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Rezensionen verfasst von
Anke "So long, mos" (Köln, Deutschland)
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Think Tank Lens Changer 25 V2.0 Lens Case
Think Tank Lens Changer 25 V2.0 Lens Case
Wird angeboten von ac-foto-AGB-Widerrufsbelehrung-Widerrufs-Formular
Preis: EUR 28,75

5.0 von 5 Sternen Als Kameratasche für die Sony A6000 zweckentfremdet, 3. Juli 2014
Ich habe die Tasche von Think Tank eher zweckentfremdet und nutzte sie als Kameratasche für meine Sony A6000. Finde sie unwahrscheinlich praktisch, weil ich meine Kamera auch mal mit einem etwas größeren Objektiv damit transportieren kann. Man kann die Tasche gut in einem Rucksack oder einer Tasche verstauen ohne, dass sie viel Platz wegnimmt.

Des weiteren kann ich noch Kleinkram, wie z.B. Reserveakkus; im Bodenfach unterbringen. Bin mit der Verarbeitung und der Polsterung sehr zufrieden. Praktisch ist auch, dass man sie auch an einen Gürtel oder ähnliches hängen könnte bzw, mit Karabiner irgendwo einklinken kann.

Regenschutz ist auch noch dabei, was möchte man mehr.


Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3") LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) schwarz
Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3") LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) schwarz
Preis: EUR 576,98

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super, endlich eine handlichere Kamera mit erstklassiger Ausstattung und super Fotos, 3. Juni 2014
Ich hatte vorher die A55 und die A65 und fand diese immer sehr sperrig und schwer auf Reisen. Als die Nex Reihe vor einiger Zeit rauskam, war ich sehr skeptisch. Jetzt mit der A6000 habe ich dann den Systemwechsel gewagt und bin absolut zufrieden und überzeugt.

Ich reise sehr viel und da ist die A6000 mir ihren kleineren Abmessungen und dem deutlich geringeren Gewicht sehr angenehm.

Mich begeistert der schnelle Autofokus und die Qualität der Bilder. Die Low Light Qualität finde ich doch sehr beachtlich.
Die Verarbeitung ist in meinen Augen sehr wertig. Ich fotografiere sehr viel Landschaft und Architektur, People Fotografie kommt mal vor, aber nicht so oft. Die Kamera macht in jedem Modus erstklassige Bilder. Ich habe viele Einstellmöglichkeiten und kann mir bei Bedarf auch noch zusätzliche Apps runterladen.

Warum also der Stern Abzug?

Was mir fehlt ist der künstliche Horizont, der war immer sehr angenehm, aber das kann man ja anders lösen.
Etwas schade finde ich auch, dass kein GPS Modul mehr verbaut ist, das war immer sehr praktisch, wenn man im hintersten Winkel der Welt ist.
Leider gibt es auch noch nicht so viele wirklich lichtstarke Objektive und die Anzahl der angebotenen Objektive hält sich im Moment auf noch in Grenzen

Das Handling der Kamera ist einfach und angenehm. Im Menü findet man sich schnell zurecht. Man kann seine Lieblingseinstellung speichern, Tasten mit Funktionen so belegen, wie man es möchte.

Alles in allem habe ich den Wechsel nicht bereut. Wer Fotos sehen möchte, die ich bis jetzt mit der A6000 gemacht habe, kann auf[.....]suchen. Da ist eine kleine Auswahl zu sehen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 10, 2014 9:57 AM MEST


Sigma 60mm f2,8 DN Objektiv (Filtergewinde 46mm) für Sony-E Objektivbajonett schwarz
Sigma 60mm f2,8 DN Objektiv (Filtergewinde 46mm) für Sony-E Objektivbajonett schwarz
Preis: EUR 166,89

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Bokeh, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte bis jetzt immer nur Zoomobjektive an meinen Kameras. Mit meiner Sony A6000 wollte ich auch endlich mal ein paar "klassische" und lichtstärkere Festbrennweiten haben.

Ich bin vom 60mm Sigma sehr begeistert. So ein schönes Bokeh und so schöne Freistellungen sind mir mit meinen Zoomobjektiven nicht gelungen.

Mir gefällt auch besonders der Lieferumfang. Ein richtig guter Köcher ist dabei, Sonnenblende und 3 Jahre Garantie und das zu diese Preis, fand ich schon sehr positiv.

Ich hätte nicht gedacht, dass die Bildqualität so gut ist. Für meinen ambitionierten Hobbybereich reicht mir das und ich kann auch keine großartigen Fehler in der Schärfe oder Schärfabfälle, Vignietierungen etc. erkennen. Vermutlich, wenn man sehr stark vergrößert, könnte dies der Fall sein.

Der Autofokus braucht machmal ein bisschen, aber man gewöhnt sich dran. Ich habe mir auch noch das 30mm und das 19mm bestellt, da ich auch viel Landschafts und Architekturaufnahmen mache. Das 60mm ist mir da doch schon zu stark im Zoombereich. Für Porträt oder Nahaufnahmen ist es jedoch ein echter Schnapp.

Die Verarbeitung finde ich persönlich sehr wertig. Der sehr glatte Fokusring ist allerdings wirklich fingerabdruckanfällig. Zu bedienen finde ich ihn jedoch gut. Da habe ich keine Probleme.

Alles in allem hätte ich nicht mit so großer Qualität bei diesem Preis gerechnet. Ich bin rundherum zufrieden. Ein Stabi wäre zwar noch schön gewesen, aber solange man auf die Belichtungszeit achtet, kann man auch sehr gut aus der Hand fotografieren. Ansonsten muss man halt ein bisschen die ISO hoch schrauben. Ist bei der A6000 ja auch kein Problem.


Switch It Garnitur - 536 Brillen Montur Wechselbrille
Switch It Garnitur - 536 Brillen Montur Wechselbrille

4.0 von 5 Sternen Tolle Garnitur, aber bei längeren Haaren ziept es, 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diverse Switch It Garnituren und muss immer wieder feststellen, dass die Garnituren mit Silikon am Ende der Bügel ziemlich ziepten. Keine Ahnung, ob sie für Leute mit ganz kurzen oder ohne Haare entwickelt wurden. Die Brille sitzt zwar bombenfest, aber wenn man sie abnimmt, dann reißt sie einem regelmässig ein paar Haare mit aus.

