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Rezensionen verfasst von
Greenhard Klas

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Kenwood CH 256 Zerkleinerer Johann Lafer Edition
Kenwood CH 256 Zerkleinerer Johann Lafer Edition
Wird angeboten von Handyserie
Preis: EUR 65,90

2.0 von 5 Sternen Nach ca. einem Jahr bereits kaputt, bis dahin einen guten Job gemacht., 11. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach vielen guten Rezessionen und der optischen Eindruck, dass gleich vier Klingen besser zerkleinern könnten, habe ich das Gerät nach einigem Hin und Her vor nun ca. 1,5 Jahren gekauft.
In der Zeit, wo es funktionierte, war es relativ gut, dass es alles recht fix zerkleinern konnte. Einzige Macke war, dass es diese Saugnäpfe am Boden hatte, die haben ziemlich gestört. Aber das ist ja Ansichtssache.

Da ich es jedoch nicht häufig benutzte, wundert es mich umso mehr, dass das Gerät nach nur etwa einem Jahr irgendwann Ende 2014 nicht mehr funktionierte. Nicht mehr funktionieren heißt, Stecker ist drin, alles wie immer, nur dass das Gerät beim Loslegen nur noch leise vor sich hin summt, anstatt die Zutaten (z.B. an dem Tag, Macadamien) zu zerhacken. Zudem entwickelt sich seitdem jedes Mal beim Einstecken des Gerätes ein Geruch, vergleichbar mit kurz vor dem Durchbrennen von allgemein allen elektrischen Geräten.

Vor kurzem irgendwie wiedergefunden, nochmal ausgepackt und überprüft, ob es nicht wieder funktionieren könnte (ach, die Naivität meinerseits), aber so wie es aussieht, und solange ich Garantie habe, geht es nun wieder zurück.

Natürlich vermute ich nur, dass irgendwas im Gerät durchgebrannt ist, das Gerät geht jedenfalls gar nicht mehr an den Stecker. Eher zum Absender.

Viel Glück an denen, deren Geräte länger durchgehalten haben und es immer noch tun.


Telekom 40279323 Speedport Entry WLAN Router (300Mbps, ADSL2/ADSL2+, VoIP) schwarz
Telekom 40279323 Speedport Entry WLAN Router (300Mbps, ADSL2/ADSL2+, VoIP) schwarz
Preis: EUR 46,68

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dinge abseits Herrstellerangaben.., 30. November 2014
Viele Informationen wie die technischen Details sind auch auf der Herstellerseite zu finden. Daher werden hier Dinge angegangen, die oftmals nirgends oder nur mit große Mühe zu finden sind.
Zurzeit läuft die Firmware 2.01.000, aktuell noch vom 11/2014.

## Update 11. Apr 15 ##
## Korrigiert, gekürzt und.. tja, etwas aufgewertet ##

=== Alles rund um den Stromverbrauch ===

Hierfür kommt das Messgerät brennenstuhl PM 231 zum Einsatz, was über Amazon zu bekommen war.

Wenn der Speedport Entry..
.. startet, bootup: ~ 4 W
.. wartet, Idle (kein WLAN, kein DSL): ~ 7,4 W
.. wartet, Idle (WLAN, kein DSL): ~ 8,2 W
.. wartet, Idle (kein WLAN, DSL): ~ 7,9 - 8 W
.. wartet, Idle (WLAN, DSL): ~ 8,7 W
.. arbeitet, Busy (kein WLAN, DSL): ~ 7,8 W
.. arbeitet, Busy (WLAN, DSL): ~ 8,5 - 8,7 W

.. wartet, Idle (WLAN, DSL, VOIP): ~ 8,6 - 8,7 W
.. wartet, Idle, telefonierend (WLAN, DSL, VOIP): ~ 9,1 - 9,4 W

Idle heißt, dass der Speedport an ist, aber sonst nichts tut.
Busy heißt, dass irgendein Gerät im Netzwerk mit dem Speedport aktiv kommuniziert.

Der WLAN verbraucht durchschnittlich 0,6 - 0,8 Watt zusätzlich, wie zu erwarten wenig überraschend. Dürfte bei vielen anderen Router ähnlich aussehen.

Alles in allem verbraucht das Gerät im Durchschnitt 7-8 Watt/h, wenn angenommen werden kann, dass nur manchmal am Tag das Internet angesteuert und/oder telefoniert wird.

Mit dem Speedport und die Entscheidung von Telekom, alles auf VOIP umzustellen, kommt nun leider der Abschied vom Steckdosenschalter, da nun der Router ständig (Tag und Nacht über die ganzen Jahre hinweg) eingeschaltet bleiben muss, wenn man per Telefon immer erreichbar sein möchte.

Ein kleiner Trost ist vielleicht, dass der Speedport den WLAN abstellen kann und dies auch zeitgesteuert. Es beherrscht hierbei die Einstellungen für einen Tag, welches immer wiederkehrend ausgeführt wird, oder für eine Woche sieben individuelle Zeiten, auch wiederkehrend. Alles Minutengenau und Tages-übergreifend (z.B. 22:00 bis 2:00).

