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Rezensionen verfasst von
Patrick Ostholt "Europa-Hörspiel-Fan" (Gevelsberg)
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Mörderspiel - Kriminalfilm mit Götz George und Harry Meyen (Pidax Film-Klassiker)
Mörderspiel - Kriminalfilm mit Götz George und Harry Meyen (Pidax Film-Klassiker)
DVD ~ Magali Noël
Preis: EUR 13,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein feiner, kleiner Krimi mit grandiosen Darstellern, wie Harry Meyen, Götz George vom tollen Pidax-Filmklassiker-Label, 29. März 2014
Die Einleitung:

Habe diese kleine, grandiose Filmperle auch erst jetzt, als junger Mann, kennen- und schätzengelernt.

Sowas läuft ja heute leider nicht mehr im TV, nur 08/15 Filme, der neueren Art, die mit künstlichen Effekten für Spannung sorgen sollen, was diese aber nicht schaffen und für sowas zahlt man Fernsehgebühren.

Bin sehr überrascht, mit welcher Qualität ( Regie, Darstellerriege, Filmmusik vom großen Martin Böttcher ) hier zu Werke gegegangen worden ist.

Besonders Harry Meyen glänzt hier als eiskalter Verbrecher - ein toller Schauspieler, der seinem Leben leider selbst ein Ende, 1979 gemacht hatte.

Der Inhalt:

Klaus Troger führt ein Doppelleben: Aus Frauenhass begeht der erfolgreiche Modeschöpfer Morde an Damen der besten Gesellschaft. Seine Ehe mit Eva besteht nur noch auf dem Papier. Sie betrügt ihn seit längerem mit dem gut aussehenden Geschäftsmann Dahlberg.

Unweit des Ortes seiner letzten Tat wird Troger von Kersten, einem alten Bekannten, gesehen. Dieser überredet ihn, mit auf eine Party zu kommen, die von dem reichen Industriellen Hauser gegeben wird.

Auf der Party, an der auch seine Frau und ihr Liebhaber Dahlberg teilnehmen, versucht Troger, Kersten als lästigen Zeugen loszuwerden. Dazu soll ihm das „Mörderspiel“, das auf der Feier gespielt wird, die Gelegenheit bieten. Das Licht wir gelöscht und ein Gast, der zuvor durch ein Los als „Mörder“ bestimmt wurde, muss einen der Anwesenden „umbringen“. Von einem ebenfalls ausgelosten „Kommissar“ muss der „Mörder“ nun durch gezielte Fragen ermittelt werden. Zunächst nimmt alles seinen gewohnten Gang, bis einer der Spieler tatsächlich tot am Boden liegt. Doch es handelt sich nicht um Kersten, sondern um Dahlberg, den Troger im Dunkeln verwechselte: Wie Kersten trägt er eine Nelke im Knopfloch, die ihm ausgerechnet Trogers Ehefrau kurz zuvor ans Revers geheftet hatte.

Nach dem Mord trifft die Polizei ein und befragt nacheinander die Partygäste. Kersten wird sehr unruhig, da er sich das Auto seines Chefs ohne dessen Erlaubnis ausgeborgt hatte. Er will fliehen. Troger bietet ihm seine Hilfe an und sorgt dafür, dass Kersten bei seinem Fluchtversuch vom Hochhaus stürzt. Der Fall scheint nun geklärt: Die Polizei hält Kersten für Dahlbergs Mörder. Troger wähnt sich in trügerischer Sicherheit. Doch durch einen dummen Zufall wird er am Ende doch noch als Frauenmörder entlarvt.

Der Hintergrund:

Die Dreharbeiten wurden in den Monaten Juli und August des Jahres 1961 im Bavaria-Atelier in München-Geiselgasteig durchgeführt. Am 19. Oktober 1961 fand die Uraufführung im Düsseldorfer Filmtheater Savoy statt.

Die französischen Darsteller mussten nachträglich synchronisiert werden. Magali Noël wurde von Rosemarie Fendel gesprochen, Georges Rivière von Jan Hendriks.

