Videoplayers angesehen werden können, das sieht sehr geil aus. Der Videoplayer kann allerdings nicht alle Formate wiedergeben, da muss man ausprobieren, interessanterweise laufen hier viele Samsung-Demos, aber keine Sony-Demos. Und schließlich gibt es im Gerät ja die eingebauten Apps für TV on Demand. Bei Aufruf der Amazon-App und Verbindung mit dem Amazon-Konto werden schon einige 4K-Inhalte angeboten (wie Mozart in the Jungle und Bosch). Voraussetzung ist natürlich ein entsprechend flotter Internet-Zugang und eine gute WLAN- oder LAN-Anbindung, bei mir klappt das gut. Zum Ende des Jahres werden 4K-BluRays und entsprechende Player erwartet, mal sehen, was da kommt. Meine Erwartungen sind hoch.
Die Tonqualität ist, wie eigentlich bei so einem flachen Gerät nicht anders zu erwarten, ziemlich mittelmäßig. Sprache ist bei entsprechender Toneinstellung sehr gut zu verstehen, aber Musik macht überhaupt keinen Spaß. Da war mein altes Gerät deutlich besser, hatte allerdings auch seitliche Frontlautsprecher. Bei diesem Sony kann ich nicht einmal sagen, wo die Lautsprecher eigentlich sitzen. Ich überlege mir aktuell, mir eine Soundbar (der 4. HDMI-Anschluß wäre dafür noch frei) oder den drahtlosen Subwoofer (belegt den Kopfhörer-Ausgang und einen USB-Port) als Ergänzung anzuschaffen.

Ich bin mir bewusst, dass ich zu den frühen Käufern dieses Gerätes gehöre. Prinzipiell finde ich die Idee, TV-Geräte auf Android-Basis zu bauen, faszinierend und zukunftsweisend. Allerdings ist das System aktuell noch nicht ausgereift und wir frühen Käufer sind so etwas wie Betatester. Das Gerät hat weniger Ähnlichkeit mit herkömmlichen Fernsehern, eher mit einem sehr großen Tablet ohne Touchscreen. Die eigentliche Fernseh-Funktion erscheint nur wie eine App unter vielen. Und da gibt es Probleme, die ich von Fernsehern nicht erwarten würde: das Gerät ist nach Umschaltung auf ein neues Programm nach einigen Sekunden abgestürzt und hat sich ausgeschaltet, manchmal kehrt es nach Umschalten nach kurzer Zeit selbständig wieder auf das alte Programm zurück. Natürlich ist die aktuelle Firmware (Stand 7/2015) schon eingespielt. Wenn die Probleme zu groß werden (z. B. zähes Scrollen durch die Menüs), hilft es oft, den Einschaltknopf auf der Fernbedienung mehrere Sekunden gedrückt zu halten, dann fährt das Gerät komplett herunter wie ein Tablet, ansonsten geht es nur in einen Standby-Modus. Beim darauf folgenden automatischen Starten des Gerätes fährt es erst einmal einige Zeit lang hoch, ist dann aber oft besser drauf.
Das System ist nicht unbedingt auf Fernsehen optimiert. So dauert das Umschalten auf ein neues Programm ca. 3 Sekunden, wenn dabei die Auflösung gewechselt wird, noch länger. Das Sortieren der Senderliste ist ein absoluter Krampf und dauert ewig. Es gibt hierzu allerdings eine Lösung: Die Senderliste lässt sich auf einen USB-Stick exportieren (der muss zuvor eingesteckt sein, damit der Menüpunkt gewählt werden kann). Dann gibt es da ein Programm im Netz namens SetEditSony, damit kann man diese Liste (eine XML-Datei) einlesen, komfortabel bearbeiten und wieder speichern. Die Demo-Version hat aktuell die Einschränkung, nur 20 Änderungen zu ermöglichen, aber man kann die Daten in mehreren Etappen dann komplett bearbeiten. Die so bearbeitete Datei läßt sich wieder ins TV-Gerät zurücklesen, das hat bei mir gut funktioniert. Überhaupt ist das auch deshalb zu empfehlen, weil man das Gerät unter Umständen mal wieder auf Werkseinstellungen zurücksetzen muss, wenn es allzu bockig wird.
Die App zum Anzeigen von Fotos heißt Album, ist relativ spartanisch ausgestattet, aber die Ergebnisse sind hervorragend. Leider wird manchmal mein DLNA-Server beim Start dieser App nicht gefunden, dann hift ein komplettes Ausschalten des Gerätes.
Natürlich hat das Android-System auch seine Vorteile: Amazon-Instant-Video ist ebenso vorinstalliert wie eine Tagesschau-App oder YouTube-App und vieles mehr. Hier konnte ich Amazon Prime Videos in guter Qualität und ruckelfrei über WLAN genießen, sogar in 4K. Die Playstation hat hierzu ausgedient, was die Lärmbelastung deutlich reduziert, denn der TV macht keinerlei Lärm.
Noch ein weiterer Nachteil für frühe Käufer: Das ganze System ist nicht vollständig. Etliche Funktionen sollen laut Sony-Webseite noch nachgeliefert werden: Aufnahme über USB, DVB-T2-Funktion (habe in meinem Gerät bisher gar nichts zu DVT-T gefunden), Twin-Tuner, Bild-in-Bild-Funktion und eine endlich verbesserte Sendersortierung. Das alles gibt es noch nicht. Angeblich sollen diese Updates Ende September kommen, nach hinten verschieben ist immer möglich. Insgesamt braucht man also ein gewisses Vertrauen, dass Sony das ganze System vollständig und hinreichend stabil hinbekommen wird. Ich bin da mal guter Hoffnung (angeblich gibt es demnächst Lollipop 5.1). Aber einen Stern Abzug gibt es für das unfertige System schon. Die beiliegende gedruckte Bedienungsanleitung ist zwar dick, aber nur wegen der vielen Sprachen. Es wird eigentlich nur der Aufbau des Gerätes sowie ganz elementare Funktionen erklärt. Ansonsten gibt es nur per Webseite von Sony weitere Anleitungen, auch nur im HTML-Format, nicht als PDF.