=== Verhalten und was es zu bemerken gibt ===

Mit dem derzeitigen Firmware 2.01.000, aktuell vom 11/2014, ist allerdings auffällig, dass die WLAN Zeitabschaltung nicht korrekt funktioniert. Es scheint nur am Wochenende den WLAN korrekt abzuschalten, was definitiv nicht der eigentlichen Funktion der Zeitabschaltung entspricht. Wenigstens schaltet es dennoch in den richtigen Stunden der funktionierenden Tagen.

Das Gerät ist im Betrieb relativ kühl, etwas höher als die eigene Körpertemperatur. Wird der WLAN angeschaltet und aktiv mit dem Speedport kommuniziert wird das Gerät selbst spürbar wärmer.

Da es keine mechanische Bauteile gibt, ist es lautlos. Hören Sie also trotzdem was, könnte es an einer defekten Spule oder anderes Bauteil liegen, welches durch Stromzufuhr ungewollte Schwingungen verursacht. Erstere ist meist durch ein sehr hohes Fiepen zu hören.

Die LED Anzeige ist sehr sehr simpel und kompakt, leuchten tut es sehr dezent. Solange das Gerät nicht durch Deckenleuchte direkt bestrahlt wird, sind die LEDs erkennbar.

Beiliegend zum Erwerb eines Speedport Entry's ist ein Telefon-zum-Router-Kabel mit 1 Meter Länge. Eventuell bei der Telekom erkundigen, ob sie einem ein längeres Kabel geben oder schicken könnten. Oder eines selbst kaufen (achten Sie hier auf den richtigen TAE-Stecker, den RJ45).

Der WLAN ist nun nach ein paar Monate Beobachtung insgesamt als durchschnittlich stabil anzusehen.
Es gibt Phasen, wo die Verbindung gute Werte schafft, also diese über WLAN auch die erwartende 16.000 Up und Down erreicht. Doch auch hier gibt es manchmal Aussetzer, vor allem häufig, wenn man im selben WLAN größere Daten per Intranet transferiert. Mit anderen Worten, wenn Sie z.B. ein großes Urlaubsvideo von Gerät A über den Speedport an Gerät B übertragen, alles über WLAN. Irgendwie behindert sich der Speedport selbst und die Übertragung bricht meist nach ein paar Minuten durch einen "connection timeout" Fehler komplett ab.

In der Werkseinstellung funktioniert unter anderem das SMB Protokoll für das Streamen nicht. Die Erklärung ist, dass die Ports gar nicht freigegeben sind. Vermutlich ist es nur beim Speedport Entry so. Eine genaue Erklärung zum SMB finden Sie bei den "kleinen Fakten". Ob dieses Problem auch bei NFS für NAS Geräte oder andere Protokolle auftreten konnte ich nicht testen, da ich nicht über solche Geräte verfüge.

Mit einem Neustart des Gerätes (Stecker raus, Stecker rein) habe ich nun einen Stromausfall, einen Sprung der Sicherung oder eben wenn jemand den Stecker gezogen hat, simuliert. Was passiert also, wenn das Gerät "kalt" startet?
Das Gerät, sofern so vorher eingerichtet, wird wenige Sekunden nach dem Start DSL und WLAN bereit haben.
Nach ca. 2 - 3 Minuten hat es dann auch geschafft, sich mit dem Server zu verbinden und aktiviert damit das Internet und damit zuletzt das Telefon. Rechnen Sie daher mit mindestens 3-4 Minuten, bis der Zugang zum Internet und damit das Telefon wieder da ist.

Für mehr, bitte unten bei "Kleinigkeiten und Fakten" weiter lesen.

=== Software und was so stört ===

Die Oberfläche ist gelinde gesagt in den Jahren gekommen, doch bietet es dennoch den Zugang zu allen für den Anfang benötigten Funktionen. Von der Farbe her ist es das typische Magenta oder Rosa von Telekom auf weißem Hintergrund.

Viele Menüpunkte sind ungünstig zu erreichen, einige ergeben wenig Sinn, wie dass man geöffnete Ports als Übersicht nur einsehen kann, wenn man gerade neue Ports erstellen will (und nicht auch als Gesamtübersicht vorher im Menü), und oft fehlt ein Überblick von spezifischen Dingen wie die zurzeit im Netzwerk vorhandenen Geräten. Zudem scheint es noch unfertige oder defekte Bereiche zu geben, wie die oben angesprochene WLAN-Zeitabschaltung.

Wiederum gibt es in anderen Punkte zu detaillierte Übersicht. So steht in einem Menüpunkt auf den ersten Blick Sachen wie Firmware-Version, Name des Gerätes, eingetragene Telefonnummer, WLAN-Name, DSL Geschwindigkeit usw. Diese sind sogar ohne Anmeldung in den Admin Bereich zugänglich.

Für so ziemlich alle Funktionen gibt es rechts eine ganze Leiste, worin beim Überfahren der Maus über die jeweilige Funktion eine kurze Beschreibung dazu steht. Links ist die Navigationsleiste, womit man zu allen verfügbaren Einstellungen und Funktionen des Gerätes gelangen kann.

