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Rezensionen verfasst von
dvdsammler

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Alfred's Klavierschule für Erwachsene, Band 1 - Für mechanische und elektronische Tasteninstrumente
Alfred's Klavierschule für Erwachsene, Band 1 - Für mechanische und elektronische Tasteninstrumente
von Amanda V. Lethco
  Taschenbuch
Preis: EUR 15,95

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Anfänger ungeeignet, 4. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich gebe zu ich bin hin und hergerissen von diesem Buch. Einerseits ist es als Nachschlagewerk hervorragend geeignet. Alle Themen, die ich bisher nachschlagen wollte fand ich gut aufbereitet und verständlich.

Wenn man das Buch aber als Lehrbuch benutzen will um von Null an Klavier zu lernen wird es schwer. Zumindest war es zu schwer für mich. Schon nach ganz wenigen Einsteigerübungen muss mit beiden Händen parallel gespielt werden - links zumeist Akkorde. Und zwar nicht ein oder zwei, sondern auf wenigen Doppelseiten werden gleich mal jede Menge Akkorde abgehandelt. Damit kam ich nicht zurecht. Mittlerweile lerne ich mit der Pianomarvel Methode, wo gerade am Anfang sehr viel Wert auf die getrennte Ausbildung der einzelnen Hände gelegt wird. Das Zusammenspiel beider Hände wird ganz langsam eingeführt und gesteigert. 3 Klang-Akkorde kommen überhaupt erst nach duzenden Übungsstunden.

Man kann das natürlich auch positiv formulieren: Wer mit dem Akkordspielen der linken Hand kein Problem hat, vielleicht weil er vorgebildet ist, jünger als ich, oder einfach mehr Talent hat, der kann getrost zu diesem Buch greifen. Bei ähnlichen Voraussetzungen wie mir braucht man denke ich noch etwas anderes.

Als Nachschlagewerk würde ich 5 Sterne geben, aber ein Buch mit dem Titel Klavierspielen für Erwachsene, Band 1 sollte nach meiner Meinung langsamer vorgehen. Deswegen nur 2 Sterne.


3* ATC 3D-TV Shutter Active Brille für Philips Panasonic TH-P46GT20C Toshiba 55ZF1C
3* ATC 3D-TV Shutter Active Brille für Philips Panasonic TH-P46GT20C Toshiba 55ZF1C

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut und günstig, 5. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich suchte zusätzliche Brillen für meinen Sony VPL-HW 50 Beamer und wurde hier fündig, obwohl der Beamer gar nicht in der Kompatibilitätsliste auftaucht.
Die ATC Brillen funktionieren tadellos und unterscheiden sich bei den Seheigenschaften nach meinem Eindruck nicht von den Originalen. Lediglich das verwendete Plastik wirkt etwas dünner und billiger. Da man hier 3 Brillen für weniger Geld als eine einzige Originalbrille bekommt sind diese Brillen hervorragend geeignet den eigenen Bestand für die Versorgung eventueller Gäste anzuheben.


Richard Wagner - Der Ring des Nibelungen [Blu-ray] [Limited Edition]
Richard Wagner - Der Ring des Nibelungen [Blu-ray] [Limited Edition]
DVD ~ Matti Salminen
Preis: EUR 99,38

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Visuell und musikalisch beeindruckende Inszenierung, 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer sich für eine der wenigen auf Blu-ray erhältlichen Gesamtausgaben des Rings interessiert wird normalerweise viel Wert auf die Optik legen. Schließlich ist es vor allem die Optik, die bei diesem Medium stark verbessert daher kommt. Da die hier bewertete Fassung schon in ihrem eigenen Booklet davon schreibt eine Inszenierung für die ‚Herr der Ringe‘ und ‚Star Wars‘ Generation zu sein, wird vor allem hinsichtlich der Schauwerte eine hohe Erwartungshaltung aufgebaut.

Die musikalische Leitung unter Zubin Mehta und eine Reihe bekannter Namen unter den Sängern lassen außerdem auf eine auch im akustischen Bereich überzeugende Darbietung hoffen.

Ich persönlich meine, dass eine gelungene Blu-ray Umsetzung des Rings das folgende bieten sollte:

Musikalische Perfektion: Sind gelegentliche Textunsicherheiten oder vereinzelte Missklänge bei den Instrumenten in einer live besuchten Aufführung normal und akzeptierbar, erwarte ich mir bei einer gekauften Disk-Fassung einen viel höheren Perfektionsgrad. Ebenso was die Qualität der Sänger angeht.