Die Darsteller:

Harry Meyen ( * 31. August 1924 in Hamburg; † 14. April 1979 ebenda; eigentlich Harald Haubenstock ) , als Klaus Troger

Götz George ( * 23. Juli 1938 in Berlin als Götz Schulz ) als Kersten

Robert Graf ( * 18. November 1923 in Witten; † 4. Februar 1966 in München ) , als Dr. Horn

Wolfgang Reichmann ( * 7. Januar 1932 in Beuthen, Oberschlesien; † 7. Mai 1991 in Waltalingen bei Zürich ) , als Dr. Rosen

Georges Rivière ( * 1. Juli 1924 (nach anderen Quellen am 1. Juli 1920 in Tahiti ) in Neuilly-sur-Seine; auch George Riviere) , als Dahlberg

Wolfgang Kieling ( * 16. März 1924 in Berlin-Neukölln; † 7. Oktober 1985 in Hamburg ) , als Kriminalkommissar

Balduin Baas ( eigentlich Balduin Baaske, * 9. Juni 1922 in Danzig; † 22. Mai 2006 in Hamburg ) , als Diener Arthur

Hans Paetsch ( * 7. Dezember 1909 in Altmünsterol im Elsass ( heute Montreux-Vieux, Frankreich ); † 3. Februar 2002 in Hamburg ) , als Kriminalkommissar Lohmann

und, und, und, ........

Der Regisseur:

Helmuth Ashley, auch Helmut Ashley oder Helmuth Fischer-Ashley ( * 17. September 1919 in Wien ) .

Er schuf auch den Edgar Wallace Krimi "Der Rätsel der roten Orchidee" von 1962.

Der Komponist:

Martin Hermann Böttcher ( * 17. Juni 1927 in Berlin, Pseudonyme Michael Thomas, Renardo ).

Er schuf die tollen Edgar Wallace Musiken, z.B. zum "Mönch mit der Peitsche" ( mein Lieblings-Wallace;-) und der "blauen Hand" ( find ich auch toll;-) und zahlreichen anderen Wallace Filmen sowie den Karl May "Winnetou" Filmen ( mag ich nicht ganz so gerne, weil "Western" nicht so mein Fall sind;-).

Fazit: Eine weitere, spannungsgeladene Krimiperle, die dass tolle "Pidax-Filmkassiker-Label" ausgegraben hat um einen weiteren tollen alten Krimi, für die Nachwelt ( also den jüngeren, wie mich;-) zugänglich macht und diese Filme in sehr guter Qualität und liebevoller Aufmachung in den Handel bringt.

Bin schon gespannt, welche Film-Perlen dieses Label noch herausbringt;-).


047/Todesfracht im Jaguar
047/Todesfracht im Jaguar
Preis: EUR 7,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ernaaaa, der Waaaagen ist weg-So fängt dass tolle TKKG-Abenteuer an, 7. März 2014
Rezension bezieht sich auf: 047/Todesfracht im Jaguar (Audio CD)
Ernaaaa, der Waaaagen ist weg.

Mit diesen Worten, die Klößchen's Vater hier abgegeben hat, beginnt ein neuer Fall für TKKG ( hier leider ohne Veronika Neugebauer, da sie von Folge 44-52 - in New York weilte - wegen Studiums - und unter massiven Fan-Protesten - die sie wieder zurück forderten, Gott sei Dank wieder ab 53 mitdabei war ).

Dieser Fall ist sehr spannend und hat einen sehr gut erkennbaren roten Faden, der sich quer durch das ganze Hörspiel zieht. Diese Folge war auch im Fernsehen ( lief 1987 ) auch einer Favoriten.

Das liegt daran, das ich ein großer Fan der Automarke Jaguar bin, speziell der XJ - Baureihe ( der Jaguar im Film stammt auch der genannten Reihe, ein super Auto übrigens, bin ich selbst schon mal gefahren und kann nur sagen einsame Spitze).

Die Musik von Phil Moss ( Heikedine Körting ) ist auch sehr gut. Besonders ein Musikstück, das auf Seite 1 zweimal vorkommt und womit die erste Seite auch endet, ist sehr schön düster und passt hervorragend zu diesem tollen Hörspiel. Ich glaube, das es extra für diese Folge produziert wurde, denn ich habe es in noch keinem anderen Europa-Hörspiel gehört und ich habe fast alle kompletten Serien von diesem großartigem Label.

Die Sprecher ( habe ich ja schon weiter unten näher erwähnt ) sind sehr gut. Besonders Henry König glänzt in der Rolle des immer wieder bestohlenen Opfers und Klößchen's Vater Hermann Sauerlichs.

Oder Harald Dietl ( war gestern in meiner Heimatstadt Gevelsberg in der Buchhandlung gewesen und hat eine Lesung aus seinem tollen neuen Buch "Tod im Grandhotel" gemacht, habe mit ihm gesprochen, dass Buch signieren lassen und eine Autogrammkarte mit Widmung bekommen ) als Freese dem Chef der Gangster ( Er spielte in der ARD-Krimiserie "Die Männer vom K3" den Kripochef Feldmann von 1988-2003). Im Inlay ist wieder einmal ein falscher Name aufgeführt, wie so oft bei Europa.

