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Beiträge von H. Beierstettel
Top-Rezensenten Rang: 2.769.388
Hilfreiche Bewertungen: 17
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Rezensionen verfasst von H. Beierstettel
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5.0 von 5 Sternen
super, 7. April 2013
macht, was ein USB-Stick machen soll. Trotz 64GB-Speicher rel. schneller Zugriff. Ist seit Kauf im Dauereinsatz (sehr viele Lese- und Schreibevorgänge) und hat noch nicht die geringsten Probleme bereitet. Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar. Würde ich jederzeit wieder kaufen. Habe auch die 16GB- und 8GB-Versionen der Serie und bin mit diesen ebenso zufrieden.
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2.0 von 5 Sternen
na ja, vielleicht kenne ich mich schon zu gut in der Region aus..., 7. April 2013
...aber hier fand ich leider nicht wirklich noch etwas Neues, was ich wirklich gesehen haben müsste. Die wirklich sehenswerten Orte (das sind für die meisten Leser vermutlich nur ungefähr die Hälfte der gelisteten) sind gropßtgeils nicht wirklich Geheimtipps, auch online oder in einschlägigen anderen Reiseführen zu finden. Und der Rest bedient vor allem "special interests" , die nur die wenigsten Leser interessieren dürften. Ich wohne in der Region - und war vom Buch wirklich enttäuscht. Vielleicht kenne ich mich als Einheimischer zu gut aus. Ich habe aber ernsthafte Zweifel, ob sich ein "echter Tourist" mehr für "Orte" wie das aus meiner Sicht völlig unattraktive und nicht begehbare (kein Museum o.ä.) Geburtshaus von E.L. Kirchner (wieviel Leser kennen den überhaupt?), den Betrieb eines Weinbergschneckenzüchters, das Atomkraftwerk Biblis (ja, auch das ist einer der 111 gelisteten Orte), die Darmstädter Firma Merck, Weihnachtsbaum-Fichten-Monokulturen oder auch einen stinknormalen Sportflugzeug-Flughafen (mit nichtig kleiner RAF-Vergangenheit) interessiert. Gähn! Das Buch erweckt bei mir den starken Eindruck, dass die Autoren eigentlich nur 30-50 (je nach Interessen) wirklich sehenswerte Orte zusammen bekamen, aber diese dann mühsam und ungerechtfertigt auf 111 Orte aufbliesen, um in der Reihe "111 Orte..." erscheinen zu dürfen. Ich will nicht überheblich wirken: Aber ich hätte 222 wirklich sehenswerte Orte der Region auflisten können.. Es mangelt also keinesfalls an sehenswerten Orten in der Region, aber an einer befriedigenden Auswahl durch die Autoren. Schade.
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5.0 von 5 Sternen
Unabdingbar, wenn man alte deutsche Inschriften (vor 1650) entschlüsseln möchte!, 7. April 2013
Wer sich für Inschriften der jeweiligen Region an Gebäuden, auf Kleindenkmalen (Bildstöcke, Kreuze, Denkmale,...), Glocken VOR 1650 (also ungefähr bis Ende des 30jährigen Krieges) etc interessiert, kommt an der Reihe "Deutsche Inschriften" nicht vorbei. Dieser grundlegende Band gibt den besten mir bekannten Einstieg, wenn man sich daran machen möchte, selbst alte Inschriften zu entziffern. Viele praktische Beispiele, jegliche erdenkliche Variation der Buchstaben/Zahlen (und davon gab es viele!) wird erklärt und anschaulich nebeneinander gestellt. Ein Referenzwerk, hervorragend!
