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Beiträge von Christian Knoflach
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Rezensionen verfasst von
Christian Knoflach
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What Every BODY is Saying: An Ex-FBI Agent’s Guide to Speed-Reading People: An Ex-FBI Agent's Guide to Speed-reading People
What Every BODY is Saying: An Ex-FBI Agent’s Guide to Speed-Reading People: An Ex-FBI Agent's Guide to Speed-reading People
von Marvin Karlins
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,93

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Excellent structure, easy to read, no useless clutter, 25. März 2010
The biggest asset of this book is it's excellent structure. As someone with a little knowledge about both aspects, the psychological backgrounds of, and body language itself, I am deeply impressed how the information is stripped down to the essentials, yet still feels like an easy read. Literally every single page is full of important, well-presented content.

Each chapter deals with one part of the body (feet, legs, arms, ...). It starts with a theoretical introduction about the limbic background reactions, the why's of what is happening and the role and importance of this specific part of the body. Then various possible poses are being outlined and discussed. The author is very strict about not to prejudge any observations and never gets tired to remind the reader that spotting nervousness has nothing to do with spotting a lie. He is very cautious and provides solid ethic advice on the subject of "reading people".

My personal advice is to go through the book one chapter each couple days, and observing the new things learned in between.

I usually try to find a negative point, but this book just doesn't have any.

One last hint: This book is targeted at beginners. If you already know a lot about body language, you might not get all too many new ideas, yet the book will still suffice as a good reference and the small bits of the authors personal advice can always be beneficial.


Wie wir entscheiden: Das erfolgreiche Zusammenspiel von Kopf und Bauch
Wie wir entscheiden: Das erfolgreiche Zusammenspiel von Kopf und Bauch
von Jonah Lehrer
  Gebundene Ausgabe

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessanter Inhalt, überladene Struktur, ausschweifende Beispiele, 25. März 2010
Vorweg der große, positive Aspekt des Buches: Die Inhalte sind hochinteressant, praxisnah und die Erkenntnisse, die man aus dem Lesen zieht sind sowohl im Alltag als auch im Beruf hilfreich. Von unternehmerischen Entscheidungsprozessen bis hin zu banalen Kaufentscheidungen werden verschiedenste Aspekte der Entscheidungsfindung neurologisch und psychologisch durchleuchtet. Dabei erfährt man quasi "kollateral" auch einiges über den Aufbau und die Funktionsweise des Gehirns und der Psyche im Allgemeinen.

Leider ist all dieses Wissen sehr schwerfällig verpackt. Die Beispiele, die wirklich interessant sind, erstrecken sich manchmal über mehrere Seiten - hier hätte eine Kürzung dem Lesefluss und dem Konnex zwischen Theorie und Praxis gut getan. Auch die Gesamtstruktur ist ein bisschen unglücklich; Zu Beginn wird man mit viel Theorie konfrontiert, während sich im Mittelteil plötzlich ein Bombardement an kurzen, prägnanten Beispielen findet. Hätte man diesen Block etwas besser über das gesamte Buch verteilt, würde es sich wesentlich flüssiger lesen. Dafür einen halben Stern Abzug.

Ein weiterer halber Stern fällt für die vielen Tippfehler. Ich mag da penibel sein, in diesem Buch sind die Hacker leider auffällig vielzählig.

Conclusio: Ein hervorragendes Buch, das hilfreiche Einblicke in unseren Kopf und seine Funktionsweise gewährt. Mit besserer Struktur und einem zusätzlichen Korrekturlese-Durchlauf geradeheraus 5 Sterne.


Muss Laut Sein
Muss Laut Sein

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Life gefesselt - CD zum Nachhören, 15. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Muss Laut Sein (Audio CD)
Die Band Grosstadtgeflüster hat sich mir durch Zufall bei einem Konzert vorgestellt. Ohne ein großer Anhänger von Elektropop zu sein hat mich diese Life-Performance mit ihrer Energie und Authentizität einfach gefesselt - oder besser gesagt entfesselt. Es gibt meiner Meinung nach drei Arten von guter Musik: Musik die Bewegung fordert, Musik die zum Denken anregt und Musik die einfach Spaß bringt und unterhält.

Hier finden sich alle drei Elemente, wenn man mit einem Schmunzeln über die aktuelle Textzeile und einem Hochgefühl aufgrund der verherigen nicht umhinkommt, sich den genialen Synth-Sounds zu ergeben und mit der Masse zu wabern. Einfach ein gutes Erlebnis.

Die CD gefällt, die Texte sind toll - aber ich denke man sollte es sich nicht entgehen lassen, Grossstadtgeflüster zu erleben - und zwar live!