Fazit: Eine geniale Folge, die als Hörspiel, dank der tollen Sprecher und der fabelhaften Musik voll und ganz überzeugt. Einzigster Kritikpunkt: Leider fehlt hier Veronika Neugebauer alias Gabylein.


099/Hilflos in Eisiger Nacht
099/Hilflos in Eisiger Nacht
Preis: EUR 8,49

5.0 von 5 Sternen Tolle TKKG-Folge mit lustigen Dialogen und tollen Sprechern, 2. März 2014
Rezension bezieht sich auf: 099/Hilflos in Eisiger Nacht (Audio CD)
Diese Folge hat gewisse Anleihen zur TKKG 3 "Das leere Grab im Moor", den da hörten nachts T und K im Internat auch eine Explosion. Und auch ein Landstreicher tauchte auf. Auch sind Anleihen zur Folge 15"Ufos in Bad Finkenstein", wo Ufos und verrückt gewordene Wesen auftauchten.

Hier hat Stefan Wolf seine eigenen Ideen aus TKKG 3 und TKKG 15 verwurstet und ein neues Hörspiel TKKG 99 zusammengebaut;-)))).

Trotzdem ist dieses Hörspiel nicht schlecht, denn die Sprecher wie, Marianne Kehlau ( *1925 - +2002) und Frau von Ernst von Klippstein (*1909 - +1993 ), hat, hier, neben Achim Schülke und Michael von Rospatt (*1937) einen Gastauftritt.

Die Musik ist auch relativ gut, wenn sie auch leider nicht mehr von Carsten Bohn ist, der wegen des Rechtsstreites, keine Musik mehr zu den Hörspielen von Europa beisteuern darf. Leider, leider:-((((.

Fazit: Wiederverwertestes Hörspiel von TKKG 3 und TKKG 15, aber trotzdem relativ gut gelungen, was einzig und allein an den tollen Sprechern und der guten Musik liegt.

Ich habe noch vergessen, den lustigen Dialog zwischen Tim und Selbig anzusprechen.

Kleiner amüsanter Auszug:

Selbig: Hat Dir jemand ins Gehirn gekackt !

Tim: Moment nein, dagegen hätte ich was.

Selbig: Verpiss, dich, mann.

Tim: Nein, nein diese Gossensprache.

Selbig: Willst du eins in die Zähne ?

Tim: Dann würde ihre im selben Moment im Arsch Klavier spielen, wenn ich ihre vulgäre Ausdrucksform benutzen darf.

Nanana, diese Ausdrucksweise und das in einem Jugendhörspiel;-))).

Aber lustige Dialoge sind ja bei TKKG oft vorhanden. Man bedenke nur die lustige Folge 32 "Wilddiebe im Teufelsmoor", die ich vor einiger Zeit auch schon bewertet habe.


095/U-Bahn des Schreckens
095/U-Bahn des Schreckens
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Ein tolles TKKG-Hörspiel der neueren Zeit, mit einem überragenden Volker Bogdan als Bösewicht, 2. März 2014
Rezension bezieht sich auf: 095/U-Bahn des Schreckens (Audio CD)
Eine sehr gute TKKG-Folge der neueren Zeit.

Es geht um eine Bande, die abends in den U-Bahnen Mädchen überfallen und sie berauben. Gleichzeitig stattet ein dubioser Mann, namens Krimmholz ( einfach großartig: Volker Bogdan ), Kommissar Glockner einen Besuch im Präsidium ab und bittet seine Hilfe an, mittels seinen Gehilfen, die eine scheinbare Sicherheitsfirma "Krummholz-Boys" betreiben und die, die Sicherheit in den U-Bahnen durch Sicherheits-Sheriffs, erhöhen wollen.
Das Unheil nimmt seinen Lauf und dass Ende ist sehr überraschend.

Es ist eigentlich eine Tom und Locke Folge gewesen denn der Inhalt ist in etwa von der unveröffentlichten Folge 13 "Die Unheimlichen" angelehnt.

In der Neuzeit hatte Stefan Wolf einige unveröffentlichte Tom und Locke Folgen ( die auch aus seiner Feder stammten ) etwas umgeschrieben und daraus TKKG-Abenteuer gemacht.

Die Musik dieser Folge ist gute 90 er Mucke, von Jan Friedrich Conrad, der neben Phil Moss und natürlich dem "King of Hörspielmusik", dem guten alten Carsten Bohn ( dem wahren Meister !!! ), gute Arbeit leistet.