Alles in allem sind Status und einfache Einstellungen fix zu erreichen. Mit dem Preis, dass Sie mehr Aufwand betreiben müssen und damit rechnen müssen, den Überblick sehr schnell zu verlieren, bietet der Speedport recht viele Funktionen.

Wenn Sie eine Einstellung speichern wollen, tritt manchmal der Fall ein, dass die ganze Oberfläche einfach einfriert und beim Timeout der Browser Ihnen anschließend eine Fehlerseite anzeigt. Verzagen Sie nicht, laden Sie einfach die Seite mit Strg+R oder F5 neu. Doch es kann auch nur sein, dass die Seite einfach länger braucht, haben Sie daher erst einmal Geduld.

Etwas, was mich besonders stört, ist die Tatsache, dass es keine Übersicht aller angemeldete Geräte gibt. Entweder habe ich es bis heute nicht gefunden oder diese Übersicht gibt es einfach gar nicht.

=== Kleinigkeiten und Fakten ===

# Kann ich eine Festplatte anschließen und diese als NAS (Network access storage) betreiben?
Nein, der Speedport Entry hat keinen USB Anschluss. Probieren Sie einen NAS als eigenständiges Gerät von z.B. Synology, Buffalo, Qnap. Damit sind Sie dann vom Router generell unabhängig.

# Hat das Gerät GigaBit Ethernet bzw. 1000 MBit/s Transferrate?
Nein, der Speedport Entry bietet höchstens 100 MBit/s, also max. 12.5 Mbyte/s Transferrate, da bietet sich ein einfacher Netzwerk Switch an, ist aber dann halt nur ein Switch und hat andere Funktionen.

# Kann man das Gerät ab und an per Knopfdruck abstellen?
Nein, oder doch, wenn Sie einen Steckdosenschalter davor schalten. Allerdings funktioniert das Telefon neben dem Internet dann auch nicht mehr. Der Speedport selbst bietet Ihnen jedenfalls keinen solchen Schalter an.

# Der Speedport ist im Bild oft im stehen zu sehen, aber kann man es auch liegend betreiben?
Probieren, am Speedport ragen die Kabel Senkrecht direkt aus dem Gerät heraus. Zudem müssten Sie den Rahmen entfernen (es ist eingehakt, mit der Hand leicht abnehmbar).

# Ist eine Wandmontage denn möglich?
Womöglich ja. Im Rahmen sind zwei Schraublöcher eingelassen, wohl für die Wandmontage.

# Ist der Splitter nötig?
Bei Annex J, nein. Sonst fragen Sie beim Provider nach, was für eine Sorte von Annex Sie haben, oder gleich, ob Sie einen Splitter überhaupt brauchen. Denn abhängig vom Annex Typ wird Ihnen der Splitter entweder die Telefonfrequenz vom Internetfrequenz trennen, oder aber wird es Ihren Internetzugang wichtige Frequenzen abschneiden und Störungen verursachen.

# Was kann der WLAN?
Nun, das Gerät beherrscht die Standards 802.11b/g/n, d.h. 11/54/300 Mbit/s Übertragungsrate. Mit anderen Worten, Geräte von alt bis neu haben kein Problem damit. Der Modus ist ausschließlich 2,4 GHz.

# Kann ich bei 2,4 Ghz WLAN den Kanal 12 und 13 abstellen/verhindern?
Nein.

# Ist der WLAN abstellbar, also Hardwareseitig?
Ja, es gibt auf der Rückseite einen Knopf. Einmal kräftig draufdrücken. Halten Sie den genannten Knopf 3 Sekunden gedrückt, aktivieren Sie damit WPS.

# Wie schnell ist das Internet/DSL/Modem/ADSL/ADSL2+?
Bis DSL 16.000 ist unterstützt. Mehr nicht.

# Und wie schnell ist DSL 16.000?
Mit dem Annex J ist theoretisch im Download maximal 16.000 kBit/s oder 2.000 kByte/s möglich, ca. 2 MByte/s, Upload liegt bei 2.000 kBit/s oder 250 kByte/s, ca. 0,24 MByte/s. Die Werte schwanken allerdings oft und hängt dann eher vom Anbieter ab.

# Verbraucht der Speedport mit dem Telefon an der Buchse noch mehr Strom?
Nicht im messbaren Bereich, doch wenn ein aktives Gespräch getätigt wird, steigt der Verbrauch geringfügig, aber vernachlässigbar.

# Warum können sich Geräte mit dem SMB (Samba) Protokoll nicht finden?
Weil Sie per Hand den Port öffnen müssen, SMB triggert (aktiviert und benötigt) Port 445 (TCP), per TCP dann Port 445,137,139 und für UDP 137,138 freigeben. Damit finden sich Geräte per SMB wieder.

=== Bisheriges Fazit und kleine Anmerkungen ===

Das Gerät, der Speedport Entry, ist zurzeit (stand 04/15) geradezu das günstigste Gerät, welches AnnexJ beherrscht und mindestens einen Analoganschluss für ein altes Telefon hat.

Nur der FritzBox der 7000-Serie und manche andere Varianten von Speedport bieten ebenfalls diese "All-in-one"-Lösung an, allerdings teurer und dafür umfassen sie entsprechend mehr Funktionen. Sie wollten dennoch eventuell den Speedport Entry wie ich, gerade weil es schön günstig ist/war und trotzdem genügend Sachen mit sich bringt.