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5.0 von 5 Sternen
Referenz- & Standardwerk, 7. April 2013
Wer sich für Inschriften der jeweiligen Region an Gebäuden, auf Kleindenkmalen (Bildstöcke, Kreuze, Denkmale,...), Glocken VOR 1650 (also ungefähr bis Ende des 30jährigen Krieges) etc interessiert, kommt an der Reihe "Deutsche Inschriften" nicht vorbei. Im vorliegenden Band findet man ungefähr die Inschriften der Landkreise Neckar-Odenwald (Baden-Württemberg) und Miltenberg (Bayern; nur der Teil südlich des Mains). Besonders viele Inschriften aus folgenden Orten sind dabei gelistet: Walldürn, Miltenberg, Amorbach, Bürgstadt, Buchen/Hainstadt, Hardheim, Altheim.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
o.k., hätte aber viel mehr erwartet, 7. April 2013
Ein gutes Neil Young Album, ohne Frage. Hätte aber aufgrund der z.T. überschwenglichen Kritiken erheblich mehr erwartet. Kann meiner meinung nicht ganz an seine alten Meisterwerke anknüpfen. Auch nach mehrmaligem Hören nicht. V.a. auf die drei langen Tracks hatte ich mich sehr gefreut, mag ich doch sehr die langen Meisterwerke der 60er und 70er (insb. King Crimson). "Walk like a giant" ist auch o.k., aber "Ramada Inn" und vor allem das 27min-Stück "Driftin'Back" sind nach spätestens 7-8min einfach nur noch ermüdend und -sorry- langweilig, weil sich nichts neues mehr tut. Ich hatte bei beiden Stücken das gefühl, hier will jemand unbedingt episch lange Songs im Geiste der 60er/70er abliefern - ohne jedoch auch nur den Ansatz eines Konzepts für einen derartig langen Song vor Augen zu haben. Oder um sich auf den Titel des Albums zu beziehen: Herrn Youngs "psychedelic pills" waren wohl einige Jahrzehnte schlecht gelagert und wirken nun eher wie Schlaftabletten... Und so wirken die Tracks einfach nur, als würde man sie 3-5 mal hintereinander anhören. Wird sicher und leider kein Album sein, dass ich regelmäßig hören werde. Schade.
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4.0 von 5 Sternen
Tadellos, 7. April 2013
Bisher erst zweimal in gebrauch gehabt, kann also noch nichts über Verarbeitung/haltbarkeit sagen, erscheint mir aber solide verarbeitet und tut v.a. seine Arbeit ohne jegliche Einschränkungen. Kaufempfehlung.
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5.0 von 5 Sternen
Richtig gut!, 7. April 2013
Die Scheibe habe ich auf gut Glück gekauft und bin restlos begeistert. Läuft ibei mir zur Zeit in Dauerschleife und wird bei jedem Hören noch besser.
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2.0 von 5 Sternen
Fernbedienung sehr schwach, 7. April 2013
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:1.0 von 5 Sternen
Die Fernbedienung ist -nicht nur für kleine Kinder- sehr frustrierend, weil äußerst schwach: 1. Reichweite max. 2 m 2. Funkioniert nur bei exakter (!) Ausrichtung zum Fahrzeug. Wird die Fernbedienung nur leicht schräg oder -wie man ein Lenkrad eigentlich hält- nach oben gerichtet gehalten, verliert sie sofort Funkkontakt zum Auto. Man muss mit der Fernbedienung also permanent direkt dem Auto folgen. Mein Sohn hat deshalb sehr schnell das Interesse daran verloren.
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3.0 von 5 Sternen
Alter Sack gibt Vollgas, 30. November 2011
Bin Hosen-Fan, das vorne weg. Musikalisch finde ich die gesamte CD in Ordnung, bis auf zwei Tracks, die schwach sind. Man darf halt keine Hosen-Platte erwarten, obwohl die meisten Tracks doch viel mehr in die Richtung zielen als ich zuvor gedacht hätte. Aber die Texte! Wölli! Etwas mehr Einfallsreichtum wäre angebracht gewesen! Die gesamte CD läßt sich textlich im Prinzip so zusammenfassen: "Früher war ich ein wilder Hund, jetzt bin ich ein alter Sack, gebe aber immer noch Vollgas." Da steckt wohl jemand ziemlich heftig in der Midlife-Crisis ;-)
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Perfekt - außer zum Archivieren, 21. Januar 2008
