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Amazon-Kunde "bepekiel"

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LISBOA: Past & Present - Photos, Text & Music
LISBOA: Past & Present - Photos, Text & Music
von Ulrich Balss
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 25,00

5.0 von 5 Sternen Lisboa eterna, 13. Februar 2016
Gleich vorweg, ich gehe natürlich nicht unvoreingenommen an dieses Buch und die CD heran, da wir hier alle große Lissabon-Fans sind und kein Jahr vergeht, ohne dass wir mindestens einmal in der Stadt sind, und wenn es nur für ein paar Stunden auf dem Rückweg aus Brasilien ist.
Wer einmal auf seinen Streifzügen durch Lisboa auf eine Fadosängerin getroffen ist, die im Freien bei einem Restaurant, ihrer Sehnsucht durch den Fado freien Lauf lässt, wird nicht mehr losgelassen von dieser Stadt.
Meine Idee war, als ich das Buch in meinen Händen hielt, sich hinzusetzen, die CD einzulegen und durch das Buch zu blättern. Vorweg es ist kein üblicher touristischer Bildband, nein, hier wurden liebevoll kleine Aspekte Lissabons mit der Kamera verewigt. Dazu erklärende Texte auf Deutsch und Englisch, sowie Texte des großen portugiesischen Dichters und Schriftstellers Fernando Pessoa.
Also, während ich mir nun die Fotos anschaute und die CD hörte, fühlte ich mich nach Lissabon versetzt. Dazu dann nur noch einen galão oder eine bica und ein pastel de nata und die Illusion ist perfekt. Perfekt auf alle Fälle dieses Buch mit der CD.


Der Sommer mit Mama [Blu-ray]
Der Sommer mit Mama [Blu-ray]
DVD ~ Regina Case
Preis: EUR 14,99

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll, 11. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Der Sommer mit Mama [Blu-ray] (Blu-ray)
Gleich als ich den Film in seiner Blu-ray-Fassung erhielt fragte ich mich warum nur wurde der Film "Der Sommer mit Mamã" betitelt? Erstens gibt es im Portugiesischen kein Mamã mit dem Akkzent, höchstens Mamãe und zweitens passen da besser entweder der Originaltitel "Que horas ela volta?" oder selbst der englischsprachige Titel "The second mother". Dies schmälert aber keinesfalls die Qualität des Film. Er ist fraglos eine der besten Produktionen des brasilianischen Films in letzter Zeit. Und das liegt nicht zuletzt an einer großartigen Regina Casé, die hier mal wieder zeigt, dass sie nicht nur im Comedy-Sektor zuhause ist.
Einen Tipp auch gleich vorweg: Bitte den Film nicht mit der deutschen Synchronisation ansehen, sondern, wenn man dem brasilianischen Portugiesisch nicht mächtig ist, mit deutschen Untertiteln. Warum? Nun zu allererst die Originalstimmen passen viel besser zu den Charaktären, viele umgangssprachlichen Begriffe sind nur schwer einzudeutschen und nur so kommt Regina Casé mit dem Tonfall einer Frau aus dem Nordosten Brasiliens (Pernambuco) so richtig zur Geltung und rundet damit die Personalität von Val ab. Das ist sonst so als wenn man einen Friesen in der Synchronisation mit einer hochdeutschen Aussprache versehen würde.
Was mir während des Films, der nicht überzeichnet, so durch den Kopf ging, kann ein hiesiger Zuschauer das alles so verstehen wie es gemeint ist? Mir kommt das alles so normal, so üblich vor, aber ich kenne das aus Brasilien. In der einen Familie werden die Angestellten mehr und in der anderen weniger als Familienmitglieder behandelt. Ich kenne beide Extreme und es ist manchmal wirklich nicht einfach da die Balance zu finden.
Auch dass Val sich mehr um den Sohn der "patroa" kümmert, als um die eigene Tochter ist oft leider die Realität. Ob es die nächsten Generationen anderes machen werden? Nun zum Teil sicherlich, aber ganz wird sich das Sytem nicht ändern. Und es ist ja nicht so dass nur die "oberen 10.000" Angestellte haben, das geht runter bis in den oberen Teil der Schicht der Nichtpreviligierten.
"Que horas ela volta?" ist ein warmer, zu Herzen gehender Film, der die Wirklichkeit Brasiliens der heutigen Tage nacherzählt. Es wird nichts beschönigt, nichts überzeichnet, es wird ganz einfach der Alltag wie er sich tagtäglich in millionen Heimen Brasiliens mehr oder wenig abspielt dargestellt.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 25, 2016 12:13 PM MEST