Des weiteren muss man sich im klaren darüber sein, dass man diese Modelle nicht zusammenklappen kann. Wer also seine Brille öfter in die Tasche steckt, sollte ein anderes Modell wählen.


Baxxtar RAZER 600 II Ladegerät 5 in 1 + 2x Baxxtar PRO ENERGY Akku für Sony NP-FW50 (echte 1030mAh!!) passend zu Sony Alpha 5000 6000 Alpha 7 CyberShot DSC RX10 -- Sony NEX-6 NEX-F3 NEX-7 NEX-7B NEX-7C NEX-7K NEX-3 NEX-3N NEX-C3 Nex-5 NEX-5N NEX-5K NEX-5R SLT A55 A33 A35 A37 A3000 usw -- NEUHEIT mit Micro-USB Eingang und USB-Ausgang, zum gleichzeitigen Laden eines Drittgerätes (GoPro, iPhone, Tablet, Smartphone..usw.) !!
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Wird angeboten von Bundlestar*
Preis: EUR 58,70

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt hervorragend in die Sony A6000, 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Bundle. Die Akkus werden problemlos von meiner A6000 akzeptiert. Sie halten lange. Während die Akkus laden, kann man am Ladegerät auch noch ein weiteres Gerät via USB anschließen und aufladen.

Sehr gutes Preis- Leistungsverhältniss


Garmin Fitnessband Aktivitätstracker Vivofit, Schwarz, 010-01225-00
Garmin Fitnessband Aktivitätstracker Vivofit, Schwarz, 010-01225-00
Preis: EUR 95,90

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Ansatz - aber noch Verbesserungspotential, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um es vorweg zu sagen. Ich habe schon zig Fitnesstracker getestet und bin von daher vermutlich super kritisch was diese anbelangt. Dinge, die mir auffallen oder mich stören, würden einem Neuling vermutlich überhaupt nicht auffallen. Unter diesem Gesichtspunkt solltet ihr meine Kritik lesen.

Es gibt auch keinen Activitytracker der 100% genau ist. Die Tracker arbeiten alle mit 3 dimensionaler Bewegungsmessung und nicht mit GPS. Das sollte jedem klar sein, bevor er sich so einen Tracker zulegt Auch sollte einem klar sein, dass seine hauptsächliche Aufgabe ist Schritte, bzw. Bewegung die mit Schritten zusammen hängt zu messen. Radfahren, Schwimmen, Gewichtheben usw. funktioniert nicht. Dafür ist er nicht konzipiert.

Um es vorweg zu sagen. Der Vivofit ist ein wirklich gelungener Tracker, der allerdings noch einige Punkte aufzuarbeiten hat.

Fangen wir mit dem Positiven an:

- 2 sehr bequeme Armbänder aus weichem Gummi/Kautschuk
- Wechselarmbänder möglich
- extrem lange Batterieleistung und man kann sie selber wechseln
- wasserdicht bis 50 m
- Pulsgurtkopplung
- eInk Display
- dynamische oder manuelle Schrittanpassung
- Gewicht
- Tragekomfort
- Verschluss
- Inaktivitätsanzeige
- Design
- Verpackung

Jetzt kommen allerdings meine Kritikpunkte, wobei ich sicher bin, dass sehr viele davon in kürzester Zeit mit Firmwareupdates geändert oder behoben werden.

- Bedienungsanleitung. Ich bin kein Freund von keinerlei Bedienungsanleitung in der Verpackung. Mindestens eine Kurzanleitung sollte drin sein. Die Bedienungsanleitung als Dowload sollte wenigstens halbwegs ausführlich sein und nicht nur eher Stichpunkte. Ebenfalls sollte sie Troubelshooting enthalten.

- PC Kopplung. Mir ist es bis jetzt nicht gelungen, den Vivofit mit meinem Macbook zu koppeln. Alles schon probier, es geht nicht. Software installiert und deinstalliert. Diverse USB Ports aufprobiert. Verschiedene Ant Dongles. Alles ohne Erfolg. Der Zugang über mein Macbook bleibt mir verwährt.

- Smartphone ( Samsung Note 3) ging nach einigen Anlaufschwierigkeiten. Die erste Kopplung wurde unterbrochen und der Vivofit war nicht nutzbar. In der Anleitung stand keine Hilfe dazu. Bin später dazu über gegangen die App auf dem Smartphone zu deinstallieren und neu zu installieren.
Danach konnte ich erneut den Vivofit anmelden und diesmal hat es dann auch geklappt. Für absolute Neuanfänger, wäre das evtl. schon eine größere Hürde.

- Achtung nur mit der neusten Bluetooth Generation koppelbar! Also nicht für alle Smartphones geeignet.

- App: leider überhaupt noch nicht aussagekräftig. Die Schrittzahl kann ich auch auf dem Vivofit ablesen. Eine Auswertung wäre da besser. Die kann ich ja bedingt auf dem Computer sehen, dies sollte auch in der App möglich sein Die App ist extrem rudimentär. Da habe ich auf dem Vivofit mehr Infos, als in der App. Schade. Für mich ist die Möglichkeit eine detaillierte Auswertung in der App zu sehen noch wichtiger, als auf dem PC. Mein Smartphone habe ich meistens dabei, von daher sollte hier sehr viel Infos hinterlegt sein.

- Web-App: Leider sehr, sehr träge, unübersichtlich und kompliziert umgesetzt. Meiner Meinung sollten alle Daten über die jeweilige Karteikarte anwählbar sein. Warum kann ich in der "Schrittkarte" nur die Gesamtkalorien sehen und nicht die Aktivkalorien. Dazu muss ich wieder in eine andere versteckte Anwendung wechseln. Zuviel Untermenüs zu unübersichtlich. Die Web-App lässt sich meiner Meinung nach nicht intuitiv bedienen

- Schlafüberwachung: Leider überhaupt keine Auswertung hier. Keine Angaben wie lange man ungefähr bis zum Einschlafen braucht. Wie lange man tief bzw. leicht schläft. Wie oft man Aufgestanden ist. usw.

Ich weiß natürlich, dass das nur ca. Werte sind, aber eine Auswertung auf Grund der Bewegungsdaten wäre schon schön. So bringt der Chart meiner Meinung nach gar nichts. Es ist nur eine Kurve, die man als Laie überhaupt nicht deuten kann

- Aktivität. Was genau ist das? Wie kann ich eine Aktivität aufzeichnen? Ist diese Aufzeichnung nur mit Brustgurt möglich?