### Was ist eigentlich AnnexJ? ###

Das ist eine der Normen von ADSL2 (Asymmetric Digital Subscriber Line 2), inwiefern analoge Telefonleitung, Upload und Download aufgeteilt wird. Für Annex A/B (die meisten Privatkunden haben bislang eine solche Leitung) hat bisher die reine Telefonleitung noch völliges Sonderrecht (einen eigenen Frequenzbereich), funktioniert auch beim Stromausfall und musst durch einen Splitter vom DSL Netz getrennt werden.

Nun steht AnnexI oder eben AnnexJ vor der Tür, im Prinzip das Gleiche wie Annex A/B, nur ohne Sonderleitung des analogen Telefons und ohne Splitter, da das durch den Wegfall nicht mehr nötig ist, analoges auszufiltern, da der gesamte verfügbare Frequenzbereich nun komplett für DSL ausgelegt wird. Dafür aber ist das Telefon nun de facto auch vom Router abhängig, die Gespräche laufen nun ebenfalls über das Internet.

### --- ###

Die Stabilität von DSL und Telefon ist relativ gut, aber dies ist wiederum dem Anbieter selbst geschuldet, wenn die Leitung mal aussetzt. Die Stabilität vom WLAN ist durchschnittlich.

Das Gerät im schwarzen Optik macht immerhin einen soliden, schicken und simplen Eindruck.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 3, 2014 9:47 PM CET


Fire Emblem: Awakening
Fire Emblem: Awakening
Preis: EUR 39,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fire Emblem in 3D3D., 16. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire Emblem: Awakening (CD-ROM)
Eine Rezension über ein Spiel allgemein.. ob das mal gut geht..

Ohne nun lange zu erklären, was genau Fire Emblem ist, ist dies das erste Fire Emblem mit Nutzung des autostereoskopisches 3D-Displays (3D3D).

Zunächst einmal, warum ich es mir gekauft habe.
Ich habe die Demo gespielt und war von der Grafik und Musik überwältigt. Simpel, daher gekauft. Gut zugegeben, ich kenne auch die älteren Spiele aus der Reihe, was meine Entscheidung erheblich vereinfacht hatte.

Da Reviews zu Spielen schwer sind, hebe ich nur bestimmte Punkte heraus, was (nicht) toll ist.

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Die Grafik, vor allem die 3D Grafik ist super, im typischen Fire Emblem Manier wird bei einem Kampf ins Kampfgeschehen direkt rein "gezoomt", wo man dann die Waffen kreuzen sehen kann. Aber seit Awakening ist die Animation nochmals sehr liebevoll und vor allem in 3D3D, die Musikuntermalung super, da beim reinzoomen die Musik imposanter wird, aber die Melodie nicht mit wechselt, so also würde man so eben ein paar Instrumente ohne Unterbrechung dazu schalten, um das nahe Geschehen zu zeigen.

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Hey, ich habe einen eigenen Avatar und kann meinen Geschlecht aussuchen! Ja, man kann sein Avatar selbst gestalten, frisieren, färben und Größe geben, sogar eine passende Stimme darf man auswählen. Avatare sollen im Spiel einen selbst widerspiegeln, den Spieler. Bisher nur als Zuschauer unterwegs kann man nun als Taktiker (die Klasse des Avatars) sogar selbst am Kampfgeschehen mitmischen!

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In diesem Fire Emblem Teil kann man endlich so richtig verkuppeln! Viele Charaktere, die vorkommen, können miteinander reden, Mann und Frau können sogar heiraten. Dies dient im Spiel als Support Einheit, welches im Kampf nebenbei steht und z.B. Treffer, Verteidigung, Angriff erhöht.

Aber die Dialoge, die vielen Dialoge! Seit Awakening gibt es keine begrenzte Anzahl an Dialogen mehr, man kann theoretisch (bis auf die S Dialoge, die man nur einmal machen kann), alle "freischalten" und lesen. Es sind viele witzige dabei, die jedes Charakter nochmals leben einhauchen und eine eigene Geschichte gibt.

Für Leute, die das Spiel schnell spielen wollen, man kann diese auch ignorieren, Gespräche zwischen Charaktere sind optional.

Aber es kann sehr viele Charaktere werden, ohne zu viel verraten, würde ich sagen, dass man sich gar nicht mehr die Mühe machen will, alle gleichauf zu Leveln, da es wirklich viel wird. Dank Spotpass kann es noch mehr werden, allerdings zum Glück nur optional. Im Spiel ist die Anzahl auch variierend, aber das hängt davon ab, was man im Spiel tut.

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Eine Gefahr ist, solange man auf Normal (also die leichteste Stufe) spielt, kann es wirklich leicht sein, zudem macht die neue Mechanik im Spiel alles insgesamt noch einfacher, was eventuell irgendwann fad wird.

Aber kein Problem, es gibt noch Hard und Lunatic (die zwei Stufen darunter), und noch Lunatic+ (das, was beim durchspielen von Lunatic auftaucht). Alles das gleiche, nur dass die Gegner stärker sind. Lunatic+ ist für Masochisten habe ich gehört, da bereits das erste Kapitel kaum zu schaffen ist.