The Story of Beat-Club: 1968 - 1970 (Vol. 2) [8 DVDs]
The Story of Beat-Club: 1968 - 1970 (Vol. 2) [8 DVDs]
DVD ~ Uschi Nerke
Preis: EUR 42,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jugendkultur, 7. Dezember 2015
Ja, 1965, das waren noch düstere Zeiten, was Musik für junge Leute anging: Beat, Rock'n'Roll, etc. im Rundfunk – das waren nur absolute Ausnahmen. Da behalf man sich, wenn man Abstriche bei der Qualität machte, mit dem Empfang auf MW und KW (aber das ging erst abends) von Radio Luxemburg (208, englisches Programm), Europawelle Saar (Manfred Sexauer) oder den Piratensendern (Offshore-Stationen) wie Radio Caroline oder Radio Veronica.
Wenn man das Glück hatte, im Sendebereich des BFBS (legendär am Samstag die Top 40) oder AFN zu wohnen, war man auch hier der geliebten Musik für die Jugend nah.
Und im Fernsehen, na da waren 1965 grade mal die dritten Programme als Bildungsfernsehen gestartet. Weitere Angebote? Fehlanzeige. Nun aber war der Lichtblick da: Am Samstag, den 25. September 1965, wurde die erste Sendung des Beat Clubs live ausgestrahlt. Und bei den Jugendlichen schlug die Sendung ein wie eine Bombe, obwohl sie am Anfang noch sehr rudimentär war.
Bei den Erwachsenen kam die Sendung weniger gut an, aber endlich hatte die Jugend einmal im Monat am Samstag ihre Musik auf dem Sender. Und es waren junge Moderatoren am Werk wie Uschi Nerke, die die Sendung von der ersten bis zur letzten Ausgabe moderierte, oder
Moderationspartner wie Dave Le Travis (Radio Caroline, später BBC) und für einige Folgen Dave Dee (von der britischen Band Dave Dee, Dozy,
Beaky, Mick & Tich). Bei der heutigen Überhäufung der Angebote kann man sich die damalige Situation nicht vorstellen. Es ging nicht nur um die Musik: Es kam Protest auf, die Musik wurde im Laufe der Zeit politischer, die Mode änderte sich, wurde provokanter, ebenso die Lebenseinstellungen. Das alles spiegelt sich wunderbar in den Sendungen des Beat Clubs wieder.
Schaut man sich die Folgen nacheinander an, sieht man nicht nur die Musikentwicklung an einem vorbeiziehen, sondern auch die Änderungen in der Politik, in der Mode, im Leben und in der Diskussion zwischen den Jugendlichen. Der Beat Club ist nicht nur ein musikalisches Geschichtsbuch, sondern auch ein gesellschaftliches – und das auf höchst unterhaltsamer Weise.
Sicherlich kommt einem heute so manches skurril vor, auch die Einfachheit der Sendungen zu Beginn, die Kameraführung und wie später dann mit dem einsetzenden Farbfernsehen mit Farbe und psychodellischen Effekten gespielt, ja übertrieben wurde. Aber das gehört eben zu dieser Epoche dazu und spiegelte sich in der Musik der Zeit wieder. Durch den sich ändernden Musikgeschmack kam es schließlich im Dezember 1972 dazu, dass die Sendung eingestellt wurde.
Das alles kann man heute zu Hause am eigenen Fernseher in Ruhe genießen und so manche Pop- und Rockgröße wiedersehen oder deren Karrierebeginn verfolgen – dank der 3 DVD-Boxen mit je 8 DVDs aus von Studio Hamburg. Denn sie waren alle da, die Stones, Santana, Cream,
Ten Years After, Jimi Hendrix, Yes, Deep Purple, Sonny & Cher, The Liverbirds, The Kinks, sowie auch die deutschen The Rattles, The Lords.