- Schritte: beim normalen Gehen im Alltag sind die Schrittangaben relativ genau, ebenso die Strecke und die Gesamt- bzw. Aktivkalorien.

Beim Walken weicht diese Angabe leider extrem ab. Ich habe einen Vergleicht Runtastic/Withings Pulse und Vivofit gemacht. Auf etwas über 9 km zeigt der Vivofit gut 2,5km zu wenig an und die Abweichung den gemessenen Schritte zum Withings Pulse beträgt über 2000 Schritte. Das ist definitiv viel zu viel, da muss nachgebessert werden.
Der Withings liegt in der Strecke nur ca. 400m von der GPS gemessenen Strecke der Runtastic App.

Die errechneten Aktiv-Kalorien beim vivofit decken sich leider ebenfalls überhaupt nicht mit dem Withings bzw. Runtastic. Die sind bedeutend zu wenig. Obwohl mit einer Geschwindigkeit von 6,5 km gewalked wurde.

Ich hätte gedacht, dass er eine Walkingaktivität besser erkenne würde. Auch wird in der Auswertung bedingt durch falsche Strecke und Schritte natürlich auch im Balken- und Kuchendiagrammdiagramm nicht wirklich berücksichtigt.

- Aufgliederung. Diese erschließt sich mir leider auch nicht. Wenn ich über 15000 Schritte am Tag zurück legen und davon 7 Stunden am Stück komplett in Bewegung und aktiv bin, bekomme ich in der Kuchenauswertung trotzdem 89% sitzend angezeigt. Da kann auch etwas nicht stimmen.

- kein Vibrationsalarm als merkbares Zeichen für Inaktivität. Mir gefällt der Inaktivitätsbalken sehr! Nach 1 Stunde rumgammeln erscheint ein gut sichtbarer roter Balken im Display und bei jeden weiteren 15 Minuten kommt ein kleiner Balken dazu. Nur, schaut man nicht auf die Uhr, sieht man es nicht. Da wäre schon schön gewesen, wenn man durch einen Beep oder eine kleine Vibrationserinnerung darauf aufmerksam gemacht worden wäre.

Dies sind alles Dinge, die mir in den ersten paar Tagen aufgefallen sind. Nichts desto trotz finde ich den Vivofit sehr gelungen und ich hoffe inständig, dass einige dieser Punkte relativ schnell angegangen und verbessert werden. Er ist neben dem Withings Pulse ( der auch nicht perfekt ist) mein zweitliebster Tracker.

Sobald einige Punkte auf der Liste abgearbeitet wurden, werde ich auch sehr gerne mein Urteil nach oben korrigieren und ich hoffe, dass ich das auch kann.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 12, 2014 9:53 AM MEST


Tatonka Damen Rucksack Livaz, 25 liters
Tatonka Damen Rucksack Livaz, 25 liters
Preis: EUR 73,40 - EUR 100,00

2.0 von 5 Sternen Literangabe nicht korrekt und im ganzen nicht durchdacht, 21. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diverse Rücksäcke im Literbereich von 25-30 Liter bestellt, da mir mein Vaude Roomy 17+3 fürs Bike reicht, aber für Tageswandertouren doch etwas zu klein war.

Die Schwachpunkte, die ich bereits in meiner Rezession zum Herrenmodel Skill30 geschrieben habe, treffen auf den Livaz zu 100% ebenfalls zu. Von daher ist der Text dieser Rezession in weiten Teilen gleich.

Der Tatonka gefiel mir optisch sehr gut und das Tragesystem hörte sich auch vielversprechend an und ist es im Prinzip auch, wenn nicht dadurch die Packmöglichkeiten sehr eingeschränkt würden.

Leider wurde ich vom Namen in die Irre geführt, selbst auf er Herstellerseite ist der Rucksack mit 25 Litern angegeben, was nicht stimmt! Ich gehe davon aus, dass es sich hier eher um ein 17 + 2 Modell handelt. Das Herrenmodel hat das gleiche Problem.
Gehen wir mal ins Detail

Die Verarbeitung ist meiner Meinung nach sehr gut. Die Materialien sind leicht, wirken aber trotzdem sehr robust und belastbar. Mir persönlich hat der breite Beckengurt gefallen. An den meisten Rucksäcken sind diese Gurte deutlich schmaler.

Die äußeren Reißverschlüsse sind noch einmal zusätzlich mit einer Textilwulst überdeckt, so das es Regenwasser schwer hat reinzukommen.

Die beiden Innenfächer kann man zu einem großen Fach erweitern. Hier ist das Manko, dies geht nur vom unteren Fach aus, da nur hier der Reißverschluss "Zippel" ist. Ich persönlich fände es besser, wenn es auch einen "Zippel" im oberen Fach gäbe und ich von hier auch Zugang zum unteren Fach hätte.

Mir fehlt eine Inneneinteilung. Hier ist im Prinzip nur ein Fach für die Trinkblase und ein Kartenbach davor und das war es. Leider nur rechts einen Ausgang für den Schlauch der Trinkblase. Des weiteren fehlt eine Möglichkeit den Schlauch draußen am Gurt entlangzuführen und evlt. zu fixieren.

Kein Fach für Kleinteile unterzubringen, an die man mal schnell dran müsste. Ein Kompromiss wäre es, die Sachen im Deckelfach für den Regenschutz zu verstauen, aber dazu muss ich auch wieder den Rucksack öffnen. Ich komme also nicht mal schnell von aussen dran. Mir fehlt hier einfach ein kleines Fach, wo man man schnell dran kommt. Der Regenschutz ist leider auch nicht mir dem Rucksack über einen kleinen Haken zu verbinden. Man zieht ihn lose drüber und muss ihn dann festziehen. Sollte sich der Wind mal so ungünstig darunter fangen, könnte es passieren, dass die Regenhaube fliegen geht.

Aussen gibt es nur rechts und links 2 Netztaschen für Trinkflaschen oder ähnliches. Die Schlaufen zum Befestigen von Kleinteilen aussen am Rucksack liegen oben auf dem Deckelfach. Ich frage mich, was sie dort sollen. Sie sollten besser seitlich am Rucksack angebracht zu werden, um das Baumeln und die Gewichtverteilung besser zu gewährleisten.