Schriften erkennen
Schriften erkennen
von Monika Thomas
  Taschenbuch

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorsicht, nix für "Fortgeschrittene", 31. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Schriften erkennen (Taschenbuch)
Das Buch gibt einen guten Überblick über die Klassifikationsgruppen und unternimmt einen kleinen Ausflug in die Bereiche Schriftgeschichte und Lesbarkeit.
Wer die Klassifikationsgruppen und ihre Merkmale schon kennt wird hier nicht viel Neues erfahren. Es sind zwar zu jeder Gruppe einige Schriftbeispiele gegeben, jedoch immer nur in einem Schnitt - insofern sind diese als Schriftmuster auch nur sehr eingeschränkt brauchbar.
Fazit: Für Neulinge und alle, die nicht mehr als einen "allgemeinen Überblick" brauchen ist "Schriften erkennen" genau das Richtige. Für alle, die sich intensiv mit der Materie auseinandersetzen lautet das Prädikat "zu wenig".


Enter the Matrix
Enter the Matrix

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Reine Geldgier, das Game ist schlicht und einfach SCHLECHT, 21. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Enter the Matrix (Computerspiel)
Mein Bruder hat sich das Spiel mit großer Vorfreude gekauft.
Umso größer die Enttäuschung:
Grafik
Einfach _schlecht_ (was nützen mir spiegelnde Böden, die übrigens endlos Performance fressen, wenn die Figuren plump und lieblos aussehen???). Abgesehen davon gibt es einen "FPS - Limiter". Sprich egal, auf welcher Auflösung man spielt: Mehr als 60 FPS (an manchen Stellen wird auf 20 limitiert) sind nicht drin (GRAKA: Radeon 9500 Pro, auch bei 800x600 und ohne AA an bestimmten Stellen konstante 20 FPS)
Gesamtaufmachung
Die im Intro hoch angepriesenen "High Quality DivX Videos" werden mit der Zeit nervig. Man merkt einfach, dass es darum ging, möglichst schnell ein Produkt zusammenzustöpseln. Über eine Menüführung hat man sich erst gar keine Gedanken gemacht.
Speichern
Es gibt bestimmte Punkte, an denen man speichern kann - bzw. das Spiel bietet die Option an. Mehrere Speicherplätze für ein Spiel gibt's nicht. Wenn man stirbt heißt's zurück zum letzten Checkpoint - diese Technik erinnert stark an Super Mario.
Leveldesign
Die Levels sind rein linear (bei Prince of Persia 1 hatte man auch nicht weniger Möglichkeiten): Man bewegt sich am einzig möglichen Weg entlang, alle Türen sind verschlossen. Ist man am Ende des "Trakts", findet man entweder einen Schalter, mit dem man eine der passierten Türen öffnet, oder eine solche ist wie durch Geisterhand jetzt eben offen. An manchen Stellen strömen immer wieder Gegner in einen Raum - von immer denselben Seiten immer genau die gleiche Gruppe Gegner, die sich immer genau gleich verhält. Der Anstrom hört auch niemals auf - bis man durch die richtige Tür geht, dann is auf einmal Ruhe.
Steuerung
Rumlaufen ist kein Problem. Sobald es allerdings zu Kämpfen kommt, wird's chaotisch. Zieht man seine Waffe, muss man einfach nur schießen - das Zielen übernimmt das Spiel automatisch. Zumindest manchmal. Manchmal gehen auch ganze Gewehrsalven ins Leere. Ist dann halt Pech. Aber nicht zu nahe an den Gegner ranwagen - sonst schaltet das Spiel in den "Nahkampfmodus" um und man steht auf einmal in Kampfposition und ohne Waffe da. Der Nahkampfmodus ist wirklich nett, allerdings wird man nie gefordert. Man schaltet in den Fokus - Modus, rennt auf den Gegner zu (im Fokus - Modus getroffen zu werden erfordert die Absicht dazu) und klickt ein paarmal mit der Maus. Schon liegen die Feinde reglos am Boden. Achso nein, sie lösen sich auf - ohne Animation natürlich.
Wirklich lustig wird's, wenn man mit einem Fahrzeug unterwegs is. Wer einfach dem Pfeil am oberen Bildschirmrand folgt, kann nix falsch machen. Der Bordschütze kann entweder auf die Verfolger schießen oder auch nicht - völlig egal. Man kann sowieso nicht zielen, da das Fadenkreuz andere Wege geht als die Maus, mit der man es eigentlich steuern sollte. Ähnliches gilt für den Scharfschützenmodus. Zoomt man an sein Ziel heran, lässt sich das Fadenkreuz nur noch dermaßen langsam bewegen, dass man sowieso nur stupide Ziele trifft, die sich keinen Millimeter von der Stelle bewegen - gut, dass diese im Spiel zu genüge vorhanden sind.
Ausstattung
Der "Hacken" - Modus ist für jeden, der nicht zumindest mit der DOS - Kommandozeile vertraut ist, sowieso ein Rätsel. Was genau man damit erreichen kann, ist mir noch nicht klar geworden - auf jeden Fall spielt sich's auch ohne "Hacken" ganz locker durch. Was auf alle Fälle fehlt ist der Sparring - Modus, um das einzige zu trainieren, was im Spiel "Matrix-Feeling" aufkommen lässt: Den Nahkampf. Aber auf dieses Feature wurde verzichtet.
Fazit: Kauft's euch lieber Max Payne. Des is net nur billiger, sondern auch grafisch und - vor allem - spielerisch anspruchsvoller.


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