Zum Schluss noch zwei kleine Beobachtungen: Das Gerät kommt auch mit einem Alphacrypt-CI-Modul zurecht in seinem CI+-Schacht. Ich bin Kabel-Kunde (Tipp: bei der Einrichtung mit Sendersuchlauf nicht den Kabelanbieter wählen sondern den Punkt sonstige, sonst gibt es Einschränkungen bei der Sortiermöglichkeit).
Es ist mir auch gelungen, eine Microsoft Blutooth-Maus an dem Gerät anzumelden, das ermöglicht insbesondere im Opera-Browser ein besseres Navigieren, allerdings macht der Browser nicht wirklich Spaß, da das System sich benimmt wie ein sehr lahmes Tablet. Aber für die Grundfunktionen sowie Videos über WLAN reicht es allemal.

Zusammenfassung:
Herausragende Bildqualität. Passives 3D in hoher Auflösung. Sehr umfangreiche Ausstattung, gut funktionierende Amazon-Instant-Video-App.
Mäßige Tonqualität, Sprache gut verständlich, aber Musik und Soundeffekte dünn.
Android-System unfertig und nicht besonders stabil, Hoffung auf entsprechende Updates bis Ende des Jahres.

Update vom 3.9.15
Ich habe mir als Ergänzung die Sony Soundbar HT-XT1 angeschafft. Das TV-Gerät steht mit den innen montierten Standfüßen sehr gut auf dieser Soundbar. Die Verbindung erfolgt mit einem Rückkanal-fähigen HDMI-Kabel an den Anschluß HDMI 4. Die Soundbar wird vom TV sofort als Audiogerät erkannt und der Ton darüber ausgegeben. Die Soundbar wird automatisch vom TV ein- und ausgeschaltet und auch die Lautstärkeregulierung erfolgt vom TV. Lediglich weitere Einstellungen wie den Klangcharakter muß ich mit der separaten Fernbedienung vornehmen. Der Ton ist nun so, wie man das von einem so großen Gerät erwarten würde und eine Verbesserung gegenüber meinem alten Gerät.

Update vom 28.11.2015
Mittlerweile habe ich einige Erfahrung mit dem Gerät. Es sind zwei Updates gekommen, eines per Internet, eines nur über USB einzuspielen. Die Stabilität hat sich etwas verbessert, läßt aber immer noch zu wünschen übrig. Mit dem ersten Update ist auch ein neuer Fehler eingeführt worden: Bei 3D-Material gibt es immer wieder einmal eine unerwünschte Einblendung des aktuellen Bildformats:wide. Das WLAN wird sporadisch mal nicht erkannt und muss neu initialisiert werden. Bei Dolby-Zuspielung via HDMI habe ich ein Lipsync Problem: der Ton hinkt dem Bild so deutlich hinterher, dass es stört, ich muss meine Zuspieler (Kabel-Receiver und Bluray-Player) auf PCM umstellen, dann sind Bild und Ton synchron. 3D-Material läßt sich nur aus einem ganz bestimmten Blickwinkel halbwegs ohne Ghosting sehen, häufig habe ich Doppelkonturen im oberen Bildschirmbereich. Das scheint ein bekanntes Problem zu sein, aktuelle TVs implementieren die 3D-Funktion scheinbar nicht mehr perfekt. Wer perfektes 3D benötigt, sollte sich nach einem anderen Gerät umsehen. Per Update wurde die HDR-Funktion nachgeliefert, für die Zukunft mit 4K-Zuspielung sicherlich nicht unwichtig, habe ich aber noch nicht testen können. Was noch nicht nachgeliefert wurde, ist die Aufnahmefunktion per USB sowie die Bild in Bild Funktion. Erst gestern wurde das für den 30.11. angekündigte diesbezügliche Update auf Ende Februar 2016 verschoben. Wer also diese Funktionen benötigt, sollte sich das Gerät nicht kaufen. In den Foren wimmelt es von Beschimpfungen ob dieser Politik von Sony, viele wollen scheinbar deswegen gerne ihr gekauftes Gerät zurückgeben. Die Bildqualität ist allerdings einfach klasse und meistens funktioniert mein Gerät auch, überhaupt keine Probleme macht bei mir Amazon Prime Instant Video, das läuft hervorragend in bester Qualität. Wegen des exzellenten Hochskalierens von HD Material vermisse ich echtes 4K Material nicht besonders, über YouTube empfängt das Gerät aber schon sehr nettes Videomaterial in 4K.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 31, 2016 7:32 PM CET


auvisio DLNA-Webradio & WLAN-Audioplayer APD-100.bt
auvisio DLNA-Webradio & WLAN-Audioplayer APD-100.bt
Wird angeboten von UsiShop Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 74,90

3.0 von 5 Sternen Im wesentlichen billig, 21. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von der Idee ist das Gerät gut, die vorhandene Hifi-Anlage wird um die Möglichkeit des Internetradios und des Abspielens von USB-Sticks oder vom Medienserver erweitert. Das mit dem Internetradio funktioniert bei mir ganz gut, ich habe auch ein schnelles Internet und der WLAN Router steht nicht allzuweit von der Hifi-Anlage entfernt.