Das Fiberglaskreuz ist sehr starr und zum Rücken hin nach innen gewölbt, es läuft noch ein Gurtsystem drüber, dass den Abstand und somit die Belüftung zum Rücken bestimmt, bwz die Rückenlänge angepasst werden könnte. Je nachdem, wie stark man dieses Gurtsystem anzieht oder löst, ist der Abstand zwischen Rücken und Rucksack weiter oder näher. Das verlagert selbstverständlich auch die Lastenverteilung vom Rücken weg oder hin.

Bei einem Rucksack in diesem Literbereich, denke ich, dass man die Lastenverteilung etwas vernachlässigen kann. Hier geht es ausschließlich um die Belüftung und die ist wirklich sehr gut. Die Luft kann frei zirkulieren. Bergauf zieht man das System an und erhält einen größeren Abstand und somit mehr Belüftung, bergab löst man es und hat somit etwas weniger Belüftung, aber die Last wieder näher am Rücken.

Nachteil, um das einstellen zu können , muss ich den Rucksack jedes Mal ausziehen und umständlich Klettverschlüsse und Verstellverschlüsse lösen.Mir wäre es lieber, ich könnte das direkt beim Tragen machen, damit ich merke, wann es mir am bequemste ist.

Wenn ich den Rucksack belade, liegt er angenehm am Rücken. Mir persönlich überwiegen jedoch die negativen Dinge. Deshalb auch nur 2 Sterne.

Die Literangaben stimmen nicht und suggerieren mehr Platz. Ich hatte zum Vergleich noch einen Vaude Tacora 26l (Damenmodel) und den Tatonka Skill30.

Der Vaude Tacora ist um Längen besser durchdacht und bietet bedeutend mehr Platz, mehr Verstaumöglichkeiten und bessere Einstellmöglichkeiten.
Der Livaz ist vom Platzangebot wirklich sehr begrenzt und selbst für normale Frauengrößen (ich bin 170) von der Rückenanpassung zu kurz. Ist wohl eher für kleinere Frauen.

Tatonka sollte die Modell Livaz und Skill in meinen Augen noch einmal komplett durchdenken. Sie sind für den Daytourenbereich entwickelt, aber nicht durchdacht. Dafür sind sie definitiv zu teuer. Da gibt es bessere Modelle in der gleichen Preisklasse.


Tatonka Rucksack Skill 30, black, 30, 1480
Tatonka Rucksack Skill 30, black, 30, 1480
Preis: EUR 75,50

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es passen nicht 30 sondern nur 23+2 Liter rein!, 21. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tatonka Rucksack Skill 30 (Ausrüstung)
Ich habe diverse Rücksäcke im Literbereich von 25-30 Liter bestellt, da mir mein Vaude Roomy 17+3 fürs Bike reicht, aber für Tageswandertouren doch etwas zu klein war.

Der Tatonka gefiel mir optisch sehr gut und das Tragesystem hörte sich auch vielversprechend an und ist es im Prinzip auch, wenn nicht dadurch die Packmöglichkeiten sehr eingeschränkt würden.
Leider wurde ich vom Namen in die Irre geführt, selbst auf er Herstellerseite ist der Rucksack mit 30 Litern angegeben, was nicht stimmt! Auf dem Zettel am Rucksack steht dann die richtige Literangabe und die trifft auch eher zu. Es sind nur 23 Liter + 2 Liter, wenn man das Regenfach nutzt. Meiner Meinung nach eine Frechheit. Im Prinzip hat der Rucksack 7 Liter weniger, als angegeben.

Gehen wir mal ins Detail

Die Verarbeitung ist meiner Meinung nach sehr gut. Die Materialien sind leicht, wirken aber trotzdem sehr robust und belastbar. Mir persönlich hat der breite Beckengurt gefallen. An den meisten Rucksäcken sind diese Gurte deutlich schmaler.

Die äußeren Reißverschlüsse sind noch einmal zusätzlich mit einer Textilwulst überdeckt, so das es Regenwasser schwer hat reinzukommen.

Die beiden Innenfächer kann man zu einem großen Fach erweitern. Hier ist das Manko, dies geht nur vom unteren Fach aus, da nur hier der Reißverschluss "Zippel" ist. Ich persönlich fände es besser, wenn es auch einen "Zippel" im oberen Fach gäbe und ich von hier auch Zugang zum unteren Fach hätte.

Mir fehlt eine Inneneinteilung. Hier ist im Prinzip nur ein Fach für die Trinkblase und ein Kartenbach davor und das war es. Leider nur rechts einen Ausgang für den Schlauch der Trinkblase. Des weiteren fehlt eine Möglichkeit den Schlauch draußen am Gurt entlangzuführen und evlt. zu fixieren.

Kein Fach für Kleinteile unterzubringen, an die man mal schnell dran müsste. Ein Kompromiss wäre es, die Sachen im Deckelfach für den Regenschutz zu verstauen, aber dazu muss ich auch wieder den Rucksack öffnen. Ich komme also nicht mal schnell von aussen dran. Mir fehlt hier einfach ein kleines Fach, wo man man schnell dran kommt. Der Regenschutz ist leider auch nicht mir dem Rucksack über einen kleinen Haken zu verbinden. Man zieht ihn lose drüber und muss ihn dann festziehen. Sollte sich der Wind mal so ungünstig darunter fangen, könnte es passieren, dass die Regenhaube fliegen geht.

Aussen gibt es nur rechts und links 2 Netztaschen für Trinkflaschen oder ähnliches. Die Schlaufen zum Befestigen von Kleinteilen aussen am Rucksack liegen oben auf dem Deckelfach. Ich frage mich, was sie dort sollen. Sie sollten besser seitlich am Rucksack angebracht zu werden, um das Baumeln und die Gewichtverteilung besser zu gewährleisten.

Das Fiberglaskreuz ist sehr starr und zum Rücken hin nach innen gewölbt, es läuft noch ein Gurtsystem drüber, dass den Abstand und somit die Belüftung zum Rücken bestimmt, bwz die Rückenlänge angepasst werden könnte. Je nachdem, wie stark man dieses Gurtsystem anzieht oder löst, ist der Abstand zwischen Rücken und Rucksack weiter oder näher. Das verlagert selbstverständlich auch die Lastenverteilung vom Rücken weg oder hin.

Bei einem Rucksack in diesem Literbereich, denke ich, dass man die Lastenverteilung etwas vernachlässigen kann. Hier geht es ausschließlich um die Belüftung und die ist wirklich sehr gut. Die Luft kann frei zirkulieren. Bergauf zieht man das System an und erhält einen größeren Abstand und somit mehr Belüftung, bergab löst man es und hat somit etwas weniger Belüftung, aber die Last wieder näher am Rücken.