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Das Spiel bietet DLCs, also neue Karten zum Kaufen und Spielen, neue Dialoge und Inhalte freischalten, etc. Jedem das seine.

Neben den kostenpflichtigen Dinge gibt es, wie z.B. in Prof. Layton neue Puzzle, ab und an über Spotpass Geschenke zu kriegen, ob Waffen oder Gegenstände, es variiert. Aber ich denke, dass es seit eine Weile nichts mehr neues gibt (Stand 2014 Nov).

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Die Story selbst ist für mich eigentlich sehr unterhaltsam. Sonst aber.. jedem das seine.

===
Ich würde jedem empfehlen die Demo zu spielen, die es im eShop kostenlos zu kriegen gibt und dann selbst entscheiden, ob es das Geld wert ist.


Kingston DataTraveler DT101G2 64GB USB-Stick USB 2.0 grün
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Preis: EUR 23,49

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut oder befriedigend, mehr nicht, sehr geduldig., 16. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das USB-Gerät schon seit mehr als einem Jahr, nun ist ein Bericht angebracht.

Dafür habe ich sogar eine Messung durchgeführt, um zu sehen, wie sich das Gerät nach einem Jahr, zugegeben mageres Nutzen, verhält.
Mageres Nutzen heißt, etwa einmal pro Woche weniger als ein GB Daten drauf, mehrere GB auslesen, alles bisher in FAT32 formatiert (also kein journaling, 4GB Grenze, aber funktioniert auf den meisten Geräten, ob Linux, Mac oder Windows). Einsatzplatz war bisher verschieden, meist als Datenträger für Filmchen, Bilderchen oder Aufnahmechen.

Durchschnitt im Lesen // Schreiben: 17,0 MByte/s // 2,2 MByte/s
Lesen ist okay, schreiben ist.. nett ausgedrückt.. seeehr geduldig.. wer das Bild sehen kann, es gibt immer mal Leistungseinbrüche, in der Zeit scheint das Gerät nicht zu Arbeiten (Busy-Lämpchen blinkt nicht). Warum? Würde ich auch gerne wissen.

Der Rest kann sich jeder selbst ausmalen. Es ist halt schade, dass ein USB 2.0 Gerät nicht mal ansatzweise den Flaschenhals ausnutzt, nein, es ist sogar fast 15x langsamer als das, also wenn es um das Schreiben geht. Lesend reizt es etwas mehr als die Hälfte aus.
Zum Vergleich kann USB 2.0 gemessen bis zu ca. 30 MByte/s übertragen (also durchschnittlich).

Ich würde selbst es nicht nochmal kaufen, entweder auf den nun verfügbaren Nachfolger hoffen (nun wohl mit einem "G3" hinten dran), oder gleich auf einen USB 3.0 Datenträger zugreifen. Viele von denen reizen selbst USB 2.0 Anschlüsse sehr viel besser aus und sind zudem zukunftssicherer.


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Preis: EUR 35,06

3.0 von 5 Sternen Nach zwei Jahren ist der Außenmessgerät nicht mehr, 25. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun habe ich das Gerät mittlerweile zwei Jahre im Betrieb, daher ist eine Rezension nun angebracht.

== Lebenslauf ==

Im Laufe der Zeit musste ich einmal die zwei Batterien im Hauptgerät nach ca. 1,5 Jahren austauschen, das Außenmessgerät (ich kürze es mal als AMG ab) musste nach bereits einem Jahr neue Batterien schlucken, zwei an der Zahl. Ich kann nicht wirklich einschätzen, ob das gut oder schlecht ist, aber meine Meinung nach ist es gut genug, zumal es sich um billige No-Name Batterien aus Kleinläden handeln.

Normalerweise hat auch das AMG einen kleinen Display, wo Temperatur und Luftfeuchtigkeit angezeigt werden.

Jedoch..
.. musste ich bereits einem Jahr nach Inbetriebnahme feststellen, dass der Display langsam "ausdunkelte". Danach wurde es nicht mehr ablesbar. Eventuell liegt es an den Temperaturen, dass das Gerät erleiden musste (von ca. -20° bis hin zu ca. 37° seit dem Anfang), was vielleicht eher unwahrscheinlich ist.

== Fazit und Ende ==

Nun, nach zwei Jahren ist das Gerät sogar nicht mehr, selbst neue Batterien haben nichts gebracht, was ja hätte sein können.

Bis dato hatte es recht zuverlässig die Daten wie Temp., Luftfeuchte und Druck anzeigen können (naja, Mindestanforderung und Kaufgrund halt).

== Konsequenz ==

Nun ist es kaum brauchbar, da ich hier auf das AMG angewiesen war, und wir bereits mehrere unabhängige Temperaturmessgeräte im Haus verstreut haben. Schade. Laut anderen Rezensionen sei das AMG sogar früher zugrunde gegangen (meist schon nach einem Jahr), was ich nicht sehr begrüße für einen erneuerten Kauf. Zudem denke ich (also weiß ich NICHT), dass das AMG recht empfindlich für kalte Temperaturen ist, was ja allerdings für einen AMG kein Problem darstellen sollte.