The Story of Beat-Club: 1970 - 1972 (Vol. 3) [8 DVDs]
The Story of Beat-Club: 1970 - 1972 (Vol. 3) [8 DVDs]
DVD ~ Uschi Nerke
Preis: EUR 42,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jugendkultur in Reinform, 7. Dezember 2015
Ja, 1965, das waren noch düstere Zeiten, was Musik für junge Leute anging: Beat, Rock'n'Roll, etc. im Rundfunk – das waren nur absolute Ausnahmen. Da behalf man sich, wenn man Abstriche bei der Qualität machte, mit dem Empfang auf MW und KW (aber das ging erst abends) von Radio Luxemburg (208, englisches Programm), Europawelle Saar (Manfred Sexauer) oder den Piratensendern (Offshore-Stationen) wie Radio Caroline oder Radio Veronica.
Wenn man das Glück hatte, im Sendebereich des BFBS (legendär am Samstag die Top 40) oder AFN zu wohnen, war man auch hier der geliebten Musik für die Jugend nah.
Und im Fernsehen, na da waren 1965 grade mal die dritten Programme als Bildungsfernsehen gestartet. Weitere Angebote? Fehlanzeige. Nun aber war der Lichtblick da: Am Samstag, den 25. September 1965, wurde die erste Sendung des Beat Clubs live ausgestrahlt. Und bei den Jugendlichen schlug die Sendung ein wie eine Bombe, obwohl sie am Anfang noch sehr rudimentär war.
Bei den Erwachsenen kam die Sendung weniger gut an, aber endlich hatte die Jugend einmal im Monat am Samstag ihre Musik auf dem Sender. Und es waren junge Moderatoren am Werk wie Uschi Nerke, die die Sendung von der ersten bis zur letzten Ausgabe moderierte, oder
Moderationspartner wie Dave Le Travis (Radio Caroline, später BBC) und für einige Folgen Dave Dee (von der britischen Band Dave Dee, Dozy,
Beaky, Mick & Tich). Bei der heutigen Überhäufung der Angebote kann man sich die damalige Situation nicht vorstellen. Es ging nicht nur um die Musik: Es kam Protest auf, die Musik wurde im Laufe der Zeit politischer, die Mode änderte sich, wurde provokanter, ebenso die Lebenseinstellungen. Das alles spiegelt sich wunderbar in den Sendungen des Beat Clubs wieder.
Schaut man sich die Folgen nacheinander an, sieht man nicht nur die Musikentwicklung an einem vorbeiziehen, sondern auch die Änderungen in der Politik, in der Mode, im Leben und in der Diskussion zwischen den Jugendlichen. Der Beat Club ist nicht nur ein musikalisches Geschichtsbuch, sondern auch ein gesellschaftliches – und das auf höchst unterhaltsamer Weise.
Sicherlich kommt einem heute so manches skurril vor, auch die Einfachheit der Sendungen zu Beginn, die Kameraführung und wie später dann mit dem einsetzenden Farbfernsehen mit Farbe und psychodellischen Effekten gespielt, ja übertrieben wurde. Aber das gehört eben zu dieser Epoche dazu und spiegelte sich in der Musik der Zeit wieder. Durch den sich ändernden Musikgeschmack kam es schließlich im Dezember 1972 dazu, dass die Sendung eingestellt wurde.
Das alles kann man heute zu Hause am eigenen Fernseher in Ruhe genießen und so manche Pop- und Rockgröße wiedersehen oder deren Karrierebeginn verfolgen – dank der 3 DVD-Boxen mit je 8 DVDs aus von Studio Hamburg. Denn sie waren alle da, die Stones, Santana, Cream,
Ten Years After, Jimi Hendrix, Yes, Deep Purple, Sonny & Cher, The Liverbirds, The Kinks, sowie auch die deutschen The Rattles, The Lords.