Ansonsten ist das Gerät aus meiner Sicht zu billig konstruiert. Es gibt nur ein paar Anschlüsse hinten und ein Display vorne. Es gibt keinen Netzschalter und eine Bedienung ist nur mittels der mitgelieferten Fernbedienung möglich. Diese funktioniert bei mir nur aus der Nähe, das ist aber ohnehin erforderlich, damit man den Effekt vom kleinen Display ablesen kann, blindes Bedienen geht gar nicht, da das Gerät manchmal zäh auf die Fernbedienung reagiert.
Es gibt zwei kleine Anleitungen, in mehreren Sprachen ziemlich durcheinander und nicht besonders hilfreich, ferner gibt es noch einen Link auf eine Supportseite, auf der eine rein deutsche Bedienungsanleitung heruntergeladen werden kann. Die wirklich interessierenden Fragen werden allerdings dort nicht behandelt (z. B. wie große darf der USB-Stick sein und wieviele Dateien bzw. Verzeichnisse darf er enthalten), man kann genausogut mit Try und Error durch die Menüs arbeiten.

Die Internet-Radiostationen, die ich hören wollte, habe ich relativ schnell gefunden und konnte diese als Favoriten speichern. Der Klang ist ganz okay, wenn man an der Anlage die Klangregelung anpasst.

Dann wollte ich aber auch MP3-Dateien vom USB-Stick abspielen, da hätte ich schon eine schöne Sammlung. Hier ist das Gerät sehr eigenwillig. Ein Nano-Stick, der in anderen Geräten gut funktioniert, wurde gar nicht erst geladen. Ein anderer größerer Stick funktioniert zwar, aber das Abspielgerät ist störrisch wie eine Diva. Bei zu vielen Dateien stiegt es offenbar gleich auf. Ich versuche, mich vorsichtig heranzutasten, wieviel da geht, das ist mühsam. Es dürfen auch keine anderen Dateien als Musikdateien drauf sein, ich habe z. B. ein paar jpg mit dem Albumtitel in den Verzeichnissen, das steigt das Gerät gleich aus (bzw. gibt die Meldung "leer", nachdem der Stick eingelesen wird. Mein PC und mein kleines Radio machen diesbezüglich beim Abspielen überhaupt keine Probleme. Die jpg oder andere nicht-musikalischen Dateien müssen also zunächst entfernt werden. Bei Abspielen wird ein ganzes Verzeichnis nur dann am Stück abgespielt, wenn das Gerät auf "alles wiederholen" eingestellt ist, sonst ist nach einem einzelnen Titel Schluß, das steht so natürlich auch nicht im Handbuch. Ferner macht der Abspieler zwischen zwei Titeln eine Pause von drei bis fünf Sekunden, um den nächsten Titel einzulesen, diesbezüglich bin ich auch viel besseres gewohnt.

Musik über einen Medienserver war aktuell noch nicht, was ich haben wollte, ich habe es aber mit dem Medienserver meiner Fritzbox versucht, bin aber ebenso gescheitert wie ein anderer Rezensent hier, der Server wird zwar erkannt, dann aber nach dem Einlesen als "leer" erkannt.

Möglicherweise kann nach einem Firmware-Update alles besser werden, es gibt aber noch keins und wenn es eins geben würde, ist nach der Anleitung unklar, wie das funktionieren würde. Dort steht was von Verbindung mit einem PC, ich würde aber eher denken, dass da eine Firmware-Datei mittels USB-Stick dem Gerät angeboten werden muss.

Ich werde das Teil behalten, da ich die Möglichkeit des Internetradios über meine Hifi-Anlage schätze, insgesamt bin ich aber doch etwas von dem für den Preis gebotenen enttäuscht.


Sangean WFR-29C tragbares Internetradio (DAB+/UKW-Tuner, USB, UPnP/DMR Music Streaming, AUX-In, Weckfunktion, Dual Alarm) anthrazit
Sangean WFR-29C tragbares Internetradio (DAB+/UKW-Tuner, USB, UPnP/DMR Music Streaming, AUX-In, Weckfunktion, Dual Alarm) anthrazit
Preis: EUR 209,95