Nachteil, um das einstellen zu können , muss ich den Rucksack jedes Mal ausziehen und umständlich Klettverschlüsse und Verstellverschlüsse lösen.Mir wäre es lieber, ich könnte das direkt beim Tragen machen, damit ich merke, wann es mir am bequemste ist.

Wenn ich den Rucksack belade, liegt er angenehm am Rücken. Mir persönlich überwiegen jedoch die negativen Dinge. Deshalb auch nur 2 Sterne.

Die Literangaben stimmen nicht und suggerieren mehr Platz. Ich hatte zum Vergleich noch einen Vaude Tacora 26l (Damenmodel) und den Tatonka Livaz 25( Damenmodel vom Skill).

Der Vaude Tacora ist um Längen besser durchdacht und bietet bedeutend mehr Platz. Der Livaz war vom Platzangebot noch katastrophaler und selbst für normale Frauengrößen (ich bin 170) von der Rückenanpassung zu kurz. Ist wohl eher für kleinere Frauen.

Tatonka sollte die Modell Livaz und Skill in meinen Augen noch einmal komplett durchdenken. Sie sind für den Daytourenbereich entwickelt, aber nicht durchdacht. Dafür sind sie definitiv zu teuer. Da gibt es bessere Modelle in der gleichen Preisklasse.


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44 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Polar Loop - Komme mir vor ein Betatester, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Activity Tracker kommt aus dem Hause Polar und man erwartet automatisch viel von ihm. Immerhin gibt es Polar schon seit über 30 Jahre und kaum eine Marke ist so mit Fitness und Training verbunden, wie diese.

2 Besonderheiten hat der Loop schon direkt und hebt sich damit von den anderen Trackern ab. Er ist bis zu 20 Metern wasserdicht und man kann die Polar Herzfrequenzgurte H6 oder H7 und auch einigen 3.Anbieter Gurten gepairt werden. Das sind schon mal 2 Dinge, die auf eine genauere Kalorienberechnung während des Trainings hoffen lassen.

Aber fangen wir von vorne an.

Verpackung

Die Verpackung ist endlich mal eine angemessene. Viele Dinge werden heut zu Tage so aufwändig und kompliziert verpackt, das man sich da schon aufregen kann.
Der Loop kommt in einer optisch ansprechenden "Tüte". Unten einfach mit einem perforierten Streifen zu öffnen, nicht überdimensioniert groß, einfach nur schick und zweckmässig. Nicht viel Müll.

In der Verpackung versteckt sich der Loop, ein spezielles USB Ladekabel, eine Instruktion wie man das Armband anpasst, ein kleines Werkzeug um die Stege aus der Schließe zu drücken und einem Warnhinweis.
Eine Gebrauchsanleitung sucht man vergeblich. Was ich persönlich überhaupt nicht gut finde. Noch nicht einmal ein Hinweis dazu ist in der Verpackung. Hier ist der Link zum Manual

Armband

Das Armband ist aus dickerem Gummi oder Kautschuk und sehr groß. Es müsste selbst um den kräftigsten Arm passen.

Die Schließe ist eher leicht und dünn und wirk nicht sehr hochwertig. Sie ist aus gebürstetem Edelstahl. Sie macht ehrlich gesagt, nicht den stabilsten Eindruck. Vielleicht täusche ich mich hier aber auch.

Ein negativer Punkt ist auf jeden Fall die Anpassung des Armbandes. Es muss abgeschnitten werden, damit es an den jeweiligen Arm passt.
Das ist eine Sache, die mir nicht gefällt. Schneidet man zu viel ab, ist der Loop wertlos und man könnte ihn nicht mehr tragen. Man kann ihn auch schlecht jemand anderem geben, weil man ihn ja auf seinen Armumfang anpasst. Ich habe keine Ahnung, warum Polar solch ein Armband an den Loop gemacht hat. Ist mir ein Rätsel. Es gibt genug Tracker auf dem Markt, wo man sich eine bessere Lösung hätte abschauen können.

Design

Der Loop an sich gefällt mir vom Design her sehr gut. Sein Schriftfeld ist oben und unten mit einem schmalen hochpolierten Metallstreifen abgesetzt, was ihn edel und modisch wirken lässt. Durch die Metallschließe würde man auch nicht unbedingt einen Fitness Tracker dahinter vermuten.

Das Armband ist nicht so steif wie z.B. das Nike Fuelband. Wenn man den Arm auf den Tisch legt, gibt es nach und man hat nicht so ein unangenehmes Gefühl. Es ist sehr leicht und man merkt den Loop nicht wirklich am Handgelenk.

Handling
Der Button, der den Tracker aktiviert ist etwas träge. Manchmal dauert es ein bisschen, bis man ihn aufgeweckt hat, manchmal braucht man mehrere Versuche. Danach reagiert er aber sehr schnell und problemlos. Man kann zwischen Uhrzeit, Activity, Kalorien, Steps und falls gekoppelt Puls wählen. Bleibt man in einem Bereich stehen, dann wechselt der Loop automatisch zur gewünschten Information.

Im Activity Fenster wird einem noch zusätzlich angezeigt, was und wie lange man etwas machen muss um das Tagesziel zu erreichen. Das nennt sich bei Polar Activity Guide. Man bekommt z.B. angezeigt JOG - 0:45 min oder WALK 1:35 oder UP 5:20. Somit weiß man im Prinzip so ungefähr, was und wie lange man etwas machen muss, um das mindest Ziel von 10.000 Schritten zu erreichen.

Die Anzeige ist sehr gut lesbar. Mir persönlich wäre eine andere Farbe zwar lieber gewesen, aber das Rot hat so etwas retromässiges. Ich denke weiße oder bläulichen LED's würden besser zum modernen Design passen. Aber das ist Geschmacksache. Die Anzeige an sich, kann man sowohl bei hellem Sonnenlicht, als auch im Dunkeln sehr gut ablesen.

Was mir allerdings bis jetzt nicht gelungen ist, ist den Loop in Flight Mode zu schalten. Dazu soll man den Knopf ca. 10 Sek. im TIME Fenster gedrückt halten. Danach würde dann das Flightmodezeichen erscheinen.
Ich bekomme das nicht hin. Wenn ich es mal schaffe, den Knopf im Time Modus gedrückt zu halte, erlischt lediglich das Display nach kurzer Zeit und das war es. Bluetooth ist immer noch aktiv. Ich habe es irgendwann aufgegeben.