Oder ist hier verfrühte (und sogar gewollte) Materialschwäche am Werk? Unwahrscheinlich, aber alles sei möglich.


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gerät ist prima, bringt halt SSD Probleme mit sich, kennt man aber., 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst einmal, ein Benchmark ist eigentlich schwer zu machen, besonders beim SSD, da bereits genutzte Speicherblocks, die nochmal ausgelesen oder beschrieben werden in der Regel langsamer sind als solche, die noch unbenutzt sind.

Bei mir kann es bis zu 280 MB/s, durchschnittlich etwa 225,3 MB/s (also nach bereits mehr als einem halben Jahr "otto-normal-verbrauch" Nutzung). Super, weiterhin wesentlich schneller als normale HDDs. Fast alles bestens.

Im Laufe der Zeit kam es öfters zu Speicherblockfehler, im Linux mit ext4 ist es als Superblockfehler gekennzeichnet. Das soll normal sein und lässt sich schnell fixen. Unter Windows und MacOS sollte es auch eigene Methoden für ihre Formate geben.

Großes Manko ist, eventuell für andere eher unwichtig, dass es nicht die Möglichkeit gibt, die Firmware in der SSD (SSDNow V300 120GB) ohne Windows zu aktualisieren. Ein großer Ärgernis für Leute, die schlichtweg kein Windows haben und es erst recht nicht anschaffen wollen.

Die ersten Version dieser Rezension war recht grob darüber, dass es kein gelungener (offiziellen) Weg gibt, auch für MacOS und Linux Besitzer einen anständigen Firmware Update bereitzustellen. Dafür gab es zwei Sterne Abzug, nun, diesmal gibt es nur einen Abzug, da die funktionellen Dinge überwiegen. Da hat Kingston einen guten Job gemacht.

Zurzeit im Besitz ist die Version 521ABBF0, aktuell ist 525ABBF0. Von meiner Version bis zum aktuellem hat sich folgendes getan (1):

* Added firmware update support when ATA password is enabled

Mehr nicht, aber gut so, es würde ohne Windows ohnehin nicht einspielbar sein, zudem spricht es für die Stabilität des SSDs aus, hoffentlich ;P

Als letztes ist geraten die TRIM Funktion der SSD unbedingt zu nutzen, verlängert die Lebensdauer erheblich. Unter Linux gibt es viele Wege dazu (z.B. cronjob, oder weniger empfohlen die "discard" Geschichte).

Unter MacOS sollte man TrimEnabler (grundlegende Funktionen sind frei, wichtig ist die Warnfunktion, die auch frei ist, manche Dinge kosten Geld (Pro Version Abzocke), kann man ignorieren) oder ähnliches installieren, da MacOS nur zertifizierte bzw. registrierte SSD als solche ansieht, bei selbst eingebauten behandelt es es als HDD, was für die SSD auf Dauer recht ungesund wird. Und damit es noch komplizierter wird, wird nach jedem Systemupdate die TRIM Funktion abgestellt (zumindest bei selbst eingebauten SSDs)! Daher ein Programm, der es wenigstens kontrolliert und einem warnt.

In Windows gibt es ebenso ein Weg per Kommandozeile, um zu prüfen, ob TRIM aktiv ist und um es gegebenenfalls anzustellen. Bestimmt gibt es mehr als diesen Weg, Suchmaschinen sind die besten Freunde dafür.

Auch empfohlen ist die "Einpark" und "Standby" Funktion abzustellen, braucht man nur für HDD, da damit erstens der Lesekopf eingeparkt wird und zweitens die Platte sich nicht mehr dreht und "pausiert". Alles mechanische Natur, die für SSD völlig überflüssige Funktionen sind.

Ach ja, für alle diese Maßnahmen, um einen guten Betrieb der SSD zu garantieren, muss man kein Cent mehr ausgeben, aber eventuell mit Terminal/Kommandozeilen Arbeit rechnen. (Ausgenommen sind vielleicht Support und so manche "Fertig"-"screw-my-money"-Programme, die nichts anderes tun, als das, was man ebenso im Terminal mit einer Zeile erledigen kann, nur dass sie dafür Geld verlangen).

Dies war ein Update vom früheren Bericht von Februar auf November 2014.

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(1) Release Notes -[...]


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5.0 von 5 Sternen WiiMote mit Motion Plus und Spiel super., 21. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein weiteres WiiMote für das Haus, das Spiel "gratis" dazu.
Die kleinen Minispiele sind halt klein und bieten leider keine Tiefe, aber trotzdem machen sie sehr viel Spaß, es ab und an zu spielen. Was es beinhaltet kann jeder für sich herausfinden.

Dennoch sonst die üblichen guten Nintendo Qualitäten.
D.h. WiiMote ist in bester Fassung und fühlt sich mit Silikonhülle gut in der Hand an. Mein Tipp ist, wirklich mindestens einmal im Monat die Hülle abzunehmen und diese mit Seife zu reinigen, hauptsächlich um das Fett und die Schwitze raus zu bekommen.
Das Spiel aus dem Hause Nintendo, läuft rund, liebe zum Detail, soweit die Wii es halt mitmacht. Hier kann man sich sicher sein, dass die Spiele solide sind und Spaß machen.