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So geht Radio heute - mit Abstrichen, 13. November 2014
Ich hatte mir wegen guter Testergebnisse eigentlich das Vorgängermodell WFR-29 D bei Amazon bestellt, über Voelkner dann aber dieses Nachfolgemodell geliefert bekommen, merkwürdig, dass C nach D kommt... Wie auch immer, gegenüber dem Vorgänger ist das Display zwar kleiner, aber dafür hochaufgelöst und farbig, das Display gefällt mir ganz gut, vor allem auch als Uhr nachts.
Die Bedienung ist vielleicht ein klein bisschen umständlich, aber einigermaßen intuitiv. Eine englische Bedienungsanleitung liegt gedruckt bei, andere Sprachen, auch Deutsch, gibt es auf einer beiligenden CD. Gebraucht wird das vor allem, wenn man das Gerät per Internet bzw. App steuern möchte, was ich aber nicht ausprobiert habe.
Es gibt (nur) 5 Stationstasten für UKW, DAB+ und Internetradio, so dass 15 Stationen gespeichert werden können, weitere Stationen aufzurufen ist dann etwas umständlicher. Oben befindet sich ein USB-Port, in dem bei mir ein Micro-USB-Stick steckt, der trotz seiner kleinen Größe leider die Gummiabdeckung unschön anhebt, das hätte man besser lösen können.
Der Klang des Gerätes ist nicht berauschend, man kann vermutlich bei der geringen Größe des ganzen Gerätes und damit der Lautsprecher nicht mehr erwarten, der Klang über einen angeschlossenen Kopfhörer ist gut.
Gegenüber reinen UKW-Radios ist die Empfangsvielfalt grandios, man muß natürlich bedenken, dass man zum Empfang von DAB+ in einem versorgten Gebiet wohnen muss und für das Internet-Radio ein WLAN zur Verfügung stehen muss. Beides ist bei mir vorhanden und der DAB+-Empfang ist auch im Raum bei mir sehr gut.
Das Gerät läßt sich mit 6 Akkus (Größe C, Baby) bestücken, was den Preis bei lange haltenden Qualitätsakkus natürlich ziemlich in die Höhe treibt. Ansonsten liegt ein externes Netzteil bei, bei entsprechender Einstellung des Ladeschalters werden die Akkus im Gerät automatisch geladen.
Die Display-Helligkeit läßt sich in drei Stufen einstellen, bei Druck auf eine Taste wird das Display vorübergehend (einstellbar) zunächst ganz hell, was die Bedienung erleichtert. Die niedrigste Helligkeitsstufe ist für mich ideal für die Funktion als Radiowecker, in dem ich nachts mal eben im Dunkeln die Uhrzeit ablesen kann. Interessanterweise ändert sich die Farbe der Digitaluhr immer wieder mal zwischen gelb, orange und dunkelrot. Die Uhr stellt sich automatisch ein, per UKW, DAB+ oder Internet, je nachdem, wie man sie eingestellt hat. Somit ist sie ebenso bequem wie eine Funkuhr.
Soweit ein fast ideales Gerät, wären da nicht doch ein paar Macken:
Hängt das Gerät am Netzteil und sind Akkus eingelegt, erfolgt nach jedem Ein- und Ausschalten ein mehrminütiger Ladezyklus, wobei die grüne LED blinkt, warum das ?
Ist der Ladezyklus beendet, leuchtet die grüne LED dauerhaft hell, für die Benutzung als Nachtuhr wäre es besser, sie würde verlöschen.
Die Uhr funktioniert nur bei angeschlossenem Netzteil, ansonsten ist das Display dunkel. Das wäre nicht so schlimm, wenn der Wecker per Batterie/Akku funktionieren würde, das tut er aber nicht: ohne Netzteil wird die Uhrzeit verloren und erst beim nächsten Einschalten per WLAN oder DAB+ wieder geholt, eine Weckfunktion gibt es also nur mit Netzanschluss.
Die Weckfunktion für Werktage funktioniert leider nur eingeschränkt: Montags wird nicht richtig geweckt: Zwar geht das Display an, aber es kommt kein Ton, dieser kommt erst beim Drücken auf die grüne Taste, die normalerweise den Weckvorgang ausschaltet. Edit: dieses Problem wurde offenbar durch das mittlerweile ausgelieferte Firmware-Update behoben.
Das Radio stört bei eingestecktem Netzteil den Empfang meiner Funkuhren, wenn sich diese im Radius bis ca. 50 cm von dem Gerät entfernt befinden, das ist etwas lästig, da ich ansonsten beides gerne auf meinem Nachttisch hätte.
Bei eingestecktem USB-Stick wird bei jedem Einschalten die Meldung ausgegeben, dass ein USB-Stick gefunden wurde und ob dieser gestartet werden soll. (edit: Nach Firmware-Update nicht mehr) Das Gerät merkt sich aber leider nicht, dass es zuletzt von USB abgespielt hat und leider erst recht nicht, welchen Titel. Möchte ich Musik via USB abspielen, muss ich also wieder durch die Menüs.
Via DAB+ werden vereinzelt Cover angezeigt, wenn der Sender diese ausstrahlt, bei MP3-Musik werden die Cover allerdings nicht angezeigt.

Einige dieser Fehler/Unzulänglichkeiten könnten möglicher durch ein Firmware-Update abgestellt werden. Im Menü findet sich dazu auch ein Programmpunkt (manuelle Suche nach Update zeigt sich aber bei deutschem Menü nur in Spanisch), bisher gab es ein erstes Update, näheres siehe unten bei meinen Updates.

Die Unzulänglichkeiten und Fehler führen für mich zu einem Punktabzug, ansonsten ist es ein schönes Gerät.