Ungewohnte Einblicke: Natürlich erwarte ich die Ausnutzung der optischen Möglichkeiten zur Veränderung der Blickrichtung – eben genau das, was mir bei einem Theaterbesuch selbst nicht möglich ist, weil ich auf meinem Platz sitzen bleiben muss. Hier sollte eine abwechslungsreiche Regie vorhanden sein mit Kamerafahrten, Zooms und den verschiedenen Einstellungsgrößen von Close-Ups zu Totalen.

Ich bewerte die vorliegende Blu-ray Box folgendermaßen:

Musikalisch beziehe ich mich hier die Mehrkanalfassung in DTS-HD MA; gehört auf einer hochwertigen Surround-Anlage: Von der technischen Seite her ist die Einspielung sehr gut. Klare druckvolle Töne, die jederzeit räumlich gut zu orten sind. Der Dynamikbereich ist sehr hoch, was ich gut finde und im Opernhaus ja auch so ist. Das hat allerdings zur Folge, dass wenn man beim Anhören Rücksicht auf Mitbewohner oder Nachbarn nehmen will sicherlich ziemlich häufig die Lautstärke verändert werden muss. (Oder entsprechende ‚Nachtmodus‘ Programme der Abspielgeräte bemüht werden.)

Fehlerhaftes Instrumentenspiel ist mir nicht aufgefallen. Emotional konnte mich das Orchester durchweg überzeugen. Viele der Stimmen finde ich ebenfalls sehr gut. Herausragend für mich Matti Salminen als Hagen/Fasolt. Dummerweise komme ich gerade mit dem Siegfried gesungen von Lance Ryan nicht ganz so gut zurecht. Sehr gutes Mienenspiel, gesanglich in Ordnung muss ich leider ganz ehrlich sagen, dass mich sein Akzent mehr stört als mir lieb ist. Im Vergleich zu der wirklich guten Verständlichkeit aller anderen Hauptakteure fällt er leider stark ab. Für mich klingt das schon recht stark genuschelt. Vielleicht auch mein eigenes Problem und für andere nicht so wichtig.

Nun zur Inszenierung: Sicherlich der Aspekt der am meisten polarisiert. Die Frage ist doch was für eine Erwartungshaltung man hat. Die meine habe ich ja oben dargelegt. Schon auf der Rückseite der Blu-ray Box wird auf die ‚visuelle Fantasie‘ und die verwendeten modernen Projektionstechniken hingewiesen. Wer dann trotzdem eine traditionelle Inszenierung erwartet kann wie ich finde nur enttäuscht werden. Alle anderen, eben und vor allem die genannte ‚Star Wars‘ und ‚Herr der Ringe‘ Generation kann sich auf eine extrem kurzweilige Inszenierung freuen, bei der es unzweifelhaft jede Menge zu sehen gibt: Eine riesige Kugel aus dutzenden fast nackten Menschenleibern, die über die ganze Bühne pendelt. Walhall wird gebildet aus artistisch übereinender hängenden Menschen. Riesige Videoleinwände kommentieren oder erweitern das Geschehen auf der Bühne. Wir sehen eine Vielzahl an unterschiedlichen Szenarien; das reicht von Frühmenschen bei Siegmund/Sieglinde bis zu futuristischem Finanzgeschehen bei den Gibichungen.

Ich finde die vorgelegte Interpretation jedenfalls insgesamt visuell sehr gelungen. Es ist einfach nicht leicht optisch mit der genialen Musik Wagners mitzuhalten und fast 16 Stunden lang etwas zu bieten. Ich stelle hier die kurzweilige Darstellung bewusst über eine zu jeder Zeit gegeben Sinnhaftigkeit. Damit meine ich, dass aus meiner Sicht nicht jede Darstellung unmittelbar Sinn macht – dafür sind sie jederzeit eindrucksvoll. So entzieht sich mir beispielsweise der Sinn der erwähnten Menschenkugel beim Walkürenritt. Trotzdem eindrucksvoll und im Gedächtnis haften bleibend.

Die technische Bildqualität ist in den allermeisten Szenen sehr gut. (Beurteilt auf einer knapp 3 m großen Leinwand im dunklen Kinoraum.) Scharf, mit hohem Kontrast und gutem Schwarzwert. Das ‚HD Feeling‘ kommt jederzeit auf und man kann sich an zahllosen Details der Kostüme und in den Gesichtern der Akteure in den Großaufnahmen erfreuen. Gerade bei solchen Nahaufnahmen sind die schauspielerischen Qualitäten der Akteure gefragt. Und ich finde hier überzeugen alle Mitwirkenden in nahezu allen Szenen.