Wie einige es auch erkannt haben, eine sehr günstige Möglichkeit, ein weiteres WiiMote zu bekommen. Außerdem sind diese kompatibel mit der Wii U, also falls man sich überlegen sollte, eine Wii U zu besorgen, braucht man nicht gleich neue Controller zu besorgen.


Kein Titel verfügbar

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen W-Lan Stick ging, erstarb jedoch früh., 21. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ursprünglich für den Raspberry Pi gedacht hatte ich dieses Gerät gekauft, großenteils wegen der Größe.
Ich fand die Größe ziemlich niedlich, außerdem würde es optisch zum Gerät sehr gut passen.
Demnach die Rezensionen durchgekaut und die Tests durchgelesen und dann unter anderen Dingen bestellt.

Mein Ziel ist es, das Gerät unter den verschiedenen Linux Distributionen für den Raspberry zum Laufen zu bekommen.
Damit ging mein Pech los.

Zuerst ist es so, dass es nicht mit den schlanken Varianten wie OpenElec zurecht kam, der Stick wurde schlichtweg nicht erkannt. Dann durfte Raspbian drauf, er konnte den Stick erkennen, allerdings war die Funkleistung nach mehreren Ortswechsel durchschnittlich schwach (relativ zum Laptop Funk). Außerdem kam es manchmal zu kompletter Ausfall des Gerätes (Symptom hierbei ist, dass das Gerät kein Wlan Stick mehr erkannt hat). So okay, dann benutzt du einfach das Gerät weiterhin mit Lan Kabel, dachte ich.

Damit lag es eine Weile ungenutzt im Haus rum, zum Glück war es ein schlechter Staubfänger wegen der Größe. Manchmal habe ich es wieder raus geholt und probiert, ob es einigermaßen funktioniert, aber erfolglos. Immer dieselben Symptome.

Ein paar Monate später wurde ein PC im Haus umgestellt, so, dass das Nutzen eines Lan Kabels umständlich wurde. Aha, dachte ich, der Wlan Stick könnte doch vielleicht hier seine Dienste machen! Darauf lief Xubuntu, nun Fedora. In beiden Fällen, so fasse ich diese Stelle zusammen, stürzte der Stick sehr häufig nach 10min ab, als Symptom wie oben erwähnt, dass Linux das Gerät urplötzlich nicht mehr erkannte. Kleines Lob gibt es, dass es in den kurzen Lebzeiten wenigstens ordentliche Funkleistungen gezeigt hatte, also tatsächlich etwa 80% vom möglichen Geschwindigkeit.

Dennoch bei durchschnittlich 10-15min Betriebszeit ist es sehr unschön.

Nun, während ich diese Rezension nach Monaten endlich schreibe, hat das Gerät endgültig den Geist aufgegeben, das Gerät wird schlichtweg nicht mehr erkannt. Als würde ich ein Plastiknachbau einer USB Stecker rein stecken, der absolut nichts tut. Bis dahin wurde es im Laufe schlimmer und schlimmer, die Rate, wie lange es durchhalten würde, nahm ab, bis es dann nicht mehr geht.

Es kann sein, dass ich einfach ein Sonntagsmodell erwischt habe. Demnach bin ich hiermit ziemlich enttäuscht. Vielleicht haben andere mehr Glück.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Scheinbar schwache oder gar keine Leistung, 16. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich suchte nach einer Leistungssarken W-Lan-Stick, die Antenne war eigentlich optional.
Eigentlich war dieses Gerät dazu gedacht, das 10 Meter Lan Kabel durch die Flur in Zimmer zu ersetzen. Das Kabel selbst war nur dann in Einsatz, wenn gesurft wurde, sonst wurde es säuberlich eingerollt. Natürlich ist das auf Dauer nicht optimal (zwar für die Verbindung schon, aber..), außerdem ist die Gefahr groß, dass das Kabel auf Dauer zur Stolperfalle wird. Daher der Drang nach einer Wlan Lösung

Dass ich hier nur einen Stern vergeben habe, liegt daran, dass mit diesem Stick bis jetzt keine ordentliche Verbindung aufgebaut werden konnte, eigentlich gar keine.

DIe Situation ist, dass der PC und Router durch zwei dünne Betonwände getrennt sind (Flur liegt dazwischen). Der ArchMacbookPro bei mir kann von hier aus eine Verbindung in ca. 5-8 Sekunden aufbauen, nachdem ich das Netzwerk kurz komplett für testzwecken ausgeschaltet habe.

Der TL-WN722NC konnte nach 3 geschlagene Minuten immer noch keine Verbindung aufbauen, obwohl es scheinbar 40-45 % Empfang hat.

Obwohl also der TL-WN722NC sogar eine ganze Antenne hatte, konnte es sich nicht verbinden, gar nicht.
Ich hatte hier eine annähernd gleiche Leisung wie die im Laptop erwartet und diese Hoffnung wurde in dem 3 Minuten langsam aber sicher erdrückt und zermalmt. Schlussendlich habe ich gerade fertig gemacht, dass sofort zurückzuschicken.