Update vom 19.12.14:
Es hat jetzt erstmals ein Firmware-Update für das Gerät gegeben, das sich problemlos per WLAN einspielen ließ. Leider hat dieses Update die Funktion des Gerätes erheblich beeinträchtigt. Bei eingestecktem Netzteil führt es nach dem Einschalten immer einen Reset durch, wobei es die Uhrzeit verliert, neu holt und sich dann ausschaltet. Erst ein erneutes Drücken des grünen Einschaltknopfes schaltet es dann wirklich ein. Hierdurch ist jetzt auch die Weckfunktion vollständig verloren gegangen. Zwar schaltet sich das Gerät zum eingestellten Weckzeitpunkt ein, macht dann aber diesen Reset und schaltet sich wieder aus, so dass ich nicht geweckt werde. Ich habe schon eine Zurückstellung auf Werkseinstellungen versucht und das Akku-Laden ausgeschaltet, das Problem bleibt bestehen. Bei Batteriebetrieb läuft alles so wie vor dem Update, aber ich möchte das Gerät gerne weiterhin als Radiowecker benutzen.
In diesem Zustand würde ich dem Gerät nur zwei Sterne vergeben, aber ich hoffe auf ein baldiges neuerliches Firmware-Update, das die Weck-Funktionalität wieder herstellt. Ich habe eine entsprechende Meldung an den Support von Sangean gestellt, mal sehen, was passiert...

Update vom 12.1.2015:
Der Email-Support von Sangean.eu scheint wertlos, ich habe nicht einmal eine Bestätigungsmail bezüglich meiner Anfrage bekommen. Ich habe in einem Forum von Besitzern des Gerätes gelesen, die das Firmware-Update durchgeführt haben, ohne die von mir genannten Probleme zu bekommen. Allerdings bin ich auch nicht der einzige mit dem Problem, wie die Diskussion zu dieser Rezension zeigt. Ich habe jetzt mein Gerät problemlos über Völkner umgetauscht bekommen, bei dem neuen Gerät hat das Firmware-Update funktioniert und das Gerät funktioniert gut. Ich kann jetzt auch den USB-Stick eingesteckt lassen, ohne dass ich jedes Mal beim Einschalten eine Meldung bekomme, den letzten gespielten Titel merkt sich der Sangean weiterhin allerdings nicht. Die Weckfunktion funktioniert jetzt in der Werktags-Einstellung auch an Montagen. Durch das Firmware-Update hat das Gerät eine zusätzliche Funktion für den Spotify-Dienst bekommen. Das brauche ich zwar nicht, es dürfte aber für den einen oder anderen interessant sein.
Update vom 18.3.2015
Mitterweile kam eine neue Firmware-Version, diese ließ sich jetzt auf meinem umgetauschten Gerät problemlos einspielen. Irgendwelche Änderungen habe ich allerdings nicht bemerkt, möglicherweise wurde das Reset-Problem für manche Exemplare damit gefixt. Ich habe allerdings jetzt folgendes Problem festgestellt, nachdem ich häufiger Internet-Radio höre: Im Akku-Betrieb gibt es bei leiser Lautstärkeeinstellung oder auch in sehr leisen Passagen ein unangenehmes Hintergrundgeräusch, ein pulsierendes Rauschen, etwa im Rhythmus, wie sich die Puffer-Anzeige bewegt. Bei lauten Stücken fällt das nicht auf. Im Netzbetrieb ist das interessanterweise ebenfalls nicht vorhanden. Das war auch schon vor dem letzten Firmware-Update so und für mich ein Grund mehr, nicht die volle Anzahl von Sternen zu geben.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 1, 2015 6:29 PM CET


Asus EB1033-B0250 Mini-Desktop-PC (Intel Atom D2550, 1,8GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, NVIDIA GT610M 512MB)
Asus EB1033-B0250 Mini-Desktop-PC (Intel Atom D2550, 1,8GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, NVIDIA GT610M 512MB)