Fazit: Eine sehr gute Folge, die viel Spannung bietet, einen klaren roten Faden hat ( was ich sehr bevorzuge, denn auch Hörspiele sollen realistisch sein ) und einfach sehr gute Sprecher hat, wie z.B. Volker Bogdan, Matthias Fuchs, Jens "Peter Shaw" Wawrczeck, Kerstin "Locke" Draeger, Achim Schülke und, und, und......, nicht zu vergessen selbstverständlich die vier von TKKG ( besonders Veronika Neugebauer, die einzig wahre "Gaby" ), die wieder sehr gut sind.


Die drei Fragezeichen - Folge 67: und das Geheimnis der Särge
Die drei Fragezeichen - Folge 67: und das Geheimnis der Särge
Wird angeboten von badabing7785 zuzüglich Versandkosten (Alle Preise inkl. MwSt)
Preis: EUR 7,87

5.0 von 5 Sternen Die drei ??? mal in Deutschland;-), 2. März 2014
Ich verstehe nicht, warum diese Folge so schlecht hier wegkommt. Ich persönlich finde sie sehr gut.

Die Sprecher sind allesamt toll. Reinhilt Schneider, Michael von Rospatt ( hier wie in einer sehr schrägen Rolle zu hören - genau wie bei TKKG 66, 82, 92 ), Utz Richter, Hans Paetsch, Lutz Schnell und Co. machen das Hörspiel zu einem wahren Hörerlebnis;-).

Matthias Fuchs ( 1939 - 2002 ), zweiter Erzähler nach dem genialen Peter Pasetti ( 1916-1996 ) macht seine Arbeit ebenfalls sehr gut und ist somit ein sehr guter Nachfolger.

Schön ist auch, das die Geschichte auch mal in Deutschland spielt. Das ist ein sehr großer Pluspunkt.

Die Musik ist ein toller Mix aus alten ( noch verwendbaren Melodien ) und neueren von Jan-Friedrich Conrad.

Auf Seite 2 läuft sogar zweimal die coole Titelmusik der Horrorhörspielserie "A Nightmare on Elm Street" von Jan-Friedrich Conrad. Diese Melodie mag ich persönlich sehr gerne und diese passt auch hier in die drei ??? Folge.

Fazit: Eine tolle Geschichte der drei ??? die mal bei uns in Deutschland spielt, super Sprecher und tolle Musik ( wenn auch leider ohne Carsten Bohn's musikalischen Top-Einsatz ).


Die drei Fragezeichen - Folge 109: Gefährliches Quiz
Die drei Fragezeichen - Folge 109: Gefährliches Quiz
Preis: EUR 4,99

5.0 von 5 Sternen Ein tolles drei ??? Hörspiel, dass ganz auf Ilja Richter zugeschnitten ist, denn er spielt sich quasi selbst, 2. März 2014
Diese Folge ist eigentlich eine Hommage an Ilja Richter, der hier quasi, nur unter einem anderem Rollennamen, sich selbst spielt. Denn er ist und spielt hier einen Moderator ( er moderierte in den 70 er Jahren die "Disco") .

Auch die Gastsprecher sind toll, wie z.B. Achim Schülke, Wolf - Dietrich Berg ( in seiner letzten Rolle, er starb etwa ein halbes Jahr später mit nur 59 Jahren an Krebs im Januar 2004 ), Saskia Weckler u.v.a .

Auch die Musik ist gut. Die Titelmusik des Quizes, "Wer knackt die Nuss" ist die ehemalige Titelmusik von der Hörspielserie Knight Rider. Sehr toller Einfall, die Musik wieder aufleben zu lassen;-))).

Fazit: Ein gutes Hörspiel, der neueren Drei ??? - Generation.

Licht aus, Spot an. Ilja Richter läßt grüßen ;-))).


Die drei Fragezeichen - Folge 97: Insektenstachel
Die drei Fragezeichen - Folge 97: Insektenstachel
Preis: EUR 4,99

5.0 von 5 Sternen Ein tolles Remake des genialen "Ameisenmensches", mit einer überzeugenden Regina Lemnitz, 2. März 2014
Ich habe gerade diese Folge aus meiner Hörspielschatzkiste gekramt und höre sie gerade.

Ich muß sagen, das sie sehr packend ist.

Man könnte sie auch als Remake vom Ameisenmensch betrachten, denn da war Marianne Kehlau auch von Insekten bedroht worden.

Aber dieses Hörspiel schlägt eine ganz andere Richtung ein.

Regina Lemnitz agiert sehr gut. Schade, das man sie nicht des öfteren im Hörspiel hört. Sie ist die deutsche Stimme von Roseanne Barr aus "Roseanne" und von Kathy "MISERY" Bates.