Ladekabel

Eine weiter Sache die mich stört ist der Ladestecker. Die eine Seite ist zwar ein ganz normaler USB Stecker, aber die Seite für den Loop ist ein spezial Stecker. Er sieht ein bisschen aus, wie ein kleiner Starkstromstecker und er ist magnetisch. Der Anschluss am Loop befindet sich auf der Innenseite des Loops. Ich frage mich warum man diese Art Lade- und Datenstecker gewählt hat. Ich denke, dass es evtl. mit der Wasserdichtigkeit zu tun haben könnte. Allerdings bedeutet das für uns auf Reisen wieder mal ein Ladekabel mehr mit nehmen. Mir wäre ein normaler Micro-USB lieber gewesen.

Um den Loop zu Aktivieren muss man ihn zuerst an einen Computer anschließen. Die Synchronisierungs FlowSynch Software laden und ein kostenloses Account auf der Polar Flow Webseite einrichten.

Dort kann man den Loop einrichten und ggf. Firmwareupdates auf ihm installieren. Im Moment gibt es nur ein iPhone App über die er die Daten via Bluetooth übermitteln kann. Ein Android oder Windows App steht leider noch nicht zur Verfügung, soll aber im März/April folgen. Android Nutzer müssen also immer den Umweg über den Computer im Moment gehen und sind im Moment dadurch doch sehr eingeschänkt in der Nutzung des Loops.

Wasserdichtigkeit
Wasserdicht ist er, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann. Ich hatte ihn ein paar Mal unter der Dusche an und er funktioniert noch immer einwandfrei. Allerdings wird das Display sehr schnell durch die Wassertropfen aktiviert. Keine Ahnung, wie sich das beim Schwimmen verhält, könnte mir das hier aber auch gut vorstellen. Die Frage ist, wie wirkt sich das auf die Akkulaufzeit aus.

Was zeigt der Loop nicht an?
- er zeigt keine Höhenmeter an, die man geleistet hat
- die zurückgelegten Steps werden auch nicht in km umgerechnet auch nicht im Webportal
- man kann die Akkuinformation nicht abrufen, sie wird nur angezeigt, wenn er sich langsam dem Ende neigt und man in den nächsten 24 Stunden laden sollte

Steps
Die Berechnung der Steps ist eigentlich relativ genau. Die Abweichung zu den Angaben z.B. meines Withing Pulse ist minimal, das tut sich nicht viel. Mal zeigt er eine mehr oder weniger an, mal der andere. Von daher gehe ich davon aus, dass sie im großen und ganzen im Level liegen.

Brustgurt
Das Pairen mit dem Brustgurt funktioniert reibungslos. Man muss dafür die Elektroden des Brustgurtes gut anfeuchten, ihn anziehen und dann das Armband nah dran halten und den Knopf am Loop drücken. Nach kurzer Zeit wird dann auf dem Loop ein kleine Herz mit dem momentanen Puls angezeigt. Und in welcher Zone man sich befindet. In der Fettverbrennungszone erscheint allerdings ein dickes FAT und als nächstes BURN :) Fand ich ganz lustig. Dann gibt es noch die Finesszone.

Die verbrannten Kalorien erscheinen mir hier jedoch etwas hoch. Bei einer 10 km Nordic Walking Tour über ca. 1:30 werden lt. Loop über 900 Kalorien verbrannt. Das erscheint mir zu hoch. Auch kann man nicht sagen, wann die Trainingseinheit startet. Sobald der Loop mit dem Gurt verbunden ist, zählt es schon als Training. Meistens legt man ja nicht direkt los. Es müsste eine Möglichkeit geben, einen Start und Endpunkt zu setzten.

Leider kann man auch nirgendwo die Workoutart einstellen. Zumindest nicht im Web Portal. Die Trainingseinheit wird als Training gezählt. Und es wird angezeigt wie lang man sich in der jeweiligen Zone befand.

Kalorien
Hier finde ich die Anzeige schon sehr hoch. Obwohl meine Angaben im Portal hinterlegt sind und sie mit dem Loop abgeglichen wurden, zeigt er meiner Meinung nach viel zu viel an. Wenn ich gerade mal 1/4 des Tagesziels geleistet habe und dabei nur ca. 2 Stunden leicht aktiv war, zeigt er mir über 800 Kalorien an. Das kann meiner Meinung nicht sein. Wenn ich die Kalorienangaben mit meinem Withings Pulse vergleiche, dann liegt die beim Loop fast 3x so hoch. Es wäre natürlich schön, wenn dem so wäre, aber ich schätze die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

Web Portal
Auweia. Da liegt noch sehr viel im Argen. Er ist unübersichtlich und teilweise unverständlich. Es gibt dort Angaben, die erschließen sich einem einfach nicht und werden auch nirgendwo erklärt. Vielleicht bin ich durch runtastic und Withings verwöhnt, aber dieses Web Portal bedarf noch jeder Menge Arbeit.

Support
Quasi nicht vorhanden. Ich habe Polar vor mehreren Tagen Fragen zum Produkt, Android App und Webportal geschrieben. Leider habe ich bis heute noch keine Antwort bekommen. Das geht gar nicht. Ich bin Kunde, habe ein Produkt und möchte Antworten.

Fazit
Alles in allem bin ich ehrlich gesagt doch sehr enttäuscht vom Loop. Dinge wie Höhe oder km fände ich schon sehr interessant. Da bieten andere Activity Tracker in diesem Preissegment doch einiges mehr.
Da hilft selbst die Möglichkeit einen Brustgurt zu koppeln oder die Wasserdichtigkeit nichts. Auf mich macht der Loop von Polar eher den Eindruck ein kleines Stück vom boomenden Activity Tracker Markt abknabbern zu wollen, aber nicht wirklich ein ausgewogenes Produkt dafür auf den Markt zu bringen.

Schade eigentlich. Ich hatte doch recht große Hoffnungen in ein Produkt dieses Herstellers. Da macht mir der Vivofit Tracker von Garmin, der in kürze auf den Markt kommt einen besser durchdachten Eindruck.