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles was man für Office braucht, keine Auswahl beim Betriebssystem, 13. Oktober 2013
Wir haben diesen Mini-PC als zusätzlichen Arbeitsplatz für unser Büro-Netzwerk gekauft. Von der Ergonomie ist er besser als ein Laptop und für Office-Anwendungen mehr als ausreichend. Er bietet alles, was man benötigt: Gigabyte-LAN, WLAN eingebaut, Grafik per VGA und HDMI, Sound, ausreichend USB-Buchsen.
Und das schönste: er ist kaum größer als eine Tafel Schokolade und nur etwa doppelt so dick. Mit der beiliegenden VESA-Befestigung haben wir ihn einfach hinter einen 19 Zoll Monitor (altes Format mit 1280x1024 Auflösung, für Office-Anwendungen) geschraubt und so ist das Ganze optimal kompakt und nur die nötigsten Kabel sind zu sehen.
Natürlich ist das Netzteil bei dieser PC-Größe ein externes. Zusätzlich benötigt man noch Tastatur und Maus und ggf. noch ein HDMI-DVI-Kabel, für die Installation von Windows und eventuellen anderen Programmen von DVD auch noch passager ein USB-DVD-Laufwerk.
Das Gerät ist relativ leise und braucht wenig Strom, dabei ist es ausreichend schnell für Office Anwendungen und Dank NVIDIA Grafik auch noch 3D-tauglich. Der Windows-Leistungsindex wird mit 3,6 berechnet, wobei das schwächste Glied der Atom-Prozessor ist, das war zu erwarten.
Also, eigentlich alles ideal, dennoch mußte ich einen Punkt abziehen: Der PC wird so ohne Betriebssystem verkauft, ist aber eigentlich als Windows-Rechner gedacht. Nun hatte unser Händler uns Windows 8 dazu verkauft, da er nicht wußte und nicht damit gerechnet hat, daß dieses Betriebssystem nicht untersützt wird. Tatsächlich ist es aber so: das Gerät läuft vernünftig nur mit Windows 7 64 bit. Windows 7 32 bit habe ich nicht zum Laufen bekommen. Windows 8, was ich zunächst installiert hatte, lief zwar, bietet aber keinen Treiber für die Grafik (es lief nur der Microsoft Basic Grafiktreiber, Leistungindex 2). Auch im Internet bei ASUS gibt es keine Unterstützung für Windows 8. Knackpunkt ist vermutlich der Onboard Intel Graphics Media Accellerator 3600, der zusammen mit dem NVIDIA Chip werkelt. Obwohl Geräte mit diesem Chip noch aktuell verkauft werden, gibt es von Intel keinen Windows 8 Treiber und laut deren Webseite ist auch keiner geplant. Das finde ich etwas schwach. Unter Windows 7 64 bit läuft das Gerät allerdings sehr gut. Man muß nur über diese Limitation Bescheid wissen und kauft sich dann vielleicht besser Gerät und Betriebssystem im Bundle, was auch über Amazon angeboten wird.


SwitchEasy Rebel Schutzhülle für Apple iPhone4 schwarz
SwitchEasy Rebel Schutzhülle für Apple iPhone4 schwarz

3.0 von 5 Sternen Probleme mit statischer Aufladung, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe jetzt zweieinhalb Jahre mit dieser Schutzhülle telefoniert und war bisher eigentlich begeistert.
Natürlich macht sie das Gerät dick und man kann es nicht dauernd mal eben rausnehmen. Aber sie bietet dafür einen guten Schutz, mein Handy ist damit schon mal hingefallen ohne Schaden zu nehmen. Wer eine plane Rückseite braucht, sollte ein anderes Modell nehmen. Ich finde die Schale sehr stylisch, ist aber natürlich Geschmacksache.

Jetzt hatte ich seit ein paar Monaten ein Problem mit dem iPhone 4, daß der Touchbildschirm zeitweilig am linken und untern Rand nicht richtig reagiert, dann beim Umstieg auf IOS7 plötzlich den Effekt, daß das Gerät sich selbständig machte, irgendwelche Menüs aufrief, ohne daß ich den Bildschirm berührte. Ich dachte zunächst, ich muß mir ein neues iPhone anschaffen, habe dann aber gemerkt, daß das Handy einwandfrei funktioniert, wenn ich es aus der Hülle herausnahm und einige Zeit nach dem neuen Einstecken und Aufbewahren in der Hosentasche sich das Problem wieder einstellte. Außerdem war eine statische Aufladung der Schale festzustellen, die z. B. Staub und kleine Haare anzog. Ich habe mir jetzt eine alternative Schale (Serie Color) vom selben Hersteller besorgt und mein iPhone Problem ist verschwunden. Ich vermute sehr, daß die Effekte durch die elektrostatische Aufladung der Kunststoffschale aufgetreten sind, ein Phänomen, daß erst nach monatelangem Gebrauch der Schale aufgetreten ist (durch Materialalterung ?). Möglicherweise ist das innovative Material der Schale noch nicht ganz ausgereift, vielleicht wurde zwischenzeitlich auch die Rezeptur geändert. Jedenfalls kann man das Produkt aufgrund dieses Problems nicht mehr uneingeschränkt empfehlen.


PlayStation 3 - Konsole Super Slim 500 GB (inkl. DualShock 3 Wireless Controller + Move Starter Pack + Sports Champions 2)
PlayStation 3 - Konsole Super Slim 500 GB (inkl. DualShock 3 Wireless Controller + Move Starter Pack + Sports Champions 2)
Wird angeboten von Flohhaus24
Preis: EUR 349,84

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Günstige Kombination, im Vergleich zur Ur-PS3 abgespeckt und laut, 18. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir quasi am Erstverkaufstag die Ur-PS3 60 GB zugelegt. Diese war für hohen Stromverbrauch und relativ hohe Lautstärke berühmt, hat aber zuverlässig funktioniert. Obwohl nicht wirklich viel benutzt, hat sie jetzt leider teilweise den Geist aufgegeben und gibt über HDMI kein Bild mehr aus.
Da ich einiges Zubehör und etliche Spiele angeschafft hatte und die neue PS4 nicht mehr abwärtskompatibel sein wird, mußte ich mir wohl ein aktuelles Modell besorgen.
Diese Kombination mit einem Move-Controller (ist mein zweiter) und einem Move-Spiel (das ich noch nicht hatte) ist natürlich sehr günstig. Dafür sieht man es der neuen Version auch an, daß die Verarbeitung eine ganz andere ist als beim Ur-Gerät. Als alter PS3-Hase wußte ich natürlich, daß eine möglichst große Festplatte einfach Pflicht ist, eine Version ohne solche würde ich gar nicht erst in Erwägung ziehen, es sei denn, man ist Bastler und hat noch HDs übrig.