Einige Kleinigkeiten in der Umsetzung, die mir nicht so gut gefallen haben möchte ich nicht unerwähnt lassen: Wenn Siegfried sein Schwert in die dafür vorgesehene Öffnung beim riesigen Metalldrachen schiebt und der Kampf damit gewonnen ist, wirkt das ein wenig lächerlich. Ausgerechnet bei Brünnhildes Schlussgesang in der Götterdämmerung sieht man im Hintergrund irgendwelche Hände an den Videowänden herumfummeln. Die an sich hervorragende Schlussszene als die Rheintöchter ihren Ring wiederhaben ist als eine der ganz wenigen Aufnahmen total unscharf.

Die genannten Kritikpunkte reichen für mich aber bei weitem nicht aus, an der Gesamtbewertung einen Stern abzuziehen. Zu gut wurde ich 16 Stunden lang unterhalten.


"... viele adeliche Häuser": Stadtsitze, Landschlösser und adelige Lebenswelten in Mannheim und der Kurpfalz
"... viele adeliche Häuser": Stadtsitze, Landschlösser und adelige Lebenswelten in Mannheim und der Kurpfalz
von Harald Stockert
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte erfahren, 27. November 2012
Geschichte ist eigentlich eine trockene Angelegenheit. Nicht so in diesem äußerst vergnüglichen Werk, und das gleich aus mehreren Gründen.

Zuerst einmal haben wir es mit einer überdurchschnittlich professionellen Gestaltung und Drucklegung zu tun. Es macht einfach Spaß diesen Band in die Hand zu nehmen und zu blättern. Die Seiten gefallen sowohl hinsichtlich Haptik als auch Optik. Reiche Bebilderung und weiterführende Informationen ergänzen in sehr ausgewogener Weise den Fließtext.

Gebäude bleiben – Menschen und Ereignisse vergehen. Diesem einfachen Prinzip unterliegt der Ansatz des Bandes uns Geschichte durch die noch heute bestehenden Gebäude näherzubringen, in denen die geschichtlichen Personen wirkten. Viele Bilder bringen uns den vergangenen und gegenwärtigen Stand der ‚adelichen Häuser‘ nahe – mit Außenaufnahmen und Innenaufnahmen. Gerade die Innenaufnahmen der zumeist in Privatbesitz befindlichen Objekte erlauben sozusagen einen Blick durchs Schlüsselloch auf Dinge, die der Leser sonst so nicht betrachten darf.

Im Text wird der geschichtliche Hintergrund der Gebäude beleuchtet und in Bezug zu den jeweils wichtigen handelnden Personen der Geschichte gestellt. Dies geschieht anekdotenhaft und jederzeit kurzweilig, also weit entfernt von langweiliger und trockener Geschichte.

Insbesondere dem Leser mit regionalem Bezug zu Mannheim und der Kurpfalz wird der Blick geweitet und er erfährt Geschichte auf eine Weise, wie es eine übliche Darstellung mit Konzentration nur auf Personen nicht vermag.

Ich besitze diesen Band seit einigen Monaten und schlage ihn immer wieder gerne auf. Leider gibt es ihn momentan offenbar nicht als Neuware bei Amazon, so dass man sich bei Interesse vermutlich direkt an das Stadtarchiv Mannheim wenden muss.


Melancholia [Blu-ray]
Melancholia [Blu-ray]
DVD ~ Kirsten Dunst
Preis: EUR 6,97

8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Kino, 19. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Melancholia [Blu-ray] (Blu-ray)
Eigentlich hasse ich Lars von Trier.

Seit ich damals Dancer in the Dark gesehen hatte. Warum hasse ich einen Regisseur? Ich könnte ja einfach seine Filme meiden und gut, oder?

Das ist nicht ganz einfach zu erklären, ich hoffe man kann mein Geschreibsel nachvollziehen: Ich habe ihn gehasst, weil er in meinen Augen das Potential für ganz großes Kino hat, mich aber mit diesem elenden Dogma Quatsch verprellt, der mir die Filme ungenießbar macht. Die Musical Sequenzen bei Dancer in the Dark hat er mit riesigem Aufwand gedreht, sie sind phantastisch choreographiert und ich liebe sie. Ich habe sie bestimmt 20 mal angesehen. Nur diese. Trotz mehrmaligem Durchschauen fand ich den Rest des Films furchtbar. Wackelkamera, farbliche Tristesse, insgesamt billig wirkend war es mir einfach nicht möglich den Film als Ganzes zu mögen. Ich empfand das als verschwendetes Talent.