Der Loop ist für mich, ein nicht zu Ende gedachter Schnellschuß. Da muss Polar noch einiges nachbessern um mit den anderen Trackern mithalten zu können. Auch ist das Flow Portal eher unübersichtlich und einfallslos. Da habe ich schon bedeutend bessere Portale gesehen von Firmen, die bei weitem noch nicht so lange auf dem Markt sind wie Polar. Ich habe hier als Kunde mal wieder das Gefühl als Beta-Tester missbraucht zu werden und dieses Gefühl mag ich gar nicht.

Wenn Polar wirklich in den Activity Tracker Markt einsteigen möchte, dann müssen sie das Produkt noch einmal überdenken und deutlich nachbessern. In meinen Augen fehlt da noch einiges.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 15, 2014 3:28 PM MEST


Samsung Galaxy Note 3 Smartphone (14,5 cm (5,7 Zoll) Touchscreen, 2,3GHz, Quad-Core, 3GB RAM, 13 Megapixel Kamera, Android 4.3) weiß
Samsung Galaxy Note 3 Smartphone (14,5 cm (5,7 Zoll) Touchscreen, 2,3GHz, Quad-Core, 3GB RAM, 13 Megapixel Kamera, Android 4.3) weiß
Wird angeboten von CarbonPhone
Preis: EUR 495,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Samsung Note 3 - Absolut überzeugend, 29. November 2013
Wo fange ich nur an? Ich warne direkt mal vor, der Eintrag könnte länger werden und vor Lob nur so triefen :) Ich könnte jetzt hier die ganzen technischen Eigenschaften des Note 3 aufzählen, aber die könnt ihr auf der Seite selber lese. Sie sind für mich eher zweitrangig. Erstrangig ist, ob alles glatt läuft und wie die Haptik ist.

Ich hatte das Note 3 durch die Produkttestplattform trnd.com für 4 Wochen zur Verfügung gestellt bekommen. Bis August war ich ein absoluter iPhone Fan, vom ersten iPhone an. Doch im August bin ich von meinem iPhone 5 auf ein Samsung Galaxy 4 umgeschwenkt, da mir Apple im Moment immer mehr ins Hintertreffen gerät. Keine wirkliche Neuerungen.

Nun gut, durch trnd.com bekam ich die Möglichkeit das Note 3 zu testen, in Verbindung mit der Samsung Gear und dem S-View Cover. Mein Fazit zu den beiden anderen Gadgets sind ja schon veröffentlicht und fällt eher durchwachsen aus. Das ist beim Note 3 anders, es überzeugt mich auf der ganzen Linie.

An den Samsunggeräten wird sehr oft bemängelt, sie würden billig aussehen. Das kann ich so nicht bestätigen. Ich habe lieber diese Optik, bin aber in der Lage mal schnell den Akku, die Rückenschale oder die Speicherkarte zu tauschen und habe weniger Gewicht.
Beim Note 3 hat Samsung sich auch angestrengt es wertiger aussehen zu lassen. Die Rückenschale ist zwar immer noch aus Kunststoff jedoch in Lederoptik. Fühlt und sieht besser aus. Die Ecken sind eckiger geworden. Die umlaufende Seitenkanten sind einem Buch nachempfunden.

Ich war sehr skeptisch auf Grund der Größe. Zuerst war ich fast erschlagen von diesem große Smartphone. Sehr schnell habe ich mich jedoch daran gewöhnt und möchte das große Display nicht mehr missen. Zugegeben, es passt in keine Hosentasche und manche Jackentaschen haben damit auch schon so ihr Problem. Da ich als Frau aber meistens mit Handtasche unterwegs bin, ist dieser Aspekt für mich eher zweitrangig. Bei Männern wird das vermutlich schon etwas anders aussehen.

Telenfonieren, SMS schreiben und die sonstigen normalen Dinge, die man mit einem Smartphone macht, sind mit dem Note 3 bequem und sehr gut. Das bekommt heute ja wohl jedes Handy hin.

Es geht bei diese Smartphone eher um die zusätzlichen Dinge, die Samsung hinein gepackt hat und das sind einige. Ich werde sie in diesem Bericht nicht alle aufzählen können. Es ist ja nicht nur die Anzahl der Features sonder auch die Tiefe. Im Vergleich zum iPhone muss ich wirklich sagen, dass das Android System viel mehr Möglichkeiten zur Verfügung stellt. Natürlich leidet darunter auch die Übersichtlichkeit. Das darf man nicht verschweigen, jedoch gewöhnt man sich erstaunlicherweise sehr schnell an die Menüführung. Obwohl sie nicht immer logisch ist. :)
S-Pen
Die Ausstattung ist enorm. Eines meiner Lieblings Features ist der S-Pen. Eine Art kleiner Notizstift aus Kunststoff, der so gut mit dem Note 3 zusammen arbeitet, dass es wahnsinnigen Spaß macht damit zu arbeiten. Egal ob man mal schnell eine Notiz machen möchte, Fotos beschriften möchte, Screenshots machen möchte, ein Scrapbook anlegen möchte oder sogar damit zeichnen möchte.

Die Reaktion des Displays ist erstaunlich. Ich kannte so eine Art Pen nur von meinem iPad und dort war es eher eine Katastrophe. Von daher war ich sehr, sehr skeptisch diesem kleinen "Zahnstocher" gegenüber. Ich muss sagen, Samsung hat seine Hausaufgaben wirklich gemacht.
Beim S-Pen hat man fast das Gefühl, man schreibt mit einem Fineliner. Die Handschriftenerkennung ist erstaunlich, die Reaktion des Displays ebenfalls. Es ist eine große Erleichterung für mich, mit diesem Pen zu schreiben. Die Möglichkeiten, die einem Androide noch bietet ist ein Traum. Ich kann eine handschriftlich aufgeschriebene Nummer sofort Anrufen, ins Adressbuch übernehmen, Adressen in Maps suchen usw. Die Tiefe, die der S-Pen und das Android System anbieten ist beachtlich. Hut ab. Das ist keine kleine Spielerei sonder ein wirklich großer Mehrwert.

Er versteckt sich an der rechten unteren Ecke des Smarphones und sitzt dort fest drin. Verlieren kann man ihn nicht so einfach. Es werden Ersatzspitzen mitgeliefert. Ist er mal nicht in seiner Garage und man entfernt sich mit dem Smartphone von ihm, macht das Note 3 sich bemerkbar, damit man das gute Stück nicht einfach vergisst.