Das Gerät ist gegenüber meiner alten PS3 deutlich abgespeckt:
* PS2-Spiele können nicht mehr gespielt werden (das wurde sehr früh aufgegeben, leider hatte ich mir einige PS2-Spiele gekauft, die gehen jetzt nur noch auf dem PC-Emulator)
* Es gibt nur noch 2 USB-Ports. Das mag für Leute reichen, die ihre Controller extern aufladen, ist aber ansonsten zu wenig. Die Move-Kamera benötigt einen eigenen Port, außerdem der Sender für die Drahtlos-Mikrofone.
* Es gibt keinen eingebauten Cardreader mehr, um z. B. die Fotos/Videos von einer Digitalkamera betrachten zu können. Ein exterer Cardreader benötigt also auch einen USB-Port.
Da ich nicht ständig umstecken möchte, habe ich mir den Hama-Adapter mit 5 Ports gekauft. Das hat allerdings den Nachteil, daß die Kontroll-Leuchten für Festplatte und WLAN nicht mehr sichtbar sind.
* Es gibt keinen Netzschalter mehr. Wenn das Gerät abstürzt (und das tut meines gerne z. B. beim Zugriff aus USB-Sticks) hilft nur noch das Ziehen des Netzsteckers.

Der Vorteil gegenüber der alten Kiste ist, daß die neue deutlich kleiner und leichter ist. Dadurch erscheint mir der Stand vertikal auch nicht mehr ganz so sicher und ich habe mir den Vertikal-Standfuß dazugekauft. Dadurch wirkt das Ganze auch wieder etwas wertiger.

Mit der Disk-Klappe habe ich eigentlich keine Probleme, die Frontlader-Kontruktion der Ur-PS3 war natürlich wesentlich wertiger.

Über die Lautstärke der neuen PS3 liest man hier sehr unterschiedliche Dinge, für mich ist die Lautstärke deutlich schlechter als die meiner alten Ur-PS3, weswegen ich den zweiten Stern abziehe. Vermutlich gibt es da eine deutliche Serienstreuung. Das erste Gerät habe ich sofort wieder an Amazon zurückgeschickt, da die Lautstärke absolut unerträglich war, das zweite Gerät ist erträglich, aber immer noch laut. Bei der alten PS3 handelte es sich nur um ein Rauschen, bei der neuen handelt es sich um einen hochfrequenten Ton. Ursache ist eindeutig der Lüfter, denn es tritt unabhängig von eingelegten Disks auf und wird bei Wärme auch schlimmer. Ich verstehe nicht, wieso nicht ein paar Euro mehr investiert werden und ein vernünftiger Lüfter eingebaut werden kann. Das Geräusch des Laufwerks ist auch lauter als bei meiner alten, aber nicht so störend.

Ansonsten ist es natürlich eine PS3, eine wirklich gute Spielkonsole mit vielen Möglichkeiten.


Inferno: Thriller (Robert Langdon 4)
Inferno: Thriller (Robert Langdon 4)
Preis: EUR 8,49

20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnt spannende Schnitzeljagd – aber geht es bei der Bedrohung eine Nummer kleiner ?, 20. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die ersten beiden Bände über Robert Langdon verschlungen, war dann aber vom dritten Band mit dem verschwundenen Symbol enttäuscht, weil mir da alles zu übertrieben war.
Dieser vierte Band knüpft wieder in etwa an die ersten beiden an, hat mir auf jeden Fall wieder besser gefallen als der dritte. Ich habe übrigens die Kindle-Ausgabe gelesen, man muß da keinerlei Abstriche machen, die wenigen Grafiken des Buches sind auch dort gut zu erkennen.
Es ist schwierig, eine Rezension zu schreiben, ohne die Spannung zu verderben, daher werde ich nicht in Details gehen. Natürlich sind die Zutaten wieder die selben wie in den anderen Büchern: unser Held Robert Langdon, der diesmal mit einer Kopfverletzung in einer Klinik in Florenz aufwacht und eine Amnesie über zwei Tage hat, dann gibt es wieder die junge attraktive Frau mit besonderen Fähigkeiten als Begleiterin für das Abenteuer, diesmal handelt es sich um eine Ärztin. Und natürlich entsteht wieder gegenseitige Zuneigung, die zumindest in einem kleinen Kuß mündet.
Die gewohnte Schnitzeljagd über historische Bauten und Denkmäler führt diesmal nach Florenz, Venedig und Istanbul. Orte und Gegenstände werden in gewohnter Manier sehr anschaulich beschrieben, so daß man Lust bekommt, sich das mal selbst anzuschauen.
Das ganze ist mal wieder sehr spannend, mit Verfolgungsjagden, flüchten durch geheime Gänge etc. Natürlich auch mit überraschenden Wendungen, so daß nicht immer klar ist, wer zu den Guten oder den Bösen gehöhrt und wer welche Ziele verfolgt. Mich hat das jedenfalls in Atem gehalten und dazu motiviert, immer weiter zu lesen, bis zum Ende. Positiv fand ich, daß diese Spannung auch mit für Dan Browns Verhältnisse ziemlich wenigen Toten funktioniert.
Nur eines hat mich dann doch gestört: Es geht wieder einmal um eine Bedrohung, die abgewendet werden soll. Aber muß es dabei gleich um etwas gehen, was die ganze Welt verändern wird, und das für immer? Für mich hätte es auch ein paar Nummern kleiner funktioniert, das hätte der Spannung und dem Lesevergnügen keinen Abbruch getan, hätte mich aber mehr überzeugt.
Wer die bisherigen Bücher mit Robert Langdon mochte, wird auch dieses mögen. Auch wenn sich an der Machart der Geschichte überhaupt nichts geändert hat, ist es doch ein kurzweiliges Lesevergnügen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 23, 2013 1:33 PM MEST