Warum langweile ich Sie hier mit einem Text über einen ganz anderen Film? Weil ich die Hoffnung habe, dass ich mit meinem Vorurteil über Lars nicht alleine bin. Und weil ich ehrlich genug bin zuzugeben, dass sich auch meine Sehgewohnheiten über die Jahre geändert haben. Wackelkamera hat längst den Einzug in den Mainstream gefunden und ist allgegenwärtig. Man nennt das dann aber schöner 'handheld camera'. Schauen Sie sich zum Beispiel eine Folge 'Lost' an. Da wackelt es genau so wie beim Lars. Und auch bei Lost brauchte ich mehrere Anläufe, bis ich das mochte. Dort ist allerdings das Bild immer scharf und verliert nicht ständig den Fokus. Ich finde das sieht bei von Trier immer irgendwie ein wenig so aus, als wenn Vati mit der Videokamera mal irgendwo ein wenig draufhält und das Scharfstellen nicht ganz hinbekommt.

Nun bekommt Vati selten Kirsten Dunst vor die Linse. (Sie sehen wie bewegen uns langsam auf den Kern der Sache zu.) Und ja, sagen wir wie es ist, mich hat vor allem Kirsten dazu bewogen Lars eine neue Chance zu geben. Übrigens, bevor ich hier in die falsche Schublade gesteckt werde: ich wusste nichts von den Nacktszenen. Im Unterschied zu einigen Rezensionen hier, die Kirsten in Spider-Man schlecht fanden, fand ich sie dort richtig gut. Natürlich auch in vielen anderen Filmen. Erinnern sie die Szene in Spider-Man 2, als sie gegen Ende herausfindet, dass Spider-Man eigentlich Peter ist? Ihr Blick? Diese ungläubige Erkenntnis die sich in ihrer Mimik wiederspiegelt? Phänomenal. In meiner Liste der soundsoviel besten Filmszenen sind diese paar Sekunden ganz vorne dabei.

So war also meine Erwartungshaltung an Melancholia. Dogma Mist, aber mit Kirsten Dunst. Selbst in wackeligen Bildern müssten doch dank Kirsten ein paar gelungene Einstellungen dabei sein, die den Kauf der Blu-Ray rechtfertigen.

Bevor ich zum Positiven komme erst mal das nicht so schöne: Die Kamera wackelt immer noch, viele Szene sind immer noch unscharf. Aber: es ist erträglich. Zumindest für mich. Was den Fokus angeht: Durchgehend scharf wäre mir immer noch lieber, aber dafür konnte ich mich mit der wackeligen Kamera anfreunden. Sie gibt mir vor allem in den Hochzeits-Szenen tatsächlich mehr das Gefühl dabei zu sein, als das wohl eine Kamera auf Schienen könnte. Ich bin quasi ein weitere Gast und darf durch die Reihen laufen. Außerdem gibt es eine ganze Reihe von Szenen, wo es fast gar nicht wackelt, und die mit großem Aufwand gestaltet sind.

Nachdem wir das weg haben, kommen wir zum eigentlichen.

Wenn sie also Angst vor Dogma haben, konnte ich Sie hoffentlich ein wenig beruhigen. Warum sollten Sie sich den Film ansehen oder kaufen? Jedenfalls nicht, weil sie davon gehört haben, das hier ein Planet auf die Erde knallt und alles vernichtet. Das ist kein Katastrophenfilm. Und kein SF Film. Kollidierende Planeten sind in diesem Film für sich betrachtet nach meinem Dafürhalten völlig unwichtig.

Ich meine hier geht es darum, dem Zuschauer das Gefühl einer Depression nahezubringen. Nicht per lexikalischer Definition, sondern durch Erleben von einem Gefühl, das einer Depression nahekommt.

Uff. Das hört sich nach echt schwerem Tobak an. Und ist es auch. Wenn Sie kein Interesse für die Gefühlswelten depressiv kranker Menschen haben, sollten sie diesen Film meiden. Wenn sie über eine gefühlmäßige Ebene etwas über das Innenleben dieser Menschen lernen wollen sind Sie richtig.

Lars von Trier benutzt das Ende-der-Welt Szenario einzig und allein um beim Zuschauer dieses beklemmende Gefühl der Verzweiflung, der Machtlosigkeit, der Kraftlosigkeit zu initiieren. Für die im Film handelnden Personen ist es eigentlich völlig wurscht, dass die Welt endet. Das ist nur für uns Zuschauer wichtig, damit wir verstehen, wie sie sich fühlen. Ich halte das für einen der genialsten Einfälle der Filmgeschichte. Zumindest bei mir hat es voll funktioniert. Das Gefühl einer Depression war so greifbar, die Gefühlswelten von Justine so verständlich, als wenn ich Tage und Wochen mit ihr verbracht hätte.