Die Musik ist auch passend zum Geschehen gewählt worden.

Fazit: Eine doch sehr ansprechende Folge der drei ???, wenn auch der vom Inhalt her fast gleiche "Ameisenmensch" eine Klasse besser ist.


Die drei Fragezeichen - Folge 96: und der rote Rächer
Die drei Fragezeichen - Folge 96: und der rote Rächer
Preis: EUR 4,99

5.0 von 5 Sternen Ein wahres Highlight der drei ??? der neueren Folgen, dank Helmut Genschens toller "Ein Mann" Show, 2. März 2014
Eine sehr überzeugende Folge um einen verrückten Brandstifter.

Diese Folge bietet wieder reine Krimiunterhaltung - ohne unrealistsiche Rätsel.

Hier geht es um einen Brandstifter, der mit allen Mitteln versucht, seine Taten, den drei ??? zu zuschieben.

Helmut Gentsch ( hier einfach großartig - habe auch ein Autogramm von ihm 2010 bekommen ), spielt hier den Brandstifter einfach mit voller Wonne, man hört ihm echt an, was er für eine Spaß an der Rolle gehabt hat.

Er spielt gleich mehrere Rollen - mit verstellten Stimmen ( einmal er selbst und einmal eine verschrobene Alte ) - das muß man gehört haben.

Die Musikstücke sind typisch 80 er Jahremäßig ( genau das mag ich sehr ).

Fazit: Eine tolle Geschichte, tolle Musik und sehr gute Sprecher - besonders Helmut Gentsch, der hier eine furiose "Ein-Mann-Show" abliefert.
Ganz großes HIGHLIGHT unter den neueren Folgen.


Die drei Fragezeichen - Folge 87: Wolfsgesicht
Die drei Fragezeichen - Folge 87: Wolfsgesicht
Preis: EUR 4,99

5.0 von 5 Sternen Ein toller mysteriöser Fall der drei ???, 2. März 2014
Ich habe diese Folge gestern abend erst mal wieder nach langer Zeit gehört und muß sagen, das sie sehr gut ist. Zum einen, wegen der Sprecher, wie z.B Harald Pages(Onkel Quentin), Rainer Schmitt(Larry Brent).

Zum anderen, die tolle Musik, die ebenfalls aus der älteren Generation von Europa ist(1984). Sie wurde sehr oft bei Tom und Locke gespielt.

Europa sollte öfter mal wieder die alten Stücke herauskramen und sie in neueren Hörspielen einsetzen, nachdem schon die tolle Carsten Bohn-Musik nicht mehr gespielt werden darf.

Denn, ein Hörspiel ist nur dann gut, wenn eine tolle ansprechende Musik miteinbezogen wird. Ich denke, das sehen die anderen Hörspiel-Hörer auch so.

Die Fans werden euch das danken, liebes Europa-Team ;-)).

Ich finde ebenso gut, das bei den neuen drei ??? auch wieder viele Altstars mitwirken, die schon länger verschollen waren, wie z.B. Gunther Flesch(130),Elke Reissert, Jochen Baumert(136), Uwe Friedrichsen,Christian Rode.

Fazit: Gutes Hörspiel aus der neueren Generation.


Die drei Fragezeichen - Folge 86: Nacht in Angst
Die drei Fragezeichen - Folge 86: Nacht in Angst
Preis: EUR 4,99

5.0 von 5 Sternen Ein harter Fall für die drei ???, den sie in Echtzeit auflösen müssen, 2. März 2014
Eines der härtesten Hörspiele der drei ???. In dieser Folge sind die drei ??? echt in Lebensgefahr. Denn sie werden von einer Bande bedroht, die wegen eines Diamanten wahrlich über Leichen gehen will. Peter wird sogar vom Gangsterboss Alpha die Waffe an den Kopf gehalten und er drückt (!!) ab. Aber es sind keine Kugeln in dem Lauf.

Achim Schülke ist als Gangsterboss Alpha eine grandiose Besetzung. Er lebt richtig seine Rolle aus. Er ist derzeit einer, wie ich finde, besten Bösewichte, die Europa als Sprecher zu bieten hat.

Schön ist, das Helmut Ahner, ein Altstar, des Jugendhörspiels(Tom und Locke) wieder mit dabei ist. Er ist sehr überzeugend in der Rolle des Museumsdirektor Mr. Peacock.

Fazit: Sehr, sehr spannendes Hörspiel der tollen Serie, das laut Andreas Fröhlich(Bob), sein persönliches Lieblingshörspiel der Serie ist.

Und das nicht ohne Grund !!!


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