True Image 2013 by Acronis
True Image 2013 by Acronis
Wird angeboten von Thats Shopping GmbH
Preis: EUR 15,88

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einigermassen enttäuscht, 15. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: True Image 2013 by Acronis (DVD-ROM)
Ich habe mir True Image 2013 gekauft, um damit bei mehreren Rechnern das Betriebssystem auf eine SSD umzuziehen. Ich habe es daher gar nicht installiert, sondern den Umzug durch Booten von der True Image CD durchgeführt.
Vorteil: Die Benutzerführung ist recht einfach. Wenn es funktioniert, kann man gut arbeiten.
Nachteile: Es funktioniert leider nicht immer.
Bei PCs mit EFI-Boot-Partition ist True Image leider nicht in der Lage, ein System auf der neuen HD zu erstellen, das gebootet werden kann. In diesen Fällen mußte ich die Boot-Partition weglassen, konnte die eigentliche Windows-Partition wiederherstellen und per Windows Reparatur-CD den Bootsektor herstellen.
Bei einem XP-PC funktionierte zwar die Sicherung ohne Fehlermeldung, ein Rückspielen endete allerdings mit einem nichtssagenden Fehler. In der Log Datei fand ich dann den Vermerk eines beschädigten MTF Bitmaps. Allerdings zeigte auch ein stundenlanges CHKDSK mit allen Optionen keinerlei Fehler. Sehr ärgerlich, wenn sich erst hinterher herausstellt, dass ein Image nicht zurückspielbar ist. Ich habe nach diesem MTF Fehler gegoogelt und hunderte von Betroffenen gefunden, aber keine wirkliche Lösung. In diesem Fall hatte ich Erfolg mit dem kostenlosen CloneZilla auf Linux-Basis, das die Platte ohne Probleme geklont hat.
Nach diesen Erfahrungen mit dem CD-Boot werde ich das Programm gar nicht installieren, da ich mich ja auf die Backups nicht verlassen kann.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 15, 2013 8:13 PM CET


Sweet-led® Trafo Max. 35W - 3A - 12V Driver - Transformator Wasserdicht - IP67
Sweet-led® Trafo Max. 35W - 3A - 12V Driver - Transformator Wasserdicht - IP67
Wird angeboten von Sweet -led
Preis: EUR 12,90

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mangelnde Langzeit-Haltbarkeit, 12. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diesen Trafo jetzt ein zweites Mal kaufen müssen, da das erste Exemplar nach zweieinhalb Jahren Einsatz defekt war. Nach kurzer Leuchtzeit fingen die angeschlossenen LEDs wie wild an zu blinken. Der Fehler hatte sich schon seit ein paar Monaten angedeutet, in dem die LEDs ganz sporadisch mal für ein paar Sekunden dunkel wurden.
Dafür gibt es natürlich zwei Minuspunkte von mir.
Bis dahin hatte der Trafo allerdings meine Erwartungen erfüllt: er macht keinen Lärm und wird nur leicht warm. Die Anschlußkabel sind gut bezeichnet und lang genug, um sie in eine gemeinsame Dose für die weitere Verbindung zu führen. Das erste Exemplar hatte eine Einschaltverzögerung von ca. einer halben Sekunde, das aktuell Exemplar hat keine merkliche Verzögerung mehr. Außerdem ist beim neuen Exemplar eine Erdungsstrippe dabei, die ich zwar nicht brauche, die aber beim alten Exemplar fehlte. Insofern denke ich, daß der Trafo weiterentwickelt wurde und hoffentlich auch die Haltbarkeit verbessert wurde.
Merkwürdigerweise sind Trafos mit dieser Ausgangsleistung im normalen Baumarkt kaum zu bekommen, dabei sind 30 W für aktuelle helle LEDs auch nicht besonders viel.

Nachtrag von 9/2014:
Jetzt ist auch das zweite Exemplar defekt, und zwar nach nicht einmal zwei Jahren. Die LEDs zeigten nur noch ein dunkles Glimmen, die gemessene Ausgangsspannung lag bei 5 V statt 12 V. Eine Nachfrage beim Händler ergab: Gewährleistung 6 Monate (was ja falsch ist nach § 438 BGB). Mittlerweile liest man hier bei den Rezensionen von mehreren defekten Exemplaren, die Leute mit den guten Rezensionen haben vermutlich nicht lange genug mit der Bewertung gewartet. Ich habe den Trafo auf 1 Stern abgewertet, da es sich ganz offensichtlich um einen systematischen Fehler im Gerät handelt. Solch kurze Lebenszeiten für einen Trafo halte ich für inakzeptabel. Habe mir jetzt Ersatz von einem anderen Anbieter besorgt, mittlerweile hat man ja mehr Auswahl.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5