Man kann diesen Film nicht über die Dialoge der Personen erfahren. Deswegen läuft Kritik an schlechten Texten oder zu oberflächlich dargestellten Charakteren nach meiner Meinung ins Leere. Ebenso wenig wie Bemerkungen über Logikfehler (z.B. die absurden Planetenbewegungen). Das spielt alles keine Rolle. Man erfährt diesen Film über die phantastischen Bilder, die Musik, sozusagen über das Gesamtkunstwerk. Und immer wieder Kirstens Mimik. Ihr melancholisches Gesicht wird nachhallen in meinem Kopf. Für sehr lange Zeit.

Ich liebe diesen Film.


Introduction to 3D Game Programming with DirectX 9.0c: A Shader Approach (Wordware Game and Graphics Library)
Introduction to 3D Game Programming with DirectX 9.0c: A Shader Approach (Wordware Game and Graphics Library)
von Frank D Luna
  Taschenbuch
Preis: EUR 47,40

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen One of the best books about DirectX 9, 7. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I think this book is one of the best books out there for 3d programming with DirectX 9. It covers all important aspects from mathematical foundations to advanced topics like programming shaders with HLSL.
Originally I bought the book as a reference and supplement to the other books I have on the topic, but I found it so good that I am currently reading it from cover to cover. It has certainly deepened my understanding on 3D programming in general and using DirectX in particular.
It is one of the rare cases where the book really offers more than its cover says. While it surely begins with all the needed basics to justify the word 'Introduction' in its title it also goes very deep in a wide range of advanced topics. In my opinion this book is far more than just an introduction.

Another plus is that the book is very well written and uses a much better C++ programming style than I was used to with other books on the topic.

Not a downside, but something you need to know before buying the book is that you need good C++ reading skill to understand the coding examples. (Any serious DirectX programming I know of is done in C++ anyway, so that fact is more of a plus than a minus.) Another thing is that DirectX 10 is not covered. So do not expect any word on version 10 in this book. But as the title clearly states this is a book on DirectX 9. So you probably wouldn't expect DirectX 10 anyway.

If you want to know what is in DirectX 9 and how to use it, I would certainly recommend to go with this book.


SingStar Vol. 1 inkl. 2 Mikrofone
SingStar Vol. 1 inkl. 2 Mikrofone
Wird angeboten von dvdseller24
Preis: EUR 59,97

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch gut auch mit Kabelmikros, 12. Dezember 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Sorry, ich kann das Gewese um die Kabelmikros nicht verstehen. Ja, Bluetooth Verbindung der Mikrofone wäre nett, aber das Spiel ist auch so absolute Klasse.

Der SingStore hat heute noch einige Probleme mir abgebrochenen Downloads gehabt, aber im 2. oder 3. Versuch ging es dann immer.

Einzig vermisse ich die Möglichkeit, unterschiedliche Schwierigkeitsgrade für die einzelnen Mitspieler einstellen zu können. Das hätte Duelle mit unterschiedlich begabten Sängern interessanter gemacht.

Aber trotzdem, SingStar macht einfach viel zu viel Spaß um dem Spiel die 5 Sterne zu verweigern.


Monrose - Popstars-The Making of Monrose
Monrose - Popstars-The Making of Monrose
DVD ~ Monrose
Wird angeboten von zoreno-deutschland
Preis: EUR 21,42

17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inhalt wie erwartet, aber leider miserabler Ton, 21. Dezember 2006
Inhaltlich wenig überraschend aber durchaus den Ankündigungen entsprechend. Ein Drama ist der Ton. Nicht nur dass bei den meisten Songs der Finalshow nach meiner Meinung total stümperhaft bei der Nachvertonung vorgegangen wurde. (Z.B. Mandy bei Even Heaven Cries wirkt im Vergleich zu meinem TV-Mitschnitt total blass. Die finale Version von Shame blendet völlig unvermittelt auf den Ton der CD Version.)

Das schlimmste aber ist ein übler Versatz zwischen Bild und Ton des gesamten Materials auf der DVD mit Ausnahme des Shame-Videos und dessen Making-Of. Also zumindest die Leute, die sich die DVD auf grossen Bildformaten ansehen wollen, wo fehlende Lippensynchronität wesentlich mehr auffällt als auf kleineren TV Schirmen sollten sich überlegen, ob sie sich das antun wollen...


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