The Story of Beat-Club: 1965 - 1968 (Vol. 1) [8 DVDs]
The Story of Beat-Club: 1965 - 1968 (Vol. 1) [8 DVDs]
DVD ~ Uschi Nerke
Preis: EUR 42,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikkultur, 7. Dezember 2015
Ja, 1965, das waren noch düstere Zeiten, was Musik für junge Leute anging: Beat, Rock'n'Roll, etc. im Rundfunk – das waren nur absolute Ausnahmen. Da behalf man sich, wenn man Abstriche bei der Qualität machte, mit dem Empfang auf MW und KW (aber das ging erst abends) von Radio Luxemburg (208, englisches Programm), Europawelle Saar (Manfred Sexauer) oder den Piratensendern (Offshore-Stationen) wie Radio Caroline oder Radio Veronica.
Wenn man das Glück hatte, im Sendebereich des BFBS (legendär am Samstag die Top 40) oder AFN zu wohnen, war man auch hier der geliebten Musik für die Jugend nah.
Und im Fernsehen, na da waren 1965 grade mal die dritten Programme als Bildungsfernsehen gestartet. Weitere Angebote? Fehlanzeige. Nun aber war der Lichtblick da: Am Samstag, den 25. September 1965, wurde die erste Sendung des Beat Clubs live ausgestrahlt. Und bei den Jugendlichen schlug die Sendung ein wie eine Bombe, obwohl sie am Anfang noch sehr rudimentär war.
Bei den Erwachsenen kam die Sendung weniger gut an, aber endlich hatte die Jugend einmal im Monat am Samstag ihre Musik auf dem Sender. Und es waren junge Moderatoren am Werk wie Uschi Nerke, die die Sendung von der ersten bis zur letzten Ausgabe moderierte, oder
Moderationspartner wie Dave Le Travis (Radio Caroline, später BBC) und für einige Folgen Dave Dee (von der britischen Band Dave Dee, Dozy,
Beaky, Mick & Tich). Bei der heutigen Überhäufung der Angebote kann man sich die damalige Situation nicht vorstellen. Es ging nicht nur um die Musik: Es kam Protest auf, die Musik wurde im Laufe der Zeit politischer, die Mode änderte sich, wurde provokanter, ebenso die Lebenseinstellungen. Das alles spiegelt sich wunderbar in den Sendungen des Beat Clubs wieder.
Schaut man sich die Folgen nacheinander an, sieht man nicht nur die Musikentwicklung an einem vorbeiziehen, sondern auch die Änderungen in der Politik, in der Mode, im Leben und in der Diskussion zwischen den Jugendlichen. Der Beat Club ist nicht nur ein musikalisches Geschichtsbuch, sondern auch ein gesellschaftliches – und das auf höchst unterhaltsamer Weise.
Sicherlich kommt einem heute so manches skurril vor, auch die Einfachheit der Sendungen zu Beginn, die Kameraführung und wie später dann mit dem einsetzenden Farbfernsehen mit Farbe und psychodellischen Effekten gespielt, ja übertrieben wurde. Aber das gehört eben zu dieser Epoche dazu und spiegelte sich in der Musik der Zeit wieder. Durch den sich ändernden Musikgeschmack kam es schließlich im Dezember 1972 dazu, dass die Sendung eingestellt wurde.
Das alles kann man heute zu Hause am eigenen Fernseher in Ruhe genießen und so manche Pop- und Rockgröße wiedersehen oder deren Karrierebeginn verfolgen – dank der 3 DVD-Boxen mit je 8 DVDs aus von Studio Hamburg. Denn sie waren alle da, die Stones, Santana, Cream,
Ten Years After, Jimi Hendrix, Yes, Deep Purple, Sonny & Cher, The Liverbirds, The Kinks, sowie auch die deutschen The Rattles, The Lords.


Tinto Brass' Così fan tutte - Eine Unmoralische Frau
Tinto Brass' Così fan tutte - Eine Unmoralische Frau
Wird angeboten von sofort lieferbar
Preis: EUR 12,94

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider gekürzt, 29. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
und zwar um die pikanten Szenen. Insofern ist die Einstufung FSK 18 J. völlig unverständlich. Da ist im Fernsehen oft mehr zu sehen.


Tinto Brass - 4 DVD-Box
Tinto Brass - 4 DVD-Box
DVD ~ Tinto Brass
Preis: EUR 11,99

3.0 von 5 Sternen Leider gekürzt, 29. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tinto Brass - 4 DVD-Box (DVD)
Monamor z.B. wurde um die pikantesten Szenen gekürzt. Dürfte sicherlich auch bei den anderen Filmen der Fall gewesen sein, deshalb ist die Einstufung FSK 18 J. unverständlich. Es wird nichts gesonderes gezeigt was nicht auch im Fernsehprogramm zur normalen Zeit zu sehen ist.