Der DigiCorder S2 ist bzgl. Funktionsumfang und Qualität herausragend. Vier und nicht fünf Sterne erhält er deshalb, weil er eine Schwachstelle hat: Er eignet sich nicht für Leute, die manche TV-Aufnahmen dauerhaft (z.B. auf DVD) archivieren wollen. Der DigiCorder S2 hat ja zwar eine Festplatte integriert (bei mir 160 GB), aber die eignet sich natürlich nicht zum längerfristigen Archivieren von TV-Aufnahmen, denn irgendwann ist sie mal voll und dann hat man nur noch folgende (allesamt unbefriedigende, da unausgereifte) Möglichkeiten: 1. Festplatte komplett ausbauen (und Garantieschutz verlieren) und in externes USB-Gehäuse oder direkt in einen PC zur schnellen (!) Datenübertragung einbauen. Danach wieder zurück in den Receiver. Auf dem PC müssen die "Rohdaten" dann aber erst mal mittels spezieller Technisat-Software umgewandelt, also zum DVD-Erstellen vorbereitet werden. Das dauert alles viel zu lange, so dass man sich all die Mühe nur bei extrem wichtigen Aufnahmen machen wird. 2. USB-Anschluß: Der USB-Anschluß kann mittels speziellem USB-Link-Kabel verwendet werden, um eine Direktverbindung mit einem PC herzustellen oder man kann auch einfach eine externe USB-Festplatte oder einen USB-Stick damit verbinden. Egal für was man sich entscheidet: Die Übertragungsgeschwindigkeit ist extrem langsam (kommt mir noch viel langsamer als normale USB-1.0-Geschwindigkeit vor!) - auch mit aktuell neuster Firmware (Stand 20.01.2008). Außerdem gleiche Problematik wie bei 1.: Auf dem PC angelangt, müssen die "Rohdaten" dann noch mittels spezieller Technisat-Software umgewandelt, also zum DVD-Erstellen vorbereitet werden. Das dauert alles viel zu lange, so dass man sich all die Mühe wieder mal nur bei extrem wichtigen Aufnahmen machen wird. Zwischen-Fazit: Die im Receiver integrierte Festplatte eignet sich wunderbar, um zeitversetzt fernzusehen und zum kurzfristigen (aber nicht dauerhaften) Speichern von Aufnahmen. Die Ansteuerung der internen Festplatte, Timer-Programmierung, ihre gesamte Bedienung ist perfekt durchdacht, selbsterklärend, vorbildlich. Man sollte sie aber erst gar nicht verwenden, wenn man Aufnahmen längerfristig archivieren (z.B. auf DVD exportieren) will. 3. Dafür gibt es ja schließlich auch (zusätzlich zur Festplatten-Timer-Funktion (Aufnahme auf interne Festplatte)) die "Videorekorder-Timer"-Funktion, also die Möglichkeit, ein externes Zusatzgerät (z.B. einen DVD-Rekorder oder ähnliches) via zweitem Scart-Anschluß direkt an den DigiCorder S2 anzuschließen und über jene spezielle Timer-Funktion "anzusteuern". Das Prinzip klingt optimal: Der Receiver schaltet sich zum im Videorekorder-Timer einprogrammierten Zeitpunkt an, stellt das programmierte Programm ein und nimmt wie bei diesem Timer gewünscht nicht auf die interne Festplatte auf. Mann muss also nur noch das externe Gerät programmieren und schon kann man auch mit dem externen Gerät aufnehmen. Funktioniert auch wunderbar - solange man aus dem Haus ist. Das Problem mit dem Videorekorder-Timer ist nämlich, dass er nicht mit den Vorzügen der internen Aufnahme ausgestattet wurde: Bei Aufnahme auf die interne Festplatte werden automatisch für die Dauer der Aufnahme alle Funktionen deaktiviert, die die Aufnahme gefährden könnten (z.B. Picture in Picture mit zwei anderen Programmen als dem, das aufgenommen wird). man kann also während der internen Aufnahme weiter durch die Programme zappen etc., ohne die Aufnahme zu gefährden. Anders bei der Videorekorder-Aufnahme: Hier wird offensichtlich das (auch an den Fernseher übermittelte) sichtbare Bild 1:1 übermittelt, soll heißen: What you see is what you get. Wenn man also eine Aufnahme auf ein externes Gerät laufen hat und während dessen mit dem Receiver auf ein anderes Programm wechselt (was bei der internen Aufnahme problemlos funktioniert) oder in den Videotext geht oder irgendeine Taste am Receiver drückt und darauf eine Bildschirm-Information (Sender-Info etc.) eingblendet bekommt oder im Receiver-Menu herumspielt oder mit der internen Festplatte arbeitet...alles wird exakt so 1:1 auf der Aufnahme sein. Kurzum: Die Aufnahme auf ein externes Gerät wie z.B. einen DVD-Rekorder ("Videorekorder-Timer") funtioniert - aber nur, wenn man den DigiCorder S2 dabei absolut in Ruhe läßt, d.h. keine Taste drückt, am besten das Zimmer verläßt. Das nervt, reduziert die Einsatzmöglichkeiten doch enorm und ist um so ärgerlicher, da der perfekt durchdachte interne Festplatten-Timer ja beweist, dass es auch anders machbar wäre.
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