Das Display
Es ist eine wahre Wohltat mit diesem großen Display zu arbeiten. Es reagiert ausgesprochen schnell und präzise. HD Videos auf ihm anzuschauen oder arbeitsspeicherintensive Spiele laufen ohne Probleme und ruckeln. Die Farbwiedergabe ist sehr gut. Schwarz ist hier wirklich schwarz. Zusätzlich gibt es noch jede Menge Einstellmöglichkeiten um alles seinen persönlichen Vorlieben anzupassen.

Erstaunlicherweise ist es recht unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken. Das hat mich doch sehr überrascht. Es lässt sich auch ohne Probleme mit Handschuhen bediene. Dazu muss man in den Einstellungen nur die Touchscreenempflindlichkeit erhöhen. Keine teuren spezial Handschuhe sind hier notwendig.

Kamera und Vidofunktionen
Was Samsung da alles an Features in den Menüs versteckt hat ist toll. Man muss allerdings etwas Suchen, weil es durch die Vielfalt ein bisschen unübersichtlich ist.

Es gibt viele verschiedene Fotoauflösungen, Filtereinstellungen und Programm mit denen man Fotografieren kann. Erinnert fast schon an die Möglichkeiten einer herkömmlichen Point-and-Shoot Kamera. Der 13 Megapixel Sensor ist auch recht gut. Wobei ich bei den kleinen Sensoren nie ein Freund von so hohen Megapixelzahlen bin. Je mehr Megapixel bedeutet nicht gleich, dass die Fotos besser werden. Es ist so, als wollte man 50 Mann in einen VW Käfer quetschen. Weniger ist da manchmal mehr. Sie hat manchmal so ihre Problem zu fokussieren.

Nichts desto trotz macht die Kamera sehr gute Bilder, wenn die äusseren Bedingungen stimmen. Je dunkler oder schwieriger die Lichtverhältnisse werden, desto mehr muss die kleine Kamera kämpfen. Verglichen mit anderen Smartphonekameras bewegt sie sich hier aber immer noch ganz weit oben mit.

Sehr schade finde ich, dass man das Nachtmodusprogramm mit dem neuen Update rausgeschmissen hat. Den fand ich immer sehr gelungen. Dafür hat man einen Golfmodus bekommen, mit dem ich persönlich ehrlich gesagt überhaupt nicht anfangen kann. Ich hoffe sehr, dass mit einem der nächsten Updates der Nachtmodus zurück kommt. Die Automatik und der HDR Modus schaffen leider nicht so gute Ergebnisse, wie es der Nachtmodus schaffte.

Ein Modus der mir wahnsinnig gut gefällt ist der PhotoSphere bzw. 360° Panoramamodus. Man kann hier tatsächlich 360° Bilder machen. Stellt es euch vor, wie bei Google Street View. Ihr könnt euch frei in dem Bild bewegen. Kann man schlecht erklären.
Beispielbilder könnt ihr hier finden.

Die Videoqualität ist ebenfalls extrem gut. Das Note 3 ist im Moment glaube ich das einzige Smartphone das in der Lage ist Videos in 4K /Ultra HD Auflösung zu filmen. Zugegeben, die wenigsten haben die Möglichkeit die Qualität wirklich zu sehen, da wir vermutlich alle keinen der neuen 4K Fernseher haben. Selbst ohne diesen Fernseher kann man jedoch gut erkennen, das die Qualität deutlich schärfer ist.

Des weiteren kann man verschieden Filter schon während des Filmens drüber legen und dies direkt im Display sehen. Was eine ziemliche Rechnerleistung bedarf. Man hat die Möglichkeit im Zeitraffer oder Slow Motion Verfahren zu filmen und vieles mehr. Wirklich top Ausstattung und sehr gute Qualität für ein Smartphone.

Internet
Im Internet zu surfen macht richtig Spaß mit dem Note 3. Das große Display und die Schnelligkeit lassen nichts vermissen. Multiwindowanwendungen sind möglich und extrem praktisch. So kann ich gleichzeitig 2 "Bildschirme" anschauen und sie mir so anpassen, wie ich es gerne hätte.

eBooks
eBooks lesen auf dem Note 3 macht auch Spaß. Natürlich ist ein eInk Display immer besser, wenn man länger liest, aber man kann das Note 3 auf einen Lesemodus umstellen und so wird der Bildschirm auch augenschonender. Es ist ein bisschen, wie früher, wenn man die kleinen Reclam Hefte für die Schule lesen musste. Viel kleiner ist der Bildschirm auch nicht. Für Faule oder Müde kann man sich die eBooks auch vorlesen lassen.

Notification Light
Es sind oft die kleinen unscheinbaren Dinge, die viel ausmachen. Diese kleine LED oben in der linken Ecke zeigt mir an, wenn ich neue Nachrichten bekommen habe. Ich kann sie in den Farben einstellen, wie ich möchte (kleines App) und weiß so direkt, ob ich eine WhatsApp, Mail oder sonstige Dinge bekommen habe. Dafür brauche ich nicht den Bildschirm zu aktivieren.

Ruhemodus
Ich kann das Telefon in Ruhemodus zu bestimmten Uhrzeiten schicken und bestimmen ob und wer mich in dieser Zeit erreichen kann. Äusserst praktisch.

Fazit

Es gibt soviel kleine verborgene Dinge, die so nützlich sind. Es gäbe noch seitenweise zu schreiben, aber jede sollte für sich heraus finden, was er am meisten mag.

Ich bin so vom Note 3 überzeugt, dass ich mein gerade mal 4 Monate altes S4 verkaufe und mir das Note 3 zulegen werde, gerade wegen des großen Displays und dem S-Pen. Diese beiden Dinge haben mit auf der ganzen Linie überzeugt.
Ich bin beruflich sehr viel unterwegs und lasse jetzt immer öfter meinen eBook Reader, Laptop oder iPad zu Hause. Ich kann wirklich nichts wirklich Negatives finden, ausser, dass das Ladekabel länger sein könnte. Das ist wirklich nicht gerade besonders lang.

Der Straßenpreis liegt bei 549 Euro und das finde ich für diese Ausstattung auch in Ordnung. Wer es bis zum 1.12 kauft, bekommt im Moment noch durch die Samsung Winterbonus Aktion 100 Euro zurück. Das heißt, ihr bekommt für 449 Euro ein absolut überzeugendes Produkt.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 11, 2013 9:43 PM CET


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