Fluss des Lebens: Collection 1
Fluss des Lebens: Collection 1
DVD ~ Sandra Borgmann
Preis: EUR 8,99

3.0 von 5 Sternen Seicht und oberflächlich, 17. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Fluss des Lebens: Collection 1 (DVD)
Nun ich habe mir "Verloren am Amazonas" angeschaut, eigentlich wegen des Inhalts, ich stehe nicht so auf Romantikfilme etc., mehr wegen des Reizes Aufnahmen aus dem Amazonasgebiet und von Belém zu sehen. Aber soviel ist leider nicht zu sehen, von Belém etwas Flughafen, dann etwas aus dem Stadtteil Cidade Velha, kurz den Ver-O-Peso, Luftaufnahmen vom Forte do Castelo und dem Amazonasdelta bei Belém. Die Szenen im Amazonasurwald dürften wohl gleich gegenüber von Belém gedreht worden sein. Nichts aufregendes, alles ein bißchen oberflächlich. Aber ein schlimmer Schnitzer ist der Crew dann doch passiert, da hätte etwas mehr Recherche gutgetan: Was hat Belém, der Amazonas, Brasilien mit Fado zu tun? Die Musik würde wohl besser nach Portugal passen. Wie kam man denn auf diese merkwürdige Idee? Dabei gibt es so tolle Rhythmen, Musik und Musiker dort: Carimbó oder Siriá zum Beispiel und Musiker sowie Komponisten: Nego Nelson, Walter Bandeira, Nilson Chaves, Paulo André Barata und wie sie alle heißen.


Lonely Planet Reiseführer Brasilien
Lonely Planet Reiseführer Brasilien
von Regis Saint Louis
  Taschenbuch

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich, 12. August 2013
Ein Reiseführer der den Namen verdient. Gut recherchiert, mit vielen nützlichen Infos. Und endlich mal ein Reiseführer, der die richtigen Redewendungen, und zwar im brasilianischen Portugiesisch, bringt. Aber man kann in dem Band auch nur schmöckern ohne direkt nach Brasilien zu reisen, aber vorsicht, er macht einen neugierig auf das faszinierende Land und dann ist eine Reise dorthin auch nicht mehr weit.


Brasilien
Brasilien
von Helmuth Taubald
  Broschiert

4.0 von 5 Sternen Ein guter Anfang, 29. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Brasilien (Broschiert)
Reiseführer ist nicht gleich Reiseführer. Das zeigt sich auch mal wieder an dem vorliegenden über 400 Seiten starken Werk. Während einige Reiseführer sich darauf beschränken Restaurants, Ausflugsziele und Hotels aufzuzählen, geht Helmuth Taubald in seinem Buch viel tiefer und gestattet somit dem interessierten Besucher Brasiliens einen etwas anderen Blick auf dieses so große, vielschichtige und faszinierende Land.
Neben ausführlichen Tipps und Touren in Brasilien beschäftigt sich der Autor auch mit Themen wie: "dem Leben mit dem Mindeslohn", "die Indianer heute", "Waldsterben auf Brasilianisch" oder dem "Kult des Körpers", um nur einige zu benennen.
Klar, trotz über 400 Seiten müssen alle Informationen über ein so großes Land wie Brasilien gestrafft werden, trotzdem finde ich, dass über den Norden Brasiliens zu wenig enthalten ist. Die speziellen kulinarischen Genüsse, die ich in Belém kennengelernt habe und die es nicht nur dort gibt, wären sicherlich der Erwähnung wert gewesen (Tacacá, Maniçoba, Açai, um nur einige wenige zu nennen).
Um eine größere Anzahl von Hotels und Restaurants in Belém zu finden, es sind nur wenige verzeichnet, muss auf andere Quellen zurückgegriffen werden. Z.B. für Amazonas- und Marajo'-Fahrten gibt es ein von einem Franzosen geführtes Reisebüro: Amazon Star und ebenfalls von einem Franzosen ist das kleine aber feine und trotzdem nicht teure Hotel Le Massilia. Übrigens die Position der Av. Nazaré ist im Stadtplan falsch eingezeichnet (wo im Plan die Av. Nazaré steht, ist es in Wirklichkeit die Av. Gov. José Malcher).
Auch in das "kulinarische Lexikon" haben sich kleine Fehler eingeschlichen: die Taube heisst nicht codorna, das ist die Wachtel. Die Taube heißt richtig pombo. Auch ist die picanha nicht das Rumpsteak, dies wäre das contra filet.
Dies sind aber wirklich nur kleine Abstriche, die das Gesamtwerk keinesfalls schmälern. Also insgesamt ein wirklich hervorragender Reiseführer, der aber auch zum Schmökern zuhause bestens geeignet ist. Zusammen mit dem Buch Stefan Loose Travel Handbücher: Brasilien bildet dieser Band trotzdem ein unschlagbares Duo.


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