Vielleicht, aber nur vielleicht ist es ja ein Montagsmodell, ob ja oder nicht, ich HABE dieses Montagsmodell. Und daher wird es nicht lange hierbleiben.

Zur Info, im Haus ist kein Windows, nur Linux und MacOS, der Stick wurde in beiden Betriebssystem getestet, ohne Erfolg.


Super Paper Mario
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Preis: EUR 19,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigene Erwartung leidet, aber trotzdem schön gestaltet, 2. Januar 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Super Paper Mario (CD-ROM)
Es ist nun eine Weile her, seitdem ich das Spiel erworben habe, daher sollte ich ein paar Worte loswerden, sodass potenzielle Käufer etwas mehr Einblick im Spiel bekommen. Verzeiht, wenn diese Rezession vielleicht nicht vollständig sei.

- Kurze Erklärung der Begriffe -
RPG - Role Play Game, Rollenspiel, führe den Helden durch geschichtslastige Welten und rette die Welt
Level/leveln - sammle Erfahrung durch das Besiegen von Gegner/Monster. Durch die Erfahrung kommt das Leveln, dadurch wiederum kommt die Stärke des Charakters, womit auch stärkere Monster/Gegner im Verlauf des Spiels erzwingbar werden.

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Um ehrlich zu sein, habe ich hierbei ein ähnliches Spiel wie damals das Paper Mario für die Nintendo 64 erwartet oder das aus der GameCube Reihe, wo es durch eine Art RPG-Welt geht, Dinge sammeln/ausrüsten, leveln und in einem Runden basierten Kampf gegen Monster und Gegner kämpft, für mehr Informationen bitte direkt danach suchen, die Kenner sollten wissen, wovon die Rede ist. Zugegeben, dieses Spiel hat auch seine RPG Elemente, aber es ist halt anders. Auf einen Vergleich verzichte ich aber.

Dieses Spiel ist eher ein RPG als Jump and Run, auch wenn beides Vorhanden ist. Dies ist aber der Grund, warum es deutlich mehr an Story und Dialoge beinhaltet als andere "normale" Super Mario Spiele, wo es lediglich darum geht, die Prinzessin retten zu gehen und auf dem Weg etwa sieben mal gesagt bekommt, dass die Prinzessin in einem anderen Schloss ist. Mindestens sollte das flüssige Lesen gut funktionieren, damit auch geschichtlich nichts auf der Strecke bleibt, es gibt wahrlich viel Text.
Hier gibt es tiefere Einblicke in die Geschichten der jeweiligen Charaktere, oftmals doch sehr schön gestaltet, was hier und da Charaktere wie Peach und sogar Browser so denken. In welchem Verhältnis diese im Spiel stehen, darf jeder selbst herausfinden. Aber auch neue Figuren und Persönlichkeiten werden ihre Auftritte haben.

Etwas kritisch stehe ich die Klischees im Spiel gegenüber, da unter anderem im Laufe in der Geschichte Dinge und Sachen vorkommen, die nicht wirklich jedermann verstehen würde oder wird. Hier etwas vorgegriffen, wer die dritte Welt nicht wirklich verstanden hat, der darf es ruhig so belassen, da das eher Klischees sind, wo es um sog. Otakus geht. Ich persönlich fand es etwas schwer, dies meine Geschwister verständlich zu machen.
Aber unabhängig von der Klischee sind auch leider ein paar Dinge in der Geschichte, die wirklich besser gemacht werden könnte. Grob gesagt kommt einem bei bestimmten Stellen diese "ewige Wiederholung" gerne mal die Wut ungezügelt raus. Der Fernseher lebt noch, da ich es mit Humor genommen hatte.

Vom Spielsystem her wird wenig mit den Extras (z.B. Gyroskop in der Fernbedienung/Wiimote) von einer Wii gearbeitet, hier wird die Wiimote einfach zur Seite gehalten und nutzt es wie bei alten Konsolen als Gamepad. Nur bei Minispielen werden die paar Extras der Wii stärker genutzt.

Für Sammler ist dieses Spiel vielleicht Goldwert, da es etliche Dinge gibt, die gesammelt werden kann. Kurz gesagt, es wird gefühlt ewig dauern, um die "True" 100% zu erreichen. Für die Story wird man lediglich ein Teil brauchen, sehr viel ist optional, was genau.. tjoa.

Insgesamt ist das Spiel für etwas mehr erfahrene Leute, die ein paar typische Klischee in der Spielewelt kennen (z.B. wäre es gut, wenn du dich/Sie sich über sog. "Visual Novels", sich nicht wirklich um ein paar langatmige Sequenzen scheren und wieder mal eine Abwechselung von sonst normalen Mario Spielsystemen wünschen, wo aber Mario und co. vorkommen sollen. Auch werden Sammler sehr glücklich sein, da im Spiel sehr viele Dinge gesammelt, kombiniert und noch mehr gesammelt werden kann. Storytechnisch ist das Spiel solide gebaut, es gibt einige Wendungen und bietet daher einiges an positive und unerwartete Überraschungen.


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